Beiträge von Shooter

    Düsseldorf (dpa) - Fernseher und Computer in Kinderzimmern führen zu schlechteren Schulnoten. Dies gilt einer aktuellen Studie zufolge meist für Jungen sowie Kinder aus sozial schwachen Familien und von Migranten.

    Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), die am Freitag in Düsseldorf vorgestellt wurde. Die Studie mit dem Titel "Die Pisa-Verlierer - Opfer ihres Medienkonsums", untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen und ihren Zensuren. Je brutaler die Inhalte von Filmen und Computerspielen seien, desto schlechter seien auch die Zensuren der Schüler.

    Die Analyse belege, dass die untersuchten Kinder mit schlechten Schulleistungen schon als Viertklässler über eine große Ausstattung mit Fernsehern, Spielkonsolen und Computern verfügten, stellte KFN- Leiter Christian Pfeiffer fest. Ein Experiment habe ergeben, dass Kinder, die eineinhalb Stunden ein brutales Computerspiel spielten, anschließend erheblich schlechter Mathematikaufgaben lösen konnten als Kinder, die Tischtennis gespielt hatten.

    Besonders drastisch wirke sich der Bildungshintergrund der Eltern aus. Viertklässler aus Elternhäusern mit geringem Bildungsniveau gaben laut Studie achtmal häufiger an, Spiele zu spielen, die erst ab 18 Jahren freigegeben sind; Jungen mehr als doppelt so häufig wie Mädchen. Spiele, die auf dem Index stehen, fänden sich dagegen bei den Kindern fast nie. Da für sie keine Werbung gemacht werde, hätten sie auf dem Schulhof kaum einen Marktwert. Dagegen machten Spiele mit Altersbeschränkung "die Kinder richtig scharf", sagte Pfeiffer.

    Für die KFN-Studie wurden 5500 Viertklässler und 17 000 Neuntklässler befragt. Auch eine seit 2005 laufende Untersuchung mit über 1000 Berliner Kindern sowie ein Experiment zum Zusammenhang zwischen Freizeitbeschäftigung und Konzentrationsleistung wurden mit einbezogen.

    Quelle: gmx.de

    Sicherlich könnten wir das machen. Negatives Auffallen verwarnen wir vorerst, doch sehen wir keine Verbesserung, greifen wir zur Sperrung.
    Wir könnten zusätzlich deine Idee mit einbinden. Nach der Verwarnung eine Sperre von 1-2 Wochen, dann wird sie aufgehoben. Sollte sich das Mitlgied dann immer noch gegen die Forenregeln stellt, dann die kompeltte Sperrung. Werde ich morgen mit Abraxas besprechen.

    EU-Reformvertrag: Engländer streiten über Volksabstimmung

    In England will Premierminister Brown den EU-Reformvertrag durchpeitschen. Doch viele Bürger wollen eine Volksabstimmung. Nun sollen in 10 Orten selbstorganisierte Abstimmungen stattfinden. Vorbild ist eine Aktion von Mehr Demokratie.

    Gestern hat mit der Vorlage des EU-Reformvertrags im britischen Unterhaus die parlamentarische Auseinandersetzung begonnen.

    Premierminister Brown (Labour) will das Versprechen seines Amtsvorgängers Tony Blair brechen. Blair hatte ein Referendum über die EU-Verfassung zugesagt. Nun sieht Brown aber keine Veranlassung mehr, seinen Landsleuten eine Abstimmung über die in inzwischen in "EU-Reformvertrag" umgetaufte Vorlage einräumen.

    Dabei hat der außenpolitische Ausschuss des Parlaments zu Beginn der Debatte einen Bericht vorgelegt, der zu dem Schluss kommt, dass keine substanziellen Differenzen zwischen den beiden Dokumenten festzustellen sind.

    Ein Antrag von 22 Abgeordneten, der eine Volksabstimmung über den Vertrag verlangt, wurde in einen Ausschuss verwiesen. Er hat zur Zeit keine Chancen auf eine Mehrheit. Das pikante daran: Er wurde von 18 Abgeordneten der Labour-Regierung mitgetragen. Aber unter den Labour-Leuten müssen sich mindestens hundert Rebellen finden, um eine Volksabstimmung zu erzwingen.

    Deswegen macht die überparteiliche Plattform I want a referendum eine große Aktion. In zehn Wahlkreisen mit knappen Mehrheitsverhältnissen werden symbolische Referenden durchgeführt. Damit soll der Druck auf die Regierung verschärft werden.

    Den Anstoß zu dieser Aktion gab nicht zuletzt die von Mehr Demokratie durchgeführte Aktion im Eifeldorf Strempt. Dort hatten wir 2004 eine selbstorganisierte Volksabstimmung abgehalten. Ronald Pabst

    Quelle: http://www.mehr-demokratie.de/england-eu-volksabstimmung.html

    Nach 5 Tagen keiner weiteren Antwort Frage ich mal in die Runde, seid ihr fertig mit eurer LCD und Plasma Diskussion? Eine gesammte Seite habt ihr nun gebraucht um komplett vom Thema abzulenken. Meine Schätzung lag bei 1,5 Seiten. Klasse.

    Vielleicht könnten sich die Herren jetzt mal zum Thema äußern oder sich einen anderen Thread suchen. (Langsam kotzt es mich an)

    Da die Elektronen-Bildröhren mit ihren Röntgen-Restbremsstrahlen langsam aber sicher am Aussterben sind und neue TV-Geräte entweder durch Plasma- oder LCD-Bildschirme ersetzt werden , dürfte sich dieses Problem von alleine lösen.

    Vor allem Kindergärten, Schulen oder dergleichen werden mit Computer durch Spenden ausgestattet. (In unserer Schule stehen Röhrenmonitore die von der EWE stammen) Bis diese vollständig "von der Bildfläche" durch Plasma- oder LCD-Bildschirme verdrängt werden, dauert es meiner Schätzung nach noch bestimmt 5-10 Jahre.

    Sollten die Erkenntnisse, wie oben geschrieben, stimmen, sind das 5-10 Jahre zuviel.
    Die Plasma-/LCD-Bildschirme, sollten keine Ausrede dafür sein, das das was momentan passiert "bald vorbei sein wird".

    Da sich die Thematik im Thread: ... schädlicher Einfluss durch übermäßigen Fernseh- und Videopielekonsum aufteilt mache ich hiermit einen separaten Thread auf.

    Auszug aus dem Buch "Banken, Brot und Bomben - Band 2", von Stefan Erdmann. Seite 215.


    Bildschirm-Strahlen sind schädlich besonders für Kinder

    "Die gesundheitlichen Folgen durch niederfrequente elektromagnetische Felder von TV-Geräten und Bildschirmen führen bei erwachsenen Menschen unter anderem zu Schlafstörungen, chronischer Müdigkeit, Streß, Aggressivität, Reizbarkeit, Depressionen und zu Erinnerungs- und Konzentrationsschwächen. In den vergangenen Jahrzehnten haben verschiedene Studien beispielsweise gezeigt, dass es zu Hormonstörungen und einem unregelmäßigen weiblichen Zyklus, zu einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten und Missbildungen von Neugeborenen führen kann. Diese Störungen treten häufig auf, wenn man mehr als vier Stunden täglich vor dem Computer sitzt.
    Die niederfrequenten ELF-Wellen werden weder durch Filter aufgehalten noch durch Mausern, Beton, Bleiplatten oder den menschlichen Körper- sie durchdringen alles!

    Die allgemeine Verharmlosung durch Behörden stützt sich nur auf Messungen, die mit Geräten also Maschinen durchgeführt wurden. Es ist aber eine wissenschaftlich anerkannte Tatsache, dass biologische Systeme bis zu einer Milliarde mal sensibler sind als die empfindlichsten und besten Messgeräte. Mit anderen Worten: Eine lebende Zelle reagiert noch auf Energien, die milliardenfach niedriger sind als die Nachweismöglichkeit technischer Hilfsmittel. Man schätzt die Empfindlichkeit einer Zelle auf ein Billiardstel Watt pro Quadratzentimeter (10-15 W/cm²), während die besten Meßsysteme bloß ungefähr ein Millionstel Watt pro Quadratzentimeter (10-6 W/cm²) messen können.
    Daraus folgt, dass mit technischen Messverfahren keine relevanten Aussagen über die biologische Wirkung von elektromagnetischen Feldern gemacht werden können. Aussagekräftige Studien müssen aber zwingend an Lebewesen durchgeführt werden.[1] [Anmerkung: Fettschrift, aus dem Buch entnommen]

    In den letzten Jahrzehnten wurden auf diesem Gebiet die verschiedensten medizinischen Studien durchgeführt, die erschreckende Resultate ans Tageslicht brachten. Bereits 1989 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation WHO eine von den schwedischen Professoren Johnson und Aaronson im Jahre 1984 durchgeführte Studie, welche zeigt, dass sich die Kurve der Adrenalinausscheidung nach vier Stunden vor dem Bildschirm umdreht. Der Körper beginnt, verstärkt Adrenalin auszuschütten, und ist in den nächsten zwölf Stunden mit diesem für ihn giftigen Stresshormon gesättigt.
    Durch Bildschirmstrahlen wird unser körpereigenes Energiefeld deutlich geschwächt. Bereits nach etwa vier Stunden ist es bereits um ein Viertel geschwächt. Nach acht Stunden vor einem Bildschirm sind neunzig Prozent unseres vitalen Energiefeldes zusammengebrochen.
    Diese fast vollständige Zerstörung empfindet der Körper als lebensbedrohliche Attacke, Um sich zu schützen, schüttet er Adrenalin aus. Dieses aufputschende Stresshormon kann zwar kurzfristig Körperkräfte mobilisieren, doch schadet es dem Organismus, wenn es zu lange im Blut bleibt. Der durch die Bildschirmstrahlen verursachte hohe Adrenalinspiegel kann jedoch erst abgebaut werden, wenn sich das natürliche Energiefeld des Körpers vollständig regeneriert hat. Sind neunzig Prozent zerstört, beansprucht dies ganze achtzehn Stunde (6 Stunden bei 25 Prozent Reduktion).
    Und genau da liegt das Problem: Menschen, die am Arbeitsplatz vor Bildschirmen arbeiten, haben nämlich nie achtzehn Stunden, die zwischen dem Ende des letzten und dem Beginn des nächsten Arbeitstages liegen. Demzufolge kann ein krankhaft hoher Adrenalinspiegel unter der Woche nicht auf ein natürliches Maß abgebaut werden, weil das Adrenalin ja erst reduziert wird, wenn das bio-elektrische Feld des Menschen wieder voll aufgeladen ist. Das ist nach acht Arbeitsstunden vor oder neben laufenden Bildschirmen erst am nächsten Morgen der Fall zu einem Zeitpunkt, zu dem das menschliche Energiefeld bereits von neuem geschwächt wird. Dies führt zu einer sich ständig wiederholenden Negativspirale, die bei Menschen, welche beispielsweise in Großraumbüros arbeiten müssen, besonders gravierend ist.[2] Kinder reagieren besonders empfindlich auf gepulste elektromagnetische Felder. Schon bei täglich fünfzig Minuten vor dem Bildschirm sinken die Schulleistungen deutlich. Die Folge sind Gedächtnisschwächen, Konzentrations- und Lesestörungen. Unruhe, Aggressivität und Schlaflosigkeit steigen markant.
    Bereits 1990 bewies der am Spital Ste. Marguerite in Marseille arbeitende Professor Marcel Rufo die besonders schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Strahlen auf Kinder: Während sechs Monaten betreute er 289 Kinder zwischen drei und zwölf Jahren. Jene, die täglich mehr als fünfzig Minuten vor dem Bildschirm saßen, hatten dreimal schlechtere Schulnoten; die Konzentration und Merkfähigkeit sank sogar um den Faktor fünf. Andererseits war ihre Aggressivität und Unruhe dreimal stärker. Diese Ergenisse wurden 1992 von Jean Bourque, einem Orthopädagogen an der Académie du Québec, durch eigene Studien bestätigt.[3]"

    [1][2][3] ZeitenSchrift, Nr. 21/1. Quartal 1999

    Wenn wir davon ausgehen, dass die Studie so geführt wurde, dass die Kinder unter annähernd den selben "Umwelteinflüssen" bzw. Lebensumständen gelebt haben und Kinder der Sorte A im gegensatz zu B deutliche Unterschiede zeigen(Faktor 5 - das dürfte ein Extrem sein), dann müssen wir davon ausgehen das die Ursache mitunter an den unterschiedlichen Einflüssen, in diesem Fall Computer bzw. Bildschirm liegt. Die (negativen) Merkmale werden bestimmt nicht "rein Zufällig" bei den Kindern mit vermehrter Computertätigkeit aufkommen.

    Cloud, ich beziehe mich jetzt rein auf den Computer. Videospiele sind da ein Thema mehr, die womöglich, wie von beiden Politker genannt auch noch vermehrt weitere unangeheme Verhaltensweisen aufweisen. Hast du dir die Studie nun angesehen oder nicht?

    ps: Sofern jemand die Studien findet, auf der sich Zypries und Oettinger stützen sowie die von Professor Marcel Rufo, dann bitte ich darum diese hier zu verlinken. Bei dem letzteren wäre ich persönlich dankbar, wenn es auf Englisch oder besser Deutsch wäre.