W?rde mich auch mal brennend intressieren, wenn ihr eine Umr?stung macht!!
Beiträge von Hannibal
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Geniale Idee! Hybrit f?r jedermann!
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Gru
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Wenn ich auf den Niveau eines Babys etwas erkl?rt haben m?chte, dann les ich Bild.
Wenn ich Wissen m?chte, kauf ich sowas wie Nature, PM oder andere Wissenschaftsmagazine. -
Sch?n das du wieder da bist!
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zoma: Genau!
@EO: Genau!Ich wohn halb Land halb Stadt und es ist schrecklich! Ich w?rde am liebsten ihrgentwo im harz leben.
Doch man hat dort keine Arbeit. Arbeit gibt es nur in der Stadt.
Ein Auto, w?hre es nicht so sch?dlich und w?rden die Stra?en nicht die Landschaft verunstalten, ist eine tolle Sache. St?dte sollten aber so konstruiert werden, dass man keine Autos braucht.Gru
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Warum nicht? Ein Impuls(Teilchen die aneinander Sto?en und einen Impuls weitergeben) wird ja auch von Teilchen zu Teilchen schw?cher.
Stell dich direkt vor deinen Kamin und dann geh von ihm weg. Was merkt so? Es wird k?lter.
Gehst du von der Sonne oder von Planeten, also von den W?rmequellen in unseren Sonnensystem, weg, wird es auch k?lter. Wir m?ssen die Temperatur, die sehr gering ist, im Verh?ltnis zur Distanz sehen.Vakuum ist mir ehrlich gesagt auch zu einfach, in Wirklichkeit ist doch immer alles viel komplizierter!

Weil, stell dir mal einen Luftballon in einen Vakuum vor. Was passiert? Er zerplatzt, spektakul?r! Nun das Vakuum soll mal unser Universum darstellen und der Ballon einen Planeten oder einen Astronauten oder eine Raumstation.
Gru? Andreas
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Vielleicht ist ja im Weltraum kein Vakuum?
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http://www.aish.com/movies/PhotoFraud.asp
Flash Plugin wird ben?tigt.
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Zitat von Illuminatus
Warscheinlich letzteres, da Magmar wohl nur Magmarw?rme ausstrahlt. Wobei Magmar ja fl?ssig geschmolzenes Erdreich im Erdinnern ist. Das ist aber so tief innerhalb der Erde, dass man es hier oben unter normalen Umst?nden nicht als W?rme empfindet. Die W?rme kommt schlie?lich nicht von unten. Sonst m?sste der Erdboden warm wie von einer Fu?bodenheizung aufgew?rmt sein. Nur im Sommer erhitzt sich der Boden von der Sonne, die beispielsweise auch den Asphalt erhitzt, der bei gro?er W?rme durch die gespeicherte Hitze schmilzt.
Genau. Wenn wir durch die Erde "beheitzt" werden:
Warum haben wir Jahreszeiten? Die sich "zuf?lliger Weise" an der Umlaufbahn der Erde um die Sonne orientieren?
http://www.sternwarte-singen.de/bilder/jahresz…fik_vss_ka1.gif
Warum haben wir Klimazonen?
Warum kommt die W?rme von oben?
Warum k?nnen wir Sonnenw?rme mit Kollektoren sammeln?
Warum ist es am Meeresgrund k?lter als an der Meeresoberfl?che?
Warum wird es k?lter wenn sich eine Wolke vor die Sonne schiebt?
Warum schmilzt Eis im Schatten langsamer als in der Sonne?
Warum hat die S?dhalbkugel Winter, wenn wir Sommer haben?(Und umgekehrt)Keine Frage, ohne die Erdw?rme w?hre es ziehmlich kalt auf der Erde, aber ohne die Sonne auch!
Gru? Andreas
Kleine Infos:
ZitatDer Erdkern unterteilt sich in den festen inneren Erdkern aus Eisen und den fl?ssigen ?u?eren Erdkern. Der innere Erdkern mit einem Durchmesser von 3500 Kilometern ist ca. 6.700 ?C hei? (rund 1000 K w?rmer als die Oberfl?che unserer Sonne).
Quelle: WikipediaZitatAlles anzeigenZusammensetzung des Erdkerns in Prozent:
Eisen 79,4
Silizium 7,4
Nickel 4,9
Sauerstoff 4,1
Schwefel 2,3
Summe 98,1
Quelle: Wikipediahttp://www.wissenschaft.de/wissen/news/149664.html
ZitatDas Innerste der Erde verh?lt sich wie ein fester K?rper aus Eisen und Nickel. Die Temperatur erreicht im in 6370 km Tiefe liegenden Zentrum 6500 Grad und es herrschen dreieinhalb Millionen bar Druck. Nur diesem enorm hohen Druck ist es zu verdanken, dass der innere Kern fest ist. Unter normalem Druck (1 bar) w?re 6500 Grad heisses Eisen ein Gas.
Quelle: http://lexikon.astronomie.info/erde/inneres.html -
Ich find das albern, dass ist 99,9999% ungewollt.
Da die ganzen Visualisierungen auf dem selben Programmcode aufbauen, ist es auch selbstverst?ndlich das sich die selbe Struktur immer wieder entwickelt und wiederholt. -
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Sch?n das ich nun Schauberger?s Meinung wei?
Zitat von spartain Deinem Text
ist nicht mein Text
ZitatZitat von spartaUngereihmtheiten
Ja, ist mir auch schon aufgefallen. Wenn die von einer Art "Schatten" reden, braucht man daf?r eine Quelle, die etwas erzeugt, dass dann im Schatten nicht vorhanden ist!
Wenn wir uns dann unsere Erde anschauen, die ja bekanntlicher weise einer Kugel ?hnelt, sehen wir, dass ringsherum die sog. Gravitation wirkt. Wir also von der Erde "angezogen werden", somit ist der Schatten "unter uns" wenn wir h?pfen(um es mal Bildlich darzustellen). Vom Licht her kennen wir, dass der Schatten um 180? zu der Lichtquelle zeigt. Mit anderen Worten, die Quelle der Gravitation ist nicht die Erde, und nicht in der Erde(z.B. Erdkern).
Folglich ist es auch nicht die Sonne, oder sonst ein Planet, denn dann m?sste ja so eine ziehmliche Schwerelosigkeit auf der Schattenseite unseres Planeten exesteiren.
Wo ist die Quelle?
Ist sie vielleicht ein Mantel um die Erde, die diese Gravitationspartikel erzeugt? Oder gar das Vakuum selbst? Welches ja angeblich im Weltraum ist?Oder m?ssen wir das umgekehrt betrachten:
Die Partikel sind ?berall, werden von der Erde angezogen(von Materie?) und es kommt zu einen partikelfreien Bereich unter Objecten auf der Erde. Doch dann m?sste ja ihrgentwann unsere Erde voll davon sein
oder die Erde m?sste sie umwandeln, dass zieht aber nachsich, dass ihrgentwo diese Partikel auch wieder Erzeugt werden.Die Theorie l?sst sich dehnen, aber besser ist sie allemal

Gru? Andreas
ps: Die Idee mit der expandierenden Erde hatte ich schon seit ich 5 war entwickelt
mist ich leb zu sp?t auf der Erde -
Mein Favorit:[Blockierte Grafik: http://lachschon.gamigo.de/screens/200608/Ferris-1155035880.jpg]
Gru? Hannibal
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Zitat von IlluminatusAlles anzeigen
Jesus sagte ja sinngem?? ,,ur-teilet nicht".
Jetzt schauen wir uns mal die althochdeutschen Worte f?r ,,trennen" und ,,s?ndigen" an.
Auszug aus ,,Neuhochdeutsch-althochdeutsches W?rterbuch"
von Gerhard K?bler:
,,s?ndigen: firin?n 1; firtuon* 61; gisunt?n*
2; giunslihten* 1; missifaran* 5; missigangan*
6; missituon 54; sih firwirken; sunt?n*
32",,Sunt?n" ist das Wort, aus dem s?ndigen kommt.
Hier ein weiterer Auszug aus o.g. Buch:
,,trennen: danabrehhan* 1; firzeran* 13; giskeidan*
(1) 37; giskid?n* 8; gisuntaren* 1;
gisuntar?n* 17; irskeidan* 22; irsuntar?n* 3;
skeidan* (1) 182; skid?n 15; spaltan* 25;
suntar?n* 8; trennen* 1; untarfallan* 5?;
untarskeidan* (1) 15; untarskeit?n* 15;
?zskeidan* 5; zifuogen* 2?; zirfuogen* 1?;
ziskeidan* 21; zukken* 21; Vw.: s. getrennt,
trennend"Sch?n.. aber Jesus sprach kein Deutsch =P
Du m?sstest diese Beweisf?hrung schon auf aramaeisch machen
Gru
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Genau, aber was ist wenn ich beiden vertraue? Mir und Gott?
Gru
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Was haben Indigo mit JvH zu tun? Auser das er dadr?ber ein Buch geschrieben hat?
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Hallo moses, willkommen in unserer netten Runde! Ich bin der Manniz ausm Doku Forum
ZitatAlles anzeigen
P.M. Magazin 02/2003
Physik
Das Geheimnis der Gravitation
Die Schwerkraft ist eine Anziehungskraft. So haben wir es gelernt. Das ist falsch, sagen Physiker in einem gerade erschienenen Buch. Sie behaupten: Die Schwerkraft entsteht durch Druck. Das hei?t: Wir werden von der Erde nicht angezogen, sondern auf sie gedr?ckt! Aber was dr?ckt ? und was bedeutet das f?r uns?Die Schwerkraft entsteht, indem zwei Massen einander anziehen. Diese Erkenntnis kam Isaac Newton in dem Augenblick, als ihm im heimatlichen Obstgarten ein Apfel auf den Kopf fiel. (Die Geschichte stimmt zwar nicht, aber Newton verbreitete sie unverdrossen, weil sie so h?bsch klang). Egal, Newtons Satz wurde in Stein gemei?elt, und alle Sch?ler der Welt lernten ihn als unumst??liche Wahrheit. Nun aber macht sich eine Theorie stark, die alles auf den Kopf stellt. Und nebenbei auch noch Probleme kl?rt, die bisher schamhaft verschwiegen wurden. ?Pushing Gravity? (auf deutsch etwa: Druck-Gravitation) ist der Name der Theorie ? und Titel eines soeben in Kanada erschienenen Buches, in dem diese Ideen mathematisch und konzeptionell auf den neuesten Stand gebracht wurden. Den Grundgedanken zu dieser Theorie formulierte bereits ein Zeitgenosse und intimer Freund Newtons, der Genfer Physiker und Mathematiker Nicolas Fatio de Duillier. Und sein Landsmann, der ebenfalls in Genf t?tige Georges Louis Le Sage, stellte sie, mathematisch ausgearbeitet, 1756 einer eher unwilligen ?ffentlichkeit vor. Danach blieb sie unbeachtet. Doch heute wissen wir mehr ? und wir k?nnen die Folgen dieser Theorie besser absch?tzen. Wir wollen folgende Fragen beantworten: Wozu eine neue Theorie? Was besagt sie? Welche Konsequenzen ergeben sich aus ihr f?r unser Weltbild und m?glicherweise f?r unser Alltagsleben? Und: Gibt es Beweise?
Newton und Einstein haben doch, so die vorherrschende Meinung, das Geheimnis der Schwerkraft (und der damit stets verbundenen Tr?gheit) ein f?r alle Male gekl?rt. Nichts k?nnte falscher sein. Denn kaum waren Newtons Ideen bekannt (1687), da fragten seine Zeitgenossen auch schon, wie er sich denn diese geheimnisvolle Anziehung vorstelle. Wodurch werde sie bewirkt, noch dazu unendlich schnell? Worauf Newton trotzig die ber?hmte Antwort gab: ?Ich mache keine Hypothesen!? Das stimmte aber nicht, Newton hatte sehr wohl eine Vorstellung davon, was die Schwerkraft sei, n?mlich der all?berall vorhandene Atem Gottes, aber das war keine wissenschaftliche Erkl?rung. Ihn st?rte es nicht, die Zeitgenossen sehr wohl. Um es noch mal deutlich zu sagen: Newton lieferte die Formeln (das Gef??), aber keine Erkl?rung (den Inhalt).
Auch Einstein trug nichts zur Kl?rung bei, im Gegenteil. Seine Formeln waren so kompliziert, dass sogar Rechtschreibfehler sinnvolle Resultate lieferten. Seine Theorie (1916) war nicht imstande, die einfache Anziehungskraft zweier K?rper richtig zu berechnen, eine Tatsache, die erst in den Neunzigerjahren des 20. Jahrhunderts dem amerikanischen Physiker H?seyin Yilmaz auffiel. Statt des Newton?schen Wertes kam bei Einstein ?null? heraus ? ein offensichtlicher Unsinn. Vor allem: Einstein lieferte keinerlei Erkl?rung f?r die Schwerkraft. Denn aus der Raumkr?mmung ergibt sich keine Kraft. Die Kugel, die ?ber das krumme Raumnetz rollt (siehe Abbildung linke Seite), kommt ja erst durch die Schwerkraft in Bewegung, die unabh?ngig vom Netz angenommen werden muss, sonst gibt es keine Bewegung. Au?erdem: Wenn sich die Leere kr?mmt (der Raum ist ja leer), wie soll dann daraus etwas entstehen?
Brauchen wir ?berhaupt eine Erkl?rung, wenn doch die Formeln alles sagen? Wir brauchen sie, denn der Sinn der Wissenschaft liegt nun mal darin, uns die Welt sinnvoll und anschaulich zu erkl?ren und ihre Ursachen und Beweggr?nde aufzudecken. Das Verstecken hinter reinen Formeln (deren Wahrheitsgehalt ja nie bewiesen werden kann) zeigt, wie schwer es der modernen Physik f?llt, die Wirklichkeit zu erfassen.Die Idee ist bestechend einfach: Zwei K?rper ziehen einander nicht an, sie werden vielmehr zueinander gedr?ckt, durch unsichtbare Teilchen, die regellos durchs All schwirren. Stehen zwei K?rper einander nahe, gibt es zwischen ihnen eine Art ?Teilchenschatten? (analog dem Lichtschatten), sodass sich in diesem Zwischenraum weniger absto?ende Teilchen befinden. Ergebnis: Die Teilchen au?erhalb des Schattens dr?cken die beiden K?rper aufeinander zu. Die Gravitation entsteht also durch den simplen Druck (= Impuls beim Aufprall) bisher noch unbekannter Teilchen. So einfach ist das. Kann es so einfach sein?Als erstes m?ssen sich die Newtonschen Formeln ergeben, und das tun sie auch ? jedenfalls, was das Gesetz der quadratischen Abnahme der Schwerkraft mit dem Ab-stand betrifft. Der mathematische Ausdruck f?r die Abh?ngigkeit von den Massen wird in der Drucktheorie allerdings komplizierter, was aber dem, was wir heute wissen, nicht widerspricht.
Wie kam nun Le Sage, der Sch?pfer der Drucktheorie, ?berhaupt auf eine so einfache Idee? Er schildert seine Erkenntnis selbst: ?Als ich eines Tages eine Kutsche beobachtete, kam mir die Erkenntnis: Die Kutsche wird nicht etwa von dem Pferd gezogen, sondern das Pferd dr?ckt gegen das Geschirr um seine Brust. Der scheinbare Zug ist in Wirklichkeit ein Druck!?Diese simple Erkenntnis erkl?rt mit einem Schlag zwei weitere Erscheinungen der Natur, die mindestens so geheimnisvoll sind wie die Schwerkraft: die Tr?gheit (K?rper lassen sich nur mit Gewalt aus der Ruhe bringen) und die relativistische Massenzunahme (je schneller ein K?rper ist, desto schwieriger wird es, ihn noch schneller zu machen). Diese geschwindigkeitsabh?ngige Vergr??erung des Tr?gheitswiderstands wurde 1901 von Walter Kaufmann bei Versuchen mit Elektronen im Magnetfeld ex-perimentell gefunden und sp?ter von Albert Einstein theoretisch abgeleitet, weswegen man das Ph?nomen der Relativit?tstheorie zurechnet. Deshalb wird das Ph?nomen der Massenzunahme als ?relativistisch? bezeichnet.
Die scheinbar paradoxe Idee von Zug = Druck wird verst?ndlicher, wenn Sie einen Ballon nehmen, der leichter ist als Luft ? oder sich vorstellen, dass Sie tauchen: Scheinbar zieht eine Kraft Sie nach oben. Doch das ist nat?rlich falsch. Es gibt hier keine Kraft, die zieht, sondern eine Kraft, die dr?ckt: Der Druck oben ist geringer als der Druck unten, die Druckdifferenz ergibt eine Kraft nach oben. Und die Tr?gheit erkl?rt sich so: Sie ziehen ein Netz durchs Wasser; tun Sie das sehr langsam, werden Sie kaum Widerstand sp?ren. Ziehen Sie das Netz aber schnell, nimmt der Widerstand zu (Analogie zur relativistischen Massenzunahme). Versuchen Sie, die gleichf?rmige Bewegung zu ?ndern, z. B. indem Sie das Netz im Wasser drehen, werden Sie ebenfalls einen Widerstand merken (Analogie zum Tr?gheitswiderstand aller K?rper).
Immer wieder besch?ftigten sich ber?hmte Physiker mit den Konsequenzen der Drucktheorie ? und lehnten sie wegen dieser Konsequenzen ab. Doch die Ablehnung war keineswegs gerechtfertigt. Ein Beispiel daf?r liefert der ber?hmte Mathematiker, Physiker und Astronom Pierre Simon de Laplace (1749 ? 1827). Laplace war aus folgenden drei Gr?nden gegen die Theorie: Erstens setzte die Drucktheorie voraus, dass Materie im Grunde aus Leerr?umen besteht ? eine damals v?llig unsinnige Annahme. Heute wissen wir, dass dies tats?chlich zutrifft, aber zu Laplace? Zeiten gab es noch keine Erkenntnisse ?ber Atome, die zu 99,999 % aus leerem Raum bestehen. Zweitens berechnete Laplace, dass die Teilchen schneller als Licht sein m?ssten, was er schlicht ablehnte. Andererseits kam Laplace durch Berechnungen zu der Erkenntnis, die Schwerkraft m?sste mindestens zehnmilliardenmal schneller als Licht sein! Und drittens gefiel ihm die Theorie nicht ? basta. Die Gelehrtenwelt schloss sich ihm an, die Theorie wurde vergessen. Wiederentdeckt hat sie William Thomson (Lord Kelvin) 1873, kritisiert wurde sie von dem bedeutendsten britischen Physiker des 19. Jahrhunderts, James Clerk Maxwell. Er stellte fest, dass durch die Absorption der unbekannten Gravitationsteilchen alle K?rper entweder sich sehr schnell erhitzen oder an Gewicht zunehmen m?ssten. Maxwells Folgerung laut seinen Berechnungen: Die K?rper w?rden so hei? werden, dass sie verdampfen ? oder so schwer, dass die Planetenbahnen instabil w?ren. Dem hatte Kelvin nichts entgegenzusetzen, und er gab die These auf, machte sich aber weiterhin Gedanken ?ber Teilchen, die das Weltall erf?llen und wie verknotete Schlingen aussehen (mehr dazu am Schluss).
Kelvin hatte m?glicherweise zu fr?h das Handtuch geworfen. Denn es sieht so aus, als h?tte die Drucktheorie der Gravitation mit der Erhitzung und Massenzunahme der K?rper Recht: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stellte Alfred Wegener seine These von der Kontinentalverschiebung vor, die heftigst bek?mpft wurde. 1933 erweiterte der deutsche Geowissenschaftler Otto Chris-toph Hilgenberg die Wegener?sche These, indem er behauptete, die Erde m?sste sich stetig ausdehnen, sonst lie?en sich die Kontinente in der (j?ngeren und kleineren Erde) nicht zum Superkontinent Pang?a zusammenf?gen. Kontinentalverschiebung ja, so Hilgenberg, aber es s?he so aus, als w?rde die Erdoberfl?che aufrei?en ? und das k?nne sie nur, wenn sie sich ausdehnt und dabei die Kontinentalplatte zerrei?t.
Die Theorie der ?expandierenden Erde? geriet jedoch in Vergessenheit, obwohl mo-dernste Computersimulationen zeigen, das die Kontinentalverschiebung tats?chlich nur funktioniert, wenn die Erde fr?her kleiner war, also jetzt mehr Masse besitzt. Und woher kommt diese Zusatzmasse? M?gliche Antwort: durch Absorption eines geringen Teils der Gravitationsteilchen! Erhitzung der K?rper: Ein ungel?stes Problem der Astronomie ist die W?rme-Abstrahlung des Planeten Jupiter (was in geringerem Ma?e auch f?r die anderen gro?en Planeten gilt). Die Erde bekommt ihre W?rme durch den Zerfall radioaktiver Elemente. Bei Jupiter, Saturn und den anderen Gasriesen gibt es so etwas nicht. Wieso aber strahlt dann Jupiter mehr W?rme ab, als er von der Sonne erh?lt? M?gliche Antwort: Es ist die bei der Absorption von Gravitationsteilchen entstehende Hitze!
Eine weitere Konsequenz aus der Drucktheorie: Die Reichweite der Schwerkraft ist nicht unendlich. Irgendwann h?rt sie auf. Allerneueste Berechnungen ergeben eine Grenze bei 3000 Lichtjahren. Diese Schluss-folgerung w?rde ein weiteres ungel?stes Problem mit einem Schlag beseitigen, das schon Newton plagte: Die Schwerkraftwirkung aller Massen im Universum m?sste so gewaltig sein, dass sich nichts mehr bewegen k?nnte oder alles in sich zusammenst?rzen m?sste. Nicht so, wenn die Reichweite der Schwerkraft endlich ist. Dann l?st sich das Problem von selbst.
In der Wissenschaft ist es ?blich, theoretische Annahmen durch Experimente oder genaue Beobachtungen zu erh?rten. Diese Experimente f?hrte der italienische Physiker Quirino Majorana (1871 ? 1957) in den 1920er Jahren durch. Druckgravitation entsteht durch die teilweise Abschirmung von (bisher unbekannten) Teilchen. Also m?ss-te eine Masse, die vollst?ndig von anderen Massen umgeben ist, an Gewicht verlieren. Genau das ?berpr?fte Majorana: Er umgab im Verlauf seiner zehnj?hrigen Forschungen eine Testmasse erst mit einem Mantel von 100 kg Quecksilber, dann mit 10000 kg Blei. Ergebnis: Innerhalb der Messgenauigkeit bemerkte er tats?chlich eine Gewichtsabnahme. Die Drucktheorie der Gravitation schien experimentell best?tigt.
Wiederum waren es ber?hmte Gelehrte (die Astronomen Henry Norris Russel und Arthur Eddington), die seine Ergebnisse ablehnten, aber nur aus theoretischen Gr?nden. An der Gr?ndlichkeit und Sorgfalt seiner Experimente zweifelte niemand ? und niemand wiederholte sie. Wozu auch: Gerade in den Zwanzigerjahren war Einsteins These vom gekr?mmten Raum als letzte Ursache der Schwerkraft sehr popul?r. Was sollten dann Experimente zur St?tzung einer verstaubten Theorie von einem unbekannten Experimentalphysiker?Majoranas Messungen waren nicht die einzigen. Schlie?lich gibt es auch Himmelsk?rper, welche die Gravitationsteilchen ab-schirmen k?nnten, zum Beispiel der Mond bei einer totalen Sonnenfinsternis. Nach der klassischen (Newton?schen) Theorie wird die Schwerkraft von Sonne und Mond einfach addiert, unabh?ngig davon, ob der Mond jetzt die Sonne abschirmt oder nicht. Nach der Drucktheorie der Gravitation m?sste die Schwerkraft zunehmen, da der Mond jetzt im Bereich der Sonnenfinsternis Druckteilchen zus?tzlich abh?lt, sodass der Au?endruck st?rker wird. Zahlreiche Messungen bei Sonnenfinsternissen bis in die Gegenwart ergaben unterschiedliche Resultate, aber die meisten st?tzten die Drucktheorie der Gravitation. Zuletzt f?hrte eine Expedition des Instituts f?r Geophysik der chinesischen Akademie der Wissenschaften anl?sslich einer totalen Sonnenfinsternis am 9. M?rz 1997 in Moho (China) solche Messungen durch. Ergebnis: eine deutliche ?nderung der Schwerkraft zu Beginn und Ende der totalen Sonnenfinsternis, seltsamerweise aber nicht w?hrend der Verfins-terung. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Zeitschrift ?Physical Review Letters? im Jahre 2000 ver?ffentlicht. Beweisen sie etwas?
Die Frage ist schwer zu beantworten. Denn alle irdischen Messungen bez?glich Gravitation sind zu ungenau, da diese Kraft auf irdische K?rper zu gering wirkt. Man kann die Daten immer auch anders deuten. Also m?ssen wir wieder in den Weltraum blicken ? am besten auf den n?chsten Himmelsk?rper, unseren Mond. Bereits im 19. Jahrhundert fiel den Astronomen auf, dass die Mondbahn reichlich irregul?r und mit Newton allein nicht zu erkl?ren ist. Der Astronom Simon Newcomb, der diese Abweichungen entdeckt hatte, widmete die letzten 30 Jahre seines Lebens der Mondbahn. Vergeblich. Selbst Einstein versuchte, die Irregularit?ten zu erkl?ren, aber auch er kam nicht weiter. Im Jahr 1910 machte sich der deutsche Astronom Kurt Felix Ernst Bottlinger (1888 ? 1934) an die Arbeit, die Daten zu ?berpr?fen. Sollte die Drucktheorie die irregul?ren Daten erkl?ren k?nnen? Er untersuchte die Monddaten zwischen 1700 und 1910 und kam zu der Erkenntnis: Die Absorptions- oder Drucktheorie der Gravitation kann die Schwankungen perfekt erkl?ren. Und wa-rum wei? keiner davon? Die Astronomen haben das Problem inzwischen selbst gel?st, auf geniale Weise. Im Jahre 1955 definierte die Internationale Astronomische Union die astronomische Zeit auf neue Art, und zwar in Bezug auf den Mond. Die Definition sieht in etwa so aus: Die Zeit wird so gemessen, dass der Mond eine regelm??ige Bahn um die Erde beschreibt. Damit sind die Unregelm??igkeiten der Mondbahn von selbst verschwunden ? per Definitionem!
Doch es gibt noch mehr K?per im Weltall, die ?Gravitationsfinsternisse? erleben. Beispielsweise treten die LAGEOS-Satelliten (LAGEOS 1 ist seit 20 Jahren im Orbit) periodisch in den Erdschatten: Die Erde schirmt die Sonne ab. Untersuchungen ihrer Bahnen durch den Physiker Tom van Flanderen (einer der Autoren des zu Beginn erw?hnten Buchs; siehe dazu S. 48 ) ergaben eine ?nderung der Gravitation genau zu diesen Zeiten, was wiederum auf eine Be-st?tigung der Drucktheorie hinweist ? oder auf Rechenfehler oder auf unbekannte bzw. nicht ber?cksichtigte Einfl?sse.
Interessant sind auch die Experimente des langj?hrigen P.M.-Lesers Dr. Walter Killer an der ETH (Eidgen?ssische Technische Hochschule) Z?rich. Killer wurde durch eine Artikelserie ?ber die Relativit?tstheorie in P.M. dazu angeregt, sich selbst mit dem Geheimnis der Schwerkraft eingehender zu besch?ftigen, und stie? dabei auf die Drucktheorie der Gravitation. Seine theoretischen Erkenntnisse hat er in einem Buch niedergelegt, ?ber die praktischen Ergebnisse seiner Experimente m?chte er verst?ndlicherweise noch schweigen. Doch die bisherigen Ergebnisse sind, so Killer, vielversprechend.Was den Anh?ngern der Drucktheorie noch fehlt, sind Kenntnisse ?ber Aufbau und Beschaffenheit der Gravitationsteilchen. Woher kommen sie, wie sehen sie aus, wie wirken sie? Die einfachste Annahme w?re: die hypothetischen Gravitationsteilchen sind Neutrinos, jene Teilchen (fast) ohne Masse, die ?beraus zahlreich das All durchschwirren und Materie fast vollst?ndig durchdringen. Derzeit wird ihre Wirkung durch eine Reihe von im Eis versenkten Sonden in der Antarktis erforscht ? aber nicht im Hinblick auf die Schwerkraft. Zweite M?glichkeit: Gravitationsteilchen sind ?u?erst langwellige Radiowellen. Nach der Einstein?schen Formel E = mc2 besitzt Strahlung auch Masse, die sie auf andere K?rper ?bertr?gt, wenn sie von ihnen absorbiert wird. Langwellige Strahlen durchdringen Materie fast ungehindert, darum w?ren sie als Gravitationsteilchen gut geeignet. Aber auch hier das Problem des Nachweises.
Weil einfache Teilchen oder Strahlen einige subtilere Erscheinungen der Schwerkraft nicht so gut erkl?ren k?nnen, dachten sich manche Autoren verknotete Wirbel als Gravitationsteilchen aus. Schon Descartes arbeitete mit solchen Vorstellungen. Mathematisch untersucht wurden Knotenwirbel dann von Helmholtz und Kelvin um 1900. Seitdem tauchen sie immer wieder in der Literatur auf: Mathematiker und Physiker sind fasziniert von ihren Eigenschaften. Mit ihnen kann man absto?ende und scheinbar anziehende Kr?fte ebenso erkl?ren wie die ?Quantelung? der Mikrowelten, wo nur bestimmte Energiestufen m?glich sind, Zwischenstufen dagegen nicht. Helmholtz war erstaunt ?ber ihre Stabilit?t in Fl?ssigkeiten und Gasen (man denke an Rauchwirbel oder den Gro?en Roten Fleck des Planeten Jupiter, der nichts anderes darstellt als einen jahrhundertealten Wirbelsturm).Die Drucktheorie k?nnte uns eine Reihe von Vorteilen bringen. So meint einer der Autoren des Buchs, Erdbebenzyklen mithilfe dieser Theorie vorausberechnen zu k?nnen. Und: Sollte sich die Wissenschaft (oder die NASA) mit der Drucktheorie ernsthaft auseinander setzen und selbst Experimente durchf?hren, k?nnte eines Tages der Traum vom Schweben Wirklichkeit werden: Wir spannen einen Schirm auf, der die Gravitationsteilchen abh?lt ? und heben vom Boden ab. Wie Mary Poppins. Oder wie ein Raumschiff, das ohne Antrieb den Mond erreicht. Das hat ?brigens schon der britische Vision?r H. G. Wells vorausgesehen: Mithilfe eines Metalls namens ?Cavorit? erreicht eine Gruppe britischer Gentlemen durch Aufhebung der Schwerkraft den Mond. Nachzulesen in dem Sciencefiction-Roman ?Die ersten Menschen im Mond?, erschienen vor ?ber 100 Jahren.
Autor(in): Peter Ripota
Quelle: http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel…9364&artikelid=Gru? Andreas
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Dann w?nsch ich dich hiermit mal Herzlich Willkommen!
Gru? Hannibal
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Im FAQ der besagten Webseite steht unter der Zahle Dreie:
Wie lautet das Passwort zum Entpacken der Archive?
Das Passwort lautet stets doku.dl.am.Mitdiesm Zauberworte, wird sich das zerstueckelte Ding auf magischer Weise öffnen.
Gehabt euch wohle, Andreas
ps: die tonquali is echt mies :=