Ich würde sogar soweit gehen das in den meisten Fällen jegliche Diskussion absolut sinnlos ist.
Entweder man kennt sein gegenüber oder kann ihn sogut einschätzen, das man weiss das Informationsaustausch eine Bereicherung ist für beide Seiten, oft genug ist das nicht der Fall da die Weltbilder auf beiden Seiten schon gemacht worden sind.
Beiträge von IgnieFerroque
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würde ich nicht als Psychischen Vampir bezeichnen sondern als allgemeine Charakterschwäche mit leicht erhöhtem Intellekt
Menschen die Intellekt haben, aber nicht die nötige Charakterstärke haben mit Wissen umzugehen werden meines Erachtens in diesem Text beschrieben...Aber nunja...was kann man daraus mitnehmen?
Aufpassen wie andere auf einen reagieren und sich selbst von diesem "Negativen Intellekt" wegentwickeln... -
ich halte das Thema für ziehmlich irrelevant
[Paranoiamodus]
Die Leute die etwaige Verfassungsfeindliche Beiträge hier schreiben, werden so oder so nach einer Zeit entfernt (Siehe Mahli und dieser andere Typ dessen Name mir gerade entfallen ist
selbst wenn es ein wenig zu spät war)
Von daher sehe ich kaum eine Gefahr das wir hier einen "dummfick" Seitens staatlicher Organe bekommen.
[/Paranoiamodus]Weiterhin sehe ich kaum eine Gefahr von Falsch-Informationen ausgehen, da ja doch größtenteils Informationen aus anderen Quellen abkopiert werden, kann man so oder so davon ausgehen das 75% der Informationen nur mit Vorischt zu genießen sind, wer eine halbwegsweise Logische und Objektive Denkweise besitzt wird sicherlich die "richtigen" Informationen für sich raussaugen.
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die reguläre ("veraltete") Urknall Theorie die meistens noch an den Schulen gelehrt wird geht davon aus das die Anfangssingularität ein materieller Punkt ist, genauso wie ein schwarzes Loch ein Materieller Punkt ist.
"Unredlich bleibt es IMO trotzdem; weniger von den Lehrern, als von der Wissenschaft."
So gesehen arbeitet die gesamte Welt unredlich, nur mit dem Unterschied das die Wissenschaft reelere Beweisführungen hat als Metaphysiker."Doch bleibt der Verdacht, das dies nicht nur beim Thema Urknall so gehandhabt wird."
Du setzt Wissenschaft und das was gelehrt wird gleich, das geht nicht so einfach.
Und außerdem, wenn man davon ausgeht darf man nichts mehr als Realität erachten da es in jedem Wissensbereich Fehler, bewusste Fälschungen und Irrtümer gibt. Alles ist anzweifelbar mit einem (religiösen, metaphysichen) Satz ohne die geringste Beweisführung" Tja, Wissenschaftler geben viel zu, das die Wissenschaft bestreitet. :wacko: "
Beispiele bitte, einfach so etwas in den Raum stellen funktioniert nicht" Und du denkst, das ist unumstoesslich gesichert?
"
Die Beweislage steht nicht so schlecht wie es oft dargestellt wird.Und nun ist man bei dem Punkt von Objektivität und Subjektivität. Ein weiterer Gesprächsverlauf führt eh nur in Richtung Religion, von daher ist eine weitere Diskussion sinnlos. Jeder Mensch ist anders und sieht die Welt anders, das ist auch gut so, da die meisten wissenschaftlichen GEbiete nicht den geringsten praktischen Nutzen haben und rein theoretisch beliebig durch Schöpfungsmythen ersetzt werden können ohne den geringsten Unterschied.
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Die Semantik für das Wort ist heutzutage, ohne Frage, weiter gefasst, jedoch denke ich das man Worte in dem Gebiet der Phillosophie/Ideologie so objektiv und faktisch wie möglich darstellen sollte.
Aber mein Kommentar war so oder so nur ein kleines Quentchen Polemik
Verstehen tut den Inhalt des Textes so oder so jeder
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Einzige Kritikpunkt an dem Referat, ständiges Rumgehacke auf dem Wort Faschismus
Wenn du was gegen Italienische Glatzköpfe mit Römerwahn sagen willst, dann solltest du ein Referat speziell zugeschnitten auf den Sonderfall machen
Die Diskussion, ist wie immer verfahren, sinnlos und sollte eigentlich gleich geschlossen werden.
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das kommt wohl auf den Lehrer an,
esgibt lehrer welche einen sagen das Ausländer schlecht sind, und es gibt welche die sagen das alle Ausländer bessere Menschen sind
Genauso gibt es Leute welche einfach ihren Stoff in dieser Beziehung runterrattern und Leute die es halt nicht tunIch sehe darin kein Problem
1) Das Thema ist so oder so kaum von Interesse fürs praktische Leben, Interesse seitens Schüler besteht auch seltenst und falls es bestehen sollte kann man sich informieren aus anderen Quellen und "andere Wahrheiten" kennenlernen.
2) Das Thema wird afaik so oder so nur im Gymnasium direkt behandelt, und wenn man auf dem Gymnasium ist, sollte man allgemein mit WIssen umgehen könnenJeder Mensch hat in der Hinsicht so oder so freies Entfaltungsrecht, man darf denken und glauben was man will... Ob man deswegen glaubt das alles andere automatisch Lüge ist bleibt aber aus jenem Grund dann auch die eigene Sache.
Und zu dem eigentlichen Widerspruch, man kann von keinem Widerspruch reden solange nicht die letzte Formel/der letzte Fakt zur Theorie hinzugefügt wurde, und in der Hinsicht geben auch Wissenschaftler zu das sie den absoluten Anfang nicht verstehen. Aber ab ein fünfmilliardstel Sekunde haben sie schon Formeln und Berechnungen erstellt. Das ist schon ziehmlich nah dran, am Anfang, wie ich finde
ZitatDie Wissenschaft sagt, das Universum sei im Urknall entstanden; genauer - aus einem mathematischen Punkt heraus.
das Problem ist das die Wissenschaft einen mathematischen Punkt postituliert weil es die am ehesten entsprechende mathematische "Form" ist, es ist eher als eine Formel zu verstehen, es ist eher eine Errechnung des Universums in Anbetracht des früher kleineren Zustands des Universums
Genauso wenig wie man von der Gravitation sagen kann sie sein eine Zahl oder eine Formel, kann man vom Universum vorm Urknall nicht sagen es sei ein "mathematischer Punkt".Meine laienhaften Gedanken dazu, aber ich würde mich sehr freuen wenn mich ein paar mehr bewanderte Leute erleuchten würden

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naja, es gibt auch Modelle welche ein "Superteilchen" vorraussagen, das hat eine bestimmte Grundenergie und zerfällt zufällig durch Quantenfluktuationen in verschiedene Teilchen
Es gibt auch die Möglichkeit das das, was allgemein außerhalb des Universum ists, nicht Nichts ist. Das ist glaub ich auch eine der Feststellungen die mal aktuell war, da bin ich aber auch nicht mehr so auf dem Laufenden. Wenn dem so wäre, wäre unser Universum nur eine "Sub" Form von viel komplexeren Zusammenhängen zwischen Fluktuationen in einem sonst homogenen "Raum".
Das Problem mit dem Nullpunkt entsteht ja auch erst durch die momentane Interpretation der Relativitätstheorie (im Moment), soviel Energie kolabiert halt zu einer Singularität. Mit anderen Interpretationen von Materie, dem Universum/Raum und Zeit sollte aber vllt die Singularitäts-Sache überflußig werden.
in dem zusammenhang kann ich diese eher phillosophische Seite empfehlen
http://www.tenthdimension.com/flash2.phpUnd nun davon abgesehen:
ich bin kein wissenschaftlicher Mensch
ich bin ("gott" sei dank) ein durch und durch phillosophischer Mensch mit geringen Natur/Populär-wissenschaftlichen Kenntnissen, von daher ist meine Meinung nur eine Interpretation der objekten Wirklichkeit wie ich sie sehe (was letztendlich bedeutet das sie subjektiv ist
)Der letztendliche Unsinn an solchen Diskussionen ist, das solch abstrakte erklärte Zusammenhänge die vollkommen außerhalb des menschlichen Erfahrungsbereiches liegen, selbst wenn sie mit Mathematik und Formeln "bewiesen" sind, noch anzweifelbar sind indem man einfach sagt : "das Glaube ich nicht". Bei der Gravitation zB. kann man das nicht so einfach.
Ich persönlich halte es letztendlich für Banane, das Universum ist langfristig gesehen ein trostloser Ort welcher sich früher oder später in eine absolute Wüste verwandeln wird. Platz für Hoffnung gibt es da nicht. Da diese Erkenntniss aber keine Auswirkung auf mein "Leben" direkt hat, blende ich es einfach aus.in diesem Zusammenhang kann ich noch das Buch:
"Die Zukunft des Universums - Zufall,Chaos,Gott?" vom Patmos Verlag empfehlen
ISBN 3-491-69423-X -
bloß weil etwas auf dem momentanen Stand nicht erklärbar ist, bedeutet es nicht das es außerhalb von Raum und Zeit ist.
Sonst hätte man ja weder Blitze, den Stoffwechsel von Pflanzen und die Gasförmigne Ausdünstungen bei Tier und Mensch untersucht, weil sie außerhalb von Raum und Zeit liegen.
Vielleicht kann man auch irgentwann die Zustände außerhalb unseres Universums erklären, wer weiß wer weiß.Das es Theorien sind, sollte klar sein,.
Aber es gibt plausible Theorien wo obendrein noch Indizien vorhanden sind und es gibt Theorien die verschwinden in der Mottenkiste.
Die Urknall Theorie hat durchaus einige plausible Indizien, wie zB Rotverschiebung, Verhalten von Pulsaren (irgentsowas war da glaub ich mal) und letztendlich die Mathematischen "Beweise" machen sie wissenschaftlich gesehen plausibel bzw schon fast bewiesen -
Solange der Urknall nicht hunderprozentig mit Gesetzmäßigkeiten bestätigt oder wiederlegt wird, bleibt es "unbekannt"
Materie folgt Natur-Gesetzen
Magie wäre es erst wenn es den Natur-Gesetzen widersprichtergo: momentan unbekannt
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zu morrisey muss man ja auch sagen das er Exzentriker der fortgeschrittenen sorte ist

Ich jedenfalls finde seine Musik sehr gut. Genauso wie die von den Smiths
seine Stimme ist einfach unvergleichlich und seine Texte findet man glaub ich auch nirgentwo in der Form wieder. -
http://beinecke.library.yale.edu/dl_crosscollex…p?srchtype=ITEM
interesant auf jeden fall, aber mutmaßungen sind höchst hypothethisch, von daher würde ich sagen:
Ab in die Kategorie "beinahe Unlösbar" -
Ich bin soweit nicht involviert in die Energiegewinnung
Aber ich habe mal gelesen das Solarenergie vorraussichtlich erst in den nächsten 20 Jahren zu einer energetisch sinnvollen Elektrizitätsquelle werden würde.
Wenn das stimmt, wäre es meines Erachtens noch das beste auf eine neue Generation von KKW zu setzen und dann in 50 Jahren langsam aber sicher auf alternative Energiequellen umzusteigen.
Aber, das wäre ja für die Politik unmöglich, man denkt ja nur an eine Legislaturperiode. Es wäre ja ein Skandal wenn jmd weiterdenken würde. -
Das kann ich nur verdoppeln
Die Natur ist so dermßaen anpassungsfähig und hat soviele kosmische katastrophen überlebt, da wird sie sich von soner "winzigen sache" wie nem nuklearen Holocaust auch erholen können, natürlich über zeiträume von millionen jahren, aber nach nem kometeneinschlag oder nach einer super vulkan erruption sahs ja auch nicht viel anders aus.
Ob der Mensch so etwas überleben wird?
gute frage, ich wäre bei so etwas "zuversichtlich".
der Mensch ist die bösartigste Bestie von allen, um mit Nietzsches Worten zu reden, und das macht uns stärker wie alle anderen Spezies auf diesem Planeten. Aber letztendlich kann man nur abwarten und Tee-trinken, Deutschland hat nun mal so gesehen den geringsten Einfluss auf irgentwelche Atom-Waffen. Abwarten, Tee-Trinken und auf "die Bombe" warten
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Ich halte die Rüstungsindustrie im Bereich Atomwaffen auch für einen viel zu kleinen Sektor um das mit der militärisch ausgerichteten Wirtschaft von "1984" zu vergleichen.
Ich würde es eher als allgemeines politisches und militärisches "Druckmittel" der momentanen Supermächte betrachten und nichts anderes. Den Einsatz von Atomwaffen von irgenteiner Seite halte ich persönlich für ziehmlich unwahrscheinlich. Da durch einen Atomwaffeneinsatz einfach zu viele Menschen sterben und so gesehen große Landflächen unnutzbar werden, was bei den heutigen Ressourcen (Mensch und Natur) Orientierten Konflikten einfach nicht denkbar ist.Man wird sehen wie es in 100 Jahren aussehen wird.
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das erinnert mich an Film
"Strangelove - or how i stopped worrieng and loved the bomb"
frei übersetzt "wie ich aufgehört habe mich zu sorgen und angefangen habe die Bombe zu lieben"Die Verantwortung die mit solchen Waffen einher geht ist viel zu groß
Die Gefahr von menschl Versagen, menschl Wahnsinn, menschl Korruption und letztendlich auch Kurswechsel in der Regierung doch Verschiebungen in den Extremismus sind so dermaßen groß das es unsinn ist Waffen zu bauen welche soviel Leben und Landfläche auslöschen können....Schöne neue Welt.....
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in dem zusammenhang muss ich noch hinzufügen das Aphex Twin den sehr schönen Titel "at the heart of it all" auf Further Down The Spiral zum besten gegeben haben
recht interesant bei Aphex Twin ist das er einen großteil seiner Musik ,nach eigener Aussage, durch luzide Träume inspiriert wurden
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man sollte hinzufügen das das Gen-Manipulierte Soja vorrangig US-Amerikanisches ist und das die Produktionen von zB. den Asiatischen Ländern und einigen Süd-Amerikanischen Ländern nicht von der Gen-Manipulation ist.
Kleine Polemik am Rande....
"schon mal was von xyz-Plan gehört...genau das geht gerade ab" -
bitte direkten Link auf Quelle
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K?nnte ich auch tun...
aber wozu sollte ich mich hier profilieren wo es doch gar keinen politischen Arm f?r Auf zur Wahrheit gibt?Au?erdem bin ich schon mit meinem letzten Post Off-Topic gegangen...
Ich werde mal sehen was sich so schreiben l?sst in einem anderen Sub-Forum