Beiträge von IgnieFerroque

    Wenn du mein Handeln als das Handeln der heutigen Zeit empfindest, tuts mir leid.
    Die heutige Zeit ist in ihrer "religionslosen Bigotterie" ungeschlagen, von daher halte ich das Einschätzen der heutigen Gesellschaftsverhältnisse in Bezug auf "Mitleid " und Ähnliches für äußerst schwer

    Und davon abgesehen, halte ich meine Handlungsweise als Lebens und Verantwortungs Bejahend...
    Das was Panzerschreck mit verblutenden Menschen tut, ist wohl seine eigene Sache, falls er sich etwas zu Schulden kommen lässt, wird er ggf auch wegen unterlassener Hilfeleistung belangt. Jeder muss seine eigene Verantwortung übernehmen.
    Die Hilfeleistungsbereitschaft ist gar nicht so niedrig wie man denkt. Es gibt zwar schockierende Einzelschicksale in Bezug auf unterlassene Hilfe-Leistung, jedoch, schockierende Geschichten gabs schon immer und wirds auch immer wieder geben.

    Zitat

    Nach welchen Kriterien beurteilst du, wer es verdient und wer nicht?

    nach objektiven, wenn der Mensch sich seine Drogen nicht wegnehmen lässt, entscheidet er sich bewusst FÜR die Drogen und GEGEN seine Gesundheit
    Wenn der Mensch sich nicht an gut gemeinte und höchstwahrscheinlich wirksame Ratschläge nicht hält entscheidet er sich bewusst dagegen und nimmt damit sein eigenes Schicksal an


    Zitat


    Dem kann ich nur zustimmen, wenn jeder immer selbst schuld ist (was sich gut mit dem Gesetz des Karma decken wuerde). Dann bist aber auch du selbst schuld, wenn'de ausgeraubt wirst - und warum sollte mit dir dann jemand Mitleid (oder Mitgefuehl ist wirklich das bessere Wort, wie Abraxas schon sagte) haben?

    Und ob du den weiteren Implikationen dessen wirklich zustimmen willst, wuerde ich mir mehrmals ueberlegen...

    Interesanter Vergleich, eine allgemeine Lebenssituation = Verbrechen
    Ein Verbrechen geschieht zufällig, eine Lebenssituation kommt meistens durch bestimmte Handlungen zustande
    Wenn man nicht auf der "Karma Ideologie Welle" reitet hinkt der Vergleich also


    Und jetzt fällt es mir schon wieder auf
    nicht die geringste differenzierung, ich glaub ich rede gegen eine Wand

    Subjektivität und Objektivität
    Wenn jemand vor mir verblutet ist es fast immer durch einen Unfall, durch ein zufälliges Verbrechen oder Ähnliches.
    Wenn jemand zu mir kommt und Hilfe sucht, werd ich alles Menschenmögliche tun um dieser Person zu helfen.
    Wenn jemand Drogen nimmt und obendrein keine Hilfe annimmt/will, ist er selber an seiner Situation schuld, und so sind 90% solcher Menschen.

    Mitleid mit Menschen die keins verdienen? Oo
    Differenzierung bitte...Differenzierung...

    Und nochmal zur Wiederholung:
    Das Subjektive, ist etwas anderes als die objektive Betrachtung der Thematik von der Entfernung, Es war nur ein Fehler meinerseits ein Beispiel aus meiner näheren Umwelt anzubringen

    Aber davon abgesehen:
    bin ich davon überrascht wie die Masse der Menschen in Schutz genommen wird, ist sie doch selber an ihrer Lage schuld

    Zitat

    ist es wirklich rein selbstverantwortet?

    Ich kenne keinen gesellschaftlichen Zustand der nicht durch eigene Kraft verändert werden kann...die dummheit der masse verhindert aber jegliche verbesserung


    Zitat

    kannst du bitte erklären in welcher art, nach deiner ansicht, die einen freier sind als die anderen?

    Wer dumm ist, versteht das Wort Freiheit nicht, und verdient diese durch die eigene Unfähigkeit der aktiven Lebensgestaltung nicht
    Nur wer ein gesund gebildeter Mensch mit wachem Geist ist, kann die Weltverhältnisse objektiv analysieren und bewusst anders handeln als die Masse

    Ich denke das eine weitere Diskussion nichts bringt...wer die Individuelle Verantwortung aufgibt, soll es halt tun.
    Ich für meinen Teil werde weiterhin meine Freiheit wahrnehmen und werde die Menschen nicht für selbstverantwortetes Elend auch noch bemitleiden.

    Die die Frei sind, sind die nächste Stufe der Entwicklung, die die es nicht tun, sind halt niederer Natur

    Zitat

    Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht?

    In einer perfekten Gesellschaft brauch sich so gesehen niemand um jemand anderes kümmern, da alles von der Natur der Vernunft und der Logik in soweit gelenkt wird das niemand auf unnatürliche weise Hilfe benötigt von anderen

    Der arme arme Drogenjunkie, die Gesellschaft ist schuld, blablablub...sorry aber solche Meinungen sind in meinen Augen genau das was die Medien einen vermitteln wollen. Der Junkie entscheidet sich für sein Leben, die "Mutter" die ihr Kind umbringt entscheidet sich für einen Mord aus niederen Beweggründen

    Wer sein Leben nicht auf die Reihe bekommt ist fast immer selber schuld daran, wir Menschen haben ein "Ego", und das gibt uns solche tollen Dinge wie Verantwortungsbewusstsein, Logik, Charakter, Ethik...wenn die nicht vorhanden sind, ist ein Mensch kein Mensch sondern nur ein Stück hängengebliebene Evolution
    Die Menschen wollen weder Bildung, noch Hoffnung, sie entscheiden sich aus freien Stücken für ihr Leben, jeder Mensch hat die Chance etwas zu verändern, wenn man es nicht tut, ist die Person selber schuld

    Zitat

    Ach, und ausrauben aus "höheren Motiven" ist erlaubt? Solche Leute brauchen dann nicht zu verrecken?
    Ich verstehe deine Ethik nicht.

    und ich verstehe nicht wie du auf "Raub aus höheren" motiven kommst, ich habe nirgentwo die allgemeine Straftat des Raubes verharmlost


    Zitat

    Helfen lassen wollen sich solche Personen auch nicht und wirklicher Mut zur Bildung oder Höherentwicklung ist de facto auch nie vorhanden

    Da ich bereits seit 2 1/2 Jahren die Ehre habe in einer Sozialen Einrichtung zu arbeiten, bin ich relativ sicher das ich einen ziehmlich guten Einblick habe in die sozialen Niederungen die es nun mal gibt. Wer sich da die allgemein verbreitete und medial gepredigte Version vom "ungerechtfertigsten Verlierer der Gesellschaft", "sozial nieder gestellte sind gar nicht so schlimm" gibt sich in meinen Augen einer weltfremden Illusion hin.


    Zitat

    Ich hoffe für dich, dass du nie, niemals ins Straucheln gerätst, dass du nie, niemals auf die Hilfe anderer angewiesen sein wirst und dass es, sollte es doch mal soweit kommen, keiner so denkt wie du!

    Sei beruhigt, so gesehen brauche ich bereits jetzt Hilfe, aber ich nölle trotzdem niemanden voll sondern lerne+
    a) mit meiner Situation umzugehen
    b) einen Weg herauszufinden


    Außerdem scheint immer noch nicht der Unterschied zwischen subjektiver und objektiver Ebene klar
    Blutender Mensch der vor meinen Füßen liegt= subjektiv
    da das Leben allgemein einen gesellschaftlichen Grundwert hat werde ich ohne zu zügern helfen

    Analyse der Gesellschaftlichen Realität= objektiv


    Kleines Beispiel aus meiner Umwelt:
    (wenn ich das Alter der Person sagen würde, würden einige hier die Hände über dem Kopf zusammenschlagen)

    Frau regt sich in so einer Art "Soziale Konflikt Bewältigungs Stunde" darüber auf das sie selber zu viel Alkohol trinkt und abhängig ist
    das ihr Freund auch säuft, das sie aber nicht aufhört eben weil ihr Freund trinkt (tja, gemeinsam saufen ist eine tolle Grundlage für eine Beziehung)
    der Versuch den Freund darauf anzusprechen wird mit einem Schlag in die Fresse beantwortet
    sich von dem Freund zu trennen wird abgelehnt
    einfach so aufzuhören mit Alkohol wird abgelehnt (tja Beziehungsgrundlage halt)

    und mit solchen gescheiterten Existenzen hab ich täglich zu tun
    Nun ist die Frage?
    Wieso sollte ich Mitleid mit einer Person haben, die nicht in der Lage ist sich selber zu helfen?
    Was soll man da machen?
    Es gibt einfach ncihts was man tun kann. der Mensch hat sich für seine (mit verlaub) jämmerliche Existenz entschieden. Es ist Zeit und Energieverschwendung da großartig Rat zu geben, da der Rat so oder so nicht angenommen wird. Und so ist bei den meisten Menschen, die offensichtlichsten und vernünftigsten Lösungen werden wegen allgemein Schwachsinn einfach abgelehnt

    Fremdes Elend ist das was es ist. Fremd.
    Außerhalb meines eigenen Wirkungsbereiches oder meines eigenen Zuständigkeitsbereiches.
    Man muss sich innerhalb einer Gesellschaft, die wohl noch für die nächsten 1000 Jahre, die von dummen und eher herdenähnlichen Menschen gestellt wird damit abfinden das das Leid eine direkte Folge der mangelnden Einsicht und Intellekts sind.

    Bemitleidest du etwa einen Drogenjunkie der sich den Goldenen Schuss setzt?
    Ganz ehrlich, ich bin froh wenn so einer verreckt, ist besser als wenn er jemand unbeteiligten (oder mich :D ) ausraubt

    Soll ich die Leute bemitleiden die es nicht schaffen ihr Leben auf die Reihe zu bekommen?
    Oder gar die Mutter die ihr neugeborenes Kind mir nichts dir nichts im Müll entsorgt (weil sie ja in einer "ausweglosen Situation" war)?

    Ich halte das für das eigentlich Perverse an unserer Gesellschaft, das die Schwachsinnigen und Wertlosen Menschen soviel Aufmerksamkeit bekommen
    es sind verschwendete Gedanken, Helfen lassen wollen sich solche Personen auch nicht und wirklicher Mut zur Bildung oder Höherentwicklung ist de facto auch nie vorhanden

    Ouch....
    Total Weltfremde Interpretation von simpelsten geistiigen Weltmodellen...


    Man sollte sehr wohl die nähere Umwelt/das Subjektive, von der gloabelen Weltsicht/Spiritualität und Objektivität trennen können

    Zitat

    Ein Mensch der versucht eine Idee zu verwirklichen, bringt einen Kreislauf in Schwung

    Und zwar den Kreislauf das jmd besser Propaganda machen kann, die Leute besser überzeugen kann oder sich Macht erbarbeitet...

    zum Zweiten, das das Bankensystem nicht Friede Freude Eierkuchen macht ist klar, aber gehen sie mit der dritten Welt anders um als mit der ersten Welt?
    Ich sehe keine wirklichen Unterschiede

    Mein vorheriges Argument von der Unfähigkeit zum Aufbau eines Stabilen System bleibt trotzalledem bestehen

    Zitat

    1. welt staaten so unglaublich viel mehr besitzen, als die anderen ländern. weil sie die anderen länder seit ewigen zeiten auspressen und zwar in jeder hinsicht.

    es gibt auch eine einfacherere Begründung
    sie sind einfach nicht in der Lage sich aufzubauen, das halte ich angesichts der instabilen Zustände dort für weitaus realisticher....

    Zitat

    aber vergleiche mal bitte das lächerliche verhältnis der geld und machtmittel der 1. 2. und 3. welt

    meines erachtens bringt es nichts zu verschenken...
    Geschenke an die Dritte Welt machen sie abhängiger, selber erarbeiten ist der Schlüssel
    Wie die erste Welt dabei mithelfen könnte?
    Alle "schlechten" machthaber hinrichten, alle Staaten in Afrika vereinigen und weitsichtige Aufbauhilfe leisten....

    Zitat

    warum einige sich auf ihr animalisches recht der stärkeren berufen. den was ist das anderes als egoismus in reinform?

    ein gesunder Welt Egoismus würde ich für die "Göttlichste" Variante der Menschheit halten, das würde aber von jedem einen gesunden Bildungsstand erfordern.
    Und da es das nicht gibt....ist die Welt nicht sonderlich nett zu einem. Wer sich treten lassen will, wird getreten... "jedem das seine"

    Zitat

    und die probleme der dritten welt beruhen tatsächlich fast nur von der ausbeutung der reicheren länder. die genannten "volksvertretter" in afrika sind letztendlich auch nur untertanen der westlichen machtelite.

    bitte untermauern....
    momentan fällt mir nur Sudan ein wo man das wirklich behaupten kann
    sonst liegt es nur daran das die Menschen im Inland nicht in der Lage sind sich gegenüber ihren Despoten durchzusetzen, obwohl sie mehr als genügend Schusswaffen haben um das zu tun.
    Außerdem sehe ich keinen Grund Ländern Geld zu geben wo die meisten Menschen bereitwillig Warlords dienen, die Leute zeigen durch ihre Taten wo sie leben wollen, wenn die meisten Krieg, Gewalt und Genozide wollen, dann solls auch so sein, man sieht ja in Afghanistan/Irak wie etwaige von außen erzwungene Systemwechsel funktionieren

    Vernichtung der Moral
    Vernichtung von alten Werten
    Vernichtung von Verstaubten
    Vernichtung von Glauben
    Morden von Göttern
    Das ist Freiheit....

    Aber für die meisten Menschen ist es wohl eher angebracht einer Ideologie zu folgen die am ehsten ihren Vorstellungen entspricht, Menschen die wirklich frei sind existieren so oder so geistig unabhängig von der umgebenden Gesellschaft

    Zitat

    den wir geschichte nennen noch nie wirklich frieden und wirkliches glück gab, heisst das noch lange nicht, das es das nie gab oder geben wird

    habe ich nicht bestritten, aber du interpretierst Frieden und Glück anders als ich

    Zitat

    die ureinwohner amerikas

    die wohl die vorherigen Ureinwohner ausgelöscht haben, Genozid war das normalste der Welt in der brutalen Welt des Tribalismus

    Zitat

    oder australiens

    ich möchte nicht nackt durch die gegend laufen und eine durchschnittliche lebenserwartung von 40 Jahren haben, friedlich ist es sicherlich, aber der moderne Mensch ist anders entwickelt als der Mensch der noch, sogesehen, in der Steinzeit lebt

    Ich finde es immer wieder amüsant wie man generell davon ausgeht. Ureinwohner=inteligenter unterdrückter Mensch der im Einklang mit der Natur lebt....Hoffentlich geht dieser Trend mal wieder vorbei und wir befinden uns in der Zeit der Aufgeklärten Objektivität

    Zitat

    die sehr im einklang mit der natur lebten

    gab ja auch keine Alternative für diese Menschen, jedoch halte ich das durchaus für eine positive Sache
    ich finde es nur drollig wie der heutige Mensch mit der Illusion leben kann das die wahre Natur (ich meine keine Waldspaziergänge) unerbittlich ist, "fressen und gefressen werden" ist die Devise, und wer da noch glaubt das es friedlich sei mit nem Speer hinter nem stück Fleisch herzujagen um nich zu verhungern, ist meinen Augen ein übertriebener Romantiker

    Zitat

    baut sich leider bis heute auf der ausbeutung der "dritten welt"
    damit können wir zwar immer fantastischere arten des genusses und der unterhaltung erzeugen

    Kulturgüter-Export sind nun das geringste Problem für die Dritte Welt, aber davon abgesehen verstehe ich nicht worauf die hinauswillst, so gesehen ist "Genuss und Unterhaltung" ein kapitalisticher Selbstläufer, Selbsterzeuger und Selbstkonsument, es gibt keine Vorraussetzungen und Ressourcen die direkt benötigt werden.
    Und davon abgesehen halte ich die Probleme der dritten Welt für viel zu vielschichtig als das man einfach sagen kann "die erste Welt" ist schuld.
    Abgesehen von den Problemen mit dem Öl und dem Außenpolitischen Interesse daran, sind meistens die Schwarzen die Unterdrücker und nicht die Weißen.
    Beispiel Zimbabwe: die weißen Farmer werden massakriert, die Lebenserwartung schrumpft auf 35 Jahre und HIV grasiert wie Sommergrippe

    Zitat

    dabei entstehen diese perversionen nur aus reinem egoismus in ihrer schlimmsten form. wenn wir menschen der industrieländer unseren sogenannten fortschritt aufgeben würden und es mit dennen teilen, den wir ihren fortschritt seit so vielem jahren genommen haben, dann wäre frieden und echtes glück möglich, ansonsten nicht.

    perversionen wie "Friede Freude Eierkuchen"
    Du kansnt nicht einfach sagen "Egoismus" ist schuld, Egoismus ist eine Sache die auf einen Einzelnen Menschen bezogen ist, und ein Einzelner Mensch hat wohl kaum Schuld an den Weltverhältnissen haben.

    Fortschritt aufgeben?
    PC aus Fenster werfen, Wohnung auflösen, Lendenschurz umschnallen

    Fortschritt weggenommen?
    Wo haben wir bitte der Dritten Welt Fortschritt weggenommen, dort unten wurde der Fortschritt sich gegenseitig im Inland weggenommen. Bürgerkrieg, Genozig und Despoten....

    denkst du das war jemals anders?

    Die Welt war schon immer so, nur das wir heute dank Massenmedien eine neue Dimension der Dummheit entdeckt haben. Die Menschheit wird ,solange wie dumme Menschen noch auf diesen Planeten existieren dürfen, immer von Führung abhängig sein und bleiben.
    Aber ich stimme dir insofern zu das die Gesellschaft krank ist, kränker als die vorhergehenden.
    Früher gab es Ideologien, heute gibt es Geld, tausende Köpfe die für Geld arbeiten, wie man Menschen beeinflußen kann um noch mehr Geld zu verdienen. Früher gab es Revolutionen, Öffentliche Hinrichtungen und offensichtlichen Totalitarismus. Heute hat niemand mehr Angst, weder vor staatlicher Gewalt und der Staat keine mehr vor Gewalt die vom Volke ausgeht.

    Was wäre ein Fortschritt?
    In meinen Augen wäre ein Fortschritt wenn das Leben "brutaler" werden würde, nur dann ist der normale Mensch auch nur Ansatzweise bereit für seine Überzeugungen im Kampf zu ziehen und Veränderungen gewaltsam herbeizuführen. Aber letztendlich läuft es auch nur darauf hinaus das irgentjemand die Masse dazu anspornt eine Person zum "Herrscher"/"Führer" usw zu machen.

    und wieder eine weitere Prophezeiung vom Untergang/Umsturz der Welt durch Finanzkrisen, Kriege uÄ....
    Nunja...möglich ist alles...aber gewisse nicht von einem Jahr abhängig.

    Bleiben wir bei den offiziellen Fakten.
    -Der Kampf zwischen den Östlichen und Westlichen Mächten wird sich steigern, die Südlichen Streitländer (Sudan, Iran, Venezuela) werden Objekte von Stellvertreter"kriegen".
    -Auf jeden Fall dürfen wir uns auch noch auf ein paar Schäubelsche Phantasien freuen
    -Die Finanzmärkte werden sich höchstwahrscheinlich auch mehr in Richtung Euro verschieben und die USA wird weiterhin probieren ihre Macht innerhalb der NATO/EU/UN zu stärken
    -China wird denke ich im Verlauf des nächsten Jahres den betont aggressiven Weg gegenüber USA einschlagen
    -und wir dürfen uns letztendlich über einen noch stabileren Lobbyismus freuen

    das simpel aufs Trollen zu reduzieren halte ich nicht für angebracht,
    Trolle sind leicht zu erkennen und sollten so oder so ignoriert werden

    Das sind Verhaltensweisen welche entweder von Religiösen Fanatikern, Ideologisch Geblendeten und ähnlichem eingesetzt werden.
    Trolle benutzen solche Verhaltensweisen in dem Bewusstsein der Störung des "öffentlichen Friedens"
    Die "psychischen Vampire" hingegen tun es eher mehr aus Grund-Überzeugung zu einem Themenkomplex