Beiträge von IgnieFerroque

    Ja diesen 10 Punkten kann ich im großen und ganzem zustimmen
    Jedoch sind da die feinen Nuancen der Gottgläubigkeit kommt gegeben

    Ich halte es schon für ziehmlich wichtig zu wissen ob jemand Christlich Katholischer Deist ist, "europäisch geprägter" Agnostiker, eher dem Pantheismus oder dem Shintoismus zugetan ist. Diese Gottesbilder haben zwar den selben religiösen Kern (Verantwortung gegenüber Gott, Moral und Ethik) jedoch verarbeitet jede Religion, Gottesbild oder Weltbild Informationen total anders. Je nachdem was man glaubt wird man Informationen anders aufnehmen. Für eine wirkliche "Einteilung" (ich will dir kein Schubladendenken vorwerfen) ist das einfach zu unaussagekräftig.

    Ich bin im großen und ganzem gegen Tierversuche, aber ich halte es für ethisch unbedenklich wenn einige wenige Tiere dafür geopfert werden müssen um wirkliche Fortschritte in der Bekämpfung von Krankheiten zu machen. Im Vergleich zu dem, was in Produkttestlabors abgeht, ist eine tote Ratte die ihre Hirnmasse hergibt noch total harmlos.

    waterbrunn:
    Die Naturwissenschaftliche Sichtweise funktioniert aber, genauso wie die strikt religiöse/spirituelle Sichtweise. Dies funktioniert aber nur wegen der Entstehung/Trennung dieser beiden großen "Wissensschubladen", was essentiell für die Entwicklung der Menschheit ist.
    Die heutige Wissenschaftliche Methode "funktioniert" einfach. Aber die Wissenschaft kann keinen wirklichen ethischen Standpunkt vermitteln, das fällt in den Bereich der Soziologie, Philosophie und Religion. Eine naturwissenschaftliche Theorie kann eben jene Ethik nicht übernehmen und hundert%ig logisch erklären und interpretieren. (Selbst wenn in der Ethik logische Beweggründe beachtet werden müssen). Genauso kann andersrum keine religiöse Theorie die Entstehung des Lebens oder die Entwicklung des Lebens erklären.


    Ambrosius:
    WIe kann man denn beweisen das (der ein und alles) Gott Liebe ist?
    Das gehört wohl eher zum Christlichen Weltbild. Nach esoterischen Maßstäben stellt er wohl eher etwas dualeres da. Was ich auch für viel realisticher halte.
    Wenn es Gott gibt, SOLLTE er die intelligenteste und potenteste Entität aller Existenzebenen darstellen. Und ich bezweifle das er dermaßen flach ist das er nur zu einer einzelnen Wesensart fähig ist. Vorallem wenn man davon ausgeht wie sich die Menschen (Lebewesen) in seinem Universum entwickelt haben.

    Ja da stimme ich dir absolut zu.
    Jedoch sollte man wohl äußere Welt und innere Welt wohl genügend getrennt halten. Denn das was man selbst in oder mit Gott erlebt kann man wohl kaum anderen aufzwingen, vor anderen beweisen oder Ähnliches.

    Gottesempfinden hat sogesehen keinen "bekehrerischen" Nutzen in der heutigen Zeit, sondern verändert die Menschen und damit das Miteinander. Das kann man objektiv "beweisen", empfinden und erfahren. Jedoch die Grundlage "Gott" entzieht sich jeder Formgebung, Objektivität, Grenzen und Naturwissenschaft. Jeder interpretiert und entdeckt das für sich.

    Zitat

    wie allgemein üblich - eine falsche Vorstellung von dem hat, was "Gott" ist, kann man philosophieren, theoretisieren und diskutieren so viel man möchte, es kommt nichts Überzeugendes dabei raus, für keinen der Diskutanten. Vor allem kein "Beweis". Unser religiöses Verständnis baut auf so vielen Irrtümern auf, dass wir mit "klassischen" Argumentationen nicht überzeugen können.

    Wenn man Gott nicht beweisen kann, ist es egal ob man ein "wahres" oder "falsches" Gottesbild besitzt (abgesehen von den Denk- und Handlungsweisen die daraus erwachsen und sogesehen das "Endergebniss" einer Religion und Spiritualität bestimmen, aber darum geht es ja auch nicht)

    Nun, über den philosophischen Aspekt von Gottesbeweisen kann man sehr lange diskuttieren

    Jedoch hat sich in der Phillosophie die Logik durchgesetzt und die gesamte Diskussion über Gott als solches ins Bereich der Metaphysik und Theologien verschoben, und in dem Eingangsvideo wurde ziehmlich eindeutig bewiesen das man Gott "philosophisch logisch" nicht beweisen kann. Das bedeutet auch das man Gott auch nicht logisch einem bestimmten Gottesbild zuordnen kann. Wenn es um Naturwissenschaftliche Beweise für Gott geht, steht es durch die ziehmlich gut dokumentierte Entstehung des Universums und des Lebens auch ziehmlich schlecht.


    Zitat


    Sehr überzeugt mich das Argument für die Existenz Gottes, dass es alltägliche Erfahrung ist, dass sehr komplizierte Mechaniken nicht aus sich selber entstehen, sondern entworfen, konstruiert, gefertigt und während des Betriebes gesteuert werden müssen.

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    Edit:
    Man kann in den Bereichen Metaphysik und Theologie ein ganzes Leben lang Zeit denken investieren, aber daraus wird nie ein logisch, objektiver Gottesbeweis erwachsen. Da diese Bereiche nur das eigene Verhältnis zu Gott oder einem Göttlichen Wesen verändern, erklären, erweitern usw.

    Zitat

    Plausibilität

    Das führt deine Aussage schon ad absurdum.
    Wie kann man Plausibel erklären das zum Beispiel der Pantheismus richtig liegt und der Monotheismus nicht? Das plausibel zu erklären oder zu begründen, ist in meinen Augen unmöglich. Wenn es da eine Möglichkeit gibt dies allumfassend, objektiv und ohne Zurückgreifung auf kulturelle Werte zu machen. Würde ich sofort für mein Gottesbild eine neue Religion gründen :D


    Um die Existenz von irgendetwas was unfehlbar zu beweisen, das mit einem abstrakten Begriff beschrieben wird, muß klar sein worum es sich überhaupt handelt und ob nicht verschiedene Vorstellungen von diesem Begriff bestehen. Hier gibt es doch große Unterschiede zwischen den verschiedenen Religionen.
    Wie dem auch sei, wird allen hier im Forum klar sein, daß es sich nicht um den guten alten Mann handeln mag, der unser aller Vater sein soll.

    Nun, das wäre eine konkretere Herangehensweise, aber ich halte die für viel zu "konkret". ja, geradezu Naturwissenschaftlich. Ich denke nicht das man etwas dermaßen abstraktes, imaterielles und "fühlbares" in irgendeiner Form analysieren und differenzieren kann. Da schon alleine die Interpretation von Gott durch Mittel und Wege geschieht welche auch die Religionswissenschaften der großen Religionen geschaffen wurden. Letztendlich, kann man Gott nur erfühlen, und zwar auch nur den Gott, der dem eigenen Kulturkreis/Gedankengebäude entspricht.

    Zitat

    Und hier lohnt sich zu hinterfragen, woher dieser Begriff überhaupt stammt, was er beschreiben will und auch wie viele Kriege in seinem Namen geführt wurden und werden - mit wessen Geld und unwidersprochenem stillschweigenden Einverständnis. Und natürlich auch wem das nutzt.
    Vielleicht erfahren wir dann mehr über G*tt.

    Nun, Ich halte das für die gesamte Diskussion um Gott ziehmlich uninteresant.
    Da von der Warte aus, kein Gott, keine Spiritualität und keine Transzendenz gut wegkommt. Kriege und Konflikte gehören einfach zu den Menschen dazu. Die vermeintlichen "religiösen" Kriege in der Weltgeschichte hatten so oder so keine religiöse Gründe sondern waren eher politischer Natur.

    Zitat

    Und was macht das Volk?

    Fressen, wie immer.

    Dies hat sogesehen nicht das geringste mit dem Thema zu tun. Das Gottesbild ist nicht von Interesse, sondern allgemein das Problem des Naturwissenschaftlichen/Unfehlbaren Gottesbeweises.

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    Ja, was macht Spiritualität eigentlich aus?

    Transzesdenz

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    "Wer ist dieser Gott überhaupt?"

    Wer es selbst nicht rausfindet hat wohl Pech gehabt.


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    So lange so viele Menschen ihr Geschick lieber von zweifelhaften wirtschaftlichen, politischen und religiösen Führern leiten lassen, über deren Führung sie sich nur in Hinterzimmern und untereinander beschweren, obwohl sie diese teuer bezahlen, wird die Frage nach der Existenz Gottes für viele wohl unbeantwortet bleiben.

    Typische Einstellung von Religiösen Menschen ohne Breitenblick
    Fakt ist:
    Die Entscheidung für oder gegen Gott passiert in einem drine, nirgedwo sonst.
    Der Mensch hat einen Willen und kann diesen benutzen, wer es nicht tut, ist selbst schuld daran, und nicht irgendwelche wirtsch., pol. oder relig. Führer

    na schaden kann es nie, aber solange es unmöglich ist einen Gottesbeweis zu erbringen, muss man sich wohl mit Glauben begnügen können
    Wer ein Problem damit hat zu "glauben", sollte mal darüber nachdenken was Religiösität/Spiritualität ausmacht

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    Muss nicht zwingend sein. Ich bin zum Beispiel recht agnostisch eingestellt

    Agnostizismus ist nicht Atheismus ;)

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    ich meinte die frage nach dem warum. aber wahrscheinlich stellen sich die meisten leute garnicht die frage, da sie denken, das es auch ohne grund funktioniert.

    Nietzsche und Sartre haben ziehmlich gute Denkanstöße gegeben in dieser Richtung, ich selbst denke das die Frage ob ein "Sinn" existiert nicht von Interesse ist, da eine Antwort nicht mein Leben verändern würde

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    die kreationisten behaupten selbst gott zu sein? sie behaupten sicher vieles, aber das nicht.

    es wurde bereits korrekt zitiert von Phasenverschobener, außerdem behauptet ja der Kreationismus das die gesamte Biologie (relativ) statisch ist, ergo keine Entwicklung besteht und deswegen sind wir die, laut älterer christlicher Interpretation, "Krone der Schöpfung".

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    ich hab wahrscheinlich nur ein problem mit dem gedanken, das bewusstsein nicht der grund sein sollte für das Sein...

    Man kann immer seinen "Sinn" finden, man muss nur dafür sorgen das einem die Erkentnisse der heutigen Wissenschaft nicht allzu stören :D
    Ich selber als sehr religiöser Mensch (oder spirituell, wie mans will) bin auch nicht begeistert von der Hirnforschung welche sämtlichen Glauben, das Ich und sämtliche Entscheidungsfreiheit des Menschen auf Neuronen und Hormone reduziert. Aber es ist wohl einfach das beste sich gedanklich davon abzutrennen, denn auf "materieller" Ebene ist es auf dem heutigen Kenntnisstand ein Faktum, jedoch haben diese Fakten keine ethische Kompetenz, können kein Gewissen haben und auch keine Menschen verändern.

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    aber trotzdem erklären ihre theorien über den ursprung garnichts

    Was wird denn nicht erklärt?
    Ich wüsste nichts was nicht erklärt wird heutzutage

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    sondern wollen heutzutage nur auf subtile weise den menschen manipulieren und sich selbst zum gott krönen

    Die Evolution sagt nichts dergleichen, der Kreationismus behauptet das

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    für diese leute ist die ewiglich vergängliche materielle energie gott, und damit sie selbst, da sie meinen nur diese zu sein. wo ist da der sinn, das ziel??

    Na da ist man wohl dem irrtum erlegen dem die meisten (religiösen )Menschen erliegen. Du sprichst hier wohl von den Atheisten (Sehr schön das du das rhetorisch mit den Naturwissenschaftlern gleichstellst). Für einen Atheisten stellt sich die Frage für die Göttlichkeit gar nicht, von daher ist es wohl mehr das falsch interpretieren oder das "Worte in den Mund legen" das betrieben wird mit solcher Argumentation.

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    Da muss ich dir recht geben. Nur heißt das, dass man selbst genauso damit umgehen muss?
    Sicher nicht.
    Es gibt genügend andere Ansätze was "Gott" ist. Man kann diesen "Gott" als eine Person sehen; man kann viele Götter, über deren Ursprung man sich dann auch wieder Gedanken machen müsste, annehmen; man kann allem was ist eine zielgerichtete, bewußte Schöpferkraft zugrunde legen, ohne sie zu personifizieren; man kann Geist als Zufallsprodukt der Materie sehen;..........
    Dieses würde die Ursache der Materie nicht klären, ebensowenig wie man letztlich die Ursache des Schöpferischen Bewußtseins, von manchen Gott genannt, klären könnte.
    Das Reflektieren solcher Themen kann uns jedoch ein besseres Verständnis unserer selbst und der hier herrschenden Gesetzmäßigkeiten geben.

    Der Unterschied ist, probiert man anderen Leuten die Scheiße in den Kopf zu trichtern?
    Das Gottesbild ist wohl eine absolut persönliche Sache, das muss wohl jeder mit sich selber klarmachen.
    Der Unterschied ist erst wie man das interpretiert, das ganze drumherum ebend, und das macht den Unterschied zwischen den Leuten, welche den absoluten, unumwerflichen, naturwissenschaftlichen Beweis haben das alleine SIE SELBST die richtige Religion haben, selbst wenn ihr "Gottesbeweis" eigentlich nicht die Frage nach der richtigen Religion klärt. Aber per Rhetorik wird ebend klar ausgedrückt, das es gegen jegliche Vernunft ist sich nicht ihrer Religion zu unterwerfen.

    Die Menschen die die diese Propaganda betreiben (Kreationismus, pseudowissenschaftliche Beweise usw) haben zwar ein bestimmtes Gottesbild, aber die Radikalität wird erst durch die Bindung an eine Doktrin zur, in meinen Augen, zerstörerischen Kraft in der heutigen Zeit.


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    [color=#666666]Abgetrennte Themenbereiche??? Nö, finde ich nicht. Du meinst weil Gott eine Glaubensfrage ist und [/color][color=#666666]Naturgesetze beweisbar sind? [/color]
    Für mich ist allerdings die Frage nach "Gott" eher eine philosophische als eine Glaubensfrage. Wie ich schon sagte, warum soll ich glauben???? Das würde doch nur bedeuten für neue Erkenntnisse nicht offen zu sein.

    Ich denke das das ein wenig unglücklich formuliert ist, aber widersprichst du dir damit nicht selber?

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    Nicht ganz Leon, mit diesem Video leuchtet ein, dass es einen Gott, wie er ihn dort definiert nicht gibt bzw. dass das "Gottes-Bild" da einer gewaltigen Erweiterung bedarf. Nun ist ja - soweit ich weiß - besonders bei den Moslems verboten, dass man sich ein Bild von Gott macht, das halte ich für sehr sinnvoll, denn jedes Bild, dass ich mir mache, schließt andere Bilder aus und beschränkt diesen Gott.

    wohl eher Trennung von Glaube und naturwissenschaftlicher Logik

    Gott kann man nicht anhand der Naturgesetze begründen, erfassen oder beweisen.
    Es sind komplett abgetrennte Themenbereiche. Also ist eine Diskussion darüber, ob das Video die Nicht-Existenz Gottes beweist überflüßig.
    Genauso wie bei einem anderen Video welches, "naturwissenschaftlich" begründet, beweist das Gott existiert.


    EDIT:
    Bei diesen Debatten, "Gott existiert wegen diesen und diesen Beweisen", geht es sogesehen nicht um das Gottesbild. Sondern viel mehr um die Instrumentalisierung dessen.
    Islamisten "beweisen" das Gott existiert aufgrund dieser und jener Begründungen
    Die Christen benutzen sogesehen genau die gleichen Begründungen

    Es wird probiert die eigene Religion auf den Thron des Faktums zu erhöhen um die eigene Religion damit de facto als Politik einzusetzen. Das eigentliche Gottesbild ist dabei egal, hauptsache es ist das eigene Dogma

    Hallo Mali, schön dich wiederzusehen
    Wie geht es dir?


    Davon abgesehen
    1) das gehört wohl eher ins Spirituelle & Übersinnliche
    2) ich bin beim besten Willen kein großer Freund des Schuldkults bei den Deutschen und ein großer Freund der politischen Linie des jüdischen Staates und der gesamten Geschichte dahinter bin ich auch nicht, aber wozu darüber sich auslassen?
    Mir sind die Juden scheißegal, und damit ist gut.

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    Wählst du solche Worte weil dich die Situation frustriert? Oder ist es die normale Art, wie du sonst auch mit anderen redest?

    Es ist frustrierend wie niedrig der Mensch steht, und ich gehe mit der Sache sehr provozierend um.

    Ich will niemanden massenhaft umbringen lassen, aber kuscheln will ich nicht. Ich denke das eine harte Bestrafung (nach Versuchen der Resozialisierung bzw der Untersuchung ob man da noch helfen kann) für Zerstörende Tätigkeiten ausreichend ist.

    Meiner Meinung nach sind die meisten der negativen "persönlichen", also allem womit man sich im weitesten selber schadet aber in der Folge auch andere zu schaden kommen, wie zum Beispiel Alkoholismus, Drogenkonsum und Kleinverbrechen, Folgen von
    a) allgemeiner Schwäche der Selbstkontrolle
    b) Genetischer Veranlagung/Elterliche Erziehung

    Bei Punkt a) gibt es die Möglichkeit etwas zu machen, aber ich selber habe noch nicht allzuoft erlebt das Menschen durch Resozialisierung plötzlich sich selber beherrschen können, sondern das nur Aufgrund von einer Bewährung machen. Ich bin dafür das man Strafen für Wiederholungstäter erhöht und ggf auch dafür sorgen muss das so etwas dauerhaft aus der Gesellschaft entfernt wird. Dazu gehört in meinen Augen auch das solche Leute keine Kinder bekommen dürfen. Wenn solche Leute Kinder erziehen, dann fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. (was ein allgemeines Problem in Deutschland ist, die falschen Leute bekommen zuviele Kinder und die richtigen zu wenige)

    In Bezug auf Punkt B) bin ich wie gesagt dafür zu verhindern das solche Leute Kinder bekommen bzw. generell das Sorgerecht entzogen wird.
    Ich finde das System von Hubbard mit dem reaktiven Geist kann man da durchaus drauf anwenden, in dem man Kinder den schlechten Einfluß der Eltern entzieht oder generell dafür sorgt das sich gewisse Psychische oder Biologische Veranlagungen vermehren dürfen.


    Nunja, leider sind solche relativ Persönlichen/Ich-Bezogenen Taten nur die Spitze des Eisberges, man kann auf solche direkte Sachen auch nur direkt mit persönlicher Bestrafung antworten, welche sogesehen auch kaum durchführbar ist, da die deutschen Gefängnisse bereits jetzt schon überfüllt sind und es somit finanziell nicht machbar ist.
    Die ganzen indirekten Maßnahmen die man ergreifen könnte wären viel umfangreicher, ich denke da vorallem an Bildung und Nachwuchsförderung, welche dafür sorgt das eine kulturelle und Wissens-Grundlage für eine Gesellschaft. Ich halte es für utopisch bestimmte negative Dinge komplett auszurotten, jedoch denke ich das man sie signifikant reduzieren kann in dem man den Menschen eine solide Grundlage an Wissen, Bildung und Wirtschaftlicher Perspektive bietet. Aber genauso die, die nicht wollen, erstens probiert wieder einzugliedern bzw. bei Nicht-Erfolg dauerhaft aus der Gesellschaft zu entfernen.
    Ich habe immer von der überspitzten härtesten und letzten Maßnahme geredet da es in dem Fall hier, bereits um Leute geht wo alles verloren ist, nach ein paar Jahren Heroin-Konsum wirst du nur ganz wenig Menschen Clean bekommen, da ist man eh schon in die Beschaffungskriminalität reingerutscht, hat höchstwahrscheinlich schon 2 Jahre im Bau gesessen wegen Hehlerei oder Raub und denkt gar nicht daran sich von irgendjemanden etwas sagen zu lassen. Es GIBT zwar die Chance das sich jemand bessert, aber man kann ja schlecht 999 Kriminelle welche das Potenzial haben noch schwerere Verbrechen zu begehen freilassen, damit der 1000te von seinem Zeug los kommt.

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    Hallo IgnieForreque, wie wäre es Mitgefühl zu haben für diese Menschen ? Schauen wo man helfen könnte ? Du sagst du willst eine friedliche Gesellschaft, ist es friedlich auszurotten, Mordgedanken zu haben ? Ich wünsche Dir, dass Du Dir eines Tages Deiner Worte bewusst wirst und anders denkst.

    Schauen wo man helfen könnte?
    Ich habe in einem Resozialisierungsprogramm für solche Leute gearbeitet, ich weiß wovon ich rede

    wieso mordgedanken?
    Ich rede davon langfristig dafür zu sorgen das negative Einflüße auf die Gesellschaft minimiert werden
    Mord wäre eine viel zu kurzfristige "Lösung" der menschlichen Probleme

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    In Deiner "schönen, neuen Welt" würde ich nicht leben wollen - da wärst dann sicher Du der Diktator und alle nicht Gleichgesinnten würden vergast...ach nein...der Zeit angemessen...hmm...verstrahlt vielleicht?

    musst du ja auch nicht...
    Aber es ist überraschend das ich gar an das Prinzip Demokratie glaube, wo hier ja einige eher Anti-Demokratische Attitüden haben
    Vergasen? Na klar, ich würde sie sogar höchstpersönlich ins Krematurium schubsen.

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    Meiner Meinung nach hast du hier den falschen Ansatz. Sicher könnte man Drogensüchtige abknallen, sterilisieren oder was auch immer, nur was bringt es? Dein Argument mit dem kaum möglichen sozialen Aufstieg ist mir klar, nur würden einfach immer wieder neue nachrücken. Du würdest jetzt sicher erwidern, dass kaum noch jemand Drogen nehmen würde, wenn er Angst haben müsste, dafür erschossen zu werden. Ja, kann sein, aber das Problem würde sich nur verlagern. Um zu verstehen, warum es sich nur verlagern würde, muss man eine Ebene höher gehen..... von der persönlichen Ebene auf
    die gesamtgesellschaftliche Ebene:
    Ein Volk bildet genau wie der einzelne Mensch einen Körper. Dieses Volk ist krank. Wie krank unser Volk ist sehen wir an den Auswirkungen. Es gibt tatsächlich sogar auf diesem Planeten noch Völker, die keine Polizei benötigen, Völker die noch eine Gemeinschaft sind. Neulich lief mir ein schönes Beispiel dafür über den Weg, ich wünschte ich hätte mir gemerkt, wo es war... diese Völker sind meist zu "primitiv" als dass sich die moderne mediale Propagandamaschinerie auf diesem Planeten für sie interessiert.... Na dämmert's, wo die Ursache für die Krankheit unseres Volkes steckt ;) ?
    Ein paar unliebsame Gestalten abzuknallen etc. entspräche also der Einnahme von einem Medikament, das aber nicht die Ursache des Übels beseitigt, sondern die Auswirkungen auf das Herz z. b. lindert, aber dafür die Nieren schädigt. Mit der Zeit werden immer mehr Medikamente notwendig, doch der Mensch wird immer kränker.
    DAS kann es wohl nicht sein....
    Wenn du also tatsächlich an einer "endgültigen Lösung" zum Wohle der Gesellschaft interessiert bist, dann finde heraus, wie dieses Volk geheilt werden kann :)

    Wo habe ich explizit von erschießen geredet?
    Es geht nicht um die Angst vor Bestrafung, es geht darum das langfristig dafür gesorgt wird das bestimmte negative Neigungen nicht mehr vorhanden sind.
    außerdem rede ich immer nur von der sozialen Ebene, auf persönliche Sachen kann man bei so einem Thema nicht eingehen

    Ach solche Völker gibt es noch?
    Dann zieh doch dorthin...die Welt steht einem offen heutzutage

    Was ist denn die Ursache für die ganzen Krankheiten die wir angeblich haben?
    jaja, klar, alles nur die Medien, NWO usw .
    aber dann sag mir bitte, wenn es nur die Medien sind, und der Mensch nicht schlecht ist, wieso schaut er sich dann den Schund an und lässt sich zum schlechten beeinflußen?
    Und wenn man dann noch ganz fix ist, im Verstehen gesellschaftlicher Zusammenhänge, sollte sich ganz schnell kundtun wo das eigentliche Problem liegt.


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    dann finde heraus, wie dieses Volk geheilt werden kann

    ich habe eine langfristige Heilungsmethode welche eine Gesellschaft signifikant verbessern würde

    Also, ihr befürwortet das kontraevolutionäre Verhalten welches momentan auf der Welt stattfindet?
    Kriminalität, Verdummung und Verwahrlosung...
    Nun, ich bin dagegen, und ich bin der Meinung das man zur Bekämpfung negativer menschlicher Neigungen die Mittel der Zeit einsetzen darf, wenn nicht gar muss.


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    Und Du zählst dich zur Mehrheit?

    wenn du mit Mehrheit meinst "Arbeitstätige, nicht dekadente Leute die eine friedliche Gesellschaft wollen"...ja


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    Ich hör immer ausrotten.
    Sonst gehts Dir aber gut, ne?

    mir geht es gut
    Aber du kannst von mir aus auch dieses Wort durch "ausmerzen" "verbessern" "weiterentwicklung" ersetzen