Also ich schalt mich hier mal in das Thema als einer von der betroffenen Generation ein
Ich habe hier gelesen das Kinderkriegen was mit sozialer Schw?che zu tun halte
das halte ich ehrlichgesagt f?r sehr gro?en Unsinn
(wie sonst erkl?rt man sich sonst unser kleines Bev?lkerungspyramidenproblem im Deutschen Lande)
Wer sozial schwach ist ist bereits "evolution?r" gesehen nicht so "beliebt" (beleibt :D) f?rs Kinderkriegen
Eine Ausnahme muss man machen, weil ich die Erfahrung gemacht habe...sozial schwache Frauen im Alter bis 25
Das hat aber den gewissen Grund das solche Frauen meistens nicht sonderlich inteligent sind und sich auf irgentwelche Assis einlassen die nicht aufpassen mit Verh?tung oder abhauen (entweder nach der einen Nacht oder nach dem netten Gest?ndniss von Frau)
Ich bin allem in allem der Meinung das die gesamte Misere ein Problem der Bildung/gesellschaftlichen Strukturen ist...
die meisten kindlichen M?tter sollten imho niemals Kinder kriegen Oo
In diesem Land kriegen einfach die falschen Leute die Kinder...die Leute die im Arbeitsleben sind bis zum alter von 35 M?SSEN mobil bleiben wenn sie keine Einstellung in einem Unternehmen mit geregelten Arbeitsplatz haben (ist ja heutzutage ein Vorrecht wenn man eine Firma hat die an einem Platz wirtschaftet)
Bei Kindern die Kinder kriegen ist meistens das Problem das der Geist schon runtergewirtschaftet wurde auf normales Konsumverhalten und dann sind sie auch ?berfordert mit Dingen wie Erziehung und Verantwortung (und sp?ter auch Wertevermittlung)
Womit man auch wieder bei dem n?chsten Punkt ist
Das Problem hat nicht erst heute angefangen
Die Grundlagen f?r dieses Problem wurden in der Nachkriegszeit gelegt, im Bildungssystem un im Konsumwahn
Dadurch das die jeweilige Kinder erziehende Generation auch damit bombardiert wurde war das ein "selbstverst?rkender" Effekt.
Und die Medienindustrie und die Masse haben sich halt dem angepasst was sich da entwickelt bei der Masse
Von daher muss etwas grundlegend ver?ndert werden...
Wenn man an einem demokratischen Wandel glaub w?re es jetzt unrealistich zu sagen "Alles Medien und dieser Staat fort"
Das sind irgentwelche Attit?den die diesem Problem und allgemein der Jugend und damit den Menschen nicht helfen.
Man m??te anfangen in der Schule den kompletten Lehrplan umstellen und vorallem praktisch f?r das Leben arbeiten
Ethik (so hei?t das jedenfalls in Sachsen, ist die Atheistiche Art des Religoonsunterrichts) zB sollte mehr stunden bekommen und sollte zur praktischen Wertevermittlung genutzt werden um die Leute aufzukl?ren
Vorallem Hauptschulen sollten VIEL MEHR Geld bekommen, die haben es doch am meisten n?tig...der Staat kann den Nachz?glern nat?rlich nich n Zucker inen Arsch blasen ABER er sollte alles daran setzen solchen Menschen zu helfen
Ich denke mit solchen Methoden k?nnte man wirklich das Problem l?sen...
Nachtrag:
Die Pubert?t beginnt immer fr?her, ich denke das sollte man auch in der Bildung bedenken und entsprechende Aufkl?rungskampagnen fr?her starten
Ich hatte eine Aids Aufk?rungsstunde wo ich 15 oder 16 war...ist denke ich mal teilweise echt zu sp?t...
Aber naja
Erstmal Grundwerte...dann wird auch der Ernst der anderen Lagen erkannt werden von den Kindern/Jugendlichen (meiner Generation....)