Beiträge von Muslix
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Gier ist ein Laster, Eintreiben von Wucherzins ein Vergehen und die Liebe zum Geld ist verabscheuungswürdig, schreibt Keynes mit Bezug auf die Bibel: Wenn die Akkumulation von Wohlstand eines Tages nicht mehr von großer sozialer Relevanz sei, könne sich auch der Moralkodex der Menschen ändern.
Den Menschen werden wir nur schwer ändern können, das System zu ändern ist eine Frage des Bewusstseins. Dank der gekauften Medien ist dieses Bewusstsein aber nicht vorhanden, Einen kleinen Beitrag dazu findet man auf http://www.michael-musil.de ganz unten der Link zum Thema Geld
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Die Zeichen sind mehr wie deutlich. Es wird zunehmend Unfriede in die Bev?lkerung getragen, die derzeit noch im Zaum zu halten sind. Die Armen werden immer Zahlreicher und die Reichen immer reicher. Siehe z.B. Titelseite Rhein-Zeitung vom 28.6.2007 (Zahl der Million?re in Deutschland gestiegen, Plus 4,1 % und gleich daneben "Bald mehr Geld f?r Rentner - Plus 0,54%) Man muss schon sehr betriebsblind sein, wenn die Absichten nicht durchschaut werden k?nnen. Dazu noch die Drangsalierungen der Hartz IV-Empf?nger. Fehlt zu gegebenem Anlass nur der Z?ndfunke und das Prekariat haut zu. B?rgerkrieg - Zerst?rung - Geldreform und das ganze Spielchen kann von vorn beginnen. Da? dann von "Freigeld" keine Rede sein wird versteht sich von selbst.
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Die 1300 Milliarden d?rften sich bis heute (7/07) auf ca. 1.700 Milliarden aufgeschaukelt haben.
Zur Veranschaulichung: Um bis eine Milliarde zu z?hlen ( 1,2,3,4,... angenommen im Sekundentakt) ben?tigte man 32 Jahre ohne Pausen.
Tilgung ausgeschlossen! Vertuschung durch Krieg warscheinlich! -
Den Gedanken Gesells haben wir aufgegriffen und modifiziert um ihn den heutigen Gegebenheiten azupassen. Das Ergebnis ist ein Regionalgeldkonzept, das seit 4 Jahren mit einem bedingungslosen Grundeinkommen hervorragend funktioniert. Allerdings ist die Voeraussetzung selbst emittiertes "FREIGELD"
Zu betrachten unter http://www.tauschring-ww.de Nicht am Namen st?ren, der ist nur noch TRadition bis was Besseres gefunden ist. -
Aufgabenbew?ltigung
Top Manager
Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt.
Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen L?sungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die H?he einer Fahnenstange zu messen.
Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandma?.
Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder f?llt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschl?ge zur L?sung des Problems.Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an.
Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Bandma?, misst die Stange vom einem Ende zum anderen, schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und dr?ckt ihn zusammen mit dem Bandma? einem der M?nner in die Hand.Dann geht sie weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder typisch Frau! Wir m?ssen die H?he der Stange wissen und sie misst die L?nge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand."
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