Beiträge von Elfenstern

    Hallo,

    na, das sollte es dir aber... Weil, Kohlens?ure ist in Wasser gebundenes Kohlendioxid. Und dies ist ein hochwirksames Zellgift.
    Also, allen Unkenrufen zum Trotz, Leitungswasser ist hier die bessere Alternative. Ob nun ?ber Umkehrosmoseanlage, ?ber die man durchaus geteilter Meinug sein kann, oder mit Monoblockfilter (Kohlefilter z.B. von Carbonit) gefiltert, ist Leitungswasser dem Mineralwasser immer vorzuziehen.
    Bez?glich der oft erw?hnten Mineralien sei gesagt, diese liegen meistens in kristalliner Form vor. Sind also aufgrund ihrer Gr?sse nicht verstoffwechselbar. Zudem werden sie im Magen durch die dort vorhandene S?ure in Salze umgewandelt.

    Gruss Elfenstern

    Hallo,

    Kohlens?ure (=in Wasser gel?stes Kohlendioxid) dient lediglich der Desinfektion von Mineralwasser und erh?ht die Lagerf?higkeit bzw. -dauer von Mineralwasser.
    Ist schon sehr widersinnig. Der Mensch atmet Luftsauerstoff ein, beim Verbrauch wird dann im Zellhaushalt Kohlendioxid erzeugt und ausgeatmet. Der K?rper gibt es also ab, weil er es nicht verwerten kann bzw. es giftig f?r ihn ist. Und dann..? Dann f?hrt der Mensch es ihm in Form von Mineralwasser wieder zu.
    Hier kann man den Erfolg der Werbestrategen erkennen: Mineralwasser, spritzig, erfrischend, gesund.
    Schade das so viele darauf hereinfallen.

    Gruss
    Elfenstern

    Hallo,

    was ich hier vermisse, ist die einfachste aller m?glichen L?sungen. Aus meiner Erfahrung mit vielen Kunden wei? ich: Oft ist es nur der nicht ausgeglichene Wasser- und Salzhaushalt der f?r den Kopfschmerz verantwortlich ist. Trinkt man zu wenig, dann dehydriert der K?rper. D.h. notwendige Fl?ssigkeit wird dem Zellhaushalt in Form von hochkolloidalen Zellwasser entzogen. Und das schmerzt halt, nicht nur im Kopf. Man sollte also t?glich mind. 2 bis 3 Liter Wasser trinken. Wasser hei?t: Kein Mineralwasser, Saft oder Kaffee, sondern Leitungswasser ,Kann man mit einem Untertischfilter ,IFP-Puro von Carbonit, hervorragend filtern. Die einzige Alternative zum Leitungswasser ist **Lach** nach deutschem Reinheitsgebot gebrautes Bier.
    Wenn man nun so seine t?glichen Literchen trinkt, sollte man seinen Salzhaushalt nicht ausser Acht lassen. Je mehr man trinkt, um so mehr Salz muss man zu sich nehmen (Zum Salz werde ich mich mal in einem separaten Threat ?ussern). Nimmt man dann ein hochwertiges Halitsalz, und nicht das superbillige salz?hnliche NaCl aus den SB-M?rkten, werdet Ihr sehen, dass in vielen F?llen die Kopfschmerzen wie weggeblasen sind.
    P.S.
    Ich pers?nlich habe immer etwas Salz bei mir. Hat mir schon oft geholfen.

    In diesem Sinne
    Gruss
    Elfenstern

    Hallihallo, ein paar Worte zum Uran.

    Uran gelangt ?ber das Sickerwasser des Bergbaus oder uranhaltigen Phosphatd?nger ins Grundwasser. Aber nicht nur menschliche Aktivit?ten sind Ursache f?r erh?hte Urankonzentrationen in der Umwelt. Auch nat?rlich kommt der Stoff h?ufig vor, vor allem in seiner leicht l?slichen Form. Besonders belastet sind Gebiete Sachsens, Th?ringens und Bayerns. Die Urankonzentration in deutschen Fl?ssen liegt zwischen ein und drei Mikrogramm pro Liter, im unbeeinflussten Grundwasser zwischen ein und mehr als 100 Mikrogramm pro Liter. Bis zu welcher Konzentration Uran im Trinkwasser zumutbar ist, dar?ber sind sich die Experten weltweit nicht einig. W?hrend die US-amerikanische Umweltbeh?rde EPA einen Grenzwert von 30 Mikrogramm pro Liter festgelegt hat, empfiehlt die WHO einen Wert von nicht mehr als 15 Mikrogramm. In der deutschen Trinkwasserverordnung gibt es ?berhaupt keinen Grenzwert f?r Uran.

    "Lebenslang duldbar w?ren H?chstwerte von zehn Mikrogramm pro Liter. Wenn dies technisch noch nicht umsetzbar ist, d?rfen sie f?r h?chstens drei Jahre bei 20 Mikrogramm liegen", erkl?rt Herrmann Dieter, Toxikologe und Biochemiker beim Umweltbundesamt. In 90 Prozent der Wasserwerke w?rde der H?chstwert derzeit eingehalten, die restlichen zehn Prozent w?rden ihn bis zu einer Konzentration von 30 Mikrogramm pro Liter ?berschreiten. Aufbereitungsverfahren existieren zwar schon, sind aber zum Teil recht kostspielig oder befinden sich noch in der Erprobung. Vermehrt wird am Einsatz biologischer Filter geforscht. In den Filtern enthaltene Bakterien k?nnten das Uran aus dem Wasser binden.

    Jeder Verbraucher kann die Uranwerte des Trinkwassers bei seinem Wasserwerk erfragen, sofern dort bereits freiwillig das Rohwasser untersucht wurde, was allerdings nicht fl?chendeckend in Deutschland der Fall ist..

    Anders sieht es bei Flaschenwasser, beim Mineralwasser aus. Uran geh?rt nicht zu den Inhaltsstoffen, die der Hersteller deklarieren muss. Im Prinzip m?sste auch hier der gleiche H?chstwert gelten wie f?r das Leitungswasser. Bei den Mineralwasserherstellern gilt das Prinzip der freiwilligen Selbstkontrolle - oder eben nicht. So fand das Landesumweltamt Sachsen im Jahr 1999 in einem tschechischen Mineralwasser eine Konzentration von 188 Mikrogramm pro Liter. Die Bundesanstalt f?r Landwirtschaft in Braunschweig untersuchte im Jahr 2003 ?ber 200 Trinkwasserproben aus aller Welt. Die gemessenen Urangehalte lagen von unterhalb der Nachweisgrenze (0,015 Mikrogramm pro Liter) bis 232 Mikrogramm pro Liter. Der ?berwiegende Teil w?re gem?? dem WHO-Wert als unbedenklich einzusch?tzen, 6,6 Prozent der Proben ?berschritten diesen Wert, einige davon erheblich.

    Bereits im Jahre 2000 hatte Plusminus gemeldet: Viele deutsche Mineralw?sser sind hoch mit radioaktivem Radium-226 belastet. Experten schlie?en eine Gesundheitsgefahr vor allem f?r Kinder nicht aus. Das Fernsehmagazin hatte 19 Mineralwasser-Sorten analysieren lassen, wobei, wie mitgeteilt wurde, f?nf Proben extrem viel Radium-226 enthielten. Auf keiner der untersuchten Flaschen sei die Belastung angegeben gewesen. Deutsche W?sser wurden vom Markt genommen, bzw. durch verst?rkte Reinigungs- und Filtermethoden wieder strahlungs?rmer gemacht.

    Auch zum Thema Uran wurde nun im Sommer 2005 wegen einer extrem hohen Urankonzentration in der Heinrichsquelle N?rtingen (Kreis Esslingen) durch das Regierungspr?sidium Stuttgart der Ausschank des Wassers verboten..

    Besonders f?r Kleinkinder und S?uglinge ist das Risiko h?her als f?r Erwachsene. 2 Mikrogramm Uran pro Liter Mineralwasser sollen noch als geeignet f?r die Zubereitung von S?uglingsnahrung gelten. Trotz Warnungen von Experten will die Bundesregierung jetzt uranhaltiges Mineralwasser als f?r S?uglinge unbedenklich erkl?ren. Ein Grenzwert soll demn?chst erstmals festgelegt werden. Im November 2005 war das Bundesministerium f?r Verbraucherschutz, Ern?hrung und Landwirtschaft noch der Ansicht, Mineralwasser m?sse praktisch frei von Uran sein, wenn es als geeignet f?r die Zubereitung von S?uglingsnahrung gekennzeichnet ist. Einem Verordnungsentwurf zur ?nderung der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung vom 15. November 2005 zufolge war ein H?chstwert von 0,0002 Milligramm (0,2 Mikrogramm) Uran pro Liter vorgesehen. Nach Einspr?chen von Seiten des Bundesamtes f?r Strahlenschutz (BfS) und des Bundesinstituts f?r Risikobewertung (BfR) will das Ministerium jetzt einen zehnfach h?heren Grenzwert zulassen: 2 Mikrogramm Uran pro Liter Wasser. Verbrauchersch?tzer vermuten, die ?nderung gehe auf Druck seitens der Mineralwasserlobby zur?ck.

    Lindemann von Strahlentext recherchierte hierzu nun aktuell 2006: Die Begr?ndung f?r den Sinneswandel nach dem Wechsel der Bundesregierung von rotgr?n nach schwarz-rot: Die ?radioaktive Giftigkeit? k?nne bei diesen Gr??enordnungen vernachl?ssigt werden ?weil die aufgenommenen Mengen im Vergleich zur nat?rlichen Strahlenbelastung ?u?erst gering sind.? Der Dosisrichtwert der Weltgesundheitsorganisation in H?he von 100 Mikrosievert pro Jahr, der auch in der deutschen Trinkwasserverordnung festgelegt ist, werde durch den Urangehalt von Mineralw?ssern bei Kleinkindern nur zu etwa 0,3 Prozent ausgesch?pft. Die ?chemische Giftigkeit? von Uran, speziell das ?nierentoxische Potential? stehe dagegen im Vordergrund bei der gesundheitlichen Bewertung von Mineralw?ssern und damit seien auch f?r S?uglinge 2 Mikrogramm Uran pro Liter noch zutr?glich, wie sich aus einer ?subchronischen? Studie ?ber 91 Tage und dabei beobachteten Ver?nderungen in den proximalen Nierentubuli m?nnlicher Ratten ableiten lasse, auf die sich auch die Weltgesundheitsorganisation bezieht. Das meint jetzt auch die gemeinsamen Stellungnahme der ?ffentlichen Stellen.

    ?Die chemische Giftigkeit des Schwermetalls ist ebenfalls von Bedeutung?, sagt der Toxikologe Dr. Hermann Kruse von der Universit?t Kiel. Der Experte verlangt die Deklaration im Trinkwasser sowie im Mineralwasser. Den Verbrauchern m?sse die M?glichkeit gegeben werden, die t?gliche Uranaufnahme durch gezielte Produktauswahl zu verringern. Besonders bei S?uglingen solle darauf geachtet werden, die Aufnahme von Uran so niedrig wie m?glich zu halten. Das Bundesinstitut f?r Risikobewertung argumentiert hingegen, niemand m?sse in Deutschland S?uglingsnahrung mit Mineralwasser zubereiten, denn Trinkwasser (aus der Wasserleitung) sei daf?r bestens geeignet. Bisher gibt es allerdings keine Kennzeichnung des Urangehaltes im Trinkwasser. Tats?chlich haben Untersuchungen problematische Urangehalte sowohl f?r Mineralwasser wie auch f?r Trinkwasser ergeben. Im Sommer 2005 ver?ffentlichten die Bundesbeh?rden Ergebnisse von 1.500 Uranproben bei Mineralw?ssern. Jede zweite getestete Wassersorte ?berschritt demzufolge jenen Grenzwert von 0,2 Mikrogramm Uran pro Liter, den das Bundesverbraucherministerium damals f?r gerechtfertigt hielt. Ein zehnfach gro?z?gigerer Grenzwert, wie nun vorgesehen, ist folglich zweifellos im Interesse der Mineralwasserindustrie. Zur Uran-Belastung bei den Trinkwasserversorgern ist noch wenig bekannt.

    Je nach Grenzwert m?ssen aber zwischen zwei und 50 Prozent des deutschen Grundwassers als urangef?hrdet gelten, sagt Broder J. Merkel, Professor an der Technischen Universit?t Bergakademie in Freiberg. Der Hydrogeologe, ein f?hrender Umweltexperte f?r Uran in Wasser, weist darauf hin, dass landwirtschaftliche D?ngung, Kohleverbrennung sowie R?ckst?nde aus der Erd?lverarbeitung die Urangehalte in Wasser und Boden st?ndig erh?hen ? weit ?ber die nat?rlicherseits vorkommende Uranbelastung hinaus. Diese steigt au?erdem kontinuierlich durch die Folgen von Uranabbau, Uranverarbeitung und den Betrieb von Atomkraftwerken. Broder Merkel fordert deshalb gesetzliche H?chstwerte auch f?r Trinkwasser.
    F?r mich die wichtige Frage war nun, wie sieht es bei uns aus mit ELFENSTERN ?

    Das Landesamt f?r Gesundheit in D'dorf hat nach unserer Nachfrage bereits vor einigen Jahren zahlreiche Testproben in ausgew?hlten Regionen in NRW gezogen. Aufgrund der Gesteinsstruktur, des n?rdlichen Ausl?ufers des rheinischen Schiefergebirges und der ?rtlichen Gegebenheiten hatte man so genannte vermeintliche Risikogebiete ausgew?hlt. Zu denen z?hlt unser Einzugsgebiet allerdings gar nicht. Jedoch alle Messungen wiesen keine oder nur bis zu vernachl?ssigende Spuren von Uran auf, sodass wir f?r unser Ausgangswasser von ELFENSTERN getrost Entwarnung geben k?nnen. Schlie?lich m?chten wir ja auch, dass es uns allen gut geht.

    In diesem Sinne auf Ihr Wohl
    Gruss Elfenstern

    Zitat von "-

    H@NNIB@L[-"]Herzlich Willkommen!


    Sag mal, wei?t du etwas davon, dass wenn man Beton mit Levitierten Wasser mischt, es sehr viel st?rker und stabil wird?
    Und wo bekommt man Levitiertes Wasser her?


    Gru? Hannibal

    Ja. Das war eines der urspr?nglichen Forschungsprojekte des Physikers Friedrich Hacheney. Man hat festgestellt, das dieser Beton h?rter, stabiler ist, und was noch wichtiger war, eine wesentlich h?herere Biegef?higkeit besitzt.

    Bei mir, oder beinem H?ndler in der N?he.

    Siehe auch n?here Informationen bei
    http://www.nanodynamik.de

    Gruss Elfenstern

    Hallo Anke,

    vielen Dank und ebenfalls herzliche Gr?sse. Da Wasser meine Intention ist, bin ich nat?rlich an einen Gedankenaustausch sehr interessiert. Ich werde demn?chst einen Threat ?ffnen und ein paar Erfahrungen schildern.
    Kann aber noch ein paar Tage dauern.

    Bis dann
    Elfenstern

    .....aber tats?chlich passiert !

    >>Chemietest an UNI

    Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlu?test Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).

    Die Antwort eines Studenten war so "tiefsch?rfend", da? der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und ?ber das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls dar?ber am?sieren d?rfen.

    Bonusfrage: Ist die H?lle exotherm (gibt W?rme ab) oder endotherm (absorbiert W?rme)...?

    Die meisten Studenten mutma?ten mit Hilfe von Boyles Gesetz, da? sich Gas beim Ausdehnen abk?hlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art. Ein Student allerdings schrieb folgendes:

    Zuerst m?ssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der H?lle ?ber die Zeit ver?ndert. Dazu ben?tigt man die Zahl der Seelen, die in die H?lle wandern und die Zahl jener Seelen, die die H?lle verlassen. Ich bin der Meinung, da? man mit einiger Sicherheit annehmen darf, da? Seelen, die einmal in der H?lle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verl??t keine Seele die H?lle. Bez?glich der Frage, wieviele Seelen in die H?lle wandern, k?nnen uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschlu? geben, die in der heutigen Zeit existieren.

    Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, da? man in die H?lle wandert, wenn man ihnen nicht angeh?rt. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angeh?ren kann, kann man davon ausgehen, da? alle Seelen in die H?lle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, da? die Zahl der Seelen in der H?lle exponentiell wachsen wird.

    Betrachten wir nun die Frage des sich ?ndernden Umfangs der H?lle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der H?lle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen mu?, damit Temperatur und Druck in der H?lle konstant bleiben, haben wir zwei M?glichkeiten.

    1. Sollte sich die H?lle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der H?lle so lange steigen bis die ganze H?lle auseinanderbricht.

    2. Sollte sich die H?lle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die H?lle zufriert.

    Welche der M?glichkeiten ist es nun?

    Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegen?ber im ersten Studienjahr ge?u?ert hat - n?mlich, da? "es in der H?lle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, da? ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur M?glichkeit Zwei in Frage.

    Deshalb bin ich ?berzeugt, da? die H?lle endotherm ist und bereits zugefroren sein mu?.

    Aus der These, wonach die H?lle zugefroren ist, folgt, da? keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden k?nnen und sie erloschen ist ... womit nur noch der Himmel ?brigbleibt und die Existenz eines g?ttlichen Wesens beweist - was wiederum erkl?rt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrien hat.


    Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.<<<<<


    Gru? Elfenstern
    *da es ja nun bewiesenerma?en keine H?lle mehr gibt, k?nnen wir ja jetzt auch alle wieder s?ndigen* *lol*

    :twisted:

    Sehr wahrscheinlich ist auch, dass dieser Herr M?ller irgendwann dann noch einen Bundesverdienstorden "f?r sein Lebenswerk" bekommt.
    Da kann man nur hoffen, das eine ausgleichende Gerechtigkeit ihn, nach seinem Ableben, in der H?lle schmoren l?sst.

    Gruss Elfenstern

    Vielleicht solltest Du bei Deinen Postings etwas konkreter werden. Wie hei?t die Firma ? Sie hat was vorgestellt, sagt aber nicht was es ist ?? H? ? Die Nasa kann...und keine Science Fiction..., Na, Du hast schon Recht, das k?nnen wir uns wirklich nicht vorstellen.
    Poste das n?chste Mal lieber einen Abzug von Grimm's M?rchen. Dann haben wir wenigstens den Nutzen, dies unseren Kindern vorzulesen.

    Gruss Elfenstern

    Hallo zusammen,

    Vogelgrippe - Der Film
    "H5N1 Antwortet nicht"

    Es ist etwas ruhiger geworden um die Vogelgrippe, aber der Schein tr?gt. Darum m?chte ich Euch diesen Film sehr empfehlen.

    Die Pharma-Kartelle werden mit allen Mitteln probieren die Impf-M?digkeit zu untergraben.
    Daher seien Sie auf der Hut, und lassen Sie sich nicht f?r dumm verkaufen!

    Weiterhin bereitet man sich auf Massenimpfungen gegen H5N1 vor.
    Mit Hilfe williger Schafe, wie unseren sogenannten Verbraucher-"SCHUTZ"?-Minister Seehofer, eifrig unterst?tzt von der Gr?nen-Politikerin H?hn in NRW ("Auch ich habe bereits privat f?r meine Familie Tamiflu eingekauft!") wird demn?chst sicher das n?chste Angst-Szenario gestartet, um uns auf Massenimpfungen einzustimmen.

    Sollte das so kommen, droht uns eine zweite spanische Grippe ? wo schon damals nur die unwissenden Geimpften starben.

    Denken Sie immer daran: Impfungen sind enorm wichtig - f?r die Pharmaindustrie. Uns schaden sie nur.
    Ihr Blauer Planet-Team

    Auf der Suche nach dem Killervirus
    Tote V?gel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten V?geln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen ? und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios.

    Hier der Film zum Herunterladen:
    http://www.web-creative.org/files/grippe.html

    Gruss Elfenstern

    Hallo,

    zwar sp?t mein Beitrag... aber.., die gleichen Effekte lassen sich auch mit dem levitierten (oder auch kolloidalen) Wasser (nach Hacheney) feststellen.

    ?brigens, primeprana.com gibt es wohl nicht mehr, oder ?

    Gruss Elfenstern

    Hallo Abraxas,

    war eine Reportage des WDR in der ARD. Ist ein knappes Jahr her, dass die gesendet worden ist. Leider habe ich davon keine Aufzeichnung. Ich werde mal im Usenet schauen. Die Sendung hie?, glaube ich, "Das M?rchen von der gerechten Steuer".
    Vielleicht gibts ja hier einen Emule-Nutzer, der auch mal schauen kann.
    Ich melde mich wieder, wenn ich mehr wei?.

    Gruss Elfenstern