Religiöse, mythologische, esoterische Überlieferungen aus Europa, aus einer Zeit als das Land nicht christianisiert war und die Heiligen Mutterbäume noch standen. Unsere Vorfahren waren keine fellbehangenen Wilden, die sich mit Keulen die Köpfe einschlugen. Die Kirche hat mit den Texten der Bibel nicht den Absolutheitsanspruch als einzige die Menschen zu Gott und zu ihrem Heil zu führen.....
ja EO, genau, das ist auch meine Meinung.
Es gibt Menschen, die lesen die Bibel und die ist dann Alpha und Omega für sie - das ist die Geschichte eines anderen Volkes und sie hinterfragen garnichts, daneben gibt es für sie nichts, so ist es bei den Islamisten, den Buddhisten (um bei den großen Weltreligionen zu bleiben) und natürlich auch bei den Attheisten, die an garnichts glauben.
Es gibt aber auch die Geschichte der Germanen, die durch die blutigen Christianisieungsmissionierung aus den Köpfen und dem Gedächtnis dieser Menschen gelöscht werden sollte. Aber Teile dieser uralten germanischen Bräuche sind auch heute noch zu finden. Somit kann - in meinen Augen - die germanische Mythologie den gleichen Anspruch auf Wahrheit erheben, wie z.B. die Geschichte der Bibel. Sie ist nicht weniger wahr, nur weil Sie mit Gewalt und Blut verdrängt worden ist durch (hart ausgedrückt) eine fremde und damals (vor 2000 Jahren) neue Relgion, die den Germanen mit Schwert im Namen der Nächstenliebe aufgezwungen wurde. Die blutige Spur der Christianisierung zieht sich von anbeginn an durch ihre Geschichte.
Und hier an dieser Stelle, denke ich, dass auch die Gebote der Isais nicht fehlen sollten.
Die Gebote der Isais
[color=#000000][font='Verdana']Wisset:[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']Das die Gefühle, die sollt ihr nicht kennen:
Hass, Rachsucht, Vergeltungswut,
Zorn, Neid, Missgunst, Ärgernis,
Streitsucht, Misstrauen, Unduldsamkeit.
Furcht niemals habt vor der
Macht des Bösen.
Und tut Schimpf keinem an.
Denn all solches zeugt Finsternis.
Doch sollt ihr auch nicht tatenlos
zuschaun dem Wirkendes Bösen.
Sollt auch sein nie lau, nie
träge, nicht abwartend, dass ein
anderer was ihr tun könnt tue.
Acht gebt:
Auch heftigster Kampf kann
Gelingen ohne finstre Gedankenschwingung:[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']Wisset:[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']MachtvollerSchutz und
Machtvolle Waffe sind da
durch lichte Gedanken.
Drum sollt allen Wesen zunächst
Ihr freundlich begegnen.
Ob Mensch oder Tier,
Geist oder Dämon.
Freund sein könnte ein jedes.
Lichte Schwingung wirft
Lichtes zurück.
Wo Höllenmacht Gift drinnen
steckt, merkt ihrs bald.
Erstens alles Gute bloß denkt
Ist drüben stark das Arge,
gewahrt ihrs zur rechten Zeit.
Lichter Schwingung gute Kraft
Widerhall findet fast überall.
Selbst in der Wüste der Löwe
und im Walde der Wolfs
greift so euch nicht an.
Habt ihr erkannt indes
Finstermachts Zeichen,
schreitet hurtig zur Wehr.[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']Wisset:[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']In all den Welten und
Weltenheiten,
diesseits und jenseits der Spiegel,
Immer kampf tobt zwischen
Finsternis und Licht,
zwischen guten und bösenWesen:
Den Helden des Lichts und
Den Knechten der Finsternis.
Ein jeder steht inmitten des
großen Kampfes.
Wissend oder unwissend,
teilhabend oder duldend.
Im Geiste die Stärksten auf Erden
Bloß sind berufen auf das Feld
dieser Schlacht
Die übrigen Lichtpanzer mögen
Sich bilden durch Bravheit und
reine Gedanken
Und bedenked:[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']Nicht fern sind des Jenseits
Grenzen. Nah ist der Spiegel.
Durchwoben vom Jenseits die
diesseitige Welt.[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']Wisset:[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']Spiegelgleich zwischen Jenseits
und Diesseits die Grenzen.
Diesseits erkennet bloß Spiegelbild;
doch Jenseits klar blickt hindurch,
leicht kann eindringen auch
in Diesseitswelten.
Erdenwesen, seht das Jenseits
nicht vor irdischem Sterben,
so das Geheimnis ihr nicht habt
von Wodins Speer und
von Ischtaras Spiegel,
wie ich euch, meinen Getreuen,
gegeben.[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']Wisset:[/font][/color]
[color=#000000][font='Verdana']Ewig währt aller Wesen Leben.
Wiedergeburt ist in den Reichen
des Jenseits.
Unsterblich seid ihr.
Doch sind die Jenseitsreiche alle
Verschieden.
Grünland allein, was weite, große,
alles umschließt.
Eine Schwingung dort vorherrscht
Allen Arten gemäß.
Sie ergibt nur eine Farbe: Die grüne.
Um die Erdenwelt, dicht,
liegt Nebelheim.
Jenseits und Diesseits
vermengen sich da.
Arge Wesen oft angreifen
von dort aus die Menschen.
Ihr, meine Getreuen,
besitzt den Speer.
Sollt drum die Kämpfe in
Grünland nicht scheuen
noch das Ringen in Nebelheim.
Ihr, meine Getreuen,
die ihr besitzet Ischtaras Spiegel,
sollt ihn anschauend benutzen,
hineinwirken in Grünlands Gefilde.
Denn Streiter ihr seid
Auf dem Grad zwischen
Diesseits und Jenseits.[/font][/color][color=#000000][font='Verdana']
Wisset:[/font][/color]
[font='Verdana'][color=silver][color=#000000]Auch gab ich euch höchste Macht;[/color]
[color=#000000]Den schwarzlila Stein.[/color]
[color=#000000]Von der Ursonne Strahlenball[/color]
[color=#000000]wirkmächtig geschliffen.[/color]
[color=#000000]Gab euch dazu von meines[/color]
[color=#000000]Hauptes Haaren,[/color]
[color=#000000]den Stein sorgsam[/color]
[color=#000000]einzuhüllen darin[/color]
[color=#000000]Wohl bewahrt für die Stunde[/color]
[color=#000000]Der Zeit![/color]
[color=#000000]Der Stein bringt das[/color]
[color=#000000]goldene Reich
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jo
[/color][/color][/font]