deine Signatur gefällt mir -
- netter Hinweis, ich mag deine Grundeinstellung, aber nicht alles was du schreibst ![]()
lieben Gruß zurück,
Jo
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lieben Gruß zurück,
Jo
In dem Faden "Songs mit aufklärerischen Charakter" (so heißt der Faden), steht dieser Text und noch andere. Bin auch Reinhard Mey Fan und es gibt auch noch andere mutige Liedermacher. Schade nur, dass die deutschen Radiosender überwiegend der englischen Musik den Vorzug geben
Jo
Na und? Danke, hatte ich nicht gewußt und wo ist das Problem?
Danke für die Info und Looser schreibt sich mit zwei "o", ansonsten klein: loser Faden oder so, sollen wir weiter machen? Ich hab keine Lust dazu, ist nicht mein Ding, alles gute fürs Jahr 2008!
Jo
George war in diesem Traum nicht berühmt.
Er war irgendwie ein Loser
Materiell betrachtet.
@Leila Ananda, wieso sollte mich DEIN Text ärgern, es ist doch deiner und außerdem "Literaturfaden". Jeder so, wie er kann. Auch einen guten Rutsch ![]()
Jo
Es istder Geist, der stets verneint,
ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will
und stets das Gute schafftMephisto /Faust / Goethe
hatte mich eigentlich gewundert, dass sich keiner gefragt hat, warum ausgerechnet dieses Zitat da steht. Es hat seinen Grund, der ersichtlicher ist, wenn man die nächsten Zeilen hinzufügt:
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
[color=#0000ff]So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
mein eigentliches Element.[/color]
Du nennst dich einen Teil, und stehst doch ganz vor mir?
Bescheidne Wahrheit sprech' ich dir.
Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt,
gewöhnlich für ein Ganzes hält
[color=#0000ff]Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war,
ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebahr,[/color]
das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht
den alten Rang, den Raum ihr streitig macht,
und doch gelingt's ihm nicht, da es, so viel es strebt,
verhaftet an den Körpern klebt.
Von Körpern strömt's, die Körper macht es schön,
ein Körper hemmt's auf seinem Gange,
So, hoff' ich, dauert es nicht lange,
und mit den Körpern wird's zugrunde gehen.
Mephisto /Faust / Goethe
Goethe war in meinen Augen ein weiser und kluger Mann. Licht und Dunkel, - wenn man ihm so folgt - war dann wohl die erste Dualität. Luzifer heißt nicht umsonst unter den vielen Namen die er trägt, "Lichtbringer". Meiner Meinung nach ist der "Gott" Jahwe im AT eben dieser Lichtbringer, der sich ein Volk zu seinen Diensten erkoren hat. Wenn man etwas heilen will, geht man an das Ursächliche, aus diesem Grunde ist es für mich absolut logisch, dass Jesus in diesem Land in die Welt eintrat
Die Quelle allen Seins, ist der Ursprung, der Ausgangspunkt, die Einheit aus der alles entsteht, auch das, was wir das "Böse" nennen. Insofern besitzt sie alle Macht und unterliegt keiner Kontrolle, sie ist ihr eigenes Gesetz. Etwas außerhalb dieser Einheit zu suchen ist ein Unterfangen, welches zum Scheitern verurteilt ist, da alles was IST in ihr enthalten ist und zu ihr zurückkehrt.
Jo
Exodus der deutschen Akademikerelite
Mein Sohn gehört auch dazu, in Deutschland studiert und in die Niederlande ausgewandert. Es ist legitim, sich sein Leben nach seinen Wünschen zu gestalten, so wie die Einwanderer nach Deutschland sich ein besseres Leben erhoffen, So wandern Deutsche aus, um sich ihre Träume in einem anderen Land zu erfüllen, da dies in Deutschland vielfach für sie nicht mehr gegeben ist.
Jo
Als ich heute morgen die Augen aufschlug, war der klare Himmel ins Morgenrot der noch nicht aufgegangenen Sonne getaucht. Aus dem Küchenfenster beobachtete ich dann fasziniert den Sonnenaufgang und genoß es, als die ersten Sonnenstrahlen, die Eiskristalle, die die Bäume und Sträucher wie mit Zuckerguß überzogen haben, glitzern ließen. Weihnachtszeit und die Natur hält ihren Winterschlaf zugedeckt unter Eiskristallen.
Es klingelte, die Post, das Weihnachtsgeschenk für Lisa, unseren Hund, war angekommen und Weihnachstkarten und -briefe von Freunden. Ein Brief enthielt folgendes Gedicht:
Die Weihnachtsmaus / von James Krüss
Die Weihnachtsmaus ist sonderbar (sogar für die Gelehrten),
denn einmal nur im ganzen Jahr entdeckt man ihre Fährten.
Mit Fallen oder Rattengift kann man die Maus nicht fangen,
sie ist, was diesen Punkt betrifft, noch nie ins Garn gegangen.
Das ganze Jahr macht diese Maus dem Menschen keine Plage,
doch plötzlich aus dem Loch heraus kriecht sie am Weihnachtstage.
Zum Beispiel war vom Festgebäck, das Mutter gut verborgen,
mit einem Mal das Beste weg, am ersten Weihnachtsmorgen.
Da sagte jeder rundheraus: Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen!
En andres Mal verschwand sogar das Marzipan vom Peter,
was seltsam und erstaunlich war, denn niemand fand es später.
Der Christian rief rundheraus: Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen!
Ein drittes Mal verschwand vom Baum, an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum, nebst anderen, leckern Dingen.
Die Nelli sagte rundheraus: Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen!
Und Ernst und Hans und der Papa, die riefen: Welche Plage,
die böse Maus ist wieder da und just am Feiertage!
Nur Mutter sprach kein Klagewort, sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort, ist auch die Maus verschwunden!
Und wirklich war, die Maus blieb weg, sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck gegessen und verzehrt war.
Sagt jemand nun, bei ihm zuhaus - bei Philippp oder Lieschen-
da gäb' es keine Weihnachtsmaus, dann zweifle ich ein bißchen.
Doch sag ich nichts, was jemand kränkt! Das könnte Euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt, bleibt jedem überlassen!
Wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit,
Jo
"Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht." - Joachim Ringelnatz
Gute Frage, Toggo, keine Ahnung. mein Paradies ist hier, wo ich lebe und mein "Zuhause" ist. Von meinen Eltern hab ich mal einen Bildband geschenkt bekommen mit der Widmung: Bilder aus deiner Heimat, die du verlassen mußtest, bevor du sie kennen lernen konntest.
Jo
Deine Voraussetzung ist eine völlig andere als meine, für dich ist Gott Jahwe im AT (oder du, der die Vase töpfert), für mich nicht. Für mich ist Jahwe erst einmal Mr. X und was Mr. X macht, macht Mr. X (einschließlich morden und zerstören) und der ist für mich nicht Gott oder die Quelle allen Seins und auch nicht damit vergleichbar.
Das liegt dadran, das ich den Begriff "Gott" anders werte, als du es tust. "Gott" ist weder Allwissend noch Allmächtig, da dieses Wort, "Gott", nicht ansatzweise das wiederzugeben vermag. So bleibt das Wort "Gott" die Beizeichnung eines mächtigen, jedoch nicht allmächtigen Wesens. So gibt es viele "Götter", aber nur einen "Allmächtigen" und den suche ich.
Und nun erkläre mir bitte mal den Unterschied zwischen " die Quelle allen Seins" und einen "nur einen Allmächtigen", mich interessiert jetzt deine Wertung. Bei mir bleibt der Eindruck hängen, dass du nicht richtig liest, tut mir leid und noch etwas Cloud, bevor man so argumentiert wie du, sollte man erst einmal seine eigenen Begriffe unmissverständlich darlegen, das hast du tunlichst unterlassen, die Gründe "des Warums" sind dir meiner Meinung nach voll bewusst.
Jo
PS und das ist defintif mein letzter Beitrag (was dich betrifft) in diesem Faden, auf sowas hab ich Null-Bock.
Lieber Cloud, ich habe nicht gesagt, "dass Jahwe dein Gott ist" sondern lediglich, dass du in ihm Gott sehen kannst wenn dir das so gefällt (Das ist eine Möglichkeit, der du nicht Folge leisten mußt) und das tust du ja wohl auch (in ihm Gott sehen), zumindest lassen deine vehementen Verteidigungsreden und Beispiele kaum einen anderen Schlußfolgerung zu, zumindest keine, die für mich erkennbar wäre.
Jo
Für mich müßte die Überschrift auch anders lauten, zB.: "Wie die Matrix funktioniert und erhalten wird" Im übrigen beschreibt diese fingierte Rede die Ist-Situation.
Sollte jeder mal drüber nachdenken und vielleicht sollte man eine Gegenrede schreiben, man bräuchte es nur ins Gegenteil verkehren. Der arme Matrix-Chef mit seinen CEO*s (Chief Executive Officers), sie können doch auch nicht mehr ruhig schlafen vor lauter Angst, etwas übersehen zu haben und der Stress, das alles durchzuführen, nichts zu vergessen und alles im Auge zu behalten, bedauernswerte Geschöpfe.
Jo
Die Frage von Notwendigkeit steht nicht im Raum, jedoch was könnte ein alleiniger Gott in einem leerem All wollen? Nichteinmal Gott möchte alleine sein.
Woher weiß du das? Das ist lediglich deine Annahme, weil es uns (und nicht nur uns) gibt!
Deine Voraussetzung ist eine völlig andere als meine, für dich ist Gott Jahwe im AT (oder du, der die Vase töpfert), für mich nicht. Für mich ist Jahwe erst einmal Mr. X und was Mr. X macht, macht Mr. X (einschließlich morden und zerstören) und der ist für mich nicht Gott oder die Quelle allen Seins und auch nicht damit vergleichbar. Ich verstehe Dich, warum gelingt es dir nicht, mich zu verstehen? Laß es einfach mal in deinen Kopf rein, dass es Menschen gibt, die eine andere Sichtweise auf das gleiche Bild haben, wie du. Du kannst gerne in Jahwe Gott sehen, hab nix dagegen.
Jo
@Cloud, ich habe das auch mal so gelernt, hat mich aber nicht daran gehindert mir Gedanken darüber zu machen. Morden ist morden (egal in was du es einkleiden willst, hinrichten auf dem elektrischen Stuhl ist auch Mord), da beißt keine Maus nen Faden ab, ich habe sehr wohl gelesen und auch verstanden, was du geschrieben hast, es hat mich in keiner Weise überzeugt! Du kannst gerne an einen mordenden Gott glauben - mir ist das nicht gegeben. Ein Gott, der alle Völker, die Nicht-Juden sind, abschlachtet (im Namen welchen Gesetzes denn? natürlich nach seinem, son Quark), ist für mich kein liebender Gott. Und glaubst du wirklich, dass ein Gott es nötig hätte ein Bündnis mit irgendeinem Menschen abzuschließen? Mir kommt das eher so vor, dass - wer auch immer - hier eine Hausmacht aufbauen wollte und auch getan hat, mit Wirkung bis in unsere Zeit (Matrix). Ich könnte das hier noch weiter argumentativ ausführen, spar ich mir aber. Deine Argumentation erinnert mich an eine Diskussion, die ich einmal mit einem Jesuiten hatte, die gleichen Argumente und genauso unglaubwürdig und fadenscheinig für mich: bitte nicht denken, du sollst glauben, so ein Quatsch. Aber wie gesagt, es steht jedem frei zu glauben, was immer er will, wenn es ihn glücklich macht. ![]()
Jo
Und alles Getrenne findet sich wieder. / Friedrich Hölderlin
Chiron
Wo bist du, Nachdenkliches! das immer muß
Zur Seite gehn, zu Zeiten, wo bist du, Licht?
Wohl ist das Herz wach, doch mir zürnt, mich
Hemmt die erstaunende Nacht nun immer.
Sonst nämlich folgt' ich Kräutern des Walds und lauscht'
Ein weiches Wild am Hügel; und nie umsonst.
Nie täuschten, auch nicht einmal
deine Vögel; denn allzubereit fast kamst du,
So Füllen oder Garten dir labend ward,
Ratschlagend, Herzens wegen;
wo bist du, Licht?
Das Herz ist wieder wach, doch herzlos
Zieht die gewaltige Nacht mich immer.
Ich wars wohl. Und von Krokus und Thymian
Und Korn gab mir die Erde den ersten Strauß.
Und bei der Sterne Kühle lernt' ich,
Aber das Nennbare nur. Und bei mir
Das wilde Feld entzaubernd, das traurge, zog
Der Halbgott, Zeus Knecht, ein, der gerade Mann;
Nun sitz ich still allein, von einer
Stunde zur anderen, und Gestalten
Aus frischer Erd und Wolken der Liebe schafft,
Weil Gift ist zwischen uns, mein Gedanke nun;
Und ferne lausch ich hin, ob nicht ein
Freundlicher Retter vielleicht mir komme.
Dann hör ich oft den Wagen des Donners
Am Mittag, wenn er naht, der bekannteste,
Wenn ihm das Haus bebt und der Boden
Reiniget sich, und die Qual Echo wird.
Den Retter hör ich dann in der Nacht, ich hör
Ihn tötend, den Befreier, und drunten voll
Von üppgem Kraut, als in Gesichten,
Schau ich die Erd, ein gewaltig Feuer;
Die Tage aber wechseln, wenn einer dann
Zusiehet denen, lieblich und bös, ein Schmerz,
Wenn einer zweigestalt ist, und es
Kennet kein einziger nicht das Beste;
Das aber ist der Stachel des Gottes;
nie Kann einer lieben göttliches Unrecht sonst.
Einheimisch aber ist der Gott dann
Angesichts da, und die Erd ist anders.
Tag! Tag! Nun wieder atmet ihr recht;
nun trinkt,Ihr meiner Bäche Weiden! ein Augenlicht,
Und rechte Stapfen gehn, und als ein
Herrscher, mit Sporen, und bei dir selber
Örtlich, Irrstern des Tages, erscheinest du,
Du auch, o Erde, friedliche Wieg, und du,
Haus meiner Väter, die unstädtisch
Sind, in den Wolken des Wilds, gegangen.
Nimm nun ein Roß, und harnische dich und nimm
Den leichten Speer, o Knabe! Die Wahrsagung
Zerreißt nicht, und umsonst nicht wartet,
Bis sie erscheinet, Herakles Rückkehr
Friedrich Hölderlin (1770-1843)
Friedrich Hölderlin hatte ein eigenes Verständnis zu den griechichen Göttern. Für ihn waren sie nicht Statuen, sondern real und sehr lebendig, in seinen Augen griffen sie in alles Leben ein.
Dieser Gedanke hat also doch so lang überlebt, was? Ich weiß nicht, was an den 10 Geboten so schlimm sein soll?
Möchte dir jetzt hierauf etwas sagen, an den 10 Geboten an sich ist nichts Schlimmes. Jedoch, derjenige, der diese 10 Gebote erlassen hat, ist gleichzeitig derjenige, der sie für sich selber nicht anwendet. "Du sollst nicht töten" - um nur ein Beispiel zu nennen, er hat Keine Hemmungen, das Ägypterheer im Toten Meer versinken zu lassen und zwar gewollt (Und von solchen Tötungsaktionen gegen andere ist das AT voll!). Es stellt also jemand Gebote auf, die er selbst nicht vorlebt. Die Frage, um die es hier geht ist: WER ist das? Für mich auf gar keinen Fall ein die ganze Menschheit liebender Gott: Erinnert mich an unsere Politiker, die auch Gesetze nur fürs Fußvolk machen.
Vielleicht war ich mal Katharer
, da ich ihre Denkungsweise bereits voll teilte, bevor ich mich überhaupt intensiv mit Katharern und ihrem Glauben beschäftigt habe.
Jo
Dieser Gedanke hat also doch so lang überlebt, was? Ich weiß nicht, was an den 10 Geboten so schlimm sein soll?
Muß ich das verstehen? Du zitierst mich und schreibst das darunter? Wie soll ich das den verstehen? Mehr fällt dir nicht ein? Freue mich auf deine Erklärung.
Jo
Heimat ist ein Paradies - Ja und vor allen Dingen dann, wenn sie für immer verloren ist, "Das verlorene Paradies"
Jo
Janko war mittlerweile in meine Nähe gekommen und ließ sich einfach so fallen. Die Sonne wärmte ihm das Fell und er döste vor sich hin. Ich tat es ihm nach, ließ mich ebenfalls fallen. Die Feuchtigkeit des Bodens habe ich nicht wahrgenommen. Vielmehr saugte ich diesen unerklärlichen Frieden auf. Ja die Zeit stand wahrlich still. Es gab keine Vergangenheit, keine Zukunft. Nur dieser Moment war existent und brachte mich ob dieser überwältigenden Flut von Empfindungen zum Weinen. Ich weinte mich glücklich, war der Realität entschwunden, war für diesen Bruchteil der Zeit zu Hause, wusste, dass alles in mir ist und ich in ALLEM.
Ich denke du warst in diesem einen wunderbaren Moment in der Realität angekommen.
lg jo
"U-Boot-Christen, immer zu Weihnachten tauchen sie auf."
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Wir sollten wirklich mal den Begriff "Religion" analysieren. Religion bedeutet mitnichten nur "Christ-Sein" und religiös sein bedeutet demnach nicht "nur den christlich Glauben" zu leben.
Religion hat nichts mit dem Wort Konfession zu tun, oder Mitglied in irgendeiner Kirche oder Glaubensgemeinschaft zu sein. Das Wort Religion kommt aus dem Lateinischen (religio) und bedeutet Rückverbindung. Ich denke in diesem Fall eine Rückverbindung zu Gott, bzw. zu der Quelle, die uns alles schenkt, die Sonne, den Mond, die Sterne, die Erde, das Wasser zum Trinken, die Luft zum Atmen und unsere Leben, das gesamte Universum, nichts von dem alledem kann der Mensch, der sich für die Krone der Schöpfung hält, erschaffen.
Für mich bedeutet religiös sein, sich dieser Verbindung zu dieser Quelle sehr bewußt zu sein, dazu benötigt man keine konfessionelle Glaubensrichtung und auch keinen Kirchenbesuch.
Religiös ist alles, was an eine höhere "Macht" glaubt, egal welcher Konfession: Christen, Moslems, Islamisten, Hindus, Buddhisten usw.. oder Nicht-Konfession sie angehören.
Jo
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