Beiträge von Jo

    Das man als Mann mehr bekommt als eine Frau ist mir neu.

    Ja Rotti, dann mach dich mal schlau, das ist so. Begründung: Eine Frau hat angeblich eine höhere Lebenserwartung als ein Mann (natürlich rein statistisch, bringt mich schon wieder zum lachen). Ende im Gelände.

    Ich kann auch nur jedem empfehlen, privat vorzusorgen.Weiß nicht, wie es in D-land aussieht mit Direktversicherung über die Firma.

    Jo

    PS hatte noch was vergessen, ja es hat eine minimale Rentenerhöhung von glaube ich o,4% gegeben und dafür eine Steuererhebung rückwirkend auf 2 Jahre von weiß ich nicht genau, aber min. 10%

    Ob man das bekommt was man eingezahlt hat ist eine Sache die ich nicht beantorten kann.

    Nee, Rotti, mach dir keine Hoffnungen, bekommt man nicht. Sei froh, dass du Mann bist, da bekommst du auf jeden Fall mehr als eine Frau. Zumal sind die Renten seit zwei Jahren gekürzt worden, man nennt das allerdings nicht Rentenkürzung sondern "Erhebung von Steuern auf die Rente".

    Hier ist aber nicht der Staat in die Selbstverwaltung gegengen, sondern nur die Versicherungsanstalten (BfA,LVA, etc). Von daher hat der Staat eine "Aufgabe" ausgegliedert und in die Selbstverwaltung der Mitgleider abgegeben. Eine Feine Sache sowas, wenn es denn richig gemacht wird und die richtigen Leute dahinterstehen.

    Tja, wer sind denn die richtigen Leute, die, die wieder in die Rentenkassen greifen, um andere Löcher damit zu stopfen?


    Hmmm, Ich bin noch nie zu einer Wahl der Vorsitzenden der Rentenversicherung aufgefordert worden. Wenn diese von den Bürgern selbstverwaltet wird, kann dies nur bedeuten, dass ich kein Bürger bin. Ich bin also zwangsweise Mitglied in einem "Verein" ohne Mitsprache, kein Bürger.... hmmm

    Baloo, kennst du noch mehr vom Bürger selbstverwaltete Anstalten oder Einrichtungen in Deutschland, wär interessant, wo ich alles noch so nich dazu gehöre....

    Larah, ich auch nicht - vielleicht bin ich ja auch kein Bürger mehr und weiß es nur noch nicht, Das würde mich allerdings auch interessieren, ob es da noch mehr Anstalten und Einrichtungen dieser Art gibt.

    Jo

    Welche Experten? Die, die bei irgendwelchen Polizeibehörden arbeiten (LKA, BKA, etc)? Die sehen auch Handlungsbedarf bei der Vorbeugung des Terrorismus......

    Naja, das kommt davon, wenn man quer liest, kriegt man nur die Halfte mit .......

    *sarkasmus on*
    Las uns doch lieber über das ganz Deutschland betreffenden Terrorproblem reden, das ist meiner meinung nach viiieeelllll bedrohlicher *Sarkasmus Off*

    Oki, :thumbup: mach einen neuen Faden auf, nur ich befürchte, dass ich dann ganz auf deiner Seite bin.....

    Jo

    Baloo, ich habe kein Problem. (wenn ich ein Problem sehe oder denke, es könnte ein Problem sein, heißt das nicht notwendigerweise, dass ich eins habe), mir geht es nur darum aufzuzeigen, dass es in dem Sinne nichts, aber auch ganichts absolut offiziell Verläßliches gibt, worauf man zurückgreifen könnte und dass deine "seriösen" BKA Statistiken genauso unzuverlässig sind wie andere eben auch. Aber m.E. nach würde etwas nicht so hochkochen, wenn nichts daran wäre, das würden auch die Medien nicht schaffen - zumindest nicht in dieser Geschwindigkeit -, hier ist eine empfindliche Stelle getroffen worden, du mußt das nicht wahrhaben wollen - kein Problem - (natürlich nicht, den in deinen Augen sind ja mindestens 90% dumm und du gehörst selbstverstänlich zu den restlichen 10%) aber Experten sehen da auch Handlungsbedarf und das sagt für mich einiges aus. Sie haben sich, davon gehe ich aus, intensiver mit der Thematik über einen längeren Zeitraum beschäftigt, und der Frage, was man tun könnte, um es einzugrenzen, als du unf ich, sofern diese Thematik für dich überhaupt existent ist.

    Jo

    Im übrigen, die drei Täter die den Rentner in Heilbronn zusammengeschlagen haben waren Türke, Bosnier und Deutscher ohne Migrationshintergrund, zumindest da hat die Integration schon geklappt.
    Aktuell wird ein Fall verhandelt wo 2 Deutsche einen 19 Jährigen zum Pflegefall geprügelt haben, es ging um ein Handy, auch hier waren es Deutsche ohne Migrationshintergrund. Wir haben kein Problem mit AUsländerkriminalität, sondern ganz allgemein mit Jugendkriminalität.

    [font=Arial][size=10]Der Fall erinnert an den Übergriff eines 20-jährigen Türken und eines 17-jährigen Griechen auf einen Rentner in einer Münchner U-Bahn-Station vor einer Woche. Sie hatten den 76-Jährigen fast totgeprügelt und dabei per Handy Freunden zugerufen: "Jetzt wirst du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe!" Die Attacke provozierte die Union zu Forderungen nach schärfere Strafen für jugendliche ausländische Gewalttäter[/size][/font][font=Arial][size=10].[/size][/font][font=Courier New]
    [font=Arial]
    Man kann diese Beispiele endlos forführen, und ein Türke und ein Bosnier sind zumindest nicht deutscher Abstammung. Natürlich gibt es ein Generalproblem mit Jugendkriminalität im Allgemeinen aber hier in diesem Faden heiß das Thema "Kriminalstatistik Ausländer" d.h. um "kriminelle" und nicht um Auländer generell und da werden die Probleme nicht dadurch geringer oder abgeschwächt, oder hinweggewischt, indem dass man sagt: Deutsche tun das auch. [/font][/font]

    Jo

    [font=Verdana][size=10]Wir erweitern die Schubladen um eine: Links / Rechts und jetzt die der Polemik. Wann kommt die Schublade: Der Realität ins Auge schaun?

    Ist das hier nachfolgende auch nur Polemik und WahlkampfgesäuseL? Eltern haben bei der Erziehung ihrer Kinder u.a. die Aufgabe, ihren Kindern die Grenzen aufzuzeigen, der Staat zeigt sie seinen Bürgern auf, wie im Kleinen so im Großen. Tut er - oder sie (die Eltern) - das nicht, darf man sich nicht wundern, wenn diese überschritten werden.

    Ausländerkriminalität ist problematischer als bekannt

    [/size][/font][font=Verdana][size=10]Der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Joachim Lenders, fordert eine gesonderte statistische Erfassung von Straftätern mit Migrationshintergrund. Gegenüber der WELT ONLINE begründet er seine Forderung:[/size][/font][font=Verdana][size=10]
    WELT ONLINE: Was bringt eine gesonderte Erfassung vonTätern mit Migrationshintergrund?

    Joachim Lenders: Kriminalität durch Täter mit Migrationshintergrund ist ein viel größeres Problem als öffentlich bekannt. Wir erfassen Straftäter rein nach deren Pass. So haben wir eine statistische Zahl, die keinen Aussagewert hat. Wir benötigen aber eine genaue Erfassung der Täter nd ihrer Herkunft, damit man Kriminalität bewerten und gegensteuern kann.

    WELT ONLINE: Warum wird die Herkunft der Täter nicht erhoben?

    Lenders:[/size][/font][font=Verdana][size=10] Wir haben auf dieses Problem schon mehrfach hingewiesen und eine Korrektur gefordert. Doch die Behörde zog sich bislang auf den Standpunkt zurück, dass dies in der bundeseinheitlichen Erfassung nicht vorgesehen ist.[/size][/font]
    http://www.welt.de/hamburg/articl…ls_bekannt.html


    [font=Verdana][size=10]
    Für ein deutlich härteres Vorgehen plädiert auch der Kriminologe Hans-Dieter Schwind von der Universität Osnabrück. Er spricht sich in "Bild am Sonntag" dafür aus, ausländische Gewalttäter konsequenter abzuschieben und junge Kriminelle härter zu bestrafen. Spätestens nach dem dritten Vorfall gehörten jugendliche Gewaltstraftäter für einige Tage in Warnarrest, sagte Schwind. "Ohne diese Rote Karte fühlen sich Wiederholungstäter ermutigt, erneut zuzuschlagen." Das Risiko für jugendliche Gewaltstraftäter, gefasst und spürbar zur Rechenschaft gezogen zu werden, sei viel zu gering. "Sie kommen immer wieder mit gemeinnütziger Arbeit oder Bewährungsstrafen davon - was bei vielen den fatalen Eindruck erweckt: Der Staat droht nur, er macht aber nie ernst", sagte der Kriminologe. "Jugendliche Straftäter lachen oft über den Staat und seine vermeintlich schlappe Justiz." Im Ausland geborene Zuwanderer sollten künftig nur noch "auf Bewährung" eingebürgert werden, sagte Schwind dem Blatt. "Wer innerhalb von zehn Jahren drei Gewaltdelikte begeht, sollte die deutsche Staatsbürgerschaft automatisch wieder verlieren und auch abgeschoben werden können."[/size][/font]


    http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,525879,00.html


    Ich bin auch nicht für Streicheleinheiten, vor allem nicht bei Wiederholungstätern. Und ich denke ein Kriminologe weiß, wovon er spricht.
    Alles nur Polemik oder was?

    Jo

    DasQuartier Vauban liegt am südlichen Stadtrand Freiburgs etwa zweieinhalb Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Die Siedlung zeigt, wie ökologisch hohe Standards im Stadtleben umgesetzt werden können.
    Das Gebiet ging nach 60jähriger militärischer Nutzung Anfang der 90er Jahre in den Besitz der Stadt über, der damit nach Abriss der meisten Kasernen wertvolles Bauland zur Verfügung stand. Auf dem Gelände sollten beispielhaft ökologische und soziale Belange umgesetzt werden. Daher ließ die Stadt nicht nur einen einzigen Bauträger, sondern verschiedene kleine Baugruppen und Einzelpersonen zu. Sie mussten mit ihren Bauprojekten bestimmte Standards erfüllen. In der Siedlung sollten die Mischung von Arbeiten und Wohnen, die vorrangige Nutzung von Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmittel und der nachhaltige Umgang mit Ressourcen - beispielsweise durch Niedrigenergiebauweise - verwirklicht werden. Außerdem wollte die Stadt Baumbestand und bestehende Biotope erhalten.

    So realisierten die Baugruppen seit Mitte der 90er Jahre verschiedenste Wohnprojekte, bei denen unter anderem Passivhäuser entstanden. Diese Häuser kommen fast gänzlich ohne zusätzliche Heizung aus. Um dies zu erreichen, werden Wärmeverluste durch entsprechende Dämmung auf ein Minimum reduziert. Großzügige Verglasungen auf der Südseite sorgen für eine hohe solare Wärmegewinnung. Im Südteil sind die Wohnräume zu finden, während Räume mit weniger Licht- und Wärmebedarf wie Abstellkammern, Bad und Küche eher nach Norden ausgerichtet sind. Zusätzlich verwirklichte eine Baugruppe ein integriertes Energie-, Abfall- und Sanitärkonzept mit einer Solaranlage, die 35 Prozent des Energiebedarfes deckt, sowie einer Vakuumtoilette mit Biogasproduktion.

    Im Ostteil des Quartiers entstand eine Solarsiedlung mit 148 Wohnungen, die zu den modernsten solaren Wohnprojekten in Europa zählt. Die Häuser in Holzbauweise erzeugen mit ihren Solaranlagen mehr umweltfreundlichen Strom, als sie verbrauchen und benötigen nur ein Zehntel der Heizenergie eines konventionellen Hauses.

    Doch die ökologischen Standards erstrecken sich nicht nur auf den Hausbau. Das ganzheitliche Konzept der Siedlung Vauban findet sich auch im Quartiersleben wieder. So gibt es Läden, die regionale und ökologische Produkte anbieten, sowie Freizeiteinrichtungen wie Keramikwerkstatt und Artistiktheater und verschiedene Vereine und Foren, die sich mit ökologischen Fragen auseinandersetzen. In großen Teilen des Stadtteil wird autofrei gewohnt. Mit der Bereitschaft zum Wohnen ohne Auto hob die Stadt die Stellplatzverpflichtung auf und so konnten pro Wohnung bis zu 25.000 Mark für den sonst notwendigen Parkplatz eingespart werden. Ein Auto ist in Vauban auch nicht von Nöten. Die Funktionsmischung garantiert kurze Wege und die Innenstadt Freiburgs ist über öffentliche Verkehrsmittel oder mit dem Fahrrad in nur 15 Minuten zu erreichen.

    Auch wenn noch nicht alle Projekte abgeschlossen sind, so kann schon jetzt die modellhafte Umsetzung von ökologisch nachhaltigen Maßnahmen als erfolgreich bezeichnet werden. So könnte sie aussehen, die ökologische Stadt der Zukunft.
    Quelle

    [font=Verdana][size=10]Tatsächlich ist das Wissen über die eingeschränkte Aussagekraft der PKS nirgends so explizit zusammengefasst wie im Text der Statistik selbst. Im Vorspann zum Abschnitt "Nichtdeutsche Tatverdächtige" heißt es u.a., "ein Vergleich der tatsächlichen Kriminalitätsbelastung der nicht-deutschen Wohnbevölkerung mit der deutschen" sei "schon wegen des Dunkelfeldes der nicht ermittelten Täter in der Polizeilichen Kriminalstatistik nicht möglich". Ferner enthalte die Bevölkerungsstatistik "bestimmte Ausländergruppen wie vor allem Illegale, Touristen/Durchreisende/Besucher, Grenzpendler und Stationierungsstreitkräfte nicht, die in der Kriminalstatistik als Tatverdächtige mitgezählt werden (...) Die Kriminalitätsbelastung der Deutschen und Nicht-Deutschen ist zudem aufgrund der unterschiedlichen strukturellen Zusammensetzung (Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur) nicht vergleichbar. Die sich in Deutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind im Vergleich zur deutschen Bevölkerung im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts. Sie leben häufiger in Großstädten und gehören zu einem größeren Anteil unteren Einkommensschichten an (...) Dies alles führt zu einem höheren Risiko, als Tatverdächtige polizeiauffällig zu werden. Zu berücksichtigen ist weiterhin ein beachtlicher Anteil ausländerspezifischer Delikte. So liegt der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen Ausländer- und Asylverfahrensgesetz naturgemäß mit 94,5% (1997: 94,1%) sehr hoch."


    Wieso also, fragt man sich, können sich hartnäckig Interpretationen halten, die alljährlich unter Berufung auf die neue PKS einen Anstieg oder Rückgang der "(Ausländer)Kriminalität" verkünden? Auch in der Einleitung und in den anderen Kapiteln enthält die PKS viele "Warnschilder", die über die Bedeutung der Zahlen wirklich keinen Zweifel lassen. Es stellt sich eher die Frage, warum das BKA so viele nachdrückliche Hinweise für geboten hält,wenn schon die "nackten Zahlen" nach allen Regeln der Kunst bearbeitet sind. So verzichtet das BKA selbstverständlich und von vornherein im Abschnitt "Nichtdeutsche Tatverdächtige" auf die Nennung von "Häufigkeitszahlen" ("Tatverdächtige" bezogen auf 100.000 Einwohner), die einen Vergleich der "Deutschen" mit den "Nichtdeutschen" Verdächtigten überhaupt erst ermöglichen würden. Die absoluten Zahlen (1998 waren es 2.319.895 Verdächtigte, darunter 628.477 "nichtdeutsche") sagen für sich alleine beim besten Willen nichts
    aus, ohne sie zumindest im Hinterkopf an einer Vergleichsgröße zu orientieren, z.B. eben dem Bevölkerungsanteil. Dies ist aber eine Zutat der Interpreten (auch der "kritischen"), die in der PKS selbst aus gutem Grunde unterbleibt.[/size][/font]

    Quelle


    Wie gesagt: traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hat

    Jo

    Die Union verteidigt Kochs Vorgehen. Bundestagsfraktionschef Volker Kauder sagte in "Bild am Sonntag", Ausländerkriminalität sei "zu lange ein Tabu in Deutschland" gewesen. Es sei richtig, dass Koch dies gebrochen habe. Kriminelle Jugendliche bräuchten "kein Multikulti-Gesäusel, sondern einen Warnschuss". Sie sollten bei einer Bewährungsstrafe in kurzfristigen "Warnarrest" genommen werden. "Für harte Fälle müssen Erziehungs-Camps eingerichtet werden, geschlossene Einrichtungen mit therapeutischem Gesamtkonzept. Nicht Ausländer sind unsere Feinde, sondern Kriminelle - und deren Hohngelächter dürfen wir uns nicht länger bieten lassen." Straftäter über 18 sollten deshalb in der Regel nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt und jugendliche Intensivtäter innerhalb weniger Wochen abgeurteilt werden.

    Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) fordert, jede Chance zur Ausweisung zu nutzen: "Wenn die Integration hier nicht gelingt, ist das oft die einzige Möglichkeit", sagte er dem "Straubinger Tagblatt". "Wer sich nicht integriert und sagt, er wolle 'einen Deutschen umbringen', der hat hier kein Gastrecht mehr." Dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) warf er Versäumnisse vor. "Beide Täter leben in München, wo die Jugendhilfebehörden der Stadt die Aufgabe gehabt hätten, rechtzeitig wirksam einzugreifen." Gerade bei Heranwachsenden müssten auch höhere Strafen verhängt werden können. Im jüngsten Fall müssten vor einer Ausweisung allerdings komplizierte ausländerrechtliche Fragen geprüft
    werden.

    kann man hier weiter lesen

    [font=Verdana][size=10]Ich kann mir nicht vorstellen, dass überhaupt jemand denkt, dass alle Ausländer kriminell wären, das wäre ja Blödsinn hoch 10.[/size][/font]

    [font=Verdana][size=10]Es aber wegzuleugnen, dass die Kriminalität gerade unter jugendlichen Ausländern ziemlich hoch ist, wäre genauso dumm. Wäre dieses von Anfang an offen gehandhabt worden, hätten wir heute nicht diesen Paukenschlag, und mal ganz nebenbei, einem, der Opfer so einer Gewalttat geworden ist, dem sind Statistiken scheißegal - oder glaubt ihr, der guckt erst mal in die Statistik und denkt sich nicht so schlimm, ich bin nur eine statistische Zahl? Außerdem empfinde ich persönlich es als sehr unklug, diese Thematik als Wahlpropaganda zu missbrauchen. Nur, wenn man da konsequent weiterdenkt, muß man sich fragen, wieso? Wegen der paar rechten Stimmen? Mit der Konsequenz alle anderen Stimmen zu verlieren? Ich denke hier weiß jemand ganz genau, wie es in der allgemeinen deutschen Volksseele aussieht, und somit ist es ein Thema und kann auch nicht mehr weggewischt werden, Man wird sich damit auseinandersetzen müssen, zumal Deutschland in dieser Hinsicht nicht das einzige betroffene EU-Land ist.[/size][/font]


    [font=Verdana][size=10]Was man dagegen tun könnte? Als allererstes wäre ich für einen Stopp der Zuwanderer. Integrationsmaßnahmen hat man von Anfang an versäumt, war zu der damaligen Zeit auch nicht wichtig, weil keiner das absehen konnte, was heute Fakt ist und irgendwann hat man den Zeitpunkt verpasst. Integration muß man bei jungen Menschen forcieren, die hier geboren und aufgewachsen sind, (oder in Zukunft geboren und aufwachsen werden) man kann sie nicht einfach abschieben, das wäre mehr als unmenschlich und außerdem gegen jedes Recht und Rechtsempfinden. Ein Problem sehe ich auch in den fast überall offenen Grenzen, vieles strömt nach Europa, auch illegal und hier sollte man als erstes ansetzen, was neu ist und kriminell auffällig, sofort zurück (und ich kenne Ausländer in Deutschland, die das genauso sehen, sie sind zum Teil rechter als Rechte in Deutschland)[/size][/font]

    [font=Verdana][size=10]Die Integration und da gebe ich der Sichtweise von Agitator Recht ist mehr als schwierig. Hugenotten beim alten Fritz sind kein Vergleich. Hugenotten sind Franzosen, die in Frankreich zur damaligen Zeit um ihr Leben fürchten mussten, nicht nur um ihr tägliches Brot. Außerdem sind sie Europäer und mit europäischen Ausländern gibt es ja wohl nicht diese Probleme.[/size][/font]

    [font=Verdana][size=10]Die deutsche Sprache zu beherrschen, sehe ich auch als Grundvoraussetzung an, obwohl man auch hier differenzieren muß, diejenigen die älter sind und schon lange in D-land ansässig sind, kann man heute wohl kaum dazu bringen die deutsche Sprache zu lernen und da dieses Problem ja auch nicht die Älteren betrifft, sollte man sie damit in Ruhe lassen, jedoch müsste ihnen klargemacht werden, dass, falls sie für ihre Kinder oder meinetwegen auch Enkelkinder, eine Zukunft mit Perspektive haben möchten, sie mitgefordert sind.[/size][/font]

    Was Schulen und Ausbildung betrifft, nicht so einfach poste hier mal ein paar Strophen aus dem Lied von Udo Jürgens von 1970, das Lied ist älter als der größte Teil von euch und immer noch genauso aktuell, es wurde mal vorübergehend verboten:

    [color=#0000CD]Lieb Vaterland, du hast nach bösen Stunden
    aus dunkler Tiefe einen neuen Weg gefunden.
    Ich liebe dich, das heißt ich hab' dich gern,
    wie einen würdevollen, etwas müden, alten Herrn
    Ich kann dich nicht aus heißem Herzen lieben,
    Zuviel bist du noch schuldig uns geblieben.
    Die Freiheit, die du allen gleich verhießen,
    die dürfen Auserwählte nur genießen.

    Lieb Vaterland, magst' ruhig sein,
    die Großen zäunen Wald und Ufer ein.
    Und Kinder spielen am Straßenrand,
    lieb Vaterland!

    Lieb Vaterland, wofür soll ich dir danken?
    ]Für die Versicherungspaläste oderBanken?
    Und für Kasernen, für die teure Wehr?
    Wo tausend Schulen fehlen
    tausend Lehrer und noch mehr

    Konzerne dürfen maßlos sich entfalten,
    im Dunkeln steh'n die Schwachen und die Alten.
    Für Krankenhäuser fehlen Dir Millionen,
    doch unsere Spielkasinos scheinens sich zu lohnen.

    Lieb Vaterland, magst ruhig sein,
    die Großen zäunen ihren Wohlstand ein.
    Die Armen warten mit leerer Hand,
    lieb Vaterland![/color]

    Es wird nicht einfacher, aber auch eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.

    Jo

    .... aber das rauchen in frankreich einen anderen stellenwert hat wie in deutschland das ist sicher.

    Das stimmt insofern, dass Raucher in Frankreich nicht diffamiert werden wie in Deutschland, es ist einfach normal. In Deutschland wird alles was nicht der Norm des braven gehorsamen Bürgers entspricht katalogisiert und ist erstmal schlecht. Aber in Frankreich werden manche Dinge wesentlich konsequenter gehandhabt. Klar rauchen hier auch Jugendliche unter 16 Jahren, aber wie sie an die Zigaretten kommen, bleibt ihr Geheimnis. In Frankreich gibt es nicht einen Zigarettenautomaten, keine Zigaretten im Supermarkt, keine Zigaretten an Tankstellen, Restaurants oder normalen Bars (Bars sind kleine Kneipen würde man sagen, wo man sich trefffen, etwas essen oder auch nur trinken kann) manchmal ausnahmsweise in Hotels, zumindest war das noch vor 10 Jahren so, dass man hinter der Hand in Hotels welche bekommen konnte. Zigaretten kann man nur Im "Bar Tabac" kaufen und die sind nicht allzu dicht gesät, die muß man schon suchen und das ist der einzige Ort, wo man in Frankreich an Zigaretten kommen kann und der Verkauf an unter 16-jährige ist auch hier verboten. In Deutschland bekommt man sie an jeder Ecke.

    Jo

    [color=#0000ff] Zitat TheIsland[/color]
    Und Jo, Dir und allen anderen die der Bild irgendwas glauben empfehle ich http://www.bildblog.de/ ! Ich kann nicht nachvollziehen wie man einer Quelle glauben kann, über deren seriösität man sich "noch keine Gedanken" gemacht hat...


    TheIsland, behalt sie für dich! Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich der "BILD" (ich weiß nicht mal mehr wie sie aussieht) vertraue, wenn du mitmischen willst, lese alles, aber richtig. Ich wohne im tiefsten Innern von Frankreich, ich informiere mich auf meine Art und das war bislang in meinem Leben immer von Erfolg gekrönt. Jeder soll sich so informieren oder aber von anderen lernen, aus Büchern oder wie auch immer, auch aus Statistiken, wie es ihm entspricht. Das ist alles was ich dazu sage.

    Jo

    ??? hallo. lebst du in einem anderen deutschland als ich? ich sehe immer nur dass äusländische verbrechen relativiert werden in den medien, wenn sie denn überhaupt erwähnung finden. oft wird gar nicht darauf hingewiesen dass es sich um eine tat eines ausländers handelt.
    das ist eine absolute seltenheit und wie du merkst dann auch sofort gesprächsthema.

    Ich lebe zwar nicht in Deutshland, aber genau das habe ich schon verfolgt, als ich noch in Deutschland gelebt habe! Gerechterweise muß ich sagen, dass es heute weniger vertuscht wird und nun schreien sie alle Aua, die bösen bosen Menschen, die das einfach unter der Decke hervorholen, tun sie nur wegen Wahlen, stimmt alles nicht, mag sein, dass sie es auch deswegen tun, aber sie hätten es viel eher tun müssen. In der EU-Statistik ist es rückläufig und das hat seinen Grund!


    Jo

    So ein Quatsch, das Problem ist alt und wurde nur vertuscht und das Wissen darüber hab ich schon länger als 15 Jahre und damit stehe ich absolut nicht allein.
    Na Hauptsache der Schuldige ist gefunden: die Medien sind schuld, auf gar keinen Fall diejenigen, die kriminell sind!

    Jo

    Sag mal, ne noch blödere Argumentation ist Dir dazu nicht eingefallen ? Sie sind nicht gezwungen auf die Terasse zu gehen........Sorry, war das jetzt ein verzweifelter Versuch witzig zu sein ? Oder ist das tatsächlich Deine Einstellung ?

    Das hast du ganz richtig gelesen, ich spreche von "bei mir zuhause" - da wohne ich, da lebe ich und da tue ich das was mir gefällt. Und es ist mein Ernst und meine Einstellung. Und solange ich bei nichtrauchenden Freunden auf die Terasse gehen müßte, um zu rauchen, was ich natürlich nicht tue, ich ziehe es vor, da nicht zu rauchen, das ist schließlich nicht so schwer - solange dürfen meine nichtrauchenden Freunde bei mir zuhause wählen, ob sie, während ich rauche, rausgehen möchten, oder es vorziehen, trotzdem bei mir zu bleiben. Nun sie ziehen es bislang vor, bei mir zu bleiben aber ich biete es ihnen an, genauso, wie sie es mir anbieten, ich finde das sehr gerecht und fair (zumal ich in ihrer Anwesenheit vermeide,sie zuviel mit Rauch zu belästigen, aber das verrate ich ihnen nicht und das tue ich freiwillig).


    haha nein das wird nicht passieren :) ist in italien und frankreich auch nicht passiert und dort wird wesentlich mehr geraucht und gerade in frankreich wo rauchen zB sogar zum frühstück gehörte.

    Na also das ist mir neu. In Frankreich ist es ganz einfach, in Restaurants, öffentlichen Gebäuden, öffentlichen Verkehrsmitteln darf nicht geraucht werden, wobei ich hinzufügen mu0, dass erst einmal die Politiker vorleben mußten. In Bars dagegen sieht es schon anders aus. Ist eine groß genuß, gibt es Raucherecken. Wenn sie zu klein ist, wird nicht geraucht. Aber in Italien und Frankreich gibt es einen Vorteil, das Wetter. Hier spielt sich sehr viel mehr im Freien (auch Essen) ab und da herrscht zur Zeit noch Raucherlaubnis. Und wenn ich dann nach dem Essen dringend eine Zigarette rauchen müßte, könnte ich rausgehen, was in den seltesten Fällen mal jemand macht, ich jedenfalls nicht, schließlich muß man ja nicht immer und überall rauchen.

    Jo