[font=Arial][size=10]Ach und nach meinen Wissen war es der römischen Kaiser Konstantin I. und der berief im Jahre 325 n. Chr. das Konzil von Nicäa ein (dem heutigen Iznik in der Türkei). Die Kirche übernahm also als offizielle Position das Nicänische Glaubensbekenntnis, das Christus als wesensgleich mit Gott definierte und stellte so die Weichen für das, was wir heute als Katholische Kirche kenne. Alle menschlichen Aspekte Jesu wurden daraufhin aus den bestehenden Texten entfernt. [/size][/font]
[font=Arial][size=10]
Dein Wissen trügt dich nicht. Hat das "ACH" was zu bedeuten? Kommt bei mir so an.
Dieses war das 1. Konzil, einberufen von Konstantin hat aber mit der Reinkarnationslehre NULL zu tun.
In in diesem Konzil ging es auch nicht um die Schriften des Origenes, sondern um die Lehren des Arius:
Arius (256-336) lehrte, daß Jesus Christus vom Vater gezeugt sei und einen Anfang in seiner Existenz hatte. Er leugnete den [/size][/font][color=#aa0000][font=Arial][size=10]göttlichen Ursprung von Jesus[/size][/font][/color][font=Arial][size=10], so wie ihn die Kirche traditionell sah, und argumentierte, Gott habe Jesus geschaffen wie andere Lebewesen der Schöpfung auch. Der Bishof von Alexandrien versuchte den Priester mit seinen subversiven Lehren zum Schweigen zu bringen - und Arius ging ins Exil. Es entstand ein heftiger Streit zwischen Befürwortern und Gegnern der Lehren des Arius und zeitgenössische Quellen belegen, daß dabei viel Blut floß. (wen wundert das? die Kirchengeschichte ist voller Blut)
Das Konzil verdammte Arius und verabschiedete den heute als "Glaubensbekenntnis von Nicea" bekannten Text, der als Lösung des Problems angesehen wurde. Das Glaubensbekenntnis erklärt die Beziehung von Jesus zu Gott als:
Jesus ist von einer Substanz mit dem Vater. Mit Ausnahme von zwei Bishöfen wurde dies einstimmig angenommen. Man bekannte den Glauben in "den einen Herren Jesus Christus, ... wahrer Gott von wahrem Gott."
http://www.evangelium.de/1285.0.html
Das 2.. Konzil von Konstantinopel im Jahre 553 jedoch, (wardas 5. ökumenische Konzil der Kirche) und wurde von dem byzantinischen Kaiser Justinian I. einberufen.Und hier ging es auch um Origenes und seine Lehre.
[/size][/font][font=Arial][size=10]Sie verfluchten Männer wie Origenes (185/254), den Begründer der Kirchenwissenschaft und Theologie, Origenes leitete die berühmte Katechetenschule in Alexandria, wo sich auch die größte Bibliothek des Altertums befand. Kein Kirchengelehrter nach Origenes konnte jemals wieder auf so umfangreiches Material zurückgreifen, denn die Bibliothek wurde 389 von einem christlichen Glaubensfanatiker, dem Patriarchen Theophilus, in Brand gesteckt. Diese unglaubliche Schandtat zerstörte wertvollstes Kulturgut und hat die historische Forschung erheblich erschwert. Vermutlich war genau dies das Motiv von Theophilus' Frevel: In dem Feuer gingen nicht zuletzt die Schriften des Urchristentums unter, die einen sehr genauen Einblick in die Anfänge christlicher Lehre gaben und bezeugt hätten, daß die Reinkarnation ein fundamentaler Teil des Christentums war.
Origenes nun lehrte die Präexistenz der Seelen, daß also die Seelen der Menschen schon vor der Entstehung der Welt vorhanden waren. Für ihn bestand der Sinn allen Lebens in der materiellen Welt darin, daß sich alle Seelen durch viele Inkarnationen hindurch läutern und veredeln, bis alle, durch Befolgen der Gebote Jesu und durch ihre Liebe und Hingabe zu Gott, wieder zurück in die Arme ihres Schöpfers gelangen. Und zwar alle Seelen, nicht nur jene, die an Jesus glauben. Origenes schrieb: Diese Rückkehr zu Gott muß man sich aber nicht als ein plötzliches Geschehen vorstellen, sondern als ein allmähliches, stufenweise im Laufe von unzähligen und unendlich langen Zeiträumen sich
vollziehendes." (Peri Achon III, 6,6).
[color=#000099]Kirche vernichtet Beweise[/color]
[/size][/font][font=Arial][size=10]Die ersten Evangelien enthielten wie die Schriften Origenes oder Basilides viele Informationen, für deren Sicherstellung die heutige Wissenschaft jeden Preis zahlen würde. Basilides, der um 125 in Alexandria lehrte, soll seine Doktrin von den Aposteln Matthäus und Petrus (durch seinen Schüler Glaucus) erhalten haben. Dieser frühe Gnostiker hatte 24 Bücher als Interpretationen der Evangelien' geschrieben. Keines seiner Werke ist heute noch vorhanden die Heilige Kirche hatte sie alle verbrannt. Dabei hätten gerade sie ein unschätzbares Licht auf die Anfänge des Christentums geworfen, da sie viel früher entstanden waren, als die kanonisierte Bibel, welche 325 im Konzil von Nicaea abgesegnet wurde. Doch Dekrete und Gesetze allein können einen tief verwurzelten Glauben nicht so leicht ausradieren.
http://www.zeitenschrift.com/magazin/09101-reinkarnation.ihtml
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[font=Arial][size=10]Wen es interessiert, Trekker hat seine Theorien und Erkenntnisse hier zusammengefasst.[/size][/font]
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Habe mir natürlich die Seite angesehen. Was mich hier am meisten fasziniert hat, ist die Stringtheorie.
Das Folgende stammt NICHT von der Seite Trekkers:
Das Universum als Symphonie: Stringtheorie
Alles schwingt. Ob uns die Strings wie Elektronen oder Quarks wie Kraft- oder Higgsteilchen erscheinen, hängt davon ab, wie die Fäden schwingen. Alle Eigenschaften der Teilchen sollen sich aus dieser Bewegung ergeben, so wie ein tiefes, schweres C von derselben Geigensaite herrühren kann wie ein leichtes, hohes. Wenn die Strings ertönen, erklingt eine Symphonie, die wir Universum nennen.
Quelle: [/size][/font][font=Arial][size=10]Welt der Physik: DasUniversum als Symphonie: Stringtheorie [ARTIKEL][/size][/font][font=Arial][size=10]
(Erinnert mich auch an das Buch von Cousto "Die Kosmische Oktave.)
Zum Vergleich uralte Weisheit: [/size][/font][font=Arial][size=10]Der Tanz des Shiva ist das tanzende Universum,[/size][/font][font=Arial][size=10]der unaufhörliche Energiefluß, der durch eine unendliche[/size][/font][font=Arial][size=10]Vielfalt von Strukturen durchgeht, die ineinander verschmelzen.[/size][/font][font=Arial][size=10]Die moderne Physik hat gezeigt, daß der Rhythmus[/size][/font][font=Arial][size=10]von Erzeugung und Zerstörung nicht nur im Wechsel der Jahreszeiten[/size][/font][font=Arial][size=10]und in Geburt und Tod aller lebenden Geschöpfe [/size][/font][font=Arial][size=10]liegt, sondern auch die eigentliche Essenz der anorganischen[/size][/font][font=Arial][size=10]Materie ist. Nach der Quanten-Feldtheorie finden alle Wechselwirkungen[/size][/font][font=Arial][size=10]zwischen den Bestandteilen der Materie durch [/size][/font][font=Arial][size=10]die Emission und Absorption virtueller Partikel statt.Mehr als[/size][/font][font=Arial][size=10]das, der Tanz von Erzeugung und Vernichtung ist die Basis der[/size][/font][font=Arial][size=10]Existenz der Materie, da alle Materieteilchen durch Emission[/size][/font][font=Arial][size=10]und Reabsorption von virtuellenTeilchen »mit sich selbst zu sammenwirken«. Die moderne Physik hat also enthüllt, daß jedes[/size][/font][font=Arial][size=10]subatomare Teilchen nicht nur einen Energietanz aufführt,[/size][/font][font=Arial][size=10]sondern auch ein Energietanz ist, ein pulsierender Prozeß von[/size][/font][font=Arial][size=10]Erschaffung und Zerstörung.[/size][/font][font=Arial][size=10]Wie in der Hindu-Mythologie ist es ein ständiger Reigen von[/size][/font][font=Arial][size=10]Erschaffung und Zerstörung, an dem der ganze Kosmos beteiligt[/size][/font][font=Arial][size=10]ist; er ist die Basis aller Existenz und aller Naturphänomene.[/size][/font][font=Arial][size=10]Vor Hunderten von Jahren erschufen indische Künstler[/size][/font][font=Arial][size=10]Bildnisse tanzender Shivas in einer Reihe von herrlichen[/size][/font][font=Arial][size=10]Bronzeplastiken. In unserer Zeit benutzten Physiker die fortschrittlichste[/size][/font][font=Arial][size=10]Technik, um die Strukturen des kosmischen Tanzes[/size][/font][font=Arial][size=10]zu porträtieren. Die Blasenkammerfotos von zusammenwirkenden[/size][/font][font=Arial][size=10]Teilchen, die den kontinuierlichen Rhythmus von[/size][/font][font=Arial][size=10]Erzeugung und Vernichtung im Universum bezeugen, sind[/size][/font][font=Arial][size=10]sichtbare Abbildungen vom Tanz des Shiva, die denen der indischen[/size][/font][font=Arial][size=10]Künstler an Schönheit und tiefer Bedeutung leichkommen.[/size][/font][font=Arial][size=10]Die Metapher des kosmischen Tanzes vereinigt somit alte[/size][/font][font=Arial][size=10]Mythologie, religiöse Kunst und moderne Physik. Dies ist in[/size][/font][font=Arial][size=10]der Tat »Poesie und dennoch Wissenschaft«.[/size][/font][font=Arial][size=10]Quelle Fritjof Capra Das Tao der Physik°[/size][/font]
[font=Arial][size=10]Also nach den Reaktionen hier wollte ich mir genau DAS sparen WEIL dann bestimmt der Vorwurf gekommen wäre das ich hier missioniere. Will ich nicht, aber ich sehe es im Moment als schwer an dies zu vermitteln.
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"Ich sehe es im Moment als schwer an. dies zu vermitteln?" - Nun, wenn da nicht der Wunsch dahinter steht,
Ich finde die Seite von Trekker wirklich interessant, keine Frage - nur mir ist er definitif zu einseitig in eine Richtung geprägt. Aber das ist wie gesagt, nur meine Meinung. Ein anderer kann das durchaus anders empfinden. Ich denke, das entscheidet jeder für sich.
Jo