Beiträge von Jo

    Die Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen für ein zentralsymmetrisches Gravitationsfeld geht auf Schwarzschild zurück. Die zugehörige Metrik (V, 1) beschreibt zugleich die sogenannten Schwarzen Löcher (SL). Eine wesentliche Eigenschaft dieser höchst spekulativen kosmischen Objekte ist, sämtliche ihnen zu nahe kommende Materie zu verschlucken und keine Materie von innen nach außen, d.h. über den nur von der Masse abhängigen sogenannten Schwarzschild-Radius hinweg, entweichen zu lassen.
    Die Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen für ein homogenes und isotropes Universum führt über die Robertson-Walker-Metrik (I, 1) zur Friedmann-Gleichung (I, 8). In diese Gleichung geht eine einzige Masse (die Masse M der Friedmann-Kugel, FK) als Konstante ein, die die Expansion des kugelförmig gedachten Universums verursacht und der ebenfalls ein Schwarzschild-Radius zugeordnet werden muß. Die in der Literatur übliche Interpretation der Friedmann-Gleichung besagt nun, daß die Expansion begann, als das Universum unendlich dicht, heiß und klein war (sogenannter Urknall, UK). Dies bedeutet, daß sich der gesamte sichtbare Teil vom Universum ursprünglich innerhalb seines Schwarzschild-Radius befand und im Verlauf der Zeit durch diesen von innen nach außen tauchte. Diese spekulative theoretische Vorstellung steht im krassen Widerspruch zur Interpretation der Schwarzen Löcher, für die dieser Vorgang nicht möglich ist! Da beide kosmischen Erscheinungen (SL und UK) aus ein und derselben Theorie - der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) - folgen, ergibt sich hierdurch ein innerer Widerspruch für diese Theorie. Dieser kann nur beseitigt werden, wenn entweder die ART insgesamt für falsch gehalten wird, oder mindestens eines der aus der Theorie gefolgerten physikalischen Phänomene falsch ist.
    http://www.wissenschaft-in-not.de/uk_sl.htm

    Gruß,
    Amun

    Finde diese Zitat von Amun sehr interessant dazu,

    Lieben Gruß,
    Jo

    Sehe es wie Shiva, wir können auch viele Nahrungsprodukte, einschließlich Milch, von unserem Nachbarn, der Bauer ist, holen. Das ist auch die einzige Milch, die ich trinke und ich mußte mich auch erst dazu überreden lassen. Leider hat aber nicht jeder die Chance mal eben mit seiner Milchkanne und/oder Einkaufstasche zum Bauern zu laufen, in der Großstadt schonmal gar nicht. Wir sind dabei, uns ein wenig unabhängig zu machen, was Gemüse und Obst betrifft, auch dazu müssen die Gegebenheiten vorhanden sein.
    Und was ich esse oder trinke, geht nur mich und meinen Körper etwas an. Und ich sehe absolut keinen Grund dazu, es vor einem Veganer oder Vegetarier zu rechtfertigen, wenn ich Fleisch esse. Ich denke auch nicht, dass der Mensch zum Vegetarier geboren wurde, es ist eine Lebenseinstellung und private Angelegenheit - und je fanatischer jemand seine Einstellung vertritt, umso mehr schreckt sie mich ab.

    Jo

    Lieber Leon,
    da ich zur Zeit ziemlich anderweitig in Anspruch genommen bin, zudem das Pech hatte, dass mein Internet mal wieder - weiß der Geier warum- nicht funktionierte, genoß ich es heute umso mehr, direkt 4 Folgen deiner spannenden Koboldgeschichte lesen zu dürfen :P
    Im Moment finde ich die Grammatik unwichtig, wenn du es aber wünschst, bin ich gerne bereit, mal genauer hinzuschauene. Zur Zeit bin ich voll und ganz an deinen Kobolden interessiert, da ich sowieso ein absoluter Kobold-, Feen-, Troll- und Naturgeister-Fan bin.
    Ich finde deine Geschichte nach wie vor sehr spannend und sie fasziniert mich:thumbup:
    Herzlichen Gruß,
    Jo

    Exakt wegen einiger beispielhafter Negativ-Energie-Antworten hier, sage ich zu diesen ganzen (sinnlosen) Threads im Netz dazu nichts.
    Es ist EGAL was man als "Fleichesser" sagt, die verbale Keule der Vegetarier (nicht aller natürlich!) kommt so sicher, wie die christliche Keule kommt, wenn man sich als Heide unter Christen zu erkennen gibt.

    Ich finde, jeder sollte sein Leben so gestalten, wie er mag und essen, was er mag.
    Und alle, die anderen eine Meinung aufdrücken wollen, werden das Gesetz der Resonanz früher oder später erfahren.

    Meine letzten Worte in diesem Thread.

    Das kann ich nur unterstreichen :!: :thumbup:

    Jo

    ,,Sünder sind auch jene Mächtigen in Gesellschaft und Politik, die durch ihr Handeln Armut auslösen oder Reichtümer für eine kleine Clique zusammenraffen.


    Vielleicht geht die Kirche ja dann mal mit gutem Beispiel voran, um ein Zeichen zu setzen:

    Wie reich ist Rom (Vatikan)

    Wenn´s ums eigene Geld geht, zeigt sich die katholische Kirche zugeknöpft. Ein Blick in die geheim gehaltenen Kassen und das Depot des Heiligen Stuhls.

    Italien ist das Land der Verdächtigungen, der geheimen Mächte, der für Wahrheiten verkauften Vermutungen und des Aberglaubens. Da bleibt auch der Papst nicht verschont. Vieles ist nur balle, eine Legende, ein Märchen. Ein Körnchen Wahrheit gibt es hier und da jedoch. Tatsächlich besaß der Vatikan mal Anteile an Autobahngesellschaften. Und auch an der eigentlich streng untersagten Empfängnisverhütung verdiente der Heilige Stuhl schon mal mit über Pharma-Aktien.

    Rätselraten um Besitz
    1977 veröffentlichte das italienische Wochenmagazin L´Europeo unter dem Titel Vaticano S.p.A. (Vatikan AG) Zahlen, wonach dem Vatikan über den Umweg von 325 Nonnen- und 87 Mönchsorden mindestens ein Viertel Roms gehöre. Die Kurie tat den Artikel als uninformiert, falsch, antikulturell, verwirrend, unverantwortlich, skandalös, antiklerikal und dumm ab. Unkommentiert ließ sie dagegen zwei Jahrzehnte später Enthüllungen der Gazette La Padania, die den Kirchenbesitz auf 2500 Paläste taxierte alles Filetstückchen. Auch die Zeitschrift Oggi durfte unwidersprochen behaupten, der Vatikan habe aus seinen 80 Millionen Dollar, die er 1929 als Entschädigung vom italienischen Staat erhielt, ein Vermögen von elf Milliarden gemacht.

    1870 als Wegmarke

    Der Reichtum der heutigen Kirche begann paradoxerweise mit dem Machtverlust des Papstes im September 1870. Damals stürmten italienische Eliteeinheiten, die Bersaglieri, die Papststadt Rom, und verleibten sie dem neuen italienischen Königreich ein. Der Papst zog sich erzürnt in den Vatikan zurück.

    Schenkungsurkunde eine Fälschung

    Geld und Macht gingen im Übrigen auf einen Betrug zurück. Angeblich trat Kaiser Konstantin im vierten Jahrhundert dem Papst per Testament Rom und Italien ab und ermöglichte damit die weltliche Macht des obersten Kirchenfürsten. Das Testament heißt Konstantinische Schenkung. Nur hat es selbiges nie gegeben. Es wurde erst im achten Jahrhundert von Fälschern der römischen Kurie geschrieben. 1000 Jahre lang erfüllte die Urkunde dennoch ihren Zweck, Papstansprüche gegen den Kaiser und die ganze Welt zu begründen. Am Ende flog der Schwindel auf. Da war die päpstliche Pracht aber schon längst vorbei.

    Das Vatikan-Depot Faible für Bluechips

    • Gesamtwert:
      Mindestens 1,2 Milliarden, höchstens jedoch geschätzte zwölf Milliarden Euro
    • Barkapital/Schatzbriefe:
      750 Milliarden Lire in bar und 1000 Milliarden Lire in Schatzbriefen als Entschädigung für den Verlust des Kirchenstaats durch die Lateranverträge von 1929 (Wert in Dollar damals rund 80 bis 90 Millionen)
    • Edelmetall:
      Goldreserven in der Schweiz
    • Wertpapiere: Aktien (Anteil 25 bis 30 Prozent) und festverzinsliche Wertpapiere (70 bis 75 Prozent)
    • Anlageregionen:
    • 55 Prozent in Europa (vor allem in Italien, der Schweiz, Großbritannien und Deutschland), 40 Prozent in den USA und Kanada, der Rest in Mexiko, Japanund Südamerika
    • Branchen: Politisch
      und moralisch saubere Aktien klassischer Marktführer wie General Motors, IBM, Disney, zudem Investments in Nahrungsmittelfirmen (darunter auch Pleitefirmen wie Parmalat und Cirio). Dazu kommen Dienstleistungs- und Telekommunikationsunternehmen sowie Banken und Versicherungen. Ethisch nicht vertretbare Investments etwa in Rüstungsfirmen oder Pharma-Unternehmen, die Verhütungsmittel produzieren, sind tabu. Hintergrund: Ausgerechnet nach der Pillen-Enzyklika mit dem Verbot künstlicher Empfängnisverhütung durch Papst Paul VI. 1968 musste die Kurie zur Kenntnis nehmen, dass dem Vatikan Teile einer italienischen Pharmafirma gehörten, die die Pille herstellte. Paul VI. ordnete daraufhin eine Bereinigung des Aktienbesitzes an.
    • Beteiligungen:
      Mindestens 0,9 Prozent, maximal fünf Prozent des Aktienkapitals der Großbank Intesa, zu der Banca Commerciale, Banco Ambrosiano und Cariplo gehören. Gleicher Anteil an Capitalia, die nach der Fusion von Banco di Roma, Cassa di Risparmio di Roma und Banco Santo Spirito entstand.
    • Immobilien:
    • So genau wissen das vermutlich nicht mal die Bankiers Gottes. Nur soviel geht aus den vatikanischen Unterlagen hervor, dass der Heilige Stuhl 2003 aus der Vermietung seiner Häuser über 22 Millionen Euro eingenommen hat.

    Der ganze Artikel ist hier zu lesen:
    http://www.focus.de/finanzen/news/…_aid_13415.html


    Jo

    Kommen wir doch mal zur Ursprungsfrage zurück : "Ist der Mensch zum Vegetarier geboren?"
    Die Antwort darauf sollten wir doch bei den zivilisatorisch "unverdorbenen" Naturvölkern finden. Noch mehr im Einklang mit der Natur ist doch wohl kaum möglich, als es die Indianer oder die australischen Ureinwohner waren.


    Finde ich einen sehr guten Bezug. Ich halte es wie die Ureinwohner Australiens, zum Umgehen mit Nahrung empfohlen und sehr schön beschrieben und in dem Buch "Traumfänger" von Marlo Morgan.

    Jo

    Überall werden die Menschen gegeneinander getrieben:
    Linke gegen Rechte - Nichtraucher gegen Raucher - Vergetarier gegen Fleischesser - usw.

    Ich hoffe nur, dass alle Vegetarier auch keine Dinge aus Leder besitzen und Stoff- oder Plastikschuhe, vielleicht auch Holzpantinen tragen.

    Jo

    Speikus der die Vorliebe seines Freundes für Geschichten kannte, fragte daher ganz beiläufig über die Schulter nach hinten: »Kennst du übrigens die Geschichte, die sich hier vor ungefähr viertausendfünfhundertundfünfzig Jahren zugetragen hat?«

    Hallo Leon, ich möchte auch zu gerne wissen was sich hier so vor viertausendfünfhundertundfünfzig Jahren zugetragen hat. Du kannst doch nicht einfach vorher aufhören, mach weiter :thumbup: .

    Lieben Gruß,
    Jo

    Hallo Leon,

    wie wäre es mit Mädchengeschichten ?
    Und dann schau hier im Index "Literatur" nach den Fäden von Laila Ananda, die sie mit halbfiktiven Geschichten begonnen hat.

    Gruß, EO

    Hallo EO. ich denke nicht, dass das passt.

    Leon, finde ich sehr mutig von dir. Mache doch einen Faden "Leon's Buch", damit es nicht mit anderen selbstgeschrieben Geschichten auseinandergerissen wird - und trotzdem kann dann jeder, der will, etwas dazu sagen. Ich finds spannend. Viel Erfolg,

    lg Jo

    PS unter Literatur natürlich. Sparta hat auch einen faden für sein Buch "Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne"