Beiträge von Jo

    Die Beueichnung "dümmste und dreistete Aktion" ist geradezu noch schmeichelhaft. Es war und ist eine kriminelle, verbrecherische Aktion.

    Britische Enthüllungsjournalisten haben zusammen mit der Fachzeitschrift «British Medical Journal» handfeste Beweise zu Tage gefördert, die den bisher grössten Korruptionsskandal in der Geschichte der Pharmaindustrie heraufbeschwören könnten. Nach Angaben der Journalisten standen genau diejenigen WHO-Mitarbeiter auf der Gehaltsliste der Pharma-Unternehmen GlaxoSmithKline und Roche, welche sich für die Ausarbeitung der «Richtlinien zur Verhinderung der Ausbreitung der Schweinegrippe» verantwortlich zeigten. Die meisten Länder haben ihre Strategie im Kampf gegen die Schweinegrippe nach dieser WHO-Richtlinie ausgelegt und bei den oben erwähnten Pharmaunternehmen Grippe-Medikamente in Milliardenhöhe bestellt, welche kaum benötigt wurden. Finanziert wurde der Kauf der Arzneien durch Steuergelder. Insgesamt reservierte die Pharmaindustrie im Auftrag von Regierungen Medikamente im Wert von 5,8 Mrd. Euro. Millionen Impfdosen lagern nun ungenutzt in den Depots.


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    Ich persönlich habe mich noch nie gegen Grippe (was ist das?) impfen lassen und das wird auch so bleiben.

    Jo

    Zitat von TheIsland

    Ich finde die Schlussfolgerungen aufregend und beängstigend zugleich. Wir sind also durch unseren heutigen Lebensstil für das Schicksal unserer Kinder verantwortlich, und wenn unsere Kinder dann da sind, beeinflussen wir durch das Leben das wir ihnen in der Kindheit bieten/aufzwingen auch noch das Schicksal unserer Enkelkinder. Und das ganze pflanzt sich dann auch noch fort und potenziert sich zwangsläufig !? Dazu kommt ja noch dass es auch, wenn man ein bißchen nachforscht, auch einiges über die Lebensumstände unserer Vorfahren aussagen kann. Es ist keine schöne Vorstellung, und gewisse Schlussfolgerungen können sicher noch schrecklicher aber gewiss auch noch aufschlussreicher sein. Man könnte Antworten auf manch große philosophische und soziologische Frage bekommen.
    Sehr spannend, macht alle mit :)

    Ich bin schon davon überzeugt, dass die Lebensweise Auswirkungen zeigt - man merkt es extrem (sagen wir besser ich merke es) an der Generation die im Weltwirtschaftswunderland geboren ist, also ca. 60-ger, 70-ger Jahre und weiterhin bei der Generation der heute zwanzig-jährigen.

    Das trifft allerdings nicht auf alle zu, und ich bin davon überzeugt, dass der Mensch noch etwas anderes ist, als das Produkt seiner Umgebung und seiner Nahrungsaufnahme.

    Jo

    Ich bin auch nicht bereit, meinen Kindern und Kindeskindern einen kaputten und zerstörten Planeten zu hinterlassen.

    Jo

    Zitat von jo

    Die Obama-Regierung bemüht sich derzeit nach Kräften, das Ende der Ölkrise im Golf zu verkünden. Ganz so als ob nichts geschehen wäre, wird die Rückkehr der Ölindustrie in den Golf vorbereitet. Der Bevölkerungsteil, dessen Lebensgrundlage durch die Deepwater Horizon-Katastrophe zerstört wurde, wird derweil sich selbst überlassen.

    Zitat von Abraxas

    Ich hoffe das diese Katastrophe als Warnung nicht bald wieder vergessen wird, sondern sich etwas ändert im Bewusstsein zu mehr Sicherheit bei solchen
    Plattformen als auch mehr die Wende hin zu umweltverträglicheren Verfahren.


    Ok, die Hoffnung stirbt zuletzt - es sieht aber nicht danach aus, dass gewissenlose Menschen es ernst nehmen und eine Lehre daraus ziehen - im Gegenteil.

    Jo

    Großes Verbrechen und groß angelegte Verschleierung
    Von Hiram Lee
    10. August 2010

    Die Obama-Regierung bemüht sich derzeit nach Kräften, das Ende der Ölkrise im Golf zu verkünden. Ganz so als ob nichts geschehen wäre, wird die Rückkehr der Ölindustrie in den Golf vorbereitet. Der Bevölkerungsteil, dessen Lebensgrundlage durch die Deepwater Horizon-Katastrophe zerstört wurde, wird derweil sich selbst überlassen.

    Die Regierung verbreitet das Märchen, dass der größte Teil des Öls, das sich aus dem Leck in den Golf ergossen hat, entweder eingefangen worden oder verdunstet sei. Nur noch ein Viertel der Menge bedrohe die Region.

    Die Behauptung stammt aus einem Bericht der Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten NOAA und wird vom Nationalen Krisenstab am Golf weiter verbreitet. Sie ist nur die jüngste Lüge in einer langen Reihe von Falschinformationen. Von Anfang an haben BP und die Obama-Regierung das wirkliche Ausmaß der Umweltverschmutzung heruntergespielt. Die NOAA verbreitete in den Tagen unmittelbar nach der Havarie der Ölplattform am 20. April, dass nur 5.000 Barrel Öl pro Tag austreten, und hat in dem gesamten Zeitraum der Krise das Ausmaß der Ölpest unterschätzt.

    Ebenso wie diese ersten falschen Zahlen wurden auch die aktuellen Behauptungen von unabhängigen Wissenschaftlern umgehend in Frage gestellt. Zu ihnen gehört Susan Shaw, Leiterin des Instituts für Meeresumweltforschung. Sie sagte gegenüber der Presse: „Die Öffentlichkeit hat die undifferenzierte Erklärung so verstanden, dass das meiste Öl schon verschwunden sei. Das ist nicht wahr. Ungefähr 50 Prozent ist noch im Wasser.“ Andere, wie der Ozeanograf und Chemiker David Hollander von der Universität von Südflorida, nannte die Zahlen der Regierung „lächerlich“. 75 Prozent des Öls belasteten die Natur noch.

    Selbst wenn die Angaben der Regierung stimmten, bedeutete dies immer noch, dass nach wie vor 400 Millionen Liter Öl im Golf schwimmen – ungefähr zehn Mal so viel, wie von der Exxon Valdez beim großen Tankerunglück vor Alaska freigesetzt wurde.

    Gesamter Artikel hier

    Zitat von TirNaNog

    @Jo...Hast Du 8 Katzen? Da hast Du aber gut zu tun.....

    Ja, hab ich und einen Hund und eine Schildkröte, wobei die Schildkröte am pflegeleichtesten ist:rolleyes:

    Jedenfalls wird man da sehr kreativ,

    LG jo

    TirNaNog
    "Das fand ich immer lustig...
    Anleitung einer Katze eine Pille zu verabreichen"


    Das ist nicht nur lustig, das ist bitterer Ernst, habe darin 8-fache Erfahrung. Heute versuch ich das erst gar nicht mehr, Pille pulverisieren mit ein bißchen Wasser in eine Spritze füllen und es dem "süßen Kätzchen" direkt in den Mäulchen spritzen. Nicht vergessen, bei Wiederholung, die Spritze so halten, dass de Spritze für die Katze nicht sichtbar ist :rolleyes:

    Zitat von Ferun

    Und: gibt es nicht derzeit wichtigere Problemstellungen als dieser angestaube Kram?
    Soll hier wie mit der WM von den eigentlichen Katastrophen der Welt abgelenkt werden?

    Ich bin mir nicht so sicher, ob man das alles als alten angestaubten Kram bezeichnen kann, wenn es angestaubt und auch nicht aktuell wäre, könnte sowas doch kaum passieren:

    Washington wirft Berlin wegen des GVO-Verbots »Majestätsbeleidigung« vor
    F. William Engdahl

    In der Endphase des Römischen Reiches erfanden die Kaiser das Konzept der »Majestätsbeleidigung«, mit dem sie jeden Untertanen verurteilten, der die Majestät beleidigte, was als Verbrechen gegen die Würde eines herrschenden Souveräns oder gegen einen Staat gewertet wurde. Die Regierung Obama in Washington hat jetzt auf dieses imperiale Gesetz der Römer zurückgegriffen, denn sie hat den deutschen Botschafter einbestellt, um ihn zu befragen, wie die deutsche Regierung es wagen könne, sich dem imperialen Willen zu widersetzen und den Anbau von gentechnisch verändertem Mon810-Mais von »Monsanto« zu verbieten.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/…erbots-maj.html

    Luxemburg hat es auch verboten, Frankreich auch, ohne dass ihnen Majestätsbeleidigung vorgeworfen wurde.

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    Katzenfreunde wissen, dass Katzen ganz besondere Eigenarten haben, die für uns Menschen nicht immer nachvollziehbar sind. Katzen leben sozusagen nach eigenen Regeln. Bei den folgenden Tipps von Katzen für Katzen handelt es sich lediglich um Vorschläge, die der jeweiligen Situation angepasst werden können, denn Katzen sind erfinderisch bei dem Versuch, ihre Leute auf die Palme zu bringen:

    * Friss niemals aus deiner eigenen Schüssel, wenn du Essen vom Tisch klauen kannst
    * Trinke niemals aus deiner Wasserschüssel, wenn irgendwo ein Glas Wasser steht, aus dem du trinken kannst.
    * Jammere niemals vor Hunger, bevor die Leute das Futter aus dem Schrank nehmen. Schreie dann aber so, als ob du seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hättest.
    * Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden.
    * Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn du beschimpft wirst, weil du nach dem Essen auf dem Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst. Der Ausdruck sollte besagen: “Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das doch auch!”
    * Wenn du einen Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser auch einen guten Kontrast zu deiner Fellfarbe abgibt. Eine weiße Katze sollte sich also immer auf dunkle Schöße setzen.
    * Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.
    * Falls ein Gast sagen sollte, dass er Katzen liebt, behandle ihn mit hochmütigem Stolz, verhänge deine Krallen in den Nylonstrümpfen (falls zutreffend), beiße ihn in die Fußknöchel oder wende eine Kombination der ausgeführten Möglichkeiten an.
    * Toleriere keine geschlossenen Türen. Um die Türen zu öffnen, kann man entweder daran kratzen oder dagegen schlagen. Sobald die Tür geöffnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen.
    * Nachdem du befohlen hast, dass eine nach draußen führende Tür für dich geöffnet wird, stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles Mögliche nachzudenken. Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und – wenn du auf dem Land wohnst - während der Schnaken- und Fliegen-Hochsaison.
    * Setze dich niemals in den Waschkorb mit dreckiger Wäsche.
    * Hilf stets beim Zusammenleben sauberer Wäsche. Zeige deinen Leuten, wie es deiner Meinung nach richtig gemacht wird, indem du die Wäschestücke durch die Gegend ziehst.
    * Hilf stets beim Bettenmachen. Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.
    * Als allgemeine Regel gilt, dass man sich immer zu dem Menschen setzt, der beschäftigt ist und nicht zu dem, der im Moment nichts tut. Liest einer deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, dich darauf zu setzen. Wenn das nicht möglich ist, setze dich zwischen Buch und Gesicht.
    * Falls dein Mensch strickt, setze dich ganz brav auf seinen Schoß. Vergiss aber nicht, ab und zu die Stricknadeln anzugreifen.
    * Wenn deine Menschen am Computer sitzen, setze dich immer auf die Tastatur. Wenn sie dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene.
    * Nach dem zweiten Hinunterheben musst du anfangen, Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber einzeln bitte.
    * Eine erfolgreiche Katze ist immer gut ausgeruht, schlafe deshalb fast den ganzen Tag, damit du abends fit bist, wenn deine Menschen schlafen möchten.
    * Wenn es langweilig wird, wirf alles vom Tisch, was zerbrechlich ist. Aber sobald jemand anfängt, mit dir zu spielen, wirf dich gelangweilt auf den Boden.
    * Ignoriere den Nachbarkater, wenn er mal zu Besuch da sein darf. Wenn er aber nachts um drei vor der Tür sitzt, scharre und kratze und wirf dich dagegen.
    * Sei wählerisch wenn es mal was vom Tisch gibt.
    * Miaue immer laut und besonders erbärmlich. Wenn dann jemand nach dir schaut, hast du ja erreicht was du möchtest und kannst dich wieder wichtigerem Dingen zuwenden oder ein ausgiebiges Katzennickerchen machen

    .

    Au weia:huh: da hat jemand den vollen Durchblick [Blockierte Grafik: http://www.smiley-channel.de/grafiken/smiley2007/schilder/smiley-channel.de_schilder025.gif]

    Aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, 7. Buch 9. Kapitel:
    Lehrbrief

    Die Kunst ist lang, das Leben kurz, das Urteil schwierig, die Gelegenheit flüchtig.

    Handeln ist leicht, Denken schwer; nach dem Gedanken handeln unbequem.

    Aller Anfang ist heiter, die Schwelle ist der Platz der Erwartung.

    Der Knabe staunt, der Eindruck bestimmt ihn, er lernt spielend,
    der Ernst überrascht ihn.

    Die Nachahmung ist uns angeboren, der Nachzuahmende wird nicht leicht erkannt.
    Selten wird das Treffliche gefunden, seltner geschätzt.

    Die Höhe reizt uns, nicht die Stufen; den Gipfel im Auge,
    wandeln wir gerne auf der Ebene.

    Nur ein Teil der Kunst kann gelehrt werden, der Künstler braucht sie ganz.
    Wer sie halb kennt, ist immer irre und redet viel;
    wer sie ganz besitzt, mag nur tun und redet selten oder spät.

    Jene haben keine Geheimnisse und keine Kraft,
    ihre Lehre ist wie gebackenes Brot schmackhaft und sättigend für einen Tag;
    aber Mehl kann man nicht säen, und die Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden.

    Die Worte sind gut, sie sind aber nicht das Beste.
    Das Beste wird nicht deutlich durch Worte.

    Der Geist, aus dem wir handeln, ist das Höchste.
    Die Handlung wird nur vom Geiste begriffen und wieder dargestellt.

    Niemand weiß, was er tut, wenn er recht handelt;
    aber des Unrechten sind wir uns immer bewußt.

    Wer bloß mit Zeichen wirkt, ist ein Pedant, ein Heuchler oder Pfuscher.
    Es sind ihrer viel, und es wird ihnen wohl zusammen. Ihr Geschwätz hält den
    Schüler zurück, und ihre beharrliche Mittelmäßigkeit ängstigt die Besten.

    Des echten Künstlers Lehre schließt den Sinn auf; denn wo die Worte fehlen,
    spricht die Tat. Der echte Schüler lernt aus dem Bekannten das Unbekannte
    entwickeln und nähert sich dem Meister.

    Na dann bin ich doch auch einer:

    Gesellenreise: "Die ihr einem neuen Grade"
    Text: J. F. von Ratschky; 26.3.1785

    Die ihr einem neuen Grade
    der Erkenntnis nun euch naht,
    wandert fest auf eurem Pfade,
    wißt, es ist der Weisheit Pfad.
    Nur der unverdross'ne Mann
    mag dem Quell des Lichts sich nahn.

    Nehmt, o Pilger, zum Geleite
    eurer Brüder Segen mit!
    Vorsicht sei euch stets zur Seite;
    Wißgier leite euren Schritt!
    Prüft und werdet nie dem Wahn träger Blindheit untertan!

    Rauh ist zwar des Lebens Reise,
    aber süß ist auch der Preis,
    der des Wand'rers harrt, der weise
    seine Fahrt zu nützen weiß.
    Glücklich, wer einst sagen kann:
    es ist Licht auf meiner Bahn!

    Fühle mit jedem Lebewesen

    Es ist ganz normal: Jeder denkt nur an sich. Geliebt wird, wer oder was MIR gut tut. Die folgende Meditation lehrt den Einstieg in eine völlig neue Welt. Eine Welt, in der geliebte Menschen mehr als Gegenstände sind.

    Vom Denken zum Fühlen

    Eine Meditationstechnik aus dem Buch der Geheimnisse (Vigyan Bhairav Tantra):
    Empfinde das Bewusstsein jedes Menschen so, als sei es dein eigenes Bewusstsein.
    Werde so zu jedem Lebewesen, ohne Rücksicht auf dein Selbst.

    Du empfindest dein Bewusstsein als deines, aber das Bewusstsein anderer fühlst du nie. Du kannst allenfalls logisch nachvollziehen, dass die anderen auch bewusst sein müssen. Aber du empfindest sie nicht als bewusst. Wir denken, die Welt um uns herum ist da, aber das Herz wird von ihr nicht berührt. Das ist der Grund, warum wir mit anderen umgehen, als wären sie keine Personen, sondern Dinge. Ein Ehemann verhält sich seiner Frau gegenüber so, als wäre sie ein Gegenstand, den er besitzt. Auch die Frau betrachtet den Ehemann als wäre er ihr Eigentum.

    Wir nehmen immer nur unser eigenes Selbst wahr. Selbst wenn wir verliebt sind, achten wir nur auf uns selber. Sonst könnte sich Liebe niemals in Unglück verwandeln. Liebe könnte der Himmel sein, sie wird aber zur Hölle, weil sogar Liebende nur mit sich selbst beschäftigt sind. Der andere wird deshalb geliebt, weil er dir Glück beschert. Der andere wird deshalb geliebt, weil du dich mit ihm wohl fühlst. Aber der andere wird nicht deshalb geliebt, weil er oder sie etwas Wertvolles an sich sind. Der Wert des Geliebten bemisst sich an dem Vergnügen, das er dir bringt. Nur deshalb, weil du Genugtuung und eine gewisse Befriedigung verspürst, ist dir der Andere wichtig geworden.

    Versuche einmal täglich eine Stunde mit etwas Lebendigem empathisch und mitfühlend zu sein. Setze dich an einen Baum und spüre, wie sich der Baum anfühlt. Der Wind frischt auf und der ganze Baum beginnt sich zu schütteln und zu beben. Spüre das Schütteln und Beben in dir. Wenn die Sonne aufgeht und der ganze Baum zu Leben erwacht, fühle diese Lebendigkeit in dir. Der Baum ist lebendig, er fühlt. Wenn du eins mit ihm wirst, dann wirst du das am eigenen Körper erfahren. Ebenso wie du dich in jedem Moment veränderst, ändert sich auch der Baum.

    Anfangs wirst du dir dabei albern vorkommen und vielleicht denken: Was mache ich hier? Aber das ist nur am Anfang so. Sobald du diese Welt betreten hast, in der alles Leben gefühlt werden kann, wird dir die gewohnte Welt verrückt vorkommen. Das Leben schenkt mit vollen Händen und wir bekommen nichts davon mit, weil wir so verschlossen und mit uns selbst beschäftigt sind. Wir lassen das Leben nicht in uns hinein. Das Leben kann nur zu uns kommen, wenn wir uns ins Leben begeben.


    Osho, Das Buch der Geheimnisse

    Zitat von Abraxas

    Was man dazu sagen sollte ist jedoch auch, dass es sicher niemals schaden kann, Umweltschädigungen zukünftig zu verringern oder am besten gleich ganz vermeiden.

    Es ist traurig, wenn man es dazu sagen muß, das sollte selbstverständlich sein.
    Noch trauriger ist, dass Umweltverschmutuzung im großen Stil vorgelebt wird, wie manche anderen Dinge auch, wie Korruption z.B: etc. pp.

    Jo

    Seit mehreren Tagen fällt Schnee in den südlichen Regionen von Brasilien. In den betroffenen Gebieten von Rio Grande do Sul und Santa Catarina sahen die Menschen schneebedeckte und eisige Strassen und sie mussten ihre Autos von der weissen Pracht befreien. Der südliche Teil von Südamerika ist von einem Polartief bedeckt, welches Temperaturen unter Null gebracht hat.

    [Blockierte Grafik: http://2.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/T…eBrasilien3.jpg]

    Mindestens 33 Städte im Süden von Brasilien erlebten Schneestürme. Das brasilianische Wetteramt sagt voraus, die Schneefälle die Anfang der Woche begannen werden bis zum Wochenende anhalten. In Cambará do Sul (Santa Catarina) erreichten die Temperaturen -3,6°C und Bom Jesus (Rio Grande do Sul) -3°C. In Urubici mussten die Lokalbehörden Unterkünfte für die Obdachlosen einrichten, damit sie nicht erfrieren.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Schnee in Brasilien

    Verkehrte Welt? Naja im Mai gabs auch Winter in Spanien:

    Wintereinbruch in Spanien und Hochwasser auf Mallorca

    aktualisiert am 05.05.2010, 14:25 Uhr

    Verkehrte Wetterwelt: Das "Sonnenland" Spanien hat im Mai einen Wintereinbruch erlebt. Auf der Ferieninsel Mallorca gab es schwere Überschwemmungen und auch bei uns ist so gar nichts vom Wonnemonat Mai zu spüren. "Am Mittwoch und Donnerstag klettert das Quecksilber bei uns verbreitet auf maximal zehn bis 14 Grad, örtlich muss auch mit einstelligen Werten gerechnet werden", sagte Lars Dahlstrom vom Wetterdienst Meteomedia

    Quelle T-Online

    Jo

    Das mit dem Methangas hatte ich auch gehört, bzw. gelesen. Hier ein paar Links:

    http://nachrichten.t-online.de/nach-oelpest-n…_42015400/index

    http://www.ftd.de/politik/intern…n/50145930.html

    http://www.unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/06/24/gig…olf-von-mexiko/

    Methanblasen verursachten Explosion

    Methan ist ein geruch- und farbloses, brennbares Gas. Die meisten Normalbürger kennen es als Bestandteil des Erdgases, mit dem sie ihre Häuser heizen oder ihren Gasherd befeuern. BP hat nach eigenen Angaben allein in den letzten 15 Tagen 12,7 Millionen Kubikmeter Gas verbrannt. Das wäre genug, um 450.000 Häuser vier Tage lang zu beheizen.

    Denke, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.

    Jo

    Zitat von Larah

    "Nur im Anfang sind sie dort jetzt sehr überfordert und deshalb muss am Anfang auch erst mal das Öl abgeschöpft werden oder gebunden werden. Das geht dann schneller. Je länger die Katastrophe dauert, je mehr sich das Öl verteilt in der Fläche, umso wichtiger sind dann die ölabbauenden Mikroorganismen, weil sie dort dann ihr Werk in diesen kleinen Bereichen tun und den letzten Rest der Öle beseitigen."

    Am Anfang? Das Öl fließt seit über 3 Monate ins Meer!

    Über 500‘000 Million Tonnen Öl sind seit dem 20. April 2010 in den Golf von Mexiko geflossen. (Simplyscience.ch hat hier darüber berichtet.) Das lecke Bohrloch konnte erst nach drei Monaten, am 16. Juli 2010, teilweise gestopft werden. Mit einer Fläche so gross wie Österreich treibt der Ölteppich seit Monaten auf die Küsten Amerikas zu und droht, Tiere und Pflanzen zu töten. Bereits sind Pelikane und andere Meeresbewohner Opfer des Öls geworden.
    Das Ökosystem wird gestört

    Öl ist leichter als Wasser und schwimmt deshalb an der Meeresoberfläche. Erst nach einiger Zeit wird es von Mikroorganismen im Meer zersetzt. Bis dahin kann das Öl an der Natur grossen Schaden anrichten. Das ganze Ökosystem wird gestört. Fische werden durch das Öl vergiftet, den Vögeln verklebt es die Federn. Durch die Nahrungsaufnahme vergiften sich Tiere noch Jahre nach der Katastrophe.

    simplyscience.ch

    Angeblixh sollen die Löcher jetzt mit Schlamm gestopft sein. Hioffen wir es, dass man uns auch da nicht wieder belügt und hoffen wir weiterhin, dass die Mikroorganismen ganze Arbeit leisten und die Natur das ihrige dazu tut. Gut zu machen ist der entstandene Schaden jedoch nicht.

    Jo

    Odessa, weil sie es nicht so sehen wie DU - oder es nicht wahrnehmen?

    Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung - kurz, sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen.

    VIDEO
    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/co…umentId=4980716
    Quelle: WDR

    Fazit: um unsere Kinder zu schützen (kinder unserer Familie) gehen diese auf Privatschulen. Die Privarschulen haben Zulauf, warum wohl? - aber auch das verharmlost man natürlich.

    Gruß Jo