Zitat von Odessa
Der Islam fordert eine eigene Gesetzgebung, die auch die weltlichen Strukturen umfasst. ER ist in diesem Sinne totalitär. Er kennt keine Trennung von weltlichem und kirchlichem, von Staat und Religion. Der Islam strebt immer einen Gottesstaat an. Es ist oberstes Gebot im Islam, Ungläubige entweder zu unterwerfen oder zu bekehren.
Das sehe ich allerdings genau so wie Odessa.
"..... Viele der Aramäer sind ins Ausland geflüchtet. Sie sehen Aufgrund von Verfolgung, Diskriminierung und Anschlägen keine Zukunft mehr in der Türkei. Heute leben nur noch etwa zwei- bis dreitausend aramäische Christen in der Türkei. Ohne Unterstützung einer breiten Öffentlichkeit im Ausland können die aramäischen Christen in der Türkei nicht überleben. In einigen Jahrzehnten werden wohl nur noch die Geschichtsbücher über das einst blühende Leben der aramäischen Christen in der Türkei berichten. Heute ist der Islamunterricht an der aramäischen Schulen für die wenigen übriggebliebenenen aramäischen Christen Pflicht.
Immer häufiger schlägt den Christen in der Türkei von islamistischer oder nationalistischer Seite offener Hass entgegen. Die Ermordung der Bibel-Verlag-Mitarbeiter in der Stadt Malatya steht für eine ganze Reihe von Übergriffen. Im Südosten der Türkei werden die Weinberge syrisch-orthodoxer Christen angezündet. Auch heute noch sind in der Türkei, die um die Aufnahme in die europäische Gemeinschaft kämpft, christliche Kirchen rechtlich nicht anerkannt."
http://koptisch.wordpress.com/2010/04/24/die…ange-tradition/
Zitat von Abraxas
Und du solltest erstmal den Koran lesen bevor du solch einen Blödsinn behauptest.
Ich sehe das nicht als Blödsinn, sondern als etwas, was passieren kann - nicht notwendigerweise muss, aber die Möglichkeit dazu ist durchaus gegeben, zumal wenn ich sehe, mit welchen Samthandschuhen muslimische Kriminelle angepackt werden.
Und erzähl mir jetzt nicht, dass DU den Koran gelesen hast, da trau ich mehr den Muslimen, was diese darüber sagen.
Zitat von Abraxas
Deine Argumente treffen wohl auf Gruppen wie die Hamas oder die Taliban zu (religiöse Extremisten) aber nicht auf den gesamten Islam.
Das mag sein, aber wie uns die Geschichte gelehrt hat - noch gar nicht lange her - reicht schon eine Gruppe aus, um Unheil zu stiften, oder?
Im übrigen kannst Du in keinen Menschen reinsehen, Du blickst nur vor seinen Kopf.
Zitat von Abraxas
Und wie die Christen in der Geschichte mit "Ungläubigen" umgegangen ist, davon will ich jetzt erst gar nicht anfangen.
Wach mal auf Odessa, wir leben nicht mehr im Mittelalter.
Nun das ist sehr lange her - aber was in der Türkei (von dem Mord an den Armeniern im 20. Jahrhundert will ich gar nicht reden) auch heute noch in Bezug auf Christenverfolgung abläuft, das ist Neuzeit, das man darüber natürlich nichts im freiesten Land der Welt - (das gilt in der Hauptsache für Moslems, die sich hier austoben können, wie sie es in ihren Heimatländern noch nicht einmal im Ansatz wagen würden) - nichts darüber hört, ist klar, das hieße ja Öl aufs Feuer gießen. Während hier eine Moschee nach der anderen aus dem Boden sprießt. ist es den Christen in der Türkei untersagt eine Kirche zu bauen, geschweige denn Priester auszubilden - DAS IST MITTELALTER
Ich war fünf Wochen mit Auto und Zelt in der Türkei unterwegs und zwar im Inneren, nicht nur in den einigermaßen modernen Städten an West- und Südküste.
Zitat von Abraxas
Der Großteil der nicht integrationsfähigen Ausländer in Deutschland die zudem auch noch kriminell sind, haben mit dem Islam so viel am Hut wie es der Bush mit Demokratie hatte..
Woher weißt Du das? Das ist nur eine Annahme von Dir und entbehrt jeglicher Grundlage. Die Ehrenmorde allein sprechen schon dagegen.
Zitat von Abraxas
Und was die Verhältnisse angeht Odessa, das sehe ich hier im Ruhrgebiet vielleicht sogar noch etwas besser als du bei dir da unten.
Man muss halt immer beide Seiten der Medaille sehen und differenzieren können..
Ich kenne Köln sehr gut, willst Du mehr wissen?
In Köln gibs es sehr viele "soziale Brennpunkte"
Abends oder gar nachts durch köln Kalk zu gehen, ist schon eine Mutprobe und sie machen auch vor der Polizei nicht halt. Wie weit das gehen kann, haben wir kürzlich in Frankreich erlebt.
Zitat von Abraxas
Und das etwas in der Sozial- und Gesellschaftspolitik, dadurch vor allem auch in der Integrationspolitik gemacht werden muss, da es viel zu lange verschludert wurde, habe ich ja schon mehrmals deutlich gesagt. Aber mir geht die Hutschnur hoch, wenn ich so pauchale Verurteilungen sehe, ....
Entschuldige Abraxas, aber mir geht die Hutschnur hoch, wenn ich immer wieder höre, dass fehlende Integration nur auf die Politik zurück geführt wird.
Wenn ich mir ein Gastland aussuche, in dem ich leben möchte, dann ist es an mir an erster Stelle, mich zu integrieren, die Gesetze des Landes zu respektieren, die Landessprache ist ein MUSS - das alles ist bei sehr vielen Kulturbereicheren eben nicht der Fall, sie denken noch nicht einmal daran - davon gehe ich aus, denn sonst wäre ja Integrationswilligkeit vorhanden.
Dir einen schönen Urlaub im Harz,
LG Jo