Beiträge von Jo

    Prinz Bertarit bewirtet Veronas Bettlerschaft
    Mit Weizenbrot und Kuchen und edlem Traubensaft.
    Gebeten ist ein jeder, der sich mit Lumpen deckt,
    Der, heischend auf den Brücken der Etsch, die Rechte reckt.

    Auf edlen Marmorsesseln im Saale thronen sie,
    Durch Riß und Löcher gucken Ellbogen, Zeh und Knie.
    Nicht nach Geburt und Würden, sie sitzen grell gemischt,
    Jetzt werden noch die Hasen und Hühner aufgetischt.

    Der tastet nach dem Becher. Er durstet und ist blind.
    Den Krüppel ohne Arme bedient ein frommes Kind.
    Ein reizend stumpfes Näschen guckt unter struppgem Schopf.
    Mit wildem Mosesbarte prahlt ein Charakterkopf.

    Die Herzen sind gesättigt. Beginne, Musica!
    Ein Dudelsack, ein Hackbrett und Geig und Harf ist da.
    Der Prinz, noch schier ein Knabe, wie Gottes Engel schön,
    Erhebt den vollen Becher und singt durch das Getön:

    "Mit frisch gepflückten Rosen bekrön ich mir das Haupt
    Des Reiches ehrne Krone hat mir der Ohm geraubt.
    Er ließ mir Tag und Sonne! Mein übrig Gut ist klein!
    So will ich mit den Armen als Armer fröhlich sein!"

    Ein Bettler stürzt ins Zimmer. "Grumell, wo kommst du her?"
    Der Schreckensbleiche stammelt: "Ich lauscht' von ungefähr,
    Gebettet an der Hofburg ... Dein Ohm schickt Mörder aus,
    Nimm meinen braunen Mantel!" Erzschritt umdröhnt das Haus.

    "Drück in die Stirn den Hut dir! Er schattet tief! Geschwind!
    Da hast du meinen Stecken! Entspring, geliebtes Kind!"
    Die Mörder nahen klirrend. Ein Bettler schleicht davon.
    "Wer bist du? Zeig das Antlitz!" Gehobne Dolche drohn.

    "Laß ihn! Es ist Grumello! Ich kenn das Loch im Hut!
    Ich kenn den Riß im Ärmel! Wir opfern edler Blut!"
    Sie spähen durch die Hallen und suchen Bertarit,
    Der unter dunkelm Mantel dem dunkeln Tod entflieht.

    Er fuhr in fremde Länder und ward darob zum Mann.
    Er kehrte heim gepanzert. Den Ohm erschlug er dann.
    Verona nahm er stürmend in rotem Feuerschein.
    Am Abend lud der König Veronas Bettler ein.
    Cobrad Ferdinand Meyer

    Zitat

    In den 60er Jahren wurde gegen die damaligen Notstandsgesetze protestiert. Die jetzt vorliegenden Gesetzeswerke ähneln wirtschaftlichen Ermächtigungsgesetzen. Das scheint aber niemanden mehr zu interessieren da die Nation damit beschäftigt ist, Hartz IV abzutreiben. So dient der Volkszorn den Mächtigen, noch weitaus schlimmere Einschränkungen ins Werk zu setzen. Erich hätte seine Freude an diesem Regime gehabt!……………………….


    Ja, so ist das halt - die Politik der kleinen Schritte - bis die Schlinge zu ist. Unsere schönen wilden 60-er Jahre sind vorbei, leider.

    Aber diese Seite (mit all ihren Links im Text) solltet Ihr Euch vielleicht mal ansehen.

    Gruß Jo

    Du jagsd und rufst nach Glück.
    Kaum zeigt es sich,
    so läßt es dich
    in Einsamkeit zurück
    denn es ist eine Sprosse nur auf unserer Leiter:
    Komm weiter!

    Dein Leid, wie es dich schreckt!
    Schon hats den Arm gestreckt,
    dich zu erfassen
    und muß dich lassen:
    es ist ja nur eine Sprosse auf unserer Leiter:
    Komm weiter!

    dein Werk, das du erstrebtest
    dem du, dich opfernd, lebtest.
    Kaum hast du es getan,
    gehört es anderen an.
    Ach, es ist nur eine Sprosse nur auf unserer Leiter:
    Komm weiter!

    So läuft der Erde Zeit.
    Erst scheint der Tod dir weit,
    dann ist er nah -
    auf einmal ist er da.
    Doch er ist nur eine Sprosse auf unserer Leiter:
    Komm weiter!

    Und neuer Fertigkeiten frische Kraft
    in neuem Leben neue Werte schafft,
    und ein Erkennen löst das andere ab.
    Erfahrung wird des frü'ren Wissens Grab.
    Auch Wissen ist nur eine Sprosse auf der Leiter:
    Komm weiter!

    Auch wir im Geistessonnenlicht,
    auch wir im anderen Land erschauen nicht
    das Ende unserer Leiter:
    Komm weiter!
    Ephides


    Die Alten und die Jungen
    »Unverständlich sind uns die Jungen«
    Wird von den Alten beständig gesungen;
    Meinerseits möcht ich's damit halten:
    »Unverständlich sind mir die Alten.«
    Dieses am Ruder bleiben Wollen
    In allen Stücken und allen Rollen,
    Dieses sich unentbehrlich Vermeinen
    Samt ihrer »Augen stillem Weinen«,
    Als wäre der Welt ein Weh getan -
    Ach, ich kann es nicht verstahn.
    Ob unsre Jungen, in ihrem Erdreisten,
    Wirklich was Besseres schaffen und leisten,
    Ob dem Parnasse sie näher gekommen
    Oder bloß einen Maulwurfshügel erklommen,
    Ob sie, mit andern Neusittenverfechtern,
    Die Menschheit bessern oder verschlechtern,
    Ob sie Frieden sä'n oder Sturm entfachen,
    Ob sie Himmel oder Hölle machen -
    E I N S läßt sie stehn auf siegreichem Grunde:
    Sie haben den Tag, sie haben die Stunde;
    Der Mohr kann gehn, neu Spiel hebt an,
    Sie beherrschen die Szene, sie sind dran.
    Theodor Fontane

    Diese Liste der Balladen erstelle ich, damit eine Übersicht der Balladen unserer Dichter (in alpabetischer Reihenfolge) gewährleistet ist und jeder, der eine Ballade in diesen Faden schreiben möchte, schnell und sicher überprüfen kann, ob eventuell diese Ballade schon vorhanden ist. Die Liste wird von mir laufend aktualisiert.
    Jo


    Gottfried August Bürger
    Der Kaiser und der Abt
    Leonore

    Theodor Fontane
    das Trauerspiel von Afghanistan
    Der 6. November 1632

    Johann Wolfgang von Goethe
    Der Zauberlehrling

    Heinrich Heine
    Belsazar

    Detlev von Liliencron
    Pidder Lüng

    Conrad Ferdinand Meyer
    Die Füße im Feuer
    Bettlerballade

    Wilhelm Müller (1794 -1827]
    der Glockenguß zu Breslaus

    Friedrich von Schiller
    Die Bürgschaft
    Die Glocke

    Ludwig Uhland]
    Des Sängers Fluch

    Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
    Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
    "Wer da!" - "Ein britischer Reitersmann,
    Bringe Botschaft aus Afghanistan."

    Afghanistan! Er sprach es so matt;
    Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
    Sir Robert Sale, der Kommandant,
    Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

    Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
    Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
    Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
    Er atmet hoch auf und dankt und spricht:

    "Wir waren dreizehntausend Mann,
    Von Kabul unser Zug begann,
    Soldaten, Führer, Weib und Kind,
    Erstarrt, erschlagen, verraten sind.

    Zersprengt ist unser ganzes Heer,
    Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
    Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
    Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt."

    Sir Robert stieg auf den Festungswall,
    Offiziere, Soldaten folgten ihm all',
    Sir Robert sprach: "Der Schnee fällt dicht,
    Die uns suchen, sie können uns finden nicht.

    Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
    So lasst sie's hören, dass wir da,
    Stimmt an ein Lied von Heimat und Haus,
    Trompeter blast in die Nacht hinaus!"

    Da huben sie an und sie wurden's nicht müd',
    Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
    Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
    Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.

    Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
    Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
    Sie bliesen - es kam die zweite Nacht,
    Umsonst, dass ihr ruft, umsonst, dass ihr wacht.

    "Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
    Vernichtet ist das ganze Heer,
    Mit dreizehntausend der Zug begann,
    Einer kam heim aus Afghanistan."
    Theodor Fontane


    Hi Jo, hast da nachgeguckt " wie ein president gehen musste".? :)


    Na klar :) , habe dem nichts entgegen zu setzen :D

    Das richtige schreibweise wäre : Arrièregarde.


    Gehe mit LightDrop konform, verstehe ich auch nicht ;(

    Aus dem Französischen: arrière > Hinten, hinter auch Verteidigung; garde > Schutz
    Meinst Du Verteidigungsschutz?? finde kein richtiges deutsches Wort ?(

    LG Jo

    Diese Liste der Gedichte erstelle ich, damit eine Übersicht der Gedichte unserer Dichter (in alpgabetischer Reihenfolge) gewährleistet ist und jeder, der ein Gedicht in den Faden "Gedichte" schreiben möchte, schnell und sicher überprüfen kann, ob eventuell dieses Gedicht schon vorhanden ist. Die Liste wird von mir laufend aktualisiert.
    Jo

    Alexander von Bernus
    Zusammenhänge

    Otto Julius Bierbaum
    ich .... war ..... einmal... :)
    Farben

    Berthold Brecht
    Der Rauch :)
    Der gute Mensch von Sezuan
    Fragen eines lesenden Arbeiters
    Kälbermarsch
    Die Loesung
    Die Moritat von Mackie Messer

    Wilhelm Busch
    Der fliegende Frosch

    Joseph Freiherr von Eichendorff
    Erinnerung
    Weihnachten

    Heinz Erhaedt
    Flecke

    Arthur Fitger
    Wilde Jagd

    Friedrich der Große
    Einst kommt der Tag[

    Emanuel von Geibel
    von jedem, der dir durch das Leben schritt

    Johann Wolfgang von Goethe
    Gingo Biloba
    Der Schatzgräber
    An den Mond
    Legende
    Gedicht über Christen und Druiden
    Lied des Hafners
    Osterspaziergang

    Michael Haeser (keine Info)
    Worte
    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Gerhart Hauptmann[/size][/font]
    Mondscheinlerche

    Heinrich Heine
    Nachtgedanken
    Caput II (Deutschland ein Wintermaerchen)

    Georg Herwegh
    Bundeslied für den Allgemeine Deutschen Arbeiterverein
    Achtzehnhundert vierzig und acht

    Hermann Hesse
    Ich bin ein Stern am Firmament

    Frtiedrich Hölderlin
    Der Mensch


    Carlo Karges
    Wer Schmetterlinge lachen hört

    Erich Kaestner

    Die Entwicklung der Menschheit
    Knigge fuer Unbemittelte

    Gottfried Keller
    Die Zeit geht nicht
    Knigge fuer Unbemittelte

    Heinrich von Kleist
    Das letzte Lied

    Eduard Mörike
    Frühlimg

    Christian Morgenstern
    Fisches Nachtgesang (Galgenlieder) :whistling:
    Der Mond :)

    Friedrich Nietzsche
    Ja ich weiß woher ich stamme

    Novalis (Friedrich von Hardenberg)
    Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren

    Paul Muench
    De Dawin sat...

    Rainer Maria Rilke

    Natur ist glücklich

    Joachim Ringelnatz
    ob ich biblio - was bin?

    Bernd Rosarius
    Die Gesellschaft

    Eugen Roth
    Ein Mensch

    Friedrich Rückert
    Die Rätsel der Elfen
    Gottes unausdenklicher Gedanke
    Parabel

    Rumi (Moulana Galal ad-Din Rumi) (Übersetzung von Friedrich Rückert)
    Gaselen XXIV
    Du bist der Schreiber und die Schrift bist du

    Friedrich von Schiller
    Gedankengedichte "Die Worte des Wahns"
    Sprüche des Konfizius
    Die Hoffnung

    Bogislav von Selchow
    Die deutschen Berge Brennen

    Ludwig Uhland
    Bei einem Wirte wundermild

    Norbert Wittke
    Leben erleben

    Gedichte, die viele Väter haben[/b] :)
    Die Gedanken sind frei
    Erinnerungen
    Prinz Eugen

    Volksliederarchiv
    ]Wacht auf, Verdammte dieser Erde

    Allerdings wird da schon seit Beginn des Projektes 2009 "Alarm geschlagen", irgendwie verhallt's beinahe unbehört...


    Ja leider - was soll man dazu sagen? Man informiert und keiner will es hören,wird als lästig, unangenehm oder Quark bezeichnet. ich versuch es trotzdem noch einmal, obwohl ich nicht die geringste Veranlassung habe zu glauben, dass es heute jemanden mehr interessiert. Änderbar ist es sowieso nicht mehr - es gibt niemenden der dagegen aufsteht bzw. aufgestanden ist,
    [size=14]
    "Diese Ermächtigungsklauseln lassen schon an schlimmere Zeiten denken"
    [/size]

    Ein Interview mit Professor Karl Albrecht Schachtschneider zum Lissabon-Vertrag, Teil 1 und Teil 2
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28372/1.html



    EU Diktatur lässt die Maske fallen
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/…rorinstrum.html

    Aus einem Faden von 2009:
    https://aufzurwahrheit.com/archiv/freihei…on-4986-s2.html

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Die Elfen sitzen im Felsenschacht, [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Vertreiben mit Reden die lange Nacht. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Sie legen sich lustige Rätsel vor, [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Die, wenn sie nicht Gold sind, doch klingen im Ohr [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Und wie ein Windzug dazwischen geht, [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    So sind samt den Elfen die Rätsel verweht. -
    [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Welch Gold entstammt dem Erdschacht nicht? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Ich hörte von goldenem Sonnenlicht. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wer borgt sein Silber von fremdem Gold? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Der Mond, der ob unseren Häupternrollt. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wo quillt die Thrän' aus härtester Brust? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Der Quell im Fels ist mir wohl bewußt. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wo strömt ein Strom, da kein Strombett ist? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Der Regenstrom, der in Lüften fließt. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wo ist auf dem Fluß die breiteste Brück'? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Das Eis ist gebaut aus einem Stück. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Die Flut, die im stetesten Takt sich bewegt? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Das Blut, das im Herzen des Menschen schlägt. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wer trauert in seinem buntesten Kleid? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Das ist der Baum zu des Herbstes Zeit. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wer hat tausend Augen und sieht sich nicht? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Der Strauch, der sie treibet und weiß es nicht. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wer sah nie von innen sein eignes Haus? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Die Schnecke, und kommt doch niemals heraus. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wo hat man den kleinsten zum König gemacht? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Der Zaunkönig wird ausgelacht. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wo tritt der Schwache den Starken nieder? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Den Erdboden des Menschen Glieder. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Was ist stärker als der Erdengrund? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Das Eisen, denn es macht ihn wund. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Was ist stärker als Eisen und Stahl? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Das Feuer schmelzt sie allzumal. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Was ist stärker als Feuersglut? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Die feuerlöschende Wasserflut. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Was ist stärker als Flut im Meer? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Der Wind, der sie treibt hin und her. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Und was ist stärker als Wind und Luft? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Der Donner; sie zittern, wenn er ruft. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wer ist mächtiger als der Tod? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Wer da kann lachen, wenn er droht. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Und wer, wenn die Erde bebt, kann stehn? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Wer nicht fürchtet unterzugehn. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Warum fließt das Wasser den Berg nicht hinauf? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Weil's bergunter hat leichtern Lauf. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Warum trägt Kürbse der Eichbaum nicht? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Daß sie dir nicht fallen aufs Angesicht. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wozu hat der Gaul vier Füß' empfahn? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Damit er mit vieren stolpern kann. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Und warum sind die Fische stumm? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Weil sie sonst würden reden dumm. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Wer löset alle Rätsel auf? [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Wer immer was weiß, das sich reimet drauf. [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]

    Und warum schweig ich jetzo still?
    Weil ich nichts weiter hören will!
    Friedrich Rückert

    [/size][/font][Blockierte Grafik: http://www.compu-seite.de/software/Gifs/Elfen/Elfen401.gif

    Ich will euch erzählen ein Märchen gar schnurrig.
    Es war `mal ein Kaiser, der Kaiser war kurrig;
    Auch war `mal ein Abt, ein gar stattlicher Herr,
    Nur schade! sein Schäfer war klüger als er.

    Dem Kaiser ward’s sauer in Hitz’ und in Kälte:
    Oft schlief er gepanzert im Kriegesgezelte,
    Oft hatt’ er kaum Wasser zu Schwarzbrot und Wurst.
    Und öfter noch litt er gar Hunger und Durst.

    Das Pfäfflein, das wusste sich besser zu hegen
    Und weidlich am Tisch und im Bette zu pflegen:
    Wie Vollmond so glänzte sein feistes Gesicht,
    Drei Männer umspannten den Schmerbauch ihm nicht.

    D'rob suchte der Kaiser am Pfäfflein oft Hader.
    Einst tritt er mit reisigem Kriegesgeschwarder
    In brennender Hitze des Sommers vorbei;
    Das Pfäfflein spazierte vor seiner Abtei.

    "Ha!" dachte der Kaiser, "zur glücklichen Stunde!"
    Und grüßte das Pfäfflein mit höhnischem Munde:
    "Knecht Gottes, wie geht’s dir? Mir däucht, wohl ganz recht,
    Das Beten und Fasten bekomme nicht schlecht.

    Doch däucht mir daneben, euch plage viel Weile:
    Ihr dankt mir’s wohl, wenn ich euch Arbeit erteile?
    Man rühmet, ihr wäret der pfiffigste Mann;
    Ihr höret das Gräschen fast wachsen, sagt man.

    So geb’ ich denn euren zwei tüchtigen Backen
    Zur Kurzweil drei artige Nüsse zu knacken;
    Drei Monden von nun an bestimm’ ich zur Zeit,
    Dann will ich auf diese drei Fragen Bescheid.

    Zum Ersten: wann hoch ich im fürstlichen Rate
    Zu Throne mich zeige im Kaiser-Ornate,
    Dann sollt’ ihr mir sagen, ein treuer Wardein,
    Wie hoch ich wohl wert bis zum Heller mag sein.

    Zum Zweiten sollt ihr mir berechnen und sagen,
    Wie bald ich zu Rosse die Welt mag umjagen,
    Um keine Minute zu wenig, zu viel,
    Ich weiß, der Bescheid darauf ist euch nur Spiel.

    Zum Dritten noch sollst du, o Preis der Prälaten,
    Auf’s Härchen mir meine Gedanken erraten,
    Die will ich dann treulich bekennen, allein
    Es soll auch kein Titelchen Wahres dran sein.

    Und könnt ihr mir diese drei Fragen nicht lösen,
    So seid ihr die längste Zeit Abt hier gewesen;
    So lass’ ich euch führen zu Esel durch’s Land,
    Verkehrt, statt des Zaumes, den Schwanz in der Hand."

    D'rauf trabte der Kaiser mit Lachen von hinnen.
    Das Pfäfflein zerriß und zerspliß sich mit Sinnen,
    Kein armer Verbrecher fühlt mehr Schwulität,
    Der vor hochnotpeinlichem Halsgericht steht.

    Er schickte nach ein, zwei, drei, vier Un’vers'täten;
    Er fragte bei ein, zwei, drei, vier Fakultäten;
    Er zahlte Gebühren und Sportuln vollauf;
    Doch löste kein Doktor die Fragen ihm auf.

    Schnell wuchsen bei herzlichem Zagen und Pochen
    Die Stunden zu Tagen, die Tage zu Wochen,
    Die Wochen zu Monden; schon kam der Termin:
    Ihm ward’s vor den Augen bald gelb und bald grün.

    Nun sucht’ er, ein bleicher, hohlwangiger Werther,
    In Wäldern und Feldern die einsamsten Örter.
    Da traf ihn, auf selten betretener Bahn,
    Hans Bendix, sein Schäfer, am Felsenhang an.

    "Herr Abt," sprach Hans Bendix, "was mögt ihr euch grämen?
    Ihr schwindet ja wahrlich dahin wie ein Schemen.
    Maria und Joseph! wie hotzelt ihr ein!
    Mein Sixchen, es muß euch was angetan sein!"

    "Ach guter Hans Bendix, so muß sich’s wohl schicken.
    Der Kaiser will gern mir am Zeuge was flicken,
    Und hat mir drei Nüss’ auf die Zähne gepackt,
    Die schwerlich Beelzebub selber wohl knackt.

    Zum Ersten: wann hoch er im fürstlichen Rate
    Zu Throne sich zeiget im Kaiser-Ornate,
    Dann soll ich ihm sagen, ein treuer Wardein,
    Wie viel er wohl wert bis zum Heller mag sein.

    Zum Zweiten soll ich ihm berechnen und sagen,
    Wie bald er zu Rosse die Welt mag umjagen,
    Um keine Minute zu wenig, zu viel;
    Er meint, der Bescheid darauf wäre nur Spiel.

    Zum Dritten, ich ärmster von allen Prälaten!
    Soll ich ihm gar seine Gedanke erraten.
    Die will er mir treulich bekennen, allein
    Es soll auch kein Titelchen Wahres dran sein.

    Und kann ich ihm diese drei Fragen nicht lösen,
    So bin ich die längste Zeit Abt hier gewesen,
    So lässt er mich führen zu Esel durch’s Land,
    Verkehrt, statt des Zaumes, den Schwanz in der Hand."

    "Nichts weiter?" erwidert Hans Bendix mit Lachen;
    "Herr, gebt euch zufrieden! Das will ich schon machen.
    Nur borgt mir eu’r Käppchen, eu’r Kreuzchen und Kleid,
    So will ich schon geben den rechten Bescheid.

    Versteh’ ich gleich nichts von lateinischen Brocken,
    So weiß ich den Hund doch vom Ofen zu locken.
    Was ihr euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt,
    Das hab’ ich von meiner Frau Mutter geerbt."

    Da sprang wie ein Böcklein der Abt vor Behagen;
    Mit Käppchen und Kreuzchen, mit Mantel und Kragen
    Ward stattlich Hans Bendix zum Abte geschmückt
    Und hurtig zum Kaiser nach Hofe geschickt.

    Hier thronte der Kaiser im fürstlichen Rate,
    Hoch prangt’ er mit Zepter und Kron’ im Ornate:
    "Nun sagt mir, Herr Abt, als ein treuer Wardein,
    Wie viel ich wohl wert bis zum Heller mag sein?"

    "Für dreißig Reichsgulden ward Christus verschachert;
    Drum geb’ ich, so sehr ihr auch pochet und prachert,
    Für euch keinen Deut mehr als zwanzig und neun;
    Denn Einen müßt ihr doch wohl minder wert sein!"

    "Hum," sagte der Kaiser, "der Grund läßt sich hören
    Und mag den durchlauchtigsten Stolz wohl bekehren.
    Nie hätt’ ich bei meiner hochfürstlichen Ehr’!
    Geglaubet, daß so spottwohlfeil ich wär’.

    Nun aber sollst du mir berechnen und sagen,
    Wie bald ich zu Rosse die Welt mag umjagen,
    Um keine Minute zu wenig, zu viel!
    Ist dir der Bescheid darauf auch nur ein Spiel?"

    "Herr, wenn mit der Sonn’ ihr früh sattelt und reitet
    Und stets sie in einerlei Tempo begleitet,
    So setz’ ich mein Kreuz und mein Käppchen daran,
    In zweimal zwölf Stunden ist Alles getan."

    "Ha!" lachte der Kaiser, "vortrefflicher Hader!
    Ihr füttert die Pferde mit Wenn und mit Aber.
    Der Mann, der das Wenn und das Aber erdacht,
    Hat sich aus Häckerling Gold schon gemacht.

    Nun aber zum Dritten, nun nimm dich zusammen,
    Sonst muß ich dich dennoch zum Esel verbannen:
    Was denk’ ich, was falsch ist? das dringe heraus!
    Nur bleib mir mit Wenn und mit Aber zu Haus!

    "Ihr denket, ich sei der Herr Abt von St. Gallen."
    "Ganz recht! und das kann von der Wahrheit nicht fallen."
    "Sein Diener, Herr Kaiser, euch trüget eu’r Sinn;
    Denn wißt, daß ich Bendix, sein Schäfer, nur bin!"

    "Was Henker! Du bist nicht der Abt von St. Gallen?"
    Rief hurtig, als wär’ er vom Himmel gefallen,
    Der Kaiser mit frohem Erstaunen darein:
    "Wohlan denn, so sollst du von nun an es sein!

    Ich will dich belehnen mit Ring und mit Stabe,
    Dein Vorfahr besteige den Esel und trabe,
    Und lerne fortan erst quid iuris verstehn;
    Denn wenn man will ernten, so muß man auch säh’n."

    "Mit Gunsten, Herr Kaiser! Das laßt nur hübsch bleiben!
    Ich kann ja nicht lesen, nicht rechnen noch schreiben;
    Auch weiß ich kein sterbendes Wörtchen Latein:
    Was Hänschen versäumet, holt Hans nicht mehr ein!"

    "Ach guter Hans Bendix, das ist ja recht Schade!
    Erbitte dir denn eine andere Gnade!
    Sehr hat mich ergötzt dein lustiger Schwank,
    Drum soll dich auch weiter ergötzen mein Dank."

    "Herr Kaiser, groß hab’ ich so eben nichts nötig,
    Doch seid ihr im Ernst mir zu Gnaden erbötig,
    So will ich mir bitten zum ehrlichen Lohn
    Für meinen hochwürdigen Herren Pardon."

    "Ha bravo! Du trägst, wie ich merke, Geselle,
    Das Herz wie den Kopf auf der richtigen Stelle,
    Drum sei der Pardon ihm in Gnaden gewährt,
    Und obendrein dir ein Panis-Brief beschert.

    Wir lassen dem Abt von St. Gallen entbieten:
    Hans Bendix soll nicht mehr die Schafe ihm hüten;
    Der Abt soll sein pflegen nach unserm Gebot
    Umsonst bis an seinen sanftseligen Tod."

    [font='Arial'][size=10]von Gottfried August Bürger
    [/size][/font][size=10][font='Arial']( 1747 bis 1794 [/font][/size]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Und wer Verstehen sucht,[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]versteht sich selbst noch nicht.[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Wer Anerkennung braucht,[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]ist vom Erkenntnislicht noch weit[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]und muß noch viele Wege wandern;[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]denn was er selbst nicht hat,[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]sucht er beim Andern[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]– und findet's nie![/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Denn in der Harmonie[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]hat jeder seinen Klang[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]und seine eigene Melodie[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]im Weltgesang.[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Der Klang des Andern,[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]– sei er noch so rein –[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]ist nicht der seine.[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Den muß er alleine,[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]aus seines Wesens tiefster Quelle heben;[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]er kann ihn nicht erlernen,[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]nur erleben![/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Ephides[/size][/font]

    Ich danke Euch allen für die Antworten auf meine Frage :) .

    Trotzdem, ich finde es äußerst interessant, was mathematisch "bewiesen" werden kann und doch unserer empfundenen"Realität (bzw. Ursache-/Wirkungsprinzip") widerspricht.

    Gruß Jo

    PS ich sollte vielleicht noch hinzufügen, dass mein Umkehrschlus bewußt provokativ gehalten war.

    Zitat


    Das Gödel-Universum
    Hier ist eine weitere Metrik, die in der Lage ist, das ganze Universum zu beschreiben. Sie wurde 1949 von Kurt Gödel gefunden:
    [Blockierte Grafik: http://theory.gsi.de/%7Evanhees/faq/gravitation/img288.png]

    Diese Lösung hat eine interessante mathematische Eigenheit:Es gibt geschlossene zeitartige Kurven [9, S. 168-170]. Man kann also also eine Reise durchführen und nach endlicher positiver Eigenzeit wieder am Ausgangsereignis sein (man erinnere sich, dass der Begriff Ereignis auch die Zeit eindeutig festlegt). Dies ist nichts anderes als eine Zeitreise. Aus den verschiedenen Science-Fiction-Filmen ist ja hinreichend bekannt, welche Kausalitätsprobleme Zeitreisen mit sich bringen. Man überlege nur, was passiert, wenn man in der Vergangenheit vor seiner Geburt seine eigene Mutter umbringt!

    Das Gödel-Universum hat keine große physikalische Bedeutung, da es aufgrund der Kausalitätsverletzungen unserem Empfinden der Realität entgegenläuft. Das Gödel- Universum lässt jedoch folgendes erkennen: Die Kausalität wird nicht bereits durch die Einstein'schen Feldgleichungen bedingt, da ja die Gödel-Metrik eine Lösung dieser Gleichungen ist.

    http://theory.gsi.de/~vanhees/faq/gravitation/node40.html


    Ich bin natürlich KEIN Physiker, aber was mich hier irritiert ist der Satz: "Das Gödel-Universum hat keine große physikalische Bedeutung, da es
    aufgrund der Kausalitätsverletzungen unserem Empfinden der Realität entgegenläuft.
    "

    Heißt das, das was unserem Empfinden (oder Denken) widerspricht gibt es nicht? Dann würde es wohl im Umkehrschluß heißen: es kann nur etwas geben, was auch unserem Empfinden /Denken) entspricht?

    Gruß

    Laie Jo

    Ja, sicher: Erdöl und Erdgas. Beides wird für den Eigenbedarf gefördert. Bisher bestimmte die Regierung Absatz und Preise. Auch Gold, Silber, Blei, Eisenerze und Zink werden (weitestgehend für den inländischen Bedarf) abgebaut. Phosphat wird im grossen Mengen abgebaut und in Industrieländer exportiert.

    Ich hatte mir so gerade überlegt - warum in Tunesien? Tunesien ist eins der reichsten Länder mit einer sehr gesunden Mittelschicht. Nie hat man etrwas aus Tunesien gehört, der Präsident war 23 Jahre an der Macht, warum jetzt und wodurch, einen "wirklichen Grund einer unzufriedenen Bevölkerung" findet man nicht.

    Wenn es die USA wären z.B. hätte ich weniger Probleme das nach zu vollziehen, obwohl es kuriert das Gerücht, dass sich eine Provisorische Regierung in den USA etabliert haben soll.

    Laut dem Video vom 15. Januar hat sich in den USA eine provisorische Regierung gebildet inklusive Verabschiedung einer neuen Verfassung. Diese provisorische Regierung soll bereits von 100 Regierungen anerkannt sein und sie ist in Vertragsverhandlungen mit 26 Staaten. Finanzierung ist gesichert durch internationale Finanzquellen und große Goldbestände. Neues Schatzamt gebildet. US-Militär, FBI etc. weitgehend auf Seiten der provisorischen Regierung. Entmachtung der Konzerne. Hat da jemand etwas in die Morphogenischen Felder geschmissen? Video hier:
    (Irgendeine Bestätigung dafür habe ich jedoch nicht gefunden, ein Scherz? Schlechter Scherz.)