Beiträge von Jo

    [Blockierte Grafik: http://www.gif-paradies.de/gifs/natur/blumen/verliebt/verliebt_0001.gif] bitte schön - hatte zwar nicht vor dir Blumen zu schenken, aber Du sollst sie haben :)

    @ Sonja,
    Also ich kann Dich auch sehr gut verstehem - nur habe ich hier das Gefühl, dass wir hier etwas aneinander vorbeireden. Es geht nicht darum, Menschen nicht zu helfen oder wirklich politisch Verfolgte nicht zu unterstützen. Das Thema hier ist ein anderes. - Es geht um Gerechtigkeit an sich. Auch in anderen europäischen Ländern fühlt sich die europäische Bevölkerung gegenüber Migranten benachteiligt.
    Ich plaudere zwar nicht viel aus meinem Leben, aber ich kenne sehr gut die Seite, die Du unterstützt. Ich bin vetrieben aus meiner Heimat - nicht geflohen, fliehen tut man mehr oder minder freiwillig, weil man sich ein besseres Leben erhofft, bei Vertreibung hat man keine Wahl, man wird aus seinem Haus und seinem Land geschmissen, man wird zwangsentwurzelt. Mein Leben ist reich an Erfahrungen und ich bin Ausländer in dem Land, in dem ich wohne. Und noch etwas, ich habe noch nie im Leben auch nur einen Pfennig Sozialhilfe erhalten.

    Gruß Jo

    Wenn unsere Eltern- oder Großelterngeneration die halbe Welt mit Krieg überzogen hat, müssen wir deswegen noch lange nicht in Sack und Asche gehen und uns auf Schritt und Tritt bei allen anderen Nationen entschuldigen. Das ist Unfug hoch drei und einem wirklich guten internationalen Klima nicht dienlich. Weil einfach neurotisch.
    Wenn ich selbst mir zu sein erlaube wie ich bin, habe ich genügend Kraft und Mut, auch anderen tatsächlich nach Kräften zu helfen. Ebenso gut ausbalanciert, also meine eigenen Bedürfnisse nicht vernachlässigend. Alles andere wäre nichts als "Helfer-Syndrom".


    Es gibt keine Kollektivschuld
    (Vielleicht liest der ein oder andere mal diesen Artikel, bezweifle jedoch, dass er itgendwas in den Köpfen ändert.)

    aber:
    Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird." Immanuel Kant
    Die Masse selbst läßt es zu, dass ihr eine "Kollektivschuld" aufgedrückt wird.

    und:

    "Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“
    Thomas Morus, Politiker * 07. 02. 1478 - London,† 06. 07. 1535 - London.

    Jo

    Alexander der Große war ohne Frage mit einer der größten Feldherren aller Zeiten. Jedoch muß dabei auch berücksichtigt werden, dass es ein "Land Afghanistan" in der Form zu diesem Zeitpunkt so ca. 2300 Jahre vor unserer Zeitrechnung nicht gegeben hat. Afghanistan wurde 1747 durch Ahmad Schah Durrani 1747 als ein selbstständiges Königreich gegründet.
    Afghanistan hatte schon immer mein besonderes Interesse, da ich mich mal u.a.(ist schon länger her :) ) als Entwicklungshelfer dahin beworben habe. Man hat mir aber damals schon davon abgeraten.

    Gruß Jo

    Ich sitze versunken in Gedanken
    in meiner Klause still allein,
    möcht mit dem Sonnenstrahl, dem blanken,
    recht schnell in meiner Heimat sein.

    Der Krieg ist aus. Aus tausend Wunden
    liegt blutend da mein Vaterland.
    Ich aber denk in allen Stunden
    an Schlesien, an den Oderstrand.

    Auch ich mußt's Heimatland verlassen,
    mußt fort vom alten Heimathaus.
    Ich kann es immer noch nicht fassen,
    man wies uns aus der Heimat aus.

    Ich denke of an Schlesiens Berge
    und an die schönen Täler all.
    Dort, wo im Geisterreich der Zwerge
    sein Zepter führt Herr Rübezahl.

    Ich denke an die grünen Wälder,
    den alten Zobten grün und blau.
    Der nur gedient als Wettermelder,
    an Hirschberg und an Schreiberhau.

    An Görlitz mit der Landeskrone,
    an Grünberg mit dem gold'nen Wein,
    an Bunzlau mit dem guten Tone,
    und Laubans Taschentücher fein.

    In Neusalz spann man feste Zwirne
    und Sagans Tuche sind bekannt.
    In Glogau gab's von Äpfeln. Birnen
    den guten Most vom Oderstrand.

    Auch Sprottau, Lüben möcht ich nennen,
    auch Fraustadt, dann den Schlesiersee.
    Steinau und Wohlau muß man kennen,
    Bad Trebnitz mit der Hedwigshöh.

    In Haynau möcht ich wieder weilen,
    in Liegnitz gar zu gerne sein,
    Zur Stadt der Gurken möcht ich eilen,
    möcht essen eine Bombe fein.

    Das alte Goldberg möcht ich grüßen,
    und Jauer mit den Würstchen klein.
    Auch Schweidnitz mit dem Schöps, dem süßen,
    und Striegau mit dem Bauch von Stein.

    Bad Salzbbrunn möcht ich wieder sehen,
    mein Waldenburg, mein Landeshut,
    möcht in Neurode wiederstehen,
    und Glatz, wo schmeckt die Rose gut.

    Möcht wieder einmal Kroatzbeer trinken,
    Schüttbodenkümmel als Likör.
    Dem alten Schlegel möcht ich winken,
    wo diese Sachen kommen her.

    Von Langenbilau zeugt sein Leinen,
    und Nickel gabs bei Frankenstein.
    In Strehlen mach man aus den Steinen,
    die Würfel für das Pflaster fein.

    Auch Münstergerg sei nicht vergessen,
    Gemüse man dort konserviert,
    in Wartha kann man Kuchen essen,
    den man mit Honig fabriziert.

    In Reichenbach gabs große Werke,
    in Glogau rühmt man Gänsebrust.
    In Neiße, höre zu und merke,
    gab es Konfekt, es war 'ne Lust.

    Aus Oppeln sah man eifrig schaffen,
    desgleichen war in Brieg der Fall,
    und Kosel mit dem Oderhafen
    ist sehr bekannt doch überall.

    Jetzt muß ich Beuthen, Gleiwtz preisen,
    auch Hindenburg gehört dazu,
    wo man die Kohle und das Eisen
    an jedem Tag grub ohne Ruh.

    Bei Rathor begann die Grenze,
    bei Neustadt war es ebenso.
    Ich wünscht, dass weiterhin erglänze
    der Annaberg so stolz und froh.

    Nun grüße ich in Schlesiers Kleide
    die Perle von den Bädern all,
    Kudowa, Reinerz und Allheise,
    Bad Warmbrunn noch auf jeden fall.

    Doch weiter gehen die Gedanken,
    nach Silberberg und Wölfelsgrund,
    wo die Forellen, die silberblanken,
    dir schmecken gut zu jeder Stund.

    Ich denke an Schlesienss Metropole,
    an dich mein altes Breslau, lieb.
    Mit deiner Oder, deiner Ohle,
    ich glaub, dass es nichts Schöneres gibt.

    Mein Schlesien! Heimat meiner Lieben,
    dein denk ich bis zur letzten Stund.
    Bis es mal heißt, man wird geschieden
    von diesem alten Erdenrund.

    Dann will ich still von dannen gehen,
    doch eine Bitte schließ ich ein:
    Noch einmal möcht ich Schlesien sehen
    und nöchte dort begraben sein.

    Zu diesem Gedicht haben viele Menschen beigetragen und es ist über Jahre an Strophen gewachsen - ich besitze es komplett aus dem Nachlass meines Vaters.

    [color=#0000ff]Weise alte Eule auf der Eiche,[/color]
    [color=#0000ff]Sahst gar viel von Deinem Reiche;[/color]
    [color=#0000ff]Sprichst Du kaum, vernimmst Du umso mehr:[/color]
    [color=#0000ff]Gäb was drum, wenn ich solch weiser Vogel
    wär.
    [/color]
    [color=#0000ff](Anonym)[/color]

    nanabosho, ich glaube Dir Deine erfahrenen Erlebnisse unbesehen, da ich ähnliche Erlebnisse hinter mir habe, wobei das wunderbarste (so schlimm es auch war) am 17. März 2000 geschehen ist. Seitdem feiern wir (3 Personen) immer zweimal Geburtstag im Jahr :) im Gedenken. Ich glaube auch heute noch, dass zu diesem Zeitpunkt 1000 Schutzengel zugegen waren.

    Gruß Jo

    Es wird m.E. nach kein Bauernopfer geben - wenn er sich geschickt aus allem herauswindet und das ist sein Metier :) schließlich ist er ja "Verteidigungsminister", der nun in die Selbstverteidigung geht.

    Zitat

    Er sagt, man könne sich vor Freunden nicht retten, solange man oben stünde. „Kommt aber der Wind von vorn, sieht es anders aus.“ Guttenberg sei „eine der herausragenden Persönlichkeiten der deutschen Politik und wir wollen, dass das so bleibt“. Tosender Beifall. Auftritt Guttenberg. Er sagt etwas von einer frühkindlichen „Taunus-Traumatisierung“, die er aber inzwischen überwunden habe. Für diesen Abend jedenfalls scheint er optimistisch.

    Er ruft: „Hier steht das Original und kein Plagiat!“ Der Mann mit der windschnittigen Frisur wird, so viel lässt sich jetzt schon seiner entschlossenen Miene und der kernigen Stimme entnehmen, keinen anderen als den Vorwärtsgang einschlagen. Ob er denn überhaupt käme, hätten vorab viele gemunkelt, so Guttenberg. „So
    weit kommt’s noch, dass ich mich vor so einem Sturm drücken werde! Eine oberfränkische Wettertanne wird das nicht umhauen!“ Zwar sei er nicht „als Selbstverteidigungsminister gekommen“, doch genau dazu hebt er nun an: zu einer Selbstverteidigung. Er habe diesen Abend gewählt, weil er zur „Öffentlichkeit als Öffentlichkeit“ habe sprechen wollen „und nicht zur Hauptstadtpresse“.

    Das ist nur der erste Vorgeschmack der Schmährede gegen die Medien, die folgen wird. Doch erst einmal kommt der Hammer: „Ich habe mich am Wochenende nochmals mit meiner Doktorarbeit beschäftigt“, sagt Guttenberg, „und es war richtig, dass ich gesagt habe, dass ich den Doktortitel nicht mehr führen werde.“ Gemurmel unter den Journalisten: Heißt das …? Meint er …? Am Freitag hatte er noch das Wörtchen „vorübergehend“ betont.

    Das fehlt nun. Die wenigsten im Raum wissen zu dieser Stunde, dass Guttenberg seine Alma Mater, die Universität Bayreuth, am Montagabend schriftlich gebeten hat, ihm den Doktortitel wieder abzuerkennen. Die Gründe, die später der Universitätssprecher Frank Schmälzle zitieren wird, entsprechen wörtlich denen, die Guttenberg in Kelkheim ausführt: „gravierende handwerkliche Fehler, die nicht mit wissenschaftlichem Arbeiten zu vereinbaren sind.“

    Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem gesamten Artikel, kompletter Artikel Hier steht das Original und kein Plagiat

    Nun ja, Angriff ist die beste Verteidgung, sagt man, - trotzdem, jeden Anderen hätte man bis in die Grundfesten niedergemacht, das ist Demokratie.

    Gruß Jo

    Tödliche Mission

    Tote bei Anschlägen und Gefechten, Ausrüstungsmängel:
    Bundeswehr-Soldaten befinden sich am Hindukusch in einem lebensgefährlichen Einsatz. Viele kommen traumatisiert zurück. Der Druck auf die Regierung nach einer baldigen Abzugsperspektive steigt. - Jedoch Herr von Guttenberg ist nicht der Meinung, wie aus dem Abstimmungsgespräch im Januar hervorgeht.
    Verlängerung des Afghanistan-Mandats - zur Sitzungswoche in Berlin

    Ist die Ausbildungsmission der Bundeswehr am Hindukush zu riskant? nach den Todes schüssen eines afghanischen Rekruten auf deutsche Einstzkräfte zweifeln viele Soldaten am Konzept des Partnernerrings.
    weiterlesen hier

    Kunduz - Bei einem Selbstmordanschlag in der nordafghanischen Provinz Kunduz sind Dutzende Menschen getötet und verletzt worden. Der Anschlag ereignete sich in Imam Saheb nördlich der Provinzhauptstadt Kunduz, wo die Bundeswehr ein Feldlager mit rund 1400 Soldaten betreibt.
    Viele Tote bei Selbstmordanschlag nahe Kunduz


    Prophet Nathan überbringt die Botschaft Gottes an David, der einen Tempel für ihn bauen will (frei übersetzt):
    "Du willst mir ein Haus bauen, als Wohnung für mich? Wahrhaftig, nie habe ich in einem Haus gewohnt von dem Tag an, als ich die Söhne Israel aus Ägypten heraufgeführt habe, bis zum heutigen Tag; sondern ich bin umhergezogen in Zelt und Wohnung." (2. Sam. 7,1-12)

    "Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße. Was für ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, oder welches ist der Ort meiner Ruhe? Hat nicht meine Hand dies alles gemacht?" (Apg. 7, 47-50).

    "Gott ist Geist und die ihn anbeten, müssen ihn in Geist und Wahrheit anbeten." (Joh. 4, 21-24)


    Habe ich ein Leseproblem??????
    Wo steht denn, das GOTT WILL, dass man ihm ein Haus baue?? Hier ist es doch David, der Gott in ein Haus sprerren möchte.

    Gruß Jo

    ist es ebenso für mich unerklärlich (rätselhaft) - aber eben doch kein "wunder" :rolleyes:

    wenn ich (subjektiv) von "Wundern" spreche - so meine ich "natürliche" von unserem "schöpfer" geschaffene wunderbare dinge und vorgänge -
    ein wunder ist dieses hergestellte bild für mich nicht - nur "unerklärlich", rätselhaft oder sonderbar - denn ich kann weder die Produktionsweise erkennen, noch den zweck dieses bildes erklären.


    Oki, einverstanden - freut mich, dass Du es auch nicht als "Wunder" betrachtest :) - Sehe die Definition "Wunder" genau wie Du, keine Frage :!:


    und glaube mir bitte:

    GOTT ist sicherlich nicht katholisch .... :thumbup:

    die geschichte von der jungfrau maria und dem christuskind mag zwar in der bibel (wie auch in büchern anderer religionen) so, oder so ähnlich niedergeschrieben sein, doch ich halte nichts, absolut nichts von irgendeinem reliquienkult - von heiliggesprochenen menschen, und von tränen aus den augenwinkeln einer heiligenfigur aus "holz"....

    gott will und braucht auch kein haus - nirgendwo in der bibel steht geschrieben, dass wir gotteshäuser errichten sollen


    Herrmann, Ich glaube dir uneingeschränkt - mein Weltbild stimmt hier mit Deinem nahtlos überein. :D



    Zitat
    Physiker: "Gnadenbild der 'Lieben Frau von Guadalupe' ist wissenschaftlich nicht erklärbar"

    dann heisst das im klartext, dass wir weder in der lage sind, noch (zum heutigen zeitpunkt) über geeignete gerätschaften verfügen um uns auf wissenschaftlicher ebene ein zweifelsfreies urteil zu bilden.

    .
    Das ist richtig "zum heutigen Zeitpunkt" - was aber eben nicht darin hindert, eigenen Denkvorgängen nachzugehen und in dieser Richtung zu suchen :)

    Dein Bild finde ich natürlich super, erinnert ein bißchen an Dolmen. Da ich Däniken vowärts und rückwärts kenne, Weiß ich natürlich auch viel über "Fragen über Fragen",

    lieben Gruß,
    Jo

    ist vom schwarzen loch aufgesaugt worden :D :D :D

    Was - Das Video oder Deine wissenschaftliche Erklärung :?: Fehlen Dir die Worte......

    Physiker: "Gnadenbild der 'Lieben Frau von Guadalupe' ist wissenschaftlich nicht erklärbar"

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/08/physik…n-frau-von.html

    Ich hätte schon eine - aööerdings eine utopische, deswegen bin ich ja so gespannt auf Deine, also?? Oder ist mit dem Videoschwund auch Dein Wissen weg?

    LG Jo

    Ich glaube, dass die Sache mit der Doktorarbeit schon länger bekannt war und jemand nur auf den rechten Zeitpunkt gewartet hat, um Guttenberg hochgehen zu lassen.


    Ja glaube ich auch, das würde auch Sinn machen - Das AS im Ärmel = die Leiche des Anderen im Keller. Ich frage mich nur warum auf einmal und warum gerade jetzt.Wegen des Gesprächs, das im Januar stattgefunden hat?

    Jo

    hmmm .... als meine tochter (5.Klasse) letzte woche aus der schule kam verkündete sie, dass Pluto NUN kein Planet mehr sei ....

    [font='Verdana,Arial,Helvetica,Helv'][size=10]Die meisten Astronomen waren allerdings dafür, dass der Pluto ein Planet ist. Nun ist aber entschieden, dass Pluto ein Zwergplanet ist.[/size][/font]
    Pluto der Zwergplanet

    Merksatz für die Palneten:
    Mein Vater Erklärt Mir Jeden Sonntag Unseren Nachthimmel - :)Prima (also Pluto muß bleiben ganz klar - nur weil so ein paar Leute meinen, er müßte weg...... Die Rechnung von Muoth gefällt mir besser - obwohl 143 stände dann in der Quersumme für die Uendlichkeit....

    Merkur
    Venus
    Erde
    Mars
    Jupiter
    Saturn
    Uran
    Neptun
    Pluto ?(

    Jo