Hier findest Du auf jeden Fall das Buch als PDF
JvH habe ich zwar original aber kein PDF.
Im übrigen empfehle ich auch dies: Click - und/oder auch das
Außerdem willkommen im Forum,
Gruß Jo
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JvH habe ich zwar original aber kein PDF.
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Gruß Jo
Also ich wuensche eine frohe Weihnacht. Der politisch korrekte Driss interessiert mich null die Bohne. Er ist einfach nur lächerlich. Ich hoffe, dass die Menschen es einfach mal schaffen sich gegen diesen geistigen Müll und Terror, der zur Gehirnwäsche ausartet, zu wehren.
Gruss Jo
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Colör - Zo Weihnachten bei uns en Kölle
Braune Hemden sind jetzt tabu. Auch wenn sie olivgrün sind.
Mittlerweile frage ich mich nicht mehr, wie blöde die Menschen noch werden können. Ich werde morgen mit Vergnügen meine braune Hose anziehen - hm vielleicht ist sie auch olivgruen.
Honi soit qui mal y pense!
jetzt, fast genau 4 Jahre später:
Der gehbehinderte Renter, der in seinem Haus in Sittensen einen Einbrecher erschossen hatte, wurde vom Landgericht Stade des Totschlags für schuldig befunden. Das Gericht verurteilte den 81 Jahre alten Mann zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung, obwohl Staatsanwaltschaft sowie Verteidigung für einen Freispruch plädiert hatten, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.
Der Mann war im März 2010 von einer fünfköpfigen Albanerbande überfallen worden. Der damals 77jährige konnte an seine Pistole gelangen, mit der er auf die flüchtenden Täter feuerte. Auf der Terrasse des Opfers wurde der 16jährige, schwerkriminelle Labinot S. tödlich im Rücken getroffen. Die übrigen Täter wurden gefaßt und sind inzwischen zu Strafen von dreieinhalb bis vier Jahren verurteilt worden.
Ursprünglich hatten Staatsanwaltschaft und Gericht einen Prozeß gegen den Rentner abgelehnt. Erst nachdem die Familie des getöteten Räubers mehrfach Beschwerde einlegte, urteilte das Oberlandesgericht in Celle, es müsse eine Verhandlung geben. Der Vertreter der Nebenklage hatte in dem Verfahren eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert, das Strafmaß aber ins Ermessen des Gerichtes gestellt. (FA)
Quelle: Junge Freiheit
"Democracy is two wolves and a lamb voting on what to have for lunch. Liberty is a well-armed lamb contesting the vote." Benjamin Franklin
Verunsicherung breitet sich aus. Was ist etwa mit der „Milchmädchenrechnung“: „Darf ich das noch sagen, oder bin ich dann ein Sexist?“ – Oder wie verhält es sich mit dem „Zigeunerschnitzel“: „Darf ich das noch sagen, oder bin ich dann ein Rassist?“ – Oder was ist mit dem Spruch „Jedem das Seine“: „Darf ich das noch sagen, oder bin ich dann ein Nazi?“ Solche Fragen werden beispielsweise in den Foren der Netzgemeinschaft erörtert. Reden wie einem der Schnabel gewachsen ist? Das scheint nicht mehr ohne weiteres möglich zu sein. Denn niemand möchte sich in Diskussionen vorwerfen lassen, er sei ein Unhold, weil er bestimmte, verfemte Wörter verwende. Wer als Unmensch gebrandmarkt ist, dessen Argumente zählen kaum noch, mögen sie auch noch so gut sein. Einige Gesprächssendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens bieten da reihenweise abschreckende Beispiele.
In bestimmten Zusammenhängen können Wörter unpassend sein, verletzen, diskriminieren. Wer einen Schwarzen mit „du Neger“ anspricht, beleidigt ihn, weil er den Menschen in einem abfälligen Tonfall auf seine Rasse reduziert. Wer hingegen einen „Negerkuß“ bestellt, beleidigt niemanden, weil er einen hergebrachten Namen für ein harmloses Zuckergebäck verwendet. Es kommt eben auf den Zusammenhang und die Absicht an. Doch gibt es immer stärkere Bestrebungen, Wörter zu tabuisieren, ohne diesen Zusammenhang zu berücksichtigen.
Der gesunde Menschenverstand und eine gute Erziehung zu Anstand, Höflichkeit und Rücksicht sollten die beste Voraussetzung bieten, um den Fettnäpfchen einer Unterhaltung möglichst gut ausweichen zu können. Sollte es dennoch zu einem Mißverständnis kommen, können das die Beteiligten in der Regel sehr gut untereinander klären. Dazu bedarf es keiner Sprachpolizei, die den Zusammenhang ausblendet und einen bestimmten Sprachgebrauch vorschreibt. Eine solche Polizei entmündigt das vermeintliche Opfer und bevormundet den vermeintlichen Täter.
Zu eng gefaßte Sprachregelungen ermöglichen darüber hinaus auch etwas sehr Gefährliches. Wer sich nämlich aus Opportunismus auf eine politisch korrekte Sprache beruft, stellt sich selbst auf eine moralisch höhere Warte. Das ist sehr bequem für den Nutznießer, denn er muß seinen eigenen Standpunkt nicht mehr rechtfertigen. Er würgt jedoch damit das Gespräch ab und verzichtet auf die Möglichkeit eines Zuwachses an Erkenntnis. „Die Erneuerungsfähigkeit einer Gesellschaft leidet, wenn Angst vor Denunziation die Diskussionen lähmt“, schreibt der Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy.
Äußerst argwöhnisch sind daher die jüngsten Forderungen des Europarates zu betrachten. Ende Februar dieses Jahres veröffentlichte dessen „Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“ (ECRI) ihren fünften Länderbericht über Deutschland. Darin fordert die ECRI eine Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen und des „Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes“ (AGG). Die Medien sollen verpflichtet werden, sich Sprachregelungen aufzuerlegen. Jeglicher öffentlicher „Rassismus“ solle künftig bestraft werden können, selbst wenn der öffentliche Frieden gar nicht gefährdet ist. Je nach Auslegung könnte das sogar bedeuten, daß ein Wirt, der „Zigeunerschnitzel“ auf die Speisekarte schreibt, mit einem Bein im Gefängnis steht. Mit „Rassismus“ ist übrigens längst nicht mehr nur die Diskriminierung der Rasse gemeint, sondern auch die der Sprache, der Religion und der Volkszugehörigkeit.
Der Europarat benennt ausdrücklich den Sozialdemokraten Thilo Sarrazin als Bösewicht und bemängelt, daß das frühere Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank für seine Äußerungen nicht bestraft wurde. Den so Geschmähten ficht das nicht an. Statt dessen hat er nun schon wieder ein Buch veröffentlicht, das der „Sprache als Instrument des Tugendterrors“ sogar ein eigenes Kapitel einräumt. Sarrazin schreibt darin: „Sprachgebote, Sprachverbote und Sprachregelungen dienen zur Lenkung von Gedanken und Diskursen und damit letztlich zur Lenkung des gesellschaftlichen Bewußtseins und der darauf aufbauenden Willensbildung.“ Man mag zu Sarrazin stehen, wie man will: „Vieles gibt es (an seinem Buch) ‚Der neue Tugendterror‘ auszusetzen“, schreibt etwa der Journalist Alexander Kissler im Magazin „Cicero“, „das alles ändert nichts an dem Umstand, daß der Kern seiner Beobachtungen stimmt.“
Zu beanstanden ist etwa, daß Sarrazins Text nicht immer leicht zu lesen ist. Ausgerechnet zu Beginn des Sprachkapitels knallt er dem Leser die Fachausdrücke „Priming“ und „Framing“ um die Ohren, ohne diese Fremdwörter näher zu erklären. „Hätte er nur sein eigenes Buch gelesen!“, möchte man ausrufen, denn am Ende desselben Kapitels zitiert er George Orwells Ratschläge für eine gute, klare Sprache, unter anderem: „Benutze nie Wörter aus fremden Sprachen oder aus der Wissenschaft, wenn man dasselbe auch in der eigenen, insbesondere der Alltagssprache sagen kann.“
Was ist der Unterschied zwischen der Vermeidung vermeintlich „rassistischer“ Sprache und der Vermeidung entbehrlicher Fremdwörter? Im ersten Fall wird die Sprache schönfärberisch, verschleiernd und unverständlich gemacht. Das Denken darf nur in vorgegebenen Bahnen verlaufen. Im zweiten Fall geht es um kulturelle Identität und um die Wahrung einer verständlichen Sprache. Ein klares Wort ermöglicht Meinungsfreiheit und Demokratie. Lassen wir uns diese Freiheit nicht nehmen!
Leitartikel aus der „Deutschen Sprachwelt“, Frühling 2014
hiermit fordere ich Sie auf, mich stets
dumm, klein und unbedeutend zu halten! Bitte belügen und betrügen Sie
mich!
Cherub, das ist kein Problem, denn der "Siegeszug der Dummheit: Die menschliche Intelligenz geht rasant zurück " findet bereits statt.
Zitat
Bis zum Jahr 2050 wird der durchschnittliche IQ auf 86 fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt wegen der sich verbessernden Lebensbedingungen. Doch dieser Trend scheint sich nun umzukehren. Die weltweite Armut verhindert Bildung, die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten nimmt zu. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können.Ganzer Artikel hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/05/sie…rasant-zurueck/
Jo: Hat auch was ironisches, bei dem Titel. "Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar."
wen wundert das:
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So schnell vergeht die Zeit
Wert der Zeit
Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt,
und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt.
Und du auch stehst nie still, der gleiche bleibst du nimmer,
und wer nicht besser wird, ist schon geworden schlimmer.
Wer einen Tag der Welt nicht nutzt, hat ihr geschadet,
weil er versäumt, wozu ihn Gott mit Kraft begnadet.
Friedrich Rückert (1788 - 1866)
Gesang der Geister über den Wassern
Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muß es,
Ewig wechselnd.
Strömt von der hohen,
Steilen Felswand
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich
In Wolkenwellen
Zum glatten Fels,
Und leicht empfangen
Wallt er verschleiernd,
Leisrauschend
Zur Tiefe nieder.
Ragen Klippen
Dem Sturz entgegen,
Schäumt er unmutig
Stufenweise
Zum Abgrund.
Im flachen Bette
Schleicht er das Wiesental hin,
Und in dem glatten See
Weiden ihr Antlitz
Alle Gestirne.
Wind ist der Welle
Lieblicher Buhler;
Wind mischt vom Grund aus
Schäumende Wogen.
Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!
Johann Wolfgang v. Goethe (1779)
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[...]
Laut seiner eidesstattlichen Erklärung hat Lear während seiner 40 Flugjahre über 100 verschiedene Flugzeugtypen geflogen und besitzt mehr Urkunden als Flieger der Luftaufsichtsbehörde »Federal Aviation Adminstration« FAA (FAA airman certificates) als jeder andere durch die »Federal Aviation Adminstration« beurkundete Flieger. Er flog für die CIA zwischen 1967 und 1983 geheime Missionen in Südostasien, Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika, und arbeitete dann 17 Jahre für mehrere Personen- und Frachtfluggesellschaften als Kapitän, Prüfer (Check Airman) und Ausbilder.
Er ist Mitglied der Organisation »Pilotsfor911truth.org«, die konsequent gezeigt hat, daß es für Düsenflugzeuge unmöglich war, die Zwillingstürme so getroffen zu haben, wie es die 9/11-Kommission behauptet hat.
Die Kommission hörte für die Beweisaufnahme keine Sachverständigen oder Piloten, als sie von 2002 bis 2004 ihre Untersuchung zu den Anschlägen durchführte.
Übersetzung des Originals hier: http://criticomblog.wordpress.com/2014/05/31/ex-…troffen-wurden/
Originalartikel hier: http://www.neonnettle.com/news/211-ex-ci…the-twin-towers
Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.
Christian Friedrich Hebbel
deutscher Schriftsteller
* 18.03.1813 - Wesselburen, Dithmarschen, Deutschland
† 13.12.1863 - Wien, Österreich
Quelle: Tagebücher, 4.1.1860
Petition gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitungen
https://www.openpetition.de/petition/onlin…egsvorbereitung
Offener Brief an:
"Sehr geehrter Herr Präsident Putin und Bürger Russlands,
wir möchten uns hiermit für das Verhalten unserer Regierungen und Medien entschuldigen. Die westlichen Nationen, angeführt durch die Vereinigten Staaten, scheinen entschlossen zu sein, einen Krieg mit Russland zu beginnen.
weiter hier und zur Unterschrift:
http://dearputin.com/de/#prettyPhoto
Sein letztes Buch "Der Fluch der bösen Tat"
Scholl-Latour: Merkel, Zarin aus der Uckermark
14.09.2014
In seinem letzten Buch rechnet Peter Scholl-Latour mit der Politik des Westens ab: „Der dümmste Ausdruck, der den deutschen Kommentatoren in den vergangenen Monaten eingefallen ist, um jene Stimmen zu diffamieren, die ein Minimum an Objektivität bei der Beurteilung der russischen Diplomatie anforderten, lautet ‚Putin-Versteher‘.
Er verstarb plötzlich und unerwartet am 16.August. Nun erscheint rund vier Wochen nach seinem Tod das letzte Buch von Peter Scholl-Latour: „Der Fluch der bösen Tat – Das Scheitern des Westens im Orient“. In dem Werk geht es nicht nur um das Folgen der westlichen Kriegspolitik in Libyen und Irak, sondern es ist auch eine Generalabrechnung mit westlichen Poltikern in Sachen Russland und Ukraine.
Spöttisch äußert sich Scholl-Latour zu Bundeskanzlerin Merkel, die er als „Zarin aus der Uckermark“ bezeichnet. Sie gelte gelte zwar als „die mächtigste Frau der Welt“. „Deshalb glauben wohl die Emissäre Berlins bei ihren Auslandsauftritten, ihren ‚unterentwickelten‘ Gastgebern Mängel an Demokratie und Meinungsfreiheit vorwerfen zu müssen."
[color=#ff0000]Der Autor beleuchtet, wie die vermeintlich Mächtigen der Welt hinter der polierten Diplomatie-Fassade unbeirrt auf schmutzige Spielchen wie Geheiminterventionen und Desinformations-Kampagnen setzen.[/color]
In Zusammenhang mit der Ukraine-Krise wirft Scholl-Latour dem Westen, insbesondere den USA und Großbritannien „umfassende Desinformation“ vor. „Der dümmste Ausdruck, der den deutschen Kommentatoren in den vergangenen Monaten eingefallen ist, um jene Stimmen zu diffamieren, die ein Minimum an Objektivität bei der Beurteilung der russischen Diplomatie anforderten, lautet ‚Putin-Versteher‘.“
Noch im April 2014 beantworte Scholl-Latour mit elf weiteren Prominenten, darunter US-Republikaner John McCain, Sicherheitsexperte Wolfgang Ischinger und Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, im FOCUS die Frage nach einem Konflikt in der Ukraine: „Es wird keinen Krieg geben. Die Ukrainer müssen sich auf einen föderalen Staat einigen. Die Ostukraine passt einfach nicht zur Westukraine. Und die Krim ist russisch, und wird es bleiben.“
Ganz gleich, ob man Putin als „glühenden und schmerzlich gedemütigten Patrioten“ einordne oder als „machtbesessenen, expansionssüchtigen Autokraten“ – für Scholl-Latour ist das oberste Gebot einer vernünftigen Beurteilung, die strategische Zielsetzung des russischen Präsidenten zu erforschen. Und diese ist eher eine engere Zusammenarbeit mit Westeuropa, z.B. durch eine "Euroasische Union".
In Scholl-Latours Augen jedoch verkennen viele die eigentlichen Interessen Russlands. So sei Putins Projekt der „Eurasischen Union“ ein lockerer Zusammenschluss. Statt Russland hier Expansionismus zu unterstellen, betont der Autor die asiatische, defensive Dimension des Vorhabens. Dass viele westliche Politiker dies nicht so sehen, wertet Scholl-Latour als Beweis für ihre Unfähigkeit und Ignoranz.
Anders als die Regierung in Kiew und die Nato interpretiert Scholl-Latour das Interesse des Kremls an der Ukraine nicht als Expansionskurs, sondern eher als defensive Strategie: „Die Ukraine war aus Moskauer Sicht als europäische Verankerung der ‚Eurasischen Union‘ auserkoren, mit der Putin sein vom westöstlichen ‚Zangengriff‘ bedrohtes Rest-Imperium abzuschirmen suchte“.
Den Abschuss von MH17 bezeichnet Scholl-Latour als Wendepunkt in der Ukraine-Krise. Zuvor hätte man den „Wunsch der ost-ukrainischen Provinzen Lugansk und Donezk, sich aus der Bevormundung durch Kiew zu lösen“ und „zumindest einen gewissen Grad an Autonomie zu erreichen“ vielleicht noch auf diplomatischen Wege lösen können. Nach dem Flugzeugunglück sei der Streit aber „völlig aus dem Ruder gelaufen“.
Der Fluch der bösen Tat: Das Scheitern des Westens im Orient
Zur angeblichen Schuld Russlands am Abschuss von MH17 äußert sich Scholl-Latour zurückhaltend: „Wenn eine Regierung ein Interesse daran hatte, eine solche Eskalation zu vermeiden, dann diejenige im Kreml. Aber der Schuldspruch war schon gefällt.“
Die EU und die Europäer sieht Scholl-Latour als Vasallen der USA. Das Vorgehen des Westens sei dubios. Obama gebe die Richtung vor in dem er alle Schuld dem Kreml anlaste, und die Europäer fügten sich wie immer dem Willen des mächtigen amerikanischen Verbündeten.
Hallo Vlad, bei dem Rundfunk kann ich Dir nicht helfen. Was die Art des Handelns des Westens betrifft - allen voran die der USA - so hat Shakespeare das bereits im 16. Jahrhundert klar definiert indem er Richard III sagen lässt:
„Ich tu’ das Bös’ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg’ ich den andern dann zur schweren Last…
Und so bekleid’ ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen
Und schein’ ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.“
Zum Glück gibt es noch Menschen, die nicht bedingungslos alles glauben. was ihnen auf diese Art und Weise serviert wird.
Bitte Video ansehen:
[color=#ff0000]30 August 2014. Französische Freiwillige ehem. Berufssoldaten bilden in Donezk die Volkswehr militärisch aus, auch andere EU-Bürger kämpfen im Osten der Ukraine gegen Kiewer Armee.[/color]
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=d5WFg...
Gruss Jo
Unheilig - Grosse Freiheit
"Es sollte sich das durchsetzen, was die Leute hören wollen. In den öffentlich-rechtlichen Medien geschieht das allerdings nicht, weil diese nicht der freien Marktwirtschaft ausgesetzt sind."
"Sie spielen das, was die verantwortlichen Personen für sinnvoll halten."
Das sind mal wieder typische Illu-Sätze. (warum funktioniert die Zitatfunktion eigentlich nicht???)
Ja genau! Hier gelten ganz andere Bestimmungen. Die Radioanstalten sind dazu angehalten möglichst gar keine deutsche Musik zu spielen. Das gehört zum Re-education Programm des deutschen Volkes der Besatzer und wird auch heute noch brav ausgeführt, wie so manches andere auch.
[color=#ff0000]
vor 10 Jahren bereits:[/color]
500 Musiker fordern in Berlin Quote für deutsche Musik
Redaktion
12. Oktober 2004,
Vorwürfe an Radios - "Wir wollen keine Diskriminierung, sondern Chancengleichheit"
Künstler aus Deutschland haben in Berlin eine Quote für die deutsche Musik im Radio gefordert. Weiter hier: http://derstandard.at/1808226
Das hat damals schon kein Gehör gefunden und wird auch jetzt nicht gehört werden, leider.
[size=14]Genderwahn – der Schwachsinn kennt kein Ende[/size]
Endlich haben wir die USA mal in einem Punkt überholt. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Schwulen-, Lesben- und Transgenderverbänden hat Facebook jetzt auch für Deutschland die Möglichkeit geschaffen, sich sein Geschlecht auszusuchen.
Man bietet seinen Mitgliedern aus Deutschland die Wahl aus 60 verschiedenen Geschlechtern, zwei mehr als die Amerikaner die es nur auf 58 brachte. Die Briten bringen es dafür auf 70 Geschlechter, aber die fahren ja eh links, da stimmt nichtmal die Fahrtrichtung.
Facebook Genderwahn
Die Rubrik „Dinge, die die Welt nicht braucht“ ist damit um einen Artikel reicher.
Zu den wählbaren Bezeichnungen zählen unter anderem “androgyn“, “intersexuell“, “weder noch“, “Transmensch“, “gender variabel“, “Hermaphrodit“ und “Transvestit“ .
Ob die Frauen- und Männerquote auch auf die neuen Geschlechtsbezeichnungen anwendbar ist, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.
pittihängtihnhöherAnlässlich dieser Auswahl würd ich mich ja als Inter* Mensch bezeichnen, wenn ich nur wüsste was man darunter verstehen solll?
Da braucht man ja ein Nachschlagewerk…
Wenn ich also heute verkünde, dass mein Geschlecht ab sofort „Schlüsselanhänger“ ist, dann bin nicht ich krank, sondern mein Gegenüber. Dann braucht der einen guten Therapeuten. Und wehe der guckt mich schief an….
“Allein die Gender-Kategorien Frau und Mann genügen oft nicht, um auszudrücken, wie man sich selbst fühlt und wahrnimmt“, erklärte Facebook-Sprecherin Tina Kulow dazu.
Na kein Wunder wenn Kinderbücher wie “Papa trägt zuhaus die Kleider” zum Thema in der ersten Klasse werden und die Piratenpartei Unisex-Toiletten in Berlin für wichtiger erachtet, als die verheerende Sozialpolitik.
Nein wirklich das brauch ich nicht. Wie die Studie “deutsche Zustände” zeigt, ist Feindlichkeit gemeinhin als Homophobie nicht viel weiter verbreitet, als beispielsweise Sexismus.
Weite Teile der Bevölkerung haben damit kein Problem wenn sich einer als Trans-/Inter-/Irgendwas bezeichnet.
“Diversität lässt sich nicht mit einem Schema aus nur zwei Kategorien darstellen. Facebook greift diese Notwendigkeit auf, und setzt damit für soziale Netzwerke neue Standards“, begrüßte ein Sprecher des LSVD die neuen Optionen. Die Frage ist ob man seine Geschlechtsumwandlung wirklich in Facebook veröffentlichen muss, wird garnicht gestellt. Ich wette die NSA hat auch dafür noch Bedarf.
Aber mal ehrlich, ist die „Trans-Frau“ wirklich weiblich? Und was ist verdammt noch mal der Unterschied zur „Trans*Frau“, „transweiblich“, „trans*weiblich“, „transgender-weiblich“, „Transsexuellen Frau“, „Inter-weiblich“, „Inter*Frau“, „XY-Frau“ und „Femme“ – und wer zu Hölle will das überhaupt wissen?
PS: gibts eigentlich auch den „XY-Mann“? Ich frag ja nur… (mal ausprobieren)
Das ist auch ein juristisches Problem, wenn die Leute alle Nase ihre Geschlechterrolle wechseln. Man stellt einen “ihn” ein und am ersten Tag erscheint eine “sie” als Traktorfahrer. Naja auf diese Weise gibts vielleicht ein paar Frauen mehr in der Männerdomaine. Juristen können schon mal Abmahnungen entwerfen, wie mit Firmen umzugehen ist, die ihre Warenpakete falsch beschriften.
Ich werd mich wohl damit abfinden müssen das Mann und Frau einfach nur noch “old fashion” ist. Bei Ossis heisst das übrigens “Ostalgie”. Allerdings frag ich mich, ob ich in diesem Genderwahn wirklich ankommen will.
Abgesehen davon hab ich nichts gegen Verkleidung auf der Bühne.
gefunden auf Monopoli: http://antilobby.wordpress.com/2014/09/08/gen…ennt-kein-ende/
[Blockierte Grafik: http://jf-buchdienst.de/out/pictures/generated/product/1/380_340_100/9783944872049_l.jpg]
Beschreibung
Ein Deutschtürke liest den Deutschen die Leviten: Mit heiligem Zorn bekämpft der Bestsellerautor Akif Pirinçci Gutmenschen, vaterlandslose Gesellen, Gender-Spinner und die politisch korrekte Kaste. Vielleicht die letzte Warnung – das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.
Verlagstext
Deutschland, deine Feinde … Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind?
Akif Pirinçci rechnet ab – mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. Deutschland von Sinnen ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.
[YouTube]
Veröffentlicht am 02.04.2014
Herrlich politisch inkorrektes Interview mit dem Autor Akif Pirinçci im schnarchnasigen Progagandasender für volkspädagogische Gesinnungsjustierung (abgekürzt ZDF). Ist zwar sehr polemisch und inhaltlich flach, aber dennoch sehenswert. Man muss 2014 in Deutschland schon Türke sein, um ungestraft auf den Ist-Zustand dieser Republik hinweisen zu können. (Sarrazin ist es offensichtlich nicht) Das ZDF hat diesen kleinen Ausflug in das Minenfeld der Meinungsfreiheit sich kurze Zeit später dann doch anders überlegt und die Sendung kurzerhand aus der Mediathek genommen. Recht hat der Autor trotzdem! Die rotgrün versiffte Politik und der Geist der 68er haben dieses Land zu einem durchgegenderten Deppenstaat gemacht, den niemand mehr ernstnehmen kann! Das "Nie wieder Deutschland" der Antifa ist längst die neue Staatsräson. Übrigens ist Pirinçcis Buch "Deutschland von Sinnen" auf Platz 1 der Amazon Charts.
[YouTube]
@ Bkid, klar Informationen sind immer gefragt, lieben Gruss Jo ![]()
Es wird immer lustiger und wer haette das gedacht: Russland vernichtet Wohlstand in Deutschland
http://www.welt.de/wirtschaft/art…eutschland.html
ZitatSeltsam, Ukraine hat noch nie zur EU und zur NATO gehört, trotzdem meint der Westen Russland noch weiter auf die Pelle rücken zu müssen. Für wie dumm halten die westlichen Politiker Putin eigentlich, oder anders gefragt, wann merken unsere Politiker, einschliesslich den amerikanischen endlich, dass sie den Bogen überspannt haben und Putin taktisch weit unterlegen sind ? Die Russen waren schon immer gute Schachspieler, in diesem Fall immer zwei Züge voraus !
Man sollte sich auch mal diese Kriegsliste der USA ansehen:
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/USA/kriege.html