Beiträge von Risomen

    Wir k?nnen allen Situationen, Dingen, Menschen die uns begegnen dankbar sein. Sie k?nnen uns dabei helfen, das, was uns unbewusst ist, bewusst zu erkennen.
    Bei genauerem hinschauen k?nnen wir erkennen, das die hier formulierten Spiegel- Gesetze eine Art Geheimtipp auf dem Weg der Selbsterkenntnis sind. Warum Geheimtipp? Nun, das was uns unbewusst ist, liegt f?r das logische Denken, f?r das bewusste Erleben im Unbekannten, im Geheimen, beeinflusst jedoch trotzdem unsere Leben.
    Es besagt f?r uns, wenn wir genau dorthin schauen, wo Widerstand/ Widerspruch ist, besteht die gr??te M?glichkeit etwas in uns selbst zu erkennen, was ohne diesen Widerstand weiterhin f?r uns unbewusst, f?r unser Bewusstsein verborgen, wirken kann.
    Zitat: ?Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so au?en, wie au?en - so innen. Wie im Gro?en - so im Kleinen.
    F?r alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung.
    Du kannst daher das Gro?e im Kleinen und das Kleine im Gro?en erkennen. Wie Du innerlich bist, so erlebst Du Deine Au?enwelt. Umgekehrt ist die Au?enwelt Dein Spiegel. Wenn Du Dich ver?nderst, ver?ndert sich alles um Dich herum.?
    Die Texte der Kosmischen Gesetze (hier das 3. Prinzip der Entsprechungen oder Analogien) werden Hermes Trismegistos, Thot, zugeschrieben und sollen auf den verschollenen Smaragd- Tafeln zu finden sein.
    F?r die Hermetik oder auch die Selbsterkenntnis spielt es keine Rolle, inwieweit es tats?chliche Quellen gibt. Wenn es einen Wahrheitsanspruch gibt, dann ist dieser zeitlos.
    Die Weisheit en der Kosmischen Gesetze finden sich in allen Weltreligionen und im Leben selbst.
    Die Katholische Kirche verbot die Hermes T. zugeschriebenen Lehren. Daraus entstanden die sogenannten Geheimlehren, die bis heute existieren und auch der Begriff/ Inhalt der Esoterik geht auf dieses Verbot zur?ck.
    Trotzdem finden sich noch heute in der Bibel Textstellen und auch im allgemeinen Sprachgebrauch, die auf die Hermes T. zugeschriebenen Kosmischen Gesetze hinweisen.
    Eine Textstelle, die mir im Zusammenhang mit den erw?hnten Spiegel- Gesetzen einfiel ist
    ?Wir sehen eher den Dorn im Auge des Anderen, als den Balken vor dem eigenen Kopf.?

    Hallo Tilo, wenn ich Deine Worte lese und nicht versuche, sie zu verstehen, ist ein fliesen in mir. Lesend jedoch wird Jemand in mir aktiviert, versucht zu verstehen, und das fliesen wird ged?mmt. Ein Damm staut das fliesen der Worte. Ich gehe zur?ck, tauche wieder ein in den fliesenden Fluss und wieder ein Fliesen. Und dann m?chte ich mehr und mehr von diesem Fliesen und Tanzen. Und wenn ich mich treiben lasse im Fluss der Worte, ist ein anderes Verstehen, weil, es ist einfach nur fliesen, und tanzen und Freude.
    Manchmal sitze ich wie ein Kind am Ufer eines Baches und schaue dem Wortfluss zu. Ich lege ein St?ckchen in den Fluss der Worte und betrachte sein fr?hliches treiben mit den Wellen und sein auf und ab mit den Worten und meinen Gedanken. Und da ist Freude und ich w?nsche zu sein in dem Fliesen, in dem Fluss.
    K?nnen Worte das Unaussprechliche sagen? Kann der Fluss mich in seine Quelle, seinen Ursprung fliesen lassen oder tr?gt er mich fort von ihr?
    Ein Fluss fliest heraus aus seiner Quelle, also weg von ihr.
    Ist es m?glich, das Worte, mit denen ich fliese, jedoch stocken, wenn ich versuche nach dem Erlernten zu verstehen verstanden werden k?nnen?, der Fluss zur?ck zu ihrer Quelle sind?
    Ist das die Umkehr im Denken?

    Hallo @All
    auch wenn ich Gefahr laufe, "gesteinigt" zu werden :roll: :) ,
    bitte noch mal als n?chstes tief ein- UND ausatmen,
    und dann: es gibt keine Schlafnorm.
    Ein willentlicher Schlafentzug ist eine andere Sache und in dem kurz geschilderten Fall ist es besonders wichtig, nicht mit Sorgen, Panik, Angst etc. zu reagieren. Das ist wie ?l ins Feuer gie?en. Willentlicher Schlafentzug oder andere, nicht lebensf?rdernde Ma?nahmen geschehen vom Grunde zu meist eben aus Sorgen, Panik, Angst, etc. Ich kann bewusst weglassen, Askese etc. ?ben, wobei ich auch dort den Grundgedanken habe, unabh?ngig zu sein, also auch der Gedanke an Abh?ngigkeit latent vorhanden ist.
    Gerade in dem Fall in dem jemand sich selbstst?ndig macht ist die Frage der Unabh?ngigkeit ein Grundmotiv der Handlung. Und wer w?nscht sich nicht, unabh?ngig zu sein? Der Wunsch kann sich in verschiedensten Formen ausdr?cken und kann sich ganz individuell verwirklichen. Seine Grenzen immer wieder ein St?ck weiter zu r?cken, das geschieht auch sehr individuell.
    Wie viel Abh?ngigkeit habe ich noch, wo entscheide ich frei, wo sind meine Grenzen...?
    Willentlicher Schlafentzug kann als eine Art von Freiheit empfunden werden, n?mlich unabh?ngig von einem tats?chlichen Schlafbed?rfnis agieren zu k?nnen.
    Welche Freiheit ist das? Ist das die Freiheit, Unabh?ngigkeit die ich mir w?nsche? Wo kann ich meine Grenzen auf anderem Gebiet erweitern und f?hle mich dabei gut? Womit f?hle ich mich gut? ...
    Was sind meine wirklichen Sorgen? Erledigen sie sich mit dieser Strategie?
    Geht es mir wirklich besser dabei? Was erreiche ich damit?
    Nur mal so als Anregung.

    Wie gesund ist (Kuh-)Milch wirklich?

    Vielleicht kennt jemand Helmut Wandmaker und sein Buch Willst Du gesund sein? Vergiss den Kochtopf. Man kann dar?ber sicher geteilter Meinung sein, und doch hat einiges was er schreibt mich zum Nachdenken und Weiterlesen angeregt. Ein Textpassage, die mich inspiriert hat war zum Beispiel:
    ...Oder kennst Du Milch trinkende Tiere? Tiere wissen genau, dass nach der Entw?hnung von der Mutterbrust dies keine Nahrung mehr f?r sie ist. Nur der Mensch bleibt ewig an der Brust kleben!...
    Warum?

    Aber die Frage k?nnte auch sein: Wie gesund ist der einseitige, ?berm??ige, unachtsame Konsum von ...?
    Zu einer ausgewogenen, vielseitigen Ern?hrung kann sicher auch Milch, Kuh-, Ziegen-, Schafs-, Soja-, Reis-, Mandelmilch etc. geh?ren- aber wie abwechslungsreich ist denn die Nahrung, die ich t?glich zu mir nehme und wie achtsam bin ich, zum Beispiel bei der Auswahl dessen, was ich zu mir nehme?

    Hallo waterbrun/ EO,
    Danke f?r Deinen Beitrag. Texte wie den von Dir zitierten lese ich immer wieder mit gro?em Interesse und sie geben mir auch wiederholt Anregungen zur Sicht der Dinge.
    Wenn ich es auf einen fiktiven Punkt Null zur?ckf?hre w?rde ich es so formulieren:

    Alles ist Information, oder anders ausgedr?ckt Bewusstsein.

    Information oder Bewusstsein kann sich in verschiedenen Formen ausdr?cken. Jede Wahrnehmung wird von Informationen bestimmt. Sowohl die Wahrnehmung im Au?en als auch im Innen enth?lt ?u?ere und innere Informationen, salopp gesagt, sichtbare und scheinbar unsichtbare. Dabei denke ich, das es selbst bei spirituell weitentwickelten Menschen unm?glich w?re, die Informationsdichte vollkommen wahrzunehmen und das die Empfindung der Leere, eine Art Schutzfunktion ist. Tats?chlich gibt es diese Leere nicht, jedoch ist die Informationsdichte in dieser Empfindung so hoch, das sie gleich einer Leere, die der F?lle entspricht, wahrgenommen wird.
    Die Bewusstheit, das ich aus dieser Leere heraus formen kann erm?glicht zum Beispiel, diesen Zustand nicht als Depression zu titulieren, sondern aus dieser Leere zu sch?pfen in dem ich in ihr zur Ruhe komme. Wenn ich mir bewusst bin, das ich aus der Leere, der Ruhe lebe, fl?chte ich nicht st?ndig in Handlungs- oder Gedankenabl?ufe sondern ich verankere mich bewusst mit dieser Ruhe und handle, denke aus dieser Ruhe heraus.

    Wenn ich anerkenne, das alles Information und Bewusstsein ist, welches sich in verschiedenen Formen ausdr?ckt und wahrgenommen werden kann, als innere oder ?u?ere Information ist es der n?chste Schritt anzuerkennen, das dies nicht nur ein Empfangen und Nehmen, sondern auch ein Senden und Geben, also ein Wechselseitiger Prozess ist.
    Sich diesem bewusst zu sein und mit diesem Bewusstsein zu leben ist dann die allt?gliche Herausforderung, oder auch die spirituelle Entwicklung.
    Die spirituelle Entwicklung verstehe ich nicht nur zwingend als eine bewusst in diesem Sinne gew?hlte Entwicklung, sondern vielmehr als die Entwicklung zur Ehrlichkeit und Wahrheit, die f?r mich in jedem Menschen der Motor seines Lebens, seines Handelns ist.
    Deshalb:
    Auf zur Wahrheit :idea:
    Gru? Anke

    Hallo Elfenstern,
    vor kurzem durchsuchte ich das Forum hier mit dem Gedanken, etwas zum Thema Wasser, welches mich pers?nlich sehr interessiert zu finden. Und nun Deine Anmeldung und Link zu Deiner Seite und vielleicht auch bald mehr Gedankenaustausch hier im Forum zum Thema Wasser- ich freu mich schon drauf.
    Herzliche Willkommens- Gr??e
    Anke

    Was ist Gott?
    Die Antwort liegt in jedem selbst.
    In dem wir ?u?ere Informationen und Konditionierungen loslassen und zu uns selbst finden, finden wir zu Gott.
    Und dort sind alle Antworten. Und es gibt keine Fragen mehr.
    In dem erf?hrst Du, wer Du bist.
    Die Schleier heben sich, Du erkennst das Spiel der Illusionen und kannst immer bei Dir selbst sein.
    Um dies zu erfahren brauchen wir nur lernen zu beobachten, unsere Aufmerksamkeit nach Innen richten, alle Bilder, alle Gedanken beobachten.
    Irgendwann sind keine Bilder, keine Gedanken mehr da.
    Es wird still.
    Dann , in dieser Stille erf?hrst Du den Zustand "Im Nichts ist Alles", Du erf?hrst
    wer Du bist,
    Du erf?hrst Gott.