Beiträge von Denkakustiker

    https://www.emotion.de/de/ina-schmidt…aendigkeit-5862

    29.11.2018 INA SCHMIDT
    "Bodenständigkeit ist was Feines! Bei diesem Wort denken zu unrecht viele an Vorgärten, Bausparvertrag und Schweinebraten. An Stillstand statt an Freiheit. Falsch, sagt unsere Kolumnistin. Und erklärt, warum uns ohne Wurzeln keine Flügel wachsen können."

    usw...?

    Das ist nun wirklich die ungezügelte Entfaltung unausgereifter Interpretationsfertigkeit oder gar schon der grausame Wucher von Schwachsinnigkeit !!!

    Was bedeutet eigentlich ... Bodenständigkeit verständlich ?

    Das Wort "bodenständig" beschreibt subjektiv erfolgreiches Verhalten in den erkennbar maßgebenden Konsequenzen des Raumes, nämlich im so nachhaltig real wirkenden Denken und Handeln. So ist die Bodenständigkeit quasi die Schwerkraft subjektiver Orientierungsfähigkeit, also der verlässliche Schwerpunkt eines jeden Lebens, um im Fortschritt nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Nämlich das notwendige Gleichgewicht für den aufrechten Gang genauso wie das notwendige Gleichgewicht im Denken und Handeln.

    Im kulturell hochsynergetischen Lebensraum erscheint es bei all zu vielen zunehmend praktisch, das GeHirn einfach in Würfel zu schneiden, damit sie dann zwischen Richtig und Falsch, bei geringster Mühe, um den Thalamus nur noch herum würfeln brauchen. Das erleichtert immens von den Qualen bodenständigen Denkens und gibt enormen Auftrieb, hin zum Wahn.

    Sorry, nehmt das besser nicht persönlich, sondern als Anregung zum Nachdenken !

    Mit besten Grüßen
    Denkakustiker

    Oder anders, die individuell authentische Kunst des Denkens, ergibt erst den Sinn des Lebens.

    Denn der Sinn des Lebens scheint innerhalb einer subjektiven Beschaffenheit darin zu bestehen, eine refugierte Autodidaktik, also das authentisch referenzierende Befindlichkeitspektrum im sogenannten Unterbewusstsein, individuell zu einer autodidaktischen Intelligenzsynergetik zu erleben, ohne das dabei, im selbstbewussten also konsequenten Denken, sinnergebende oder gar wahnblockierende Hemmschwellen niedergelebt werden.

    Eben das, was wir im Bewusstsein umfassend Vernunft nennen und das Befindlichkeitspektrum, welches wir mit dem Herz symbolisieren, warum auch immer.

    So ist das Unterbewusstsein und gerade nicht das prägende Bewusstsein das entscheidende. Darin legt sich unser ganzes Leben ab, alles was wir erfahren, gelernt und verstanden haben, weil dem wiederum unsere Reflexe, unsere Leidenschaften, unsere Talente bis hin zum Genie entspringen.

    Aber warum ist das so ?
    Weil unser Unterbewusstsein im unablässigen Freiheitswillen, eben allein, doch reinkarniert ?

    Akustik ist die Wissenschaft der Schallentstehung, der Schallausbreitung und der damit verbundenen Erscheinungen.

    Akustik verstehen können !

    Schall ist zunächst die sich energetisch ausbreitende Dichteschwankung im Schwerkraftverhältnis, also im Dichteverhältnis des Raumes. Solche Dichteschwankungen werden auch als subjektiv unterscheidbare Resonanzen, nämlich in der energetisch wahrnehmbaren Wechselwirkung von Materie, also von Materialien beschrieben. So spricht man in der Akustik auch von Resonanzköpern bezüglich ihrer Beschaffenheit.

    Von der Energiequelle ausgehend, breitet sich der Schall in einem begrenzten Resonanzkörper, so auch im Wasser und in der Luft, grundsätzlich kugelförmig aus. Dabei verteilt sich die Energieleistung, also die ausgehende Kraftwirkung auf eine zunehmende Fläche, so das der Schalldruck mit zunehmender Entfernung punktuell abnimmt, bis er schließlich subjektiv nicht mehr wahrnehmbar und dann auch nicht mehr technologisch messbar erscheint.

    Trifft der Schall in seiner kugelförmigen Ausbreitung punktuell auf andere, körpereigene Dichteverhältnisse oder gar räumliche Begrenzungen, so entstehen Schallreflektionen mit körpereigenen Schallresonanzen. Es entsteht der komplexe Raumklang.

    Genauso verhält sich der Schalldruck auch in unserem, vom Lebensraum durch subjektive Beschaffenheit eingegrenzten, Hörraum, indem wir so nur einen Teil des Lebensraumes (im so bedachten Frequenzbereich von etwa 15 Hz bis 20 KHz) und unsere eigene körperliche Lautgebungsfähigkeit wahrnehmen und wahrgeben können. Eine Lautgebungsfähigkeit, die der Mensch kulturdidaktisch zu einer Spachschöpfung entwickeln und so das Denken maßgeblich protegieren konnte, was sich nun aber auch durch perfide Technologien sadistisch beeinflussen lässt. Technologien die nämlich so erst den kulturpsychologischen Dauerstress, das Burnout, die Demenz sowie das bescheuerte (Fremd)Stimmenhören (seit den Siebzigern) bzw. die perfide Stimmenüberlagerung durch Fremdeinwirkung, also die sogenannte Schizophrenie verständlich machen, genau so wie das seit 2019 in Kraft getretene ICD-11 mit seinen wahnhaft diktierenden 55000 Diagnosevorgaben, für einen jeden von uns !!!

    Denn warum, so fragte sich einst die psychosymptomatische Gewissenlosigkeit, in den anmaßend geheim gehaltenen Wissenschaften einer kulturell hochsynergetischen Gegenseitigkeit, warum sollten nicht auch Gedanken zwischen zwei von einander getrennten Menschen dadurch übertragen werden, dass der Eine im Denken gleichsam Radiowellen überträgt und der Andere sie auf direktem Wege empfängt und sie dann als seine eigenen identifiziert ?

    Die Folge ein Dritter Weltkrieg, derart schon im sogenannten Kalten Krieg der sechziger Jahre entfacht, der nun mit medizinischen Waffen, suggestiv in unseren Köpfen tobt und dem jeder selbst, also autodidaktisch, begegnen muss.

    So gibt es tatsächlich schlimmeres, als den Tod.

    Niemand kann ein subjektives Unterbewusstsein, also die selbsterhaltende Autodidaktik des Befindlichkeit-Spektrums, unsere sogenannte Seele, das ICH zerstören.

    Das kann nur das refugierte ICH selbst !!!

    Darum sind wir auch leidensfähig und können so authentisch, also jeder für sich selbst, nach dem Sinn gebenden Licht der Wahrheit streben. Nämlich um sich letztlich gerade nicht, in der Konsequenz drohender Umnachtung, selbst zu Grunde zu richten.

    @ Denkakustiker

    Schlau werde ich aus deinen Posts auch nicht !
    sag mal was bist Du eigentlich? auf WAS stützst du deine Aussagen??
    bist du Atheist? schreib doch mal was in dein Profil!

    @ Miranda M.
    Das du aus meinen Beiträgen zunächst nicht schlau wirst, kann ich mir bei deinen ”Gedankentsunamis” gut vorstellen. Will damit sagen, dass du dich gedanklich extrem kulturdidaktisch geprägt hast und so bei Gedankenwendungen und geistiger Neuordnung, natürlich große Probleme hast. Du musst umfassender und flexibler denken lernen.

    Denken ist vor allem Strategie ! ! !

    Ich selbst bin durch reichhaltige Erfahrung voller Reflexe und Leidenschaften und konnte im Leben, von Kindesbeinen an, viele Talente entwickeln. Zu einer ostdeutschen Zeit, wo es noch relativ sorglos möglich war, Orientierungswerte zu bilden. Schon immer, solange ich denken kann, liebe ich das geistige Spiel mit der Logik, die ich aus den real erkennbaren und den real vorstellbaren Konsequenzen gewinne. So stelle ich zunächst alles in Frage, was sich nicht verstehen lässt, und agiere hierzu grundsätzlich ausdauernd akribisch. Dadurch und durch die umfassende Reduktion des Denkens, erlangte ich im Alltäglichen zunehmend geistige Eigenständigkeit und so auch innere Sicherheit.

    Atheist ist in seiner Bedeutung schon ein seltsam wirkendes Wort.

    Zitat: Zum Atheismus im weiteren Sinne zählen einige auch den Agnostizismus (agnostischer Atheismus), nach dem die Existenz von Gott bzw. Göttern ungeklärt oder nicht klärbar ist. Im engeren Sinne bezeichnet er jedoch die Überzeugung, dass es Gottheiten nicht gibt.

    Dazu frage ich mich, wie kann man von etwas, ja geradezu fanatisch, überzeugt sein, was niemals in Erscheinung tritt, was also seit tausenden von Jahren immer nur ein Hirngespinst bleibt ? So ist der sogenannte Papst für mich auch nur der sich anmaßende Stellvertreter einer nicht realen Vorstellung, also tatsächlich vom Nichts, das am Anfang der Hochsynergetik zwischen Stoffwechsel und Kraftstoff mit Schwerter und Feuerkraft, als weiträumig ordnende Kraft erzwungen wurde.

    Ein sogenannter GOTT ist also nur Kulturpsychologie ! ! !

    So lehne ich die Bezeichnung Atheist grundsätzlich ab und ersetze sie mit gesundem Menschenverstand !

    @Abraxas lebt zumindest meines Wissens noch und bei mir funktioniert leider seit Jahren der Login in das Moderations-Control-Panel nicht mehr. Evtl. ist irgendwas bei meinem Account in der Datenbank defekt. Andere Moderatoren oder @whitenexx scheinen derzeit nicht sonderlich aktiv zu sein, aber die Server werden offenbar noch bezahlt.


    Das kenne ich zuhauf im Zugriff auf einzelne Button, Seiten oder ganze Portale. Umfangreiche Bemühungen im Ansprechbereich versanden dabei grundsätzlich ohne Problemlösungen. So wird auch schnell die Aktualität meines Browsers Safari und das Betriebsystem OSX angemahnt. Das ist aber Bullschitt ! Derzeit erfahre ich entsprechende Morkellein seit September 2018 - langsam - zunehmend bei Amazon. Auffällig erscheint diesbezüglich auch eingeführte Software für spezielle OnlineShops über Einkaufsgenossenschaften. Die Händler selbst reagieren oft verwundert oder sauer, wo sie doch das neueste System teuer angeschafft haben, um mehr Umsatz zu machen.

    Im technischen Bereich spielen sich so manch merkwürdige Sauerrein ab, so erkennbar auch im Consumerbereich. Also nicht nur Obsoleszenz über Gerätschaften im Wertebereich, sondern auch zunehmend in der Privatsphäre durch Gerätschaften. Das geht hin bis zu ganz üblen Belästigungen !

    Die Nanotechnologie lässt grüßen, über jene, bei denen offensichtlich der natürliche, also schöpferisch vorgegebene Verstand aussetzt !!!

    In unserer Gegenwart wird durch unseres Gleichen anmaßend kontrolliert und manipuliert, in einem Ausmaß, so das man es gar nicht mehr glauben möchte.

    Weil er nie real für uns alle in Erscheinung tritt und so nur ein Hirngespinst bleibt. So bleibt auch ein Jeder für sich selbst verantwortlich, das erscheint auch täglich real.
    Das wir nicht aus dem Nichts kommen und mit dem Tod auch nicht wieder im Nichts verschwinden, erscheint in der Konsequenz logisch, bleibt uns aber tatsächlich in der realen Wahrnehmung verschlossen.

    Das die Religion als solche ein Teil unseres ICHs ist, erscheint in der Erkenntnis unumgänglich real, aber eben gerade nicht, die über tausende von Jahren geschaffenen, Glaubens-Interpretationen, die ja erst durch Gewaltanwendung, also durch Schwerter und Feuerkraft, weiträumig als ordnende Kraft beständig wurden. Also zu einer Zeit, wo das Recht (das Richtige) immer dem Sieger gehörte und wo die Skrupellosigkeit allzu oft den Sieg vergab.

    Vielleicht ist das erfahrene Bewusstsein lediglich der subjektive Ausdehnungsraum eines refugiert zunehmenden Unterbewusstseins ? Denn darin legt sich unser ganzes Leben ab, alles was wir erfahren, gelernt und verstanden haben, weil dem wiederum unsere Reflexe, unsere Leidenschaften, unser Talente, bis hin zum Genie entspringen.

    So wirkt die Religion selbst, also der Glaube über das nicht real Wahrnehmbare, wie ein schöpferischer Wink mit dem Zaunpfahl. Quasi eine implementierte Maßgabe, in Form von Hemmschwellen, für die Grundorientierung eines jeden Autodidakten.

    Also "MESSIAS BEN EPHRAIM" was ist das Denken überhaupt, in dem all diese zweifelhaften Interpretationen entstehen können ???
    Wie kann man zunächst sich selbst erklären ???


    Zudem kannst du nicht konzentriert lesen !!! Bücher oder Videos sind gerade kein wissenschaftlicher Nachweis über die Realität des Raumes oder gar darüber hinaus. Es sind bestenfalls kultur-synergetische Lehrmeinungen, also subjektive Meinungen mit kultur-didaktischem Charakter.

    Ich wüsste keinen Grund dich an den Pranger zustellen. Das hast du falsch verstanden, so wie auch alles andere meiner Zuwendungen.

    Du hast meine Fragen nicht beantwortet und lässt so erkennen, dass du nicht mehr in der Lage bist nachzudenken !


    Kulturelle Bildung ist immer Diktatur und hat mit autodidaktischer, also natürlicher Intelligenzbildung nur recht wenig zu tun, weil vor allem Lehrmeinungen und Nachrichtenmedien mehr subjektiv selbstgerechte bis selbstherrliche Wahrgebungen und so immer ein zweifelhafter Bestand im Wirkmoment der realen Gegenwart sind, indem sich das Leben in zunehmend pervertierender Selbsterhaltung ausrichten muss.

    Die Bretter die die Welt bedeuten sind, wenn die Wissenschaft der Psychologie und die Psychologie der Wissenschaft unkorrigierbar auf dem Holzweg interpretieren und dort unaufhörlich, in kapitalistisch geprägtem Selbstzwang, geradezu paradox herumwurschteln. Weil insbesondere die akademische Wahrgebung in Form subjektiver Lehrmeinungen in unserer Kultur viel zu leicht privilegierte Rechtfertigung findet. Vor allem ungeachtet dessen, dass ein reiner Akademiker grundsätzlich dazu neigt, einen für ihn viel zu schweren Stein dennoch anzuheben und fortzutragen, indem er das Schwere einfach liegen lässt und nur den Stein mitnimmt.

    So erscheint es auch allgemein absurd, dass sich die Wissenschaft fakultär selbstbestimmend aufgliedert, um ein Ganzes zu ergründen, und sich über dies in unverständlichem Sprachgebrauch verpuppt. Wobei wiederum die Wissenschaft der Psychologie einen solchen, über die Muttersprache unverständlichen Sprachgebrauch, grundsätzlich als psychologisch verhaltensgestört einordnet.

    Die Wissenskeule einer Wissensgesellschaft ! Jeder spürt sie, aber nicht jeder erkennt sie, weil sie den Verstand erschlägt.

    So kann man Wissen nun glauben oder aber verstehen wollen. Auf Letzteres kommt es wohl an, schon deshalb, weil es unaufhörlich Mühe erfordert, eine individuelle Raum-Intelligenz zu erreichen.

    Und was die richtige Wissenschaft = reine Wissenschaft = die reine Wahrheit = Naturwissenschaft angeht, gebe ich dir mal folgendes, sinngemäß zitiert, aus der Serie Babylon Berlin Folge 11, zu bedenken.

    Nämlich bezüglich der Kultur-Psychologie im Wucher der Schuld, welche subjektiv zunehmend zu eingeschränktem und widersinnigem Denken zwingt.

    Zitat Beispiel 1:

    Jetzt wollen sie uns weiss machen, die Menschen seien alle gleich.
    Noch so ein Großirrtum der Neuzeit.

    Die Menschen sind unvollkommen, der Pöbel eine Gefahr, das Kapital voller Versuchungen.
    Wir sind alle Sünder, nur darin sind wir gleich.

    Körperlich und geistig sind wir ungleich. Das ist Gott gegeben.

    Du darfst nie dem Irrtum erliegen, nach den selben Zielen Anderer zu streben.
    Die Menschen unterscheiden sich am deutlichsten in ihrer Befähigung zur Führung.
    Wer nicht die Demut hat, dies anzuerkennen, sollte gar keine Machtansprüche stellen.

    Im Staps finden wir zu unserem wahren Menschsein.


    Zitat Beispiel 2:

    Ich kann mir die Analyse eines Patienten ganz einfach vorstellen, als etwas, was ähnlichen Mechanismen folgt, wie die einer Radiosendung.

    In beiden Fällen findet die Übertragung und Gegenübertragung statt.

    Im Falle unserer Arbeit mit traumatisierten Frontsoldaten, also eine Übertragung von Therapeut und Patient.

    Sämtliche Vorgänge unseres GeHirns funktionieren nach den Prinzipien der Elektrophysiologie. Im Grunde sind sie nichts weiter, als elektrische Ströme, die dem menschlichen Hirn und damit dem, was wir unser Bewusstsein nennen, eine Aktivität signalisieren.

    Aber warum, das frage ich mich, warum sollten nicht auch Gedanken zwischen zwei von einander getrennten Menschen dadurch übertragen werden, dass der Eine im Denken gleichsam Radiowellen überträgt und der Andere sie auf direktem Wege empfängt und sie dann als seine eigenen identifiziert.

    Bitte merken sie sich dieses Verfahren als suggestive Therapie.

    Hallo MESSIAS BEN EPHRAIM,

    schon dein Name wirkt wie eine Anmaßung und deine Wahrgebung geradezu wahnhaft und obendrein zwanghaft beleidigend. So ist es Verständlich, dass Viele die Religion scheuen, wohl aus Angst davor, so hemmungslos orientierungslos werden zu können, wie du.

    Im Übrigen sind Bücher oder Videos gerade kein wissenschaftlicher Nachweis über die Realität des Raumes oder gar darüber hinaus. Sie sind aber ein wissenschaftlicher Nachweis über den Werdegang und den Zustand unserer Kultur, in einer nur fragmental wahrnehmbaren Realität des Raumes.

    Das Wissen kann man nun glauben oder aber auch verstehen wollen. Auf Letzteres kommt es wohl an, schon deshalb, weil es unaufhörlich Mühe erfordert, eine individuelle Raum-Intelligenz zu erreichen.

    Warum beleidigst du also Miranda M. derartig, wo sie doch nur versucht zu verstehen und dabei den Vergleich zu Anderen sucht ? Wenn auch getrieben, so wie ihre Aktivitäten hier auf mich wirken.

    Nur für den Fall das dir "GOTT" wirklich real erschienen ist und vielleicht noch erscheint, dann solltest du in Erwägung ziehen, dass du technologisch furchtbar verarscht wirst. Bedenke die Verkommenheit in unserer hochsynergetischen Gegenwart und prüfe unablässig deinen Körper unter der Haut durch Schmerzindikation. So verstehst du dann vielleicht auch, dass es keinen "GOTT” geben kann, wohl aber eine schöpferische Strategie in einer Dimension für die unser Gehirn viel zu klein ist.

    Das kann nämlich im Verständnis eines Ganzen durchaus Sinn ergeben.

    Hallo Miranda,

    du meinst, sich über Religion zu unterhalten, ist Zeitverschwendung, da Religion eine Pseudowissenschaft ist.

    Was ist eine Pseudowissenschaft ?

    Ist nicht alles akustische Interpretation, also diesbezüglich subjektive Wahrgebung der subjektiven Wahrnehmung ?

    Die Grundfrage zu allem ist doch, was das Denken überhaupt ist.

    Was würdest du fühlen, wenn ich behaupte, dass das Denken erst durch die wahrnehmbare Konsequenz des Raumes zustande kommt, nämlich durch die Konsequenzen der subjektiv erfahrenen Realität ?

    So erscheint uns allen die Realität konsequent als fragmentale Maßgebung des Raumes, aber wohl deshalb, damit subjektives Denken und so auch Handeln, vor allem logisch erscheinend, entstehen können.

    Und wie anders, als im Denken und Handeln, wollen wir sonst auch der Realität logisch folgen können, der wir ja auch existenziell logisch folgen müssen, um letztlich nicht unlogisch an ihren Konsequenzen zu scheitern ?

    Was du unaufhörlich an den Pranger stellst, ist das Scheitern der Anderen. Nutze dieses Scheitern, um für dich selbst Richtig und Falsch erkennen und so umfassend verstehen zu können. Denn nur so kannst du individuelle Intelligenz entwickeln. Erkenne also die Zusammenhänge in den Wechselwirkungen der Hochsynergetik unserer Zeit.

    Und frag dich dabei, was das eigentlich in dir ist, was deinen Widerstand in unserer Kultur entfacht ?! Dann bist du nämlich schon wieder der Religion näher als der Wissenschaft. Betrachte die Religion als solche und weniger ihre traditionellen Inhalte :)

    Hallo rabbit87,

    irgendwie kann ich dich verstehen, dennoch viel zu kurz und aus der Luft gedacht.
    Verstehen kann ich dich bezüglich deiner Aussage, das jeder, also jede ich-bezogene Selbsterhaltung ihre eigene subjektivierte "Zeit" in einer Synergetik, also in unserem Lebensraum erfährt bzw. erlebt. Warum auch immer ?

    Deinen Tag X erkenne ich im synergetischen Bestand des realen Wirkmoment der Gegenwart, der seine Spuren hinterlasst und so den Teil erkennbarer Vergangenheit bildet. Daraus spinnen wir, jeder für sich und auch gemeinschaftlich in der zwingenden Erwartungshaltung eine vorstellbare Zukunft. Alles zusammengenommen interpretieren wir mit dem Wort Zeit.

    Zeit... die Maßgebungshilfe zwischen Wahrnehmung und Wahrgebung, so wie wir kulturdidaktisch die Strecke, die Fläche und den Raum metrisch erfassen und der Schwerkraft akustisch mit dem Gramm begegnen.

    Nun in der Konsequenz können wir unsere Schöpfung nicht leugnen und auch nicht, das die Sprachschöpfung, also unsere Denkakustik, eine uns eigene kulturdidaktische und noch sehr Fehler behaftete Schöpfung ist, die uns leicht ins ad absurdum führen kann.

    Was ist das Denken überhaupt ? Was sind wir ? Wo sind wir ? Und was ist der Sinn des Ganzen ?
    Wir können zusammen wissen und glauben, aber nur schwerlich zusammen verstehen. Warum ist das so ?

    Weil das Verstehen im sogenannten Unterbewusstsein und das Wissen sowie das Glauben im sogenannten Bewusstsein wirken. Mann könnte so gesehen, das Bewusstsein als die verarbeitende Vorstufe des sich erweiternden Unterbewusstseins begreifen.

    Nicht das kulturdidaktische Bewusstsein sondern das autodidaktisch zunehmende Unterbewusstsein erscheint so als das Entscheidende, denn darin legt sich unser ganzes Leben ab, alles was wir erfahren, gelernt und verstanden haben, weil dem wiederum unsere Reflexe, unsere Leidenschaften, unsere Talente, unser Genie entspringen.

    Was aber ist das Unterbewusstsein ? Wo kommt es her und wo geht es hin ?

    Eine Frage zwischen Wissenschaft und Religion !

    Eine geistige Evolution sollte zunächst real zwischen dem synergetischen Lebensraum, welcher sich nahezu ausschließlich auf die Nahrungskette beschränkt, und dem kultursynergetischen Lebensraum der Bequemlichkeiten unserer Industriegesellschaft unterscheiden können.

    So ist in der rein physikalischen Betrachtung die Energetik dem Universum, die individuelle Organetik dem Lebensraum und die Synergetik den individuellen Vorstellungsräumen zu zuordnen. Dann könnte auch eine allumfassende, psychopraktische Organetik des kulturgesellschaftlchen Lebensraumes und so auch der Erhalt unserer Erde gelingen, weil gerade unsere Vorstellungsräume den Lebensraum komplex verändern und das scheinbar ohne ihn in seiner Wirklichkeit verstehen zu können.

    Unsere Gegenwart ist eine Folgeerscheinung der Vergangenheit und zugleich die Kausalität der Zukunft.

    Mit besten Grüßen aus Magdeburg
    Denkakustiker

    Unser LebensRaum entwickelt sich synergetisch durch die Nahrungskette und erscheint genetisch durch humanitäres Verhalten geschützt. Kein Tier tötet sinnlos oder quält auf sadistische Weise andere ! Und wenn es organetisch selbsterhaltend töten muss, dann immer so, dass möglichst wenig Schmerz und Leid entsteht.

    Unsere industriegesellschaftlichen, dem Lebensraum aufgesetzten Synergien der Bequemlichkeit dagegen, versacken offensichtlich im Wucher der Gewaltschuld und zwingen individuell zunehmend zu eingeschränktem und widersinnigem Denken und Handeln, was die Menschheit und den gesamten Lebensraum ad absurdum führt. So müssen wir existenziell selbst lernen unseren kulturgesellschaftlichen Lebensraum sinnvoll zu teilen und zu schützen, indem wir die Wichtigkeit und den Sinn der Humanität begreifen. Denn der kulturgesellschaftliche Aufschrei nach Gerechtigkeit, in all seinen Formen bis hin zur Gewaltanwendung, ist nichts anderes, als der Mangel an Humanität.

    Die lebensräumliche Humanität hat nichts gönnerhaftes an sich, sie nimmt sich nur was sie selbst braucht und hat so auch nichts zu geben. So gleicht sie eher der Bescheidenheit im lebensräumlichen Überfluss.

    Dagegen erscheint die kulturgesellschaftliche, insbesondere die industriegesellschaftliche Übersetzung der Humanität prinzipiell unverstanden und so auch unwirksam, unwirksam gegenüber dem Lebensraum und unwirksam auf den Menschen selbst. Vermutlich setzte schon das wertschöpferische Tauschwerkzeug, also das Geld in seiner frühzeitig trügerischen Anwendung bis hin zur Gestaltung einer tückisch komplexen Finanzindustrie, unsere genetisch bedingte Humanität weitestgehend außer kraft, insbesondere bei jenen, die selbst gerade nicht wertschöpferisch tätig sind.

    lebensräumliche Synergien = Humanität

    kultur- und industriegesellschaftliche Synergien = Bequemlichkeit, Besessenheit, Gier, Machtgewalt, Selbstherrlichkeit, Sinnlosigkeit, Würdelosigkeit, Perfidismus, Sadismus <> Humanität ?

    Erst wenn alle kulturgesellschaftlichen Formen der Gewaltanwendung durch allgemein sinnvoll humanitäres Verhalten bezwungen werden, wird der individuelle Wucher der Schuld beherrschbar sein können.

    Denn wer nimmt muss auch geben und wer gibt darf auch nehmen, in einer lebensräumlichen Hochkultur individueller Organetik auf dem Weg der geistigen Evolution.

    Unsere Gegenwart ist eine Folgeerscheinung der Vergangenheit und zugleich die Kausalität der Zukunft.

    Diese Betrachtung ist psychologisch (organetisch) wie auch physikalisch (energetisch) denkbar und hat Substanz in der täglich zu zuordnenden Wahrnehmung.

    Wir feiern heute das Osterfest, jeder nach seinen individuellen Möglichkeiten, wobei die meisten Menschen gar nicht verstehen warum. Es ist ein willkommener Anlass zu Ritualitäten.

    Aber vor 2016 Jahren, also vor 2016 Sonnenumrundungen wurde ein unnachgiebig sozial denkender Mensch getötet, der unablässig für seine Überzeugungen einstand, bis in den Tod. Er wollte die Dummheit aufklären und die Menschen zu Selbstbewusstsein bringen, um Gerechtigkeit, also das Richtige in einem Ganzen erkennen zu können.

    Dafür wurde er von nicht korrigierbaren Denksystemen der Macht an ein Kreuz genagelt, um ihn dort, individuell abschreckend, verrecken zu lassen. Als er dann tot war, vermissten ihn die Menschen so sehr, das sie ihn in ihrem Glauben wieder auferstehen ließen. So lebt er bis heute weiter in unzähligen Vorstellungsräumen als Märtyrer im gleich gesinnten Glauben an das Gute auf dieser Welt.

    Heute wird kulturgesellschaftlich der Glaube durch vielfältig vermitteltes Wissen bekämpft, einem Wissen das seltsame Züge annimmt und den Lebensraum bedroht.

    So wird es zunehmend wichtig zu erkennen, dass sich die Antworten auf unsere individuellen Fragen gerade nicht zwischen dem Glauben und dem Wissen befinden. Sie befinden sich zwischen dem Glauben und dem Verstehen, denn das Wissen bedient beides.

    Und das Verstehen ist ein Ausdehnungsprozess in unserem Befindlichkeits-Spektrum, in dem selbigen, wo wir auch die Liebe, die Zuneigung, die Neutralität, die Ablehnung, die Perfidität oder den Hass bis hin zur Gewalt in der selbsterhaltenden Wechselwirkung zur Angst, zum Zweifel oder zum Vertrauen bis hin zur Sicherheit bilden können !!!

    Mit besten Grüßen aus Magdeburg
    Denkakustiker

    Endlos erscheinende Debatten über Humanismus wirken einträglich und verklärend irrsinnig !

    So wurde mein Beitrag zur folgenden Debatte, in der Königsdisziplin des - hpd - "Humanistischer" Pressedienstes, trotz mehrfacher Versuche, durch den Chefredakteur Nicolai nicht veröffentlicht.


    Debatte ausgelöst von Christian Walther:

    Was meint ihr denn mit "Humanismus"? Sieben Sätze könnten Klarheit schaffen

    Teil1: http://hpd.de/artikel/meint-ihr-denn-humanismus-teil-1-12860
    Teil2: http://hpd.de/artikel/meint-ihr-denn-humanismus-teil-2-12861
    Teil3:
    und auch damit nicht genug !


    Mein Beitrag:

    vernichtend meint Neurobiologe Christian Walther: "Kurz: Verstand ist nicht alles"

    Wie diese Debatte über den Humanismus in der kritischen Masse des geistigen Überschussvermögens auch zu beweisen versucht. Dabei kann der Gedanke des Humanismus in nur wenigen Worten klar verständliche Bedeutung erlangen und individuelle Anwendung finden.


    Definition Humanismus:

    Humanismus ist die individuelle Selbsterhaltung unter minimalster Gewaltanwendung und größtmöglicher Leidvermeidung im individuell synergetischen Lebensraum.


    So wird Humanismus in seinem Wesen schon als Naturgesetz erkennbar, lange bevor der Mensch kam und seine Sprache entwickelte, um heute darüber verklärend debattieren zu können. Wo doch der Mensch selbst die Kausalität der Verdrängung lebensräumlicher Humanität ist. Es begann wohl mit der Rodung von Wäldern, dem Ackerbau und der Viehzucht. Und heute im Wucher der Schuld, blickt keiner mehr durch.

    Mit besten Grüßen aus Magdeburg
    Denkakustiker

    Die Wahrheit ist ein individueller Ausdruck zur realen Wirklichkeit des individuellen Lebensraumes. So ist die Übereinstimmung individueller Wahrheit mit der realen Wirklichkeit des individuellen Lebensraumes, wegen der individuellen Befindlichkeit zur physikalisch fragmental begründbaren Wahrnehmung nur als relativ zu betrachten.

    Dem unterliegt auch jegliche kulturgesellschaftlich kommunizierbare Information in all ihren Möglichkeiten.

    So empfindet jedes Individuum im individuellen Lebensraum seine eigenartige Wahrheit. Nur der Mensch versucht kulturgesellschaftlich mit seinen individuellen Wahrheiten zur Wirklichkeit, die Wirklichkeit eines Ganzen in einem Ganzen zu ergründen.

    Würde dies gelingen, so wären wir Bestandteil einer GEISTIGEN EVOLUTION des individuellen Lebensraumes.

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    Vielleicht fängt sie ja so an :)
    Der Lebensraum ist ausschließlich individuell und seine schöpferische Grundlage ist das (genetisch programmierte) organetische Wasser in der vielfältigen WechselWirkung mit dem energetischen Raum, dem sogenannten Universum.

    In Anbetracht dieser Vorstellung: https://de.wikipedia.org/wiki/Urknall#/…_Universums.png

    Mit besten Grüßen aus Magdeburg
    Denkakustiker

    Wer rettet die deutsche Sprache

    Besser verständlich wäre, was unsere deutsche Sprache retten könnte ?

    So könnte nämlich zu erkennen sein, das kulturgesellschaftlich jeder individuell für seine Muttersprache mit verantwortlich ist. Die Sprache ist individuell eine energiesparende Möglichkeit des komplexen Ausdrucks und hat sich darüber hinaus kulturgesellschaftlich zur primär ordnenden Denkakustik entwickelt.

    Aber warum ist das so geschehen ?

    Unser GeHirn hat körperlich 6 energetisch, physikalisch fragmental begründbare Eindrucksmöglichkeiten (Wahrnehmungen) für eine philosophisch sinnhafte Erkennbarkeit des erfahrbaren Raumes und des Seins in einem Ganzen.

    1a. visuelle Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Sehens
    2a. auditive Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Hörens
    3a. olfaktorische Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Riechens
    4a. taktile Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Tastens
    5a. gustatorische Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Schmeckens
    6a. somatische Wahrnehmung, der energetische Eindruck der Körperbelastung, des Energiehaushaltes, der allgemeinen Befindlichkeit, des Sichfühlens

    Alle 6 Wahrnehmungen (energetische Eindrücke) wirken, über ein maßgebendes Befindlichkeitsspektrum im GeHirn organetisch prägend, auf unterschiedliche Distanzbereiche des Raumes. Dabei sind die Wahrnehmungsfähigkeiten 1 bis 3 auf lebensräumliche Reichweite und die Wahrnehmungsfähigkeiten 4 bis 6 auf die individuell körperliche Beschaffenheit ausgerichtet.

    Diese organetische Prägung führt individuell durch das selbsterhaltende Befindlichkeits-EGO, dem Zentrum des Befindlichkeitsspektrums, zu einem energetischen Ausdruck, welcher seiner körperlichen Beschaffenheit entspricht und zumeist gegenüber den energetischen Eindrücken eher spärlich bis verkümmert ausfällt und so auch mehr im Unterbewusstsein verbleibt.

    1b. visueller Ausdruck, der organetische Ausdruck des Gesehenwerdens
    2b. auditiver Ausdruck, der organetische Ausdruck des Gehörtwerdens
    3b. olfaktorischer Ausdruck, der organetische Ausdruck des Gerochenwerdens
    4b. taktiler Ausdruck, der organetische Ausdruck des Getastetwerdens
    5b. gustatorischer Ausdruck, der organetische Ausdruck des Geschmecktwerdens
    6b. somatischer Ausdruck, der organetische Ausdruck der Körperbelastung, des Belastungsausgleichs, der körperlichen Befindlichkeit, des sich Fühlens

    Und wer weiss diesbezüglich schon gleichermaßen zum energetischen Eindruck, was er selbst zum Ausdruck bringt, also wie er selbst wirklich aussieht, wie er sich selbst anhört, wie er selbst wirklich riecht, wie er sich selbst anfässt, wie er selbst schmeckt und wie er selbst den Raum belastet. So lebt das Individuum diesbezüglich in der Schwebe einer wagen Selbsterkenntnis. So glauben wir mehr als wir diesbezüglich wissen, können aber durch organetische Wechselwirkung verstehen lernen und uns so ehrliches aber auch trügerisches Selbstbewusstsein erarbeiten.

    Dabei erscheint uns in den organetischen Wechselwirkungsmöglichkeiten bezüglich des energetischen Aufwandes, der fokussierbaren Reichweite und insbesondere der komplexen und bewusstseinsfördernden Vielfalt, die auditive, also die akustische Ausdrucksfähigkeit am effektivsten.

    Durch die individuelle Notwendigkeit des kulturgesellschaftlichen zum Ausdruckbringens, sowohl miteinander und gegeneinander hat sich deshalb die Denkakustik vordergründig entwickeln müssen. Dabei erscheinen die global unterscheidbaren Denkakustiken (Sprachen) zunächst raumakustisch und in der Folge kulturgesellschaftlich geprägt. Die dadurch entstehenden, feindlichen Wechselwirkungen mangels kultureller Verständigung sind ein uraltes Problem in einem zunehmend komplex verschmelzenden globalen Lebensraum geworden, den es immer noch zu überwinden gilt.

    Welche Denkakustik (Sprache) wird sich diesbezüglich durchsetzten können ?
    Letztlich eine Frage der denkakustischen Effektivität bezüglich einer geistigen Evolution zwischen dem Glauben und dem Verstehen.

    Und diesbezüglich hat die Deutsche Denkakustik viel zu bieten, gerade weil sie so aufwendig differenzierend erscheint und deutlich weniger auf akustische Nebenwirkungen abzielt. Nebenwirkungen, die in ihrem Ursprung der Lautgebung vor allem der individuell ansprechenden oder der unterdrückenden bzw. vertreibenden Selbsterhaltung dienten. Ursprünge, wie sie besonders in der englischen und von ihr abgewandelten, amerikanischen Denkakustik noch vordergründig zum Ausdruck kommen.

    So sollte es auch niemanden verwundern, das gerade die Sprache des Englischen in der Welt bestimmend wirkt und sich letztlich auch mit Gewaltanwendung hervor tut. Sie beherrscht augenscheinlich die militärische und Finanzpolitischen Gewalt auf unserem Planeten, ausgehend von den überseeräuberischen Aktivitäten der sogenannten Kolonialzeit.

    Dagegen dient sie den höheren Ansprüchen geistiger Effektivität eher weniger. So sollte diesbezüglich aber auch unmissverständlich klar werden, das der Mensch erst durch seine Sprachen, also durch die Denkakustik zu einer existenziellen Wahnhaftigkeit fähig wird, in der es sich organetisch zu bewahren gilt, so wie es traditionell in vielen Kulturen, Religionen und auch Ideologien zum Ausdruck kommt.

    Mit besten Grüßen aus Magdeburg
    Denkakustiker

    Das PRINZIP einer GESELLSCHAFT beruht grundsätzlich auf das individuelle VERTRAUEN !

    Vertrauen beruht aber auf dem Prinzip der erkennbaren Gleichheit, wogegen das Individuum den natürlichen Anspruch auf eine erkennbare Ungleichheit für die notwendige Unterscheidbarkeit erhebt. So steht der individuelle Anspruch zur Ungleichheit im krassen Gegensatz zum individuellen Vertrauen, was auch durch den allgemeinen Mangel an individueller Selbsterkenntnis zum Ausdruck kommt. Das wiederum begründet, dass das Individuum ein von Natur aus nur beschränkt soziales Wesen sein kann.

    So stellt das kulturgesellschaftliche Zusammenleben in der MassenWirkung eine zunehmende Herausforderung dar, in der die Individualität eingeschränkt werden muss. Das begründet eine kulturgesellschaftlich humane Diktatur.

    Eine solche humane Diktatur war im deutschen Sozialismus (DDR) tatsächlich schon lebbar geworden. Damit ist die deutsche Einheit im Jahre 1989 in der Ausrichtung ein klar erkennbarer Rückschritt bezüglich einer humanen Gesellschaftsordnung und in der zukünftigen Betrachtung als negativ einzuordnen.

    Denn wirksam gefühlte Demokratie kann immer nur das Sahnehäubchen einer nachhaltig funktionierenden, humanen Diktatur sein. Im übrigen gehören Demokratie und Diktatur im direkten Sinne zusammen, denn was für den einen demokratisch wirkt, kann auf den anderen diktatorisch wirken. So wird eine zwingende Verschiebbarkeit im Befindlichkeits-Spektrum zwischen diesen beiden Sprachbegriffen erkennbar.

    Auch kulturgesellschaftliche Bildung erfüllt unter anderem den Tatbestand einer humanen Diktatur.


    So ist die Grundlage humanitärer Wertschöpfung und Werterhaltung sowie des humanitären Zusammenlebens im Gegensatz zum Wucher der Gewalt durch Schuld VERTRAUENSSACHE,

    insbesondere

    - in das kulturgesellschaftliche Werkzeug des individuell synergetischen Denkens - Die Sprache (unsere Denkakustik)
    - in das kulturgesellschaftliche Werkzeug der individuell synergetischen Werteverteilung - Das Geld (unsere Tauschwerte)
    - in das kulturgesellschaftliche Werkzeug der individuell synergetischen Informationsverteilung - Das Medium (unsere Glaubenswerte)


    Mit besten Grüßen aus Magdeburg
    Denkakustiker

    Die individuellen Wahrheiten über das Wesen selbst sind sich zumeist traditionell über die Substanz von Körper, Geist und Seele einig.

    1. Körper
    2. Geist
    3. Seele

    In der Wirklichkeit ist der Körper aber durchaus als das Werkzeug seines GeHirns zu verstehen. Denn erst durch seine Beschaffenheit ermöglichen sich alle geistigen Fähigkeiten und die daraus wiederum körperlich möglichen Fertigkeiten im synergetischen (Lebens)Raum.

    So erscheint der schon 1847 abschließend erkannte Energieerhaltungssatz auch hier seine Wirkung zu entfalten. Der energetische Eindruck (die Wahrnehmung) zwingt über das maßgebende Befindlichkeits-Spektrum zu energetischem Ausdruck (die Handlung). Es entsteht eine individuell existenzielle Orientierungs- und Organisationsfähigkeit, welche explizit auf die Selbsterhaltung (dem Befindlichkeits-EGO) ausgerichtet ist.

    Dabei ist das individuelle Verhältnis zwischen Geist und Körper, die sogenannte Seele rein praktischer Natur. Sie erscheint als die maßgebend fühlbare Schwebe in der geistigen Komplexität. Also gewissermaßen ein individueller Zustandsindikator eines sich unablässig ausdehnenden Befindlichkeits-Spektrums. Vielleicht sogar die Kausalität des wirklichen Alterns bezüglich der begrenzten Kapazität unseres GeHirns. Denn das sogenannte Unterbewusstsein vergrößert sich durch das unablässige Bewusstwerden und das Lernen. So könnte ein umfassend simplonisch bestrebtes, also vereinfachendes Bewusstsein, durch das datenreduzierende Nachdenken im GeHirn gesundheitsfördernd und sogar lebensverlängernd wirken, da für alle notwendigen körperlichen Erneuerungsprozesse ausreichend Kapazität und für länger Zeit erhalten bleibt.

    Wir können unmöglich alles wissen, aber alles verstehen könnten wir schon.

    Wir existieren in und durch eine komplexe energetische Wechselwirkung mit dem Raum, welche sich aber grundsätzlich von der komplexen Energetik des Raumes selbst unterscheiden lässt und als das Leben beschrieben wird.

    So kann das Leben in seiner Komplexität physikalisch als Organetik beschrieben werden, da es im energetischen Raum energetisch organisiert erscheint.


    ORGANETIK = sensitiv indikativ beschleunigende ENERGETIK

    -> BIONIK (unbewusste Organisation)
    -> SIMPLONIK (bewusst vereinfachte Organisation des Denkens, um das Verstehen eines Ganzen )


    Diese Organetik, angetrieben von einem raumenergetischen Teilchenbeschleuniger (die Sonne) bildet den individuell synergetischen Lebensraum, die sogenannte mit der solaren Pflanzenvielfalt beginnende Nahrungskette, an dessen Spitze nun der Mensch profitiert und mit einer kritischen Masse geistigen ÜberschussVermögens eine geistige Evolution verkörpern könnte.

    Jedoch erscheint die derzeitige, durch den Menschen maßlos beeinflusste Organetik des Lebensraumes eher dem Untergang geweiht, da es dem Menschen in der Masse an ausreichender Selbsterkenntnis mangelt. Die Kausalität hierzu dürfte einerseits in der physikalisch fragmental begründbaren Wahrnehmung als solche und in der Entstehung individueller Vorstellungsräume zu finden sein, welche sich in der Selbsterhaltung insbesondere durch kulturgesellschaftliche und industriegesellschaftliche Synergien ad absurdum führen. So kann sich der Mensch in der Gesamtheit nicht dazu durchringen auf all das zu verzichten, was er für eine gesunde und effektive Selbsterhaltung nicht braucht. Statt dessen überfordert er unablässig den Lebensraum und letztlich sich selbst.


    ENERGETIK (Wechselwirkung) - ORGANETIK (bewusste Organisation) - SYNERGETIK (Effektivität)


    So leben wir in einem kulturgesellschaftlichem Wucher der Schuld, der individuell zunehmend zu eingeschränktem und widersinnigem Denken zwingt und sich letztlich extrem verdummend auswirkt. Dabei verkümmern auch zunehmend die natürlichen Wechselwirkungen zwischen Geist und Körper. Das GeHirn verliert quasi durch industriegesellschaftlich synergetische Einflüsse die Bedeutsamkeit seines Körpers und zweckentfremdet ihn sogar. Die verheerenden Folgen erscheinen individuell, kulturgesellschaftlich und lebensräumlich unübersehbar.

    Deshalb brauchen wir in unserer Gesellschaft auch keine sogenannten Psychologen und Psychiater mit ihrer schon kriminell anmutenden Methodik und Medikamentenvielfalt, sondern natürlich ausgerichtete - Psychopraktiker - mit ausreichend entwickeltem Verstand, die am und mit dem eigenen Körper im Raum zu lernen helfen.

    Denn die Tücke der geistigen Evolution liegt in der natürlichen Generation und damit in der Verantwortung der Gegenwart.

    Beste Grüße aus Magdeburg
    Denkakustiker