Beiträge von don

    Zitat

    Du wirst kaum ein rechten Finden der zugibt rechts zu sein...

    Baloo, von dem abgesehen, dass ich gesellschaftlich noch nie ernsthafte schwierigkeiten hatte, wenn ich meine politischen ansichten OFFENlegte, kommen mir gewisse parallelen in den ansichten, bei vermeintlich links- oder rechtsgesinnten, schon ein wenig merkwürdig vor....

    schwieriger wirds doch nur bei radikalen ansichten, egal welche politische färbung vorliegt.

    radikal, finde ich es z. b. nicht, ähnliche einwanderungsbeschränkungen/kriterien umzusetzen, wie etwa amerika oder australien,
    um nur einen kleines spektrum von beispielen erwähnt haben zu wollen.

    dort gilt es als selbstverständlich, dass einwanderer bereicherndere eigenschaften vorzuweisen haben.
    sprich, was qualifikation, gesundheit, vorzuweisenden arbeitsplatz, sprachkenntnise und einstellung zum möglichen neuem heimatland angeht.

    alles andere wäre auch verantwortungslos der einheimischen bevölkerung, und den bereits eingewanderten gegenüber, nicht wahr?

    wenn jemand bei uns gerne urlaub machen möchte, egal welcher couleur, hat sicher nicht einmal ein rechter etwas dagegen (sogar ich nicht).

    was flüchtlinge betrifft:
    da ich die nächstenliebe ernstnehme, befürworte ich auch hilfe dahingehend, für diejenigen, die sie wirklich brauchen.

    nur alles hat eben seine grenzen! und es kann nicht angehen, dass man behördlicherseits, teilweise länger als ein jahrzehnt dafür braucht, nur um alleine festzustellen, ob einer wirklich hilfe braucht.

    p. s.
    da bezüglich der künftig aufkommenden flüchtlingswelle (bedingt durch konflikte und ernteausfälle) mit ernsthaften schwierigkeiten zu rechnen ist, sollte endlich damit begonnen werden, die ganze sache etwas realistischer (realpolitisch) anzugehen, anstatt überholten 68ger ideologien nachzueifern, bevor "Notwehr mit Todesfolge" an der tagesordung steht.


    gruß auch

    Agi, danke für den hinweis, der stelzer gefällt mir!

    vom prinzip ähnlich einfach aufgebaut wie ein stirling, nur wesentlich kraftvoller, vom potential.

    ähnliche einfachheiten erkannte ich vor längerem auch beim wankelmotor.
    mit den heute verfügbaren materialien, sicher immer noch eine alternative, zum otto...

    Zitat

    lustig finde ich, das selbst die gute alte Dampfmaschine einen höheren Wirkungsgrad hat, als der Ottomotor 8|

    das hat mich auch schon gewundert...

    seit dem ich letztens (oktober letzten jahres) auf einer alten lock (preußische konstruktion) mitfahren durfte, bin ich von der elektrifizierten
    bahn garnicht mehr so begeistert (liegt also nicht nur an mehdorns plänen =>;).

    gruß

    dagegen spricht nichts, warum auch?
    der bauer und konsument sind beide zufrieden.

    was milch betrifft, sind 50 cent ein guter preis, für konsumenten und dem bauern, wenn da nicht
    über jeden liter verkaufter milch buch geführt werden müßte, bei entsprechender versteuerung.

    bauern die milch in der preisklasse anbieten, bei kleinstabgabemengen, machen dass sicherlich nicht ganz legal.
    weil es sich auf legalem weg in der form nicht lohnen würde, und in keinem verhältnis zwischen aufwand und verdienst steht.
    (bei denen, dessen milchkontingent erreicht ist, gibt es deshalb nicht wenige, die ihre milch dann lieber in die grube kippen)

    was hofläden angeht, verstehe ich darunter bauern, die vor ort in einem kurzen zeitraum, ihre ernte an privatkonsumenten verkaufen.
    wobei die auswahl der produkte meist sehr begrenzt ist (meistens kartoffeln).

    Zitat

    Da wird höchstens von anderen Bauern oder Gärten zugekauft.

    Das ist kein Supermarkt...

    wobei mir da der unterschied von einem supermarkt (geschäft), und dem geschäft, wo von anderen bauern (und gärten?)
    zugekauft wird, nicht ganz klar ist.

    sind da die preise unterschiedlich?
    die produkte?

    sind da z. b. die kartoffeln anders als in einem supermarkt, wo heimische sorten verkauft werden?

    ansonsten sehe ich es durchweg positiv, wenn vor ort regionale landwirte (insbesondere kleinbauern), durch
    "ab hofverkäufe", auch etwas davon haben können. die werden hier nämlich immer weniger, weil sich anbauflächen unter
    50 hektar garnicht mehr rechnen.


    gruß

    @Shiva,

    milch gibts das ganze jahr über, bei vielen Kleinen bauern, teilweise (oft) auch unter dem supermarktpreis...
    fleisch schon eher seltener, und auch nicht unbedingt beim kleinbauern...

    was den rest angeht (gemüse ecta.) gibt es erntezeiten, die jahresbedingt in de eng begrenzt sind.

    fast alles, während des übrigen jahres über, ist entweder nicht frische ware, oder kommt halt relativ frisch vom ausland...

    und längst nicht alles, was als bio angepriesen wird, ist auch wirklich bio...

    bezüglich vorräte:
    ja, die bauern haben vorräte, fürs vieh (silo..ecta...der rest landet wie gesagt wo anders, oder beim händler halt, nach der ernte).


    gruß

    Hallo waterbrunn/EO,

    dass ist jetzt vermutlich nicht besonders geschickt von mir erklärt, aber ich versuchs mal, die tragweite des scenarios etwas zu reflektieren.

    Zitat

    Konflikte/ Kriege ohne Öl? Wie soll das denn gehen?


    bei einem peak oil geht dem militär dabei als letztes der sprit aus.

    denn peak oil bedeutet nicht, dass von heute auf morgen kein öl mehr da sein wird, es kann sich dann in unserem wirtschaftzssystem, an dem bis zum schluß festgehalten wird, nur nicht mehr jeder leisten (ausgenommen reiche - regierungsstellen).

    Zitat

    Und was soll ein Krieg, wenn keiner mehr die notwendigen Transporte für den Wiederaufbau leisten kann?


    und bevor das öl tatsächlich spürbar knapper wird, bzw. wenn ein gewisser zenith der förderung erreicht ist (wie es anscheinend bereits bald eintritt, eingetreten ist), beginnt ein sprichwörtlicher kampf um die wichtigste ressource, dass bisher alles am leben gehalten hat, was mit luxus/bequemlichkeiten zu tun hat.

    - beispiel china, und andere länder, die ihren militärhaushalt ganz schön nach oben geschaukelt haben, nebst anderen vorkehrungen
    wie riesige treibstofflager, und eine einkaufstuor (rohstoffe die in letzter zeit/jahre um ein vielfaches teurer wurden), wie man sie eigentlich nur vor größeren konflikten erwartet, und das werden nicht ein paar hanseln auf eseln sein, die man als terroristen bezeichnet, und an schauplätzen bekämpft, wo wir eigentlich nix verloren haben -

    Zitat

    Das ganze System arbeitet doch nur, um uns alle in Abhängigkeit von den Versorgern zu halten.


    das sehe ich auch so. zumindest war es bis jetzt so.

    Zitat

    Riskieren die Großkapitalisten tatsächlich die Weiden, von denen sie
    Ertrag haben? Schlachten sie wirklich alle Schafe auf einmal? Wo liegt
    denn da der Gewinn?


    ohne die kranken doktrin des establishments breit zu treten, m. m. n. sieht es tatsächlich so aus, dass vielleicht nicht alle, jedoch ein erheblicher teil der schafe ein für alle mal geschert werden.

    das gewisse obrigkeiten für profit/macht über leichen gehen (egal wie viele) hat die vergangenheit bereits mehrfach gezeigt.
    das im vorfeld darüber nicht bereitwillig aufgeklärt wird auch.

    neben maßlosen profit, steht eng verknüpft auch macht.

    "Der Ölboom ist vorbei und wird nicht zurückkehren. Wir müssen uns alle an einen anderen Lebenstil gewöhnen."


    deshalb werden sich auch die abhängigkeiten drastisch verschieben, von luxus, geld und kebsweibern, hin zu einer der wichtigsten ressource
    überhaupt, nämlich neben luft und wasser, was in unseren breitengraden immer als selbstverständlichkeit angesehen wurde, lebensmittel/nahrung.

    ist die lage hoffnungslos?
    nicht unbedingt, aber es wird ganz schön holprig werden, befürchte ich.

    gruß

    hallo Rotti,

    Zitat

    Achso, bin ja auch Mod, was hat der Beitrag mit der US-Subprime-Krise zu tun?


    die immo-krise ist nur die spitze des eisberges. und somit hängt eins mit dem anderen zusammen (siehe grausamer schmerz).

    das man da eine zeit lang was zum verdauen hat, ist mir klar....aber lass dir nicht zuviel zeit...


    gruß

    die christlichen fundis sind anscheinend recht gefährlich....nicht umsonst sind von dem gemisch aus verschiedenen glaubensrichtungen,
    90 prozent christen, die wegen ihres glaubens verfolgt werden.

    beispiel aus der gegenwart:

    Zitat

    In Nordkorea kommen Christen in Umerziehungslager, in denen sie unmenschlicher Behandlung mit häufiger Todesfolge ausgesetzt sind.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Christenverfolgung

    verantwortlich für die verfolgung in n-korea, dürfte die dort vorherrschende staatsreligion sein, der atheismus.
    ähnliche tendenzen gab es bereits zu stalins ära...

    gegenwärtig gehen jedoch die meisten übergriffe/verfolgung von islamistisch geprägten ländern aus, wobei europa Noch
    verschont geblieben ist, trotz diverser erweiterungen.


    gruß

    hallo waterbrunn/EO,

    ich war lange der selben meinung, dass erdöl nicht knapp ist, und der "peak oil", der schon lange medial verbreitet wird, ganz anderen interessensgruppen dient.

    ich fürchte die wahrheit darüber sieht ganz anders aus...

    ich kann es drehen und wenden wie ich will, mittlerweile meine ich zu wissen, was es mit der co²-hysterie aufsich hat......
    es ist der wahrhaftige "peak oil", mit all seinen unangenehmen begleiterscheinungen, die unsere vorstellungskraft etwas strapazieren könnte, bis wir es selbst am eigenen leib erfahren werden.

    dazu ein passendes zitat (aus dem link der untig angehängt ist) von könig abdullah aus saudi arabien:
    "Der Ölboom ist vorbei und wird nicht zurückkehren. Wir müssen uns alle an einen anderen Lebenstil gewöhnen."

    http://www.goldseiten.de/content/kolumn…id=6235&seite=0


    dazu sollten wir hier, oder andernorts, gewisse mögliche scenarien durchkauen, mit welchen konsequenzen aus einem möglicherweise bald bevorstehenden "peak oil" - preisexplusion -, zu rechnen ist.

    spontan, und wie auch im link schon angedeutet wurde ergibt sich m. e. folgendes:
    - hungersnöte, und versorgungsengpässe auch bei uns
    - soziale verwerfungen
    - konflikte/kriege


    gruß

    hallo Agi,

    Zitat

    ...Dieses Buch ist einfach nur Ekelhaft!...

    wenn das buch den zweck erfüllen sollte, die gemeinschaft, ein gemeinschaftliches miteinander, in ein schlechtes rampenlicht zu rücken, stimme ich dir zu.

    p. s.
    der individualismus stößt an seine grenzen, wenn der mammon ihn im stich läßt......


    gruß

    grüß euch,

    sorgen mache ich mir ab dem zeitpunkt (eigentlich schon lange davor), wo man ohne dem implantat/mal nichts mehr kaufen oder verkaufen Kann....

    der zeitraum, in der viele menschen diese errungenschaft des pseudoglaubens/des mammons freudig annehmen wird, wird nicht allzulange dauern (hoffe ich) .....denn dann ist erstmal sense!

    wann wird es soweit sein?
    ich meine wohl, wenn genügend gründe dafür auf den tisch liegen.

    etwa vermehrt vermeintliche terroranschläge/kriege (überall), infolge der inszenierte finanzielle crash...seuchen und diverse krankheiten, lebensmittelknappheit (erhebliche teuerung) und ein aufklaffen/auseinanderdrifften von sozialen vorstellungen, wie man sie seit dem mittelalter nicht mehr erfahren hat.

    für flausen im kopf, wird dann kein platz mehr sein, und man wird sich entscheiden wollen/müssen, auf welcher seite man eigentlich steht.

    tabula rasa

    positiven ausblick, dies überleben...

    Bist Du im Devisenhandel aktiv?
    Fiktive Werte würde ich auch nicht empfehlen. Aber wer sagt denn schon das Gold nach einem "richtigen Crash" Akzeptanz findet?
    Geld ist was zählt! Ich würde aber auch Gold als Erstes empfehlen.

    Vielen Dank noch mal Deiner Verlinkung zu den Videos von Prof. Karl Albrecht ("Haudegen") Schachtschneider!
    -> Einige wichtige Punkte zur EU-Verfassung Fand hier m.E.n. nicht so richtig Anklang!

    Noch etwas. Wie man solche Texte wie Du verfassen kann und dann drunter schreibt "mit fast offenen Karten" find ich einfach klasse!
    LG, rotti

    ich im devisenhandel ? =>
    dann wäre ich erkauft und würde den untergang bequem auf einer einsamen insel mit kebsweibern absitzen =>

    was gold betrifft, würde ich begrenzte hoffnungen für die zeit danach hegen... wichtiger erscheinen mir reale haltbare werte, die man zur gegebenen zeit auch essen kann =>
    sonst könnte es einem passieren, dass man zum höhepunkt der krise, sein ganzes gold verliert, an diejenigen, die genügend vorsorge betrieben haben.........und wenn man erst mal richtig hunger verspürt, rückt man schnell mal gerne seinen letzten krügerrand raus.
    deshalb favorisiere ich tauschbare waren wie tabak, alkohol oder kaffee, solche dinge waren auf dem schwarzmarkt bisher immer recht gut zum tauschen für lebensmittel geeignet.

    - und wer weiß ob der goldbesitz auch mal wieder verboten wird....im zweifelsfall würde ich unters kopfkissen ein paar münzen bunkern, die waren bisher immer erlaubt => -

    - von dem abgesehen, denke ich wie einige andere auch, dass gold in diesem jahr noch die 1500 dollar je unze übersteigt, wenn nicht sogar um einiges mehr...-

    ergänzend zu herrn schachtschneiders vortrag, sieht man im folgenden vid, was er damit eigentlich meinte, warum unsere politiker von der eu keinen blassen schimmer haben:
    http://video.google.com/googleplayer.s…330399901&hl=de

    achtung *lachgefahr*


    gruß

    ja das nenne ich mal eine bereicherung, kulturell, und grenzüberschreitend laut gedacht =>

    ....

    dazu auch noch eine portion verhältnismässigkeit ===>

    wobei einer gegen mehrere, auch schnell mal als hetzjagd ausgelegt werden könnte, sofern dass vermeintliche opfer noch laufen gekonnt hat =>

    Zitat

    Das zeigt eigentlich ziemlich Deutlich, das sich die Ausländer hier in
    Deutschland ausgegrenzt fühlen und sich nicht Akzeptiert sehen.

    da bin ich ja mal gespannt, wann von seiten der deutschen minderheiten, eine demonstration ins leben gerufen wird, weil sie sich den ausländern gegenüber ausgegrenzt und nicht akzeptiert fühlen =>

    initiiert beispielsweise vom zdd (zentralrat der deutschen) *lal*

    hallo Nahash,

    "
    ob das ein versehen war? oder welche ziele verfolgt man damit?"

    bisher bin ich geneigt, dass ganze als paradoxon zu erachten ==>

    alternativ fällt mir da noch die spaltertheorie ein (teilen und herrschen) =>


    "
    ich hab gerade noch etwas interessantes entdeckt, und zwar wie uns das seriöse "erste" den klimawandel präsentiert


    Propaganda in Tagesschau und -themen 17.11.2007 Klimawandel"


    huch und *lach*

    wie soll man sich zu dem filmchen nun äußern können, ohne panik zu verbreiten? =>

    ne, im ernst... egal was es is (hat nix mit co² zu tun), ernteausfälle, pandemien, und andere katastrophen erwarte ich in nächster zeit auch, ohne es meinerseits näher rational erklären zu können (is auch kein thema hier).

    ...
    schnitt (ot)

    heute morgen, am bahnhof, ist mir ein polizist entgegen gekommen, mit einer dunkelblauen uniform...wieso hat mich das erschrocken?


    gruß

    Zitat

    Etliche Beispiele aus Nordamerika zeigen, dass auch die Anwender der Gentechnik vor Problemen stehen. So muss nicht nur der deutlich höhere Preis für das Saatgut wieder er-wirtschaftet werden; die Landwirte werden zudem mit geringeren Marktpreisen, dem Verlust an Absatzmärkten und mit einem bereits nach wenigen Jahren ansteigenden Pestizidbedarf und Arbeitseinsatz konfrontiert.


    eine von mehreren quellen: http://www.gentechnikfreie-regionen.de/fileadmin/cont…ericht_2006.pdf

    die irrige annahme, ziel der agro-spasten sei es, langfristig den pestizidbedarf zu senken, ist milde gesagt blauäugig.
    die konzerne würden sich dadurch auch ins eigene fleisch schneiden, bzw. einen verminderten umsatz riskieren....

    stimmig ist, dass die ersten paar jahre bei gvo weniger gespritzt werden muss, verschwiegen wird jedoch gerne, das sich bereits nach wenigen jahren, resistenzen bilden, der spritzbedarf steigt, belastete und minderwertige produkte entstehen.

    zum rest bei gelegenheit mehr


    gruß

    ESSENZ:


    Zitat

    Ja natürlich, die aber im Falle einer Globalen Katastrophe auch mit
    vernichtet wird, ausserdem sind Unsere Saatgutbanken auf permanente
    Kühlung angewiesen, der Saatgut Tresor auf Spitzbergen jedoch nicht
    (Permafrost).


    Zitat

    Deutschland schioesst da jährlich 1,5 Millionen Euro rein.

    im falle eines falles also, trotz eigener samen, schießt deutschland 1,5 millionen euro bei.

    gibts noch irgendwas wo unsere steuergelder nicht hinfließen?

    ist das projekt so unterstützenswert für UNS, oder verbergen sich dahinter ahnungen/wissen, was baldigst auf uns zukommen könnte, um ein doomsday-projekt dieser art zu rechtfertigen?

    Zitat

    Selbstverständlich ist das Vorgehen von Monsanto verwerflich, aus deren
    Sicht allerdings notwendig um weitere Investitionen tätigen zu können.

    immerhin siehst du in dem fall auch mal die verwerfliche sicht =>

    in deren fall sind weitere investitionen nur dafür da, auch noch den rest der menschheit in abhängigkeiten zu führen.


    Zitat

    Nein, es kommt schlichtweg darauf an wofür die Gentechnik eingesetzt
    wird. Will man Pflanzen züchten die eine natürliche resitenz gegen
    Schändlinge haben, so ist das zuerst mal zu begrüssen, da sich dadurch
    der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln rediziert. Will man die
    Gentechnik dafür einsetzten damit ein Konzern ein Monopol erwirken kann
    so ist das verwerflich und keinesfalls zu tollerieren.

    an den lebensbausteinen rumzupfuschen, auf gut glück, und des profites wegen, gibt erst mal dick nachteile, weil diese lobbyforscher nicht wirklich wissen was sie tun.
    sie wissen dieses und jenes, und stoßen auf grenzen, wo sie mit sicherheit mehr schaden als nutzen vollbringen können....eben weil sie dahingehend einfach zu weit gehen.

    das diese hybriden sorten (genveränderte) langzeitlich mehr ertrag ohne pestizide auskommen, ist ein ammenmärchen, wovon alleine die pharma.... profitieren.

    was die einen schädlinge vertreibt, lockt andere umso mehr an, um sich zu verbreiten...und dafür wird dann wieder ein anderes spritzmittel vermarktet.


    persönlich kenne ich keinen landwirt, der mit dem verordneten saatgut ohne spritzerei auskommt, im agrobereich.


    aber wie denn auch, bewärte sorten (die damals ohne chemie auskamen) sind den pharmas ein dorn im auge.


    p. s.
    spekulatius:
    ich bin schon gespannt, wie pfeil und bogen, wie die hochgepriesenen und verordneten saatgüter mit den wetterkapriolen in diesem und nächstem jahr fertig werden sollen.

    für küstennahe foris wünsche ich gutes gelingen, bei wasserreichen zeiten, zur fastenzeit....

    darwin awards dürfte es dieses jahr reichlich zu überreichen geben...dank der genpfuscher.


    gruß auch