hallöle,
bei der thematik "überwachung" geht man immmer ungenierter ans werk, wobei natürlich medial, dringlichst nur die vorteile, oder wenn überhaupt, nur nebensächliches preisgegeben wird, was datenschützer auf den plan ruft.
unter nebensächliches verstehe ich z. b. das mit den kundenkarten (reisepässe ecta.).
nebensächlich deswegen, weil einem die "freie wahl" bleibt, sich dermaßen gläsern zu öffnen, oder auch nicht.
etwas unangenehmer (völlig unakzeptabel) sind dann schon gesetze, die einen zwingen werden, sich der kontrolle zu unterwerfen.
- kleine vorläufer dessen, was künftig m. e. nicht nur kriminelle betrifft (verdächtig sind wir ja alle), wird ungeniert bereits bei den angelsachsen konkret diskutiert: http://www.heise.de/newsticker/meldung/101757 -
- weiters, personalausweis (zwang) längst ein alter hut, in "belgien": http://futurezone.orf.at/it/stories/93297/ -
- einwanderung, immigranten? auch bald null problemo...http://www.livescience.com/technology/060531_rfid_chips.html -
was sie natürlich (noch) nicht allesamt ausposaunen, die unter dem vorwand "terrorismus" mehr sicherheit einforden, ist die kontrolle der finanzströme (vorwiegend fürs gemeine volk - der sicherheit wegen).
optimaler zeitpunkt, um es vielen aufs auge zu drücken, wären anschläge, und eine rasch eintretende konjunkturelle abschwächung, an die sich
bestenfalls ältere semester erinnern können.
je nach intensität (außergewöhnliche umstände erfordern außergewöhnliche maßnahmen) einer inszenierten krise, rückt auch wieder die frage nach einem "zwang" wieder etwas näher, und was man dagegen tun könnte, wenn man ohne diesen zwang nichts mehr kaufen oder verkaufen kann.....
vorläufig fällt mir dazu nix besseres ein wie vorbereitung, was man dagegen tun könnte...
gruß