ja ne is klar... :lol:
Beiträge von Chaos69
-
-
-
[Blockierte Grafik: http://images.chtaube.net/albums/050416oiunited-6/PICT4518.jpg]
So der mit dem Pullover bin ich, war am n?chsten morgen ( so gegen acht uhr morgens) nach nem Konzi in Belgien.
-
Der guckt so......... T?rkisch :wink:
-
Jep kenn ich und h?r ich auch sehr gerne mein lieblingssong ist zurzeit "The dirty glas" -
Nein Oi! Skin, ich bin Unpolitisch da wir Oi Skins die SHARP?s als Linke ansehen also ich zumindest.
-
Nat?rlich gibts linke Skinheads die heissen nur SHARP (Skinheads Against Racial Prejudice) auf Deutsch Skinheads gegen rassistische Vorurteile und Skins waren auch nie rechts es gab nur ein paar Idioten die das dachten was auch gleichzeitig ein gefundenes fressen f?r die Medien war.
Hier die geschichte der Skins
In den Jahren 1968/69 entstand in Gro?britannien die erste Generation der Skinheads. Kleine Gangs bildeten sich aus anderen Jugendkulturen, die das Stra?enbild und die n?chtlichen Clubs vor allem in London beherrschten:
- Mods - Jugendliche aus der britischen Mittel- und Unterschicht,
- Rude Boys - Gangs aus jamaikanischen Einwandererkindern,
- Boot Boys - rivalisierende Fu?ballgangs.Die ersten Skinheads waren also Kinder von Arbeitern und somit gepr?gt von einem ,,working class-Bewusstsein". Zumeist waren die Skins in kleinen Stra?engangs formiert, die meisten waren m?nnlich und deutlich unter 18 Jahren alt. Zu ihrer Musik geh?rte der Ska (Wurzeln im jamaikanischen Raggae) und sp?ter der Streetpunk. Farbige Skinheads waren damals in England keine Seltenheit. Gemeinsam mit den S?hnen der jamaikanischen Einwanderer gingen sie abends in die britischen Clubs. Eine weiter besondere Rolle spielte die w?chentlich stattfindende Schlacht in Fu?ballstadien mit gegnerischen Fans.
Skinheads verstanden sich auch als Gegenpol zur - von Studenten gepr?gten, friedlichen - Flower Power-Bewegung. Sie konnten sich nicht mit deren Weltbild zufrieden geben, da sie stets um ihr finanzielles ?berleben k?mpften. Rassismus war nicht mehr oder weniger vorhanden, als in anderen Gesellschaftsschichten auch. Eine g?ngige Meinung zum Thema Rassismus war: Der schwarze Flie?bandarbeiter neben mir hat mehr mit mir gemein als ein wei?er Bankangestellter. Diese erste ?ra der dominierenden Skinheadbewegung war bereits zu Beginn der 70er Jahre zu Ende.
In der zweiten H?lfte der 70er Jahre entstand der Punk und suchte sich seine erste Plattform in der Skinheadbewegung. Die Punks ?bernahmen die Merkmale der Skinheads (Fu?ballschlachten etc.) und diese kombinierte Bewegung breite sich nun auch au?erhalb Gro?britanniens aus. Nach einigen spektakul?ren Fu?ballschlachten fanden die Medien in dieser Bewegung schnell eine sehr gewaltbereite Gruppierung der Gesellschaft. Der so angekratzte Ruf der Skinheads f?hrte dazu, dass durch den Aufschwung der rechtsextremistischen ,,National Front", der am Ende der siebziger Jahre, zeitlich mit der neuen Skinheadgeneration zusammenfiel, als gutes Argument f?r die Gleichsetzung von Skinheads mit Neonazis diente. F?r einen Teil der Skinheadbewegung stimmte dies immerhin. Sie gaben sich den heute kaum noch popul?ren Namen Bonehead (engl. Holzkopf) und bekannten sich meist offen zu einer rechtsextremistischen Weltanschauung; ansonsten ?bernahmen sie das Erscheinungsbild der Skinheads. Auch das rechte ,,British Movement" entstand unter Beteiligung nationalistisch eingestellter Skinheads. Durch eine weitere F?rderung von Skinheadbands entstand 1986 nach dem Leitspruch der Waffen-SS ,,Blut und Ehre" die Blood & Honour-Bewegung, die heute als Sammelbecken gewaltbereiter Neonazis weltweit aktiv ist.Verschiedene Skinhead-Stile
Gegen das Bild von den ,,Nazis mit kurzen Haaren" gingen vor allem seit dem Ende der 80er Jahre viele Skinheads aktiv vor. Skinheads, die ihre Zugeh?rigkeit nicht ?ber politische Ziele definierten, sammelten sich unter den Begriffen ,,Oi!-Skins" oder ,,unpolitische" Skins. Unpolitisch bedeutet hier eine Abgrenzung gegen linke wie rechte Extreme. (Linke Extreme sind z. B. die sogenannten Redskins) Die Gleichsetzung des Skinheadstils mit einer politischen Bewegung lehnen sie kategorisch ab.
Aus den USA kam Ende der 80er ,,S. H. A. R. P." (Skinheads Against Racial Prejudice - Skinheads gegen Rassenvorurteile) nach Europa und verbreitete sich sehr schnell, da viele Skinheads einsahen, dass es unlogisch ist, die Raggae-Musik zu h?ren, jedoch die Musiker aufgrund ihrer Hautfarbe zu attackieren. Diese Bewegung, zieht einen klaren Trennstrich, zu denen, die in erster Linie Nazis sind und sich selbst Skinheads nennen.Ach ja und falls es jemand wissen will ich bin selber skin
-
Hallo mein Name ist Pascal und komme aus D?ren ist ein kleines Kaff zwichen K?ln und Aachen bin 20 wer mehr wissen will kann mich ja anschreiben.