Du verstest mich falsch. Wenn du sagst, ich muss und soll die willkürlichen Regeln ("Gesetze") befolgen, dann befürwortest du dass ich ermordet werde, wenn ich anderer Meinung bin.
Meinungsfreiheit bedeuted nichts, wenn ich nicht danach handeln kann. Das wär so, als ob du einem Vergewaltigungsopfer zugestehst der Meinung zu sein nicht vergewaltigt werden zu wollen, aber sich dann nicht wehren darf. "klar kannst du anderen Meinung sein nicht vergewaltigt werden zu wollen, wir leben in einem freien Land, aber hinhalten musst du trotzdem, so sind die Gesetze".
Ich frage dich demfall nochmal, erlaubst du mir anderer Meinung zu sein (und auch danach zu handeln), wenn ich gewisse willlkürlichen Befehle nicht befolgen will und mein Geld nicht gegen meinen Willen abgegeben will, damit andere Leute Projekte (und Kriege) finanzieren könne, die ich nicht unterstütze oder befürwortest du, dass ich dann eingesperrt werde (oder falls ich mich wehre, ermordet)?