Beiträge von Hanni

    die menschen sind zum teil selber schult sie nehmen unaufh?rlich neues land, anderes unterh?len sie, pusten unsagbar viel schei? in luft und zerst?ren so das was sie letztenendes ern?hrt! wenn man sieht wie das alles kaputt geht muss doch etwas passieren kein handel bleibt ohne vorlge !!
    ist es denn b?se das was man erschaffen hat zu sch?tzen?

    ich wollte hier euch alle mal fragen ob es euch auch schon passiert ist das eurer traum zur realit?t wurde?

    mir ist das jetzt schon ein paar mal so erganngen irgenntwie ist sehr setsam!!
    ich bin gespannt was ihr so dazu sagt :wink:

    ich bin der meinung das es das schicksal als komplette vorbestimmung nicht gibt! eher als eine art gleichgewicht!! ich erlebe etwas das mich total vertig macht und ich denke warum?? warum ich?? und einge zeit sp?ter passiert mir etwas vergleichbar starkes nur eben positiv!!
    man sieht es nicht gleich aber es gibt immer ein ausgleich! man muss selber sehen wie mein leben gestaltet! ob man die eine seit der waage zu sehr belastet oder eben nicht!!

    also ich finde man kann nicht entscheiden zwischen guten und schlechten christen jeder glaubt so wie er will !!! Aber wenn man an gott und jesus glaubt solllte man auch in betracht ziehen an satan , lucifer oder wie man ihn sonst noch nennt zu glauben. denn immerhin war dieser ja mal "g?ttlich" und wurde verstosen. Ausserden wie soll man licht sehen wenn man keine dunkelheit kennt !!
    :lol:

    Eine Blume

    Es erbl?ht eine Blume
    In der Farbe
    Blutrot. -

    Mit einem bet?renden Duft
    Gesegnet.
    Den sie reich verteilt. -

    Gegen Feinde gesch?tzt
    Durch so manchen Dorn
    Doch steht sie f?r etwas-

    Eine Rose ist?s -
    Die Bl?te der Liebe -
    In blutrot.


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    Du und Ich

    Im Geiste vereint
    Wie Luft und Wind
    Welle und Wasser.

    Dies geh?rt zusammen
    Man kann sie nicht trennen,
    Sonst w?ren sie Geschichte. -

    So wie
    Wind und Luft
    Wasser und Welle,

    Geh?ren wir vereint
    In Liebe und Gl?ck
    In W?rme und Geborgenheit !!

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    Erkenne dich !

    Das Meer in Bewegung
    Aufgew?hlt -
    Vom schicksalhaften Wind.

    Dessen Kraft nie versiegt
    Solange die Welten athmen d?rfen.
    Die Wasser der Meere - nicht sichbar Tief

    Mit zwei Gesichtern gesegnet
    Der lebende Geselle
    Des stillen Sandes.

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    Der Hexenglaube ist vielleicht die ?lteste Religion der westlichen Welt. sicher ist das ihre Uhrspr?nge bis zu den ersten Menschen zur?ckreichen, also ?lter ist als alle heutigen Weltreligionen. Ihre Struktur und Glaubensregeln richten sich nicht nach B?chern oder Dogmen vielmehr basiert sie in ihrem Geiste auf den Traditionen der amerikanischen Ureinwohner und den Schamanen der Arktis. Der Hexenglaube bezieht seine Lehre aus der Natur und erf?hrt seine tiefen Eingebungen aus den unendlichen Bewegungen von Sonne, Mond und Sternen, aus den Zugbewegungen der V?geln......au?erdem dem sterben und werden allen lebendigem.
    Die Legende beschreibt den Anfang des Hexenglaubens mit dem Einsetzen der Eiszeit in Europa vor rund 35.000 Jahren. Von den Bewohnern der oft kargen Landschaft war au?erordentliches Geschick gefordert um zu ?berleben. Nur wer im absuluten Gleichklang mit der Natur stand schaffte es zu ?berleben. Ein Spiel zwischen Naturbeherschen und Beobachten, dies war der Grundstein des Hexenglaubens


    Bevor eine fremde Lichtquelle die Kraft des Mondes minderte, scheint es so gewesen zu sein das alle Frauen zur selben zeit menstruierten. Es war ein ungeheurer Gleichklang von Geb?rf?higkeit, Unfruchtbarkeit und sexuller Kraft, dem sich die M?nner der jeweiligen Gemeinschaften nur nachfolgen konnten. Jetzt schon erkannten die Frauen das der Mondzyglus mit dem ihren zusammen hing.
    Die Frauen der Eiszeit waren gezwungen ihre ureigensten Eigenschaften zu spezialisiren und zu verfeinern um das ?berleben der Nachfahren zu sichern. So war wahrscheinlich ein ?bersinnliche Begabung bei allen Frauen vorhanden. Manche hatten mehr von dieser Gabe und wurden so zu den ersten Priesterinnen, denen man viel geh?r schenkte und ihnen wurde eine gro?e Vorrangigkeit zuteil.
    Nicht um Macht ging es dabei, sondern um den Schutz der Gruppe, den erhalt des sozialen Netzes und um Ehrfurcht vor der Natur. Die so kraftvoll und sch?n wie auch auf der anderen Seite gef?hrlich sein konnte und es auch noch immer kann.....
    Die f?r das ?berleben notwendigen Gaben pr?gten den fr?hen Glauben am meisten.
    Die ersten Priesterinnen waren das Bindglied zu den M?chten der Natur und deshalb wurde der Glaube bald zum Glauben an die Gro?e G?ttin, die Sonne, Erde, Mond, Wind, Wasser, Geist und K?rper in einem.


    J?ger, die sich mit einer Gruppe Tiere so eins f?hlen, dass sie dessen Lauf voraussehen konnten, wurden von der J?gergemeinde als F?hrer angesehen. Sie konnten sich in den Geist der Tiere versetzen und deren pulsierenden Rhythmus aufnehmen, so dass sie, sie sogar manipulieren und in die Enge treiben konnten. Auch das Abwehren von gef?hrlichen Tieren konnte auf die spirituelle Art erfolgen.
    Schlie?lich wunden diese besonderen F?higkeiten verfeinert: Tiert?nze, rituelle Opferungen und Weihungen der Natur.
    Der fr?he Schamane wurde auf grund seiner Kleidung geh?rnter Gott? genannt. Es wurde geglaubt dass er t?glich durch das Tor des Todes schreitet. Trotz alle dem ist seine erfurcht vor den weiblichen Seherinnen gro? : Sie gebiert Kinder, der ?geh?rnte Gott? hingegen muss sich jeden Tag neu beweisen......