"Hallo, Sekamur,...
hm, "Angst vor der Beziehungswahrheit,...",...
also, mein leiblicher Bruder, dehr Achim, dehr hat mich 1990 zu einer Freizeit des Asarjas, einem Jugendkreis, eingeladen, nach dehm ich mit meinem Zivildienst fertich wahr. Dann lernte ich dort jemand kennen, Du!, vielleicht ist auch kennenlernen etwas zu viel gesacht, auf jeden Fall, ich sah sieh, ach ja, es gab auch einen Berührungsmoment von ihr aus, auf jeden Fall, da habe ich mich spähter immer wieder in dieser Art und Weise daran festgehalten, wie: "Wer für mich ist, wer kann gegen mich sein..." "Na ja, und ich habe es in einer Abschlußrunde, dort, in Selbitz, in dieser Assarjia-Freizeit, es auch in dehr Runde gesacht, auf die Frage, wodurch werden wir denn eigentlich heil: "In dehm wir auf dehn Herrn Jesus sehen..." und meinte echt nur die eine, halt..." "Hm,... aber, in dehr Zeit, also in diesem einen Jahr, und ich glaube noch etwas länger, also ein halbes Jahr, da hatte ich verlangen, kennen zu lernen, ob sie denn eine große ist, oder nicht, ... eine große, vor dehr man Angst haben muß,..." "Und ich glaube, sie ist eine große, vor dehr man angst haben muß..."
"Na ja, auf jeden Fall ist sie dann, ich glaube, dieses Jahr, eine geschlechtliche Wittwe geworden, und hat wohl vor zwei, oder drei Jahren, noch einmahl geheirahtet, standesamtlich,..."
"Na ja, mit ganz arg freundlichen Grüßén,...
Ben-Ohni...
"Ach so, ja, dehr Offenbahrer hat mir das letzte, und dieses Jahr, ganz arg enorm viel offenbahrt, zum Beispiel, daß sie zu mir, in meinem Verhältnis, Tante ist, nähmlich die Leha, Jakob seine Frau..."
"Mit ganz arg vielen freundlichen Grüßen,...
Ben-Ohni..."