[color=#000000]Liebe Leser,[/color][font=Verdana][size=9]
[color=#000000]fast alle Menschen haben sich irgendwann mal die Frage nach Gott gestellt. Gibt es einen, gibt es keinen, wo ist er, was ist er. Viele Menschen haben resigniert und glauben einfach nicht mehr an einen Gott. Was man halt nicht sehen und fühlen kann, das existiert eben nicht.
Und am Sichersten ist sich die Wissenschaft, man hat ihn durch mathematische Perfektheit schon längst weggerechnet und somit für überflüssig erklärt. Die lapidare Argumentation, für einen Gott müsste es wenn, dann auch Beweise geben, wird gern gestreut. Wo soll dieser Gott in den Weiten des Universum, mit Rauschebart und erhobenem Zeigefinger auch thronen?
Um Gott zu finden, sollte man erst Realitäten erkennen. Ohne die Wahrheit wird niemand Gott finden. Nur was ist die Realität wo uns Einstein doch lehrt, alles ist relativ. Dem gegenüber steht die Mathematik die allem feste, also scheinbar reale Werte zuordnen will.
Hier liegt auch schon der Hund begraben, Universum und Mathematik passen einfach nicht zusammen. Das Eine braucht das Andere nicht. Als erstes Beispiel möchte ich hier die Geometrie erwähnen. Schauen Sie sich eine Kugel aus Masse an. Alle möglichen Formeln hierfür kennen Sie sicherlich. Betrachten Sie die Kugel nun genauer, möglichst unter einem starken Mikroskop. Plötzlich stellen Sie fest, die Kugel ist gar keine Kugel, denn sie hat stark vergrößert keine glatte Oberfläche mehr. Je mehr Sie das Objekt vergrößern, desto weniger hat es etwas mit einer Kugel gemein. Gedanklich können wir unsere Erkenntnis darin ausweiten, dass es real gar keine kugelförmigen Körper gibt. So verhält es sich mit allen geometrischen Körpern. All unsere geometrischen Formeln beruhen also auf ein Wahrnehmungsdefizit, nicht auf der Realität.
Einen Vorteil hat die Sache, wir können Gott schon mal nicht wegrechnen, da unsere Mathematik Fehler aufweist. Ersetze ich das Wort „Gott“ lieber durch das Wort „Schöpfer“ denn das kommt von der Realität her eher hin.
In der Bibel gibt es den Hinweis, wer und was der Schöpfer ist. Und wie es sich gehört, steht dieser Hinweis natürlich am Anfang der Bibel, eben damit man ihn schnell findet. Nur unsere Theologen suchen irgendwo in ihren Tiefen und reden dann mit geschwollenen Worten lieber um den heißen Brei, anstatt uns die wahren Hinweise zu geben.
Im Anfang war das Wort.........lesen wir am Anfang. In etwas drin war das Wort, könnte man auch sagen. Woraus besteht nun jedes Wort? Aus mindestens 2 Buchstaben, also aus unterschiedlichen Schwingungen. Im Anfang war das Wort...kann man nun interpretieren zu: In etwas drin waren unterschiedliche Schwingungen.... Und das Wort war bei Gott. Gott, also der Schöpfer und das Wort waren eins. Der Schöpfer ist also das Universum und alle Schwingungen die er erschaffen hat, sind in ihm.
Der Koran sagt auch nichts anderes. Wir lesen dort, es gibt keinen Gott, nur Allah. Allah heißt das Allumfassende, also alles in sich bergend. Ein Gott wird als etwas bezeichnet das sich außerhalb unseres Universum befindet, oder das extra vom Universum existiert, und das tut der Schöpfer ja nicht, er selbst ist das Universum, es ist sein „Körper“ wenn man es so bezeichnen möchte.
Und Gott schuf den Menschen sich zum Bilde. Was bedeutet denn das nun wieder? Sieht Gott so aus wie wir? Nein die Antwort ist ganz einfach. Der Schöpfer ist ein Körper in dem Schwingungen ablaufen und der denkt. Und der Mensch? Genau auch er hat einen Körper in dem Schwingungen ablaufen und der denkt. (zumindest sollte er das)
Wo ist denn hier bei dieser Weltanschauung die Dreieinigkeit?
Der Körper des Schöpfers, gleichzeitig die Schwingungsgrundlage--------der Vater
Die Schwingungen im Körper, vom Schöpfer erzeugt------------------------der Sohn
Der Körper selbst ist ein geistiger Äther der fähig ist zu denken------------der heilige Geist
Um etwas zu erschaffen, das noch nicht existiert, bedarf es der Fantasie. Baupläne des Lebens z.B. müssen erst erdacht werden. Fantasie ohne Gedanken gibt es nicht. Und daher ist ein geistiger Äther ein Muss für die Erschaffung von Leben. Durch Zufälle kann man das Leben weder in Gang setzen noch eine solche Artenvielfalt und komplexe entwickelte Funktionsweise erklären. Dieser geistige Äther hat andere Eigenschaften als jener, der um 1900 die damaligen Wissenschaftler beschäftigte.
Der Schöpfer ist unabdingbar für die Schwingungen welche unter anderem Atome hervorbringen. Er ist unabdingbar für die Entwicklung von Leben. Wir leben im Schöpfer, ohne ihn könnte niemand existieren, kein Mensch, kein Atom, keine Schwingungen, keine Ideen.[/color][/size][/font][color=#000000]Kein Wissenschaftler kann beweisen, dass es tatsächlich Kugeln oder andere definierbare geometrische Körper gibt. Jede Vergrößerung von Masse mit einem Mikroskop gibt mir Recht.[/color][font=Verdana][size=9]
[color=#000000]Offensichtlich ist alles aus unterschiedlich geformten Spiralen aufgebaut. Spiralen wiederum geben die Möglichkeit zur Gravitation, wie mein Beitrag zur Gravitation es erkennen lässt.
Um komplexe Strukturen aufzubauen, die dann auch noch zusammen sinnvoll agieren, bedarf es eines gewissen Geistes. Auch wenn viele posaunen der Zufall erschaffte das Leben, so wird früher oder später jedem klar, dass ohne Planung auch die einfachsten Lebensformen nicht hätten erschaffen werden können.
Der geistige Äther bildet die perfekte Grundlage für Leben. Er plant und er baut auf, (erschafft). An jeder Stelle im Universum wo die Bedingungen es zulassen. Und der Geist ist lernfähig. Perfektion entsteht erst mit der Zeit. Dafür gibt es genug Beweise.
In allen Religionen wird Gott aber leider etwas anders dargestellt. Er hat Erschaffen und ruht sich dann aus. Alles andere müssen wir nun machen. Wir bekommen die Anweisung: Du sollst nicht töten, aber das ganze Tierreich basiert darauf. Leben muss Leben vernichten um am Leben zu bleiben. Es gibt nur wenige Ausnahmen. (Bienen)
Dabei können wir hoffen. Laut Bibel will Gott uns ein Land zeigen, in dem Milch und Honig fließt. Also ein Land ohne Töten und Tote. Denn für Honig und Milch muss nichts getötet werden. Die Biene sorgt für die Vermehrung der Pflanzen und wird dafür von den Pflanzen mit Nektar beschenkt, aus dem sie dann Honig macht.
Vielleicht gibt es später einmal andere Möglichkeiten Energie aufzunehmen, ohne zu Essen.
Also eine künstliche Lebenserhaltung. Da wir alle Teil des Schöpfers sind, sollten wir daran arbeiten, mit ihm zusammen planen.[/color][/size][/font][color=#000000] [/color][color=#000000]Fasse ich noch einmal zusammen.[/color][font=Verdana][size=9]
[color=#000000]Wir alle leben in Gott. Sind somit ein Teil von ihm. In uns allen steckt die Kraft Gottes. Jesus hat es bewiesen. Er glaubte nicht nur, er wusste. Das ist der Unterschied zu euch.
Hier ein anschauliches Beispiel, warum das wahre Wissen so wichtig ist.
Ein Schwimmer kann in einem See plätschern, schwimmen sich amüsieren. Während ein Nichtschwimmer elendig ertrinken würde. Der kleine Unterschied ist das Wissen und die erlernte Praxis.
Genau so ist es mit euch und Gott. Seid ihr unwissende habt ihr alle Plagen zu tragen, seid ihr wissende so steht euch alles offen. Die Gedanken sind die stärkste Kraft im Universum. (Wenn man Liebe gibt hat man starke Gedanken) (Zweifel schwächt die Kraft der Gedanken und manch einer ist schon verzweifelt, teils an sich teils an Gott)
Ab heute wird sich euer Leben ändern. Ihr wisst wer, wo und was Gott ist, ihr zweifelt nicht mehr. Das stärkt eure Kraft. Nun müsst ihr lernen sie langsam einzusetzen. Nach und nach habt ihr Erfolge.[/color][/size][/font][color=#000000] [/color]
[color=#000000]HMR[/color]