Beiträge von Bersenker

    Vor allem ist es unlogisch immer alles auf irgendwelche Illuminaten, Nato-Geheimarmeen, Gehirnwäsche usw zu schieben.

    Logisch gedacht müsste der Typ mehr Erfolg gehabt haben, gäbe es diese Geheimirgendwas wirklich und wären sie wirklich auf seiner Seite bzw er würde garnicht erst in den Medien auftauchen.

    Viel plausibler hingegen ist, dass er ein Systemfeind war also einer von den guten und diese Geheimarmeen einfach nur ein Massaker verstanstaltet haben oder ihn dazu manipuliert haben, um ihn auszuschalten oder unglaubwürdig zu machen.

    Noch plausibler find ich, dass da einfach nur irgendjemand ausgerastet ist und die Medien das ausschlachten um Quoten zu machen, denn so wie der Typ sich darstellt kann man viel draus machen und der Bild-Leser glaubt gleich wieder irgendwelche Geheimgesellschaften wollen die Weltherrschaft.

    Wieso schwachsinnig? Ich finde es eher schwachsinnig zu denken, alles was passiert ist unlogisch und solche Menschen sind einfach nur "böse". Diese Tat wird aus Sicht des Täters absolut logisch und plausibel und gut gewesen sein, vielleicht sollte man ihn mal fragen und ihm ernsthaft zuhören, dann wird er es dir schon erklären wie logisch und menschlich diese Tat gewesen ist.
    Und maky, ist es etwa menschlich von dir in deinem Beitrag bei jeder Gelegenheit Wörter wir "dämlich", "schwachsinnig" usw zu benutzen um andere niederzumachen?
    Und ja, mein Beitrag war Provokation aber in form von zynischer Kritik an solchen sinnlosen emotionalen Hetzkampangnen wie du sie hier betreibst, ich mein wenn derjenige wirklich was böses gemacht hat, wird er schon verurteilt werden und im Knast sitzen, wenn man ihn jetzt noch beschimpft motiviert man ihn nur nochmehr das zu wiederholen, falls er mal wieder die Gelegenheit dazu bekommen sollte.

    Ich lach mich immer kaputt wie die arbeitenden denken sie würden in irgendeiner Form was sinnvolles tun oder Werte erschaffen, das stimmt so nicht, primär kämpfen sie einfach nur darum, wer am meisten vom Kuchen abkriegen darf, der durch Ausbeutung primitiverer Länder entsteht aber es kann eben nicht immer nur Gewinner geben, für jeden Gewinner muss es einen Verlierer geben und wenn jemand plötzlich zu den Verlierern gehört ist das Geschrei immer groß aber wenn andere leiden juckt das niemanden.
    Unser System würde immernoch funktionieren, wenn niemand hier arbeiten würde, das wäre aber zu verdächtig, würd der Beschiss zu schnell auffliegen.

    Hab ich doch schon lange vorher erklärt, dass der Staat stellvertretend als Schuldner eintritt, wenn andere ihre Kredite nichtmehr bedienen können, weil der Staat immer solvent ist.
    Ich brauch auch dafür nur einen Satz zum erklären und nicht einen seitenlangen Aufsatz. Ist doch völlig idiotisch meine richtige Erklärung nicht zu aktzeptieren, nur weil sie von mir kommt.

    Ansonsten ist der seitenlange Aufsatz völlig falsch und beantwortet garnichts, es wird ja wieder schon angenommen, dass eine Bank 1000 Euro Vermögen hat, ja woher soll sie das denn haben? Frage woher das Geld kommt also wieder nicht beantwortet.
    Es ist auch nicht der Fall, dass die Bank Geld verleiht, das andere dort eingezahlt haben, das ist ein Märchen, ausserdem würde das die Frage woher das Geld kommt wieder nicht beantworten, da ja nicht gesagt wird, woher derjenige das Geld hat, der es auf die Bank eingezahlt hat.
    Wie man sieht wird immer nur um den heissen Brei rumgeredet, weil keiner auch nur die leiseste Ahnung hat.

    Was für ein Interesse sollte ICH daran haben, Leuten die sich mir gegenüber wie totale Arschlöcher verhalten zu helfen ihr Leben einfacher zu machen? Da lach ich doch drüber.
    Gibt genug Infomaterial im Netz, wers dann noch nicht rafft, der ist halt dazu verdammt ein Esel zu bleiben, der sein Leben damit verschwendet sinnlos zu schuften.

    Da gibt es ein schönes Zitat von Henry Ford:
    „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

    Naja und wers nicht versteht bleibt halt Vollidiot.

    Ok nochmal zusammenfassend, Herrmanns Antwort auf meine Frage "Woher kommt das Geld?" lautet: "Ich ignorier dich jetzt du Schwachmat", ja das ist eine sehr schöne Antwort, wenn einem seine Unwissenheit so peinlich ist, dass man sie nichtmehr zugeben kann aber beantwortet immer noch nicht woher das Geld kommt.
    Aber zum Glück habe ich die Frage ja schon perfekt beantwortet, Geld wird als Schulden erzeugt undzwar immer, es gibt keine andere Art der Geldschöpfung.

    Aber es scheint ja immer noch Naivlinge zu geben, die denken, derjenige der das Geld drucken darf, erschafft damit Geld, das stimmt aber nicht, der Prozess der Bargeldherstellung hat rein garnichts mit Gelderschaffung zu tun also wenn Geldscheine gedruckt werden, wird dadurch kein Geld erschaffen. Bargeld ist ja nicht selber Geld, sondern es repräsentiert nur Geld.

    herrmann
    Du hast immernoch nicht erklärt woher das Geld nun kommt, du setzt für deine Geldentstehung ja schon vorraus, dass Geld im System existiert und weichst der Frage immer aus, woher denn nun das Geld kommt. Der Staat oder wer auch immer, kann nicht einfach Geld drucken, es muss ja auch in Umlauf gebracht werden. Würde der Staat die Währung drucken und dann damit einkaufen, würden ihm ja mit einem Schlag alle Waren die es gibt gehören und es einfach verschenken wäre auch problematisch.

    Komischerweise scheint jeder andere hier genau zu wissen was es mit der Geldenstehung auf sich hat, nur du kannst wohl nicht einsehen, dass der böse Bersenker recht hat, weil du nen persönlichen Hass auf mich schiebst. Schreib doch lieber wieder private Hassmails an mich und verschone die anderen mit deinen persönlichen Streitigkeiten.
    Ich weiß sowieso zu 100%, dass ich recht hab, ist also nur ne Frage der Zeit bis dir das klar werden muss.

    Na dann:
    Als erstes legt einmal ein Staat eine Währung auf. Diese Währung wird ausgegeben und hat immer eine Deckung. Entweder Gold oder Sachanlagen.
    Der Staat besitzt die Hoheit über seine Währung. Wenn ein Staat schlecht wirtschaftet, kann er Zahlungsunfähig werden. Vgl. Griechenland und aktuelle Diskussion in Amerika. Stichwort hier: Goldstandard!

    Die Geldmenge ist ein volkswirtschaftliches Steuerinstrument um auf Marktgegebenheiten zu reagieren. Stichworte: Geldtheorie, Geldnachfrage, Geldschöpfung, Geldpolitik, Inflationstheorie, Zinstheorie

    Deine Theorie, "es gibt kein Geld ohne Schulden" ist im Ansatz eines der Möglichkeiten, Geld zu schöpfen. Jedoch alleine dahingestellt ist es Schwachsinn.


    An wen wird die denn ausgegeben und nach welchen Kriterien? Also ich hab das noch nie erlebt, dass Geld einfach so ausgegeben wird und das mit der Deckung ist sowieso ein Märchen und stimmt nicht, das sollten mitlerweile alle wissen.

    Auch, dass ein Staat die Hoheit über seine Währung hat ist komplett falsch, erstens haben fast alle Staaten keine eigene Währung und zweitens, selbst wenn, ist die oft in der Hand von anderen, Stichwort FED in den USA zb, das ist ein PRIVATunternehmen, was die Währung kontrolliert, da besitzt der Staat absolut KEINE Hoheit über seine Währung.
    Und wenn ein Staat die Hoheit über seine Währung hätte, könnte er niemals zahlungsunfähig werden, das wäre unmöglich.

    Naja wie schon von Jo gesagt du hast in KEINSTER Weise beantwortet WOHER das Geld nun konkret kommt also: Woher kommt das Geld?

    Was ja die meisten nicht wissen ist, dass unser System nur funktionieren kann, wenn unaufhörlich immer mehr Schulden aufgenommen werden und es ist am besten, wenn es der Staat tut, denn Privatleute würden zu sehr darunter leiden bzw wären garnicht erst kreditwürdig.
    Ich finds immer lustig, wenn irgendwelche Schlaumeier meinen man müsste weniger Schulden machen, weil Schulden schlecht sind aber das stimmt nicht, Schulden sind gut, je mehr Schulden desto besser, die Probleme treten nur auf, wenn die Schulden nichtmehr bedient werden können, das ist das eigentliche Problem, ansonsten hat keiner Interesse daran weniger Schulden zu machen.