Wenn ich das lese, dann stellt sich für mich die Frage, wem gehört der Atommüll und zählt das Material bald zur nachhaltigen erneuerbaren Energie?
Beiträge von 24h Trend
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Ziemlich leicht zu finden. Da braucht man hier keine Werbung machen. Gibts sogar auf Amazon in allen Variationen.
Stimmt, interessant ist die Verpackung. -
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was wissen wir wirklich?
welche zusammenhänge erkennen wir auf den ersten Blick?
was tun wir automatisch?[spoiler] .... unmittelbar nach dem erstmaligem Verfassen eines Forenbeitrags auf Xing erschien dieses popup-fenster auf meinem bildschirm. eine automatische folge unserer vernetzten computerwelt, wo in die privatsphäre auf meinem rechner eingedrungen wird.
fast automatisch war ich versucht irgendeinen der farbigen knöpfe zu drücken bis schliesslich die intelligenz gebot, zuerst einmal darüber nachzudenken, welch finanzielle ambition wohl hinter dieser webpräsenz steckt ....
logisch, eine abofalle ......
dies zu formulieren dauerte ein paar minuten, doch entscheidungen treffen wir zumeist innerhalb von bruchteilen von sekunden. klick.
ja, oder nein ?
eine entscheidung, also einen eintscheidungsablauf herbeizuführen, und dies innerhalb von bruchteilen einer zeiteinheit, die man statistisch in prozentualen wahrscheinlichkeiten berechnen kann. darauf setzen solche spammer. und wir sind machtlos .... oder?
alles nur eine frage der mathematik, der mathematischen zusammenhänge, eben wie so ein netzwerk halt funktioniert.
Intelligenz hat absolut überhaupt nichts mit Wissen zu tun. Menschen mit Wissen, sind Menschen aus zweiter Hand und plappern lediglich nach, was sie aus öffentlich zugelassenen Informationen kennen. Intelligenz ist Tatsachen wahrnehmen und freiwillig ohne alle Motive (Macht- Geld- Religion- usw) zu handeln. -
Am meisten nervt die "Zeit".
Sie ist zur Zeit auch mein ?rgster "Feind". Das Schlimme daran ist, dass ich sie nicht einmal greifen kann, um ihr mal richtig die Meinung zu sagen, denn nichts brauche ich dringender, als mehr Zeit....
Ich verschwende schon keine Zeit, sondern nutze echt jede Sekunde, die ich habe, aber dennoch macht sie mir einen Strich durch die Rechnung, aber irgendwann werde ich es ihr Heim zahlen, darauf sei gefasst!So, jetzt habe ich es ihr aber gegeben....
Ist Dir inzwischen klar geworden, dass Du schneller aus Deinem Problem findest, wenn du keine Zeit aufwendest, Dir Gedanken zu machen, wie Du Dich rächen kannst? -
"Ich empfinde mich durch die ständige Infopost von Versicherungsgesellschaften genötigt,
Kosten in meinen Beiträgen mitzutragen und halte die Müllproduktion und
-entsorgung dieser Infopost, als sehr verschwenderische Tätigkeit.Deshalb habe ich auf das Kuvert der letzten Infopost am
14.06.2012 vermerkt, keine Zusendung mehr zu wünschen und in einem frankierten
Umschlag an die Versicherungsgesellschaft zurückgesandt, um der Allgemeinheit
nicht zu schaden, denn auch Porto wird auf die Beiträge umgelegt.Zu meiner Überraschung habe ich erstmals von dieser
Versicherungsgesellschaft vier Tage später die Antwort erhalten, dass ich keine
Infopost mehr erhalte.Um zum Thema Steuerboykott zu kommen, halte ich eine Handlungsweise von
Einzelnen sehr wichtig. Nicht nur in Bezug auf die Tätigkeit der
Müllherstellung, sondern auch um die Expertenmeldung, dass zur Herstellung eine
DIN A 4 Seite, 200 ml Wasser, 2 g Holz und 2 g CO2 eingesetzt werden.Keine Angst, wir werden alle viel besser leben, wenn
diese 70 % Kosten aus der Kalkulation aller Produkte, Dienstleistungen und
Mieten entfallen." -
Ich habe erstmals am 9.3.2012 zu den Reden von Jiddu Krishnamurti gefunden. Ich bin beeindruckt, dass ich in meinem Umfeld keinen Menschen, egal welcher Alters- oder Gesellschaftsgruppe, finden konnte, der aus dem Elternhaus, der Schule oder auf dem beruflichen Werdegang die Reden beachten konnte.
Wenn wir über Intelligenz reden, sollten wir mindestens wissen, was Intelligenz überhaupt bedeutet.
Am einfachsten wird sein, wenn Ihr die Reden von Saanen aus 1980 http://video.google.com/videoplay?doci…687563175&hl=de anhört und wir reden dann weiter. Ich habe nun sehr viele Bücher mit Fragen von Menschen und Antworten von Jiddu Krishnamurti gelesen und halte es zur Zeitwende als wichtig, wenigstens zu wissen, warum Menschheit noch lange keine höchste Evolutionsstufe erreichen kann.
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Ich war auf der Website von pagewizz.com/Gift-in-Softgetränken und habe noch keine Antwort auf meine Frage erhalten, warum nur Zucker ohne nähere Bezeichnung oder Aspartam abstimmbar ist.
Es ist schon wichtig, welcher Zucker verwendet wird und warum Stevia im Angebot der Abstimmung fehlt.
Ich meine den über den "Auszug aus "Schadstoff Zucker", Gesundheitsberater Juni 2005 Das
Hanseatische Oberlandesgericht entschied bereits 1986, dass Fabrikzucker
als Schadstoff bezeichnet werden darf, da "in Zucker ein nicht zu
vernachlässigendes Gefährdungspotenziel steckt"(Aktenzeichen 3 U 11/87
74 O 235/86). Dieses Urteil hätte unentwegt in Presse, Funk und
Fernsehen wiederholt werden müssen. Stattdessen wird aktuell "Stevia"
als Süßstoffpflanze vermarktet, obwohl diese den Verbrauchern
Jahrzehntelang vorenthalten wurde."hier erfahren zu haben und seitdem verwende ich nur noch Rohrzucker. Wer kennt Geschäfte, die Stevia anbieten?
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Die vier Hauptfragen des Menschen sind von Menschen gestellt und Menschen sind unfähig die natürlichen
Schöpfungsprinzipien zu sehen und zu leben.
1. Wer bin ich?
Ich bin ein Lebewesen, das gerne morgens früh aufsteht und sich kurz Gedanken macht, welche Beschäftigung heute sinnvoll ist. Zum Beispiel hier in diesem Forum mal wieder zu lesen und zu schreiben.2. Woher komme ich?
Darüber mache ich mir wenig Gedanken, denn das weiss nur der Schöpfer.3. Wohin gehe ich?
Genau dorthin, als der Schöpfer in meinem Drehbuch für mich vorgesehen hat.4. Warum bin ich?
Um mich zu leben und meine Umwelt als Spiegelbild meines Lebens zu erkennen. -
was aber haben die Flüchtlingte gesät ?????
was aber haben die Flüchtlingte gesät ?????
Auch diese Flüchtlinge haben eine Aufgabe vom Schöpfer erhalten. Ohne diese Menschen, wäre keine Vermarktung mit Ihnen möglich.
Lediglich die Erkenntnis, dass für alle Lebewesen auf dieser Erde im Überfluss genug Natürliches vorhanden ist, haben Experten und Laien übersehen.
Die Fähigkeit die Schöpfungsprinzipien zu leben, wird möglicherweise unsere Generation zur Zeitwende erlauben, die Jahrhundertlang alten Worte namhaften Personen und Weisen, zu verstehen und kann endlich die Mehrheit erreichen.
Ich über zurzeit, die Einführung von natürlichem Tauschmittel, sprich Geld nach der Experten Formel (G x U) : W = P und stelle bei mir fest, dass mir bzw. uns, kaum Beschäftigung fehlt und sich Gedanken zum Lebensnotwendigen sehr gut anfühlt
Ich bin sicher, dass es auch das Führungspersonal bald verstehen darf, wie sich Zeit und Raum anfühlt ohne die Irrlehre "Zeit ist Geld" oder "Geld arbeitet".
Ich werde sehr häufig gefragt, was die Formel bedeutet. Experten verstehen sie sofort. Laien dürfen sie im Taschenbuch "Grünes Land" ISBN 3-00-011469-9 nachlesen. Ich leihe das Buch gerne aus oder verkaufe es.
Die Zeit ist reif, meine Buchhaltungslehre als Irrlehre zu erkennen und den Neuanfang mit natürlichem Geld nach den Schöpfungsprinzipien einzuführen.
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was aber haben die Flüchtlingte gesät ?????
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Mit dieser Einstellung ging ich heute zum Arbeitsamt.
Ich ging rein, sagte, was ich will und bekam einen von fünf freien Plätzen zu einer Ausbildung als Heimhelferin.
Deine Wahrnehmung und Denkweise steht einfach in Deinem Drehbuch, das Du vom Schöpfer erhalten hast, um Deine Rolle im Dasein zu erfüllen.
Die Verhaltensweise resultiert immer aus der Wahrnehmung und wenn ich mir erlauben darf eine Meinung über Deinen Lebensweg abzugeben,
beobachte ich von Weitem ohne Einfluss darauf zu haben, dass Du eine wertvolle Zeit mit Deinen und Fremden Kindern erleben durftest. Ich wünsche
Dir, dass Dein Bild für Dein Leben für Dich vom Schöpfer geplant ist und in Erfüllung geht.Lange Zeit habe ich, während ich zu Hause bei meinen Kindern geblieben war, nachgedacht, was ich beruflich einmal machen sollte.
Ich war gelernte Kellnerin, am Arbeitsamt wurden mir immer nur Putzstellen, Zimmermädchen-Arbeiten oder Kellner-Stellen zugeteilt. -
Lichtgrüsse Inana
Alles anzeigenDie neue Zeit ist die Goldene, sie versinnbildlicht die höchste Gesinnung, das Einswerden mit dem Kosmos und all seinen Kräften, Elementen und Energien.
Der Christus, unser Gott, steht selbst für diese kommende Zeit; einer Ära der Liebe, der Barmherzigkeit und der Gerechtigkeit.
Eine Zeit ohne Leid und Trauer; die vielen Attribute der Gegensätzlichkeit lösen sich auf in die Wärme und Liebe der Einheit aus der wir kamen und in die wir nun zurückkehren.
Löst auf die Illusion des Seins in der ihr nur das erfahrt, was eure Sinne aufnehmen und euer Charakter dann in verfälschter Weise an euch weitergibt; löst auf die vielen Irrtümer in die ihr hineingeboren wurdet. Lasst euch nicht länger täuschen von der Schlange, die mit gespaltener Zunge Lügen und Missmut verbreitet. Öffnet euch für den Christus in euch und spürt die Demut, die Barmherzigkeit und bedingungslose Liebe, die er uns jede Sekunde zukommen lässt, unaufhörlich, bis in alle Ewigkeit. Hört seine Stimme, die zu euch spricht und euch auffordert nach Hause zu kommen; nach Hause, in des Vaters Schoss, indem ihr euch sicher und geborgen fühlen werdet.
Lasst los den Zweifel und die Angst, denn sie sind eine Illusion, wie ein schlechter Traum, der nie zu enden droht. Wendet euch einfach ab vom Dunkel und spürt das Licht des Allmächtigen und ihr werdet erkennen, dass das Dunkel nur ein Schatten, eine Projektion eures Selbst war, der ihr selbst den Raum zur Existenz geschaffen habt.
Es liegt an euch, ihr seid Gott und habt die Macht das zu tun, was auch er tun würde, denn er ist ihr und ihr seit er. Es gibt nichts, was sich ausserhalb von ihm befindet, denn er ist die Grundlage allen Seins; der Gedanke, der Wille und die Ausführung, die Quelle die niemals versiegt und unveränderlich durch die Gezeiten durch alles fliesst was ist, was war und was jemals sein wird.
Niemals lässt er uns alleine und ewig teilt er mit uns unser Leid, so dass wir in Tapferkeit alles ertragen was uns im Leben begegnet, auf dass wir der Furcht ins Auge sehen, das Leid mit offenen Armen empfangen und dem Zweifel den Rücken zukehren, um ihn unseren Gott zu ehren.
Hinter allem was schlecht ist, steht das Gute, hinter aller Zwietracht die Versöhnung, hinter allem Leid die Glückseeligkeit, hinter dem Dunkel steht das Licht.
Die Zeit ist da, dies zu leben und ihn zu lieben. Verbindet euch in den Tugenden des Lebens, ja den Tugenden Gottes; lebt in Demut, handelt in Barmherzigkeit, transformiert euch zur Selbstlosigkeit und verkündet die Wahrheit mit unüberwindbarer Tapferkeit, um Gott zu ehren und dem neuen Zeitalter die Tür zu eurem Herzen zu öffnen.
Lebt in Wahrheit und bekämpft jegliche Lüge, den die Zeit der Lügen gehört zu dem, was man im linearen Zeitdenken Vergangenheit nennt und diese, die das Dunkle uns aufgezeigt hat gibt es nicht mehr, da das Licht gesiegt hat.
Jetzt ist die Zeit, in der das materielle Sterbliche ersetzt wird durch das geistige Unsterbliche, das wir sind, im Jetzt und in aller Ewigkeit, alles andere ist Maya, nur eine Illusion.
Nun denn, seid mutig und verzagt nicht, seid geduldig und verzweifelt nicht, liebt euch Selbst und verzeiht euch, so dass ihr fähig seid euren Nächsten zu lieben, da ihr auch in ihm Gott erkennen könnt. Wir alle sind eins, eins mit dem Herrn!Die neue Zeit
Soll am 21.12.2012 beginnen. Zu diesem Datum überquert die Erde den Äquator der Milchstraße
(habe noch keine verbindlichen Angaben dazu gefunden) und dies soll bewirken, dass die Menschen fähig werden, die Natur bzw. die Erde als Teil ihres eigenen Lebens zu achten und sie nicht mehr als Gebrauchsgut auszubeuten. Die Bewußtsseinsstörungen sind dann beseitigt und wir haben alle die Chance in einer Wertschätzungsgesellschaft zu leben. Egal was, egal wer, egal warum diese Prophezeiung existiert, mir gefällt sie und wenn viele Menschen wissen, dass die Summe aller Gedanken das Bild der Realität herstellt, freue ich mich auf diese ZeitwendeEinige meiner Empfehlungen habe ich auf meiner Website http://www.24h-trend.de/gemeingut.html veröffentlicht und bitte um ein Forum, in das ich Gleichgesinnte einladen kann, Vorbereitungen für die Zukunft zu erarbeiten. Die VorBILDER Eingeborenen sind fast ausgerottet und ehrlich gesagt, weiss ich nicht wie wir ohne das Produkt Geld LEBEN können. Ich finde kein einziges Wort in meinem Wortschatz, dass nicht zum Produkt GELD führt. Warum

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Ich suche einen Wegweiser, der mir erklärt, wie ich direkt zu eingestellten Themen oder Absätzen eine Frage oder meine Meinung schreibe.
Bisher habe ich meine Beiträge unter Zitieren eingestellt und diese sind häufig nicht dort gelandet, als ich das beabsichtig hatte.
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ich kann keinen Wegweiser finden, wie ich hier meine Meinung direkt zum Thema einstellen kann.
Warum erscheinen meine Beiträge im grauen Feld?

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Quelle: Studie: Alt und behindert - http://www.berlin-institut.org/studien/a…-behindert.html - http://www.berlin-institut.org/fileadmin…dert_online.pdf
3 = Statistisches Bundesamt (2006): Bevölkerung Deutschlands bis 2050, 11. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung. Wiesbaden. (Anmerkung: Variante 1-W1).
Der Rückgang der Kinderzahlen bewirkt, dass immer weniger Schulen gebraucht werden. Die Entwicklung verschärft sich in dünn besiedelten Regionen, die für Familien wenig attraktiv sind. In Brandenburg beispielsweise haben die Gemeinden zwischen 1994 und 2003 allein 149 Grundschulen aufgelöst, das waren fast 25 Prozent des Bestandes.4 Eine der Folgen von Schulschließungen ist ein immer längerer Schulweg für die verbleibenden Kinder. Das gilt insbesondere für diejenigen, die wegen eines besonderen Förderbedarfs eine bestimmte Schule besuchen.
Den Vorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes in punkto Lebenserwartung, Fertilität und Zuwanderung zufolge dürfte die Bevölkerung bis 2050 je nach Annahme um 2,9 bis 15,4 Millionen abnehmen. Nach der in dieser Untersuchung verwendeten Variante „1-W1“ wird von einer konstanten Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau ausgegangen, von einem Einwanderungssaldo von 100.000 Personen im Jahr und von einer
leicht steigenden Lebenserwartung auf 83,5 Jahre für neugeborene Jungen und 88,0 Jahre für Mädchen. Unter diesen Voraussetzungen wäre ein Rückgang um 13 Millionen auf 69 Millionen Personen zu erwarten.3Obwohl sich die Deutschen dank ihres Wohlstands mehr Kinder hätten leisten können, wünschten sie sich nicht mehr so viele. Eine Familie zu gründen wurde zu einem unter vielen möglichen Lebensentwürfen. Frauen erlangen heutzutage die gleichen Bildungsabschlüsse wie Männer, im Schnitt sogar die besseren. Und sie sind zunehmend berufstätig. Da sich die Aufgabenverteilung von Müttern und Vätern diesen veränderten Bedingungen noch nicht angepasst hat, sehen sich oft vor allem die Frauen vor die Herausforderung gestellt, Kinder und Beruf zu verbinden. Paare, bei denen die Frauen mit Hochschulausbildung in gut bezahlten, angesehenen Berufen arbeiten, schieben die Erfüllung ihres Kinderwunsches häufig auf – manchmal bis jenseits der „biologischen Grenze“.3 Heute ist es nicht nur möglich, sondern auch gesellschaftlich akzeptiert, ein Leben ohne Kinder zu führen. Und wer keine Kinder hat, steht finanziell meist besser da.
Warum wird Kind im Zusammenhang mit Produkt Geld genannt?Warum ist es eine Herausforderung Kinder und Beruf zu verbinden?
Warum benötigen wir Bildungsabschlüsse, wenn diese den IST Zustand auf der Erde herstellen?
Zahlen vom Stat. Bundesamt sind nie Zahlen, die ein gesamtheitliches Bild abgeben, warum wir LEBEN, dürfen oder sollen!
Seit mehr als dreißig Jahren bekommen 100 Frauen während ihres Lebens mit einem oder mehreren Partnern im Schnitt 140 Kinder. Das heißt, die Gesamtfertilitätsrate liegt bei 1,4 Kindern pro Frau. Damit die Bevölkerung zahlenmäßig stabil bleibt, müssten je zwei Erwachsene zwei Kinder großziehen. Rechnerisch müsste die Fertilitätsrate dafür bei 2,1 Kindern pro Frau liegen. Noch während des Wirtschaftswunders der Nachkriegszeit gab es in Deutschland einen „Babyboom“: Zwischen 1960 und 1970 kamen im Schnitt 250 Kinder pro 100 Frauen zur Welt. Diese Generation ist also deutlich stärker besetzt als die nachfolgenden.
Zitat Wenig Nachwuchs
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nach den heutigen lauf der dingen,sehe ichkein ausweg aus unsere lage, auch wenn wir umweltschonende technologien einführen. freie energie für alle ist keine lösung.
nur eine lösung-wir hören auf zu konsumieren und kehren in der zustand wie es war im 1950-1960. aber das ist meine meinung nach nicht möglich, ausser....
was ist eure meinung?
Es werden doch heute schon zwei Drittel mehr Produkte hergestellt, als 15 % der Erdbevölkerung für eine normale Ernährung benötigen. Die Probleme liegen demnach nicht an der Bevölkerung.Dennoch meine ich, dass die Menschen sich freiwillig gerne reduzieren, wenn ihnen gesagt wird, dass dann weniger Menschen auf der Erde verhungern müssen.
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ABRAXAS
Warum wird diese Gewohnheit und Erfahrung, die jeder kennt, nicht umgekehrt genutzt.
Wenn sich die Menschen so schwer tun, ein friedliches Miteinander vorzustellen, dann könnten die NACHrichten doch auch vorausSICHTEN sein. Und die NACHrichten von den wahren Begebenheiten, darunter verstehe ich ausschließlich Erlebnisse von Zeitzeugen, handeln. Wobei hier schon wieder festzustellen ist, dass die Fragestellung an Zeitzeugen nicht erlaubt, die Wahrheit zu berichten.
Dennoch sind einige der Meinung, dass die Summe aller Gedanken den IST Zustand auf der Erde erbaut. Warum wollen wir dann meckern?
Liebe Grüße
Weißt du was richtig ist? Oder glaubst du einfach nur was dir erzählt oder zugetragen wird?

Darum ist Quellenanalyse und Umgang mit Informationen unabdingbar für jeden, der wissen will was richtig ist und was "ihm nur so erzählt wird".
Dieser deckt oft spektakuläre Dinge (Hintergrundinformationen) auf, welche sonst nie an die Öffentlichkeit gekommen wären.
Aber auch hier Vorsicht! Die Leute verdienen damit ihr Geld und überall wo Geld verdient wird, gibt es leider auch schwarze Schafe.
Darum heißt die Devise dafür zu sorgen, dass man nicht auf eben diese schwarzen Schafe hineinfällt.Alles anzeigenWer sich nicht selbst durch gutes Informationsmanagement der Hauptquellen (wie Organisationen, Forschungseinrichtungen, Öffentliche Einrichtungen etc.) auf dem Laufenden hält,
sollte Nachrichten immer nur als Motivation und Aufforderung zur weiteren eigenen Recherche sehen. Dadurch kann man seinen eigenen Standpunkt reflektieren.
Natürlich nur wenn man nicht nur die Informationen rausfiltern die einem passen.
Aber Vorsicht: Auch Erstquellen geben nur Dinge bekannt die ihnen selbst nicht schaden.
Während in der Wissenschaft neue Erkenntnisse noch gefeiert werden könnten als Fortschritt,
sieht es in der Wirtschaft und Politik oft anders aus. Besonders dort wird häufig jede Information gemieden, welche der eigenen Sache schadet. (z.B. Gesetzesbrüche)
Aus diesem Grund gibt es den Investigativen Journalismus, den enthüllenden Journalisismus.Was sollte man mit Nachrichten machen?
Wozu dies führt, kann man in der Gesellschaft oder besonders auch im Internet immer wieder sehen.
Es werden Informationen aus Zeitungsberichten, Nachrichtenportalen etc. ungeprüft übernommen, hauptsache sie passen irgendwie zu der eigenen politischen Einstellung oder dem eigenen Engagement. Quellenarbeit? Fehlanzeige.Dadurch werden Informationen bewusst oder unbewusst verfälscht, was dazu führt, das der Endempfänger (der Zeitungsleser, der Fernsehzuschauer, der Gesprächspartner etc.) falsch informiert wird. Dann kann es weiter passieren, dass dieser diese Falschinformationen weiterträgt und sich das Spiel immer weiter wiederholt.
Problemfaktoren dabei sind:
- Der Empfänger kennt sich mit der Thematik nicht hinreichend aus, was zu Missverständnissen führt
- Der Empfänger nimmt die Information auf und bewertet sie durch die eigenen "Filter" z.B. Bildungsstand, kulturelle Prägung, politische Gesinnung, soziale Einstellung, persönliche Intentionen etc.
...Wer kennt nicht das schöne Spiel von der stillen Post:
Man erzählt jemand anderem eine Geschichte, welche dieser jemand anderen weitertragen soll usw.
Am Ende kommt dabei häufig etwas völlig anderes dabei heraus, als die Kernbotschaft am Anfang.Nachrichten könnten doch vom Worte her etwas sein, wonach man sich "nach richten" kann.
Im Wort ist schon die eigentliche Bedeutung versteckt.
Nachrichten wurden "nach" etwas geschrieben. Es gab also vorher schon "etwas" wodrauf der Nachrichtenartikel geschrieben wurde.
An und für sich könnte man das als ein schönes Hilfsmittel betrachten, muss man doch so nicht mehr jeder Informationsquelle selbst herjagen.
Aber da liegt leider auch der Hund begraben.Doch ist auch immer "wahr" was in diesen "Medien" geschrieben steht?
Im Prinzip doch eigentlich schon, will man dem Verfasser nicht jedesmal eine böse Absicht unterstellen.
Sind Nachrichten aber immer im Detail "richtig"?
Dies kann man schon eine Spur kontroverser sehen.Nachrichten können doch etwas feines sein.
Beleben sie doch so manchen Frühstücktisch in Form einer Zeitung,
in Form von Diskussionen auf Stammtischen und Familien-/Freundeskreisen.ABRAXAS
Liebe Grüße
Weißt du was richtig ist? Oder glaubst du einfach nur was dir erzählt oder zugetragen wird?

Darum ist Quellenanalyse und Umgang mit Informationen unabdingbar für jeden, der wissen will was richtig ist und was "ihm nur so erzählt wird".
Dieser deckt oft spektakuläre Dinge (Hintergrundinformationen) auf, welche sonst nie an die Öffentlichkeit gekommen wären.
Aber auch hier Vorsicht! Die Leute verdienen damit ihr Geld und überall wo Geld verdient wird, gibt es leider auch schwarze Schafe.
Darum heißt die Devise dafür zu sorgen, dass man nicht auf eben diese schwarzen Schafe hineinfällt.Alles anzeigenWer sich nicht selbst durch gutes Informationsmanagement der Hauptquellen (wie Organisationen, Forschungseinrichtungen, Öffentliche Einrichtungen etc.) auf dem Laufenden hält,
sollte Nachrichten immer nur als Motivation und Aufforderung zur weiteren eigenen Recherche sehen. Dadurch kann man seinen eigenen Standpunkt reflektieren.
Natürlich nur wenn man nicht nur die Informationen rausfiltern die einem passen.
Aber Vorsicht: Auch Erstquellen geben nur Dinge bekannt die ihnen selbst nicht schaden.
Während in der Wissenschaft neue Erkenntnisse noch gefeiert werden könnten als Fortschritt,
sieht es in der Wirtschaft und Politik oft anders aus. Besonders dort wird häufig jede Information gemieden, welche der eigenen Sache schadet. (z.B. Gesetzesbrüche)
Aus diesem Grund gibt es den Investigativen Journalismus, den enthüllenden Journalisismus.Was sollte man mit Nachrichten machen?
Wozu dies führt, kann man in der Gesellschaft oder besonders auch im Internet immer wieder sehen.
Es werden Informationen aus Zeitungsberichten, Nachrichtenportalen etc. ungeprüft übernommen, hauptsache sie passen irgendwie zu der eigenen politischen Einstellung oder dem eigenen Engagement. Quellenarbeit? Fehlanzeige.Dadurch werden Informationen bewusst oder unbewusst verfälscht, was dazu führt, das der Endempfänger (der Zeitungsleser, der Fernsehzuschauer, der Gesprächspartner etc.) falsch informiert wird. Dann kann es weiter passieren, dass dieser diese Falschinformationen weiterträgt und sich das Spiel immer weiter wiederholt.
Problemfaktoren dabei sind:
- Der Empfänger kennt sich mit der Thematik nicht hinreichend aus, was zu Missverständnissen führt
- Der Empfänger nimmt die Information auf und bewertet sie durch die eigenen "Filter" z.B. Bildungsstand, kulturelle Prägung, politische Gesinnung, soziale Einstellung, persönliche Intentionen etc.
...Wer kennt nicht das schöne Spiel von der stillen Post:
Man erzählt jemand anderem eine Geschichte, welche dieser jemand anderen weitertragen soll usw.
Am Ende kommt dabei häufig etwas völlig anderes dabei heraus, als die Kernbotschaft am Anfang.Nachrichten könnten doch vom Worte her etwas sein, wonach man sich "nach richten" kann.
Im Wort ist schon die eigentliche Bedeutung versteckt.
Nachrichten wurden "nach" etwas geschrieben. Es gab also vorher schon "etwas" wodrauf der Nachrichtenartikel geschrieben wurde.
An und für sich könnte man das als ein schönes Hilfsmittel betrachten, muss man doch so nicht mehr jeder Informationsquelle selbst herjagen.
Aber da liegt leider auch der Hund begraben.Doch ist auch immer "wahr" was in diesen "Medien" geschrieben steht?
Im Prinzip doch eigentlich schon, will man dem Verfasser nicht jedesmal eine böse Absicht unterstellen.
Sind Nachrichten aber immer im Detail "richtig"?
Dies kann man schon eine Spur kontroverser sehen.Nachrichten können doch etwas feines sein.
Beleben sie doch so manchen Frühstücktisch in Form einer Zeitung,
in Form von Diskussionen auf Stammtischen und Familien-/Freundeskreisen.Alles anzeigenNachrichten können doch etwas feines sein.
Beleben sie doch so manchen Frühstücktisch in Form einer Zeitung,
in Form von Diskussionen auf Stammtischen und Familien-/Freundeskreisen.Doch ist auch immer "wahr" was in diesen "Medien" geschrieben steht?
Im Prinzip doch eigentlich schon, will man dem Verfasser nicht jedesmal eine böse Absicht unterstellen.
Sind Nachrichten aber immer im Detail "richtig"?
Dies kann man schon eine Spur kontroverser sehen.Nachrichten könnten doch vom Worte her etwas sein, wonach man sich "nach richten" kann.
Im Wort ist schon die eigentliche Bedeutung versteckt.
Nachrichten wurden "nach" etwas geschrieben. Es gab also vorher schon "etwas" wodrauf der Nachrichtenartikel geschrieben wurde.
An und für sich könnte man das als ein schönes Hilfsmittel betrachten, muss man doch so nicht mehr jeder Informationsquelle selbst herjagen.
Aber da liegt leider auch der Hund begraben.Wer kennt nicht das schöne Spiel von der stillen Post:
Man erzählt jemand anderem eine Geschichte, welche dieser jemand anderen weitertragen soll usw.
Am Ende kommt dabei häufig etwas völlig anderes dabei heraus, als die Kernbotschaft am Anfang.Problemfaktoren dabei sind:
- Der Empfänger kennt sich mit der Thematik nicht hinreichend aus, was zu Missverständnissen führt
- Der Empfänger nimmt die Information auf und bewertet sie durch die eigenen "Filter" z.B. Bildungsstand, kulturelle Prägung, politische Gesinnung, soziale Einstellung, persönliche Intentionen etc.
...Dadurch werden Informationen bewusst oder unbewusst verfälscht, was dazu führt, das der Endempfänger (der Zeitungsleser, der Fernsehzuschauer, der Gesprächspartner etc.) falsch informiert wird. Dann kann es weiter passieren, dass dieser diese Falschinformationen weiterträgt und sich das Spiel immer weiter wiederholt.
Wozu dies führt, kann man in der Gesellschaft oder besonders auch im Internet immer wieder sehen.
Es werden Informationen aus Zeitungsberichten, Nachrichtenportalen etc. ungeprüft übernommen, hauptsache sie passen irgendwie zu der eigenen politischen Einstellung oder dem eigenen Engagement. Quellenarbeit? Fehlanzeige.Was sollte man mit Nachrichten machen?
Wer sich nicht selbst durch gutes Informationsmanagement der Hauptquellen (wie Organisationen, Forschungseinrichtungen, Öffentliche Einrichtungen etc.) auf dem Laufenden hält,
sollte Nachrichten immer nur als Motivation und Aufforderung zur weiteren eigenen Recherche sehen. Dadurch kann man seinen eigenen Standpunkt reflektieren.
Natürlich nur wenn man nicht nur die Informationen rausfiltern die einem passen.
Aber Vorsicht: Auch Erstquellen geben nur Dinge bekannt die ihnen selbst nicht schaden.
Während in der Wissenschaft neue Erkenntnisse noch gefeiert werden könnten als Fortschritt,
sieht es in der Wirtschaft und Politik oft anders aus. Besonders dort wird häufig jede Information gemieden, welche der eigenen Sache schadet. (z.B. Gesetzesbrüche)
Aus diesem Grund gibt es den Investigativen Journalismus, den enthüllenden Journalisismus.Dieser deckt oft spektakuläre Dinge (Hintergrundinformationen) auf, welche sonst nie an die Öffentlichkeit gekommen wären.
Aber auch hier Vorsicht! Die Leute verdienen damit ihr Geld und überall wo Geld verdient wird, gibt es leider auch schwarze Schafe.
Darum heißt die Devise dafür zu sorgen, dass man nicht auf eben diese schwarzen Schafe hineinfällt.Darum ist Quellenanalyse und Umgang mit Informationen unabdingbar für jeden, der wissen will was richtig ist und was "ihm nur so erzählt wird".
Weißt du was richtig ist? Oder glaubst du einfach nur was dir erzählt oder zugetragen wird?

Liebe Grüße
ABRAXAS
Alles anzeigenNachrichten können doch etwas feines sein.
Beleben sie doch so manchen Frühstücktisch in Form einer Zeitung,
in Form von Diskussionen auf Stammtischen und Familien-/Freundeskreisen.Doch ist auch immer "wahr" was in diesen "Medien" geschrieben steht?
Im Prinzip doch eigentlich schon, will man dem Verfasser nicht jedesmal eine böse Absicht unterstellen.
Sind Nachrichten aber immer im Detail "richtig"?
Dies kann man schon eine Spur kontroverser sehen.Nachrichten könnten doch vom Worte her etwas sein, wonach man sich "nach richten" kann.
Im Wort ist schon die eigentliche Bedeutung versteckt.
Nachrichten wurden "nach" etwas geschrieben. Es gab also vorher schon "etwas" wodrauf der Nachrichtenartikel geschrieben wurde.
An und für sich könnte man das als ein schönes Hilfsmittel betrachten, muss man doch so nicht mehr jeder Informationsquelle selbst herjagen.
Aber da liegt leider auch der Hund begraben.Wer kennt nicht das schöne Spiel von der stillen Post:
Man erzählt jemand anderem eine Geschichte, welche dieser jemand anderen weitertragen soll usw.
Am Ende kommt dabei häufig etwas völlig anderes dabei heraus, als die Kernbotschaft am Anfang.Problemfaktoren dabei sind:
- Der Empfänger kennt sich mit der Thematik nicht hinreichend aus, was zu Missverständnissen führt
- Der Empfänger nimmt die Information auf und bewertet sie durch die eigenen "Filter" z.B. Bildungsstand, kulturelle Prägung, politische Gesinnung, soziale Einstellung, persönliche Intentionen etc.
...Dadurch werden Informationen bewusst oder unbewusst verfälscht, was dazu führt, das der Endempfänger (der Zeitungsleser, der Fernsehzuschauer, der Gesprächspartner etc.) falsch informiert wird. Dann kann es weiter passieren, dass dieser diese Falschinformationen weiterträgt und sich das Spiel immer weiter wiederholt.
Wozu dies führt, kann man in der Gesellschaft oder besonders auch im Internet immer wieder sehen.
Es werden Informationen aus Zeitungsberichten, Nachrichtenportalen etc. ungeprüft übernommen, hauptsache sie passen irgendwie zu der eigenen politischen Einstellung oder dem eigenen Engagement. Quellenarbeit? Fehlanzeige.Was sollte man mit Nachrichten machen?
Wer sich nicht selbst durch gutes Informationsmanagement der Hauptquellen (wie Organisationen, Forschungseinrichtungen, Öffentliche Einrichtungen etc.) auf dem Laufenden hält,
sollte Nachrichten immer nur als Motivation und Aufforderung zur weiteren eigenen Recherche sehen. Dadurch kann man seinen eigenen Standpunkt reflektieren.
Natürlich nur wenn man nicht nur die Informationen rausfiltern die einem passen.
Aber Vorsicht: Auch Erstquellen geben nur Dinge bekannt die ihnen selbst nicht schaden.
Während in der Wissenschaft neue Erkenntnisse noch gefeiert werden könnten als Fortschritt,
sieht es in der Wirtschaft und Politik oft anders aus. Besonders dort wird häufig jede Information gemieden, welche der eigenen Sache schadet. (z.B. Gesetzesbrüche)
Aus diesem Grund gibt es den Investigativen Journalismus, den enthüllenden Journalisismus.Dieser deckt oft spektakuläre Dinge (Hintergrundinformationen) auf, welche sonst nie an die Öffentlichkeit gekommen wären.
Aber auch hier Vorsicht! Die Leute verdienen damit ihr Geld und überall wo Geld verdient wird, gibt es leider auch schwarze Schafe.
Darum heißt die Devise dafür zu sorgen, dass man nicht auf eben diese schwarzen Schafe hineinfällt.Darum ist Quellenanalyse und Umgang mit Informationen unabdingbar für jeden, der wissen will was richtig ist und was "ihm nur so erzählt wird".
Weißt du was richtig ist? Oder glaubst du einfach nur was dir erzählt oder zugetragen wird?

Liebe Grüße
ABRAXAS
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Für eine weitere Ausführung bin ich heute abend leider nicht mehr im stande.
Wünsche eine geruhsame Nacht3. Glaube da kann man nur zu sagen: Die falschen Leute!
Eine Ws aus einem Atomkraftwerk kostet den Betreiber nahezu nichts. Trotzdem kann er ihn teuer verkaufen und sich daran dumm und dämlich verdienen. Das steht für mich in keinem Verhältnis.
Die Monopolstellungen der Energiekonzerne stellen meines Erachtens dabei das größte Problem dar.2. Der Schaden kommt nur dadurch zustande, dass der Atommüll in bewohnten Gebieten gelagert wird und dort das Grundwasser kontaminiert. Ist natürlich besonders Intelligent geregelt, dort den Müll hinzubringen. Das sind Fehler der Vergangenheit. Wieso lagert man den Atommüll nicht in einem Berg. Meistens kommt das Uran doch aus einem Berg.
Zur ersten Frage sollte man sich auch darüber Gedanken machen, was in einem Atomkraftwerk eigentlich passiert.
Denn was man bei dieser Diskussion nicht vergessen sollte, ist, dass bereits strahlendes Material gespalten wird. Abgesehen von der Zerfallsdauer und Intensität ändert sich dabei nichts. Wir haben vorher ein strahlendes Material und hinterher genauso. WO ist also das Problem? Aus welchem Grund bringt man das Material nicht einfach in irgendeine menschenleere Gegend? Politik ist die Antwort.Das Problem ist die menschenleere Gegend. Warum wurden und werden Produkte hergestellt, die für die Natur und den Mensch schädlich sind? Die Entwicklung von erneuerbarer Energie tümpelt ganz sicher in Schubladen. Nicht weil diese nicht ausreicht, sondern weil das Produkt Geld, nicht so einfach vermehrt werden können. Ich bin echt glücklich, wenn am 21.12.2012 ein neues Zeitalter beginnt und die Expertenmeinung, dass bei jedem Neubeginn einer großen Zeitrechnung,
die Menschen voller Ideale sind.Zur ersten Frage:
Die Atomkraft kann zu einem gewissen Teil durch Erneuerbaren Engerieträgern ersetzt werden. Dieser Teil stellt den Anteil der Stromlast dar, welcher über den kontinuierlich benötigten Strom hinaus geht. Die Grundlast muss derzeit von laufsicheren Energieträgern (Atomkraft, Kohlekraftwerk etc) gestellt werden, da es keine Möglichkeit der effizienten Speicherung der Energie aus erneuerbaren Energieträgern gibt. Derzeit wohlgesagt!
Einzige Alternative die sich dort auftut sind die Biokraftwerke. Für mich stellen diese derzeit aber keine Alternative dar, da zu einer wirtschaftlichen Nutzung Getreide zur Vergährung hinzugefügt werden muss. Wir vergähren damit also einen Teil unserer Nahrung. Auch wenn wir davon hier nichts mitbekommen. Es ist bisher aber leider nicht möglich die Bakterien anders zu Höchstleistungen zu "ermuntern".
Atomkraft stellt also eine saubere Möglichkeit zur Sicherung der Grundlast dar. Alles was darüber geht muss durch erneuerbare Energieträger erzeugt werden!1. Welche Alternativen gibt es zur Atomkraft (derzeit)
2. Den Nutzen und Schaden der Atokraft gegenüber Alternativen ausloten
3. Wer verdient und wer verliert an der AtomkraftMan sollte die ganzen Diskussion um die Atomkraftwerke äußerst differenziert betrachten. Man muss hierzu zu verschiedenen Fragen eine ehrliche Antwort finden:
Guten Abend zusammen.
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Ich habe im Buch "Auf ein Wort" von Rudi Berner erfahren, dass es diese Möglichkeit gibt und in den USA lagert. Warum ist sie nicht auf dem Markt?
Meiner Meinung nach wohl deshalb, weil mit dieser Energie weniger Produkt Geld hergestellt werden kann.
Ich habe heute das Angebot von Campact zur Förderung von Anti-Atom-Kraft genutzt und um Beantwortung der Frage:
"Warum erhalte ich keine verbindlichen Informationen zum 21.12.2012?" An diesem Tag soll die Erde den Äquator der Milchstraße überqueren.
Eigentlich ist es egal, welche Antwort ich erhalte. Wichtig ist, warum verschiedene unverbindliche Experten Theorien verbreiten lassen?

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Lieben Gruß Jo
Was nützt es zu wissen? Dieses Thema hatte ich letzte Woche in persönlichen Gesprächen. Es gibt das Sprichwort "Die Dummen leben glücklicher" auch da ist etwas Wahres dran - und ein gewisses Ohnmachtsgefühl könnte dazu führen, dass man sich dem hingibt. - Aber ohne etwas zu wissen, ist auch keine Änderung möglich und die kann nur geschehen, wenn die Menschen sich darüber bewußt!!!! werden.
Die Antworten ergeben einen Sinn, wenn sie mit Warum gestellt werden.
Seit frühester Kindheit wird Denken manipuliert. Ein Eingeborener eines Naturvolkes ist meiner Meinung nach sehr viel intelligenter, als ich, denn ich weiss nur von Autoren und Berichterstatter, was mein Leben glücklich machen soll. Dummerweise finde ich wirklich rundum glückliche Menschen immer seltener.
Warum können wir nicht glücklich sein
Glückliche Menschen erkenne ich meist daran, dass sie Zeit haben, hören, sehen, fühlen, miteinander sprechen ohne Bevormundet zu werden oder Vorschriften zu beachten.Zitat von »Muoth« aus dieser Textstelle, leitet sich ein für mich universelle Frage ab mit der ich mich seit meinem Denken beschäftige, wie würde unsere Gesellschaft ausschauen wenn eben andere Moralvorstellungen, Ethiken, etc. sie beeinflusst hätten als die erwähnten?
Und natürlich vielen dank für die Übersetzung aber meinem eigenem Verstande sind diese Themen nicht fremd, doch bleibt auch hier in meinem Denken die Frage was nützt es tatsächlich zu Wissen?
Das ist eine gute Frage, ich hatte schon Déjà Vue's beim Übersetzen.
Hierzu kann ich nur den Film Avatar empfehlen, am Beispiel dieses Films wird drastisch gezeigt, wie verkommen und verlogen unsere Gesellschaft ist und wie brutal. Von wegen Moral und Ethik!Lieben Gruß Jo
Was nützt es zu wissen? Dieses Thema hatte ich letzte Woche in persönlichen Gesprächen. Es gibt das Sprichwort "Die Dummen leben glücklicher" auch da ist etwas Wahres dran - und ein gewisses Ohnmachtsgefühl könnte dazu führen, dass man sich dem hingibt. - Aber ohne etwas zu wissen, ist auch keine Änderung möglich und die kann nur geschehen, wenn die Menschen sich darüber bewußt!!!! werden.
Zitat von »Muoth« aus dieser Textstelle, leitet sich ein für mich universelle Frage ab mit der ich mich seit meinem Denken beschäftige, wie würde unsere Gesellschaft ausschauen wenn eben andere Moralvorstellungen, Ethiken, etc. sie beeinflusst hätten als die erwähnten?
Und natürlich vielen dank für die Übersetzung aber meinem eigenem Verstande sind diese Themen nicht fremd, doch bleibt auch hier in meinem Denken die Frage was nützt es tatsächlich zu Wissen?
Das ist eine gute Frage, ich hatte schon Déjà Vue's beim Übersetzen.
Hierzu kann ich nur den Film Avatar empfehlen, am Beispiel dieses Films wird drastisch gezeigt, wie verkommen und verlogen unsere Gesellschaft ist und wie brutal. Von wegen Moral und Ethik!
Das ist eine gute Frage, ich hatte schon Déjà Vue's beim Übersetzen.
Hierzu kann ich nur den Film Avatar empfehlen, am Beispiel dieses Films wird drastisch gezeigt, wie verkommen und verlogen unsere Gesellschaft ist und wie brutal. Von wegen Moral und Ethik!Was nützt es zu wissen? Dieses Thema hatte ich letzte Woche in persönlichen Gesprächen. Es gibt das Sprichwort "Die Dummen leben glücklicher" auch da ist etwas Wahres dran - und ein gewisses Ohnmachtsgefühl könnte dazu führen, dass man sich dem hingibt. - Aber ohne etwas zu wissen, ist auch keine Änderung möglich und die kann nur geschehen, wenn die Menschen sich darüber bewußt!!!! werden.
Lieben Gruß Jo
Lieben Gruß Jo
Die Antworten ergeben eine Intelligenten Sinn, wenn sie mit Warum gestellt werden.
Seit frühester Kindheit wird Denken manipuliert. Ein Eingeborener eines Naturvolkes ist meiner Meinung nach sehr viel intelligenter, als ich, denn ich weiss nur von Autoren und Berichterstatter, was mein Leben glücklich machen soll. Dummerweise finde ich wirklich rundum glückliche Menschen immer seltener.
Warum können wir nicht glücklich sein?

Was nützt es zu wissen? Dieses Ghatte ich letzte Woche in persönlichen Gesprächen. Es gibt das Sprichwort "Die Dummen leben glücklicher" auch da ist etwas Wahres dran - und ein gewisses Ohnmachtsgefühl könnte dazu führen, dass man sich dem hingibt. - Aber ohne etwas zu wissen, ist auch keine Änderung möglich und die kann nur geschehen, wenn die Menschen sich darüber bewußt!!!! werden.
Zitat von »Muoth« aus dieser Textstelle, leitet sich ein für mich universelle Frage ab mit der ich mich seit meinem Denken beschäftige, wie würde unsere Gesellschaft ausschauen wenn eben andere Moralvorstellungen, Ethiken, etc. sie beeinflusst hätten als die erwähnten?
Und natürlich vielen dank für die Übersetzung aber meinem eigenem Verstande sind diese Themen nicht fremd, doch bleibt auch hier in meinem Denken die Frage was nützt es tatsächlich zu Wissen?
Das ist eine gute Frage, ich hatte schon Déjà Vue's beim Übersetzen.
Hierzu kann ich nur den Film Avatar empfehlen, am Beispiel dieses Films wird drastisch gezeigt, wie verkommen und verlogen unsere Gesellschaft ist und wie brutal. Von wegen Moral und Ethik!Lieben Gruß Jo
Was nützt es zu wissen? Dieses Thema hatte ich letzte Woche in persönlichen Gesprächen. Es gibt das Sprichwort "Die Dummen leben glücklicher" auch da ist etwas Wahres dran - und ein gewisses Ohnmachtsgefühl könnte dazu führen, dass man sich dem hingibt. - Aber ohne etwas zu wissen, ist auch keine Änderung möglich und die kann nur geschehen, wenn die Menschen sich darüber bewußt!!!! werden.
Zitat von »Muoth« aus dieser Textstelle, leitet sich ein für mich universelle Frage ab mit der ich mich seit meinem Denken beschäftige, wie würde unsere Gesellschaft ausschauen wenn eben andere Moralvorstellungen, Ethiken, etc. sie beeinflusst hätten als die erwähnten?
Und natürlich vielen dank für die Übersetzung aber meinem eigenem Verstande sind diese Themen nicht fremd, doch bleibt auch hier in meinem Denken die Frage was nützt es tatsächlich zu Wissen?
Das ist eine gute Frage, ich hatte schon Déjà Vue's beim Übersetzen.
Hierzu kann ich nur den Film Avatar empfehlen, am Beispiel dieses Films wird drastisch gezeigt, wie verkommen und verlogen unsere Gesellschaft ist und wie brutal. Von wegen Moral und Ethik!
Das ist eine gute Frage, ich hatte schon Déjà Vue's beim Übersetzen.
Hierzu kann ich nur den Film Avatar empfehlen, am Beispiel dieses Films wird drastisch gezeigt, wie verkommen und verlogen unsere Gesellschaft ist und wie brutal. Von wegen Moral und Ethik!Was nützt es zu wissen? Dieses Thema hatte ich letzte Woche in persönlichen Gesprächen. Es gibt das Sprichwort "Die Dummen leben glücklicher" auch da ist etwas Wahres dran - und ein gewisses Ohnmachtsgefühl könnte dazu führen, dass man sich dem hingibt. - Aber ohne etwas zu wissen, ist auch keine Änderung möglich und die kann nur geschehen, wenn die Menschen sich darüber bewußt!!!! werden.
Lieben Gruß Jo