[size=36]Au - Weia ....[/size]
eine dramatische, schmerzhafte Reduzierung der Weltbevölkerung ....
oder
ein mehr oder weniger "freiwilliger" Konsum-Verzicht der Masse der Menschheit ....
starker Tobak ...
[size=24]oder doch ein MIX aus BEIDEN ?[/size]
d. h. ein vernünftiges Bevölkerungswachstum anzupeilen mit dem Ziel, dass die Zahl der Menschen (Konsumenten) nicht mehr weiter steigt und
einen vernünftiger Umgang mit unseren Ressourcen (z. B. mit Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Wiederverwertung, Produkteffizienz, Wirkungsgradeffizienz bei Energieumwandlung, usw.) anzustreben ....
einher gehend mit dem Ziel "mehr" Beschäftigung, also neue und zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen ...
dafür - und dieses "Wissen" darum zu verbreiten - steh ich ...
[size=18]
als "machbare" Lösung unseres Dilemma´s
[/size]
Wie ich schon schrieb: es ist sehr naiv anzunehmen, dass die Masse an Menschen bereit ist, ihren Lebensstandard zu senken. Ebenso dürfte die Masse an Einwohnern in den Schwellenländern nicht bereit sein, auf potentiellen Luxus zu verzichten.
hmm ...
dieser, deiner Aussage kann ich "un-eingeschränkt zustimmen :wacko:
wenn also die Masse an Menschen nicht bereit ist ihren Lebensstandard zu senken - dann bleibt als "einziger" Ausweg nur noch die Erhöhung der Effizienz ...
Dabei geht es nicht um die Verbesserung des Wirkungsgrades um ein "paar" Prozentpunkten - vielmehr geht es darum, alle bekannten Möglichkeiten aufzuzeigen wie mit "erheblich" weniger Verbrauch das "gleiche" Ergebnis erzielt werden kann.
[size=36]FAKTOR 4[/size]
[size=18]"sparen" ohne zu "frieren"[/size]
also mit rund 25% Einsatz von Energie - das gleiche Ergebnis zu erzielen als wir dies "derzeit" mit 100% Energie-Aufwand tun 
DASS dies schon heute möglich ist - zumindest bei der Versorgung mit "Wärme-Energie" für Kochen, Duschen, Baden und Heizen - DIES kann ich als "Fachmann" für Energieeffizienz bestätigen. Hierzu habe ich schon "einiges" hier im Forum veröffentlicht - doch erfordert es ein "Umdenken" - also "weg" von der konventionellen Betriebs- und Denkweise, hin zu einer unkonventionellen (neuen) und "einfacheren" Betriebsweise, welche zum Ziel hat vorhandene Technik so weit zu optimieren, dass mit erheblich geringerem Energie-Input die gleiche Menge an Energie-Output herauskommt.
Effet-utile - ein Beitrag der diese Thematik intensiv durchleuchtet und Lösungsansätze vorstellt.
Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung - Ein Beitrag der diese "Thematik" ebenso behandelt - UND
Science City - Technologie der Zukunft; in dem große wie kleine Lösungsweg diskutiert werden können
Lösungen - die heute verfügbar und morgen "eingebaut", also umgesetzt werden können.
ALSO liegt es an UNS die Ursachen für unsere "globalen" Probleme als solches anzu-erkennen
und mit Beseitigung der URSACHE der LÖSUNG des Problems näher zu kommen. 
Der erste Schritt in diese Richtung - der "wesentlichste" Schritt besteht darin Temperaturen, Betriebszustände und Wirkungsgrade zu "messen" und diese Aufzeichnungen in verständlicher Art und weise darzustellen - WO (an welcher Stelle) und WIE (mit welchen Maßnahmen) kann also mit "geringstem" finanziellen Aufwand (Investition) die "größte" Einsparung bei den Energiekosten erreicht werden kann - dies ist eine Herausforderung, welche wir uns im Arbeiskreis Energieeffizienz stellen.
Beigefügte Aufzeichnung mit einem im Handel "erhältlichem" Mess- und Kontrollgerät zeigen eine Kostensenkung bei einem 40 Jahre alten Einfamilenhaus um 39% (Vergleichende Messung des Zeitraums Januar-September 2010 mit Januar-September 2011. Wer will kann dies weiter beobachten - Die Daten dieser Anlage sind "online" verfügbar, d. h. von jedem Ort der Welt - mittels Internet kann die Heizanlage beobachtet und wird von mir persönlich betreut, also "weiter" optimiert werden.
Unterstellt man einen "tatsächlichen" Verbrauch von 15.000 kWh vor dem Umbau der mit elektrischem Strom betriebenen Heizanlage, so betrug der Primärenergieverbrauch etwa 40.500 kWh (Energiemix Deutschland derzeit 2,7). Nun verbraucht die Heizanlage etwa 70% bis 75% weniger Primärenergie - der mit dem Heizbetrieb resultierende CO2-Ausstoß wurde ebenfalls um 70% bis 75% reduziert. Die jährlichen Betriebs und Verbrauchskosten sind dabei um 50% bis 60% gesunken. Eine detaillierte Datenaufzeichnung hierzu kann ich gerne nachreichen - gerne auch zur Diskussion in einem "neuen" threat !
Referenzanlage: (1 von 15 unterschiedlichster Bauart)
http://www.jdowe.dyndns.org
Edit: Dass der Faktor 12 - also ein Wirkungs- bzw. Nutzungsgrad von 1:12 bei mit Elektrizität betriebener Gebäudeheizung heute schon an der ETH Zürich erforscht wird bestätigt, dass Professor Dr. Leibundgut die enorme Bedeutung der "Effizienz" verstanden hat. Nun gilt es "dies" umzusetzen und jede Anlage, gleich ob diese mit Öl, Gas, Holz, Kohle, Strom oder Elektrizität betrieben wird hinsichtlich der Anlageneffizienz zu erfassen und zu beurteilen.
Hermann