Beiträge von Ich bin´s

    jeppp.... eben drum :rolleyes:

    neben bourbaki, gibt es noch so ein "paar" schillernde persönlichkeiten, deren "kritischer Umgang" mit der schulwissenschaft durchaus interessant ist. hier zu nennen, wären z. B. Plichta (Primzahlenkreuz/Energie aus Sand), den Matthias Härtel mit der Theorie der "eiskalten Sonne" :thumbup: und noch ein paar andre :thumbup: wie z. B. Prof. Dr. Evert .....

    was haltet Ihr von der Idee hier zu den verschiedenen "wichtigen" Themen wie z. B.

    - Schauberger
    - Tesla
    - Newton´s Definition der Gravitation (Sog- oder Druckkraft?)

    einen speziellen Faden zu aufzumachen, um hier mal zusammenfassend zu berichten um konstruktive "neue" lösungswege vorzustellen :?:

    lg
    hermann

    Liegt der Irrtum erst mal wie ein Grundstein am Boden, alles wird darauf gebaut, nimmermehr kommt er ans Licht
    Zitat: Rudolf Clausius (einer der UrVäter der Thermodynamik)

    Das Problem mit der Vermittlung von Mathematik ist und bleibt, dass es in Mathematik zentral um formale Beweise geht. Das ist heute so und ist schon seit mehreren hundert Jahren immer so gewesen (einige sagen sogar: mehrere tausend Jahre, womit sie sich auf Euklids Elemente beziehen, das Buch, wo die axiomatische Methode erstmals auf die Geometrie angewendet wurde).

    braucht die mathematik beweise?

    Cherub
    Das was Nubok gemacht hat sollte dich motivieren, dies gleich zu tun und ebenfalls solcherlei gute Werke hochzuladen bzw. zu verlinken.
    Selbst durch Qualität überzeugen ist besser als laufend andere zu kritisieren.

    also, ich hab den kommentar von cherub als positiv empfunden :whistling:

    edit: es folgt in kürze noch eine "kleine" ergänzung dieses "relativ" kurzen beitrags ;)
    die mathematische aufgabenstellung:

    Definition: Eine Gruppe ist ein Paar (G, *), bestehend
    aus einer (nichtleeren) Menge G und einer Abbildung :* G x G -> G
    (unter der ihr euch bitte erst einmal nichts vorstellt!), welche folgende Eigenschaften (G1)-(G3) erfüllt:

    (G1) * ist assoziativ, d. h. für alle a, b, c aus G gilt: (a * b) * c = a * (b * c)

    (G2) es gibt ein Element e in G (im Skript habe ich es mit 1G
    bezeichnet), für welches gilt: für alle g aus G gilt: e * g=g; e ist
    also linksneutral

    (G3) für jedes Element aus g aus G gibt es ein Element g^{-1} mit g^{-1}
    * g = e (d. h. es existiert zu jedem g aus G ein bezüglich des
    linksneutralem Elements e linksinverses Element g^{-1})


    Aus diesen drei Axiomen können wir schon eine Menge an Eigenschaften, die jede Gruppe erfüllen muss, herleiten:

    • das linksneutrale Element e muss auch rechtsneutral sein (Lemma 66 im Skript), d. h. es gilt für alle g aus G: g * e = g
    • es kann kein weiteres Element f, ungleich e, in G geben, welches für alle g aus G erfüllt: f *g = g (Lemma 67)
    • das linksinverse Element ist für jedes g aus G eindeutig bestimmt und ist außerdem auch rechtsinvers (Lemma 68)
      - somit brauchen wir nicht mehr zwischen links- und rechtsinvers
      unterscheiden und können einfach vom inversen Element von g sprechen
    • wenn
      wir das Inverse des Inversen bilden, kommt das ursprüngliche Element
      heraus (das zu beweisen, habe ich als Übungsaufgabe formuliert; Aufgabe
      70 Punkt 1)
    • Das Inverse von a * b (also (a*b)^{-1}) lässt sich aus a und b berechnen: nämlich mittels b^{-1} * a^{-1} (Aufgabe 70 Punkt 4)

    meine subjektive frage:
    was davon lässt sich beruflich oder privat verwenden?
    (so denken die meisten, wenn es gilt dies zu lernen und zu verstehen .... ;( )

    lg
    hermann

    zur diskussion :thumbup: ....

    Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Schröder!
    Georges BOURBAKI, München
    (Offener Brief vom Januar 2005)

    Sie hatten das Jahr 2004 zum Jahr des Aufbruchs ausgerufen. Leider ist daraus nicht sehr viel geworden, weil die Menschen hier in Deutschland vielfach recht träge geworden sind. So gelangt man schnell in die Rolle eines einsamen Rufers in der Wüste. Doch hier geht es um etwas ganz anderes: Laut SZ vom 3.1.2005 beabsichtigen Sie, zusammen mit Ihrer Forschungsministerin Bulmahn an der am 19. Januar geplanten Eröffnungsfeier des Einstein-Jahres im Berliner Historischen Museum teilzunehmen.

    Ich möchte Ihnen sehr anraten, dies nicht zu tun. Irgendeine Ausrede wird sich sicherlich finden lassen. Der Grund ist der, daß ich gerade dabei bin, diesen Herrn Einstein von seinem Sockel zu stoßen, auf welchem er in einer vollkommen unverdienten Weise schon viel zu lange gesessen hat. Da ich mich von meinem Unterfangen wohl nicht so leicht abbringen lasse, drückt mich die Sorge, daß Sie als deutscher Bundeskanzler dabei zu Schaden kommen könnten, falls Sie und Ihre Bundesministerin Bulmahn sich allzusehr in diese Einstein-Angelegenheit einspannen lassen.

    Da unsere Medien über gewisse Dinge nur in einem beschränkten Rahmen berichten, möchte ich Sie auf die folgenden Fakten hinweisen:

    • In etwa 90 % unserer deutschen Jugend - insbesondere im Bereich der technischen Universitäten und Fachhochschulen - dürften diesen Albert Einstein mittlerweile als Spinner ablehnen. (Das bedeutet natürlich nicht, daß man diesen Saal im Historischen Museum mit
    „relativistischen Jubelpersern“ nicht voll bekommen kann!)

    • Persönlich bin ich im Besitz einer eidesstattlichen Erklärung, gemäß welcher ein neuer Assistent von Albert Einstein nach nur sechs Wochen Dienst seinen Job mit dem Ausruf „Dieser Mann ist ein Betrüger“ geschmissen hatte.

    • Von Oskar Kraus, einem jüdischen Professor an der Universität in Prag und späteren Co-Autor eines Buches mit dem Titel „100 Autoren gegen Einstein“ stammt die in seinen offenen Briefen an Albert Einstein und Max von Laue gemachte Aussage aus dem Jahre 1925: „Sie (Laue) geben Kinderkrankheiten zu. Diese Kinderkrankheiten sind tödlich; die Theorie wird sie nicht überleben. Nichts von der lnvarianz der Lichtgeschwindigkeit wird übrig bleiben; der Raum wird nicht krumm, die Gleichzeitigkeit wird nicht relativ sein. Ich spreche diese Pro-
    phezeihung aus mit aller jener Hartnäckigkeit, die ein Merkmal eines von à priorischen Wahrheiten überzeugten Philosophen ist !“ (Oskar Kraus verstarb am 26. 9. 1942 in Oxford.)

    • Ausgangspunkt der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie war der mißglückte Versuch des Amerikaners Albert Michelson, in einem Kellergewölbe von Potsdam im Jahre 1881 einen die Erde beaufschlagenden Ätherwind messen zu wollen. Er verwendete dazu allerdings ein zu diesem Zweck vollkommen ungeeignetes Meßinstrument. Im Laufe der Jahre wurden diese Meßinstrumente jedoch immer weiter verbessert, bis dann der Amerikaner Dayton Miller im Jahre 1925 auf dem 1750 m hohen Mount Wilson tageszeitlich schwankende Ätherwinde im Bereich zwischen 5 und 10 km/sek. messen konnte. Dadurch entfiel im Nachhinein jeglicher Grund für die Formulierung der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie.

    • Im Rahmen seiner Speziellen Relativitätstheorie von 1905 machte Albert Einstein zwei vollkommen absurde Annahmen, daß nämlich bei Translationsbewegungen stellarer Objekte im Raum ganz ohne äußere Einflußnahme und lieben Gott Maßstäbe gekürzt und Zeitabschnitte
    gedehnt werden. Derartige idiotische Annahmen müßten zumindest anhand von Experimenten ganz eindeutig zu belegen sein. Jedoch nichts dergleichen ist der Fall: Bis zum heutigen Tage konnte weder die postulierte Lorenzkontraktion noch die postulierte Zeitdilatation durch Experimente eindeutig belegt werden.

    • Als großen Verdienst Albert Einsteins wird ihm zumindest die Gleichung E = mc2 zugeschrieben. Doch auch hier eine herbe Enttäuschung: Eine weitgehend identische Gleichung wurde von dem Österreicher Fritz Hasenöhrl bereits zuvor - d.h. im Jahre 1904 - in den Annalen der Physik publiziert. Hasenöhrl hatte dann allerdings das Pech, daß er während des Ersten Weltkrieges fiel, so daß er die Priorität seiner Gleichung nicht mehr geltend machen konnte.

    • Im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie von 1916 bestand von Seiten Albert Einsteins der Wunsch, daß die translatorischen Bewegungen der Speziellen Relativitätstheorie nunmehr auch auf beschleunigte Bezugssysteme erweitert werden - daher der Name. Dabei
    vertrat Einstein die recht merkwürdige Auffassung, daß physikalisch gesehen zwischen einem beschleunigten Körper und einem Körper in einem Gravitationsfeld nicht unterschieden werden könne. Ganz offensichtlich ist dies jedoch nicht der Fall, weil das Gezeitenphänomen sehr wohl eine derartige Differenzierung erlaubt.

    • Da die wissenschaftlichen Grundlagen dieser Allgemeinen Relativitätstheorie noch dürftiger als bei der Speziellen Relativitätstheorie waren, wurden von Albert Einstein drei nachprüfbare Belege für die Richtigkeit seiner Theorie vorgetragen. Der erste Beleg sollte die gravitationsbedingte Lichtablenkung am Sonnenrand sein, deren Berechnung Albert Einstein in einem in den Annalen der Physik publizierten Artikel aus dem Jahre 1911 bereits vorgenommen hatte.

    Pech nur - Einstein hatte diese Berechnung einem gewissen Johann Georg Soldner (1776 - 1833) geklaut, der eine derartige Berechnung mehr als 100 Jahre zuvor in dem Berliner Jahrbuch von 1801 publiziert hatte. (Soldner war später Hofastronom an der Bayerischen Stemwarte in München geworden)

    • Was die Lichtablenkungsmessungen selbst betrifft, so mußte zuerst eine geeignete Sonnenfinsternis abgewartet werden, weil nur dann eine Verschiebung der Positionen von Hintergrundsternen genau zu beobachten war. Nach dem Ersten Weltkrieg ergab sich dazu eine Gelegenheit, als am 29. Mai 1919 im Südatlantik eine Sonnenfinsternis stattfand, zu welchem Zweck der Engländer Eddington entsprechende Expeditionen zu der Guineainsel Principe und in das brasilianische Sorbral organisiert hatte. Obwohl die Messdaten äußerst dürftig waren, wurde dies in den Medien groß als Beweis für die Einsteinsche Theorie gefeiert. Allerdings war es bereits damals bekannt, daß die Sonne eine weit in den Weltraum hinausreichende Sonnenatmosphäre besitzt, und daß allein dadurch Ablenkungen von Lichtstrahlen hervorgerufen werden. Entsprehende Phänomene sind auf der Erde unter den Begriffen „Erdflimmern“ oder „Fata Morgana“ bekannt.

    Eine endgültige Abklärung dieses Sachverhalts ergab sich erst im Jahre 1929, als eine deutsche Expedition in das nördliche Sumatra reiste. Die damals fotografierten Hintergrundsterne wanderten dabei teilweise um mehr als 100 % hin und her, so daß ganz eindeutig zu erkennen war daß der gemessene Effekt allein durch die sehr turbulente Sonnenatmosphäre hervorgerufen wird. Der entsprechende Bericht wurde dann allerdings für das normale Publikum unerreichbar in den Annalen der Bosschia Stemwarte in Lenbang auf Jawa vergraben.

    • Der zweite Beleg für die Allgemeine Relativitätstheorie sollte der unerklärte Restbetrag von 43 Bogensekunden pro Jahrhundert bei der Periheldrehung des Planeten Merkur sein. Nur zu dumm, Albert Einstein hatte auch diese Ableitung diesmal von dem Oberlehrer Paul Gerber vom Städtischen Realgymnasium in Stargard, Pommern, geklaut, welcher im Jahre 1898 über das Thema einer räumlichen und zeitlichen Ausbreitung von Gravitation in der Zeitschrift für Mathematik und Physik einen Artikel publiziert hatte, bei welchem dieser Restbetrag der Periheldrehung eine Rolle spielte. Als dieses zweite Plagiat bekannt wurde, mußte die alte Gerbersche Arbeit im Jahre 1917 erneut in den Annalen der Physik publiziert werden, was natürlich äußerst peinlich war.

    • Der dritte Beleg sollte schließlich die gravitationsbedingte Verschiebung von Spektrallinien an der Sonnenoberfläche sein. Um diesen Effekt zu messen, wurde auf dem Telegrafenberg in Potsdam von dem Architekten Erich Mendelsohn eigens ein wunderschönes Sonnenobservatorium gebaut, welches heute noch dort oben steht und allgemein als herausragendes Beispiel des architektonischen Expressionismus gepriesen wird. Nur wurde dummerweise dieses mit hohen Kosten erstellte Sonnenobservatorium nie zum Einsatz gebracht, weil es diesen von Einstein vorhergesagten Effekt gar nicht gibt und vermieden werden mußte, daß durch aufwendige Messungen dieser Umstand herauskommen könnte. Es ist somit ersichtlich: Einstein-Pleiten, wo man nur hinschaut!

    • Albert Einstein erhielt im Jahre 1922 den Nobelpreis für seine im Jahre 1905 in den Annalen der Physik publizierte Arbeit der "Korpuskularstruktur des Lichts“, gemäß welcher Licht aus Photonen bestehen soll. Das war insoweit jedoch ein grober Fehler; weil Licht bekanntlich eine elektromagnetische Welle ist. Da elektromagnetische Wellen wie die auf Lang-, Mittel- oder Kurzwelle zu empfangenden Radiosignale ganz offensichtlich nicht aus derartigen Photonen bestehen, ist ganz eindeutig zu erkennen, daß auch das Licht nicht aus Photonen bestehen kann. Im Rahmen erst kürzlich durchgeführter, sehr aufwendiger Doppelspaltversuche, bei welchen die lnterferenzfähigkeit von Licht auch bei äußerst schwachen Lichtintensitäten festgestellt wird, konnte nunmehr auch wissenschaftlich ganz einwandfrei belegt werden, daß Licht nicht aus Photonen besteht, Albert Einstein somit seinen Nobelpreis in einer vollkommen
    ungerechtfertigten Weise erhalten hatte.

    • Die Einsteinsche Universitätskarriere war von Anfang an ein einziges Fiasko. Seine Doktorarbeit über „Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen“, welche 1906 in den Annalen der Physik zur Veröffentlichung gelangte, mußte wegen diverser Unzulänglichkeiten in den Jahren 1901-1905 dreimal hintereinander erneut eingereicht werden. Später wurde dann zusätzlich ein gravierender Rechenfehler (! ! !) entdeckt, so daß ein Herr Hopf die Einsteinsche Doktorarbeit noch einmal durchrechnen mußte, was eine in den Annalen der Physik im Jahre 1911 publizierte Berichtigung zur Folge hatte, gemäß welcher Korrekturen über mehr als die Hälfte der Einsteinschen Doktorarbeit erforderlich waren. Oh, wie peinlich!

    • Als der olle Einstein am 18. April 1955 endlich an seinem Aneurysma verstorben war, wurde sein Gehirn auf eigene Verfügung hin der Wissenschaft vermacht. Dabei wurden 70 % über der Norm liegenden Werte von Gliozellen gefunden, was als ein Hinweis für geistig gestörte Persönlichkeiten zu werten ist.

    • Von den Relativisten wird das Jahr 1905 vielfach als „annum mirabilis“ gepriesen. Tatsächlich war es eher ein "annum horribilis". Paul Drude, der Herausgeber der Annalen der Physik muß dies wohl gesehen haben. Jedenfalls erschoß er sich im Jahre 1906. Paul Drude war dabei jung, sportlich, angeblich glücklich verheiratet und Vater von vier unmündigen Kindern.

    Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, ich glaube. es sind hier ausreichend Argumente vorgetragen worden, daß Sie und Ihre Bundesministerin Bulmahn nicht bei dieser Feier im Historischen Museum erscheinen sollten. Selbst Idioten kann man zwar gelegentlich feiern, doch sollte man dabei im Rahmen bleiben. Und vergessen Sie bitte nicht, diese „relativistischen Jubelperser“ im Saal des Historischen Museums stellen nur eine winzige Minderheit der deutschen Bevölkerung dar. Der große Rest der Deutschen sieht das ganz anders. Noch etwas: wir Deutsche haben gut 10 Jahre lang unsere Hand gehoben und „Heil Hitler“ gebrüllt. Jetzt möchten wir uns dieses staatlich verordnete „relativistische Glaubensbekenntnis“ lieber ersparen!

    Und noch etwas ganz zuletzt: Wenn ich jetzt diese Einsteinfratze mit ihrer herausgestreckten Zunge von ihrem Sockel herunterholen werde, bitte seien Sie auf der Hut, daß Ihnen diese Büste nicht unvermutet auf den Kopf oder die Füße fällt!

    Georges Bourbaki
    Tel. 089/27-11491 (http://www.bourbaki.de)
    Agnesstraße 16, 80798 München

    Quelle: Internet
    http://www.bourbaki.de

    Naja, ich betreibe eine Art von "Aufwandsökonomie". Während viele Menschen nur an "momentanen Aufwand" denken und versuchen, ihm mehr oder weniger aus dem Weg zu gehen, treibe ich häufig etwas mehr Aufwand, wenn ich mir später dadurch Arbeit erspare.

    ..., wenn ich mir später dadurch Arbeit, Energie und Kosten einspare :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    hallo nubok :thumbup:

    in den nächsten Wochen als kleines Experiment ein paar Teile des Materials in einer vollkommen neuen Form zu veröffentlichen, die besser für das Selbststudium geeignet ist. Quasi als kleiner Teaser... :)

    wir fänden es gut, wenn du dein Experiment hier im Forum "wahr" machst und die Unterlagen zum Selbsstudium hier im Forum zur diskussion einstellst. auch ich hatte meine schwierigkeiten in so manch teilbereichen der mathematik - doch heute habe ich mathematik verstanden, und arbeite im planerischen und kaufmännischen bereich. (mit praktischen zahlen :whistling: )

    und wenn ich mir damit Arbeitszeit, Energieverbrauch im Sinne von Umweltverschmutzung und Kosten um ein vielfaches einspare, so liegt das ziel stets vor augen, den erforderlichen invest drei bis vier mal mit den erreichten einsparungen zurückzuzahlen - eine dividende also, oder?

    lg
    hermann

    edit: ich bin dabei ....

    Aufgabe der philosophischen Anthropologie ist es nun, die Erkenntnisse der Einzelwissenschaften und philosophischen Disziplinen so zusammenzuführen, dass Antworten auf diese Art von Grundfragen systematisch und auf einem gesicherten Niveau als Orientierung gegeben werden können. Insbesondere ist aufzuzeigen, wo bestehende Menschenbilder metaphysische Antworten bzw. Prämissen enthalten.


    :love:

    die essenz

    zu welcher gruppe fühlst du dich zugehörig?

    zur fraktion der theoretischen, oder zur fraktion der praktischen :?:

    lg
    hermann

    zitat philosophisches:
    Die Unterscheidung zwischen theoretischer und praktischer Philosophie
    geht zurück auf Aristoteles. Er stellte der theoretischen Philosophie,
    welche sich auf zweckfreie Erkenntnis notwendiger Gründe richtet, die
    praktische Philosophie gegenüber, welche sich auf das zweckgebundene
    praktische und politische Handeln des Menschen bezieht – und zwar im
    Bereich dessen, was sich auch anders verhalten kann. Diese
    Unterscheidung wurde im 17. und 18. Jahrhundert – etwa von Christian
    Wolff – aufgegriffen. Mit seiner daran anknüpfenden Definition prägte
    Immanuel Kant das weitere Verständnis der Begriffe: Demnach handelt die
    praktische Philosophie von dem, was sein soll (Sollen), während die
    theoretische Philosophie sich mit dem beschäftigt, was ist (Sein).

    edit: danke jo ....

    einfach erfrischend :D - und informell ....

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    lg
    hermann

    Phase, von was für nennenswerten Fortschritten in der Astro- und Teilchenphysik sprichst du? Nenn doch einfach mal nen paar. Siehst du zb. in der Erfindung des Urkanlls einen Fortschritt?
    Und wenn du der Meinung bist, dass Newton hinter der Gravitation eine Anziehungskraft vermutet hat, dann will ich dafür jetzt ne quelle haben :P

    hmmm..... zwei gute Fragen, die mich ebenso beschäftigen - eine konkrete antwort hierauf würde mich ebenso "erfreuen" bzw. "erleuchten".

    die wissenschaft "erforscht" und versucht zu ergründen. die "Urknalltheorie" resultiert aus der beobachtung der "Expansion" des universums.

    Nach heutiger Vorstellung gilt die kosmische Hintergrundstrahlung als Beleg für die Urknalltheorie (Standardmodell) und stammt aus der Zeit etwa 380.000 Jahre[1] nach dem Urknall. Vor diesem Zeitpunkt standen Strahlung und Materie im thermischen Gleichgewicht.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Hintergrundstrahlung

    auch im CERN versuchen wissenschaftler aus aller welt, mit enormen aufwand mehr "Licht" ins dunkel der teilchenphysik zu bringen - der antrieb hierfür dürfte die vorstellung sein - hier irgendwann einmal eine "energiequelle" unermesslichen ausmaßes zu erschliessen. die ressourcen sind knapp und der weltweit steigende "energiehunger" zwingt uns praktisch dazu - "neues" zu suchen.

    dass die "Anziehungskraft der Massen" ursache sein soll für die "mehr oder minder" kreisförmigen (elliptischen) planetenbahnen ist letztendlich AUCH nicht bewiesen - schliesslich ist es NUR eine THEORIE. an dieser stelle kritisiere ich diese "THEORIE", denn wäre es tatsächlich so - dann gäbe es auch ein instrument (Maschine oder Vorrichtung) mit der diese KRAFT "qualitativ" und "quantitativ" MESSBAR ist :thumbup: .

    darüber sollten wir nachdenken, und diskutieren - doch nicht HIER in diesem threat "Gedanken über ..... den Christusglauben"

    DIE GEDANKEN SIND FREI .....

    hier beginnt Inana mit einer wunderbaren einleitung und verweist auf die Theosophie...... (http://de.wikipedia.org/wiki/Theosophie) SORRY - ich finde nichts verwerfliches daran einen gemeinsamen, wahren Kern in allen Religionen aufzeigen zu wollen. im wesentlichen liegt es an der "interpretation" und auffassungsgabe jedes einzelnen - die essenzen hier herauszufiltern - und dabei festzustellen, dass das - was wir als "religion" kennen heute eine andere bedeutung aufweist - als noch vor tausenden von jahren.

    nicht die "religion" an sich - sondern das was die "religionsführer" daraus gemacht haben ist zu kritisieren.

    lg
    hermann

    danke LightDrop für deinen Beitrag :love:

    hier stehen sich die wissenschaftliche fraktion und die spirituelle fraktion gegenüber und liefern sich einen heftigen schlagabtausch - über ein grundlegendes thema, welches durchaus viele "gemeinsame Komponenten" aufweist ...

    Zitat

    Ausserdem
    denke ich, als Hermann von 'kaum nennenswerten Fortschritten' in der
    Wissenschaft sprach, meinte er Grundlagenforschung, womit er völlig
    recht hat; natürlich werden die Details immer weiter ausgearbeitet, an
    den Grundlagen jedoch ist seit ca. 80 Jahren nichts mehr dazugekommen.

    .... mit deinem Gedanken liegst du richtig. :thumbup:

    meine "position" hier in diesem threat sehe ich in der "mitte" - gerne auch als "vermittler", denn mit vielem was ich hier gelesen habe kann ich mich identdifizieren - damit meine ich "vieles von beiden fraktionen geschriebene".

    auch Newton kommt nicht zu kurz, denn:

    Die erstmalige Formulierung des Trägheitsgesetzes in der heutigen Form geht auf Isaac Newton zurück, der 1687 in seinem ersten Axiom postuliert: „Ein Körper verharrt in seinem Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen geradlinigen Bewegung, solange die Summe aller auf ihn einwirkenden Kräfte Null ist.“

    Newton sah die Quelle der Trägheit in einem Dreibund aus absoluter Masse, Zeit und Raum und entwarf das Wassereimer-Gedankenexperiment:

    Im absolut leeren Raum rotiert ein Eimer Wasser. Die Trägheitskräfte sorgen nun dafür, dass sich das Wasser an den Rand des Eimers drängt und eine parabolisch gewölbte Oberfläche entsteht. Nach Newtons Interpretation spielt hier also der absolute Raum eine zentrale Rolle. Ohne ihn könnte man keine Kreisbeschleunigung (vom Eimer aus betrachtet ist das ganze System ja in Ruhe) feststellen, gegen die sich die Teilchen mit ihrer Trägheit sträuben. Der Raum wird unabhängig vom rotierenden Eimer als real existierendes, absolutes Bezugsystem angenommen.

    es geht um: masse, zeit, raum und geschwindigkeit .....

    die in "wechselwirkung zueinander und miteinander stehen :rolleyes:

    lg
    hermann

    edit: vielleicht nicht gerade argumentativ im kreis - oder ist es eine elliptische bewegung :D

    Hallo Wilfried,

    ja - wir freuen uns alle auf deine Beiträge und Erläuterungen zu dem Wasserstoffmotor. Denkbar ist sicherlich auch ein "stationärer" Einsatz um hier Strom und Wärme - im Sinne eines Blockheizkraftwerks - zu generieren. Ich vermeide das Wort "produzieren", denn Energie kann nur von einer Form in eine andere Form "umgewandelt" werden.

    Hier ist mein "Fachbereich" - die "Energie-Effizienz" - hier beginnen wir mit einer Messung den Input mit dem Output zu vergleichen und können so die Unterschiede zu altbekannter Technologie klar herausstellen.

    Ich denke, dass du ruhig damit beginnen kannst im "Diskussionsbereich" mit der Rubrik "Theorien" - dann lässt sich die Essenz sicherlich in kompakter Form unter der Rubrik "Energie" publizieren. Ich selbst war so frei und habe hier (m)eine Theorie zur Implosionstechnologie eingestellt. Wenn du Lust hast auf eine konstruktive Diskussionsrunde, dann mach auch hier mit .... :thumbup:

    Ebenso wie du - verbreite ich das Wissen um die "effiziente" Nutzung fossiler Energie, wobei hier Ergebnisse nachgewiesen (gemessen) werden können, bei denen der Wirkungsgrad um bis zu 15x höher liegen kann als "konventionelle" Technologie zur Erwärmung von Wasser ....

    Schön wäre es auch - hier über Erfahrungen zu berichten, die Reproduzierbarkeit also. Natürlich macht es auch Sinn hier konkret über das Kosten/Nutzen-Verhältnis zu sprechen und ggfs. auch den einen oder anderen dazu zu bringen, dann auch "Stückzahlen" zu fertigen.

    lg
    Hermann

    :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    danke, sooma .....

    edit: sagen und legenden sind oftmals tausende von jahren alt. mündliche überlieferungen aus einer zeit in der nicht jedem das "priveleg" zuteil wurde in der hohen kunst des schreibens und lesens gebildet zu werden. meist steckt auch immer ein körnchen "wahrheit" drin - sozusagen das salz in der suppe. dank natürlich an Jo, die diesen Beitrag hier eingestellt hat und laufend mit texten und bildern ergänzt.

    ... natürlich ist es auch eine kunst "zitate" trefflich anzuwenden, schliesslich muss man belesen sein - um diese zu kennen und passend einzusetzen :rolleyes:

    lg
    hermann

    [size=14]Was ist Implosionstechnologie ?[/size]

    Zur Begriffsbestimmung / Definition von „Implosion“ :

    „Die Gegenrichtung zur Explosion ist die Implosion; hier expandiert das reaktive Medium nicht, sondern kontrahiert. Da die zur Implosion führende mechanische Arbeit über den Druck von der umgebenden Atmosphäre geleistet und nicht von einem Sprengkörper freigesetzt wird, ist der Energiebetrag, im Gegensatz zu dem einer Explosion, durch das implodierende Volumen und durch die Umgebungsbedingungen begrenzt.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Implosion

    Eine „implosionistische“ Bewegung ist demnach eine Bewegung die sich zu einem Konzentrationspunkt hinbewegt.

    So wie bei der Explosionstechnik eine explosive bzw. „ausdehnende“ (=“expansive“) Bewegung/Strömung fortwährend aufrechterhalten werden muss, damit Explosionskraftmaschinen weiterlaufen – So müssen bei der „Implosionstechnik“ eine „implosive“ bzw. „zusammenziehende“ / „zusammenstürzende“ Bewegung/Strömung fortwährend aufrechterhalten werden, damit Implosionskraftmaschinen weiterlaufen –

    Explosionskraftmaschinen „gewinnen“ ihre Energie aus einer explosiven/expansiven/ausdehnenden/ausfallenden Bewegung
    Implosionskraftmaschinen "beziehen" ihre Energie aus einer implosiven/kontrahierenden/zusammenstürzenden/einfallenden Bewegung
    _________________
    "Implosion(stechnik) statt Explosion(stechnik) " (Viktor Schauberger)

    quelle: http://schauberger.forumprofi.de/thema-a…-quot-t193.html


    und hier die Langfassung (mein Beitrag im Schauberger-Forum) zur Diskussion im Forum "Auf zur Wahrheit"

    Diskutieren und definieren wir über die einzig naturrichtige Technologie, die Implosionstechnologie also, welche prinzipiell erst einmal als das Gegenteil der heute verwendeten Explosionstechnologie verstanden werden soll. Eine Technologie, welche generell keine (oder kaum) fossile Ressourcen verbraucht, und deren Nutzung auch keinerlei schädlichen Emmissionen produziert. Eine Technologie welche lediglich geeigneter Technik und entsprechendes Wissen erfordert um diese (kosten-)frei verfügbare, potentielle Energie zu nutzen.

    Als ich neulich im Internet über Energie recherchiert habe, da fand ich eine hervorragend Diplomarbeit der Universität Wien zur Impetustheorie, die von Lukas Mairhofer geschrieben wurde. Der Titel lautet: Inertia. Der Trägheitsbegriff in Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica und sein Verhältnis zur antiken Physik.

    In der Einleitung findet sich folgender, relevanter Absatz:

    Der Einsatz von Maschinen im frühkapitalistischen Manufakturwesen führte zur raschen Entwicklung der Ingenieurskunst, die damals als praktische Mechanik bezeichnet wurde. Im 17. Jahrhundert, als die Dampfmaschine noch nicht erfunden war, musste man auf natürliche Kräfte zum Antrieb der Maschinen zurückgreifen. Als Motor dienten meist Wind- und Wasserräder. Die so beschränkten Antriebskräfte mußten möglichst effizient in der Maschine umgesetzt werden. Dies führte zunächst zu der konkreten Frage, wie diese Kräfte überhaupt quantitativ zu bestimmen seien.

    In der antiken, wie auch der feudalen Ökonomie hatte dieses Problem eine untergeordnete Rolle gespielt und war von der an Qualitäten eher denn an Quantitäten orientierten Physik nicht gelöst worden."Unter der Voraussetzung dagegen, dass Kraft immer auf ein Verhältnis von Last, Weg und Zeit zurückführbar ist, fehlt jedes theoretische Hindernis, durch die Proportion zwischen Kraft, Last, Weg und Zeit zu einem Kraftmaß zu gelangen. So legt die Struktur der Maschinen fest, wie Kraft zu quantifizieren ist.

    [size=12]Vergleich Explosion / Implosion[/size]

    Betrachten wir diese beiden Prozesse doch einmal abstrakt:
    Explosion - Erwärmung - Ausdehnung - Bewegung
    Implosion - Abkühlung - Zusammenziehen - Stillstand

    So wie Albert mit seiner Formel e= den relativen Zusammenhang zwischen Last, Weg und Zeit beschreibt ist den meisten bekannt, dass diese Einheiten sich im Quadrat zueinander verhalten........

    Ebenso schreibt Mairhofer von der vis inertiae, die Kraft der Trägheit, deren Verhältnis von Last, Weg und Zeit den gleichen physikalischen Gesetzmäßigkeiten folgt.

    Gegensätzlich und doch gleich.........

    "Denn tatsächlich stellen die Impetuslehre und der Satz von der Erhaltung der gleichförmigen Bewegung zwei völlig verschiedene (physikalische) Theorien dar, die nur das eine gemein haben, dass sie das selbe "physikalsiche Phänomäen" erklären wollen.

    Ich selbst komme nach dem Lesen dieser Diplomarbeit zu dem Schluss, dass wir der Lösung unserer Energieprobleme viel näher sind, als viele glauben. Schließlich genügen mathematische und physikalische Grundkenntnisse um diese Theorie objektiv zu beurteilen. Objektiv heißt in diesem Zusammenhang, dass die Beobachtungen miteinander verglichen werden können, und - unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Standpunktes und Betrachtungsweise - stets das gleiche Ergebnis liefern.

    So weit mein Einführung zur Definition der Implosionstheorie.

    lg
    hermann

    Arbeitskreis Energieeffizienz
    Energie wirtschaftlich nutzen
    http://energiekreislauf.info

    PS: Sinnvoll ist es hier die Diplomarbeit von Mairhofer zu lesen - damit die Qualität folgender Beiträge auf möglichst hohem Niveau bleibt. Wenn es mir also noch nicht gelungen ist diese Datei hier einzustellen, dann am besten googeln mit folgenden Stichworten: Mairhofer Inertia oder mit folgendem Link direkt abrufen:

    http://sammelpunkt.philo.at:8080/1630/1/DA_inertia_mairhofer.pdf

    edit: der wesentliche unterschied zwischen implosion und explosion liegt in der "geschwindigkeit" - also auch der Faktor "Zeit" spielt eine bedeutende rolle bei der quantifizierung dieser "bewegungsform/bewegungsrichtung".

    "gegensätzlich, doch gleich" :thumbup:

    Ich weiß nicht was Implosionstechnik sein soll. Kannst du mir das vllt. erklären

    gerne - hier eine kurze einleitung - aber da dieses thema zu meinen "lieblingsthemen" gehört bin ich bereit hierzu einen seperaten Faden aufzumachen. Ich freue mich auf eure Beiträge und konstruktive Mitarbeit :thumbup:

    [size=14]Was ist Implosionstechnologie ?[/size]
    Zur Begriffsbestimmung / Definition von „Implosion“ :

    „Die Gegenrichtung zur Explosion ist die Implosion; hier expandiert das reaktive Medium nicht, sondern kontrahiert. Da die zur Implosion führende mechanische Arbeit über den Druck von der umgebenden Atmosphäre geleistet und nicht von einem Sprengkörper freigesetzt wird, ist der Energiebetrag, im Gegensatz zu dem einer Explosion, durch das implodierende Volumen und durch die Umgebungsbedingungen begrenzt.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Implosion

    Eine „implosionistische“ Bewegung ist demnach eine Bewegung die sich zu einem Konzentrationspunkt hinbewegt.

    So wie bei der Explosionstechnik eine explosive bzw. „ausdehnende“ (=“expansive“) Bewegung/Strömung fortwährend aufrechterhalten werden muss, damit Explosionskraftmaschinen weiterlaufen – So müssen bei der „Implosionstechnik“ eine „implosive“ bzw.
    „zusammenziehende“ / „zusammenstürzende“ Bewegung/Strömung fortwährend aufrechterhalten werden, damit Implosionskraftmaschinen weiterlaufen –

    Explosionskraftmaschinen „gewinnen“ ihre Energie aus einer explosiven/expansiven/ausdehnenden/ausfallenden Bewegung

    Implosionskraftmaschinen "beziehen" ihre Energie aus einer implosiven/kontrahierenden/zusammenstürzenden/einfallenden Bewegung
    _________________
    "Implosion(stechnik) statt Explosion(stechnik) " (Viktor Schauberger)

    quelle: http://schauberger.forumprofi.de/thema-anzeigen…-quot-t193.html


    und hier die Langfassung (mein Beitrag im Schauberger-Forum)

    Diskutieren und definieren wir über die einzig naturrichtige Technologie, die Implosionstechnologie also, welche prinzipiell erst einmal als das Gegenteil der heute verwendeten Explosionstechnologie verstanden werden soll.Eine Technologie, welche keine fossile Ressourcen verbraucht, und deren Nutzung generell auch keinerlei schädlichen Emmissionen produziert. Eine Technologie welche lediglich geeigneter Technik und entsprechendes Wissen erfordert um diese frei verfügbare, potentielle Energie zu nutzen.

    Als ich neulich im Internet über Energie recherchiert habe, da fand ich eine hervorragend Diplomarbeit der Universität Wien zur Impetustheorie, die von Lukas Mairhofer geschrieben wurde. Der Titel lautet: Inertia. Der Trägheitsbegriff in Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica und sein Verhältnis zur antiken Physik.

    In der Einleitung findet sich folgender Absatz:

    Der Einsatz von Maschinen im frühkapitalistischen Manufakturwesen führte zur raschen Entwicklung der Ingenieurskunst, die damals als praktische Mechanik bezeichnet wurde. Im 17. Jahrhundert, als die Dampfmaschine noch nicht erfunden war, musste man auf natürliche Kräfte zum Antrieb der Maschinen zurückgreifen. Als Motor dienten meist Wind- und Wasserräder. Die so beschränkten Antriebskräfte mußten möglichst effizient in der Maschine umgesetzt werden. Dies führte zunächst zu der konkreten Frage, wie diese Kräfte überhaupt quantitativ zu bestimmen seien.

    In der antiken, wie auch der feudalen Ökonomie hatte dieses Problem eineuntergeordnete Rolle gespielt und war von der an Qualitäten eher denn an Quantitäten orientierten Physik nicht gelöst worden.

    "Unter der Voraussetzung dagegen, dass Kraft immer auf ein Verhältnis von Last, Weg und Zeit zurückführbar ist, fehlt jedes theoretische
    Hindernis, durch die Proportion zwischen Kraft, Last, Weg und Zeit zu einem Kraftmaß zu gelangen. So legt die Struktur der Maschinen fest, wie Kraft zu quantifizieren ist.


    [size=12]Vergleich Explosion / Implosion[/size]
    Betrachten wir diese beiden Prozesse doch einmal abstrakt:

    Explosion - Erwärmung - Ausdehnung - Bewegung
    Implosion - Abkühlung - Zusammenziehen - Stillstand

    So wie Albert mit seiner Formel e= den relativen Zusammenhang zwischen Last, Weg und Zeit beschreibt ist den meisten bekannt, dass diese Einheiten sich im Quadrat zueinander verhalten........

    Ebenso schreibt Mairhofer von der vis inertiae, die Kraft der Trägheit, deren Verhältnis von Last, Weg und Zeit den gleichen physikalischen Gesetzmäßigkeiten folgt.

    Gegensätzlich und doch gleich.........

    "Denn tatsächlich stellen die Impetuslehre und der Satz von der Erhaltung der gleichförmigen Bewegung zwei völlig verschiedene physikalische Theorien dar, die nur das eine gemein haben, dass sie das selbe Phänomäen erklären wollen.

    Ich selbst komme nach dem Lesen dieser Diplomarbeit zu dem Schluss, dass wir der Lösung unserer Energieprobleme viel näher sind, als viele glauben. Schließlich genügen mathematische und physikalische Grundkenntnisse um diese Theorie objektiv zu beurteilen. Objektiv heißt in diesem Zusammenhang, dass die Beobachtungen miteinander verglichen werden können, und - unter Berücksichtigung des unterschiedlichen Standpunktes - das gleiche Ergebnis liefern.

    So weit mein Kommentar zur Definition der Implosionstheorie.

    lg
    hermann

    @ abraxas: eigentlich wollte ich die Diplomarbeit mit 2,3 MB als Anhang hier beifügen - aber das funkioniert leider nicht - ich probier´s nochmal ....

    Wirklich beschäftigt hast du dich ja mit 'den Wissenschaften' nicht. Newton gehört zu fast allen naturwissenschaftlich/technischen Gebieten. Fachspezialist bin ich in der Elektrotechnik. Was wolltet Ihr.wie mit Newton beweisen, wenn Ihr euch in völliger Ahnungslosigkeit schwelgt? Mal wieder so ein nettes Kartenhaus, das soeben kollabiert ist. Es war einfach leeres Gerede, wo nichts dahinter steckt.

    hallo,

    dieser "faden" spiegelt auf wunderbare weise den (schon immer bestehenden" disput zwischen der "religion" und der "wissenschaft". hier wurden viele fragen in den "raum" gestellt, die zu beantworten es sich wirklich lohnt. aus diesem grund würde ich gerne den einen oder anderen "threat" eröffnen um bestehendes wissen entsprechend zu vertiefen, damit am ende eine "übereinstimmende", auf logik und reproduzierbarkeit begründeten kenntnisstand zu schaffen.

    mein spezialgebiet ist die energieeffizienz, also ein teilbereich der ingenieurswissenschaften welches nach dem "Gesetz der Reproduzierbarkeit" funktionert - und daher von allen in unserem "schulsystem" gebildeten menschen verstanden wird. Newton hat mit seinen Erkenntnissen wesentlich zum fortschritt der technologiewissenschaft beigetragen; in einem punkt jedoch besteht die möglichkeit, dass er sich "geirrt" hat. bisher ist unbewiesen, dass Massen sich anziehen - diese Annahme klingt zwar "logisch", aber ein Apfel, der von oben nach unten fällt deutet zwar darauf hin, dass "kräfte" wirken, jedoch ist dies (für mich) noch kein ausreichender Beweis, dass z. b. die "anziehungskraft" der sonne ursache für die mehr oder minder kreisförmigen bewegung der planeten in unserem sonnensystem ist.

    also - bei der vielzahl unserer "wissenschaften" ist es nahezu unmöglich alles zu wissen und alles zu beherrschen - zum studium und verständnis aller zusammenhänge reicht die "zeit" eines lebens wirklich nicht aus. das ist das dilemma ..... :wacko:

    sonnenblume, phasenverschobener, abraxas ..... repräsentativ "bezeichnet" als vertreter des scholastischen systems; inana und vril .... hier in diesem forum als "andersdenkende" - das finde ich KLASSE :thumbup: und liefert wirklich guten stoff für eine konstruktive diskussionsrunde.

    konstruktiv im sinne einer gemeinschaftlichen zusammenarbeit, sei es um ein festgefahrenes, starres und konventionelles Weltbild in´s wanken zu bringen - zumindest aber gut um einmal kritisch zu hinterfragen, ob das was wir wissen, der weisheit letzter schluss ist ....

    ich freue mich darauf ^^ .......
    und bin auch gerne bereit meine "meinung" zu revidieren, falls schlüssige argumente dies begründen.

    lg
    hermann

    @ sonnenblume
    du schreibst:
    Die Zeiten werden sich nicht ändern, es sei denn, es kommt eine
    Katastrophe (Finanzieller Zusammenbruch, Seuche, Naturkatastrophe etc.)
    In dem Fall sind Leute überflüssig, die irgendwas von Licht und Liebe
    herausblubbern, denn man wird Macher brauchen, Leute die praktisches
    nützliches Wissen haben.

    sorry, aber die zeiten ändern sich, ein finanzieller zusammenbruch unseres systems ist "mehr" als wahrscheinlich. Seuchen und Naturkatastrophen finden statt - in vielen teilen dieser welt - wir können darüber lesen, wir können es im radio "hören", wir können bilder davon in den nachrichten "sehen" und wir werden es auch am eingenem leib "spüren" - eine frage der zeit ....

    blubbern kannst du in der badewanne - das gibt schöne und bunte luft-blasen :D SICHER ist, dass wir macher brauchen, Leute die praktisches und nützliches wissen haben - natürlich ist da auch noch platz für ein paar "theoretiker". liebe sonnenblume - ich schätze deine beiträge und freue mich auf alles was du hier noch schreiben wirst. kritik ist für mich immer eine "besondere" herausforderung - etwas das mir zeigt, dass das "geschriebene" noch nicht angekommen ist und ich vielleicht noch eine andere, abstraktere beschreibung nachliefern muss.

    ps: dieser threat hat sehr viele aufrufe und teilnehmer - keinesfalls ein zeichen dafür dass sie (die leute hier) keine Lust darauf haben missioniert zu werden. der mensch braucht den "glauben" - der mensch will "glauben" und der wissenschaftler will es wissen und "forscht"

    @ sonnenblume

    ein buch - über welches thema?

    hmm... Gravitation, oder das Gesetz zur Massenanziehungskraft. auch hier gibt es unterschiedliche ansichten. die einen sprechen von einer anziehungskraft, die anderen von einer druckkraft. durchaus lohnenswert einmal darüber nachzudenken und die verschiedenen seiten zu beleuchten :whistling:

    du schreibst:
    Nein, es lohnt sich meist nicht, denn fast immer ist das, was du damit
    meinst, bereits kalter Kaffee, was aber immer irgend jemand nicht
    mitbekommen hat und dann meint alles wieder diskutieren zu müssen.

    meist heisst nicht immer und fast immer heisst, dass es auch ausnahmen gibt, oder?

    lg
    hermann