Beiträge von Ich bin´s

    - hat also nichts mit freier Energie zu tun.

    hmm ...

    eben doch :!:

    betrachtet man die Sonnen-Energie als "freie Energiequelle"


    ... selbst die künstliche Photosynthese
    bedingt das LICHT als Energiequelle

    eine kosten-freie Energiequelle - für die es heute schon verschiedene Arten von Kollektoren (Sammlern)
    zu kaufen gibt.

    betrachtet man die "eigentliche" Problematik - so ist diese die des
    Speicherns zur späteren verwendung (am gleichen Ort) - oder -

    die des Transports zu einm anderen Ort - an dem diese Energie benötigt wird.

    oder :?:

    [size=18]V[/size]iel Geld investiert auch das US-Energieministerium - etwa ins Zentrum für künstliche Photosynthese (JCAP) in Kalifornien. Mehr als 200 Wissenschaftler forschen dort an nichts anderem. "Der Prototyp, den wir bauen werden, wird möglicherweise aussehen wie eine Luftpolsterfolie", sagt der Physiker Harry Atwater. Wasserstoff als einfachstes Produkt einer Photosynthese ist zudem nur eine Zwischenstation. Atwater: "In späteren Ausführungen könnte es auch Erdgas oder Methanol sein - vielleicht sogar Benzin."

    [size=18]D[/size]er Photosyntheseforscher Alfred Holzwarth vom Max-Planck-Institut für Bioorganische Chemie in Mühlheim an der Ruhr interessiert sich vor allem für den ersten Schritt der Photosynthese: die Lichternte ([color=#006600]das sammeln; daher stammt auch das Wort "Kollektor" [/color]/ Anm. von mir). Dafür nimmt er die sogenannten Chlorosomen unter die Lupe, jene Zellbestandteile mit denen einige Bakterienarten Photosynthese betreiben. Er versucht nun, ihren röhrenartigen Aufbau zu imitieren, mit dem sie besonders gut Licht sammeln können. - [color=#006600]den Lichtsammler also ...[/color]

    [size=18]A[/size]ndere Forscher betten Teile biologischer Systeme in synthetische Materialien. Zu ihnen gehört Christoph Nebel vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik in Freiburg. Er tüftelt an einer künstlichen Photosynthese, die Wasserstoff produziert, und zwar mit dem Eiweiß Cytochrom C. Dieses spielt in den Mitochondrien, den Zellkraftwerken aller Lebewesen, eine große Rolle. Die lichtempfindlichen Eiweißmoleküle bringt Nebel in Reih und Glied auf einer Oberfläche auf, die er mit salzhaltigem Wasser bedeckt. Fällt Licht auf die Proteine, übertragen Sie Ladung an das Material, auf dem sie sitzen - letztendlich wird durch diese Ladung Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff gespalten.

    [size=18]D[/size]ie funktionelle Oberfläche besteht aus hochreinem Kohlenstoff. Dieses Element oxidiert in Flüssigkeiten nicht, anders als viele Metalle und Silizium, und reicht die Ladung direkt ans Wasser weiter. Derzeit erreicht Nebels Apparatur eine Energieernte-Effizienz von etwa [size=14]einem Prozent[/size]

    theoretisch möglich seien jedoch 20% bis 30% ([color=#006600]Wirkungsgrad[/color])

    hat er berechnet.

    [size=18]E[/size]s ist aber nicht leicht, innerhalb weniger Jahrzehnte einen Prozess nachzuahmen, den die Natur über Jahrmillionen zur Perfektion getrieben hat. In der Photosynthese wandeln Pflanzen die energiearmen Stoffe Wasser und Kohlendioxid in energiereichen Zucker um. Der entscheidende Schritt dabei ist die Spaltung von Wasser (H2O): Die Pflanzen fangen das Sonnenlicht auf und nutzen seine Energie, um aus Wasser Sauerstoff (O2) und positiv geladene Wasserstoffteilchen (H+, auch Protonen genannt) zu schaffen. Der Sauerstoff entweicht als Abfallprodukt, aber aus Protonen und Kohlendioxid wird in eine komplizierten Reaktionskette der energiereiche Traubenzucker (C6H[size=8]12[/size]O[size=8]6[/size])

    hmm ...
    mit Sonnenlicht und die Photosynthese
    könnten wir sicherlich einige unserer Energieprobleme lösen :thumbup:

    Spoiler anzeigen

    Quelle: Magazin am Wochende, 3./4. Dezember 2011, Autor: Brigitte Osterath)

    ... und jetzt der Rest der Geschichte:

    [size=18]M[/size]it ganz wenigen Ausnahmen beruht alles Leben auf der Erde auf dieser Reaktion - und letztendlich gehen auch Kohle, Öl und Erdgas auf sie zurück. Für eine künstliche Photosynthese genügt es den Forschern zunächst aber völlig, wenn dabei das einfachste bekannte Molekül entsteht: Wasserstoff (H[size=8]2[/size]). Das klappt mit dem künstlichen Blatt, das US-Forscher aus Cambridge kürzlich vorstellten.

    Vor gut zehn Jahren spaltete schon einmal ein US-Forscher mit Hilfe des Sonnenlichtes Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Allerdings enthielt sein Versuchsaufbau das seltene Metall Platin, das viel zu teuer für eine breite Anwendung ist. Eine künstliche Photosyntehese kann das Energieproblem nur dann lösen, wenn sie sich unkompliziert und günstig überall einsetzen lässt.

    Die neue Apparatur besteht nun, von einer Ausnahme abgesehen, aus Elementen, die auf der Erde reichlich vorhanden sind, sie ist zudem einfach industriell herzustellen, Eine Solarzelle wandelt das Sonnenlicht zunächst in Strom, der die anschließende elektrochemische Reaktion treibt: Ein Kobalt-Phosphat-Katalysator setzt den in Wasser gebundenen Sauerstoff als Gas frei; die übriggebliebenen Protonen wandelt ein Katalysator aus den Elementen Nickel, Molybdän und Zink zu Wasserstoff.

    Die Apparatur lässt sich einfach in einem offenen Gefäß mit Wasser betreiben. Man stellt das Gefäß mit der spielkartengroßen grauen Zelle in die Sonne, und schon beginnt der Wasserstoff zu blubbern. Bis zu 4,7 Prozent des eingefangenen Sonnenlichts können so in Treibstoff gewandelt werden.

    Die Ausbeute könnte noch effektiver sein, wenn die vorgelagerte Stromerzeugung nicht so eine geringe Effizienz hätte. Aber auch die natürliche Photosynthese der Pflanzen wandelt nur zwischen drei und sechs Prozent des Sonnenlichts in Wasserstoff um.

    Das künstliche Blatt verspricht eine günstige Stromquelle für die arme Bevölkerung in Entwicklungsländern zu werden Mit wenigen Litern Wasser und Sonne ließe sich dann genügend Wasserstoff herstellen, um eine Familie den ganzen Tag mit Energie zu versorgen.

    Die Forscher haben sich mit dem indischen Milliardär Ratan Tata zusammengeschlossen. Verläuft die Forschung weiter vielversprechend, wird Tata die Kommerzialisierung des künstlichen Blatts finanzieren.

    jepp ..
    diese geschichten um die et´s haben mich auch schon immer interessiert - nicht erst seit däniken.
    das - was die regierungen wissen - also die FAKTEN ...
    das möchte ich auch wissen ...


    danke jo, für diesen beitrag.
    halt uns am laufenden wenn dieser ufo bericht des deutschen bundestages zugänglich ist.

    hmm ... wohnst du nicht im französischsprachigem ?
    welche fakten werden "denn" den franzosen zugänglich gemacht :?:

    :thumbup: genau, das Problem jedoch welches leider bei der Masse besteht ist: Arier = Deutsch + Naziidiologie - das ist leider das, was in die Koepfe gehaemmert wurde. Aus diesem Grunde ist es kaum moeglich mit einem "wohlerzogenen Deutschen" ohne Vorurteile darueber zu diskutieren.

    hmm ...

    Wer sind die Arier?

    so lautet dieser faden - da ist es auch logisch, dass dinge zur sprache kommen, welche aufgrund unserer (schul- und allgemein)bildung mit gewisser "zwangsläufigkeit" zu vor-urteilen führten.

    demokrat ist vielleicht ein "opfer" des systens :thumbup:
    denn geschichtsbücher werden immer von den gewinnern geschrieben :thumbdown:

    [Blockierte Grafik: http://lh6.ggpht.com/_FbuQOGzYT7Y/TSYePkvxfkI/AAAAAAAABvs/VivPx_imGnI/hoffnung%5B1%5D_thumb%5B1%5D.jpg]

    [size=24]Das künstliche Blatt[/size]

    [size=18]Wenn der Mensch die Photosynthese nachahmen kann, sind womöglich alle Energieprobleme gelöst[/size]

    Selbst der Löwenzahn macht viele Forscher neidisch: Er beherrscht die Photosynthese und nutzt die Energie der Sonnenstrahlen um letztendlich Zucker herzustellen - ein Prozess, den der Mensch nur allzugerne technisch nachahmen würde. Gelänge es, die Energie der Sonne in chemische Verbindungen - sprich Treibstoffe - umzuwandeln, wäre das Energieproblem gelöst.

    Einer der Vorzüge der künstlichen Photosynthese ist, dass sich Sonnenlicht damit speichern und überall dorthin transportieren lässt, wo der Mensch Energie braucht. Die Photovoltaik hingegen wandelt das Sonnenlicht lediglich in elektrischen Strom um, der sich (als Strom /Anm. von mir) schwer für sonnenfreie Zeiten speichern und auch nicht unbegrenzt transportieren lässt.


    geht in kürze weiter ....

    schließlich gibts ja auch überall menschen die hilfe brauchen können.
    also keine lagerhalle sondern lieber viele kleine räume an allen orten, wo es notwendig ist. ;)

    wie wahr ...

    lieber viele kleine, an allen orten als eine grosse lagerhalle irgendwo

    hmm ... bei der kraftwerkstechnik ist es ebenso

    lieber viele (verschiedene) kleine, dezentrale als einige wenige grosse

    .. klingt vernünftig - diese diversivikation :thumbup:

    ich finde es toll, dass so die alten dinge wieder einen sinn bekommen und freue mich mit dir, wie mit den beschenkten

    Hallo Sonja :love:

    es ist schön, dass dein Engagement Anerkennung findet. Ich freue mich für dich und wünsch dir "bergeweise" Spenden um den Flüchtlingsfamilien zu helfen. So ein Spendenaufruf, kurz vor Weihnachten - da müsste sich doch der Verfasser des Zeitungsartikels gewinnen lassen. Ich kann mir vorstellen, dass warme Kleidung in dieser Jahreszeit viel Freude macht ...

    LG aus der Ferne
    Hermann

    Anglerfreuden

    Vier Kollegen sitzen in einer Kneipe und besprechen, wann und wo sie sich zum
    Fischen verabreden wollen.
    Einer druckst den ganzen Abend rum, denn er weiß nicht wie er es den anderen
    beibringen soll, dass er voraussichtlich - von seiner Frau - nicht schon
    wieder ein Wochenende "frei" bekommt.

    Als er endlich mit der Sache rausrückt, wird er damit natürlich den Rest des
    Abends aufgezogen.

    Frustriert schiebt er vor den anderen ab und wünscht seinen Kollegen ein
    schönes Wochenende.

    Die drei machen sich am Samstagmorgen um 5 Uhr auf den Weg, um einen guten
    Platz zu besetzen.

    Als sie sich durch das Unterholz bis zum See vorgearbeitet haben, sehen sie
    ihren 4. Kollegen, welcher bereits dort im Klappstuhl sitzt, im Rücken ein
    Lagerfeuer, eine Dose Bier in der einen und die Fischerrute in der anderen
    Hand.

    "Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?"

    "Ich bin schon seit Freitag hier!"

    "Und, wie kommt das so plötzlich?"

    "Ach, das war so: als ich am Donnerstag vom Stammtisch nach Hause kam und
    mich gerade noch mit einem Bier vor die Glotze setzen wollte, stand
    plötzlich meine Alte hinter mir und hielt mir die Augen zu."

    "Als ich mich umdrehen durfte, stand sie in einem durchsichtigen Nachthemd
    vor mir und sagte:

    ÜBERRASCHUNG!!!! - bring mich ins Schlafzimmer, fessle mich ans Bett und dann mach was du willst!"

    "Und was soll ich euch noch sagen: HIER BIN ICH !"


    :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Sterbehilfe für Männer

    Gestern abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über einiges diskutiert. Dann kamen wir auf
    Sterbehilfe zu sprechen. Zu dem sensiblen Thema, Wahl zwischen Leben und Tod, habe ich ihr gesagt:

    "Wenn´s mal soweit kommen sollte, lass mich nicht in einem solchen Zustand! Ich will nicht leben -
    nur von Maschinen abhängig und von Füssigkeiten aus einer Flasche. Wenn ich in diesem Zustand bin,
    dann schalte bitte die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten."

    Da ist sie aufgestanden, hat den Fernseher und den Computer ausgemacht - und mein Bier weggeschüttet!

    Die blöde Kuh!

    :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Polizeikontrolle

    Eine junge Autofahrerin war etwas spät auf ihrem Arbeitsweg und fuhr
    lediglich 10 km/h zu schnell.

    Als sie unter einer Brücke durchfuhr hatte sie das Unglück, von einem
    Polizisten mit einer
    Radarpistole erwischt zu werden.

    Der Polizist winkte sie herüber und mit dem klassischen, selbstgefälligen
    Grinsen (welches wir alle
    so sehr zu schätzen wissen) fragte er sie:

    "Wohin so schnell, junges Fräulein?" Sie antwortete: "Zur Arbeit. Ich bin
    spät dran!"

    "So, so", sagte er, "und was arbeiten Sie?" "Ich bin Afterstreckerin!",
    antwortete Sie.

    "Af..Afterstreckerin?" stotterte er. "Und was genau macht eine
    Afterstreckerin?"

    "Also", fing sie an, "zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam
    einen zweiten, einen dritten,
    vierten, dann die ganze Hand.

    Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und
    dann allmählich strecke ich,
    bis ES ungefähr zwei Meter groß ist."

    Darauf der Polizist: "Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter
    grossen Arschloch, bitteschön?

    Höflich antwortete sie: "Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt es unter
    eine Brücke!"

    Verwaltungsstrafe: 95,- Euro

    Gerichtsstrafe: 145,- Euro

    Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR

    Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen ... für alles andere gibt es:

    EUROCARD! (Schleichwerbung :)

    Warum Angsschweiß in der Schuldenkrise unnötig ist

    [Blockierte Grafik: http://bilder.augsburger-allgemeine.de/img/16871536-1317039061000/topTeaser_crop_Nach-Medienberichten-treibt-Krankheit-Menschen-in-Deutschland-h-ufig-in-die-Schuldenfalle.jpg]

    Ach, Sie verstehen die Welt nicht mehr, wenn es um das Thema Finanzkrise geht, um Rettungsschirme, Eurobonds und Schuldenberge? Ihnen bricht der Angsschweiß aus, wenn Sie an die Zukunft unseres heiß gelibten Euro denken? Gemach, gemach.

    Durch das Internet geistert derzeit ein Text, der alle Beunruhigten beruhigt, weil er einen Weg weist, der leicht, locker, bequem und sicher aus der Schuldenfalle führt. Am Beispiel von Otto Normaleuropäer aufgezeigt, funktioniert die geniale Idee so:

    Ein reicher Deutscher fährt durch Rhodos (das ist in Griechenland :-). Er hält bei einem kleinen Hotel und sagt dem Eigentümer, dass er gerne die Zimmer anschauen würde um vielleicht dort zu übernachten. Als Kaution legt er einen 100-Euro-Schein auf den Tresen. Der Hotelbesitzer gibt ihm einige Zimmerschlüssel.

    Als der Besucher die Treppe hinaufgegangen ist, steckt der Hotelier den Geldschein ein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger, und zahlt seine Schulden. Dieser nimmt die 100 Euro und bezahlt den Bauern. Der Bauer eilt mit dem Geldschein zur Genossenschaft und begleicht seine Rechnung. Der Mitarbeiter dort hastet zur Kneipe und tilgt seine Zechschulden. Der Wirt wiederum schiebt den Schein einer an der Theke sitzenden Prostituierten zum die ihm auf Kredit ihren Liebreiz veräußert hatte. Die Frau geht sofort zum Hotel und bezahlt mit der Banknote ihre ausstehende Zimmerrechnungen. Der Hotelier legt den Schein wieder auf den Tresen.

    In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe hinunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefällt, verlässt Rhodos - und lässt glückliche, da plötzlich schuldenfreie Menschen zurück.

    Was lernen wir daraus?

    So oder so ähnlich wohl funktioniert Finanzwirtschaft und -politik. Aber auch: Alles wird gut.

    Und: Sogar in Krisenzeiten darf gelacht werden.

    geschrieben von ULRICH RACH (aus der Presse vom 02.12.2011)

    eigeentlich diktatur muss sich auf moral und ethik, werte stützen, ansonsten herscht anarchie.- wenn jeder tut was er will.

    hmm ...

    eigentlich müsste "jedes" politische system auf moral, Ethik und "Werte" aufgebaut sein;

    doch jeder (Politiker?) tut was er will - zumindest hinter den Kulissen. :thumbdown:

    hupps ... eine "Verallgemeinerung" -
    oder irre ich mich :?:

    und dies geschieht nur in den oberen "Führungsetagen"

    hmm ...

    war "auch" immer schon so gewesen :thumbup:

    überlebt haben stets diejenigen, welche sich am schnellsten an veränderte Bedingungen angepasst haben.


    steht auch irgendwo:
    "hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" -

    m. E. ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Ergebnis einer Veränderung bei einem "selbst" beginnt.
    zuerst mit dem Wunsch-denken - später mit Worten - und zuletzt durch die "tat", der Handlung, dem TUN.

    wenn wir es wollen - was wir wollen,

    eigentlich.

    Es steht m.E. nach nirgendwo geschrieben, dass man darben und Hunger leiden soll und nicht wissend, was man seinen Kindern heute oder morgen zu essen geben kann. Ich sehe es mitnichten als ein Hindernis an.

    darben und hunger leiden soll niemand müssen - das ist klar ...

    aber darauf zu hoffen, dass ein anderer sich vorbehaltlos für das wohlergehen desjenigen einsetzt, der nichts arbeiten will - würde einem "wunder" gleich kommen.

    es sei denn ...

    du wärest ein vogel; stand doch irgendwo geschrieben:
    "sehet die vögel am himmel - sie säen nicht, sie ernten nicht - und unser himmlischer schöpfer ernährt sie doch ... (oder so ähnlich)"

    dennoch müssen sie sich viel bewegen, ein nest bauen, nachwuchs aufziehen .....

    das ist "mächtig" viel "Arbeit", denke ich ...

    Kinder können nichts von ihren Eltern fürs Leben lernen, weswegen sie sich von ihnen entfernen und sie somit entkernen.

    nun - da muss ich dir entschieden widersprechen; man merkt halt doch, dass du (noch) keine Kinder hast ...

    Kinder lernen durchaus vom Verhalten der Eltern - sie ahmen auch gerne nach was sie sehen und vielleicht grundlegend für das Leben wichtig ist. Dabei kommt es durchaus darauf an, dass die Eltern auch in der Lage sind den Kindern das "wesentliche" zu vermitteln.

    Wenn also Kinder nichts von ihren Eltern, dem Elternhaus "lernen" - dann sind die Eltern wesentlich mit-schuld. Weiters hat das Umfeld (der Lebensraum), also auch Freundeskreis und die Schule grossen Einfluss auf das was wir "lernen".

    Dabei rede ich nicht von "unnützem Lernen" - sondern viel mehr von den "Werten" - die vermittelt werden müssen ...

    also vor-machen, vor-leben, handeln ...
    worauf es ankommt.

    hallo bindo,

    willkommen im forum.

    Noch ganz kurz, für meine Begriffe sind wir hier um uns zu verwirklichen, nicht um eine stumpfsinnige Arbeit zu tun, die 10% der Menschen reich macht , wobei der größte Teil der Menschen zunehmend verarmt.

    nun, da kann und muss ich dir beipflichten - stumpfsinnig arbeiten macht keinen spass.

    du schreibst über freie Energie und warst auf Veranstaltungen ...
    das gefällt mir, denn hier sehe ich enormes Potential :thumbup:

    gibt es aus deiner Sicht - irgend etwas neues, lesens-wertes von der "freien Energie" zu berichten?

    was anwend-bares, nützliches oder praktisches vielleicht sogar - dann würde ich mich so "richtig" freuen, darüber zu lesen; denn bislang hat sich vieles als "Scharlatanerie" herausgestellt, die meisten der Sprücheklopfer hatten bislang nur im Sinn, schnell und einfach viel Kohle von interessierten einzusammeln - und dann doch nichts "brauchbares geliefert.

    keiner ....


    traurig, was?

    grüsse aus der ferne
    hermann