Anglerfreuden
Vier Kollegen sitzen in einer Kneipe und besprechen, wann und wo sie sich zum
Fischen verabreden wollen.
Einer druckst den ganzen Abend rum, denn er weiß nicht wie er es den anderen
beibringen soll, dass er voraussichtlich - von seiner Frau - nicht schon
wieder ein Wochenende "frei" bekommt.
Als er endlich mit der Sache rausrückt, wird er damit natürlich den Rest des
Abends aufgezogen.
Frustriert schiebt er vor den anderen ab und wünscht seinen Kollegen ein
schönes Wochenende.
Die drei machen sich am Samstagmorgen um 5 Uhr auf den Weg, um einen guten
Platz zu besetzen.
Als sie sich durch das Unterholz bis zum See vorgearbeitet haben, sehen sie
ihren 4. Kollegen, welcher bereits dort im Klappstuhl sitzt, im Rücken ein
Lagerfeuer, eine Dose Bier in der einen und die Fischerrute in der anderen
Hand.
"Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?"
"Ich bin schon seit Freitag hier!"
"Und, wie kommt das so plötzlich?"
"Ach, das war so: als ich am Donnerstag vom Stammtisch nach Hause kam und
mich gerade noch mit einem Bier vor die Glotze setzen wollte, stand
plötzlich meine Alte hinter mir und hielt mir die Augen zu."
"Als ich mich umdrehen durfte, stand sie in einem durchsichtigen Nachthemd
vor mir und sagte:
ÜBERRASCHUNG!!!! - bring mich ins Schlafzimmer, fessle mich ans Bett und dann mach was du willst!"
"Und was soll ich euch noch sagen: HIER BIN ICH !"

Sterbehilfe für Männer
Gestern abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über einiges diskutiert. Dann kamen wir auf
Sterbehilfe zu sprechen. Zu dem sensiblen Thema, Wahl zwischen Leben und Tod, habe ich ihr gesagt:
"Wenn´s mal soweit kommen sollte, lass mich nicht in einem solchen Zustand! Ich will nicht leben -
nur von Maschinen abhängig und von Füssigkeiten aus einer Flasche. Wenn ich in diesem Zustand bin,
dann schalte bitte die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten."
Da ist sie aufgestanden, hat den Fernseher und den Computer ausgemacht - und mein Bier weggeschüttet!
Die blöde Kuh!

Polizeikontrolle
Eine junge Autofahrerin war etwas spät auf ihrem Arbeitsweg und fuhr
lediglich 10 km/h zu schnell.
Als sie unter einer Brücke durchfuhr hatte sie das Unglück, von einem
Polizisten mit einer
Radarpistole erwischt zu werden.
Der Polizist winkte sie herüber und mit dem klassischen, selbstgefälligen
Grinsen (welches wir alle
so sehr zu schätzen wissen) fragte er sie:
"Wohin so schnell, junges Fräulein?" Sie antwortete: "Zur Arbeit. Ich bin
spät dran!"
"So, so", sagte er, "und was arbeiten Sie?" "Ich bin Afterstreckerin!",
antwortete Sie.
"Af..Afterstreckerin?" stotterte er. "Und was genau macht eine
Afterstreckerin?"
"Also", fing sie an, "zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam
einen zweiten, einen dritten,
vierten, dann die ganze Hand.
Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und
dann allmählich strecke ich,
bis ES ungefähr zwei Meter groß ist."
Darauf der Polizist: "Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter
grossen Arschloch, bitteschön?
Höflich antwortete sie: "Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt es unter
eine Brücke!"
Verwaltungsstrafe: 95,- Euro
Gerichtsstrafe: 145,- Euro
Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR
Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen ... für alles andere gibt es:
EUROCARD! (Schleichwerbung 