Beiträge von Ich bin´s

    [size=14]Energieeffiziente Gebäudekonzepte in Europa –
    wie viel Energie brauchen wir wirklich :?:
    [/size]
    von Prof. Dr. H.J. Leibundgut, ETH Zürich
    Vortrag anlässlich des Kongress „Energieeffizienz bauen“. BAU 2007 in München


    Der 2. Weltkrieg vor 60 Jahren hat die Erde zu einem Dorf gemacht. Innerhalb weniger Jahre
    wurde weltweit eine Industrie hochgezogen, die Waren in bisher nie gekannter Zahl und Kom-
    plexität produzieren konnte. Der Krieg war eine riesige Materialschlacht. Die Qualität des
    Explosionsmotors und die Verfügbarkeit der Treibstoffe waren entscheidende Erfolgskriterien.
    Nach dem Krieg wurde das neue Europa aufgebaut mit den technischen Errungenschaften der
    Kriegsindustrie und mit den neuen Transportmöglichkeiten für die fossilen Energieträger.
    Die neuen Gebäude in Europa wurden im Glauben erstellt, dass Öl jederzeit und ohne Prob-
    leme herangeschafft werden kann. 60 Jahre später werden die Folgen dieser Entwicklung
    sichtbar. In geradezu dramatischer Geschwindigkeit wird offensichtlich, dass das Verbrennen
    der fossilen Brennstoffe die Atmosphäre so stark belastet, dass die negativen Effekte der auf
    Kohlenstoff basierten Technologien die positiven Effekte überwiegen. Mittlerweile ist klar, dass
    das fossile Zeitalter –zumindest mit der heutigen Technologie der Co2-Freisetzung nach der
    Verbrennung - rasch ein Ende finden muss und wird.

    Das Problem ist groß und komplex. Komplexe Probleme löst man, indem man sie in geeignete
    Teilprobleme zerlegt. Interessant ist die Gliederung des Flusses der fossilen Energieträger in
    die 3 Teilgebiete der Gebäude, der erdgebundenen Fahrzeuge und der Fahrzeuge zu Wasser
    und zu Luft. Interessant ist ferner die Analyse der Wirkungsketten des Energieeinsatzes in den
    3 Teilgebieten. Bei den Fahrzeugen dominiert die Erzeugung von mechanischer Arbeit zum
    Antrieb, in den Gebäuden dominiert die Erzeugung von Wärme (mehrheitlich bei einer Nutz-
    temperatur unter 50°C). Nun lehrt uns aber die Physik, dass Wärme in diesem Temperaturbe-
    reich sehr elegant mit einer thermodynamischen Maschine (der Wärmepumpe) bereitgestellt
    werden kann, in der 6 Einheiten Wärme mit einer Temperatur von 0 – 15° C durch den Einsatz
    von 1 Einheit Strom um 30 - 35° C hochtransformiert werden kann. Was wir also tun müssen
    ist zwar aufwändig, aber technisch sehr einfach:

    Wir müssen erstens die Gebäude in Europa so transformieren, dass sie mit einer Temperatur
    des Heizmediums von 30° C auf der Raumtemperatur von 20° C bleiben. Wir müssen zwei-
    tens für jedes Gebäude Energiequellen erschließen, die 85 % der Wärmemenge bei einer
    Temperatur von mehr als 0° C liefern (Anergiequellen: Abluft, Abwasser, Erdreich, Grundwas-
    ser).

    Und wir müssen drittens den Siebentel der Nutzwärme als Strom CO2-frei produzieren und
    dem Gebäude über das Netz zuführen. Weil wir aber wissen, dass die Stromeffizienz unserer
    Gebäude ohne Komforteinbusse um den Faktor 2 mit bekannten Technologien verbessert
    werden kann ist der Mehrverbrauch unter dem Strich minimal. Die ebenfalls neuen Technolo-
    gien der Windkraft und der Fotovoltaik lösen zusammen mit neuen Technologien für das
    Lastmanagement und die Stromspeicherung die „Versorgungslücken“ im elektrischen Netz auf
    elegante Art und Weise. Das Teilproblem der Energieversorgung der Gebäude zerlegen wir
    also in die Detailprobleme:

    Wärme-Verlustminderung, Wärmeverteilung, Wärmeerzeugung, Anergiegewinnung, Effizienz-
    steigung stromverbrauchender Prozesse, Lastmanagemente und Stromspeicherung im Netz
    sowie in das Teilproblem der Stromproduktion aus Wind und Solarstrahlung. Jede Verbesse-
    rung in einem Teilsystem begünstigt die anderen Teilsysteme und wirkt synergetisch im Gan-
    zen.


    :thumbup: , danke.

    Campus
    [size=14]Science City nutzt Boden als Wärmespeicher[/size]

    Auf dem Hönggerberg wird zurzeit ein Pionierprojekt realisiert: Zukünftig soll die Abwärme der Gebäude auf dem Campus Science City im Sommer über 800 Erdsonden im Boden gespeichert werden. Im Winter wird dieselbe Wärme in «veredelter» Form wieder zum Heizen
    genutzt. Die Macher sind überzeugt, dass das neue Energiekonzept die schweizerische Gebäudebewirtschaftung revolutionieren wird.

    [Blockierte Grafik: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articl…ch_l3.jpg?hires]

    Die Erdwärmesonden werden mit Sammelleitungen zusammengefasst, die dann in das Ringsystem der ETH führen. (Bild: Amstein + Walthert AG) (mehr Bilder)

    Auf dem Campus Science City wird hinter dem Chemiegebäude HCL seit einigen Wochen gebaut. Für einmal jedoch nicht in die Höhe, sondern in die Tiefe. Hier und unter dem Neubau für die Life Science Plattform (HPL) im Nordosten des Campus werden zurzeit die ersten beiden Erdwärme-Speicherfelder für ein nachhaltiges Wärmeversorgungsnetz auf dem Campus gebaut. 100 Erdsonden – 200 Meter lange Kunststoffrohre – sind es beim HPL, 130 hinter dem HCI. Im Abstand von fünf Metern werden die Rohre in den Boden versenkt und anschliessend ans Versorgungsnetz der Gebäude angeschlossen. Bis 2020 sollen unter und neben den Gebäuden von Science City 800 solche Rohre liegen und zusammen mit weiteren baulichen Massnahmen eine nahezu CO2-emissionsfreie Energiebewirtschaftung des Campus ermöglichen, so wie sie das Energiekonzept der ETH Zürich vorsieht.

    [color=#ff0000](Anm: Emmissionsfrei am Ort der Verwendung - doch elektrischer Strom kommt bekanntermaßen aus der Steckdose, oder?)[/color]

    Wie grosse Wärmetauscher
    Die Bauarbeiten gehen auf einen Entscheid von 2006 des damaligen Vizepräsidenten für Planung und Logistik, Gerhard Schmitt, zurück. Im Rahmen der bevorstehenden Sanierung der Heizzentrale entschied er sich für ein Pionierprojekt: Über einen grossen Erdspeicher soll niederwertige Energie, sogenannte Anergie, im Erdreich gespeichert und später wieder genutzt werden. Kühlgeräte oder Computerserver, aber auch jeder Student und jede Mitarbeiterin geben Wärme an die Umgebung ab. Diese Wärme muss im Sommer über Ventilatoren und Kühlgeräte abgeführt werden, ansonsten wäre die Hitze in den Hörsälen und Büros nicht zu ertragen. Bislang wurde diese Abwärme meist in die Umgebungsluft abgeführt und ging damit für weitere Nutzungen verloren. In Zukunft soll sie über Erdspeichersonden in den Boden eingelagert werden. Die Sonden funktionieren dabei wie grosse Wärmeaustauscher.

    Die Abwärme wird über einen Wasserkreislauf im kühlen Boden bei 8 bis 18 Grad Celsius eingelagert. Im Winter wird die Wärme über denselben Kreislauf wieder nach oben gepumpt und [color=#ff0000](mittels Transformation)[/color] zum Heizen der Gebäude genutzt. Da die 8 bis 18 Grad dafür nicht ausreichen, wird die Wärme über mehrere mit Strom betriebene Wärmepumpen auf 30 bis 35 Grad «veredelt». Das System ist dezentral: Jedes Gebäude ist mit einem Computer ausgerüstet, der genau steuert, wieviel Wärme es zum Heizen benötigt.

    Über den Wasserkreislauf kann Wärme von jedem der neun bis 2020 installierten Speicher angezapft werden. Das Ziel: Nur ein Zwölftel der Gesamtenergie zum Heizen und Kühlen soll über Strom, also hochwertige Energie (Exergie), erzeugt [color=#ff0000](umgewandelt)[/color] werden. Den Rest holt man aus dem bewirtschafteten Erdreich. Das Potenzial ist enorm: Die Wärmekapazität der Erde ist mit rund 1.0 KJ/kgK zwar etwa vier Mal geringer als diejenige von Wasser. Das riesige Volumen des Erdspeichers macht diesen Nachteil aber wieder wett. Vier Millionen Kubikmeter Erde wollen die Ingenieure auf dem Hönggerberg nutzbar machen. Bei einer Dichte von 2500 Kilogramm pro Kubikmeter und 5 Kelvin Temperaturdifferenz zwischen Laden und Entladen ergibt sich eine Gesamtkapazität von 13 bis 15 Gigawattstunden, was dem Energieinhalt von rund 1500 Tonnen Erdöl entspricht.

    Vernetzung [color=#ff0000]ist[/color] wichtiger als Dämmung.
    Die Möglichkeit der Wärmespeicherung im Untergrund hat weitreichende Konsequenzen für die Bauplanung und Gebäudebewirtschaftung. «Nicht wie verrückt dämmen, sondern besser gut vernetzen», bringt es Projektleiter Thomas Gautschi vom Ingenieurbüro Amstein und Walthert auf den Punkt. Nicht mehr eine möglichst dichte Dämmung gegen Wärmeverluste, wie zum Beispiel bei Baustandards wie Minergie P, steht bei Science City im Vordergrund, sondern die Verzögerung des Wärmeflusses und die Nutzbarmachung der sommerlichen Überschusswärme für die Beheizung im Winter.

    Bei genügend Erdsonden ist eine hocheffiziente Dämmung unnötig. Je nachdem sogar hinderlich. Der Erdspeicher kann im Sommer die Abwärme nämlich nur dann aufnehmen, wenn dieser den Winter hindurch «entleert» wurde; sich die Erde also wieder auf ihre ursprüngliche Temperatur abgekühlt hat. Das eröffnet Bauherren besonders für Renovationen neue Perspektiven: Durch die Vernetzung von Bauten gewinnen sie mehr Freiheiten im Umgang mit den bestehenden Bauhüllen. Besonders Areale mit vielen Einzelgebäuden, wie der Campus Science City, bergen als verbundenes Gesamtsystem ein weitaus höheres Effizienzpotential als die Summe der einzelnen
    Bauten.

    [size=14]Einfach
    und günstig
    [/size]

    Auch wirtschaftlich ist das Erdspeichersystem attraktiv. Hansjürg Leibundgut ist Professor für Gebäudetechnik an der ETH und Berater des Projekts. «Das wird für die ETH sehr günstig», ist er überzeugt. Eine Fassadensanierung eines mittelgrossen Gebäudes auf dem Campus würde rund 15 Millionen Franken kosten, eine einfachere Umglasung für weniger Wärmeverluste fünf Millionen. Der Erdspeicher, der zurzeit unter dem HPL installiert wird, kostet dagegen nur 1,5 Millionen Franken. Zudem ist die Veredelung der gespeicherten Abwärme über eine Wärmepumpe günstiger als Heizöl. Und man kann sich über den Erdspeicher Preisschwankungen des Erdöls und zum Teil auch des Stroms entziehen.

    «Die Vorteile sind vielfältig, das System relativ einfach – es ist erstaunlich, dass niemand schon früher auf die Idee kam», sagt Gautschi. Mit ein Grund ist sicher, dass langjährige Erfahrungen mit Erdsondenbohrungen noch fehlen. In der Schweiz fanden solche erstmals vor 25 Jahren statt. Leibundgut ist aber überzeugt, dass sich die Erdspeicherung in Zukunft grossflächig durchsetzen wird: «Wir werden einst die ganze Schweiz als grossen Wärmespeicher nutzen. Dann wird der Wärmeanschluss über den Boden genauso selbstverständlich sein, wie der Anschluss an die Kanalisation oder an den Verkehr.»

    weiterlesen hier .....
    Quelle: ETH Zürich

    hmmm ..... in höchstem maße interessant und zukunftweisend. mein freund frank hatte das vergnügen mit herrn prof. dr. leibundgut zu diskutieren. ein mann, der weiss wovon er spricht ...... so ein kleiner plausch mit unserer technikabteilung der regierungsstelle in berlin würde weitere erkenntnisse, weil erfahrungswerte liefern. seit jahren schon wird die (überschüssige?) abwärme der elektrischen versorgungsanlage (BHKW - Blockheizkraftwerke) in das darunterliegende gestein gepumpt und im kalten Winter zum Heizen verwendet ....

    aquifer - so nennt man die wärme-speichernde gesteinsschicht .....


    also liebe schweizer - hier mal eine Fest-stellung .....

    bei der Vernetzung verschiedener Energiequellen mit Speicherbereichen unterschiedlicher Temperaturniveaus handelt es sich um eine "einfache" und bewährte form der energieumwandlung, energiespeicherung, des energietransports, sowie der intelligenten energie-nutzung, welche "klugen" köpfen längst bekannt ist und - seit längerer zeit schon "erfolgreich" - angewandt wird. Hierzu verweise ich auf das Patent DE 10 2008 000 A1 - welches die Funktion der kaskadierten Ringleitung mit allerhöchster "Effizienz" beschreibt.

    zur Information und Diskussion im Campus :thumbup: - denn das "erdreich" ist ein vielschichtiger aufbau und es kann durch überzogene oder falsche nutzung desselben auch zu "Setzungen", "Verwerfungen" und Schäden an Gebäuden kommen - wie unlängst schon in D geschehen.

    grüsse
    hermann

    direkt von der Quelle wissenschaftlicher Kompetenz, der ETH Zürich
    http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articl…osmog_sch/index

    [size=18]Elektrosmog[/size]
    «Fakten helfen nicht gegen subjektive Ängste»

    Das Kompetenzzentrum serec forscht seit Jahren über Elektromagnetismus und «Elektrosmog». An einer Tagung am 21.12.09 diskutieren Experten über die öffentliche Wahrnehmung bezüglich möglicher Risiken elektromagnetischer Strahlung aus verschiedenen Quellen. Die beiden Mitglieder Gregor Dürrenberger und Christian Hafner fordern eine neue Kultur der Risikokommunikation, die auch subjektive Ängste in der Gesellschaft ernst nimmt.

    [Blockierte Grafik: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/091221_Interview_Elektrosmog_sch/Interview_Elektrismog_sch_l1.jpg?top_story_normal]

    Elektromagnetische Strahlung hat einen Einfluss auf die Gehirnströme. Ob die Strahlung gesundheitsschädlich ist, ist bis heute nicht eindeutig geklärt, erläutern die serec-Experten Christian Hafner (l.) und Gregor Dürrenberger. (Bild: Samuel Schlaefli/ETH Zürich)

    Noch immer wehren sich in ganz Europa Menschen gegen «Elektrosmog». Elektromagnetische Felder entstehen unter anderem bei Hochspannungsleitungen, Radiosendern und elektrischen Geräten. Durch den Handyboom der letzten Jahre dominiert aber der Mobilfunk die öffentliche Debatte. Vor allem die Strahlung von Mobilfunk-Basisstationen führt immer wieder zu Diskussionen. Die Forschung interessiert sich aber viel stärker für die Strahlenbelastung des Einzelnen durch die Handynutzung. Weshalb diese Diskrepanz?

    Gregor Dürrenberger: Es herrscht eine ziemlich verkehrte öffentliche Wahrnehmung. Die Belastung durch Felder von Handys ist rund 100 bis 1000 Mal höher als diejenige durch Basisstationsantennen. Dies rührt vor allem daher, dass wir das Handy direkt an unseren Kopf halten, währenddem die Antennen zwar mit höheren Leistungen senden, sich aber in grosser Distanz befinden.

    Christian Hafner: Ich vermisse vor allem eine umfassende Wahrnehmung des Problems – meist wird entweder von den Handys oder von den Antennen gesprochen. Die Wechselbeziehung zwischen Handy und Basisstation wird nicht beachtet. Je weiter weg die Basisstation ist, desto höher muss die Strahlungsintensität beim Handy für einen guten Empfang sein. Zur Verminderung der Strahlungsintensität sollten die Antennen dort stehen, wo telefoniert wird.

    Was weiss man heute darüber, wie gefährlich die elektromagnetische Strahlung für den Menschen tatsächlich ist?
    Dürrenberger:
    Im hochfrequenten Strahlungsbereich muss man unterscheiden zwischen der thermischen Wirkung und der nicht-thermischen. Die thermische Wirkung verstehen wir heute. Wenn sich der Körper aufgrund der Einstrahlung zu stark erwärmt ist das schädlich. Mit dem in der Schweiz gültigen Grenzwert kann es im schlechtesten Fall aber höchstens zu einer Gesamtkörpererwärmung von 0,1°C kommen. Die Erwärmung ist zehnmal zu gering, dass sie für schwache oder kranke Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen könnte.

    Und wie sieht es bei den nicht-thermischen Effekten aus, also zum Beispiel bei den messbaren Einwirkungen auf Gehirnströme?
    Hafner:
    In diesem Bereich bestehen bis heute grosse Unklarheiten. Studien haben gezeigt, dass auch elektromagnetische Felder mit geringer Intensität einen Einfluss auf die Gehirnströme haben. Dabei spielen diverse Parameter, wie Frequenz und Modulation eine wichtige Rolle. Ob die Auswirkungen schädlich sind, ist jedoch bis heute nicht geklärt.
    Dürrenberger:
    Man muss aber die Relationen sehen: Die Effekte sind etwa vergleichbar mit den Werten, die gemessen werden, nachdem jemand eine Tasse Kaffee getrunken hat.

    Momentan wird die grösste je in Europa durchgeführte Studie zur Häufung verschiedener Arten von Gehirntumoren aufgrund der Handynutzung abgeschlossen; die Interphone-Studie. Noch ist die Synthese ausstehend. Kann man aufgrund der Daten der einzelnen Länder trotzdem erste Trends erkennen?

    Dürrenberger:
    Wir haben erst rund zehn Jahre Erfahrung mit der Mobiltelefonie, deshalb ist es äusserst schwierig Aussagen über die langfristigen Wirkungen zu machen. Die Daten von 6500 untersuchten Probanden zeigen aber weder bei kurzzeitiger noch bei langzeitiger – also bei zehnjähriger – Handynutzung ein erhöhtes Tumorrisiko. Die Daten zur Langzeitnutzung weisen jedoch auf ein möglicherweise
    erhöhtes Tumorrisiko an derjenigen Kopfseite hin, an welcher normalerweise telefoniert wird.

    [size=14]Dieser Befund dürfte in der Öffentlichkeit zu einiger Aufregung führen.[/size]

    Dürrenberger: Achtung: Man weiss, dass Tumorpatienten dazu neigen, diejenige Seite des Kopfes als «Telefonseite» zu benennen, auf welcher der Tumor sitzt. Epidemiologen kennen solche Erinnerungsverzerrungen und kontrollieren zurzeit, wie bedeutsam sie in dieser Studie sind. Der Zusammenhang ist in den bisherigen 14 Teilanalysen jedoch nur in zwei Fällen statistisch signifikant.

    Was wenn sich diese Beobachtungen trotzdem bestätigen sollten?
    Dürrenberger: Dann ist eine breite gesundheitspolitische Diskussion gefragt, in welcher Risiko und Nutzen der Mobiltelefonie gegeneinander abgewägt werden müssen. Gehirntumore sind für den Einzelnen ein grosses Schicksal, kommen aber zum Glück relativ selten vor – kein Vergleich zum Lungenkrebs. Und das Rauchen ist bis heute nicht verboten.

    Herr Dürrenberger, Sie halten an der Tagung einen Vortrag, indem Sie die provokante Frage stellen, ob Wissenschaft für eine gute Risikokommunikation überhaupt notwendig ist. Wie wird Ihre Antwort lauten?
    Dürrenberger: Risikokommunikation – speziell in der «Elektrosmog»-Debatte – ist heute meist auf die Vermittlung von wissenschaftlicher Evidenz ausgelegt. Das alleine genügt aber nicht. Normative Einstellungen oder subjektive Ängste in der Gesellschaft können nicht mit wissenschaftlichen Fakten aus dem Weg geräumt werden.

    Wie zeigt sich dies in der heutigen Elektrosmog-Debatte?
    Dürrenberger: Das Gespräch zwischen Betroffenen und Forschern ist meist schwierig. Daran sind die Forscher mitschuldig, weil sie häufig aus einer streng wissenschaftlichen Position heraus kommunizieren, anstatt eine breitere Diskussion auf gleicher Augenhöhe zu suchen, in der beispielsweise auch nicht-wissenschaftliche Argumente, etwa ethische, zum Tragen kommen.

    Inwiefern kommt der Wissenschaft überhaupt eine Kommunikationspflicht zu?
    Hafner:
    Es ist sicher problematisch, dass Politik und Gesellschaft von der Wissenschaft immer mehr Antworten auf ungelöste Probleme erwarten. Die Wissenschaft geht aber in erster Linie ungelösten Fragen nach, die es erst noch zu beantworten gilt. Und selbst wenn ein Lösungsansatz zu einem Problem gefunden ist, heisst das noch lange nicht, dass eine andere Forschungsgruppe nicht zu anderen Ergebnissen gelangen kann. Viele selbsternannte Experten tun in der Öffentlichkeit jedoch so, als wären «ihre» Fakten unantastbar.

    Dürrenberger: Die heutige Forschung ist tendenziell überfordert mit dem Anspruch auf öffentliche Kommunikation und muss sich gegen falsche, beziehungsweise nicht einlösbare Erwartungen aus der Gesellschaft wehren. Dies auch deshalb, weil die Forschung zunehmend politisch instrumentalisiert wird.


    Gregor Dürrenberger ist Geschäftsführer der Forschungsstiftung Mobilkommunikation am Institut für Feldtheorie und Höchstfrequenztechnik der ETH Zürich.Christian Hafner ist Professor am Institut für Feldtheorie und Höchstfrequenztechnik der ETH Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte sind Weiterentwicklung, Optimierung und Verallgemeinerung numerischer Methoden zur Simulation elektromagnetischer Felder.

    serec
    Das swiss electromagnetics research & engineering centre (serec) ist ein interdisziplinäres Netzwerk und Kompetenzzentrum mit Sitz an der ETH Zürich. Serec macht sich für Forschung, Entwicklung, Information und Ausbildung im Bereich des Elektromagnetismus stark und will Wissen aus der Forschung in die Öffentlichkeit tragen. Ihm gehören Vertreter des ETH Bereichs, von Universitäten und Fachhochschulen sowie Industrie und Behörden aus der gesamten Schweiz an. Jedes Jahr finden mehrere Tagungen zu aktuellen Themen statt. Am 21. Dezember widmen sich internationale Experten dem Thema «Electrosmog: Risk Assessment and Public Perception».

    ILLU - halte durch .....
    naja - so ganz ohne Strom - geht gar nicht´s - da müssen wir uns schon etwas "besseres" einfallen lassen. Problematisch sind die Lastspitzen, zumeist mittags rum, da wird am meisten Strom benötigt. Auf diese Spitzenlast - sind die Kraftwerke ausgelegt. Hier wäre mit einem vernünftigem Lastenmanagement schon mal ein erster Schritt gemacht .....


    Häuser haben gewackelt - auch bei uns in Deutschland im Februar

    - hier die Kopie einer email vom 14. Februar 14.04 Uhr (Vorboten? - möchte man meinen!)

    FRANKFURT KOBLENZ BOCHUM WIESBADEN

    Erdbeben um 13:43 Uhr circa 20 Kilometer nordöstlich von Koblenz. Das Epizentrum lag in zehn Kilometer Tiefe.

    http://www.google.de/url?q=http://h…nYI1iPULVzFsvwA

    http://www.seismologie.be/index.php?LANG…VEL=211&id=4062

    EMSC meldet M4,8, 14km von Koblenz und 6km von Montabaur entfernt #Erdbeben
    vor eine halbe Minute via Twittelator

    das problem mit Solarstrom und Windenergie ist die schwankenden Energiemenge. Unabdingbar hier ist ein System, welches die Energie speichert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgibt. Mit großem Aufwand wird also dieser Strom in Batterien gespeichert und steht dann (je nach Kapazität und Energiebedarf) für einen längeren Zeitraum zur Verfügung.

    Neben der Batterie-Speichertechnik bietet sich auch die Möglichkeit mittels überschüssiger Elektrizität, Wasserstoff umzuwandeln. Wasserstoff kann dazu benutzt werden Motoren (z. B. Auto´s) anzutreiben. Wasserstoff lässt sich speichern und kann zu jeder Zeit mit einer Brennstoffzelle wieder in Strom zurückgewandelt werden. Der Wirkungsgrad sollte hier noch geprüft werden, um so auch die verwendete Technik in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit und dem tatsächlichen Kosten/Nutzen verhältnis hin objektiv zu beurteilen.

    In jedem Fall ist es ein (längst fälliger) Schritt in die richtige Richtung .....

    weg von "Abhängigkeit" und hoher Energiepreise; und weg von der Verbrennung fossiler Stoffe, wie Öl, Gas, Holz oder Kohle :thumbup:

    Es ist immer "mehr" möglich als man "denkt" - man kann dies mit einer "Messung" überprüfen. Eine solche "Aufzeichnung" von Temperaturen und "Leistung" ergibt in der graphischen Auswertung eine "tageszeitliches Lastenprofil", wie beigefügtes Bild zeigt. Hier kann das "Wissen" um den "Bedarf" (wieviel, wann, wofür), zusammen mit einer einfachen Regelstrategie zu wesentlichen Einsparungen beitragen. Auch zur Entscheidungsfindung der optimale Anlagendimensionerung, wie auch zu einem "messbar" höherem Nutzungsgrad werden solche Datenaufzeichnungen gerne herangezogen.

    darauf aufmerksam gemacht worden - höchst interessant - diskussionswürdig?
    quelle: http://www.bueso.de/node/9708


    17 März, 2011 - 12:24

    [size=12]Die Menschheit braucht Kernenergie - das Universum braucht die Menschheit![/size]

    Hier finden Sie einen Auszug aus der wöchentlichen Fernsehsendung
    von LPAC.tv über die Bestimmung des Menschen, worum es bei Wirtschaft
    wirklich geht und warum Kernenergie unverzichtbar ist. Hier
    können Sie die bahnbrechende Diskussion mit Lyndon LaRouche, Sky
    Shields vom LPAC-Forschungsteam und dem EIR-Wirtschaftsredakteur John
    Hoefle im englischen Original sehen.

    LaRouche: "Das ganze Konzept von Wirtschaft, so wie es heute gelehrt
    wird, vor allem vom monetaristischen Standpunkt, verkörpert das Prinzip
    der Entropie. Die Menschen sind heute Sklaven, auch wenn die meisten
    Leute das nicht realisieren. In einer oder der anderen Weise sind sie
    Sklaven und die effizienteste Sklaverei ist die, in der der Sklave seine
    Fesseln selbst für die Nacht anlegt, oder sie morgens wieder anlegt,
    nachdem er aufgewacht ist.

    Das, was wir "Wirtschaft" nennen, ist eigentlich eine entropische
    Vorstellung von der Menschheit. Im Gegensatz dazu steht der
    wissenschaftliche Fortschritt, Entdeckungen und überhaupt
    technologischer Fortschritt. Und das geht immer in Richtung erhöhter
    Energieflußdichten!

    Das grundlegende Prinzip von Ökonomie ist nicht die Finanzwirtschaft. Es
    geht nicht um monetäre Systeme. Hier liegt das Problem. Es ist der
    Glaube an die Finanzwirtschaft und an Geldsysteme, der uns moralisch
    zerstört, weil wir daran glauben, daß Wert in einem in sich entropischen
    System liegt. Stattdessen liegt "Wert" darin, das zu erhöhen, was einem
    Anstieg der Temperatur entspricht, oder anders ausgedrückt, darin, die
    Energieflußdichte der Aktion des Menschen im Universum zu steigern! Nur
    so kann man die produktive Arbeitskraft der Menschheit erhöhen. Die
    Tatsache, daß wir an "Finanzsysteme" und monetäre Systeme glauben,
    verkörpert eine satanische Kraft der Zerstörung, die unsere Bevölkerung
    zugrunde richtet, ob ihnen das klar ist oder nicht!

    Zum Beispiel "physikalische Kreativität": um das zu verdeutlichen, habe
    ich neulich das Konzept einer "Plattform" definiert: Die Leute denken
    normalerweise, bei Wirtschaft handele es sich darum, daß irgend jemand
    etwas herstellt, mit der Hand oder sonstwie, ein Objekt. Das ist nicht
    Wirtschaft, sondern Unsinn! Wirkliche Wirtschaft bedeutet, die
    Energieflußdichte zu erhöhen, über die der Mensch verfügen kann.

    Man betrachte die Sonne - diese Sonneneruptionen, die unseren Planeten
    treffen: Was ist der Unterschied zwischen ihnen und dem, was wir hier
    auf dem Planeten tun? Warum sind wir gegenüber diesen Einflüssen
    verwundbar? Weil wir über niedrigere Energieflußdichten verfügen: diese
    Eruptionen stellen eine höhere Feuerkraft dar! Wenn die Menschheit in
    der Lage sein wird, solche Kräfte, wie sie im Sonnensystem herrschen, zu
    kontrollieren, wenn wir darüber hinaus gehen und die Galaxie erobern
    und Kräfte beherrschen können, wie sie sich in der Galaxie existieren,
    dann sitzen wir fest im Sattel. Auf dieses Ziel ist die menschliche
    Existenz ausgerichtet. Zu diesem Zweck gibt es die Menschheit!

    Wir sollen das Universum leiten, das ist unsere Aufgabe. Und das tun
    wir, indem wir die Techniken entwickeln, zu denen der Schlüssel ein
    Wachstum der Energieflußdichte ist. Ökonomie muß endlich zivilisiert
    werden - daran arbeite ich seit einiger Zeit - die Ökonomen müssen
    zivilisiert werden und realisieren, daß Wert in der menschlichen
    Fähigkeit besteht, pro Kopf höhere Niveaus von Energieflußdichte zu
    beherrschen und einzusetzen. Das ist menschlicher Fortschritt: der
    Fortschritt des Menschen dabei, die zur Verfügung stehende
    Energieflußdichte zu erhöhen, und damit die Kraft, die diese
    Energieflußdichte verleiht.

    Wir müssen diese Idee, Wirtschaft sei eine Ansammlung einzelner Teile,
    über Bord werfen. Es geht darum, den Prozess als ganzen, die Plattform
    [von der aus wir operieren] und das Maß an Anti-Entropie zu betrachten,
    das die jeweilige Plattform darstellt. Und genau das ist unter Attacke:
    wenn wir die Kernspaltungstechnologie zerstören, wenn wir die
    Kernfusion nicht entwickeln, dann ist das Thema
    Materie-Antimateriereaktionen vom Tisch. Wir werden nie dazu in der Lage
    sein, dieses Sonnensystem zu beherrschen, wenn wir
    Materie-Antimateriereaktionen nicht als kontrollierbare Kraft zähmen und
    darüber hinaus gehen können.

    Diese ganze Idee von Wirtschaft, wie sie heute gelehrt wird: Geld, Geld,
    muß einfach vom Tisch. Geld ist nur ein Symbol, und es gibt Leute, die
    an solchen Symbolen festkleben. Geld steht nur als ein Symbol für etwas,
    was wir nutzen. Worum es uns geht, ist das wahre Prinzip der Ökonomie:
    die Erhöhung der Energieflußdichte pro Kopf und pro km²!" :thumbdown:

    Zitat

    ... ein Reset mit anschließendem Neustart der Menscheit mit global verändertem Bewußtsein.

    d´accord ....

    gut erkannt und zusammengefasst cherub :thumbup: wohl wissend,
    dass es keiner wahr-haben will, habe ich mir (subjektive meinung)
    den vergleich mit deutschland verkniffen.

    doch woher soll das global veränderte bewusst-sein kommen?
    wie siehst du das, was wäre hierzu an information/interaktion von-nöten?
    um diese bewusstseins-veränderung zu bewirken ....

    schliesslich wollen wir doch nicht weiter ahnungslos umherirren :D
    was ist deine meinung?

    lg
    hermann

    edit:

    Zitat

    Solange die Menschheit im Würgegriff einiger weniger Machteliten steht,wird sich auch nichts ändern.

    Hier kann nur eine "Selbstreinigung" des Planeten helfen .....

    einem würgegriff kann man vielleicht entkommen, wenn man versteht und begreift, wie sich das alles zusammen-setzt und zusammen-hängt. welche der informationen um das wissen und der zusammenhänge können, wollen und dürfen wir an unsere nach-fahren weitergeben, cherub? was meinst du .....

    ja, wir alle machen weiter wie bisher,

    ja, weil es eben einfacher ist "nichts" zu tun. nichts geschieht ohne grund. prozesse sind vorhersehbar (berechenbar).
    ja, eigentlich keiner kaum einer weiss; bzw. wir wissen alle wenig - auf jeden fall nicht viel ..... tatsache ist, dass gerade Radioaktivität entweicht, und viele menschen sterben werden. wo die not am grössten wird der erfindungsreichtum am höchsten - alleine das hat genügt, so denke ich ...
    wie gesagt, wir wissen eigentlich nichts, nicht einmal was genau bei uns vor sich geht, oder?

    klar doch, General Electric (Edison-Company) in Nordamerika und SIEMENS (heute Areva) beherrschen den Markt. haben ja auch jahrzehntelange Erfahrung mit dem Bau und dem Betrieb .... ein monopol, möchte man annehmen (Theorie)

    können, bzw wollen "wir" "NEIN" zur atomkraft sagen?

    Ich liebe die Erde ~

    Ich bin verzückt und werde Purzelbäume pflanzen
    und wie sie sich winden und wenden ~ der Sonne empor ~
    und das Himmelswasser rieselt ~ beseelt zum wachsen ~
    das ist echt schön~~~

    liebe Grüße :) Simone

    [Blockierte Grafik: http://www.paritaetischer-bs.org/typo3temp/pics/7a6b04f411.jpg] au fein, purzelbäume ..... :thumbup:

    und vielleicht doch noch ein paar sonnenblumen dazu :thumbup: ich mag sonnenblumen :-), wirklich, sooma .....

    [Blockierte Grafik: http://www.cocaoo.de/data/media/16/…n-1-610x600.jpg]

    RICHTIG erkannt phasi ....

    FAKTEN sind ÜBERPRÜFBAR, nachweisbar, reproduzierbar, wiederholbar

    immer .....

    hat auch nix mit religion zu tun - man braucht hier keinen erst zu überzeugen.
    es ist so, wie es ist, naturgesetze ebent ...., deren relativität wir in zahlenwerten und graphiken ausdrücken und anschaulich aufzeigen können.

    @phasi: dank für den hinweis auf den buchstabendreher, werd ihn sogleich aus-bessern ....
    hmm... intersubjektivität - der hinweis auf die verallgemeindernde aussagekraft - ein interessanter aspekt ...., mal schauen, was wiki sagt:

    Andererseits wird Intersubjektivität aber auch von Objektivität unterschieden !!! [color=#ff0000](deutliche Abgrenzung, da verschieden)[/color]

    Objektive Fakten sind direkt beweisbar, und zwar unabhängig von Bedingungen, die etwa in einzelnen Betrachtern oder deren Kontext liegen. Typische Beispiele sind mathematische und logische Wahrheiten („1 + 1 = 2“, „Einem Gegenstand kann nicht gleichzeitig und in derselben Hinsicht sowohl eine Eigenschaft zukommen wie nicht zukommen“), nach einigen Positionen überhaupt alle Sachverhalte, die in der Außenwelt bestehen, die natürlichen Eigenschaften materieller Gegenstände betreffen und prinzipiell für jeden zweifelsfrei erkennbar sind.

    phänomenologisch :thumbsup: - und da hatte immer geglaubt fakten seien "ausnahmslos" objektiv - eine doppelte negierung, oder wie soll man das verstehen?

    und doch....es muss wohl was ganz hartes her....
    damit Mensch wach wird und ohne wenn und aber Gelaber sich selbst zensiert :wacko:

    und sieht das es so nicht weiter geht

    es darf natürlich etwas humorvolles, etwas bild-haftes, etwas melodisches, auch satirisch-kritisches oder/und konstruktives sein.

    das harte - wonach du suchst, können auch die worte, die folgen, ja - sogar die logische konsequenz sein .....

    wenn´s nur einfach genug wäre - um es zu verstehen, zu begreifen,

    ...... und danach zu handeln :rolleyes:

    ein lichtblick, ein sonnenschein - ja das wär fein ..... :thumbup:

    [font='Verdana'][color=#0000ff]und ja die Zeit ist knapp ~ unendlich und kost nix .... - sei fix,
    nimm sie dir und geniesse das leben, sei umsichtig nachsichtig, doch nicht kurz-sichtig[/color][/font] ^^
    [font='Verdana'][color=#0000ff]die brille des lebens - stets vor augen, nichts ist wie es scheint, man mag es kaum glauben.

    [/color][/font] [Blockierte Grafik: http://blog.ehoefler.de/archives/img/southside_lichtblick.jpg]

    es gibt viel zu sagen ~
    und einiges gibt es auch zu schweigen ~
    vielleicht lernt der Mensch das ja mal ^^


    hallo simone

    schön was du hier schreibst und dass du hier schreibst
    erfreust mein herz - ich denk an den schmerz, das leid,
    was um uns herum passiert ist kaum zu fassen .....

    reden oder schweigen?
    schweigende zustimmung - das darf nicht sein,
    drum weiter so in worten, gedanken und bildern ....
    ein stummer protest, erblüht in einem meer von blumen

    ein zeichen setzen, dinge ansprechen, aussprechen und etwas bewegen ....
    das positive sehen, die veränderung - eine frage der zeit, die knapp,
    doch existent.

    lg
    hermann

    [font=Verdana][color=#0000ff]~
    dann ~ Ich möcht am liebsten ~ das ALLE mal einen Moment stille sind ~
    Kerzen zünden ~ Strom aus lassen ~*~ der Erde raunen hören und Ihr dann
    schöne Dinge tun ~

    impressionen weihnachten 2010 in paraguay - bei stromausfall
    [/color][/font]

    hallo mouth,

    einen beitrag zur zahl zwöf hab ich noch gefunden:

    geschrieben vom Ing. Harald Chmela auf: http://www.hcrs.at/PHMAIN.HTM

    144 ist die Quadratzahl zu zwölf und zwölf - ist eine grundlegende Eigenschaft unseres dreidimensionalen Raums

    Die 12 Aspekte der Raumzeit
    Die 12 spiegelbildlichen Universen begründen sich in der
    Tatsache, dass in unserem Universum ein dreidimensionaler Raum
    herrscht, was für das Trägerfeld ebenfalls einen
    dreidimensionalen Charakter voraussetzt. Es muss synchronisierend auf
    allen möglichen Raumzeitachsen eingreifen. Eine Dimension, also
    eine Ebene, wird im Raum durch jeweils zwei, im rechten Winkel
    zueinander stehenden, Achsen gebildet, was in Summe 6 Achsen
    ergibt. Jede dieser Achsen kann aber nur ausgehend von einem Nullpunkt
    polar aufgespannt werden, was bedingt, dass sie in sich wiederum
    zweigeteilt sein müssen. Es ergeben sich demnach 2 mal 6 polare
    Aspekte für das Trägerfeld und dem entsprechend auch 12
    verschiedene Ausformungen der Raumzeit, über die sich alle
    Eigenschaften des dreidimensionalen Raumes zu Null addieren.

    Die Abgrenzung der einzelnen Universen erfolgt durch die
    Ausbreitungsrichtung des Trägerfeldes. Während in dem einen
    Universum Materie, Energie und Zeit sich in eine Richtung aufbreiten,
    tun sie das im Antiuniversum genau in entgegen gesetzter Richtung.

    Für die Sicht aus unserem Universum bedeutet es, dass wir durch
    eine unüberwindbare Zeit Barriere von den anderen 11 getrennt
    sind. Das ist es ja auch, was Astronomen heute in Form der
    Rotverschiebung beobachten. Die äußersten Galaxien entfernen
    sich so schnell von uns, dass sich ihr Licht zu tieferen, roten
    Frequenzen hin verschiebt. Jene Galaxien, die sich mit
    Lichtgeschwindigkeit von uns entfernen, stellen die unsichtbare Grenze
    unseres Universums da, die wir in zeitlichen Dimensionen gemessen nie
    erreichen können.


    [Blockierte Grafik: http://www.hcrs.at/ICONS/_HLGEO2.JPG]
    Auf die Zahl 12 trifft man in allen Bereichen des Lebens, was zeigt wie
    grundlegend dieses Prinzip ist. Die Zahlenmystik weißt ihr und
    vor allem auch der Zahl 13, die meist als 12+1 anzutreffen ist, eine
    besondere Bedeutung zu. So lassen sich z.B. um eine zentrale Kugel, im
    dreidimensionalen Raum, genau 12 weitere, gleich große Kugeln so
    anordnen, dass sie sich alle berühren und auch keine Lücke
    offen bleibt. Das 12er Prinzip äußert sich hierbei als
    grundsätzliche Eigenschaft unseres dreidimensionalen Raumes,
    wobei die 13te Kugel das Zentrum des Ursprungs bildet.

    sollen die Reaktionen in unseren Nachbarländern wesentlich weniger heftig sein. In Frankreich mit 80% atomaren Anteil bei der Stromversongung gibt es weit weniger kritische Stimmen, die einem Atomausstieg fordern. Elektrizität muss billig in der Herstellung und teuer beim Verkauf sein - das scheint die Devise. Altlasten, Entsorgung und das Risiko eines "Betriebsunfalls" ist Sache der Bürger - ein Risiko für das es keine Versicherung im Sinne von "versichert sein" gibt.

    sicherlich - von heute auf morgen - funktioniert das nicht - der sofortige und vollständige Abschied von unserer "beliebten" Atomenergie :love:

    aber die Ziele neu zu definieren und die Weichen hierfür jetzt schon zu stellen, da wäre es langsam an der Zeit ....*

    *subjektiv

    nun, ich mag blümchen und ihre kritische einstellung - hier nicht alles zu glauben und erst mit gelerntem zu vergleichen ....

    auch un-sicherheit oder un-wissenheit - wie auch un-fassbarkeit könnten als ursache für dieses verhalten (das man auch als arroganz empfinden könnte) in frage kommen :whistling:

    für mich liegen zweifelsfreie Antworten vor

    Ja, aber ... du definierst nichts - nur pauschale argumentationen - ohne konkrete beispiele zu nennen....

    scheinbar gibt es hier eine gewisse form von "schwierigkeiten" bei der "kommunikation" bzw. der formulierung "scheinbar" widersprüchlicher Aussagen, Feststellungen und Beweise (d. h. die Reproduzierbarkeit)

    eine wissenschaftliche Theorie ist eben doch NUR eine Theorie - da gab es in der vergangenheit viele, die immer wieder durch neue, besser klingende, einleuchtendere Theorien ersetzt wurden. Es gab auch eine Zeit, da wurden Menschen eingesperrt, zum Tod auf den "Scheiterhaufen" verurteilt - und immerhin brauchte es vierhundert Jahre bis unser letzter Papst Johannes-Paul schriftlich zugestanden hat, dass die Erde "doch" keine Scheibe ist.....

    also bring mal deine Fragestellung und Zweifel auf den Punkt .....
    formuliere deutlich und unzweifelhaft, stelle fragen und lese die antworten sorgfältig durch.
    berechtigte zweifel - die scheinbare widersprüche aufzeigen - eben jene "Paradoxen" aufzeigen und dann FAKTEN und HINTERGRÜNDE kritisch durchleuchten .... das bringt DIR einen erheblichen wissens-vorsprung :whistling: - und zeigt mehr als deutlich, an welcher stelle "Kritik" an der "Vernunft" angebracht ist.

    du wirst die warheit niemals sehen/erkennen .... wenn du aufhörst fragen zu stellen, wenn du dich mit Schubladen-Antworten zufrieden gibst, wenn du nur das wiederholst, was andere dir vor-setzen. benutze deinen verstand, die logik und zweifle prinzipiell .... an allem.

    [size=12]"Es ist so bequem unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich
    Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt,
    der für mich die Diät beurteilt, u.s.w., so brauche ich mich ja nicht
    selbst zu bemühen."[/size]
    Immanuel Kant zum Thema Vernunft und Verstand .....


    [size=12]"Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."[/size]
    Albert Einstein zum Thema Begabung / Talent und dem wissenschaftlichem Drang des er-Forschens ....

    hallo sonnenblume,

    du verstößt gegen "mehrere" wissenschaftliche erkenntnisse und prinzipien, als die wären:

    A.) "Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen"

    B.) "Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuchs, sie zu erwerben"

    bleib dran und frag so lange, bis für dich (persönlich) eine "zweifelsfreie" Antwort vorliegt - lass dich niemals entmutigen und höre erst dann auf zu fragen, wenn alles klar ist .... - im wissenschaftlichen (forschenden) sinn.

    quelle: Politik und Wissenschaften - Wirtschaftswissenschaft

    vielleicht könntest du auf den punkt bringen, welche thematik dich besonders beschäftigt und was hier noch "unverstanden" ist, denn nicht für die schule, sondern für´s leben lernen wir ..... ich würde mich also freuen, wenn du hier dieses forum mit deine(n) konstruktiven beiträgen aufhübschst, aufbunterst , und dabei kein blatt vor den mund nimmst. konstruktiv ebent ....

    liebe grüsse
    hermann

    ps: ich mag sonnenblumen
    kant´s kritik an der vernunft (hast du gelesen?) sehe ich dabei als geistige grundlage - damit wir auch von dem selben reden und nicht aneinander vorbei ..... denn hier im forum hat jemand (du) geschrieben:

    Zitat

    Andererseits sollte man wirklich nichts voraussetzen .... (wahrlich philosophisch :thumbup: :thumbup: :thumbup: )

    A.) hmmm.... du hast recht - da war mal was :whistling:

    @ sonnenblume

    ja - die talente und interessen hier sind breit gestreut. hast du
    vielleicht einen kleinen tipp wie man diese interessanter,
    übersichtlicher, bzw. attraktiver strukturieren kann - ich denke dass
    hier vielleicht der eine oder andere vorschlag unserem lieben daniel
    helfen könnte

    antwort: schon geschehen .......

    hmm... bezog sich damals auf die Struktur

    nun da wir voll sind mit beiträgen, welche nicht annähernd den Qualitätsanspruch eines Abiturienten gerecht werden scheinen WIR hier etwas falsch gemacht zu haben. [size=10]oder mag es vielleicht daran liegen, dass mancher abiturient im gegensatz zum grund-schüler bestimmte elementare dinge nicht mehr versteht :?: :?: :?:[/size]

    vielleicht kann mir das mal jemand erklären - ich hab nur "mittlere Reife" ..............................
    und in deutsch (mein lieblingsfach:-) da hatt ich ne vier :thumbdown:


    B.)

    Zitat

    Wer hindert die "Wissenschaftler" eigentlich daran ihre Themen zu diskutieren und zu einem Resultat zu bringen?

    Das hatten wir doch schon einmal HIER ebenfalls diskutiert, oder :whistling:

    in der wissenschaftlichen forschung kann und wird es kein abschliessendes Resultat geben, denn ist eine frage beantwortet, so tun sich viele neue weitere fragen auf - das ist das wissenschaftliches perpetum .... das sich ewig drehende ....

    die frage WER hindert ? - die antwort NIEMAND hindert - die klassische logik widerspricht dem entscheidend und man geht davon aus (man glaubt), dass man ohnehin machtlos ist, nichts dagegen tun kann und ohnehin zu un-tätigkeit verdammt ist - wozu widersprechen? --- sinn----los----. es ist absolut sinnlos dagegen anzukämpfen, denn der selbst gewählten unthätigkeit kann man nicht entkommen .....

    das ist absolut un-möglich :thumbup: - es sei denn ....... :whistling: wir beschäftigen uns mit denk-fehlern, irrtümern und paradoxen ......

    Zitat

    Liegt der Irrtum erst mal wie ein Grundstein am Boden, alles wird darauf gebaut, nimmermehr kommt er ans Licht

    ... sagte einst Rudolf Clausius (einer der UrVäter der Thermodynamik)


    oder seh ICH da was falsch ..... :?: :?: :?: :?:

    grüße von mir ....