Beiträge von Ich bin´s

    jepp ....

    mit angst- und panikmache werden entscheidungen beeinflusst und herbeigeführt ....
    und die informationen in den medien werden be-wusst so verteilt, dass die daraus resultierende "meinung" irgendwie logisch, ja sogar schlüssig erscheint. akw´s zur reduzierung des "ach so schädlichen" CO2-Ausstoßes, der handel mit immisionsrechten, all dies ist teil eines "plan´s" der dem grundgedanken der manipulation stets folgt, wie dein Schatten dir selbst....

    eigentlich kannst du nicht entkommen - zumindest nicht, wenn dein verstand, dein verständnis um die sache an sich getrübt ist.

    grüsse
    hermann

    jepp....
    mit deutscher logik würden der enthüllung wohl eher etwas peinlichem, der offenbarung doch eher etwas erleuchtendes zugeschrieben, oder? also doch ein unter-schied .....

    nachtrag: jaa, für mich stellt dies einen elementaren unterschied dar. eigentlich ist es nicht verwunderlich, dass du, illu, mit deiner analytischen denke bei den wort-interpretationen annähernd zum gleichen schluss kommst: offenbar(ung) steht für mich dem sinn nach auch für etwas, das sich geistig erschliesst, wenn man erst einmal ernsthaft darüber nachdenkt, so eine art "erleuchtender "geistesblitz. synonym für etwas ein-leuchtendes.

    die ent-hüllung ist für mich dem sinn-nach - etwas völlig anderes ....
    hmm bar-fuss; bar-geld, für bare münze nehmen ....

    grübel ...

    , dass die Bibel nicht ein allegorisch zu nehmen ist.

    .... wenn ich es recht verstehe (ist) sollten wir die geschichten darin sinn-gemäß als als metapher verstehen. irgendwo glaube ich mal gelesen zu haben, dass die ursprüngliche version dieser niederschriften, also die ur-schrift ......

    dieser geschichten nicht zum lesen, sondern vielmehr zum vor-lesen niedergeschrieben sind. die blavatsky gilt als begründerin der theosophie , welche im grunde genommen eine sinnbildliche vision der essenz vieler religionen darstellt.

    dem grundgedanken nach, eine äußerst positive Lehre .....

    Jo: in einem der bücher von e.v.d (erichvondäniken) habe ich über ähnliche unterirdische tunnelsysteme gelesen, die sich über viele kilomter imnordöstlichen teil ecuadors sind. vielleicht lassen sich dazu ja ein paar bildchen finden .... nach meinem geschmack ist e.v.d anfangs zu sehr in seinen erklärungen auf die "ausserirdischen" fixiert gewesen. ebenfalls logisch können die historischen artefakte auch auf überreste untergegangener hochkultur(-en), vor der letzten grossen Flut (ca. 12.000 v. Chr.) hindeuten....

    „Was immer du tun kannst,
    oder wovon du träumst, es tun zu können,
    fange es an.
    Kühnheit birgt Genie, Kraft und Zauberei.“

    goethe - ein weiser mann mit guten reimen,
    sowie klasse Aphorismen .....

    nach-ahmenswert, wenn man richtig an-fängt :thumbup: - wenn man denn nur anfängt .....

    beigefügtes bild zeigt 100% input zu 148% output (in kWh) oder eine anlagenaufwandszahl ep= 0,67
    Referenzanlage Öl-Brennwert mit Solarthermie http://m0050c21e2333.digienergy.info

    [size=18]Wie die Bundesregierung sauberen Strom aus Norwegen blockiert[/size]

    [size=14]Ökostrom in der Sackgasse[/size]

    Norwegen könnte mit Strom aus Wasserkraft 60 europäische Atomkraftwerke ersetzen. Mehrere Firmen wollen ein erstes Kabel von Norwegen nach Deutschland verlegen, das Projekt NORGER. So könnte sauberer und billiger Strom (1.400 MW) in beide Richtungen fließen: Überschüssige deutsche Windkraft ließe sich in norwegischen Pumpspeicherkraftwerken speichern und bei Bedarf nach Deutschland zurückholen. Doch es fehlt eine simple Verordnung um das Seekabel ans deutsche Netz anschließen zu können. Für das zuständige Bundeswirtschaftsministerium besteht "kein Änderungsbedarf". Der Bundesverband Windenergie sieht NORGER durch die Bundesregierung blockiert.

    [mehr zur Sendung]

    Quelle: Sendung vom Montag, 20.9.2010 | 21.45 Uhr | Das Erste (ein Film-Beitrag....)

    die problematik bei der Strom-Produktion (energieumwandlung) besteht hauptsächlich darin, dass zu bestimmten tageszeiten viel strom - und den rest des tages erheblich "weniger" strom benötigt wird. eine lösung bestünde darin, dass überschüsse aus windkraft und kraftwerken mittels pumpspeicherkraftwerke sinnvoll gespeichert werden kann. diese kraft-werks-leistung stünde dann zur verfügung um tageszeitliche schwankungen auszugleichen, denn pumpspeicherkraftwerke sind sofort einsatzfähig und können jederzeit heruntergefahren (abgeschaltet) werden .....

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    vorgetragen von dieter nuhr :thumbup:

    hallo xaxl,

    die in deinem letzten beitrag genannte seite mag zwar unübersichtlich erscheinen, bietet jedoch eine vielzahl von nützlichen und grundlegenden informationen über die unterschiedlichsten technologien, die aktuell erforscht und an denen derzeit ge-arbeitet wird. hier ist wirklich alles zu finden was im netz sonst auf verschiedensten seiten verteilt ist - also eine "kompakte" zusammenfassung von allem was dienlich sein könnte eine "energie-wende" herbeizuführen ....

    wäre da nicht - --------
    das problem, dass viele dieser entwicklungen zum heutigen zeitpunkt noch immer nicht ausgereift, bzw. die vorgestellten produkte nicht käuflich zu erwerben sind, oder schlicht gesagt nicht "funktionieren" und kein "erfolg" wie auch keine "einsparung" nachweisbar ist.

    alles humbug - oder was ?????
    diese frage stellt sich der weniger informierte leser - und zwar mit "Recht"

    bei mit zu hause hängt solch ein tachyonen-generator an der wand, wie auch auf dieser homepage vorgestellt. gekostet hat das teil etwa 1500 Euronen - den einbau habe ich selbst vorgenommen (falls gewünscht, so kann ich ein foto davon nachreichen). nun - im ergebnis nach zwei jahren beobachtung konnte ich von dem zugesagtem einspar-effekt bisher noch nichts feststellen. d. h. der strom-verbrach für haushalt und elektroheizung (wärmepumpe, lüftung und solar) hat sich nach einbau dieses geräts NICHT verändert ......

    sorry - aber ich bin ein kritischer konsument.
    sorry - aber ich kann nur glauben was ich sehen und messen (nachweisen) kann
    sorry - auch kenne ich keinen funktionierenden magnetmotor - und schon gar nicht ein funktionsfähiges gerät, welches mehr leistung abgibt, als zum betrieb desselben erforderlich ist.

    sorry - aber es ist (bis jetzt) nun mal so .......

    dennoch bin ich überzeugt, dass einige dieser "vorgestellten" entwicklungen durchaus das potential dazu haben einen beitrag zu unserer künftigen versorgung mit energie, strom oder wärme zu leisten. auch die "mobilität" bedarf einer grundlegenden veränderung bei der antriebstechnologie (verbrennungsmotoren) um künftig mit einem erheblich geringem verbrauch an ressourcen unsere "bedürfnisse" zu befriedigen.

    tesla - schauberger - und andere personen wie "persönlichkeiten" haben es vor-gemacht. doch leider ist dieses wissen teilweise verborgen, weg-gesperrt oder vernichtet. so mancher kritiker vermutet hier (nicht zu unrecht) den einfluss bestimmter wirtschaftsorganisationen, die geschickt zu verhindern wissen, dass sich ihr um-satz und gewinn schmälern könnte. wenn jeder einzelne tag der laufzeitverlängerung eines atom-kraftwerks fast eine million euro reingewinn in die kasse spült - dann erübrigt sich der hinweis auf "wirtschaftliche" und "politische" interessen.

    doch gibt es jetzt schon viele einzelne kleine lösungen, die praktikabel sind. lösungen die dazu beitragen, dass du und andere (wir alle) und auch natur und umwelt davon profitieren.

    "tue gutes - und berichte darüber" - ich mach es eben-so.

    in diesem sinn - mach weiter so ....

    lg
    hermann

    nachtrach: eine eher oberflächliche Homepage, denn viele der Links führen in´s nirwana :thumbup: (siehe bild)

    hier mal etwas präziser - aber immer noch schwammig :D

    [size=18]Neues Elementarteilchen soll die Vorstellungen von Physik revolutionieren[/size]

    AmFermilab in Chicago (USA) wurde mit Hilfe des Teilchenbeschleunigers "Tevatron" möglicherweise eine bedeutende Entdeckung gemacht, die allerdings nicht nur auf das Verständnis physikalischer Begebenheiten Auswirkungen haben könnte. So soll laut ausgewerteten Daten möglicherweise eine neue Grundkraft der Physik entdeckt worden sein.

    (Norman Wittkopf, 09.04.2011)

    [Blockierte Grafik: http://giordanobrunostiftung.files.wordpress.com/2010/01/cern_lhc.jpg
    [size=18]Neues Elementarteilchen soll die Vorstellungen von Physik revolutionieren[/size]

    Riesige Teilchenbeschleuniger wie der 27 Kilometer lange LHC (Large Hadron Collider, dt.:"Großer Hadronen-Speicherring") in Genf dienen zur Erforschung der Elementarteilchen und einem besseren Verständnis der mitihnen einhergehenden, physikalischen Gesetze. Insbesondere erhofft man sich hier die Entdeckung des so genannten "Higgs-Boson", einem Elementarteilchen, dessen Existenz bisher nur hypothetisch vorausgesagt wurde und mit dessen Hilfe der Zusammenhang zwischen Masse und Materie genau geklärt werden soll. In der Anlage werden Hadronen (also Teilchen wie Pro- und Elektronen) beinahe auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und zur Kollision gebracht, um die Daten der daraus entstehenden Ergebnisse computergestützt auszuwerten. Die Forscher Thomas Weiler und Chiu Man Ho glauben sogar, dass man mit dem "Higgs-Singlet" ein Teilchenentdecken könnte, das in gewisser Weise Zeitreisen - einen Wechsel durch bestimmte Dimensionen - vollziehen könnte, was sich jedoch nicht auf beispielsweise Menschen ausweiten lasse.

    Ein ähnliches wissenschaftliches Projekt in den USA, der mit 6 Kilometern Länge deutlich kleinere Ringbeschleuniger "Tevatron" des Fermilab in Chicago, verzeichnet nun Resultate, die sich zwar nicht direkt auf das oben genannte "Higgs-Boson" beziehen, dafür aber sogar weitreichendere Folgenfür die Physik als Ganzes haben könnten. So deuten die Auswertungen aktueller Daten darauf hin, dass es neben den bisher geltenden vier Grundkräften der Physik (Gravitation,
    Elektromagnetismus und schwacher sowie starker Atomkraft) gar eine weitere Kraft geben könnte. Darauf lassen zumindest reproduzierbar bei den Experimenten entstandene Elementarteilchen schließen. Aktuell wird in Fachkreisen hitzig darüber debattiert und eine genaue Festlegung sei derzeit noch nicht möglich. Den Wissenschaftlern des Fermilab bereite die Entdeckung und deren mögliche Folgen derweil sogar Angst, wie der führende Forscher Giovanni Punzi gegenüber der Agentur AFP äußerte:

    Zitat

    "Es
    könnte auch eine neue Gewalt jenseits der bislang bekannten geben.
    [...] Dies könnte so wichtig sein, dass wir fast verängstigt sind und
    alle Möglichkeiten abwägen."

    Quellen: zeit.de, arxiv.org

    nun ....
    denn wollen wir mal hoffen, dass diese meldung keinen gequirlten "quantenschaum", sondern wenigstens eine "spur" nutzbarer erkenntnis enthält. ob und was es sein soll - darüber gibt diese nachricht keinerlei information preis - zumindest habe ich nach mehrmaligem Lesen nichts an verwertbare information entdecken können. im sinne einer umweltfreundlicheren und nachhaltigen energie-nutzung wird es langsam zeit, dass weitere informationen und innovationen folgen :thumbup:

    immerhin arbeiten und forschen am LHC mehrere tausend "gut" bezahlter wissenschaftler - und hier gilt die devise: "Das Ergebnis zählt"

    :love: :love: :love:

    Bevor ich näher auf "Sprache und Mathematik" eingehe, gleich ein Punkt: ist die Einführung zusätzlicher Wörter ernsthaft eine "Reduktion" des Wortschatzes? Ich würde es als "Erweiterung" bezeichnen.
    Speziell im Bereich "Sprache und Mathematik" kann ich contra geben.

    fein, fein, da freu ich mich :thumbup: - denn hier bin ich gegenteiliger ansicht :whistling:
    die einführung zusätzlicher (unnötiger) worte und wortschöpfungen schafft mehr
    ver-wirrung, denn einen Nutzen. speziell in den bereichen "Sprache und "Mathematik"
    sind diese wort-neu-schöpfungen oftmals ebenso un-nötig wie auch überflüssig.

    Zitat

    Fazit zu diesem Punkt: die Verdummung ist ein wichtiges Thema -
    akzeptiert. Es hat nur nichts damit zu tun, da in anderen Ländern es in
    bildungsfernen Schichten ebenfalls zu einem Verfall des Sprachgebrauchs
    kommt, ohne dass man "böse" Anglizismen als Sündenbock missbrauchen
    kann.

    hmmmm .... und du glaubst, dies geschieht nur in anderen ländern? - hier nicht, bei allen anderen auch nicht, und bei dir erst recht nicht? - denn schliesslich kannst du dank deiner intelligenz (kombinationsgabe) alle aussage-werte klar zuordnen (im mathematisch-naturwissenschaftlichem sinn).

    nicht nur die inhalte, viel mehr auch die anordnung einzelner textbausteine kennzeichnen den aussage-wert, welcher auf einer skala von null bis einhundert eindeutig definierbar ist, oder? zudem haben logische texte die eigenschaft, dass sie vorwärts, wie rückwärts gelesen werden können. (gelegentlich können dann solche texte als plagiate wahr-genommen werden :)
    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/a…%2C6%2C6%29.png
    Gerade
    weil mathematische Texte im Aufbau einer deutlichen Struktur folgen - ganz einfach: alleine durch die Formelstruktur, -inhalte, und Herleitungsstruktur (welche Formel folgt auf welche) lässt sich auf die grobe inhaltliche Struktur und Inhalte schließen (z. B. wird der erste Abschnitt fast immer "Abstract" sein, dannach folgt typischerweise etwas a la "Einführung" oder "Grundlegende Definitionen", woraus sich meist anhand der verwendeten Formeln zumindest schon einmal das Themengebiet erkennen lässt usw.), ist dies möglich.

    Nun beginnt das Verwirr-Spiel (!): welcher mathematischen Fachbegriff könnte mit welchem wort um-schrieben werden?
    <<< Beispiel: ist die "Anlagenaufwandszahl" etwas anderes als der "Wirkungsgrad" - oder ist dies nur der Kehrwert des selben?
    hier habe ich eine nette antwort-email von prof. dr. leibundgut (eth zürich) der diesen begriff als wortneuschöpfung kritisch und ablehnend gegenüber steht, da er dieses "wort" keinem physikalischen begriff zuordnen kann.

    An manchen Elite-Unis werden spezielle Kurse für mathematisches Fachübersetzen für Mathematik-Studenten angeboten, in denen die Studenten lernen, mathematische Fachartikel, die in Sprachen geschrieben sind, die sie sicherlich nicht kennen, ins Englische übersetzen müssen (dies ist auch Inhalt der Klausur am Ende). - wie gesagt es geht, da mathematische texte im aufbau eben einer logischen struktur folgen (also eine musterbildung erkennbar ist).

    nun, nubok ...
    da freue ich mich jetzt auf eine konstruktive diskussionsrude -
    gewinnt ein solcher text mit der anordnung eine andere bedeutung?

    edit: die wahrscheinlichkeit beim lotto-spielen "drei" treffer auf einem spielschein zu haben liegt im günstigsten Fall (speziell auf eine mögliche gewinnauszahlung bezogen) rechnerisch bei weniger als 2%, ein vierer zu haben tritt mit einer wahrscheinlichkeit von 1:1000 ein. beim fünfer sind die gewinn-chancen rechnerisch bei 1:100.000 und einen sechser wird 1x pro 10.000.000 ausgefüllten Feldern eintreffen. es gibt auch noch andere zahlen ....

    andere wikipedia seiten berichten von einer wahr-scheinlichkeit von 1:14.000.000 http://de.wikipedia.org/wiki/Lotto oder gar bei 1:15.000.000 http://de.wikipedia.org/wiki/Lotto ; du siehst auch hier gibt es 50% Unterschied - um das ergebnis einer wahrscheinlichkeits-berechnung formal mit einer einzigen "zahl" bzw. einem "zahlen-wert" zu beschreiben. also liegt die rechnerische chance auf ein "sorgenfreies leben" dank lottotewinn bei wenger als bei einem hunderttausenstel prozent / pro ausgefülltem feld .....

    die wahrscheinlichkeit von 46 Zahlen NULL richtige zu haben ist geringer als die wahrscheinlichkeit auch nur eine einzig richtige zahl angekreuzt zu haben .....

    hmmm.... ich liebe diese relative betrachtungsweise(n) ^^ ein hoch auf die deutsche sprache, mit trefflicher wortvielfalt .....

    ... den Rest muss man sich sehr hart antrainieren wie mit lesen oder ständigem wiederholen. Das ist meine Meinung dazu.

    jepp .... völlig richtig erkannt - mir geht es da ganz genau so.

    eine weitere möglichkeit die intelligenz zu steigern besteht darin, das gesagte (oder beschriebene) zu verstehen, die zusammenhänge zu verstehen. stell dir das etwa wie "rad fahren lernen" vor. einmal kapiert - funktioniert immer - garantiert .... ^^

    Ein Jahrhundert nach ihrer Mitnahme aus der Inka-Stadt Machu Picchu hat die US-Universität Yale hunderte archäologische Fundstücke an Peru zurückgegeben. Die peruanische Regierung bereitete den 30 Kisten mit mehreren vollständigen Skeletten, Knochen, Keramik und Werkzeugen bei ihrer Ankunft in Lima einen Staatsempfang. Diesen Artikel weiter lesen

    [Blockierte Grafik: http://d.yimg.com/i/ng/ne/afp/20110331/07/2291073293-us-uni-yale-gibt-hunderte-fundstuecke-peru-zurueck.jpg?x=154&y=232&q=75&sig=nyBsuIwsg1qg4GQLlCqBxg--#154,232]


    US-Uni Yale gibt hunderte Fundstücke an Peru zurück
    Bild vergrößern

    "Es sind Schätze, auch wenn sie weder aus Gold noch kostbaren Steinen sind, denn sie repräsentieren unsere Würde und den Stolz Perus", sagte Staatspräsident Alan García im Beisein seiner Minister bei der Übergabe. "Ich heiße einen Teil unserer Geschichte, unseres Fleisches, unseres Blutes willkommen."Die Ankunft der Kisten am Flughafen war live im Fernsehen übertragen worden. Mehr als 600 Polizisten begleiteten den Konvoi von vier Lastwagen, auf deren Seite der Slogan stand: "Hier kommen die archäologischen Schätze von Machu Picchu, zurückgegeben von der Universität Yale. Peru erlangt sein Erbe zurück, Peru kommt voran." Insgesamt sollen bis Ende 2012 rund 45.000 Objekte, der größte Teil davon Fragmente, an Peru zurückgegeben werden. Sie sollen fortan in der Universität der Stadt Cuzco aufbewahrt werden, die im Herzen des früheren Inka-Reichs liegt und die den Zugang zu Machu Picchu bildet.

    Die auf einem Bergrücken in 2500 Meter Höhe gelegene Inka-Stadt war erst im Juni 1911 von westlichen Forschern entdeckt worden. Der US-Archäologe Hiram Bingham erforschte auf mehreren weiteren Expeditionen 1912 bis 1916 die Stadt, deren Existenz der örtlichen Bevölkerung längst bekannt war. Dabei nahm er hunderte Artefakte mit. Sein Versprechen, sie zurückzugeben, blieb unerfüllt. Im vergangenen Jahr verstärkte Perus Präsident García jedoch die Bemühungen um die Rückgabe der Ausgrabungsstücke, um sie im Juni zur Feier des 100. Jahrestags der Entdeckung durch Bingham ausstellen zu können.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/2/20110331/tsc…ck-c2ff8aa.html

    fragen sind erwünscht!

    hallo maky,
    mir gefällt es was du produzierst - mach weiter so. also hier mal meine fragen zu deinen tracks:
    du mischst songs mit bildern, wie auch symbolen von untergegangenen kulturen und zivilisationen. sind auch musik-stücke dabei, welche du selbst fabriziert hast? also z.B. keyboard oder stimme?

    Meine schöne neue Uhr ging nun schon anderthalb Jahre weder vor noch nach, sie war kein einziges Mal stehengeblieben und an dem Werk war nie etwas zerbrochen. Es kam soweit, daß mir ihr Urteil über die Tageszeit für unfehlbar, ihre Konstitution und ihre Anatomie für unverderblich galt. Schließlich aber vergaß ich sie eines Abends aufzuziehen, und über Nacht lief sie ab. Ich trauerte darüber, als sei dies Versehen ein Vorbote von kommendem Unheil und Mißgeschick. Erst allmählich wurde meine Stimmung heiterer, ich zog die Uhr wieder auf, stellte sie nach Gutdünken und schlug mir alle abergläubischen Gedanken und trüben Ahnungen aus dem Sinn.

    Am nächsten Morgen trat ich in den Laden des ersten Uhrmachers der Stadt, um meine Uhr genau stellen zu lassen. Der Herr nahm sie mir aus der Hand, um dieses Geschäft für mich zu besorgen.

    "Sie geht vier Minuten nach", sagte er dabei, "der Regulator muß vorgeschoben werden."

    Ich versuchte ihn daran zu hindern, ich suchte ihm begreiflich zu machen, daß der Gang der Uhr unübertrefflich sei. Vergebens - der Kohlkopf in Menschengestalt sah nur das eine: die Uhr ging vier Minuten nach und der Regulator mußte vorgestellt werden. Ich flehte, er solle die Uhr in Ruhe lassen, ich sprang angstvoll um ihn herum, doch alles umsonst. Mit kaltblütiger Grausamkeit vollbrachte er die schändliche Tat.

    Von nun an begann meine Uhr schneller und schneller zu laufen, von Tag zu Tag mehr. Innerhalb einer Woche geriet sie in wahres Fieber, ihr Puls stieg bis auf hundertfünfzig Grad im Schatten. Nach knapp zwei Monaten hatte sie alle Uhren der Stadt weit hinter sich gelassen und war dem Kalender vierzehneinhalb Tage voraus. Noch hing das bunte Oktoberlaub an den Bäumen und sie tummelte sich schon im Novemberschnee. Die Zahltermine für die Hausmiete, für alle fälligen Rechnungen und sonstigen Schulden kamen in so wahnsinniger
    Hast näher, daß ich mir kaum mehr zu helfen wußte.

    So brachte ich sie denn zum Uhrmacher, um sie regulieren zu lassen. Dieser fragte mich, ob sie schon jemals repariert worden sei. Als ich das mit der Bemerkung verneinte, dies sei noch nie nötig gewesen, glitt ein boshaftes Lächeln über seine Züge. Gierig öffnete er die Uhr, guckte hinein, klemmte sich ein Ding ins Auge, das aussah wie ein kleiner Würfelbecher, und betrachtete das Räderwerk genau.

    "Sie muß gereinigt und geölt werden", sagte er, "und außerdem reguliert; kommen Sie in einer Woche wieder."

    Gereinigt, geölt und reguliert war meine Uhr; aber nun ging sie schrecklich langsam, ihr Ticken klang wie Grabgeläute. Jetzt begannen mir die Eisenbahnzüge vor der Nase wegzufahren, ich kam zu allen Verabredungen zu spät, ja, ich versäumte mein Mittagessen. Allmählich machte meine Uhr aus drei Tagen vier; zuerst wurde es bei mir gestern, dann vorgestern, dann letzte Woche, und schließlich gewann ich die Vorstellung, ich treibe mich einsam und verlassen in der vorletzten Woche herum und die Welt entschwinde meinem Gesichtskreis. Es schien mir, als entwickelte sich in mir so etwas wie ein heimliches Kameradschaftsgefühl für die Mumie im Museum, sowie die Sehnsucht, mit ihr in Gedankenaustausch
    zu treten.

    Ich begab mich zu einem andern Uhrmacher. In meiner Gegenwart nahm er die ganze Uhr auseinander und sagte, der Zylinder sei "gequollen"; in drei Tagen könne er ihn aber wieder auf das richtige Maß bringen.

    Hierauf hielt die Uhr eine gute Durchschnittszeit, sonst nichts. Den halben Tag raste sie wie der Teufel unter fortwährendem Schnarren, Quieken, Schnauben und Schnaufen, so daß ich vor Lärm meine eigenen Gedanken nicht hören konnte. Keine Uhr im ganzen Lande hätte sie in ihrem tollen Lauf einzuholen vermocht. Den Rest des Tages blieb sie allmählich immer mehr zurück und trödelte derart, daß sie ihren ganzen Vorsprung einbüßte und von sämtlichen Uhren wieder eingeholt wurde. Einmal in vierundzwanzig Stunden aber war sie auf dem richtigen Fleck und gab die Zeit genau an. Dies hielt sie pünktlich ein und niemand hätte daher behaupten können, sie erfülle ihre Pflicht und Schuldigkeit nicht.

    An die Tugend einer Uhr stellt man jedoch höhere Ansprüche, als daß sie nur von Zeit zu Zeit richtig geht. Ich trug sie daher abermals zu einem andern Uhrmacher. Er sagte, die Hauptwelle sei zerbrochen, und ich sprach ihm meine Freude darüber aus, daß der Schaden nicht größer sei. Ehrlich gesagt, ich hatte noch nie etwas von einer Hauptwelle gehört, aber ich wollte mich doch einem Fremden gegenüber nicht unwissend zeigen. Die Welle wurde ersetzt; was die Uhr jedoch damit gewann, verlor sie anderswo. Die Uhr ging jetzt eine Weile und dann blieb sie wieder eine Weile stehen, ganz nach ihrem Belieben. Und jedesmal, wenn sie wieder losging, gab es einen Rückstoß wie bei einer alten Muskete. Ein paar Tage lang wattierte ich meine Brusttasche; schließlich brachte ich sie zu einem neuen Uhrmacher.

    Der zerlegte sie in einzelne Stücke, drehte die Trümmer vor seinem Vergrößerungsglas hin und her und meinte, es müsse an der "Hemmung" etwas nicht in Ordnung sein. Das besserte er aus und setzte die Uhr wieder zusammen. Nun ging sie gut- nur alle zehn Minuten klappten die Zeiger zusammen wie eine Schere und legten den Rest der Runde gemeinsam zurück.

    Der weiseste Mann auf Erden konnte aus solch einer Uhr nicht klug werden, und nicht herausbekommen, welche Tageszeit es sei. Ich ging also zum fünften Uhrmacher, um das Ding reparieren zu lassen. Dieser Mann meinte, der Kristall sei verbogen und die Spiralfeder krumm, auch müsse ein Teil des Werkes neu gefüttert werden. All diese Schäden beseitigte er, und meine Uhr ließ nun nichts mehr zu wünschen übrig, nur dann und wann, nach etwa acht Stunden regelmäßiger Tätigkeit, geriet in ihrem Innern alles in Bewegung; sie begann zu summen wie eine Biene, und die Zeiger rasten so rasch ums Zifferblatt, daß man sie nicht mehr unterscheiden konnte, und sie nur noch ein zartes Spinngewebe darstellten. In sechs oder sieben Minuten hatte sie die nächsten vierundzwanzig Stunden durchwirbelt, dann blieb
    sie mit einem Knall ganz stehen.

    Schweren Herzens ging ich zu einem weitern Uhrmacher und sah zu, wie er das Werk auseinander nahm. Dabei ermannte ich mich, ihn in ein strenges Verhör zu nehmen, denn die Sache ging mir jetzt über den Spaß. Ursprünglich hatte die Uhr zweihundert gekostet, und ich hatte jetzt bereits etwa zwei- bis dreitausend für Reparaturen ausgegeben. Während ich dem Manne zusah, kam er mir plötzlich bekannt vor. Nein, ich irrte mich nicht- der Uhrmacher war ein früherer Dampfbootmaschinist, und nicht einmal ein guter. Er betrachtete die Teile sorgfältig, genau wie die andern Uhrmacher auch, und fällte dann seinen Urteilsspruch mit derselben Überzeugung.

    Er sagte: "Sie entwickelt zuviel Dampf - wir müssen den Schraubenschlüssel an das Sicherheitsventil hängen!"

    Ich schlug ihm auf der Stelle den Schädel ein und ließ ihn auf meine Kosten begraben. Mein Onkel William - Gott hab ihn selig! - pflegte zu sagen, ein gutes Pferd sei ein gutes Pferd, bis es einmal durchgegangen wäre, und eine gute Uhr eine gute Uhr, bis sie den Reparierern in die Hände fiele. Er zerbrach sich oftmals den Kopf, was denn eigentlich aus allen erfolglosen Kesselflickern, Büchsenmachern, Schustern, Hufschmieden und Maschinisten schließlich würde - aber niemand konnte ihm je Auskunft geben.

    Mark Twain - Meine Uhr

    [size=14]Der Mensch [/size]

    Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenns ihm gut geht, und eine, wenns ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion.Der Mensch ist ein Wirbeltier und hat eine unsterbliche Seele, sowie auch ein Vaterland, damit er nicht zu übermütig wird. Der Mensch wird auf natürlichem Wege hergestellt, doch empfindet er dies als unnatürlich und spricht nicht gern davon. Er wird gemacht, hingegen nicht gefragt, ob er auch gemacht werden wolle.

    Der Mensch ist ein nützliches Lebewesen, weil er dazu dient, durch den Soldatentod Petroleumaktien in die Höhe zu treiben, durch den Bergmannstod den Profit der Grubenherren zu erhöhen, sowie auch Kultur, Kunst und Wissenschaft. Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. Man könnte den Menschen gradezu als ein Wesen definieren, das nie zuhört. Wenn er weise ist, tut er damit recht: denn Gescheites bekommt er nur selten zu hören. Sehr gern hören Menschen: Versprechungen, Schmeicheleien, Anerkennungen und Komplimente. Bei Schmeicheleien empfiehlt es sich, immer drei Nummern gröber zu verfahren als man es gerade noch für möglich hält. Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. Er darf nicht, also sollen die anderen auch nicht.

    Um sich auf einen Menschen zu verlassen, tut man gut, sich auf ihn zu setzen; man ist wenigstens für diese Zeit sicher, daß er nicht davonläuft. Manche verlassen sich auf den Charakter. Der Mensch zerfällt in zwei Teile: In einen männlichen, der nicht denken will, und in einen weiblichen, der nicht denken kann. Beide haben sogenannte Gefühle: man ruft diese am sichersten dadurch hervor, daß man gewisse Nervenpunkte des Organismus in Funktion setzt. In diesen Fällen sondern manche Menschen Lyrik ab.Der Mensch ist ein pflanzen- und fleischfressendes Wesen; auf Nordpolfahrten frißt er hier und da auch Exemplare seiner eigenen Gattung; doch wird das durch den Faschismus wieder ausgeglichen.

    Der Mensch ist ein politisches Geschöpf, das am liebsten zu Klumpen geballt sein Leben verbringt. Jeder Klumpen haßt die andern Klumpen, weil sie die anderen sind, und haßt die eignen, weil sie die eignen sind. Den letzteren Haß nennt man Patriotismus. Jeder Mensch hat eine Leber, eine Milz, eine Lunge und eine Fahne; sämtliche vier Organe sind lebenswichtig. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht.

    Schwache Fortplanzungstätigkeit facht der Mensch gerne an, und dazu hat er mancherlei Mittel: den Stierkampf, das Verbrechen, den Sport und die Gerichtspflege. Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden. Doch hat noch niemand sich selber beherrscht; weil der opponierende Sklave immer mächtiger ist als der regierungssüchtige Herr. Der Mensch ist sich selber unterlegen.

    Wenn der Mensch fühlt, daß er nicht mehr hinten hoch kann, wird er fromm und weise; er verzichtet dann auf die sauren Trauben der Welt. Dieses nennt man innere Einkehr. Die verschiedenen Altersstufen des Menschen halten einander für verschiedene Rassen: Alte haben gewöhnlich vergessen, daß sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, daß sie alt sind, und Junge begreifen nie, daß sie alt werden können.

    Der Mensch möcht nicht gerne sterben, weil er nicht weiß, was danach kommt. Bildet er sich ein, es zu wissen, dann möchte er es auch nicht gern; weil er das Alte noch ein wenig mitmachen will. Ein wenig heißt hier: ewig.

    Im übrigen ist der Mensch ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.

    Neben den Menschen gibt es noch Sachsen und Amerikaner, aber die haben wir noch nicht gehabt und bekommen Zoologie erst in der nächsten Klasse.

    Kurt Tucholsky

    Wer die deutsche Sprache liebt, der findet auch Zitate wertvoll, inspierierend und wunder-bar ....

    Neu im Netz - eine Sammlung von Zitaten und Weisheiten aller Epochen, wunderbar verlinkt, ganz nach wiki-manier

    Ich finde, das oder so etwas hat hier noch gefehlt

    http://de.wikiquote.org

    [color=#006600]fünf[/color] [color=#006600]grüne[/color] [color=#006600]balken[/color] (als subjektive wertung) [color=#006600]sind[/color] [color=#006600]nicht genug[/color] :thumbup:

    Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung
    des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem
    apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht
    assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
    (Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll,
    nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)

    quelle

    ... und nicht so ein Mist, der in der BRD mit Absicht forciert wird.

    tja - manchmal könnte man meinen solch sprachliche verwirrungen werden absichtlich platziert, in den medien publiziert und sollen althergebrachte, treffliche beschreibungen ver-drängen. ich hab nichts gegen lehnwörter, nichts gegen neue begriffe, für die es noch kein "wort" in unserer deutschen sprache gibt, aber diese künstlich geschaffene wörtervielfalt schafft mehr verwirrung als klarheit ....

    statt einer "eindeutigen" bezeichnung - werden heute vielfach solche anglizismen mit unverständlicher, bzw. "mehrdeutiger" interpretationsmöglichkeit in die alltags, bzw. umgangssprache eingebracht. fast könnte man hier eine absichtliche "ver-dummungstaktik" vermuten. wischi-waschi statt klarer einfacher worte. ist fast so, wie in der heutigen politik :thumbup: gang und gäbe - viel wird gesprochen, doch nichts konkret gesagt (leider).

    und wenn das nicht reicht, so werden "Maßstäbe" per eilverfahren um den Faktor 10 oder 20 erhöht, damit die medien seelen-ruhig davon berichten, dass keinerlei Gefahr für Leib und Leben besteht; sind die Messwerte doch innerhalb der (dann) gültigen grenz-Werte ... Katastrophe in Japan

    lg
    hermann

    edit: Handy
    sprachwissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass dieses wort vermutlich aus dem "schwäbischen" stammt. eine wort-neuschöpfung, entstanden aus der ver-wunderung. fagte der schwabe einst beim erstmaligem anblick solcher gerätschaft: Jo hän di koi Schnur? :D