Beiträge von Ich bin´s

    Bei uns in BY gibt es ein geflügeltes Wort, welches besagt, nur eine exorbitante Bierpreiserhöhung könnte mglw. eine Revolution auslösen

    :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:
    [size=24]དེབ་ཐེར་དཀར་པོ[/size]
    nun, selbst als franke würde ich dir uneingeschränkt zustimmen.
    aus diesem grund gibt´s im nürnberger land die höchste brauereidichte.

    hmm nubok,

    bevor ich jetzt meinen taschenrechner auspacke stelle ich mal ganz "frech" die Theorie auf, dass die auf den Apfel wirkende Kraft annähernd gleich ist.


    ich kenn mich doch mit oberstufenmathematik und formeln nicht aus, hab ich dir doch geschrieben und du :whistling:

    Rechne es doch einfach selbst aus

    kannst du mir hier noch mal beim Rechnen helfen?
    komm, lässt mich im trüben fischen, nur weil ich mittelstufenmathematik beherrsche.

    naja, so lange es scheinbar nichts neues aus japan oder den folgen der reaktorkatastrophe zu berichten gibt .....

    hmmm.... wie hiess das blöde akw? noch fuckudingsda, oder so ?

    (ironie)


    über Alltag und Gewohnheit!!

    Ein kurzer, gedanklicher Exkurs eines Laien:

    Unser Gehirn, als letztendliche Wahrnehmungs "maschine", ist evolutionär(1) so programmiert, daß es auf schnelle, heftige Änderungen (z. B. ein lauter Knall oder überschnelle Bewegung u.v.m.) unmittelbar reagiert. Denn diese Änderungen, abseits des "Alltags" könnte Gefahr bedeuten. Der Alltag, das Gewöhnliche, die Gewohnheit hingegen, stehen für "Sicherheit", "Ruhe" und "Gefahrlosigkeit" (weil dutzende male erprobt und als ungefährlich beurteilt) und sind auf Grund dessen keiner besonderen Gegenmaßnahmen oder Gegenreaktionen würdig!

    Was ja auch Sinn ergibt, ansonsten würden wir den ganzen Tag in Angstschweiß gebadet durch die Gegend laufen!

    nochmal:
    Alltag, Gewöhnliches, die Gewohnheit, wird von uns als >>SICHER<< gedeutet; schnelle, heftige Änderungen als >>GEFAHR<<, auf die wir zu unserem Schutz reagieren!

    [size=18]W[size=10]ie kann dieser Schutz im "Bedarfsfall" ausgehebelt werden, wenn es jemand wirklich darauf anlegt? Raubtiere beispielsweise schleichen sich an. Sie verstecken ihre "Gefährlichkeit" hinter der Langsamkeit der Bewegung! UND genau DAS, funktioniert auch bei uns Menschen! Mach "die Gefahr" schleichend, lass[/size][/size] SIE allmählich auftreten, ganz sachte, aber eben doch schrittweise (kleine Schritte) nach vorne, dem Opfer entgegen, und kein Mensch wird sie Wahrnehmen!!!

    Just das ist es, was an uns seit Jahren praktiziert wird - Trippelschritt für Trippelschritt! Das Opfer ist der Verlust von Freiheit, der Eigenbestimmung, der Eigenverantwortung usw., die schleichende Gefahr ist ... na ja, eben alles, was hier im Laufe der Zeit thematisiert wurde. Wir werden schleichend weichgeklopft und nehmen SIE deshalb einfach nicht mehr wahr, die Gefahr !!!

    1 Ein schönes, anschauliches Beispiel hierfür ist für mich (subjektiv) die die Spinne und das Auto! Fast jeder hat "Angst" vor Spinnen (oder doch zumindest "Respekt"), vor Autos dagegen fürchtet sich niemand. Und das, obwohl hierzulande durch Autos ungleich mehr Menschen ums Leben kommen, als durch Spinnen. Autos sind also um ein Vielfaches "tötlicher" als Spinnen. Weshalb oder Warum haben wir trotzdem keine Angst vor Autos ? [size=14]?[/size] [size=24]?

    [/size][size=24][size=10]quelle: http://www.mixprogs.de/Bigbrother_news.htm#'Privatsphaere[/size]
    [/size]

    Man muss natürlich abwägen, ob man lieber an Vitamin-D-Mangel und niederem Serotoninspiegel leidet, oder an Hautkrebs und zerfallenen Atomen.


    hmmmm ...... das kommt ganz darauf an, wie das aktuelle geschehen das künftige verhalten unserer atmosphäre beeinflusst - die auswirkungen können wir uns heute noch gar nicht vorstellen, hier sind die Abläufe zu komplex. was wir sehen, ist immer nur ein ausschnitt. ein zeitfenster .......

    Das ist auch deshalb interessant, weil man nach der C14-Methode datierte archäologische Funde teil(chen)weise zeitlich neu einordnen müsste, wenn ich das richtig verstanden habe.

    hm.. ja, so ist die derzeit anerkannte methode der altersbestimmung ....

    so habe ich das auch verstanden.

    Nubok
    hmmm..... dann wäre die konkrete fragestellung:

    welchen einfluss hätte die einwirkung von neutrinos auf den atomaren zerfall?

    zu 2.: eine Eisenkugel mit 1 m Durchmesser hat viel weniger Masse und damit ist die Gravitationsbeschleunigung sehr viel geringer (bei gleichem Abstand (100 m) der Massepunkte voneinander (was in etwa der Mittelpunkte der beiden Objekte entspricht) ein ein-Millionstel).

    hmmm ....

    mal folgendes Gedankenexperiment - also eine Eisenkugel mit 1 m Durchmesser (bei entsprechendem gewicht) und ein Apfel mit 0,125 kg in einem relativen Abstand von einem Meter zueinander, dann wäre der Massepunkt des Apfels von der Oberfläche der 1m Kugel ebenso weit entfernt als der der 100m Kugel, oder?

    wie sieht also die Rechnung aus, wenn der Massepunkt des 0,125 kg Abpfels die relative Distanz von 0,93m zurücklegen muss.

    wirken dort exakt die gleichen Kräfte?

    es ist wohl offensichtlich wo die dame ihre infos her hat.

    ebenso, verfügt diese dame über die gleichen informationsquellen, als du ....
    im grunde, verhält sie sich, genau so, wie du ...
    es ist wie bei dir, sie denkt nach und zieht ihre schlüsse .....

    lg
    hermann

    "offensichtlich"
    hmmm..... ich mag dieses wort
    offensichtlich ist was, für alle offen sichtlich ist .....

    [spoiler]hmm... könnte das goethe gewesen sein, oder von wem stammt dies zitat?
    wenn es auch ebenso für dich offensichtlich ist, dann weisst du es ja bereits ......

    hmmmm ....... da muss ich mal nachdenken, was das wörtchen "offensichtlich" mit dem wörtchen "ebenso" gemeinsam .....
    hmmmm ....... eine schwierige frage ..... ist es das gleiche, oder das selbe
    hmmmm ....... oder nur etwas ähnliches

    oder ob das, was für alle offen sichtlich ist, offensichtlich das ist, was wir sehen sollen und dem was wir sehen wollen :?:

    ein eigener Bereich für Querverbindungen, sodass nach und nach gewissermaßen eine 'Enzyklopädie' derselben entstehen kann.

    jepp ..... das wär´s

    du sprichst mir aus der seele


    die problemstellung (aus meiner sicht) ist hier folgende:
    wissen ist da - genug - mehr als genug

    was fehlt, das sind die entsprechenden verknüpfungen
    einfach, verständlich, nach fachbereichen sortiert

    hmmm.... und vielleicht eine Suchmaske, ich meine eine "oberfläche" wo entsprechende suchbegriffe und themen spezifisch aufgelistet sind ....
    naja, ich meine so, dass auch der facility-manager (hausmeister) sich ganz einfach zurechtfindet ....... (inspiration :)

    Dein Fehler (weswegen du auf ein anderes Ergebnis kamst) liegt darin (verzeihe mir die sehr direkte Art auf das Problem hinzuweisen), dass dir die Grundlagen Analysis (hier insbesondere Differentialrechnung) fehlen. Ich kann an dieser Stelle keinen Grundkurs Oberstufenmathematik nachliefern - dazu müsste ich erst einmal zu viel Grundlagen erklären.

    nun Nubok - du hast es RICHTIG erkannt - und lieferst gleichzeitig eine Begründung weshalb mathematisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhänge von den meisten "nicht wirklich" verstanden werden. oft fehlt es am Grundlagenwissen und dann auch noch an kompliziertem Formelwissen und dann fehlen auch noch elementare Kenntnisse der Zusammenhänge .....

    vielfach wird vom Einzelnen, ja selbst vom Oberstufenmathematiker - nicht einmal verstanden zu welchem Zweck er die Relativitätstheorie anwenden kann und für was diese relativ einfache Formel steht.

    wo dieses Wissen im täglichen Leben (ausser bei der Raumfahrt und zur militärischer Nutzung) überhaupt Anwendung findet?
    welchen zweck es überhaupt macht, mit diesem theoretischen Wissen die Zusammenhänge zu verstehen?
    dieses Wissen im persönlichen Umfeld irgendwie oder irgendwo anzuwenden?

    ein mathematiker kann logische Zusammenhänge erkennen, und bewältigt zumeist (mit richtigem Ergebnis) unter Anwendung komplexer Formeln eine äußerst komplizierte Aufgabe - deren Bezug auf das tägliche Leben zumeist nur in der THEORIE und viel weniger zur PRAXIS besteht.


    Lass dir das mit einem Beispiel erklären:
    ich, als mittelstufenmathematiker mit einer [size=18]5[/size] in mathematik (abschlusszeugnis)

    habe bislang den Satz des Pythagoras angewendet um die Bodenplatte meines selbst gebauten Hauses im rechten Winkel anzulegen.
    sicherlich auch einfache Aufgaben wie die Berechnung von Volumen, Flächen oder Massen durchgeführt um Mengen, wie auch Gewichte zu bestimmen.

    Wieviel kubikmeter Beton, wieviel Quadratmeter Dachziegel, oder wie viele Rollen Tapeten ....

    alles wichtige Dinge, welche ich mit meinem relativ einfachem grundlagenwissen, berechnen, bestimmen und kennen kann.

    Dinge zum Anfassen, Dinge des täglichen Bedarfs, Wie viel Milch trinken wir täglich, wie viele Kartons zu 12x1 Liter muss ich pro Woche einkaufen?


    DOCH sprechen wir HIER über Oberstufenmathematik ......
    Relativitätstheorie, Gravitationsbeschleunigung und Quantensprünge - das macht ja auch viel mehr spass :whistling:

    noch zwei kurze, bislang unbeantwortete mathematisch-naturwissenschaftliche Fragen ....

    [size=14]1.[/size] wenn also der apfel, der also seit einhundert sekunden, von gravitativen massenanziehungskräften beschleunigt ist, zum zeitpunkt x ( x = 0) - 0,73026 m vom zielobjekt entfernt ist, wie viele sekunden verstreichen bis zur kollision, und wie hoch ist die aufprallgeschwindigkeit y

    [size=14]2.[/size] würde gleiche Aufgabenstellung auch mit einer Eisenkugel von einem Meter Durchmesser zum gleichen Ergebnis führen?

    sorry hermann,ich versteh nicht immer deine kurze gedankensätze und worauf sie sich beziehen. darum habe manchmal das gefühl das du idee hinter dem gesagten nicht verstanden hast.
    kurz:Verdorbenes essen-verdorbenne schwingung. und Abhängigkeit lässt kein wachstum zu.

    nun, bkid - im eigentlichen sinn habe ich deinen unmittelbaren Gedanken mit meinen Worten zu ende gedacht. im kontext (zusammenhang) sieht das dann etwa so aus:

    die Schizophrenie beschreibt das "wahn-haft - ver-rückte" und Veränderung die feinstoffliche oder chemische Transmutation.

    Zitat

    Somit können wir ausrechnen:

    nach 1 Sekunde: 0.0001078985725 m zurückgelegt
    nach 10 Sekunden: 0.01078985725 m zurückgelegt
    nach 100 Sekunden: 26,974 cm zurückgelegt

    uuups
    .... da hat sich doch ein rechenfehler in der vierten stelle nach dem
    komma eingeschlichen, denn ich bin aufgrund nachstehender vor-lage

    Zitat

    Also
    ergibt sich eine Beschleunigung von 0.0002157971450 m/s^2 auf den Apfel
    durch die riesige Eisenkugel. Zum Vergleich: die Fallbeschleunigung auf
    der Erde beträgt ca. 9,81 m/s^2.

    davon ausgegangen, dass der Apfel nach der ersten Sekunde eine Strecke von
    0,0002157971450 m zurückgelegt hat (also 0,21mm)

    da hab ich mich doch um 100% verrechnet, denn du berechnest eine Bewegung von 0,10 mm :whistling:

    wo ist hier MEIN denk-fehler .....

    also lass uns mal gemeinsam dieses theorem zu ende rechnen:
    nach 100 Sekunden: 26,974 cm zurückgelegt ..... dann dürfte die strecke von 100 cm in weniger als 200 Sekunden zurückgelegt sein, oder?

    es gibt viele dinge die meiner aufmerksammkeit entgleiten, aber womöglich dir bekannt sind

    auch gibt es viele dinge, die meiner aufmerksamkeit entgehen, aber womöglich anderen bekannt sind .... hier gilt es sich auszutauschen, und anderen an "wertvollen" informationen teilhaben zu lassen. nur wer frägt - erhält auch die gewünschte antwort.

    wenn du etwas wissen willst, wirklich wissen willst, dann hörst du auch zu.

    nun, da dir meine unkonventionelle antwort zum unterschied zwischen einer zahl und einer nummer anscheinend gefallen hat, dann wollen wir mal eine "zweite" meinung einholen. ob jemand hier anderer, gegenteiliger ansicht ist, oder ob diese aussage unzweifelhaft ist. (jeder nach seinem gusto:-)

    ich denke, da frag ich am besten jemand, der sich mit mathematik, und dem unterschied zwischen rationalen und irrationalen zahlen ein wenig auskennt .....

    abrax, nubok, mouth? - widersprüche?
    oder hat hier keiner eine andere meinung :whistling:
    edit: hmm, blümchen vielleicht?

    hmm ....

    vielen deiner überlegungen kann ich zustimmen, bei einigen bezeichnungen von zahlen fallen mir spontan zusammenhänge auf, welche durchaus plausibel klingen und assozationen vermitteln.

    Beispiel:

    "T" ist gleichzeitig "Atu" und "11".

    mit

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bar_%28Einheit%29


    um deine Eingangsfrage zu beantworten, möchte ich beginnen, welchen unterschied ICH zwischen einer zahl und einer nummer sehe.

    primär betrachtet ist eine zahl real und eine nummer beliebig. eine zahl ist die beschreibung einer menge und existiert daher nur in einer zahlenfolge. eine nummer ist beliebig, kann frei gebildet oder interpretiert werden und kann für alle möglichen bedeutungen und erklärungen herhalten.

    generell unterscheide ich zwischen realen (ganzen) zahlen und deren teilmengen. in der abstrakten mathematik kommt erstmals eine "künstliche" zahl, die 0, in´s spiel. Die NULL als fiktiver zahlenwert, welcher den unterschied zwischen eins und keins darstellt.

    In der Realität ist die ZAHL 0 nichts
    ..... eben einfach nur nichts.

    der unterschied also zwischen der Betrachtungsweise "ich hab was" und "ich hab nix"
    so denke(n) ich (wir, oder du?), oder keiner über zahlen.


    Bkid
    ist es das, was du hören wolltest :whistling:
    diese antwort dürfte bestimmt blümchens "gehobenen" anspruch an wissenschaftlichkeit genügen, oder ist dir diese erklärung zu einfach?

    hmmm....

    und der, der über die meisten bodenschätze oder geldmittel verfügt, der wird am wenigsten davon spüren.

    jaja - das ist das finanzielle desaster .....

    und das ökologische desaster !

    Kombiniere doch mal das eine mit dem anderen und du musst logischerweise feststellen, dass du ebenso mit an diesem schuld trägst?

    es ist in deiner hand.... nur du kannst es verändern .....

    hallo nubok,

    nun, du hast mir genau das gegeben, wonach ich "gefragt" habe.

    die volle Ladung, geballter wissenschaftlicher Argumentation und deren theroretischer beweisführung mittels formeln, die (ausser dir) nur sehr wenige wirklich nachvollziehen können. das gefällt mir - gründlich recherchiert - und mit wissenschaftlichen Formeln gut untermauert.

    am allerbesten gefällt mir das fiktive Beispiel der Berechnung der Gravitationskraft, welche ich hier mit meinen eigenen Worten zusammenfassen möchte, um mit einem Bild vor Augen - auch zu verstehen, was in der Natur passiert.

    ich fang mal an .....
    (bitte korrigiere mich, falls ich etwas falsch verstanden habe)

    Eine Eisenkugel von 200 Metern Durchmesser besitzt eine Masse (Gewicht?) von etwa
    33.000.000.000 Kilogramm im Vergleich zu einem Apfel mit 0,125 Kilogramm. Damit
    wäre die Masse der Eisenkugel um ein Vielfaches höher als die Masse des Apfels ....

    Das Masseverhältnis beträgt etwa 1: 264.000.000.000

    in worten: eins zu zweihundertvierundsechzigmilliarden

    ist das noch richtig?


    nun wirkt die Kraft der Gravitation einer zweihundertvierundsechzigmilliardenfach grösseren Masse auf diesen kleinen Apfel in einem Meter Entfernung .....

    und er bewegt sich ..... (zumindest theoretisch)
    er, der apfel bewegt sich mit einer anfänglichen Massenbeschleunigung von 0,215 Millimeter in der ersten Sekunde
    was etwa 0.0002157971450 m/s^2 entspricht

    (richtig gerechnet? - hmm... wie gehts weiter?)

    also, der Apfel hat nach einer Sekunde der Zeit eine Strecke von 0,215 Millimeter zurückgelegt und wird jede Sekunde weiter beschleunigt (ich gehe mal davon aus, dass die Beschleunigung also das Ergebnis der Geschwindigkeit sich in definierten "Zeit-Einheiten" quadriert - bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von ??? km/h oder ??? m/s (gibt es eine Geschwindigkeitsbegrenzung?)

    Rechnen wir unser gedankliches Konstrukt einmal zu Ende und betrachten dabei die Ausganssituation unserer "gemeinsamen Theorie" mit dem fiktiven Proportionen der Masse - das wird bestimmt ein interessanter Vergleich, wenn man versucht diese Situation nachzustellen und muss dabei gleichzeitig die Erkenntnisse der Relativitätstheorie (bei der Beschleunigung bewegter Massen - denn der Apfel ist ja bereits mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,00077652 km/h unterwegs.

    bitte mal nachrechnen .... damit hier kein Denkfehler (natürlich von meiner Seite aus) sich einschleicht.
    Wenn doch, so werde ich die Zahlen im Text SOFORT anpassen.


    Bitte nur (für mich) eine einzige Be-Rechnung zu Ende führen:
    Der Massenschwerpunkt des Apfels ist zu Beginn unseres Experiments also 1,0 Meter vom äußersten Rand der Kugel entfernt und nähert sich nun unnter Berücksichtung der im Quadrat steigenden Beschleunigungskräfte dem Massenschwerpunkt der Eisenkugel ......

    angenommen der Apfel ist rund, bei einem Radius von 0,05 m - dann würde nach einer zurückgelegten Wegstrecke von 0,95 m der Apfel mit der Eisenkugel kollidieren

    Wie viele Sekunden, Minuten, oder Stunden würde der Apfel brauchen (natürlich unter Berücksichtigung der Beschleunigungskonstante) bis er diese Strecke zurückgelegt?

    Lässt sich das auch berechnen?

    Und - erscheint dir Selbstdisziplin sinnvoll, Hermann?

    hmmm.... beginnen wir mit dem satz:

    Im Schweisse deines Angesichts .......

    folgt unmittelbar der kanon

    Zitat

    jaja, aber ... hmmm ..... was bedeutet dies konkret?

    ja, im grunde unseres herzens wissen wir dies alles. wir wissen, dass jeglicher eingriff in natürliche abläufe die künftigen ereignisse beeinflusst ......
    doch wir wollen es nicht hören - haben es oft genug und immer wie immer wieder gehört .....

    Ja, aber bedeutet:
    Du hast ja Recht, aber ich will ..... (vervollständige diesen Satz im Geiste) und du siehst, du erkennst, dass .....
    es so ist, wie du es willst.

    zu Ende denken ..... (gruss an eo)
    hermann


    all dies wissen wir, doch ist es unbequem unser "ach so bequemes" leben zu verändern. jegliche veränderung, bis hin zum ideal (im Schweisse deines Angesichts) ist eine Minderung der Eingriffe in natürliche Abläufe, deren eine "konsequenzen" wir heute, mehr denn als je zuvor wahr-nehmen können.

    unbestreitbar, un-zweifelhaft ......

    PS: ich flieg nächstes wochenende schnell mal auf mallorca, für neunundsiebzig euro, einfach nur, um mir am ballermann die birne zuzuschütten - das ist geil, das ist die lust und der spass am er-leben. [size=14]Wer fliegt mit? [/size](ironie-einfach so mal ein paar tausend liter kerosin in die atmosphäre hinein zu oxydieren:-)

    [spoiler] zur Erläuterung .....

    Vor mehr als zweitausend Jahren, also bereits in der Antike wurde der Begriff "Technologia" geprägt. Technologie - Im engeren Sinn bezeichnet Technologie die Lehre oder Wissenschaft von einer Technik. Im heutigen Sprachgebrauch wird der Begriff – in der Regel in Folge von Anglizismen – häufig als Synonym für Technik verwendet. Der Begriff Technik bezeichnet eine Methode, die eingesetzt wird, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen.

    Das sogenannte technologische Gesetz besagt, dass, wenn unter gleichen Bedingungen die identischen Vorgänge ablaufen, das Ergebnis dieses Prozesses identisch, also reproduzierbar sein muss, damit dieser Vorgang als technologischer Prozess betrachtet werden könnte.

    geschichtlicher Hintergrund .....
    In der Zeit um das Jahr 1800 hatte das Wort Technologie die Bedeutung von Lehre von den Fachwörtern, Systematik der Fachwörter. Somit beschrieb es die Fähigkeit, über wissenschaftliche Vorgänge zu sprechen. Später übernahm das Wort „Terminologie“ diese Bedeutung.[2]. Mit der Erfindung der Dampfmaschine im 18. Jahrhundert setzt man den Beginn der industriellen Revolution an. Die Möglichkeit, Energie im großen Maßstab nützlich zu machen, gab der Entwicklung von Technologien einen ungeahnten Aufschwung. Und der Begriff wurde selbst zum Gegenstand der Wissenschaft.

    quelle: wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Technik
    http://de.wikipedia.org/wiki/Technologie

    doch noch weiter zurück .....
    In der Vergabgenheit (also der Antike vor etwa 2.000 Jahren) da wurde die technologie noch als eine art von selbsstäuschung, gesprochen, denn an-stelle eigene Leistung (im Schweisse deines Angesichts ...) zu erbringen soll diese arbeit künftig eine maschine verrichten, diese verbraucht natürliche ressourcen bei der herstellung und während des betriebes. folglich ein massiver und netativer eingriff in die natürlichen gesetzte dieser welt. denn wir ent-reissen all unsere ressourcen mutter erde.

    eine alte bauernweisheit besagt:
    "Die Kuh, die ich melken will - kann ich nur einmal schlachten"

    finden wir einen weg aus diesem dilemma?
    ist es nun an der zeit, veränderungen zu installieren - wie viel zeit bleibt?
    suchen wir eine technische, eine physikalische, oder eine folgerichtige (logische) lösung für unsere derzeitige "problematik"?
    fragen über fragen, deren frage-stellung wir erst klar definieren müssen, um bei unseren überlegungen zu einem vernünftigen "schluss" zu kommen.

    oder die stille, interessierte leserin :thumbup:

    hallo jo,

    du bist auch ein aufmerksamer beobachter und besitzt die gabe (fähigkeit)
    die zusammenfassung eines ganzen threats auf den "punkt" zu bringen.

    dafür mag ich dich :love:

    Zitat

    Solange Wissen, das jeder einzelne Mensch erlangen kann und was ihm
    zugänglich gemacht wird, nicht umgesetzt bzw. verinnerlicht und gelebt
    wird, solange bleibt dieses Wissen hohl, kalt, leer und leblos!


    Es liegt bei jedem einzelnen, es zum Leben zu erwecken.

    Zitat

    Hier kann man sehr schön sehen, wie denn die Menschheit in der Lage
    wäre, die Welt zu verändern, wenn sie es nur wollte und alles Negative,
    womit sie Tag für Tag zugedröhnt wird, nicht mehr an sich herankommen
    ließe und das morphogene Feld positiv beeinflussen würde!

    ich empfinde deine worte - in chronologischer anordnung
    keinesfalls als "aus dem zusammenhang gerissen"
    viel mehr denn - als eine wundervolle zusammenfassung :love:

    Wo Andere zum Fussball gingen und gehen beschäftige ich mich mit Wissen und Weisheit. Das ist weitaus wertvoller als alles andere der materialistischen Welt und hilft ungemein weiter

    transformation bedeutet ver-änderung.

    man muss nicht alles wissen, es genügt zumeist, wenn ich die zusammenhänge be-greife (auch anfassen kann) oder wenn ich weiss bei welch "seriöser" quelle ich fehlende informationen nachlesen kann.

    Die Weisheit oder Klugheit ist wie ein kleines Kind (The Beatles)

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    dann wird klar, warum ich in diesem Punkt sehr hartnäckig bin.

    jepp, ich auch - dann freue ich mich wirklich auf eine "anregende" diskussion. aber bitte nicht gleich das handtuch werfen wie blümchen. viel lieber ist mir, wenn du mich mit fundierten argumenten ungespitzt in den boden rammst :thumbup:

    meine gegtenteiligen, unwissenschaftliche "meinung", also meine mit "gesundem menschenverstand" und auf Fakten (nachweisbar) begründete Ansicht, welche eher un-konventionell ist, ist falsibisierbar, sofern deine argumente plausibel und stichhaltig sind ....

    oder eben einfach nur "messbar", feststellbar und damit auch reproduzierbar.

    freu mich wirklich auf eine solche diskussion, denn das phänomän dass zwei massereiche objekte sich gegenseitig anziehen konnte ich in freier wildbahn noch nicht beobachten.


    hmmm du verwendest wissenschafliche formeln, welche in physikalischen lehrbüchern zu finden sind. Damit lässt sich doch prinzipiell berechnen, wie gross die Masse eines Körpers sein muss um einen apfel mit einem Gewicht von 125 Gramm (0,125 kg) in der horizontalen oder vertikalen anzuziehen.

    Welche dieser Formeln können wir deiner Ansicht nach hier anwenden um zu einem plausiblen Ergebnis zu kommen?

    [Blockierte Grafik: http://www.bufopro.de/bengschkreis/v…teien/fall1.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.bufopro.de/bengschkreis/v…n/gallilei1.jpg]
    bildquelle hier ...
    http://www.bufopro.de/bengschkreis/vortraege_nix3.htm