Beiträge von Ich bin´s

    Nur wird allerorten das genaue Gegenteil angestrebt und auch erreicht.

    ..... der Traum vom ewigen Wachstum beflügelt unsere Wirtschafts-denker; je mehr konsumiert wird; je billiger produziert wird (z. B. in China und anderen Teilen der dritten Welt - nur nicht "mehr" bei "uns im Land") desto höher sind die Gewinne der Konzerne und der Aktionäre (Investoren mit dem Wunschgedanken einer ewigen, jährlichen zweistelligen Rendite) .....*

    "Es genügt nicht, dass ich meinen Mitarbeitern so viel bezahle, dass sie davon leben können - ich muss ihnen so viel geben, dass sie sich auch meine Produkte leisten können; dann erst habe ich einen "Markt"
    Henry Ford (1932)

    Zitat

    Das fällt bei uns in BY alles unter 'häde, dade, waare' auf hochdeutsch 'hätte ich, täte ich, wäre ich'... :D

    nicht reden - sondern handeln (tun, veranlassen, beauftragen, voranbringen) würde ein "findiger franke" als gegen-argument in den "Raum" stellen, vor allem wenn ....

    Zitat

    Oder schlicht selber denken statt denken zu lassen.

    eigene Gedanken-gänge in Widerspruch zur ge-bildeten Massen-Meinung (beständiges wiederholen von dogmen) stehen.

    Kant gilt hier als Vordenker - und fordert auf den (eigenen) Verstand zu gebrauchen ......
    selber denken ..... hier weiterlesen ....


    *einher gehend mit enormen Verbrauch von Ressourcen, ohne Rücksicht auf Natur, Tier- und Pflanzenwelt

    und wer oder was sagt menschen was sie tun sollen?

    die medien ..... sagen uns was wir tun sollen ....
    konsumieren ...

    und der freie wille der gebildeten mittelschicht zeigt uns, dass eine quote von 1,4 kindern automatisch zu einer verringerung der bevölkerungszahl führt; so zumindest in den westlichen industrie-ländern. anderswo siehts mächtig anders aus.

    Zitat

    auf der gedanken zur möglicher alternative, brach mich ein film über
    japanischen schwertschmied. ein mensch der sein leben der perfektion des
    schmiedens gewidmet hat, ist eine grosse seele. er hatte schuler .... und da dachte ich, hier liegt eine mögliche lösung.

    hmmm .. bkid, das klingt interessant, wie sähe die praktikable umsetzung aus; erzähl ein bisschen mehr davon .....

    grüsse
    hermann

    versteht jemand was ich mit "jeans" als modulierung der weltsicht,meine? :)

    jepp ... ich denke ich verstehe, was du meinst. all deine informationen deuten auf eine verschwörung in grossem stil - awful, ja unfassbar; man mag es kaum glauben....

    du willst etwas mitteilen - und keiner nur wenige verstehen was du meinst, oder?
    kaum einer weiss rat, wie er sich verhalten soll, denn niemand weiss, was morgen passiert.

    prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die zukunft betreffen .....

    hmm...

    hallo illu,

    nachdem es hier ja schon den faden gibt:
    "wer rettet die deutsche sprache?"

    hier aus den top 1000 der Anfrage das Ergebnis der Suche "Wer rettet die Welt?"

    oh, bama :thumbup:

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    hmmm ....

    ur- wörter einer ehemaligen, elementaren ur-sprache wohl, so möchte man meinen.
    grundlegende "be-griffe" waren einst gleich und haben sich mit den zeiten verändert oder wurden verändert; die hohe kunst der dialektik ....., der linguistik und der scholastik; ;(

    hmm ... mein bauchgefühl empfindet diese germanische ur-sprache als angenehm, seltsam vertraut ?

    maky
    das deutsche volk ist viel zu träge um wahr-zu-nehmen oder zu reagieren; ein japaner meinte einst in einem interview wir (deutsche) hätten in den letzten fünfzig jahren mächtig viel an "biss" verloren; seinen offensichtlich nicht mehr hungrig genug :)

    kein grund um stolz zu sein, worauf auch?

    [size=24]Nuklearkatastrophe noch nicht gebannt[/size]

    [size=14]Fukushima leidet auch drei Monate nach Erdbeben und Tsunami - Angst um die Schüler[/size]

    geschrieben von KATRIN AUE (dapd)

    [size=12]Drei Monate dauert der Katastrophenzustand in Japan. Die Atomruine in Fukushima strahlt, noch immer hausen Zehntausende in Notlagern: Ein Ende der Krise ist noch nicht in Sicht.[/size]

    [Blockierte Grafik: http://media.news.de/resources/thumbs/ef/fd/855195117_800x600/6b716fc3297159bae62a695eec72.jpg]

    TOKIO - Die nächste Krise auf dem Kraftwerksgelände Fukushima wird für den 20. Juni erwartet. Das sagt - sinngemäß - die Betreiberfirma der Atomruine, Tepco. Wenn es heftig regnet, könnte es sogar früher so weit sein. Denn die derzeit wohl grösste Gefahr geht von den Hunderttausend Tonnen hochradioaktiven Kühlwasser aus, die ins Untergeschoss der Reaktorgebäude gelaufen sind und den Berechnungen nach am 20. Juni überzulaufen drohen. Die strahlende Brühe könnte sich auf dem Gelände verteilen und ins Meer gelangen.

    Wohin also mit dem kontaminierten Wasser? Riesentanks als Endlager oder der Versuch die Radioaktivität aus der Flüssigkeit herauszufiltern? Eine praktikable Lösung fehlt noch. Das Wasser ist nur eins der akut bedrohlichen Themen in der Unglücksanlage Fukushima. Denn auch drei Monate, nachdem Erdbeben und Tsunami die Meiler zerstörten, ist die Situation längst nicht unter Kontrolle

    Nur scheibchenweise kam in den vergangenen Wochen ans Licht, was Experten in aller Welt von Anfang an vermuteten: [color=#990000]In den Reaktorblöcken 1, 2 und 3 sind die Reaktorkerne - wahrscheinlich komplett - geschmolzen !!!![/color]

    [size=18]
    Enorm hohe Belastung[/size]

    Anfang Juni etwa verzeichnete das Messgerät eines Roboters 4000 Millisievert pro Stunde in Block 1. Das heißt: Ein Arbeiter, der sich an der Stelle nur wenige Minuten aufhält bekommt seine Jahres-Höchstdosis ab.

    Rund 80% der Radioaktivität sei über die Luft und das eingeleitete Wasser ins Meer gelangt, schätzt die Umweltorganisation Greenpeace. Was das für die Flora und Fauna und die Fischereiwirtschaft in der Region bedeutet, ist offen.

    Auch an Land sind ganze Regionen verstrahlt. Ob die rund 80.000 Menschen, die aus dem Umkreis von 20 Kilometern evakuiert wurden, jemals zurückkehren können, ist unklar. Derzeit werden weitere Orte evakuiert, etwa das Bergdorf Iitate, rund 40 Kilometer nordwestlich von Fukushima-Daiichi.

    Die Regierung hat Ende Mai immerhin eine äußerst umstrittene Entscheidung zurückgenommen: Die Höchstgrenze für die Radioaktivität der Schulkinder ausgesetzt sein dürfen war von einem auf 20 Millisiervert im Jahr angehoben worden. Das hatte zu Protesten geführt. Am 27. Mai lenkte die Regierung ein. Das Kultusministerium gab bekannt, in Schulen mit einer Ortsdosisleistung von mehr als einem Millisiervert pro Jahr den Erdboden abtragen zu lassen.

    Währenddessen arbeiten auf dem Kraftwerksgelände weiterhin Hunderte Menschen unter miserablen Bedingungen. Nachdem Anfang Juni zwei Arbeiter dehydriert ins Krankenhaus eingeliefert worden waren, sagte Tepco zu, sich mehr um die Gesundheit der Techniker zu kümmern. Ein Grund zur Besorgnis ist die Sommerzeit: Mit steigenden Temperaturen wird die Arbeit in den Schutzanzügen immer heikler.

    Das Wetter bereitet ein weiteres Problem: Mit den Temperaturen steigt auch die Häufigkeit von Stürmen und starken Regenfällen. Das bedroht die von den Explosionen ohnehin stark beschädigten Gebäude. Die nukleare Gefahr aus Fukushima ist längst nicht gebannt

    --------------------------------------------

    in tiefer Anteilnahme an das Volk des Nippon

    hallo, da ich nicht wusste, ob ich diesen beitrag nun ins deutschlogikforum oder sonstwohin schreiben soll, hab ich mich dazu entschieden diesen ebenfalls inhaltlich passenden Artikel aus der Tageszeitung vom Samstag den 11.06.2011 hier in diesem Threat hineinzuschreiben, weil es ebenso um die geschicke der sprachlichen verwirrung geht :whistling:
    hmmm .... oder sollte ich ihn in den Japan-Threat stellen; was meint Ihr?

    [size=36]Die Macht der Sprache[/size]

    [size=18]Was Pfingsten mit der aktuellen Politik zu tun hat[/size]

    geschrieben von ALEXANDER JUNGKUNST

    Blicken wir auf dieses - im Vergleich zu Weihnachten oder Ostern - eher sperrige christliche Fest; auf Pfingsten. Ein "Brausen vom Himmel" erschien da den Jüngern, so steht es in der Apostelgeschichte: Der heilige Geist soll erfüllt haben, und sie konnten plötzlich in allen Sprachen reden, alle Sprachen verstehen. Das war die Überwindung jener "babylonischer Sprachverwirrung", mit der Gott laut Überlieferung angeblich die Menschheit für Ihre Hybris bestraft hat, einen gigantischen, in den Himmel reichenden Bau zu beginnen - den Turmbau zu Babel.

    Und da, in diesen Bildern und Symbolen, wird Pfingsten dann plötzlich aktuell, gerade 2011. Zum einen Deshalb: Es ist heikel, wenn der Mensch sich zum Herrn erhebt, wenn er sich alles zutraut, wenn er ganz bewusst enorme Risiken eingeht, wenn er auf Projekte mit möglicherweise gefährlichem Ausgang setzt - die Turmbau Hybris kann sich rächen.

    Und viele sahen in der Katastrophe von Fukushima denn auch eine Folge dieser menschlichen Anmaßung, angeblich alles beherrschen zu können [color=#990000]wollen.[/color]*


    [size=14]Verschleiern und verletzen[/size]

    Es geht in der Pfingstgeschichte aber auch viel um Sprache, um Macht und Ohnmacht der Sprache. Und Sprachverwirrung herrscht heute wieder: Weil Menschen oft zu sorglos, zu fahrlässig, zu anmaßend mit der Sprache umgehen. Weil sie nicht das sagen, was sie wirklich meinen. Weil sie mit
    Sprache verschleiern und verletzen.

    Die Tagespolitik bietet dazu jede Menge Beispiele. Warum fehlt ihr zusehends jene elementare Grundlage, die Glaubwürdigkeit? Auch deshalb, weil die Sprache der Politik eben oft nicht glaubwürdig ist. Besonders die schwarz-gelbe Koalition [color=#990000](subjektive Meinung!)[/color] fällt da auf durch Sprachverwirrung: Sie bläst all ihre Vorhaben dermaßen rhetorisch auf, dass nur umso mehr auffällt, wie wenig dann tatsächlich herauskommt in der zusehends eisigen Regierungsarbeit. "Ab heute wird die FDP liefern": Das war wieder so ein markiger Spruch, diesmal, ganz in Westerwelle-Manier, vom neu gekürten Parteichef Philipp Rösler. Seitdem er amtiert, liefern die Libealen aber nur eines: sich selbst.

    Dazu trägt die Sprache ihres Koalitionspartners einiges bei, in München mehr noch als in Berlin. Wie Horst Seehofer umgeht mit der FDP im Freistaat, wie er vor allem Wirtschaftsminister Zeil öffentlich ins Eck stellt, das geht ins Zermürbende, Verletzende. Seine Scherze auf Kosten anderer verursachen diesen durchaus Schmerz; sie treffen.

    [size=14]Der Tonfall spricht Bände[/size][size=10]

    Nicht sehr viel feiner geht inzwischen auch Angela Merkel auf Distanz zu den am Boden liegenden Liberalen. Spricht im Bundestag auffällig lang und für die Kameras sichtbar mit dem Grünen Jürgen Trittin. Streut in Hintergrundgesprächen abfällige Bemerkungen über die vor noch gar nicht so langer Zeit mal als Wunschpartner bezeichnete FDP: Der Tonfall in diesem Bündnis spricht Bände.

    Also soll´s nun mal wieder eine Klausur richten. Atomausstieg, Griechenlandhilfen, Innere Sicherheit: Es knirscht an vielen Punkten. Auch deshalb, weil sich die Koalitionspartner nicht verstehen (wollen), weil sie oft aneinander vorbei reden. FDP-Generalsekretär Christian Lindner führte das gerade vor, als er sagte, es gehe den Hardlinern in der Union nicht um "Anti-Terror-Gesetze", sondern um "PRO-Geheimdienst-Gesetze". An diesem treffenden Beispiel zeigt sich die Macht der Sprache.

    Mit dieser Sprache sorgfältiger, präziser, wahrheitsgetreuer umzugehen: Das könnte ein mögliches Mittel sein, um die Glaubwürdigkeit der Politik zu erhöhen. Sollte ausgerechnet Schwarz-Gelb dies schaffen, so käme dies schon einem neuen Pfingswunder nahe.[/size]

    *hervorhebungen von mir

    Dürfte ziemlich aufwendig sein, das ganze komplett durch neuere und effizientere Software auszutauschen.

    hmmm ....
    aber machbar -

    ein professioneller scan über die aktuellen, auf der ganzen welt verteilten informationen und eine neue, effizientere Strukturierung. und last, but not least sollten relevante "seiten" und "inhalte" nicht verloren gehen ..... ;(

    hmm ... sind nicht auch die filme der mondlandung verschollen?; zumindest hab ich davon gehört.

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    hmmm ... das gefällt mir :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Weißt du eigentlich schon, was man alles aus einem Coca-Cola-Becher herauslesen kann?
    Es wird dich überraschen: http://www.hermetik.ch/ath-ha-nour/site/…acolabecher.htm

    [color=#333333][font='Arial'][size=10]De Jager vermass vier Parameter eines holländischen Damenfahrrades (Pedalweg,
    Durchmesser des Vorderrads, der Lampe und der Klingel) und zeigte auf, dass sich
    aus diesen wenigen Parametern, mit einfachen mathematischen Operationen etliche
    physikalische Konstanten und astronomische Werte errechnen lassen
    (Lichtgeschwindigkeit, Erddurchmesser und Erdgewicht usw). [/size][/font][/color]

    hmmm .... das erinnert mich irgendwie gerade an Leonardo da Vinci, der die [size=12]Proportionalität[/size] erfasst hat :thumbup:

    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…Luc_Viatour.jpg
    hmm .. lässt sich gut erkennen in welchem zahlen-mäßigem Zusammenhang der Mensch und das Universum steht ?(

    doch auch die schweizer kabbalisten lassen uns (etwas länger schon) im dunkeln tappen .....

    [color=#000000][font='Arial'][size=10]Armer Narr! [/size][/font]
    [font='Arial'][size=10]
    Bist du so einfältig zu glauben, [/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial'][size=10]wir würden das grösste und wichtigste aller
    Geheimnisse [/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial'][size=10]öffentlich und unverhüllt verkünden?

    [/size][/font][font='Arial'][size=8]Artephius 1200[/size][/font][/color]


    [color=#000000][/color]

    [color=#000000][/color]

    Zitat: gefunden auf: http://www.hermetik.ch/ath-ha-nour/si…acolabecher.htm

    Gilles Charles von der Universität Orleans zeigt in diesem Video eindrucksvoll die Funktionsweise des homopolargenerator ....

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    ebenso interessant, der grosse homopolar-motor

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    und natürlich auch das video des linear-pulse motor´s

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    oder hier, der magnet-generator

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    [spoiler] das faraday´sche paradoxon zeigt den abstrakt einfachen aufbau eines motors; welcher in der gegenläufigen betriebsweise gleichzeitig als "generator" - also als elektrischen strom produzierende "maschine" genutzt werden kann. beispiele zum nach-machen; bzw. der vertiefung von magnetischen phänomänen in beigefügtem .pdf-Dokument

    ein nettes spielzeug (toy), das die kräfte des magetismus geschickt nutzt um eine kugel zu beschleunigen ....
    es lohnt sich in jedem Fall, darüber nachzudenken, ob und wie diese kräfte geschickt "angewendet" werden können.

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    mehr dazu auch unter:
    http://www.wundersamessammelsurium.info/mayer/smot/index.html
    http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/SMOT.HTM

    [size=36][size=14](erstes) [/size]Jahrtausend-Problem gelöst ![/size]
    [size=18]
    Annahme der Prämie durch Mathematiker ungewiss[/size] .....

    Der Mathematiker Grigorij Perelman soll für seinen Beweis der Poincaré-Vermutung eine Million Dollar Preisgeld erhalten. Niemand weiß jedoch, ob der geniale russische Forscher das Geld annehmen wird. Er lebt zurückgezogen in St. Petersburg und scheut öffentliche Auftritte.
    [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/images/image-70827-galleryV9-xqpn.jpg]

    Insgesamt sieben Millionen Dollar hat das Clay Mathematics Institute in Cambridge (USA) im Jahr 2000 als Preisgeld ausgelobt. Bekommen sollten das Geld jene Mathematiker, die eines von sieben mathematischen Jahrtausend-Problemen lösen, an denen sich schon Generationen von Forschern die Zähne ausgebissen haben.

    Nun will das Clay Institute erstmals eine Million Dollar auszahlen - an Grigorij Perelman. Damit erkennt das Institut seinen Beweis der Poincaré-Vermutung als richtig an. Das Problem gehört zum mathematischen Teilgebiet der Topologie (siehe Kasten links). Der russische Mathematiker, der in St. Petersburg lebt, hatte seinen Lösungsansatz nicht in einer Fachzeitung, sondern im Internet publiziert. Im November 2002 erschien der erste Artikel
    auf arxiv.org, einem Portal, das Wissenschaftler nutzen, um ihre Arbeiten schon vor dem Erscheinen in Fachmagazinen publik zu machen. Im März und Juli 2003 folgten zwei weitere Veröffentlichungen.

    Perelmans online veröffentlichter Beweis von Poincarés Vermutung wurde in den Folgejahren ausgiebig begutachtet - und abgesehen von kleineren, korrigierbaren Fehlern -, für richtig befunden. Im Jahr 2006 erhielt Perelman dann auf dem Internationalen Mathematiker-Kongress in Madrid die Fields-Medaille zugesprochen - sie gilt als Nobelpreis für Mathematik. Er nahm sie aber nicht an.

    Bevor das Clay Institute in Cambridge ein Millenniumsproblem anerkennt, müssen weitere Überprüfungen durch Expertenrunden erfolgen und auch bestimmte Fristen eingehalten werden. Das hatte zur Folge, dass Perelman erst jetzt das Preisgeld zugesprochen bekommt.

    Es ist das erste Mal überhaupt, dass ein Millenniumsproblem als gelöst gilt und das Preisgeld ausgezahlt werden soll. Ob Perelman das Geld annehmen wird, ist zurzeit nicht bekannt. "Es könnte eine Weile dauern, bevor er sich entscheidet", sagte James Carlson, Präsident des Clay Institute, der Website des Magazins "New Scientist".

    Grigorij Perelman wurde 1966 in der damaligen Sowjetunion geboren. 1982 errang er auf der Internationalen Mathematik-Olympiade eine Goldmedaille mit voller Punktzahl. Er erhielt seinen Doktortitel von der staatlichen Universität St. Petersburg. Anschließend verbrachte er einige Zeit in den Vereinigten Staaten, so auch als Miller Fellow an der University of California in Berkeley.

    hda
    Quelle:http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…,684923,00.html


    Zusatzinformationen (nicht nur für Mathematiker)
    [size=14]
    Die Poincaré-Vermutung
    [/size]

    Der Mathematiker Henri Poincaré stellte 1904 die These auf, dass sich jede einfach zusammenhängende Oberfläche in eine Kugel verwandeln lässt - durch Verzerren, Zusammendrücken, jedoch ohne die Fläche zu zerreißen
    oder mit Löchern zu versehen. Als einfach zusammenhängend gilt dabei eine Fläche, wenn sich jedes um die Oberfläche gespannte Gummiband auf einen Punkt zusammenziehen lässt. Ein Torus, ein Donut-förmiges Gebilde also, stellt beispielsweise keine solche einfach zusammenhängende Fläche dar, weil er ein Loch in seiner Mitte hat und das Gummiband nicht darüber gezogen werden kann.

    [Blockierte Grafik: http://bmhs.billerica.k12.ma.us/Web%20Fall%202…ssets/donut.jpg]

    Poincaré wusste, dass seine Aussage für zwei Dimensionen richtig ist. Aber auch bei drei Dimensionen? Kurioserweise konnten Mathematiker die Poincaré-Vermutung für Dimensionen ab vier leichter beweisen als für die dritte Dimension. Es blieb dem Russen Gregori Perelman vorbehalten, den Beweis dafür zu führen.

    [spoiler] ich meine, er sollte den Preis annehmen und diesen mit seinem coffieur teilen; das dürfte eine weile reichen :)
    ich mag solche mathematik-genies - die meister der abstrakten denk-weise .....