Beiträge von Ich bin´s

    Ist mein Ding euer Ding, oder seid ihr dazu zu oberflächlich übergehend und abwechslungssüchtig flink?

    nun - nicht jeder kann deinen ausführungen folgen :thumbup:

    manches mal lese ich dinge - bei denen muss ich dir beipflichten

    oftmals lese ich dinge - mit denen kann man sich nicht identdifizieren

    wenn du keine beziehung pflegst - sag von wo her kommt dein "wissen"
    um das Erkennen des Zusammenwirkens von Mann und Frau ?

    eines weiss ich aber ganz genau:

    es ist deine meinung, keinesfalls die einer frau ...


    denn du beschreibst einseitig und gerne - das negative einer beziehung
    das "positive" - von "dem" ist in deinen beiträgen so rein gar nichts zu lesen ...

    schleifenwas`

    schleifenquantentheorie .... :sleeping:

    Die endliche Dichte des Urknall-Universums beschreibt Bojowald als eine Billion Sonnenmassen konzentriert auf die Größe eines Protons.

    welch ein ausgemachter blödsinn - natürlich unter zugrundelegung, also der an-nahme "richtigkeit" der von hawkins befürworteten urknall-theorie - gepaart mit der quantentheorie. zwei an sich unbewiesene theorien - miteinander zu kombinieren, ein gewagtes Unterfangen ... mit enormen fehlerpotential.

    Hast du das Buch von Hawkins von der Geschichte der Zeit gelesen?

    Genauso dumm wäre man, wenn man eine Weltformel mit den Leuten diskutieren wollte, die davon keine Ahnung haben.

    geh mal davon aus, dass kaum jemand (eigentlich niemand!) auch nur den hauch einer ahnung von der weltformel hat :thumbup:

    [size=14]"weniger" dumm [/size]ist es mit jemandem über die "relativitätstheorie" zu diskutieren, der davon "weniger" ahnung (rsp. erfahrung [color=#660000]damit[/color]) hat, obwohl uns die RT im täglichen leben begegnet und wir "eigentlich" darüber diskutieren könnten - sofern du dazu imstande bist, beobachtungen zu teilen und wahr zu nehmen.

    ich arbeite mit thermodynamischen kreisprozessen - die grundlegenden auswirkungen der RT gelten hier nicht nur als gesichert - man kann sie richtig gehend beobachten und beurteilen.

    ich wende diese "konsequent" an:

    hier in meiner Heizung transportiere ich "wärme" - ob ich nun die gleiche Wärme-Menge mit 5°C dT transportiere oder mit 10°C dT durch die Rohre schicke - der Unterschied liegt hier bei etwa 75% Einsparung bei der Antriebsleistung ..... (also dem elektrischen Strom zum Antrieb der Umwälzpumpe)

    so - nun mal was zum Rechnen
    [size=14]für dich Larah:[/size]

    wie viel Energie kann ich sparen bei:

    a.) 20°C dT
    b.) 30°C dT

    natürlich "relativ" zum Ausgangswert ...

    :thumbup:

    übrigens gilt ähnliches auch in der Lüftungstechnik, wie auch bei anderen thermodynamischen Kreisprozessen
    begriffsdefinition dT: delta-T = die Temperaturdifferenz zwischen der Vorlauf- und der Rücklauftemperatur


    nachtraach:
    zur schleifenquanten-theorie :thumbup:

    Die Schleifen-Quantengravitation legt auch ein zyklisches Universum nahe, dass sich von einem Urprall zum nächsten wiederholt, ohne Anfang und ohne Ende. Doch auch ein zyklisches Universum muss irgendwann einmal entstanden sein.

    quelle: scobel :thumbup:

    Um es mal direkt zu sagen, man ist im Verständnis der Vorgänge um den Urknall schon ein ziemliches Stück weiter.... das ist ja eben der Grund warum weder Gott noch 0er und 1er mehr bemüht werden müssen.

    hmm .....

    da bist du ganz sicher; ich meine die geschichte mit dem ur-knall :?:

    sicher ist, dass das eine theorie ist - eine von vielen theorien, welche
    versuchen etwas zu erklären.

    wie gesagt, ich glaube nicht an den urknall - da bin ich schon eher ein
    befürworter des ewigen, des unvergänglichen, des wiederkehrenden kreislaufs :rolleyes:


    alles eine frage der zeit; der beobachtungsdauer.

    pulsierende bewegungen in den galaxien werden ebenfalls festgestellt.
    was spricht dagegen, dass jegliche bewegung im universum, in den universen
    als solche "mehr oder minder" kreisförmig ist :?:

    "[size=14]es[/size]" wiederholt sich - alles wiederholt sich :thumbup:


    [size=8]immer und immer wieder[/size]

    Einzig der Mensch unterliegt einem Sinnbedürfnis. Sinnsuche, Sinnfindung Sinnestäuschung, Sinneslust, Sinnesfrust, Sinnessucht.

    nun - gerade dies ist unser Antrieb - der Drang zu forschen resultiert aus eben jenen "menschlichen" Fähigkeiten


    Hier möchte ich ein Zitat von Walther Rathenau einflechten, welches absolut "passend" scheint:

    [size=14]"Denken heißt vergleichen"[/size]

    die Königsdisziplin des "denkens" ist die Fähigkeit des "homo-sapiens" das "eine" mit dem "anderen" zu vergleichen -

    hier "konkret" zu einem vergleichenden Ergebnis zu kommen, eine [size=14]"Wertigkeit"[/size] zu definieren - also ...


    Es erscheint mir eine Menschliche Schwäche zu sein,
    dass jede Generation sich für die Wissenste, Beste, aufgeklärteste und die Mutter aller Dinge fühlt.

    JAA - es ist eine Schwäche - oder glaubst du dass Inhalte, Lehren
    und Erkenntnisse der "Philosophie" seit Aristoteles
    sich grundlegend verändert haben?

    ich denke nicht.

    DIese 0 -1 Sache ist ein schönes Beispiel dafür, wie aus Erklärungsnot gezubbelt wird.

    :thumbup:
    :thumbup:
    :thumbup:

    tja- so ist es nun mal bei "wissenschaftlichen" Theorien - nichts genaues weiss man nicht - daher ranken sich auch vielen Theorien um das "allerkleinste ...", dem unsichtbaren sozusagen, gewissermassen

    der quantentheorie ....
    und damit zwangsläufig einher gehend die Frage nach dem Aufbau der Atome.

    dabei übersehen viele der "forschenden" menschen leider allzugerne, dass alle bisher durchgeführte Versuche kaum oder nur selten eine zuverlässige Aussage liefern. zu gross ist die "Unschärfe" - zu viele Faktoren haben Einfluss auf das Ergebnis - nur in ganz seltenen Fällen liefert der gleiche Versuchsaufbau auch ein ähnliches Ergebnis und somit die unwiderlegbare Bestätigung dieser "Theorie"

    [size=14]quantenschaum[/size] - halt ....


    nun - Atome haben u. a. die Eigenschaft - oder das bestreben sich mit anderen Atomen gleicher Art zusammen zu tun.

    vergleichbar mit dem Phänomen der "Kohäsion" - einer abstrakten Form der "Anziehungskraft" :thumbup:

    dabei spielen äußere Einflüsse wie z. B. Druck oder Temperatur ebenfalls eine entscheidende Rolle - auch bisher "unerforschte" elektromagnetische Effekte - die im "RAUM" also in allen Galaxien feststellbar sind beeinflussen wohl auch den Aufbau, bzw. die Wechselwirkungen der Atome zueinander.

    Oder wann entsteht aus der 0 die 1 ;)

    hmm ...


    niemals,
    herr oberlehrer

    niemals wird aus nichts etwas entstehen können, wenn man nicht etwas hinzutut.

    :thumbdown:


    hmm ..
    vielleicht ist hier der "denkfehler" in der gesuchten weltformel?
    dass es "nichts" eigentlich nicht gibt. da ist immer etwas da,
    etwas das den raum, das jeden raum durchdringt und mit Leben erfüllt.

    odem ?
    äther ?
    energie ?

    Wie entstand aus nix das erste und was ist hinter dem Vorhandenen.

    hmm ..
    unzweifelhaft wirst du zugeben müssen, dass aus nix auch nix entstehen kann.

    ich bin kein freund der urknalltheorie - vielmehr bejahe ich das immerwährend fortlaufende - den natürlichen Kreislauf.

    dass dinge einen sinn haben ist grundlegend positiv; ansonsten wäre ja alles unsinnig, unlogisch und damit falsch.

    oder?

    @ larah: klasse Beitrag thumbsup: :thumbup: :thumbup:

    messerscharf erkannt und zusammengefasst. :love:

    dass das Konzept "Religion" und "Gott" neben Unterdrückung den Menschen auch Vorteile bietet.
    und unter bestimmten Umständen auch überflüssig sein kann, weil man seinen Fähigkeiten vertraut und Dinge in die Hand nimmt, wenn man weiss wie etwas funktioniert und dies auch "anwenden" tut; und weitere dinge auch gar nicht mehr hinterfragen will oder kann.

    sicher ist kein "Gott" vonnöten, wenn man das was im Universum passiert erklären will - es sind "natürliche" und einfache Vorgänge. diese lassen sich wundervoll "wissenschaftlich" untersuchen, weil sie sich ja stets wiederholen. dass Gott im sinne einer Religion eine nützliche Erfindung ist - mag unzweifelhaft richtig sein, doch spreche ich nicht von Gott sondern von meinem Schöpfer - im Sinne des Lebens.

    und hier denke ich - an den mangelnden Respekt, den die Menschheit der Mutter Erde, der Natur entgegenbringt.

    pachamama

    hallo daniel,

    nun - wenn der Mensch zu denken beginnt, so sollte er das von "anfang" an tun.

    Zuerst stellt sich die Frage nach dem Schöpfer.
    Wurde all dies - was wir sehen und
    alles was wir nicht "sehen" - aber dennoch wahr nehmen können geschaffen :?:

    oder ist dies ALLES "zufällig" entstanden ? ?(


    DANN erst - also wenn wir die gesamte biologische Entwicklung betrachten und die EXISTENZ des "Schöpfers" anerkennen,

    sei es uns erlaubt - etwas "an sich un-vor-stellbares" begriffliche zu definieren; was insgesamt schwierig ist, da jede der "weltreligionen" für sich in Anspruch nimmt, den "richtigen" gott zu verehren - ohne dabei zu bemerken, dass derart vielerlei namen für das "göttliche", das einzig "wahre" existieren.

    existiert gott?

    bedarf es hierfür eines beweises?

    ist das "leben" nicht beweis genug?
    jegliches leben - unabhängig ob pflanzlicher oder tierischer ART.

    noch keinem wissenschaftler ist es gelungen aus den bekannten chemischen grundstoffen etwas herzustellen - was von leben durchdrungen, geradezu "erfüllt" ist.

    so z. B.

    ein samenkorn, einen gras-halm oder dergleichen ...

    Aus all dem ergibt sich nun die Frage: warum wir auf dieser Welt sind? Wir sollen den hier benannten Hassmagnetismus, den unter dem Deckmantel der Harmonie, ablegen. Na ist das denn nicht wirklich verwegen?

    nun, [size=12]du[/size] bist auf dieser Welt, weil deine mutter in einer so "wohl hoffentlich" orgastischen bewegung sich befruchten hat lassen. ob nun dein "biologischer" erzeuger sich dem entzogen hat, was man als "liebesmagnetismus"* verstehen könnte, eine liebevolle, wechselseitige beziehung in der ein wirklich "jeder" (vater-mutter-kind) profitiert hat - kann ich nicht wissen.

    wie sieht es bei dir aus, vielleicht ist die ursache für deine beziehungsproblematik in der Vergangenheit, deiner jugend zu finden?

    nun, ein intaktes familienleben, freude, glück und zufriedenheit; das ist es, was im allgemeinen als Harmonie verstanden und "empfunden" wird,

    weshalb empfindest du anders?

    der eine gibt, der andere nimmt - ein natürlicher kreislauf :rolleyes:
    es macht auch vielen "freude" zu geben - das solltest du nicht übersehen.

    eine jegliche beziehung besteht aus einem wechselseitigem geben und nehmen; ist dies in etwa ausgeglichen, so steht der harmonie "eigentlich" nichts im wege :thumbup:

    danke für eure Ausführungen. Angenommen man hat ein Dach zur Nordseite, wäre es da nicht ein raffinierter Zug die Kollektoren gen Norden zu montieren?

    nun - ich bin bald wieder in paraguay 8)

    dort dreht man die Kollektoren nach NORDEN - weil dort die SONNE im NORDEN steht ...

    hier aber ist es vorteilhaft, wenn der Kollektor im Winkel zwischen 45°C und 65°C zur SONNE steht;

    je nachdem, ob man den grösstmöglichen solaren Ertrag zur Warmwasserbereitung und
    den grösstmöglich solaren Ertrag zur Heizungsunterstützung haben will.

    eine überhitzung (also eine Erwärmung auf eine Temperatur von mehr als +100°C) ist mit der "bestmöglichen" - also kleinsten Kollektorfläche zwar möglich, kommt aber in den Sommermonaten nur "gelegentlich" vor ...


    also "soul of held" - hier musst du "umdenken"

    [size=14]weniger ist besser als "mehr" [/size] :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Feste und Feiern

    Da ab 21./22. Dezember die Tage wieder länger werden, war und ist die Wintersonnenwende (auch heute noch) in vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen ein wichtiges Fest, das oft ein paar Tage vor bzw. nach dem Datum der tatsächlichen Sonnenwende gefeiert wurde. Schon steinzeitliche Kultstätten wie Stonehenge erfassten diesen Zeitpunkt mittels der relativ leicht feststellbaren Auf- und Untergangspunkte der Sonne, die zu Winterbeginn etwa im Südosten bzw. Südwesten liegen. Zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lagen die Sonnenwenden auf dem 25. Dezember und dem 24. Juni.

    quelle: wikipedia

    [Blockierte Grafik: http://religionsbuch.de/6/images/m/stonehenge.jpg]

    auf diesem wege die besten wünsche all den lesern und schreibern in diesem forum :thumbup:

    ja - für photovoltaikanlagen gelten andere Gesetze bei der Neigung.

    bei solarthermieanlagen ist die Leistung am grössten, wenn die Einstrahlung im 90° - Winkel zum Kollektor ist; d. h.

    für reine Trinkwasseranlagen gilt eine Dachneigung von 45° als "optimal", für den bestmöglichen Jahresertrag.

    bei Anlagen zur Heizungsunterstützung wird der solare Beitrag zur Heizungsunterstützung am "grössten",
    wenn der Kollektor eine Neigung von 60°- 65° hat. :thumbup:

    quelle: sanierungsbroschüre burgenland

    hallo soul,

    nun - dann bekommst du mal von mir die qualifizierte Antwort - so denke ich :thumbup:

    eine solaranlage ist dann "richtig" bemessen wenn in der Zeit in der Solarertrag möglich ist, dieser zu möglichst 100% verwendet werden kann.

    Hierzu bedient man sich der grundlegenden Information wie hoch der tatsächliche Energiebedarf (bzw. der Energieverbrauch) ist.

    also messen, oder "gewissenhaft" schätzen ....

    UND

    Eine weitere grundlegende Information ist die der Heizungs-Vorlauftemperatur. Je niedriger diese ist, desto höher kann der Anteil der kostenlosen Energie von der Sonne sein - welche zur Raumheizung genutzt werden kann.


    hmmm ....

    wer mag das beurteilen - und wie beurteilt man dies fachgerecht :?:

    Nun - ich vergebe auf einer Skala von 12 Punkten für die beiden nachfolgenden Solaranlagen einen Wert von 10,5 von 12 und ein anderes Mal 11 von 12 erreichbaren Punkten - also in beiden Fällen "Ideal-Leistung" durch ideale Dimensionierung


    schaut euch mal dieses Bild an - Es zeigt die Energie-Mengen (kWh) in zeitlichem Verlauf - also von Januar bis Dezember - natürlich auch das "Wetter" ([color=#009900]grüne Linie[/color])

    damit "klar" ist - aus welchem Grund und [color=#ff0000]"wann" man "wie viel"[/color] für´s heizen bezahlen muss.

    gerne hierzu nähere details, denn solch eine 13 m2 große Anlagen liefert bis zu 5.000 kWh verwertbare Leistung - und erreicht damit eine Einsparung von bis zu 10.000 kWh wenn bisherige Heizanlage (Beispiel Niedertemperatur-Kessel zur Erwärmung des Brauchwasser´s) einen Wirkungsgrad von 40% hatte - wie es im Durchschnitt aller Niedertemperatur Ölkessel der "Fall" ist.


    zur Erläuterung der Bewertungsskala:

    die elektrisch betriebene Wärmepumpenheizung erreicht 11 von 12 möglichen Punkten weil im November der "solare" Ertrag exakt so hoch war wie die Energiemenge (Strom), welche die Heizung samt Nebenverbrauchern - verbraucht hat.

    die Solaranlage bei der Gas-Brennwertheizung erreicht 10,5 von 12 möglichen Punkten - "[color=#999900]SIE[/color]" schaffte immerhin exakt so viel Energie vom Dach runter welche als Heizwärmebedarf bis einschliesslich Mitte Oktober benötigt worden war.

    ich halte nichts von einer Überdimensionierung - sondern "empfehle" nur die tatsächlich benötigte Menge an Kollektoren.

    das lohnt sich ...

    soweit verstanden?

    Was ist eure Alternative zum Währungskrieg? Lasst ihr euch wie Schachfiguren auf dem großen Spielfeld bewegen?

    hmm ... äußerst ungern ... :thumbdown:

    Woher kommt die Macht der Hochfinanz?

    vom [size=14]geld[/size] natürlich!


    auf eine einfache frage folgt eine einfache antwort :thumbup:

    zu politischen themen und problematiken der hochfinanz (schuldenkrise) kann ich nur eine einzige antwort bei-tragen:

    wenn ich es nicht habe (überflüssigerweise) kann ich es mir auch nicht "leisten" - und wenn ich irgendwann nicht einmal mehr das geld habe um die zinsen für meine schulden zu begleichen - dann habe ich etwas "falsch" gemacht.

    die sachen die hier beschrieben sind, sind sehr schwer unzusetzen. aber wie kommt man zu inneren wachstum zu eigene personliche reifen?

    :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    [size=14]r[/size]ichtig - schwer umzusetzen ...
    nun hier muss man als entschuldigung anführen, dass niemand sich in den kopf des anderen hinein-denken kann. die meisten miss-verständnisse entstehen dadurch dass die verständigung (kommunikation) fehlt. das un-ausgesprochene "wort" sozusagen - damit tut sich "mann" schwer, denn es ist wahrlich schwierig gedanken zu lesen.

    Wachstum und innere Reife ...
    entsteht zunächst einmal dadurch dass mann oder frau mit sich selbst zufrieden, im Reinen ist.

    wie du schon bemerkt hast:

    ich kannvon den anderen nichts erwarten, aber von mir,oder?

    ein anderes sprichwort religiöser herkunft besagt:

    [size=14]Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott ..[/size]

    also - aller anfang ist schwer, aber man(n oder frau) muss bei sich selbst, dem "ego" anfangen - sonst wird das nix ...

    gut,drehen wir es um: was braucht ein mann vor der beziehung, was erwartet er von seiner ausserwählter.? mir fehlt nur ein wort ein: respekt.nichts mehr erwarte ich von meine partnerin. aber dieses respekt muss mann verdienen, nicht verlangen. wenn einer an seinen!!! tugenden arbeitet wir er respekt ernten.nur so, nicht anders. erkenne dich!!! selbst und erkenne dich selbst in anderen.

    respekt und anerkennung für "geleistetes" - ja das "spornt" an; macht freue und ermutigt noch mehr zu leisten - ohne geleistetes als "belastung" zu empfinden. ja, "man" tut es gerne wenn geleistetes "anerkannt wird.

    umgekehrt ist es aber auch so, dass wenn respekt und anerkennung ausbleiben - dass "mann" sich die frage stellt, weshalb und aus welchem grund "man" das überhaupt "tut".


    tja - ein mann:

    lässt sich "abstrakt" vergleichen mit einem "hund" - hündisch gewissermassen "freut" er sich über das Lob, das "Leckerli", die Belohnung, wenn er das "Stöckchen" bringt. Das hat nichts damit zu tun, dass der "Hund" etwas macht - was ihm nicht gefällt - ganz sicher macht es ihm spass dies zu tun, spielerisch, mit "freude" ....

    zugleich ist eine "art" Unsicherheit - welche damit einher geht "unverkennbar".
    "mann" will alles richtig machen - man will eine bestätigung dass es richtig und gut war.
    "mann" will für sich selbst die Gewissheit, dass alles zur vollsten Zufriedenheit erledigt wurde
    "mann" will eigentlich nur wissen, ob er es noch "besser" machen kann ...

    man-cher gibt sich mühe - anderen ist das "egal"

    jede beziehung ist anders, mancher braucht eine frau, welche "denkt, fühlt und lenkt" - andere dagegen wollen uneingeschränkt herrschen, dominieren. manche paare ergänzen sich auf wunderbare art und weise in der art, dass der eine das hat, kann und bietet, was der andere nicht hat.

    "Gegensätze ziehen sich an" - ist ein sprichwort, welches diesen zusammenhang - also die wechselseitige vorteile die sich aus unterschiedlichen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften ergeben - mit vier worten trefflich beschreibt.


    Respekt - ja den erwarte ich auch von meinen Kindern.

    Eine Tugend; viel mehr eine praktische Lebenserfahrung welche sicher stellt, dass der Kreis sich wieder schliesst. Ich bin für dich da - und hab dich aufgezogen - und wenn ich alt bin, bist du für mich da und "kümmerst" dich um mich. Ein Generationenvertrag, welcher traditionell bis vor wenigen Jahrzehnten auch bei uns "Bestand" hatte. Dabei geht es nicht vorrangig um die "Alterspflege" - wenn Eltern irgendwann einmal "alt und gebrechlich" sind - es geht um Familienbande, Zusammengehörigkeit, gegenseitige Hilfestellung (ich bin für dich da, wenn du mich brauchst) - die überlieferung von lebens-erfahrung und "wissen" aus vergangenen Zeiten.

    Die Oma, die sich nachmittags um die Kinder kümmert, Geschichten vorliest und Geschichten aus ihrem Leben erzählt - es war für mich eine wertvolle "Erfahrung". Alle Kinder im Haus haben die Oma geliebt und wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Eine Zeit, die ich "positiv" in Erinnerung habe.

    der mensch hat viele positive eigenschaften die tiere nicht haben, aber auf die beziehst du dich nicht. wieso?

    sind es wirklich so viele "positive" Eigenschaften als wir glauben?

    ich denke mal, dass die negativen eigenschaften überwiegen, bzw. der mensch an sich mit seinem Verhalten; den Raubbau an der Natur und die gnadenlose Verschwendung von natürlichen Ressourcen, sowie dem "Drang" alles besitzen zu wollen, einzuzäunen, kriege zu führen -

    sich deutlich von der tierwelt unterscheidet.

    Tugenden und Ideale
    sind bekannt - doch wer hält sich "wirklich" daran.

    zumeist dominiert das "ego"; so dass die tugenden und ideale oft "auf der strecke" bleiben und deshalb nur wenig anwendung finden.

    ich bin, ich will, ich habe ..... - dieses wunsch und besitzdenken ist oft sehr stark ausgeprägt und die wurzel allen übels. der mensch hat kein "vernünftiges Maß", wie es ein zitat trefflich beschreibt:

    ... je mehr er hat (der mensch) je mehr er will.

    tugenden und bescheidenheit sind heute wohl eher "selten" anzutreffen - des menschen art ist es seinen vorteil (gleich welcher Art) stets für sich zu nutzen. einer "logik" folgend kann ich nur einen "vorteil" haben - wenn ein anderer dadurch einen "nachteil" hat.

    beispielsweise können wir nur billige nüsse, billigen kakao, billigen kaffee, billigen zucker, usw. haben wenn andere dafür "billig" arbeiten. bei tageslöhnen zwischen 3,00 und 15,00 Euro (je nachdem ob in einem dritte-welt-land oder einem eu-staat) verrichten diese "tagelöhner" harte und schwere arbeit - die wir in unserer westlich/wohlhabenden welt zu diesem Preis gar nicht verrichten wollen oder können.


    ach ja? ich sprach von unmacht das geschehene zu korrigieren. mann muss nicht zwiengend zurück bellen wen die frau "zickt". unruhe ist weibliche eigenschaft, ruhe und gelasenheit ist dem mann vorbehalten. er beruhigt sie,sie annimiert ihm zur taten.

    eine "treffliche" beschreibung.
    unruhe ist eine weibliche eigenschaft - ebenso wie die "erwartungshaltung" der partner möge alle wünsche und sorgen von den augen ablesen. männer denken anders als frauen - ein mann erwartet keine hilfe; er will das problem zumeist alleine lösen. wenn er hilfe braucht frägt er - einfach.

    männer wie frauen finden oft nicht die worte - und den richtigen ton um sich auszutauschen. vielfach sind "erwartungshalttungen" (un-ausgesprochene wünsche und bedürfnisse) der grund für "missverständnisse", welche dann in "krisen" ausarten können.

    es ist kein problem,hermann, jeder von uns hat schon mal in der beziehung versagt.nur auf den anderen mit finger zu deuten-er/sie daran schuld ist, ist der zeichen eigener unmacht/ohnmacht.

    schuld sind immer beide, wenn eine beziehung scheitert

    ja und? keinem von uns wurde jemals erklärt was vernunft,moral, und ethik ist. wir leben in unethischen, unmoralen,unvernunftigen welt.
    aber esbedeutet nicht das wir nicht im stande sind das herausfinden. das es eine instanz gibt-das gewissen. gemeinsammes wissen. das gespeicherte information von erfoglen und misserfolgen der menschheit.

    hmm ... so direkt wurde es mir eigentlich nicht erklärt - aber es versteht sich doch von selbst was vernünftig und moralisch vertretbar ist, oder?
    und wenn es in dieser Instanz, von der du sprichst ein "gemeinsames gewissen" und diese "gespeicherten" informationen (kollektives Bewusstsein) gibt;
    ja warum sieht denn keiner dass alles was geschieht grob gesagt:

    eine [size=18]Vergewaltigung[/size] der Natur, unserer natürlichen Lebensgrundlagen

    ist.


    mann soll sich fragen, was habe ich getan, oder nicht getan, dass meine frau mir liebe entzieht (sprich, sex verweigert) wenn einer denkt dass es genug ist als mann nur das geld nachhause karren und dafür von ehefrau verlangt das sie ihm sein nudel poliert, wann immer er ihm hochkriegt- ist selber schuld dass seine beziehung nicht läuft. da ein mann gegenüber der frau muss viel mehr tun...

    klar muss man "viel" mehr tun, ohne Zweifel.


    wer weiss was das weibliche braucht um glücklich zusein?

    wer weiss das schon, ausser das weib vielleicht selbst ...

    soll nicht heissen, dass ich überhaupt nichts weiss - aber ich garantiere dir aus Erfahrung:
    du wirst niemals alles wissen - manches mal weiss frau es auch nicht so genau.


    wir unterscheiden uns von triebgesteuerten tieren durch ... durch was? gibt es für dich ein unterschied?

    hier ist deine fragestellung "falsch" :!:

    geh nicht davon aus, dass Tiere ausschließlich triebgesteuert sind. es existiert eine Gemeinschaft, ein gemeinschaftliches Interesse an dem Fortbestand der Art, eine art "geheimnisvoll" gespeichertes Wissen und Erfahrungen; ein kollektives Bewusstsein - sicherlich auch.

    der mensch unterscheidet sich vom tiere - der Lehrmeinung nach, dass er denken, und sich ausdrücken kann. er kann lesen und schreiben, bezeichnet sich als gebildet oder intelligent und besitzt die Fähigkeit zu "denken".

    in Wahrheit unterscheidet sich der mensch kaum von einem tier.
    eigentlich sehe ich in dem menschen eines der gefährlichsten spezies, welche diesen planeten bevölkern.
    ein Raubtier sozusagen - ein gefräßiges Raubtier, ohne Maß und Ziel.

    zuerst war es die Macht über das Feuer, danach kam der "erfindungsreichtum" wie z. B. die der Waffen- und Kriegskunst, welches den menschen einen Vorteil gegenüber den anderen tieren verschafft hat. nun - im 21 jahrhundert glaubt sich der "homo sapiens" an höchster stufe der evolutionsleiter - und bemerkt dabei gar nicht, wie sehr er sich irrt.

    nun - ein tier tötet, wenn es hungrig ist; der mensch kennt vielerlei gründe zu töten.
    tiere leben von dem, was die Natur zu bieten hat; der mensch dagegen nimmt mehr als er braucht.
    es werden jedes jaht tausende "mehr" Tiere durch Menschen getötet als Menschen durch oder von Tieren.