gut,drehen wir es um: was braucht ein mann vor der beziehung, was erwartet er von seiner ausserwählter.? mir fehlt nur ein wort ein: respekt.nichts mehr erwarte ich von meine partnerin. aber dieses respekt muss mann verdienen, nicht verlangen. wenn einer an seinen!!! tugenden arbeitet wir er respekt ernten.nur so, nicht anders. erkenne dich!!! selbst und erkenne dich selbst in anderen.
respekt und anerkennung für "geleistetes" - ja das "spornt" an; macht freue und ermutigt noch mehr zu leisten - ohne geleistetes als "belastung" zu empfinden. ja, "man" tut es gerne wenn geleistetes "anerkannt wird.
umgekehrt ist es aber auch so, dass wenn respekt und anerkennung ausbleiben - dass "mann" sich die frage stellt, weshalb und aus welchem grund "man" das überhaupt "tut".
tja - ein mann:
lässt sich "abstrakt" vergleichen mit einem "hund" - hündisch gewissermassen "freut" er sich über das Lob, das "Leckerli", die Belohnung, wenn er das "Stöckchen" bringt. Das hat nichts damit zu tun, dass der "Hund" etwas macht - was ihm nicht gefällt - ganz sicher macht es ihm spass dies zu tun, spielerisch, mit "freude" ....
zugleich ist eine "art" Unsicherheit - welche damit einher geht "unverkennbar".
"mann" will alles richtig machen - man will eine bestätigung dass es richtig und gut war.
"mann" will für sich selbst die Gewissheit, dass alles zur vollsten Zufriedenheit erledigt wurde
"mann" will eigentlich nur wissen, ob er es noch "besser" machen kann ...
man-cher gibt sich mühe - anderen ist das "egal"
jede beziehung ist anders, mancher braucht eine frau, welche "denkt, fühlt und lenkt" - andere dagegen wollen uneingeschränkt herrschen, dominieren. manche paare ergänzen sich auf wunderbare art und weise in der art, dass der eine das hat, kann und bietet, was der andere nicht hat.
"Gegensätze ziehen sich an" - ist ein sprichwort, welches diesen zusammenhang - also die wechselseitige vorteile die sich aus unterschiedlichen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften ergeben - mit vier worten trefflich beschreibt.
Respekt - ja den erwarte ich auch von meinen Kindern.
Eine Tugend; viel mehr eine praktische Lebenserfahrung welche sicher stellt, dass der Kreis sich wieder schliesst. Ich bin für dich da - und hab dich aufgezogen - und wenn ich alt bin, bist du für mich da und "kümmerst" dich um mich. Ein Generationenvertrag, welcher traditionell bis vor wenigen Jahrzehnten auch bei uns "Bestand" hatte. Dabei geht es nicht vorrangig um die "Alterspflege" - wenn Eltern irgendwann einmal "alt und gebrechlich" sind - es geht um Familienbande, Zusammengehörigkeit, gegenseitige Hilfestellung (ich bin für dich da, wenn du mich brauchst) - die überlieferung von lebens-erfahrung und "wissen" aus vergangenen Zeiten.
Die Oma, die sich nachmittags um die Kinder kümmert, Geschichten vorliest und Geschichten aus ihrem Leben erzählt - es war für mich eine wertvolle "Erfahrung". Alle Kinder im Haus haben die Oma geliebt und wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Eine Zeit, die ich "positiv" in Erinnerung habe.