Wenn dich das nicht überzeugt: die Verfahren, welche zur Herstellung von Computerchips verwendet werden (und auch die Funktionsweise der Computerchips selbst), hängen sehr davon ab, dass sich Teilchen im mikroskopischen Maßstab nach den anerkannten Gesetzen der Quantenphysik verhalten. Dass ein Computer bei dir im Zimmer steht und funktioniert, zeigt doch ziemlich eindeutig, dass die Wissenschaft richtig liegt.
warum sollte mich das nicht überzeugen?
ganz im gegenteil - ich bin davon überzeugt dass Paradoxen auch, und vor allem im bereich der quantenphysik verstärkt auftreten .....
für mich ist es selbst-verständlich dass sich teilchen im mikroskopischen maßstab nach den anerkannten Gesetzen der Physik verhalten, wobei die anerkannten gesetze der physik wohl eher ganz "oben" angesiedelt sind. also grund-legendes physikalisches Verhalten, bekannt als META-physik.
von Gesetzen der Quantenphyik zu sprechen und von dem "unsichtbaren" auf das "sichtbare" zu schliessen halte ich für den FALSCHEN weg, denn unregelmäßigkeiten im Ergebnis treten wohl eher bei quantentheoretischen Vermutungen auf, denn bei mikroskopisch großen teilchen, deren Verhalten wir wirklich "beobachten" können.
ich differenziere sehr wohl zwischen meta- para- und pseudophysikalischen Thesen und Theoreme(n),
- wobei meta dem grund-legenden (verhalten) entspricht
- para den Bereich beschreibt wofür wir heute (noch) keine Messgeräte besitzen, und
- pseudo das kennzeichnet, was DU als Geschwurbel (Unsinn) bezeichnet.
Gewisse Evidente physikalische Zusammenhänge, also Wechselwirkungen sind unbestreitbar, auch wenn die Wissenschaft bis heute noch keine keine anerkannte Mess-Methode auf-grund wegen fehlender Mess-geräte (und Mess-einrichtungen) dafür anbieten kann. Hättest du vor 200 Jahren irgendeinem Physiker etwas von der 3-K Hintergrundstrahlung erzählt so wäre dieser wohl mehr ent-setzt als be-geistert gewesen. Mikrowellenstrahlung, Teslastrahlung wie auch Radioaktivität - für "all" das haben wir inzwischen geeignete Messinstrumente entwickelt, die zeigen, dass solche "Phänomäne" existieren.
wie gesagt - im wesentlichen sind wir uns unbestreitbar einig - lässt man die Quantentheorie und existierende Atom-Modelle in der Diskussion aussen vor. Bei diesen Modellen sind getroffene Annahmen und Aussagen oftmals richtig; aber eben nicht immer 
wozu muss ich also Erklärungen liefern, wenn speziell in bestimmte Fachbereiche einzelner Naturwissenschaften ausgebildete Spezialisten bei "Phänomänen" und "Paradoxen" ausserstande sind eine widerspruchsfreie Erklärung zu liefern.
ich beschränke mich in meinem "Weltbild" auf die "sichtbare" Wirklichkeit, basierend auf metaphysischen (grundlegenden) GESETZ-mäßigkeiten, dann vielleicht noch auf den Bereich der mikroskopischen Vorgänge, welche wir unter mehrere tausend-facher Vergrößerung beobachten können. Alles was darüber hinaus für uns nicht "sichtbar" ist, ist logischerweise un-fassbar (un-begreiflich) aber ebenso existent.
wie oben so unten - grundlegende Hermetik, die wir so wahr-nehmen weil es so ist.
irgendeiner der wissenschaftler hat mal geschrieben:
erst wenn sich die wissenschaft mit den abnomitäten und paradoxen beschäftigt und versteht - dann wird sie (die wissenschaft) mehr fortschritte machen als in den zurückliegenden zweihundert jahren; dem möchte ich mich anschließen ..... 
Zitat
für mich gibt es im bereich des "sichtbaren" genügend Paradoxen und Paradigmen, und jahrelangen Erfahrungen haben mir gezeigt, dass da noch etwas ist, was es lohnt zu erforschen. sichtbar, nachweisbar und vor allem "reproduzierbar" - aus diesem Grund habe ich mich (auch beruflich) auf die Energie (Definition und Nutzung) sowie deren Um-Wandlung (Möglichkeiten), die effiziente Nutzung der Energie (Energieeffizienz; Wirtschaftlichkeit) konzentriert und kann technische Verfahren anbieten, welche zu jeder Zeit imstande sind den konventionellen Wirkungsgrad (Achtung: der Wirkungsgrad IMMER <100%) zu VERDOPPELN. (dies ergibt logischerweise IMMER eine Einsparung von wenigstens 50%)
DAS klingt nicht nur verdammt gut, und es ist ja irgendwie einleuchtend dass der Faktor 12 einem Wirkungsgrad von 12x100% entspricht (siehe meinen Beitrag über die ETH Zürich und Herrn Professor Dr. Leibundgut) UND damit nur ein ZWÖLFTEL der Energiemenge (input) relativ zur gewünschten Energie-Leistung (output Wärme) benötigt wird.
unzweifelhaft ....
seriös .... und
reproduzierbar .... in jedem neu-bau
wenn also 100% rauskommt und du steckst nur ein zwölftel rein, dann entspricht das 8% input (genau genommen 8,33%)
den logischerweise daraus resultierenden Nutzen sollte ein mathematisch begabter mensch eigentlich "klar" vor augen haben (sehen, erkennen, be-greifen - sowohl in ökologischer - wie auch in ökonomischer sichtweise)
ps: und last but not least - das tolle an der physik ist, dass diese immer und überall "gleich" funktioniert,
d. h. mit gleicher Verfahrensweise wie im neu-bau kann bei bestehenden gebäuden und den darin befindlichen Anlagen zur Energieumwandlung (heizen-lüften-kühlen) ebenso "enormes" einsparpotential erschlossen werden kann; jedoch bezweifle ich, dass das hier bis jetzt irgend jemand "wirklich" verstanden hat, was ich bislang in diesem Forum über Energie und deren Nutzung geschrieben habe.
dat muttu schon gesehen haben - wenn du lust hast kann ich dir das zeigen, vorführen, erklären oder/und reproduzieren
dat kannste natürlich nachlesen unter http://www.energiekreislauf.info und dat kannste auch mit mir ausdiskutieren - ist mein fach-gebiet
Zitat
Dass ein Computer bei dir im Zimmer steht und funktioniert, zeigt doch ziemlich eindeutig, dass die Wissenschaft richtig liegt.
Dass der Computer mit dem ich arbeite funktioniert zeigt enorme ingenieursleistung, gepaart mit intelligenz (oder/und dem binärem denken).
danke konrad (z1)
hydeparkcorner