also fang ich mal mit einem "ersten" beitrag an - der an anderer Stelle schon geschrieben - aber hier im "kontext" optimal rein passt.
5% bis 15% Einsparung bei jeder Heizung welche Öl oder Gas "verbrennt" sind mit einem einfachen Trick zu erreichen.
Dies ist ganz leicht und zumeist "kosten-los", d. h. ohne Mehrkosten zu erreichen, wenn man sich darüber Gedanken macht ob die installierte Brennerleistung mit dem tatsächlichen Bedarf an Wärme in Einklang steht. Viele der in den letzten 30 Jahren eingebauten Brenner sind in der Leistung oft um 100% überdimensioniert. Dies ist der Grund, weshalb der Brenner 20.000 bis 40.000 x im Jahr ein- und wieder ausschaltet.
Die erforderliche Brennerleistung ist "relativ" einfach zu ermitteln; man reduziert die "Leistung" des Brenners in dem die Brennerdüse bei der "nächsten Wartung" gegen eine Düse mit geringerem Ölduchsatz ausgetauscht wird. Die Leistung des Brenners kann in einem ersten Schritt auf 2.000 Vollaststunden (später bis zu 2.500 Vollaststunden) angepasst werden.
Die Düse des "Brenners" wird oft bei jeder Heizungswartung ausgetauscht. Fragen Sie den Kundendiensttechniker ob an Ihrer Regelung die Vollast-Stunden ablesbar sind, also wie viele Stunden der Brenner im Jahr tatsächlich "brennt" oder ob die Anzahl der Einschaltungen (jährlich) angezeigt werden.
Auch kann der jährliche Verbrauch (oft bekannt) - umgerechnet in kWh (1 Liter Heizöl hat etwa 10 kWh) mit der Zahl 2000 geteilt werden um die Leistung des Brenners zu bestimmen:
Beispiel: 4.800 Liter Heizöl im Jahr (48.000 kWh : 2000 Stunden) = 24,0 kW maximale Leistung ....
Ein Tipp der wenig bis gar nichts kostet - und dabei 5% bis 15% der jährlichen Betriebskosten einspart 
Fragen Sie Ihren Heizungsbauer, oder jemanden der sich mit "Optimierungen" etwas auskennt. Ein Filmausschnitt aus der DVD Abenteuer EnergieEinsparen2 können sie kostenlos ansehen auf der Seite http://www.energiekreislauf.info . Hier wird dieses Thema ausführlich und "verständlich" erklärt.
[spoiler] wichtig dabei ist das "feedback" also Erfahrungsberichte die darüber informieren wie der Umbau vonstatten ging und wie "viel" der Kosten eingespart wurden - ist eine Leistungsmessung installiert (also vergleich input zu output) kann das Ergebnis der Einsparung "sofort" abgelesen werden, denn jeder Prozentpunkt bei der Verbesserung des Wirkungsgrades entspricht einem Prozentpunkt der Einsparung. Ist keine Leistungsmessung installiert, dann steht das Ergebnis "frühestens" in 12 Monaten fest.
übrigens: ich verzichte auf die Darstellung der Einsparung in der Einheit "Euro" und beschränke mich darauf (in wissenschaftlichem Sinn) mögliche Einsparung in Prozentpunkten zu nennen; damit bekommt diese Aussage einen "allgemeingültigen" Wert und ist zutreffend für Heizanlagen mit Brennern der Größe von 10kW bis 500 kW)
klar ist dabei auch, dass eine Einsparung von 20% bei 2.000 Euro Jahreskosten etwa 400 Euro ausmacht und mit oftmals "gleichem" Aufwand bei der Heizanlage installiert werden kann die 20.000 Euro jährliche Kosten verursacht - in diesem Fall liegt die jährliche Einsparung dann bei 4.000 Euro ....
in unserem Arbeitskreis definieren wir die Leistung einer Heizanlage ausschließlich über den "Wirkungsgrad", denn der Wirkungsgrad lässt sich oftmals mit einer Änderung der Betriebsweise verbessern, ohne auf Komfort (also bei gleicher Raumtemperatur und bei gleichem WW-Verbrauch) zu verzichten.
"sparen, ohne zu frieren" dies ist hier das motto.
und last, but not least eine Erfahrung, die immer zutreffend ist:
je länger die Brennerlaufzeit und je größer die Temperaturdifferenz zwischen Vorlauf und Rücklauf, desto höher "steigt" die Leistung, der Wirkungsgrad, bzw. die Energie-Effizienz. 
auf den Wahrheits-gehalt diese Aussage gebe ich eine lebenslange Garantie - denn Physik funktioniert immer und überall "gleich"