Beiträge von nanabozho

    dennoch - der mensch ist nicht gern allein, mag nicht gern alleine sein ....

    Der Mensch schlechthin oder die meisten Menschen, ich bin's?
    Ich bin mit mir selbst meistens durchaus in guter Gesellschaft. Im Grunde gibt es nur zwei Komponenten, die mich veranlassen, immer wieder unter Menschen zu gehen: meine Tätigkeit und mein Körper.
    Denn als Schriftsteller brauche ich die Interaktion (Rückmeldung u.ä.) mit den Lesern und als Mann habe ich noch immer sexuelle Gefühle. Wenn diese Komponenten nicht wären, liefe ich Gefahr, ein Einsiedlerleben zu favorisieren, das muss ich zugeben.
    Nicht, dass ich davon ausginge, dass andere mir übel wollten, sondern ich habe im Beisein anderer nur meistens das Gefühl, ich dürfte nicht so frei sein wie ich gern sein würde.
    So ähnlich wie der Spruch, der bei meiner Freundin lange Zeit an der Wand prangte: "Wirklich frei sein kann ein Mensch nur, wenn er allein ist. Wer also nicht allein sein kann, der will auch nicht frei sein." (Schopenhauer)
    Bin kein Fan der alten Nihilismus-Philosophen, aber dieser Ausspruch beeindruckte mich schon.

    Herzliche Grüße,
    nanabozho

    Man kann die Sache auch von einer weiteren Seite betrachten:
    Wer sieht am meisten fern? Doch wohl diejenigen, die weniger andere Lebensmöglichkeiten kennen oder wahrnehmen können. Also, die Ärmeren. Warum darf ein Fernseher nicht gepfändet werden? Warum bekommen Hartz-IV-Empfänger die GEZ bezahlt, wenn sie es beantragen? Während es wahnsinnige Diskussionen in der Regierung kostet, um ihren Kindern eine anständige Bildung zu gewähren. - Es kommt natürlich den Oberen zupass, wenn sie einen gewissen Teil der Bevölkerung in Dumpfsinn halten können. Es ist wie ein Teufelskreis, ein Hamsterrad, eines, an dem durchaus auch immer weiter gedreht wird.

    Herzliche Grüße,
    nanabozho

    Das ganze hat nichts mit Protesten oder gar Revolution zu tun, es ist einfach nur ein Symptom des Niedergangs und es ist nichtmal blinde Zerstörungswut sondern gezielte Zerstörungswut, zwecks Vernichtung unserer Welt um danach die NWO einzuführen, wundert mich ja, dass da keiner drauf kommt.


    Na ja, Bersenker,

    das mag ja sein, aber warum hören sie auf, kurz bevor ganz England in Scherben gelegt ist? Letzte Nacht soll alles ruhig gewesen sein, heißt es... Oder melden die das nur, was ja auch möglich wäre?

    Herzliche Grüße,
    nanabozho


    Und: Es gibt so viele Seiten wie es Menschen gibt.

    Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
    Nur wenn man Kinder hat ist das anders. (Stichwort Familie)

    Du schreibst sehr schön, Sonja,

    gerade auch zwischen den Zeilen! Vielleicht verstehe ich mich dadurch sogar schon wieder ein Stück besser.
    Kinder: Das habe ich längst hinter mir, alle drei sind groß und gehen ihren Weg. (Habe sogar schon 2 Enkelinnen.) Ich merke, dass ich mich für alle und alles verantwortlich gefühlt habe, bevor ich überhaupt dazu kam, für mich selbst verantwortlich zu sein. Ich bildete mir ein, die Familie sei es, die es mir nicht erlaubte, und hatte nicht die Kraft damals, innerhalb der Familie zu mir zurückzufinden.
    Jetzt bin ich froh, keine Familie in diesem Sinne mehr zu haben, und leite dann daraus ab, Familie sei hinderlich und überhaupt nichts für mich. Eine voreilige Interpretation meines Weges wohl nur...

    Also: Ich könnte mir vorstellen, dass es menschliche Gruppen gibt, mit denen ich mich wohlfühle. Aber ich bin noch vorsichtig. Und könnte noch lange nicht sagen: Ich stehe fest auf dieser oder jener Seite, zumal ich den Wechsel des Blickwinkels so liebe.

    Herzliche Grüße,
    Andreas


    das leben zeigt einem schon, wohin der weg führt.
    und manchmal trennen sich wege.
    es ist gut, zu erkennen, wann der richtige zeitpunkt ist zu gehen.
    man kann keinen toten gaul reiten. 8)

    Du meinst also, es hat überhaupt nichts mit Familie selbst zu tun? OK.
    Um mich her aber habe ich bisher noch keine einzige Familie erlebt, in der sich die Leute gegenseitig wirklich Kraft gaben. Und sogar die meisten Kommunen funktionieren nur kurze Zeit. Womit ich nicht ausschließen will, dass es den Idealfall gibt.
    Aber es könnte sein, dass viele Menschen eben Familie brauchen, um zu gedeihen, einige aber nicht. Weder von Buddha noch von Jesus wird berichtet, dass sie in Familie lebten oder diese Lebensweise überhaupt favorisierten. Nur Mohammed, der hatte vier Frauen unter der Knute. (Buddha ist mir aber sympathsicher.)

    Wie Du schon selber bemerktest: Alles hat viele Seiten...

    Herzliche Grüße,
    Andreas

    das mit der famlie funktioniert auch nur dann, wenn man die strukturen erkennt nach denen eine familie funktioniert. jedes system braucht eine ordnung. wenn jeder weiß, an welchem platz er steht, und seine aufgabe macht um dem ganzen zu dienen, dann passt das alles zusammen und wirkt in kreisen, und jeder wird aus dieser kraft getragen und genährt.
    so wie dich die erdenmutter trägt und nährt, und der himmelvater beschützt und dein leuchtendes herz dir den weg zeigt und du als heiliges kind in demut deinen weg gehen kannst, voll bewusst.
    natürlich kann man andere nicht verändern. aber jeder für sich kann sein bestes tun, um seine aufgaben zu erfüllen.

    Gut, Sonja,
    wie ist es aber, wenn jemand Anlagen oder Talente in sich verspürt, für die eben in der Familie überhaupt kein Platz ist, ja die da eher unerwünscht sind? Sollte man sich den "Aufgaben" unterordnen, obwohl man dabei alles eigene unterdrücken und sogar verleugnen muss? Und obwohl es einen überhaupt nicht mit Kraft erfüllt, im Gegenteil?
    Das meinte ich. Und das werde ich nie wieder tun.

    Nochmals Grüße,
    Andreas

    die TOTEMPOLE- Methode

    Das klingt indianisch, da ist es mir schon mal sympathisch! Alles andere: Ich denke, ich bin ganz gut auf dem Weg. Vielleicht sogar schon ohne Totempole-Methode. Ich habe 14 Jahre lang Ki-jutsu betrieben, die Grundessenz jeglicher Kampfkunst. Nicht-(mehr)-Kämpfen. In der Entspannung stärker sein als mit Muskelkraft. Da mussten wir unterscheiden lernen. Oft kann ich es, aber es gibt auch Augenblicke... Da kommt es mir vor, als hätte ich überhaupt nichts gelernt.
    Nun ist aber Intuition das einzige, was in meinem Leben jetzt wirklich funktioniert, so dass mir nichts anderes übrig bleibt.. Aber ich habe über 50 Jahre alt werden müssen, um so weit zu kommen, das wollte ich mit meinen Bemerkungen andeuten.

    Herzliche Grüße,
    Andreas

    Hieße also: Möglichst täglich Müll rausbringen, nicht bloß einmal in der Woche...

    Danke, finde ich auch gut!

    Herzliche Grüße,
    nanabozho


    Aber manchmal braucht man einen ganzen Schwapp Vertrauen, dass es nach einem Tal überhaupt wieder bergauf geht. Und wenn die Strecke leicht ansteigt, ist man schon ziemlich dankbar, von der Vorstellung des Fliegens aber noch weit entfernt...

    [color=#008000]Manche Dinge kann man erzwingen.[/color]
    [color=#008000]Das sind die, die das Ego will.[/color]
    [color=#008000]Und manche fliessen von selbst.[/color]
    [color=#008000]Das sind die, die Gott will.

    [/color] [Blockierte Grafik: http://u.jimdo.com/www32/o/s2039c44db6c2c5df/img/i43a0cff3fa42fa40/1312546811/std/image.jpg]



    Das ist 100%ig wahr. Obwohl das Ego vor diesem Wissen noch immer nicht kapitulieren will...

    Sehr gut, raabenweib!
    In meinem Empfinden tauchen aber - für mich eben nur - Bedenken auf: Was, wenn ich noch immer nicht gut zwischen Herz und Bauch unterscheiden kann und dann - zur Sicherheit! - den Kopf befrage? Etwas besonders Gutes kommt dabei nicht heraus, ich weiß, aber wenn Du als Mann aufgewachsen bist in Mitteleuropa, dauert es u. U. ein Leben lang, bist Du die inneren Stimmen unterscheiden kannst...
    Herzliche Grüße,
    nanabozho

    Und was, wenn ich sage: Ich stehe einzig und allein auf m e i n e r Seite?
    Eine "Seite" in diesem Sinne ist in meinen Augen eine Gruppe.
    Und ich bin a l l e n Gruppen gegenüber skeptisch, auch dieser berühmten "kleinsten Zelle der Gesellschaft", der Familie (die habe ich ja ca. 30 Jahre lang erlebt oder weit länger, wenn man meine Kindheit dazuzählt). Vielleicht kann man sich eine Weile in einer Gruppe geborgen fühlen, aber es kommt fast immer irgendwann der Punkt, an dem dieses Gefühl dem des Gefängnisses weicht. Will sagen: Ich kann mir aus heutiger Sicht noch keine Gruppe vorstellen (Familie, Kommune, Glaubensgemeinschaft, Partei, Verein, Nation, Rasse...), die nicht irgendwann mit ihren Erwartungen Druck ausübt.
    Obwohl ich gerade in der allerkleinsten Zelle (Zusammenleben mit einer Frau) wieder teste, ob man zusammen und trotzdem frei sein kann. Das ging jetzt fast zwei volle Jahre gut, aber diese Frau ist auch eine alte Seele. Wir haben ein gemeinsames Ziel, alles andere ist frei und lassen wir frei, es funktioniert aus dem Augenblicksgefühl heraus... Für mich ist es die große Frage, ob so etwas auch in größeren Gruppen möglich ist; oder unter welchen Voraussetzungen es möglich wäre.

    Kennt jemand noch das Lied von Reinhard Mey "Bevor ich mit den Wölfen heule"? Ist bis heute mein Lieblingslied von mir...

    Herzliche Grüße,
    nanabozho

    PS.: raabenweibs Hinweis, dass es immer sehr viele Seiten gibt, gefällt mir sehr, da würde ich glatt meine Unterschrift drunter setzen.

    Und noch was:
    Zu sagen, wer teilhaben will, müsse arbeiten, greift heftig zu kurz. Landesweit und sogar schon weltweit.
    Denn
    1. durch allgemeine Technisierung und Automatisierung (Elektronik, alles mögliche) wird immer mehr konkrete, menschliche Arbeit regelrecht abgeschafft. Die Tendenz geht immer mehr zu Maschinen bzw. Computern, von der menschlichen Tätigkeit weg. (Dadurch wird Produktion auch billiger, aber es wird auch unmöglich, dass alle die, die nach Lohnarbeit suchen, solche auch finden könnten.)
    2. Durch diese Tendenz und die Konkurrenz der menschlichen zur Maschinenarbeit wird der mögliche Lohn auch immer mehr schrumpfen. Um Waren konkurrenzfähig zu halten, ist das gar nicht anders möglich.
    3. Man kann also mit herkömmlicher Arbeit kaum noch seinen Unterhalt bestreiten. Oder: immer weniger seinen Unterhalt bestreiten. Andererseits kann der Staat Maschinen nicht besteuern und nimmt es also wieder von den Menschen, die aber, wie schon ausgeführt, weniger Einnahmen haben.
    Also: Man müsste zwei Drittel der Weltbevölkerung ungefähr töten, damit das restliche Drittel einigermaßen auskömmlich leben kann. Und jetzt kommt es darauf an, diejenigen auszuwählen, die zu den zwei Dritteln gehören...

    Oder gibt es eine andere Möglichkeit?

    Meiner Ansicht nach gibt es sie, aber sie wird ebenfalls Zeit brauchen. Man sollte die Menschen dazu anleiten (oder ihnen wenigstens Rahmenbedingungen schaffen), sich selbst zu entdecken, "ihr ureigenstes Ding" herauszufinden, ihre Stärken, ihre Talente. Das nennt man dann "Selbstverwirklichung", es gibt aber auch andere Bezeichnungen. Wenn jeder tut, was ihm ernsthaft Freude macht und damit von sich aus den Menschen dient, würden gewaltige Potentiale freigesetzt...
    Das Haupthindernis an einem solchen Weg steckt in jedem von uns selbst: Es ist die ANGST (etwa nicht überleben zu können, nicht akzeptiert zu werden, alles mögliche, trotzdem immer ANGST). Und der Ansatz, der von außen unternommen werden kann, um diese Angst zu verringern, ist in so manchen Köpfen schon seit mindestens 250 Jahren, und man nennt ihn BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN. Das einzige dagegen echt stichhaltige Argument ist das der Zuwanderung von Menschengruppen, die für diesen Schritt noch nicht reif sind und daher meinen, sie könnten nehmen ohne zu geben. Und an dieser Stelle versagt meine Visionsfähigkeit, zumindest für diese Nacht...

    Schlaf gut,
    nanabozho

    Fehlende Selbstverantwortlichkeit (sich selbst in den Arsch zu treten)

    Sehr gut, Shooter,

    darum geht es auf jeden Fall. Aber die Selbstverantwortlichkeit entsteht erst bei einem gewissen Entwicklungsgrad, zu dem man nur hinwachsen kann, wenn das Umfeld es einigermaßen zulässt oder gebietet. Sagen wir mal: Ich bin in der DDR aufgewachsen. Da wurde das Leben spätestens von der Schulzeit an regelrecht organisiert. Da brauchte es keine Selbstverantwortlichkeit. Sehr viele Menschen meiner Generation haben bis heute damit zu tun und kriegen es nicht auf die Reihe, ich selber ging durch einige Krisen, bis ich verstand...
    Die Einwanderer speziell aus den muslimischen Ländern sind extrem stark in Familienclans organisiert und eingebettet. Da kennen sie nur bestimmte Aufgaben, und Selbstverantwortlichkeit wird teilweise sogar unterbunden, verboten, verhindert.
    M. a. W.: Nur das Leben kann jemanden dazu erziehen. Und das braucht Zeit. Zeit, während der noch ziemlich viele Städte vermutlich brennen werden...

    Obwohl das, was wir als Demokratie kennen, keine ist, bieten ihre Strukturen doch einige Möglichkeiten zur Selbstentfaltung, ja, erzwingen sie u. U. sogar. Man braucht aber eine gewisse Reife, um das überhaupt zu w o l l e n. Und an dieser Stelle kommen wir nicht weiter. Deshalb muss tatsächlich - auch wenn es immer noch unpopulär ist, so etwas zu fordern - die weitere Zuwanderung aus Kulturen, in denen man den Aufbau unserer Gesellschaft nicht versteht, gestoppt werden. Weder Deutschland noch Europa können die Welt retten, da müsste die Politik längst die Bälle flacher halten.
    Die Franzosen beginnen allmählich ihre Lektionen zu lernen, die Engländer werden nun dran sein und wann es die Deutschen trifft...? Ich bin gespannt.

    Herzliche Grüße,
    nanabozho

    Ach so, und noch was:

    Es ist möglich, dass vieles im Fernsehen gezeigt wird, was Einschaltquoten bringt. Und nur deswegen, w e i l es Einschaltquoten bringt. Sind es da nicht die Zuschauer selbst, die das allzu seichte Probgramm bestimmen?

    Nochmals Grüße,
    nanabozho

    Fernsehen ist und bleibt ein Medium für dumme und wie dumm die dummen sind kann man ja an dem Programm sehen was im Fernsehen läuft was ja immer schlechter und primitiver wird aber man kann das Fernsehen nicht beschuldigen, denn die dummen stehen ja drauf was die Senden, ja sie verlangen quasi danach verarscht zu werden.

    Einspruch, Euer Ehren!
    Wer geschickt ist, findet schnell raus, dass Fernsehen auch gelegentlich Sachen bringt, die hochinteressant und überdenkenswert sind. Kürzlich lief z. B. im ZDF(!!!) - ziemlich spät zwar, aber immerhin - die Doku KAPITALISMUS - EINE LIEBESGESCHICHTE. Ich konnte es kaum fassen, was die da offenlegten. Das Großwerden speziell des amerikanischen Kapitalismus und das zutiefst Undemokratische daran, es wurde einfach so gezeigt und sehr knapp kommentiert...
    Weiterhin: Auf 3sat oder ARTE kommen immer wieder Sendungen, die echt sehenswert sind; und auch die Filme, die dort laufen, haben es meistens in sich. Mit RTL und SAT.1 überhaupt kein Vergleich. Aber selbst auf diesen Kanälen gibt es hin und wieder Lichtblicke.
    Ich bin wahrlich kein Fernsehfreak, aber gelegentlich mache ich die Kiste doch an. Und manchmal ist es richtig inspirierend...
    Mein Bauch weiß meistens, was Wahrheit und was Lüge ist; und ich muss mir ja nicht den ganzen Tag über Nachrichten reinziehen. Dass d i e getürkt sind, daran zweifle ich nicht.

    Herzliche Grüße,
    nanabozho

    Da ich gerade noch Jos Beitrag las:

    Ich habe zwar geschrieben, dass ich z. Zt. das Migrantenproblem nur als oberflächlich oder vorgeschoben sehe, aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es eines gibt. Im Augenblick vielleicht nur in einigen großen Städten, aber es könnte sich ausweiten.
    Natürlich müssen wir uns fragen, ob wir es ertragen können oder wie wir damit umgehen. Denn einige Punkte sind sicher:
    1. Es gibt Migranten, die sich wirklich gut eingliedern oder integrieren, wie man das meistens nennt.
    2. Es gibt mindestens ebenso viele Migranten, die nicht im Geringsten die Idee oder den Willen haben, sich zu integrieren.
    Zu den letzteren zählen hauptsächlich die Zuwanderer aus den islamischen Traditionen.
    Ganz gleich, wie die einzelnen sich geben: Grundsätzlich lässt der Gehorsam zum Koran eine Trennung zwischen Staat und Religion nicht zu! Jeder junge Mensch, der in einer muslimischen Familie aufwächst und ganz besonders die Mädchen bekommen das in Deutschland recht gut zu spüren. Und nach allem, was ich bisher erleben und beobachten konnte - und nach vielen Gesprächen mit Muslimen selbst, auch (Glücksfall, ich habe eben etwas Charme!) speziell mit Frauen - ist die deutsche Justiz extrem lasch oder sogar blind, wenn es um Straftaten geht, die auf den muslimischen Traditionen beruhen. Warum?
    Wiederum sagen einem muslimische Frauen im Vertrauen, dass viele der Männer, wenn sie unter sich sind, die Deutschen "dumm" nennen und sie verlachen, weil sie immer so schön lieb und brav sind und alles erlauben...
    So gibt es in Berlin Schulen - das weiß ich weniger aus den Medien, sondern weil ich betroffene Bekannte (Lehrerin z. B.) habe -, in denen längst Deutsche diskriminiert werden... Und das darf nicht mal offen geäußert werden.
    Wenn das also kein Sprengstoff für die Zukunft ist, dann weiß ich nicht, was es sonst sein soll...
    Wie gesagt, solange die soziale Waage nicht allzu extrem ausschlägt, mag es noch angehen, aber je mehr Schulden in Europa, desto näher der Zeitpunkt, an dem sie wirklich extrem ausschlägt.
    Herzliche Grüße,
    nanabozho