Beiträge von Inana

    Lieber Jo, lieber Maky

    offensichtlich hat bei euch jegliche Unterwanderung gut funktioniert. Bei jedem Namen schreckt ihr zusammen, hinter allem Geschriebenen denkt ihr etwas Böses erkannt zu haben. Eure Ansichten beruhen auf Verneinungen und ihr seid auf der Suche nach allem was nicht stimmen könnte.

    Euch ist aber schon klar, dass es eine Quintessenz gibt. Ich hoffe auch, dass euch ein bisschen bewusst ist, dass genau die Menschen von den Illuminaten verteufelt wurden, die zu viel wussten und ihnen gefährlich werden konnten.

    maky

    Deine Sicht ist eine Kommerzsicht. Du glaubst wohl ein bisschen viel von dem, was andere geschrieben haben. Ich bin Praktiker, kein Theoretiker. Die Dinge die ich beschreibe habe ich durchlebt und im Alltag erfahren oder ans Tageslicht gebracht. Und du? Derjenige der glaubt, das Crowley ein ganz Böser war, hat noch einiges an Erkenntnis vor sich.

    Jo

    Ich weiss auch nicht, weshalb du so beleidigt bist, Jo! Das ist meine Erfahrung und alles andere habe ich halt schon hinter mir. Du bist doch derjenige der mir erzählen will, was ist und was nicht ist. Wenn du überzeugt davon bist in der Dualität gefangen zu sein, halte ich dich nicht davon ab, ist deine Entscheidung.

    Ich jedenfalls habe den Weg gefunden, diese Dinge zu überwinden, die für euch scheinbar so gefährlich sind oder riesige Täuschungen darstellen. Du hast ja auch keine Ahnung von meinem ganzen Denken, masst dir aber trotzdem an, mir Empfehlungen auszusprechen. Und jetzt fühlst du dich in deiner Autorität oder so untergraben? Verstehe ich nicht. Denkst du die Erkenntnis hängt davon ab, wie viele Beiträge ich hier schreibe?

    Wenn du so empfindlich reagierst auf nichts, muss ich gar nicht mehr von dir wissen, schade eigentlich.

    Lichtgrüsse Inana

    Sonnenblume

    Wenn wir aufhören Gott erklären oder definieren zu wollen und dafür beginnen ihn zu verstehen und die Dinge auch aus seinen Augen zu betrachten, dann nähern wir uns der universellen Betrachtungsweise. Gott ist bedingungslose Liebe ; folglich ist die bedingungslose Liebe mit all ihren Atributen die göttliche Wahrheit. Gott wertet nicht und Gott straft niemals. Finde den Weg dies zu erreichen und du findest die universelle Sicht.

    Es ist übrigens auch ein Akt der Liebe, wenn man Jemandem sagt, dass der Ton die Musik macht, wenn man wertet, antwortet man gar nicht mehr.


    @ Jo

    Wenn man dem Pendel der Dualität entrinnen will, muss man seine geistige Schwingung erhöhen. Um dies zu erreichen musst du dich vom Verstandesdenken lösen und erkennen, dass alles nur eine Illusion ist. Alles was ist und was wir ernst nehmen, haben wir selbst erfunden. Die Hölle die wir uns selbst erschaffen; Gottes Wahrheit liegt am anderen Ende. Es ist wie beim Rad, im Stand sieht man alle Speichen und bei einer gewissen Drehzahl kommt dieser Effekt zurück. Dazwischen herrscht Durcheinander.

    Die Illuminati haben viel unterwandert, aber mich nicht :)


    @ Maky

    Ich verstehe ja deine Sorge und ich weiss sie zu schätzen, aber du schubladisierst mich, ohne dass es dir vielleicht bewusst ist. H.B. hat mir auf meinem Weg sehr geholfen mit ihren Schriften. Ich weiss nicht, was du gelesen hast, aber wenn du z.Bsp. Die Stimmer der Stille nimmst, wo steht da was , das mir schaden zufügen könnte? Oder wo siehst du da den Bezug zu New Age? Ich bin kein H.B. Anhänger. Wie schon mal gesagt: Ich bin die, die ich bin. Wenn ich dir jetzt sage, dass ich auch durch Crowley viel gelernt habe, wohin stellst du mich dann? Wenn ich dir sage, dass mich die Templeroffenbarungen weiter gebracht haben, wohin komme ich dann wohl hin bei dir? Ich könnte noch viele aufzählen, die mir geholfen haben auf meinem Weg weiter zu kommen. Mich kann man nicht schubladisieren.

    Maky nur mal ein kleines Beispiel von meinem Leben.

    Vor nicht all zu langer Zeit bekam ich von einem sehr gutem Freund ein Handbuch über die Chakren, zum Anhören. Ich fing an mir dieses Buch anzuhören. Da erzählte diese Stimme was von Inkarnation und immer wieder kam das Wort Chakra. Da diese Worte in mir schon sehr verankert waren und ich in meinem Kopf für diese Worte schon eine gewisse Fixation von ihrer Bedeutung hatte, viel es mir schwer dieses Buch zu hören. Ich wollte abbrechen, doch mein Herz sprach zu mir: Gib diesen Worten und dir eine Chance zu verstehen. Werte nicht. Also hörte ich mir dieses Buch an , danach nochmals und nochmals.:-)

    Ich hörte es mir an, bis ich mich von den Begriffen löste und ich mich öffnete, diese Worte von neuem kennenzulernen. ( Chakra hatte für mich immer was mit schwebenden Esos zu tun, Inkarnation gab es für mich nicht.) Ich lernte diese Sprache die mir fremd war zu verstehen und sah viele Parallelen zu meiner Sprache. Ich erkannte Parallelen zum Baum des Lebens, ich erkannte Parallelen zu der inneren Alchemie. Ich erkannte Parallelen zu Horus und so viele Parallelen, dass ich mich immer mehr mit dieser Sprache anfreundete. Aber trotz all den Parallelen und der Sympathie dieser Sprache, behalte ich das Fundament meiner Sprache bei. Mein Fundament bin ich.

    Verstehst du ein bisschen, was ich sagen will Maky? :)


    Euch allen von innen kommende Lichtgrüsse Inana

    Liebe Sonnenblume
    Weshalb möchtest du von mir Antworten hören, wenn du meine Texte nur kritisierst und aus welchem Grund sollte ich mir Zeit nehmen für Jemanden der mich nur kritisiert?
    Fragen stelle ich Jemandem; den ich gerne verstehen möchte, oder von dem ich gerne etwas lernen möchte.
    Ich habe keine Zeit für Kampfdiskusionen. Und wenn du jetzt vielleicht gerade denkst, dass du mich nicht kritisierst hast - deine Energie in deinen Worten, ist nicht gerade konstruktiv.
    Lichtgrüsse Inana

    Hallo Jo
    Mein Ziel ist es, obwohl mit dem physischen Körper in der Dualität zu existieren, doch im Geiste die Einheit zu erreichen und zu leben, in Form der universellen Ansicht. Und das geht durchaus.
    Lichtgrüsse Inana

    Hallo zusammen, mir kam bei all euren Worten gerade Steiner in den Sinn. Mal schauen, wohin ihr mich jetzt schublasidiert.
    Teile der Wahrheit sind an vielen Orten verstekt. Ich bin die , die ich bin. Bin offen für die Wahrheit, die Tag täglich vor uns steht, wir müssen sie nur erkennen.
    Lichtgrüsse Inana


    Luzifer und Ahriman in der Anthroposophie
    Rudolf Steiner differenziert den Teufel in zwei verschiedene Aspekte: Luzifer und Ahriman. Luzifer und Ahriman bei Steiner stellen zwei Arten dar, wie man aus der Einheit ins Ungleichgewicht kommt: Ahriman steht für den Rationalismus und Materialismus, der Mensch wird zu einem trockenen und nüchternen Philister, der nichts anderes anerkennt als das, was durch die Sinne fassbar ist; die geistige Dimension wird geleugnet.

    Luzifer hingegen ist jene Kraft, die zu Schwärmerei und Phantastereien führt, wo der Boden verloren geht und die materielle, irdische Realität, mit der sich ein Mensch auseinander setzen muss, nicht mehr anerkannt wird. Positives Denken, das sich mit einem Schönreden der Welt und dem Leugnen von Realitäten begnügt, gehört in diese Kategorie.

    Beide Wege, sowohl der luziferische wie der ahrimanische, führen dazu, die Tiefen der inneren Meere unerforscht zu lassen und sie zu verdrängen. Es ist nicht möglich, auf diese Weise dem Wesenskern, der Seele näher zu kommen

    Rudolf Steiner

    Hallo Jo
    Ich glaube ich verstehe nicht, was soll daran Missionieren sein? Missionieren tun doch die, die Bücher empfehlen.
    Ich schreibe lediglich meine innere Wahrheit auf, es kommt von Herzen mit viel Liebe, das nimmt hier wohl keiner war. Tja, bin mich auch das gewohnt.
    Lichtgrüsse Inana

    Guten Morgen Sonnenblume

    dies sind aber viele Fragen :)

    Ich glaube, diese Fragen tauchen bei dir auf, weill du meine Sprache nicht verstehst, und weil du vielleicht gar nicht vor hast offen zu sein für eien andere Sprache. Ich bin die, die ich bin. Weder Prediger, noch sonst was. Ich bin es mich gewohnt, dass die Menschen immer versuchen mich zu schubladisieren. Macht mir nichts mehr aus.

    Wünsche dir alles liebe auf deinem Weg

    Lichtgrüsse Inana

    PS: Ja die Texte sind von mir, aus mir, und für jeden, der will

    [size=10]Die neue Zeit


    Die neue Zeit ist die Goldene, sie versinnbildlicht die höchste Gesinnung, das Einswerden mit dem Kosmos und all seinen Kräften, Elementen und Energien.
    Der Christus, unser Gott, steht selbst für diese kommende Zeit; einer Ära der Liebe, der Barmherzigkeit und der Gerechtigkeit.
    Eine Zeit ohne Leid und Trauer; die vielen Attribute der Gegensätzlichkeit lösen sich auf in die Wärme und Liebe der Einheit aus der wir kamen und in die wir nun zurückkehren.
    Löst auf die Illusion des Seins in der ihr nur das erfahrt, was eure Sinne aufnehmen und euer Charakter dann in verfälschter Weise an euch weitergibt; löst auf die vielen Irrtümer in die ihr hineingeboren wurdet. Lasst euch nicht länger täuschen von der Schlange, die mit gespaltener Zunge Lügen und Missmut verbreitet. Öffnet euch für den Christus in euch und spürt die Demut, die Barmherzigkeit und bedingungslose Liebe, die er uns jede Sekunde zukommen lässt, unaufhörlich, bis in alle Ewigkeit. Hört seine Stimme, die zu euch spricht und euch auffordert nach Hause zu kommen; nach Hause, in des Vaters Schoss, indem ihr euch sicher und geborgen fühlen werdet.
    Lasst los den Zweifel und die Angst, denn sie sind eine Illusion, wie ein schlechter Traum, der nie zu enden droht. Wendet euch einfach ab vom Dunkel und spürt das Licht des Allmächtigen und ihr werdet erkennen, dass das Dunkel nur ein Schatten, eine Projektion eures Selbst war, der ihr selbst den Raum zur Existenz geschaffen habt.
    Es liegt an euch, ihr seid Gott und habt die Macht das zu tun, was auch er tun würde, denn er ist ihr und ihr seit er. Es gibt nichts, was sich ausserhalb von ihm befindet, denn er ist die Grundlage allen Seins; der Gedanke, der Wille und die Ausführung, die Quelle die niemals versiegt und unveränderlich durch die Gezeiten durch alles fliesst was ist, was war und was jemals sein wird.
    Niemals lässt er uns alleine und ewig teilt er mit uns unser Leid, so dass wir in Tapferkeit alles ertragen was uns im Leben begegnet, auf dass wir der Furcht ins Auge sehen, das Leid mit offenen Armen empfangen und dem Zweifel den Rücken zukehren, um ihn unseren Gott zu ehren.
    Hinter allem was schlecht ist, steht das Gute, hinter aller Zwietracht die Versöhnung, hinter allem Leid die Glückseeligkeit, hinter dem Dunkel steht das Licht.
    Die Zeit ist da, dies zu leben und ihn zu lieben. Verbindet euch in den Tugenden des Lebens, ja den Tugenden Gottes; lebt in Demut, handelt in Barmherzigkeit, transformiert euch zur Selbstlosigkeit und verkündet die Wahrheit mit unüberwindbarer Tapferkeit, um Gott zu ehren und dem neuen Zeitalter die Tür zu eurem Herzen zu öffnen.
    Lebt in Wahrheit und bekämpft jegliche Lüge, den die Zeit der Lügen gehört zu dem, was man im linearen Zeitdenken Vergangenheit nennt und diese, die das Dunkle uns aufgezeigt hat gibt es nicht mehr, da das Licht gesiegt hat.
    Jetzt ist die Zeit, in der das materielle Sterbliche ersetzt wird durch das geistige Unsterbliche, das wir sind, im Jetzt und in aller Ewigkeit, alles andere ist Maya, nur eine Illusion.
    Nun denn, seid mutig und verzagt nicht, seid geduldig und verzweifelt nicht, liebt euch Selbst und verzeiht euch, so dass ihr fähig seid euren Nächsten zu lieben, da ihr auch in ihm Gott erkennen könnt. Wir alle sind eins, eins mit dem Herrn!

    Lichtgrüsse Inana[/size]

    Hallo maky
    Danke für dein amüsantes Willkommen heissen. Ich musste schmunzeln.
    Hier etwas für dich, über das Licht.
    Lichtgrüsse Inana

    Gott-Il wußte es stets,daß der böse Geist Jaho anfallen würde die Erdenwelt und und werden einflußvoll unter den Menschen.
    Darum gab er für die Aufrechten einen unversiegbaren Quell und eine bleibende Brücke zur Kraft des Lichtes.
    Diese Brücke zum Licht ist der Mitternachtsberg-des diesseitigen Menschen Auge kann ihn nicht sehen,und doch ist er da.Am Fuße des Weltenmasts steht er,dort oben im höchsten Norden;bis an das hellste Licht reicht er empor.
    Der unversiegbare Quell aber ist die schwarze Sonne,unendlich strahlt ihr Licht.Des Diesseitigen Auge kann sie nicht sehen-und doch ist sie da.Wie die helle Sonne des tages nach außenhin scheint,so strahlt die dunkle Sonne in das innere Wesen der Menschen-durch sie leuchtet der Gottheit Wort.
    Es ist der inneren Sonne Licht,oh mein König,das die Seele wärmt und stärkt den Geist!-Wo die Finsternis aufwallt,da wirf sie nieder;halte dein Schwert stets bereit;von ungefähr lauert Schaddain! Und wird das Licht nicht behütet,so erstickt es die Finsternis...!

    Und Seite 43:

    Babylonisches Fragment Nr.1:

    Was ruft ihr die Sonne an,so ihr Licht ihr nicht seht?
    Meint ihr,sie sei bloss das Leuchten der Tage?
    Meint ihr,sie schliefe des Nachts und erwachte des Morgens,wie ihr?
    Meint ihr,Schamasch(Symbol Sonnengott)zu sehen am Mittagshimmel?
    Meint ihr,so sei Il(Gott absolut)?
    Wie wollt ihr in dieser Welt finden,was in einer anderen ist?
    Wie wollt ihr in Äusseren suchen,
    was im Inneren ist?
    Der wahre Sonne Licht seht ihr nicht mit den Augen,
    Schamaschs Wort hört ihr nicht mit den Ohren.
    Nehmt die Augen und die Ohren,die in euch sind
    und sprecht die Worte mit der Stimme,die in
    euch redet.
    Und ihr werdet das Licht der dunklen Sonne auf der Haut eurer Seele spüren.
    Sie strahlt bei Nacht sogut wie am Tage.
    Meint ihr,der König nur müsste dies tun?

    Hallo ABRAXAS

    Ich danke dir für die herzliche Begrüssung.

    Wie ich hier her gefunden habe? Tja, irgendwie bringt mich diese Frage innerlich zum Lachen. Das innerliche Lachen hat etwas mit meinem inneren Erlebnis zu tun, das stattgefunden hat, bis sich dieses Tor geöffnet hat und ich hier gelandet bin. Ich war bis vor 2 Tagen in einem Forum, das so gut wie tot war. Und doch fand ich da einen Freund. Tja, vor 2 Tagen gab man uns einen guten Rat, ich glaube er wollte sagen, ihr seid da nicht mehr wilkommen. Ich musste innerlich grinsen, ha man schmeisst mich, uns rauss. Ich verstand den Grund nicht wirklich, es gin doch die ganze Zeit nur um die Wahrheit. Ich kümmerte mich nicht mehr um dieses Thema weil ich spührte, dass es noch weiter gehen wird. Ja, am Nächsten Morgen sah ich eine Nachricht von meinem Freund und die führte mich zu Euch.

    Lichtgrüsse Inana

    Liebe sonja
    Vielen Dank für deine herzliche Begrüssung und für das Geschenk voller Liebe.
    Gerne möchte ich dir auch ein Geschenk übergeben. Ich hb es nicht selbst geschrieben, aber es kommt von Herzen.
    Lichtgrüsse Inana


    SAJAHA 5

    Durch den Sternenhimmel bin ich geflogen - adlergleich - in der tiefblauen Nacht, die eine andere Nacht ist, und die immerfort währt. Und es war ein Bild, das mir da kam: Tiefblaue Nacht zwischen all den Gestirnen, den hell funkelnden und den matt leuchtenden - nahe und ferne.

    Durch die Zeit trugen mich gleichsam meine geräuschlosen Schwingen. Und nirgends war eine Grenze - und doch auch Überall.

    Da sah ich die Erdenwelt liegen, in einem Meere von Strömen, die sonst niemand sieht, die auch ich nicht recht sah, sondern erfühlte: Sie waren da, überall, und kamen auf die Erdenwelt zu und umfingen sie und hielten dort alles fest, was als Grundlage für das Leben notwendig ist.

    Und die Erdenwelt war nicht groß, und die Gestirne waren nicht klein, und viele ähnelten einander, obschon doch alle von einander verschieden waren. Da waren rote Welten und gelbe, blaue und grüne, weiße und auch solche von beinahe schwarz. Und andere waren durchzogen von mehreren Farben. Manche leuchteten aus sich heraus und waren sehr hell, so daß ich keine Form wahrnehmen konnte. Andere wiederum waren von noch anderer Art.

    Und ich sah die Sonne, welche die Erdenwelt bestrahlte; hell und heiß und wie glühendes Gold. Auch den Mond sah ich, der des Nachts auf die Erdenwelt scheint. Matt war sein Glanz, und er war nicht groß, wie die Sonne groß ist. Die Erdenwelt aber sah ich wie an nicht wahrnehmbaren Saiten hängen: Der Sonne Strahlenhaar.

    Und die Schwingungen trugen mich durch sprühende Lichter und durch weite Dunkelheit und wieder zurück - ich weiß nicht, wohin. Und da sah ich auch eine andere Erdenwelt. Vertraut und doch auch fremd zugleich. Auf ihr ging ich nieder. Deren Himmel aber war von bläulichem Rot, und es gab keinen anderen Tag als eben in diesem Licht. Eine andere [Sonne] schien mir [dort] und ein anderer Mond, der sich ein Zwilling war. Aber ich hörte Sprachen sprechen, die ich [gedanklich] verstand.

    Dann rissen mich die Schwingungen zurück, ein Sturm wirbelte und drehte mich herum, und in meine Haare verfing sich das Flügelwerk, so daß es aufhörte zu tosen und wieder ruhig wurde. So schwebte ich heim, vorüber an anderen Welten, und von einer her, so erschien es mir, kamen sanfte Gesänge. Aber die Nacht, die dunkle, die blaue, die milde, nahm mich zurück.

    Ich stehe auf den Zinnen des Tempels und schaue empor zu der Nacht. Jetzt ist sie sehr still. Sie schweigt bis zum Tag.

    Liebes raabenweib
    Was meinst du genau mit :" Denn es ist ein Geschenk"
    Für mich ist es ein Muss, denn dieses Muss ist nicht negativ. Im Gegenteil, dieses Muss erfüllt mich mit Liebe und Stärke. Dieses muss ist eine Ehre und erfüllt mich mit Stolz. Aber eigentlich spielt es keine Rolle, ob Muss oder Darf - hauptsache man tuts.
    Lichtgrüsse Inana

    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Der Christusglaube[/font][/size][/color]
    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman'] [/font][/size][/color][color=#000000][size=12][font='Times New Roman'] [/font][/size][/color]
    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Zum Anfang dieser Worte fühle ich mich verpflichtet, euch ein paar Punkte noch näher zu erklären, Da meine Schreibweise ziemlich progressiv ist und der Inhalt meist gegen etwas (wie zum Beispiel eine falsche Ansicht) gerichtet wird, werden sich einige von euch die schon lange ihre Mühe mit der heutigen Gesellschaft hegen vielleicht ziemlich aufgestachelt fühlen. Ich möchte, dass ihr erkennt um was es hier geht. Die Tatsache, dass einiges auf dieser Welt schief läuft gehört zur Menschheitsgeschichte dazu. Wie sicherlich schon einige von euch vernommen haben, befinden wir uns im Endstadion des dunklen Zeitalters. Immer schon war es so, dass auf Erden Völker lebten, die langsam aber sicher der Materie verfielen und sich zum Schluss vor lauter Hass, Habgier, Egoismus und Machtgehabe selbst zerstörten. Ferner verhält es sich so, dass progressiv nicht mit aggressiv verwechselt werden darf, denn progressiv ist politisch gesehen nur das Gegenteil von konservativ. Konservativ hingegen sind diejenigen Menschen, die sich ewig zurückhalten, anstatt endlich einmal gegen etwas zu halten. Dazu möchte ich das Buch mit dem Titel „ Die Lehre von der periodischen Wiederkehr im Kosmos “ von Johannes Fährmann nahe legen, falls nicht vergriffen. Johannes Fährmann erklärt in seinen theosophischen Schriften sehr verständlich die Entstehung und den Untergang der verschiedenen Wurzelrassen auf Erden und wird sie beiläufig auch darüber aufklären, dass Atlantis und Lemurien durchaus ihre Existenz hatten und bei weitem nicht von einem Märchenbuch abstammen.[/font][/size][/color]


    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Das Wort Theosophie übrigens stammt aus dem Griechischen und ist aus den zwei Worten „Theos“ und „Sophia“ zusammengesetzt. Theos heisst Gott, Gottheit oder göttliches Wesen und Sophia bedeutet Weisheit, Wissen, höchste Erkenntnis usw. Deshalb kann man Theosophie mit „Göttliche Weisheit“ oder „Göttliches Wissen“ oder „Göttliche Erkenntnis“ übersetzen. Da das Wissen Gottes in der Erkenntnis seines Wesens besteht und da, wie die theosophische Lehre sagt, die zur Vollkommenheit gelangte Menschenseele, das Ebenbild Gottes, dazu bestimmt ist, Gott als Spiegel zur Erkenntnis seiner Selbst zu dienen, so erklärt man das Wort Theosophie auch mit „Selbsterkenntnis Gottes im Menschen“.[/font][/size][/color]

    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Dies ein Kleiner Auszug aus dem Werk „ Einführung in das theosophische Weltbild der Gegenwart“ von Johannes Fährmann.[/font][/size][/color]
    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman'] [/font][/size][/color]
    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Ich möchte euch noch einen kleinen Auszug aus diesem Büchlein zitieren, da es mir wichtig erscheint zur Begriffserklärung.[/font][/size][/color]
    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman'] [/font][/size][/color][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Ist die Theosophie eine neue Religion?[/font][/color][/size]
    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Nein, Theosophie ist überhaupt keine Religion, sondern Wesen und Kern, die Frucht oder das Ziel aller Religionen; den alle Religionsübungen haben den Zweck, Theosophie zu erlangen. Das Wort „Religion“ bedeutet „Wiedervereinigung“, ist also eine Tätigkeit, eine Willensrichtung. Religion ist somit Weg, nicht Ziel; das Ziel ist eben die Theosophie. [/font][/size][/color]
    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman'] [/font][/size][/color]
    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Wir müssen lernen uns damit auseinander zu setzen, dass es nur eine Quintessenz, sprich eine Wahrheit über unsere Entstehung und unser Dasein auf Erden gibt. Diese Wahrheit wiederum wurde schon seit Menschengedenken versucht zu vertuschen und ins Gegenteil um zu drehen, was ja offensichtlich auch immer wieder gelungen ist. Nichts desto trotz gab es auch immer schon Vereinigungen und Ordensgemeinschaften, die mit ihrem Leben versuchten die Wahrheit über die Jahrhunderte zu sichern, so dass es immer wieder für Menschen die diese Wahrheit suchten auch einen Weg gab sie zu finden. Zu diesen Gruppierungen zählten zum Beispiel das Volk der Katharer und natürlich auch die sagenumwobene Vereinigung der Tempelritter, um nur zwei davon zu nennen. Die Minnesänger oder auch Troubadoure genannt, versteckten diese Wahrheit in den Versen ihres Minnegesangs und besangen mutige Adelsleute, die diese Vereinigungen deckten und mit all ihrer Kraft unterstützten. Der Minnegesang war nicht nur ein dahergejole um irgendein Burgfräulein zu bezirzen. Minne hat ja auch nichts mit geschlechtlicher Liebe zu tun, sondern mit Gottesliebe. Es ist meine volle Absicht solche Gegebenheiten nur an zu deuten. Nicht aus dem Grund , dass ich nicht mehr darüber zu berichten hätte, sondern weil ich euch damit keinen grossen Gefallen tue. Nur derjenige findet die Wahrheit, der anfängt sie zu suchen. [/font][/size][/color]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman'] Meistens verpackt man diese Wahrheiten in Sätze einer anderen Sprache, die man bei uns Philosophie nennt. Die Philosophie gestattet uns in einem Satz eine oder mehrere Wahrheiten zu offenbaren, die ansonsten eine Abhandlung von diversen Seiten, wenn nicht von einem kleinen Buch in Anspruch genommen hätte, um es verständlich aus zu drücken.[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman'] Es ist nicht wichtig, die Rechtschreibung zu kritisieren oder nach zu forschen ob all meine geschichtlichen Angaben ihre Richtigkeit haben. Es macht auch keinen Sinn grossartig zu behaupten, dass man dies ja alles schon lange wüsste. Fragt euch lieber ob ihr danach lebt. Wenn ihr verstehen wollt, müsst ihr mit eurem Herzen lesen, euer oberflächliches, intellektuelles Gehabe ablegen und versuchen alles intuitiv, also mit Gefühl zu erfassen. Die moderne Wissenschaft denkt, dass wenn man intellektuell an etwas herangeht, man dies dann mit Verstand tut. Wir wissen natürlich, dass es sich beim Menschen ähnlich wie bei einem Tier verhält. Das Tier handelt instinktiv, was heisst, dass es direkt nach Gefühl das tut, was das Richtige ist. Beim Menschen ist das der Verstand, der gesunde Menschenverstand, wie man früher schon sagte. Nicht der Verstand, nach dem man zuerst alle modernen Erkenntnisse zur Hilfe nehmen muss, um dann nach langem nachgrübeln und allem was man ausschliessen kann, auf die total falsche Lösung zu kommen, weil natürlich die Grundkenntnisse von denen man ausgeht schon nicht stimmen. Nein, wir müssen lernen mit dieser viel zu vielen Nachdenkerei auf zu hören und unser Gefühl für die Richtigkeit einer Sache wieder zu entfachen, um eben diesen falschen Erkenntnissen die Stirn zu bieten. [/font][/color][/size]

    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Die Unsicherheit lässt uns in der heutigen Zeit viel zu sehr an uns zweifeln. Es gibt zum Beispiel den schönen Spruch: Vertraue auf dein erstes Gefühl, denn dies ist meistens das Richtige. Wenn wir uns nur trauen würden, denn im Normalfall folgt auf das erste Gefühl leider schon der erste Gedanke, der uns mit aller Kraft zu überzeugen versucht, dass wir nicht vorschnell handeln sollten. Somit ist unser grosser Begleiter, nämlich der Zweifel schon vorhanden und ehe wir uns versehen malen wir uns diverse schlimme Dinge aus die geschehen könnten, wenn wir uns jetzt falsch entscheiden. Das andere Extrem stellt sich so dar, dass Menschen mit zu grosser Tendenz zur Selbstbefriedigung ( Egoismus ) natürlich auch Fehlentscheidungen in Kauf nehmen, da in dem Moment der Entscheidung das Ich will! stärker ist als alle Gefahren, die mit der Entscheidung entstehen könnten. Deshalb und aus ähnlichen Gründen sind wir nicht mehr fähig Bauch- sprich Gefühlsentscheidungen zu treffen. Wir entscheiden uns nicht aus dem richtigen Grund sondern aus egoistischen Gründen, Trotzreaktionen, zu vielen Zweifeln oder gar Angst, wir fühlen uns unter Druck gesetzt oder setzen uns selber unter Druck, was eigentlich dasselbe ist oder sonst irgendein Grund hindert uns daran freien Gemütes zu entscheiden. Für mich ist es untragbar, dass in der heutigen Zeit dem Menschen beigebracht wird, er soll so sein wie er ist. Natürlich soll sich der Mensch nicht verstellen, aber es ist seine Pflicht, sich selbst zu erkennen, seine Schwächen zu Stärken um zu wandeln und sich gegen seine inneren Dämonen auf zu lehnen, anstatt diese das Zepter übernehmen zu lassen. Kämpft und vertreibt eure Dämonen, kämpft und stellt euch euren Ängsten, kämpft und wandelt eure Schwächen um in Stärken, seit ehrlich zu euch selbst und erkennt eure wahre Natur. Wir alle sind mutiert zu sehr schwachen, an der Materie haftenden, kränkelnden Wesen. Wir verstecken uns hinter Wohlstand und Statussymbolen, wir verkleiden uns mit schönster Kleidung die so strahlt, dass der graue Mensch der sich darunter befindet, gar nicht mehr auffällt. Wenn wir alle nackt wären, glaubt ihr dass dann die Machtordnung immer noch die gleiche wäre? Heute ist derjenige der Mächtigere, der mehr materielle Güter besitzt, auch wenn der Mensch dahinter nur eine halbe Hose ist. Wir beugen uns der materiellen Übermacht, selbst wenn wir körperlich und geistig dem Menschen hinter der Maske eines vielfachen überlegen wären.[/font][/size][/color]

    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Wenn wir es nur schaffen würden halb soviel Energie in unser Innenleben zu investieren, wie wir es locker schaffen unsere ganze Energie darauf zu konzentrieren dem Geld nach zu rennen, hätten wir schon einiges mehr an Rückgrat.[/font][/size][/color]

    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Viele von euch werden jetzt sicherlich denken, Moment mal, der Titel trägt doch den Namen „Der Christusglaube“, was haben den all diese Ausführungen damit zu tun? Die Antwort ist ganz einfach: Alles! [/font][/size][/color]

    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Alles dreht sich um die Umwandlung in den nicht besseren, sondern den richtigen Menschen.[/font][/size][/color]

    [color=#000000][size=12][font='Times New Roman']Ich spreche hier von der Quintessenz des Daseins und nicht über einen kleinen psychologischen Kurs, der uns höchstens beibringt, wie man seine Zwänge durch Übungen unter Kontrolle hält. Ich spreche von der Befreiung des Drucks und nicht davon wie man mit Übungen damit umgeht. Ich spreche von Ethik, Moral, Verständnis, Einsicht, Geduld, Güte, Barmherzigkeit, Mut, Nächstenliebe, Selbsterkenntnis und vor allem die Überwindung des eigenen Egoismus. Die Feststellung, dass unser Egoismus nur so gross ist, weil in uns eine grosse Unzufriedenheit besteht, da unser Leben mit dem materiellen Streben niemals in der Glückseeligkeit ankommen wird. Nur derjenige der merkt, dass es schöner ist zu geben, denn zu nehmen, befindet sich auf dem richtigen Pfad. Derjenige der ein offenes Ohr hat für seine Mitmenschen, derjenige der hilft, wenn jemand in Bedrängnis oder Not ist, auch wenn ihm noch nie jemand geholfen hat. Jemand der Unterstützung bietet ohne eine Gegenleistung zu erwarten und ohne sein gegenüber zu verurteilen. Dies und noch viel, viel mehr Beispiele gibt es um den Christusglauben zu beschreiben.[/font][/size][/color]
    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Versucht nicht euer Leben lang dem Glück nach zu rennen, denn es ist euch immer einen Schritt voraus! Versucht zu Leben wie es ist des Menschen Pflicht, erst dann wird das Glück verweilen und zu euch zurückeilen![/font][/color][/size][color=#000000][size=12][font='Times New Roman'] [/font][/size][/color][color=#000000][size=12][font='Times New Roman'] [/font][/size][/color][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Lichtgrüsse Inana[/font][/color][/size]

    Hallo Zusammen, ich bin Inana

    Ich weiss nicht genau, wieso wesshalb warum, ich hier bei Euch bin.

    Dieses Tor, öffnete sich heute Morgen und ich bin durch dieses Tor und jetzt bin ich hier bei Euch.

    Lichtgrüsse Inana