Beiträge von raabenweib

    ein wunder ist, wenn etwas auf wunder- same art passiert, ohne mein zutun.
    magie ist, wenn ich bewusst durch meinen willen etwas lenke.
    FÜR MICH ist das der unterschied. (ist halt meine persönliche definition)

    liebe grüße, sonja

    Irgendwie kann ich solchen Themen nichts abgewinnen, weil damit Neid und Hass gefördert wird.
    Meine Einstellung bleibt die eines alten Hippies, auch wenn ich oft dafür belächelt werde:

    In meiner Welt (die ich mir selbst erschaffe) gibt es weder Grenzen noch "Ausländer".
    In meiner Welt sind alle Menschen gleich und alle haben wir eine Erde geschenkt bekommen.

    Ich wünsche Frieden in unsere Herzen
    und Frieden in unser Aussen.
    Ich wünsche Frieden in jede Handlung
    und Frieden in unsere Gedanken.
    Möge Liebe sein um mich und um alle die mich umgeben,
    mögen Kinder der Liebe geboren werden
    und Liebe die Welt verändern.
    Mögen Tiere und Menschen und Steine und Sterne
    wie Geschwister zueinander sein.

    Love and Peace, Sistas and Brothas. ;)

    möchte anmerken, dass nicht deine freunde diese e-mail verschicken, sondern das system facebook- gmx.
    sobald einer deiner freunde dabei ist, kriegen alle die dieser freund in seiner gmx- e-mail-liste hat eine einladung zugeschickt.
    also da kann dein freund dann nix dafür. ;)

    ich bin seit mehr als einem jahr bei facebook und finde (wie überall) solang man das hirn eingeschaltet lässt, auf die kontoeinstellungen und privatsphäre-einstellungen achtet und wirklich nur mit freunden schreibt die man auch real kennt, ist das alles kein problem.
    probleme macht das, wenn man fremde leute die eine "freundschaftsanfrage" schicken tür und angel aufmacht, wenn man die einstellungen nicht checkt, usw...

    internet ist ja auch nicht von grund auf böse (siehe dieses forum) aber man kann sehr wohl schindluder damit treiben.

    alles ist nur werkzeug. und es kommt dann drauf an, wem das werkzeug in die hände fällt.

    alles liebe, sonja

    ich kann auch wetter beeinflussen.
    einmal habe ich eine schamanische reise zur frau holle gemacht und eine halbe stunde trommelnd schnee imaginiert und frau holle darum gebeten, dass sie uns schnee schicken möge.
    erst passierte gar nix, aber zwei wochen später schneite es so extrem viel, dass im ort einige dächer eingedrückt wurden (unter anderem auch unser eigenes) und wir meterhoch schnee hatten.
    meine mama sagte, wenn ich das nochmal mache erschlägt sie mich mit der schneeschaufel! :D :D :D

    ein andermal riefen mich meine schwägerin von einem konzert in st. pölten an und sagten, ich solle weiiterzaubern, sie bräuchten dringend sonne, und wenns nur für zwei stunden ist, es hatte zu dem zeitpunkt nur geregnet, alles war matschig, kalt war den mädels, usw...

    also hab ich wieder eine halbe stunde getrommelt und über st. pölten sonne imaginiert (bei uns regnete es)...

    kurz darauf riefen die mädels an, die sonne wäre angekommen, sie hätte zwei stunden egscheint, danach hats wieder geregnet.

    wichtig beim wetterhexen: genaue zeitangaben machen und genaue mengen angeben!
    sonst kanns schief gehn.

    alles liebe, sonja

    Es gibt keine Ausländer.
    Uns allen gehört eine Welt.
    Es gibt keine Fremdsprache.
    Wir alle sprechen die Sprache des Herzens.
    Es gibt keine Grenzen.
    Grenzen existieren nur in den Köpfen mancher Menschen.
    Jeder Mensch ist ein Individuum
    und sollte als solches behandelt werden,
    egal, welcher Herkunft, welcher Religionszugehörigkeit
    oder Hautfarbe er ist.

    Sonja Raab

    SOZIALES ENGAGEMENT

    Im Januar 2010 wurde ich vom ehemaligen Opponitzer Bürgermeister für mein soziales Engagement geehrt.
    Am 10. Dezember 2010 wurde ich von Amnesty International für mein soziales Engagement geehrt.
    Gleichzeitig höre ich Sprüche wie: "Die nehmen uns die Arbeit weg" oder
    "Die kriegen mehr als wir Österreicher!" oder "Denen sollte man den
    Schädel auf Beton knallen" und "Denen sollte man eine Bombe
    reinschmeissen!" (alles hier im Dorf von ganz normalen Menschen im
    Umkreis ausgesprochen)
    Ich selbst empfinde soziales Engagement als selbstverständlich und habe schon immer geholfen soweit meine Arme reichen.
    Und mir ist es dabei egal, woher der Mensch kommt, dem ich helfe.
    Mir ist es auch egal, welche Religion er hat oder ob er so denkt wie ich.
    Der Mensch braucht Hilfe, also helfe ich. Da frage ich nicht lange nach.
    Ich bin nicht so der Typ Mensch, der nach Pakistan spendet oder für Haiti betet oder für indische Kinder den Paten macht.
    Ich schaue halt, was rund um mich herum zu tun ist- in der Familie, in der Nachbarschaft, im näheren Umkreis.
    Und weil es da bei mir eben ein Flüchtlingshaus mit etwa 80 Personen
    gibt und ich immer wieder sehe, dass es hier genug zu tun gibt, tu ich
    es.
    Ich organsiere Kleidersammlungen, Spielzeugsammlungen, Flohmärkte,
    Weihnachtsfeste, bringe den Kindern gesammelte Stofftiere oder übergebe
    von Firmen gesponserte Staubsauger oder andere Sachen.
    Ich freue mich an der Freude der Menschen dort.
    Ich habe zweimal ein weissrussisches Mädchen zur Erholung zu mir
    eingeladen, bat dafür auf meiner Homepage um finanzielle Unterstützung,
    da ich ja selber nicht reich bin- und habe durch eure Unterstützung
    schon viel Gutes bewirken können.
    Ich schaue halt, woher ich Zeug kriege und wem ich es weitergeben kann.
    Ich kümmere mich ab und zu um Kinder, die aus irgendeinem Grund Hilfe
    brauchen. Hatte auch einen mongolischen Jungen zwei Wochen lang bei mir
    oder habe 19 Kinder von 2 Monaten bis 19 Jahren betreut, deren Eltern
    Deutschkurse machten.
    Habe eine mongolische Flüchtlingsfrau nach der Geburt ihres Kindes
    betreut, Erstlingsklamotten und Babynahrung, Fläschchen und Windeln für
    sie besorgt und ihr letztendlich geld gegeben, damit sie wieder zurück
    in ihre Heimat reisen konnte. (Sie wollte hier nur in Sicherheit ihr
    Kind zur Welt bringen)
    Was bei uns in den Kellern und am Dachboden rumliegt, können andere notwendig brauchen.
    Ich treibe Dinge die benötigt werden oder die Kindern Freude machen auf,
    sammle sie und gebe sie dann weiter an die Flüchtlingsfamilien.
    Wenn man dafür Ehrungen kriegen muss ist das traurig.
    Trotzdem habe ich mich auch darüber gefreut, dass es gesehen wird.
    Es macht die Menschen darauf aufmerksam, dass es auch hier genug Menschen gibt, die nichts oder nicht viel haben.
    Ausserdem möchte ich egrne mit Vorurteilen aufräumen.
    Es stimmt einfach nicht, daß Ausländer mehr bekommen als wir
    Österreicher oder daß sie uns die Arbeit wegnehmen. Diese Aussagen
    bekomme ich immer wieder zu hören.
    Ein Flüchtling in Österreich bekommt im Monat 40 Euros zum leben, ein Dach über dem Kopf und was zu essen.
    Die Kinder können hier in Kindergarten und Schule gehen.
    Sie dürfen nicht arbeiten, die Asylverfahren dauern oft mehr als sieben Jahre.
    Sieben Jahre lang in einem Land zu leben und nicht zu wissen, ob man
    bleiben kann oder ob man zurück in den Krieg geschickt wird, das ist
    Wahnsinn. Die Kinder gehen hier zur Schule, finden Freunde, lernen
    Mundart, leben hier. Und die Eltern warten und sitzen und warten und
    sitzen und können GAR NICHTS tun, weil sie weder Geld haben noch
    Arbeiten dürfen.
    Man wird wahnsinnig, wenn man nichts tun kann.
    Die Männer fühlen sich unnütz. Sie sitzen in ihren Zimmern und sehen
    Fern, gehen einkaufen, gehen rauchen, singen auf dem Balkon Lieder aus
    dem Koran. Sie laufen im Kreis. Sind wie eingesperrte Tiere.

    Jahrelang. Und immer die Ungewissheit.
    Und ich gehe halt hin, und rede mit ihnen und lerne sie kennen und dann weiß ich, wie der Hase läuft.
    Dann brauch ich nicht blöde Stammtischgespräche führen und mich aufregen
    über Dinge die in Wahrheit gar nicht so sind, wie sie erzählt werden
    von Leuten die selber nie hingegangen sind.
    Ich feiere mit den Moslems das Ende vom Rhamadan und werde zu
    israelischen Kindergeburtstagen eingeladen, bekomme Fladenbrote von den
    Palästinensern und feiere Feste mit den Georgiern, lade Tschetschenen
    und Syrier zu mir nach Hause auf Kaffee und Kuchen ein, quatsche mit den
    Mamas über Kinder und Geburten, mit den Vätern über den Krieg, über
    Bomben und Politik, male mit den Kindern Zeichnungen, die brennende
    Hubschrauber, tote Menschen und Blut zeigen.
    Mittlerweile laufen mir die Kinder kreischend entgegen wenn ich ins Flüchtlingshaus komme.
    Es ist mir eine Freude.
    In einer Fotosession habe ich alle Flüchtlingskinder fotografiert und
    ihnen und ihren Eltern Abzüge für die Daheimgebliebenen geschenkt.
    Und bald werde ich Trauzeugin. Eine österreichische Frau heiratet einen
    Tschetschenen. Sie haben sich hier kennen gelernt, er war
    tschetschenischer Flüchtling, nun haben sie gemeinsam ein kleines Kind
    und leben hier.
    Herzensverbindungen zwischen Menschen, Religionen, Kulturen.

    Menschen sind Menschen.

    Näheres unter:
    http://www.raabenweib.de/soziales/


    Liebe Grüße, Sonja Raab

    ich war mal zu besuch bei einem befreudneten botschafter in estland/ tallinn, da standen nicht nur sichtbar für jeden die abhörwagen vor dem haus, sondern man hörte auch bei jedem telefonat das klicken in der leitung, das sich am ende des gespräches wiederholte- oder schon früher, wenn der türkische freund an den apparat ging und türkisch redete- das haben die russen nämlich nicht verstanden. *lach*)

    als ich vom balkon des botschafters ein foto von einer geschäfts- auslage mit lampenschirmen machen wollte, schrie er mich danmals an, ob ich wahnsinnig sei, die würden uns alle holen kommen wegen spionage und so, in dem geschäft würde geldwäsche betrieben....
    ich bin ziemlich verschämt wieder rein in die wohnung und er erklärte mir die alarmanlage an der tür und wie man reinkommt ohne dass bewaffnete männer das haus stürmen wenn man den code vergisst einzutippen.
    *schwitz*

    einen tag später gab es einen aufruhr in einer seitenstrasse von tallinn, ich ging wieder mit fotoapparat bewaffnet dort hin um zu schauen was los ist, die feuerwehr hatte ein kleines gebiet abgesperrt, eine zeitungsfotograf stend neben mir und knippste ein kleines silberndes ding am boden der anderen strassenseite, ich knippste fleissig mit ohne zu wissen, was das ist, plötzlich krachte es und sachen flogen durch die gegend, da hatte jemand eine bombe vor einer bank deponiert, das was ich fotografiert hatte war ein bombenroboter! *lach* die leute rundherum haben sich hinter die autos geschmissen, mein botschafter-freund hat nach mir gerufen, ich solle da weg gehn, das wär ne bombe, ich bin wie angewurzelt da gestanden und dachte ich wär in einem film.
    das war alles völlig unrealistisch!

    seither ist mir klar, dass österreich ein gelobtes land ist.
    das ybbstal ist mir heilig.

    :D

    in einem anderen teil amerikas sind tausende fische tot angespült worden.
    es hat (bitte, das ist meine persönliche ansicht) auf jeden fall keine natürliche ursache. vermutlich wurde da irgendwas "getestet".
    ich hab die bilder gesehen und mein erster spontaner, intuitiver gedanke war der zusammenhang mit der ölkatastrophe, die vielleicht auch nicht so unabsichtlich war wie es dargestellt wurde.... manchmal hab ich das gefühl da wird systematisch zerstört.

    menschen die natur zerstören, zerstören sich selbst. sie sägen am eigenen ast. wir SIND natur.
    leider begreift das selbst in zeiten wie diesen noch immer nicht jeder.

    sonja

    ich möchte nur kurz meinen senf dazu abgeben, weil ich bin`s oben schreibt, dass obama nix tut oder nicht vor hat was zu tun.
    ich habe gerade mit jemandem darüber gesprochen, der frisch aus amerkia kommt. und der sagte, die menschen dort glaubten wirklich, obama würde alles anders machen als seine vorgänger.
    und das brachte meinen bekannten auf die frage:
    "wie soll denn einer was anders machen, wenn die mannschaft die dahintersteht die selbe ist wie beim vorgänger?"
    der obama kist doch nur eine marionette die vorgehalten wird für die fotografen und fernsehkameras. er schaut halt hübsch aus und hat ein liebes lächeln.
    die aasgeier im hintergrund sind die selben wie bei bush oder clinton oder.....

    liebe grüße, sonja

    ich freue mich, wenn ich einfach so sein darf wie ich bin und wenn es menschen gibt, die sich darüber freuen, dass ich einfach so bin, wie ich bin. und ich freue mich auch über alle menschen die so sind wie sie sind. :-)))

    liebe grüße, sonja

    Liebe Forumsler, ich möchte gerne bekannt geben, dass ich auf meiner Homepage eine neue Rubrik über "Wender im Ybbstal" sowie eine weitere neue Rubrik mit vielen vielen Hausmitteln eröffnet habe, ihr dürft euch gerne bedienen, später werde ich die bestimmt auch aufgeteilt hier im Forum mal hochladen, im Moment weiß ich nicht, wo Platz dafür wäre.

    Auch über Brauchtum/ Volkskunde habe ich eine Rubrik eröffnet.

    Wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite!

    http://www.raabenweib.de

    Liebe Grüße, Sonja

    Wenn man die aktuellen Nachrichten so betrachtet, wenn man sich die Bilder aus dem Fernsehen so ansieht, oder Zeitungen liest, dann müsste man eigentlich ja wahnsinnig werden und sich in den nächsten Fluss stürzen.
    Überraschend ist für mich, dass ich immer ruhiger werde. Immer optimistischer, immer fröhlicher, leichter und glücklicher.
    Und das macht NICHT eine resignierte Endzeitstimmung, sondern es ist eher ein Gefühl, als würde etwas in mir wissen, dass alles gut ist. Dass alles genau so wie es ist, richtig ist. Dass alles so einfach und so leicht und so logisch und so klar ist, dass wir es kaum fassen können.
    Der Baum im Garten, der Himmel ober mir, der Boden unter mir, die Bienenstöcke vom Nachbarn, das Lachen meiner Oma, das Kreischen der Kinder im Haus...

    Je näher das neue Jahr kommt, desto aufregender ist das Leben für mich.
    Ich habe Schmetteringe im Bauch! Als wäre ich frisch verlebt.
    Das alte Jahr hat ein rauschendes Ende genommen (für mich persönlich- es hat einfach alles gepasst, es ist alles voller Freude und Glück und Segen)
    Und ich bin ganz aufgeregt und freue mich auf das neue Jahr.
    Alles was nicht in Liebe ist hat keinen Bestand. Alles was nicht echt und wahr ist, hat keinen Bestand.
    Alles zerbricht und übrig bleibt das, was echt und wahr und in Liebe ist.
    Für mich ist das extrem positiv weil ich ein ziemlich authentisches Leben führe. Das heisst, ich hab mich noch nie gerne für jemanden verbogen, ich kann sehr schlecht lügen, ich habe nie besonders an materiellen Sachen festgehalten, ich hatte nie ein Problem damit, etwas loszulassen und habe in meinem Leben glücklicherweise gelernt, wie einfach Leben wirklich sein kann, wenn man EINFACH LEBT!

    Diese Lebens- Schule war auch nicht einfach! Ich musste es auch mit Schmerzen lernen und habe viel geweint und habe oft daran gedacht, alles hin zu schmeissen und aufzugeben.
    Beziehungen gingen in die Brüche, Freundschaften verflüchtigten sich, Träume zerbrachen und Pläne gingen nicht auf.
    Aber ich habe immer wieder gesehen, wo eine Tür zuging, ging eine neue Tür auf. Wo Altes starb, wuchs Neues. Wo Freundschaften verloren gingen, entstanden neue. Und mit jeder Erfahrung wurde ich echter.
    Mit jeder Erfahrung lernte ich mehr, ICH zu sein.

    Und jetzt ist eine Zeit, da MÜSSEN wir das lernen, es wird immer dringender. Und wer es bis jetzt nicht gtan hat, der wird an seine Grenzen stossen!
    Aber ich kann euch aus meiner Erfahrung heraus ein Bild mitgeben.


    Stellt euch ein Sprungbrett in den Weltraum vor.
    Ihr steht auf diesem Sprungbrett und ihr habt Angst.
    Ihr traut euch nicht zu springen. Panik macht sich breit. Ihr klammert euch verzweifelt an das Brett.
    Und dann seht ihr jemand anderen springen.
    Und ihr traut euch auch. Ihr geht ganz nach vorne, an die Kante des Sprungbretts und schaut nach unten und es ist nur schwarz. Da ist NICHTS.
    Die Panik fühlt ihr von den Zehenspitzen bis zu den Haarwurzeln.
    Und dann schaltet ihr den Verstand aus und ihr horcht auf euer Herz. Und das Herz klopft ganz aufgeregt, aber es ist voller Freude.
    Ihr denkt nicht mehr nach und holt Schwung und ihr SPRINGT.

    Und der Moment, wo man dann in der Luft ist, ist noch ziemlich krass weil man nicht weiß, wohin man fliegt, weil man noch nicht weiß, dass man Flügel hat.
    Das ist als ob man in ein großes schwarzes Loch fällt.

    Aber dann bretet man die Flügel aus, man kann den Flug geniessen und die Landung ist überraschend federleicht und plötzlich ist es auch gar nicht mehr dunkel, sondern ein neues Licht macht sich breit.
    Die Angst ist überwunden, und die neue Welt kann sich zeigen.

    Auf ins Abenteuer!

    Sonja