Beiträge von raabenweib
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dank dir für die guten wünsche! kann ich eh brauchen, bin fürchterlich nervös. *lach*
alles liebe, sonja
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Am 30. September 2011 von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr findet im HOSI Zentrum
in Linz (Fabrikstrasse 18, Österreich ) meine Vernissage zur Ausstellung "Der Drang
zu sein" statt.
Ich zeige dort meine Werke bis 30. Oktober im Veranstaltungssaal zu den Öffnungszeiten des Cafe Julius."Ich will alles vom Leben. Alle Wunder und Ängste und die ganze Freude
und alle Tränen, das Kinderlachen und den Tod. 2007 begann ich mein
neues Leben. Den 'Drang zu SEIN' drücke ich in meinen Malereien aus. Sie
zeigen das Spektrum der Lebens-Achterbahn. In Texten, Farben und
Formen."http://www.hosilinz.at/termine/1264/...g-zu-sein.html
Würd mich freuen, euch dort zu treffen!

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wie kommt der überhaupt dazu, dieses video ins netz zu stellen? ich meine, was oder wer hat ihn dazu veranlasst? kriegt er fett kohle dafür? ist das seine neue arbeit seit er nicht mehr wetter moderieren darf?
alles liebe, sonja
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es macht mir immer wieder spaß.

alles liebe, sonja -
George Clooney bekommt wohl viel Post in nächster Zukunft!
Seht euch mal dieses Video an. *lach*
Ich trinke übrigens seit Jahren fair gehandelten Kaffee aus dem Weltladen - den es sogar schon bei uns im Dorfladen zu kaufen gibt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Liebe Grüße, Sonja
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"Wir weben, wir weben,
wir spinnen das Leben,
vertrau auf das Leben,
dann können wir geben“Am Fuße des Weltenbaumes Yggdrasill , der die drei schamanischen Welten
miteinander verbindet, haben mir die drei Nornen, die den Lebensfaden
spinnen, diesen weisen Satz zugeflüstert, als ich sie bei einer
Geistreise antraf.
Und genauso, wie die drei Nornen den Lebensfaden spinnen, so spinnt die
Spinne ihr wunderbares Netz, und von der Spinne lernten es schließlich
die Menschen.
Die Spinne wird deshalb auch in jedem Traumfänger mit einer kleinen Perle symbolisiert.Von einem nordamerikanischen Indianer habe ich gelernt, Traumfänger zu
weben, in verschiedenen Formen, mit verschiedenen Netz-Arten und
verschiedenen Bedeutungen.
Aber einige Grundsätze bleiben doch immer wieder gleich:
Die Schnur, die wir weben, zeigt unseren Lebensweg. In diesen Lebensweg,
mit all seinen Knoten und Kanten und Geraden und Biegungen, weben wir
Gedanken und Wünsche in das Netz.Der Kreis um den Traumfänger stellt alle Kreisläufe in der Natur dar,
zum Beispiel Tag-Nacht, Ebbe-Flut, Jahreszeiten, oder auch den Kreislauf
von Leben-Tod-Wiedergeburt.Die Perle in der Mitte des Traumfängers symbolisiert den großen Geist,
oder das große Geheimnis- aus dem das Leben entstand. Und gleichzeitig
ist es ein Zeichen des Respekts gegenüber der Spinne, die uns lehrte,
das Netz zu weben.Federn leiten die guten Träume zurück zum Schlafenden, während die schlechten Träume sich im Netz verirren.
Dabei sind aber nicht nur die Träume der Nacht gemeint, sondern auch Lebensträume und Ziele.
Von Zeit zu Zeit sollte der Traumfänger deshalb ans Fenster gehängt
werden, sodaß die schlechten Träume verdunsten, wie ein Tautropfen in
der Morgensonne.Traumfänger sind wunderbare Geschenke zur Geburt eines Kindes, zur
Hochzeit oder zu Geburtstagen, jedes Stück ist ein Unikat und mit viel
Liebe handgemacht.
Die Traumfänger werden geräuchert und gesegnet und bestehen ausnahmslos aus Naturmaterialien.Jeder Teilnehmer nimmt zwei fertige Traumfänger mit nach Hause, lernt
zwei verschiedene Netzarten zu weben und wird mit Kaffee und Kuchen
versorgt. Materialien sind im Preis inbegriffen, es können aber gerne
auch Federn, Muscheln, Steine oder Perlen (gelocht) mitgebracht werden.KURSTERMIN:
Sonntag, 6. November
von 15 Uhr bis 20 Uhr
in der Villa Raabennest- Opponitz (Niederösterreich)INFO und ANMELDUNG: pottwal(at)gmx.at
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Ja, langweilig kann man auch "lätschad" nennen, man hängt dann halt lätschad rum...
Da fällt mir noch "WIAFLAD" ein"I wor gestern gaunz wiaflad beinaund" (durcheinander, verwirrt, schwindelig)
Überhaupt enden viele Wörter hier mit "ad" die negativ besetzt sind, auch "graumpad" (unvorsichtig, unsanft, grob)Liebe Grüße, Sonja
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Mir ist heute ein Wort untergekommen, das ich ganz selten benutze: "LÄTSCHAD"
Es bezeichnet Dinge, die "schwabbelig" sind.
Wir haben es zum Beispiel für in kochendem Wasser aufgewärmte Wurstknödel verwendet. Zweimal aufgewärmt ist das Essen meistens lätschad.... also nicht mehr knusprig....Alles Liebe, Sonja
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griaß di! schön, dich auch hier zu treffen, ich freu mich! auf einen guten austausch und auf deine wunderbaren geschichten.

alles liebe, sonja raabenweib -
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Hat eben ein Bekannter von mir gesehen....
Krass und krank ist das. *schimpf*
Man sollte hunderte Menschen dort hinschicken, die sich rund um das Feld stellen, für die armen Pflanzengeister singen und sich dabei filmen lassen für zeitungen und Fernsehen. Sowas gehört überall verbreitet, das ist einfach ne Schweinerei. Was ist mit den Rehen, die das fressen? Mit freien Tieren? Kindern, die das Schild nicht sehen, nicht lesen können oder nicht beachten?
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oh, danke, das wusste ich auch noch nicht. *staun* dabei kenn ich durch meine tochter eh so viele tricks auf der tastatur. *lach*
cool, ich kann eckige klammern machen! *springfreu*DANKE!

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wie macht man denn eckige klammern???? *grübel* ich hab nur runde auf meiner tastatur...

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Ich trau mich ja nun fast nicht mehr zu sagen, dass ich auf Facebook liebe Leute kennen gelernt habe und die uns an die Ostsee eingeladen haben und wir deshalb dieses Jahr einen traumhaften Urlaub dort hatten. Ausserdem chatte ich dort gern mit meinem Bruder der weiter weg wohnt und die Kinder kann ich auch erreichen wenn sie auf Urlaub oder beim Papa sind. Ich finds voll praktisch und finde, solang man nur reinschreibt was morgen auch gern in der Zeitung stehen darf, gibts da kein Problem. Kommt halt drauf an, wie man es nutzt...
*Schutzschild hochfahr gegen rohe Eier und Tomaten*
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Was ich dafür brauche:
Du schickst mir per Mail die Namen deiner Eltern, Großeltern,
Urgroßeltern und je nachdem was dir möglich ist rauszufinden, die Namen
aller Vorfahren bis sechs Generationen vor dir. (Also z.B.
Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Ur-Ur-Großeltern,
Ur-Ur-Ur-Großeltern, Ur-Ur-Ur-Ur-Großeltern)Am besten du beginnst mit der Mutter und listest dann deren Mutter,
deren Mutter, usw…. hintereinander auf und machst dann das Selbe mit der
Vaterlinie, soweit du sie zurückverfolgen kannst. So
bekomme ich einen guten Überblick über die väterliche und die
mütterliche Linie.Wenn du Fotos zu den Personen hast kannst du mir gerne auch Fotos
mitschicken (bitte beschriftet mit dem Namen der Person die abgebildet
ist) das erleichtert mir die Arbeit da ich durch das Foto
reisen kann.Ich arbeite mich von dir bis zu deinen Ur-Ur-Ur-Ur-Großeltern durch
und beschreibe zu jeder Person schriftlich, welche Bilder kommen. Ich
kann dann z.B. sehen, was sie gearbeitet haben, wie sie
gelebt haben, welche Charaktere sie waren, usw… und ich suche bei
jeder Person den glücklichsten Moment im Leben der Person. Diesen Moment
nehme ich als „Ankerpunkt“.Du bekommst von mir eine komplette schriftliche Auflistung der
Kurzreisen zu deinen Ahnen, sodass du dir ein Bild davon machen kannst,
wer diese Personen waren und was ihre glücklichsten Momente
waren.Am Ende der Reise verbinde ich alle diese Ankerpunkte der
glücklichsten Momente im Leben deiner Vorfahren und verknüpfe diese
Kraft mit deiner, sodass du von der Ahnenkraft in deinem jetzigen
Leben vorwärts geschoben wirst und spürbar gestärkt daraus
hervorgehen wirst.Du bist danach stärker verbunden mit deinen Ahnen, deinen Wurzeln,
deiner Stamm- Familie, deinem Ursprung. Es wird dir starke Wurzeln
geben, die dir ermöglichen, Halt zu finden, einen kräftigen
Stamm zu bilden und mit deinen Armen nach den Sternen zu greifen.Ich brauche für eine komplette Ahnenspirale (beide Linien) etwa 1-2 Stunden und bitte dafür um einen Ausgleich von 50 Euros.
Anmeldungen bitte per Mail an: pottwal@gmx.at
Liebe Grüße, Sonja -
Griaß eich!
Wollte nur kurz Berscheid sagen, dass meine Urlaubsimpressionen von Fischland-Darß-Zingst in meiner Galerie hier online sind. Also falls wer Fotos- blättern möchte, nur zu, ich freu mich über Kommentare!
https://aufzurwahrheit.com/index.php?page…#profileContent
Liebe Grüße, Sonja
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[size=18]Also ich kopier das mal einfach hier rein jetzt, ich hatte es andernorts schonmal gepostet, da gab es allerdings keine Reaktionen drauf:
DIALEKT[/size]
Wie wichtig ist euch euer Dialekt?
Wwelche Worte fallen euch ein, die ganz typisch sind für eure Gegend, und
welche haben eure Großeltern noch benutzt, die ihr aber nicht mehr
sagt?Zzum Beispiel Kinder.
Dda gibt es bei uns sooo viele Ausdrücke für "Kinder"!Seichal (ein sehr ängstliches kind)
Bbluza (dummkopf)
Ggschroppn (kinder allgemein)Dübi (lausbub)
Rrobmboana (schlimme kinder)
Rrobmbradl (schlimmes kind)Düsn (wildes kind)
Kleezn (schlimmes kind)
Roztegl (schlimmer bub)Rotzmensch (schlimmes mädchen)
Krischpindl (dünnes kind)
Pipn (schlimmes kind)
Saubadl (dreckiges kind)usw....
was mir so aus dem stehgreif noch eingefallen ist (und was ich heute auf der mostviertel-dialekt-seite für die rote liste angeboten habe):
"quascht" (saufutter, das aus gemüseresten, flüssigkeit, brot, usw... besteht)
"feitapfoad" (feiertags- hemd)
"mäukoal" (mundgeruch)
"dera hots an fetzn eidraht" (die dreht durch/ die spinnt total)
"schoba" (kuchen)
"bunkl" (germteig-kuchen)
"grischpindl" (dünne person)
"aussighaut" (rausgeschmissen/ rausgeworfen/entlassen/gekündigt)
"gschmissn" (etwas aufgegeben/beendet- aber auch hingefallen/ gestürzt)
"dorfmoped" (frau die mit vielen männern imdorf intime beziehungen hatte)
"gschichtl" (lüge/erfundene geschichte)
"stüppfi" / "schneestüppfi" (stange/ schneestange)
"oawaschl" (ohr)
"saummin" (sammeln)
"ogrosn" (abgrasen)
söchn (selchen)
"großgoschat" (eine große klappe haben)
"laungzotat" (langhaarig)
ums oaschleck`n (um ein kleines stückchen- wenn sich was nicht ausgeht um ein paar milimeter oder zentimeter)
"owadraht" (faschiert)
"augschifft" (bepinkelt)
"highogalt" (hin-gehockt)
"waumpat" (dickbäuchig)
"bisguan" (böses weib)
"flitschal" (herumhurende frau)"Das original Mostviertler Mundartbuch" von Hubert Bruckner, Verlag 66 gibt auch Aufschluss über viele Mostviertler Mundartbegriffe wie:
Zeitangaben im Mostviertel:
in da Friah,
Vormittog,
z Mittog,
Naumittog,
am Obmnd,
auf d Nocht
Uhrzeitangaben:
ochte
viatl üwa ochte
hoiwa neine
dreiviatl neini
Grußformeln:
am Vormittag: "Gu Moagn"
am Nachmittag:" Gua n Obmnd!"
spät Abends: " Guate Nocht!"
Verschiedenes:
i kimm net z pledan! (ich komme nicht zurecht, werde nicht fertig)
do reißts oan s Hemad eine (Ausspruch, wenn der Most sehr sauer ist)
er hot an Rübler kriagt (er hat einen Verweis bekommen)
den is s Radl rennat wordn (er drehte durch, er ist sehr böse geworden)
Richtungsangaben, die nicht immer logisch sind und schwer ins hochdeutsche übersetzt werden können, und zudem Ortsabhängig sind:
drobn (oben)
drent (drüben)
zuwi (keine ahnung wie man das übersetzt)
dauna (???)
hitao (tja.... ???)
drenters Boch (auf der anderen seite des Baches)
iwasi (drüber/droben)
untersi (drunter)
hintri (rückwärts)
vira (vorwärts)
owi (hinunter)
auffa (herauf)
uma (herüber)
umi (hinüber)
obm (oben)
owabei (ober etwas)
herent (auf dieser seite von etwas- einem bach zum beispiel)
eini (hinein)
aussa (hinaus)
Mundartliche Zungenbrecher:
"Du host s Bschteck z spot bschtöt"
(Du hast das Besteck zu spät bestellt)
Zwoanzg zwgwetschte Zwetschkn und zwoanzg zgwetschte Zwetschkn san vierzg zgwetschte Zwetschkn"
(zwanzig zergatschte/zerquetschte Pflaumen und zwanzig.... sind vierzig....)
Ortsübliche Aussprachen einiger Ortsnamen (und ihrer Bewohner):
Seida-schtettn (Seitenstetten)
Woadhofa (Waidhofen)
Bi-Bo (Biberbach)
ein "Biberbacher Ortsansässiger" heißt " Bi-bäcka"
Woisch-bo (Wolfsbach)
Lea-hoad (St. Leonhard)
Sunda-Berg (Sonntagberg)
So. Für`s erste könnt ihr hier schonmal üben, vielleicht später mehr.

Liebe Grüße, Sonja
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Darf ich als Österreicherin hier mitreden über österreichische Dialekte? Dazu hätt ich einiges zu erzählen. Lustig fand ich im Urlaub den plattdeutschen Dialekt an der Ostsee. :-)))
Alles Liebe, Sonja
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ich habe mich bisher rausgehalten aus der diskussion, möchte hier kurz anmerken, dass ich es ganz einfach finde: es gibt forenregeln. die liest man bevor man in ein forum kommt. und entweder man hält sich dran, dann passt alles. oder man hält sich nicht dran, dann fliegt man. ich hatte selber einige foren und weiß wie wichtig es ist, dass das konsequent gemacht wird, sonst ist jedes forum innerhalb kürzester zeit nur noch eine streit-arena...
wem die regeln nicht passen, der braucht ja nicht beizutreten.
völlig einfach.