Beiträge von raabenweib

    Ich wollte noch erwähnen, dass ich in meinem Profil die "Galerie" entdeckt habe
    und dort regelmässig Naturaufnahmen hochladen werde.
    Ich wünsch euch viel Spaß beim stöbern und würd mich über Kommentare freuen!

    Alles Liebe, Sonja

    wobei ich ja zwischen wahrheit und wirklichkeit unterscheide.
    wahrheiten gibt es viele, aber was WIRKT ist eben WIRK-LICH-KEIT. ;)
    und dass auch die dinge wirken, die ich im innern deutlich sehe, aber nicht für jedermann ersichtlich sind, das habe ich so oft erlebt, dass es auch zu meiner wahrheit geworden ist. *schmunzel*

    liebe grüße, sonja

    Ach ja, danke Jo, das hab ich vergessen.
    Das Ding mit den Energiesaugern ist dann ja auch noch.
    Es ist für mich immer unheimlich anstrengend gewesen, mit solchen Menschen zu kommunizieren, ich fühlte mich hinterher erschöpft und ausgelaugt, hatte oft Kopfschmerzen, usw...
    Seit ich für mich beschlossen habe, auch mal NEIN zu sagen und auf dieses Ding nicht einzusteigen, geht es mir wesentlich besser.
    Man pulvert wirklich nur Energie rein und es bringt NICHTS.
    Man kann Jahre damit verbringen, jemandem beim jammern zuzuhören.
    Manche entwickeln da eine richtige Meisterschaft darin und belügen sich von hinten bis vorne selbst dabei.

    Es ist oft hart, so jemandem zu sagen: "Tut mir Leid, aber ich mag dich darin nicht mehr unterstützen"- oder "ich kann dir nicht helfen" oder " du musst lernen auf eigenen Beinen zu stehen"....
    Aber es hilft wirklich und manchmal bewirkt es etwas und sie sind so geschockt über die Ablehnung dass sie beginnen mal nachzudenken...
    Ich kenne aber auch genug Leute, die in mir jetzt ein riesiges "A-loch" sehen und schwer beleidigt sind und sich dann einfach ein anderes Opfer suchen, das sie zuspammen können mit ihren problemen und Sorgen an denen sie nichts ändern wollen.

    Liebe Grüße und eine gute Nacht,

    Sonja

    ich möchte euch einladen, an meiner facebookgruppe: "für grenzenlose und vorurteilsfreie herzkraft" teilzunehmen,
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=1379117653084&set=a.1308083677279.39679.1686184375#!/group.php?gid=107082942666005
    der ich die folgende passage aus artikel eins und zwei der allgemeinen erklärung der menschenrechte als "vorwort" gewidmet habe:


    Allgemeine Erklärung der Menschenrechte


    Artikel 1

    Alle
    Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind
    mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der
    Brüderlichkeit begegnen.

    Artikel 2

    Jeder hat Anspruch auf
    alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne
    irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht,
    Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler
    oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
    Des
    weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen,
    rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem
    eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter
    Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner
    Souveränität eingeschränkt ist.

    Hallo ihr Lieben!

    Ich möchte hier gerne ein Thema ansprechen, das mir manchmal etwas zu schaffen macht im Gespräch mit meinen Mitmenschen.
    Es geht um Eigenverantwortung.
    Ich persönlich sehe Eigenverantwortung als eine CHANCE. Man ist für sich selbst verantwortlich, das heißt, man entscheidet in jeder Sekunde selbst, in welche Richtung man geht, man trägt die Konsequenzen seines Tuns, man hat die Chance, etwas zu verändern, man hat die Möglichkeit, etwas anders zu machen, besser zu machen, etwas abzugeben oder anzunehmen, usw...

    Andere sehen Eigenverantwortung aber als etwas gefährliches.
    Sie sind sofort eingeschnappt, weil es ihr Ego trifft, sie sehen es als "ich bin also selber SCHULD daran?"- und blocken sofort ab.
    Besonders wenn es um Krankheiten geht wollen viele am Besten einfach "geheilt werden" ohne selber etwas dafür tun zu müssen, an sich arbeiten zu müssen, oder sich verändern zu müssen. (eigentlich zu DÜRFEN!)
    Anstatt sich selbst am Schopf zu packen und aus dem Sumpf zu ziehen, geben sie alle Verantwortung ab und JAMMERN.
    Sie möchten Aufmerksamkeit, Trost, Mitleid, alles, was eben das Ego stärkt, was ihnen bestätigt, dass sie selber ja nix dafür können und dass sie eben Opfer sind.
    Und die Opferrolle ist natürlich angenehm, weil man von vielen Menschen unterstützt wird darin (meistens die, die sich selber auch nicht um sich selbst kümmern wollen, sondern sich dann lieber um andere kümmern um abzulenken von sich selbst und den eigenen Problemen).
    Ein Teufelskreis!

    Meine persönliche Erfahrung ist, sobald man Eigenverantwortung übernommen hat und begonnen hat, an sich zu arbeiten und den Ursachen auf den grund zu gehen, sobald man sich mal traut über den eigenen Schatten zu springen, die Emotionen und die Opferrolle mal kurz zur Seite zu packen, kann man etwas be- WIRKEN und nachhaltig verändern, Krankheiten besiegen, rauch aufhören, die Opferrolle abgeben und sein Leben selbstbestimmt führen.

    Alles Liebe, Sonja

    hallo!

    ich habe einfach nur afugehört, mich von der natur zu trennen.
    ich gehe auf mutter erde und spüre den himmel über mir.
    auf diese weise bin ich beschützt und werde getragen und ich bin teil davon. ich bin natur.
    in diesem zustand kann ich ich sein.

    ich habe in meinem leben gelernt: es gibt so ewtas wie eine "goldene form" und je näher ich meiner goldenen form komme, desto leichter ist es für mich.
    je weiter ich mich von meiner form entferne, desto schmerzhafter ist mein leben.

    authentisch zu sein, macht vieles einfach und leicht.

    liebe grüße, sonja

    Zitat

    die kraft der worte, die macht der gedanken, all das beflügelt die sinne und wirkt ....


    genau.... und was wirkt, schafft wirk- lich- keit.

    herzgrüsse,
    sonja

    danke jo, für deine rückmeldung.

    da fällt mir gerade ein, gebete sollten vielleicht auch nicht nur der letzte
    strohhalm sein, an den man sich klammert wenn sonst nix mehr hilft.

    ich bete auch wenn mein herz übersprudelt, aus reiner freude heraus, als dankbarkeit
    der natur gegenüber. ich erfinde kleine sprüche/ gedichte/ gebete für die
    berge, für flüsse, für einen grashalm oder für eine wolke....

    einfach weil man so gefühle in worte fassen kann und die ausgesprochenen worte
    wieder in den raum hinaus "fliegen" und vielleicht ein bisschen was
    zurück tragen aus meinem herzen.


    alles liebe, sonja

    danke jo, für deine rückmeldung.
    da fällt mir gerade ein, gebete sollten vielleicht auch nicht nur der letzte strohhalm sein, an den man sich klammert wenn sonst nix mehr hilft.
    ich bete auch wenn mein herz übersprudelt, aus reiner freude heraus, als dankbarkeit der natur gegenüber. ich erfinde kleine sprüche/ gedichte/ gebete für die berge, für flüsse, für einen grashalm oder für eine wolke....
    einfach weil man so gefühle in worte fassen kann und die ausgesprochenen worte wieder in den raum hinaus "fliegen" und vielleicht ein bisschen was zurück tragen aus meinem herzen.

    alles liebe, sonja

    meine güte, ihr seid`s ja lieb. :love:

    ja, was ist mit den himbeeren und brombeeren?
    wieso kämpft ihr damit?
    mit himbeeren kämpft man nicht, sondern man ISST sie!
    also wir machen das immer so: wir essen einfach alles was wir in die finger kriegen.
    dieses jahr haben zwar die zucchinis und kürbisse ausgesetzt wegen dem vielen regen, aber dafür gab es bis oktober massenhaft himbeeren. die stachelbeeren kommen erst nächstes jahr, da sind die stauden noch zu klein. und es gab einen haufen tomaten, kapuzinerkresse, lavendel, zitronenmelisse, salbei, paprika (grün) und ringelblumen.

    ich hab dieses jahr gänseblümchentinktur angesetzt, war in osttirol und habe dort arnika mitgenommen und für meine oma ihre geliebte arnikatinktur gemacht, hab ringelblumensalbe hergestellt (eine deutsche freunin schickte mir samen von ihrem ringelblumen und ich konnte genug samen ernten um nächstes jahr wieder anbauen zu können) und literweise rosenessig hab ich gemacht, kräuteröl, rosenparfum/ raumspray, johanniskrautöl, ausserdem hab ich schon kerne gesammelt fürs nächste frühjahr (kapuzinerkresse und kürbiskerne)

    und heute ist bei uns godntag: da gibts schweinsbraten in kräuterkruste mit rosmaringemüse, stöcklkraut und erdäpfelknödel, als nachspeise tiramisu-eis und nachmittags dann kaffee und sachertorte. die goli und der ged, eine schwägerin und die schwiegereltern kommen zu besuch.

    *in die küche renn*


    alles liebe euch!
    fühl mich ja schon wieder wie zu hause hier. krass. :)

    herzgrüsse an alle!

    sonja

    Hallo zusammen!
    Ich möchte hier mal etwas ansprechen, das mich schon seit vielen Jahren sehr interessiert und beschäftigt.
    Es geht darum, dass ich früher mit Gebeten nichts anfangen konnte.
    Ich musste halt, weil ich christlich katholisch erzogen wurde, alles mögliche auswändig lernen, hab aber gar nicht verstanden, was ich da eigentlich aufsage.
    Später wurde es mir bewusst und veranlasste mich zum sofortigen Kirchenaustritt.
    Alleine der Satz: "... denn ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach" machte mich stutzig, als ich ihn zum ersten Mal bewusst aussprach, denn wenn mich (nach deren Glauben) Gott geschaffen hat, dann bin ich doch selbst göttlich und wieso sollte ich dann bitteschön nicht würdig sein, ihn unter mein Dach ein zu lassen? HÄH? Ich dachte halt so bei mir: "Gott, wenn du willst, ich fühl mich würdig genug, ich koch dir auch Lasagne, wenn du unter mein Dach willst!"

    Nach dem Kirchenaustritt vor vielen Jahren war dann erstmal Schluss mit beten.
    Bis ich von einer Wenderin eingeweiht wurde und das Warzenwenden erlernte.
    Ich weiß nicht, wie bekannt dieser Begriff hier ist, bei uns in Österreich sind Wender (Abwender, in Deutschland heissen sie auch Böter, Rater, Beschreier, Rufer, usw...) Leute, die in ländlichen Gegenden aufgesucht werden, wenn jemand Warzen, Gerstenkörner, oder sonstige Beschwerden hat.
    Der Wender weiss dann zu jeder Krankheit oder zu jedem Problem Gebete und Sprüche, die er bei bestimmtem Mondstand für die Person aufsagt (betet, bittet, ruft, usw...) und so sollen die Beschwerden verschwinden.

    Also habe ich Gebete gelernt, diesesmal stand es mir aber frei, wie ich diese formuliere, und ich habe sofort alles ausgemustert, was mir nicht ganz geheuer war und habe sie zudem in meinem Dialekt aufgeschrieben und gelernt.

    Nun bin ich seit zwei jahren Wenderin und bete täglich viele Male und weiss um die Kraft der Gebete. Diese haben allerdings nichts mehr mit stupidem runterleiern zu tun, sondern ich bete um Krankheiten zu entfernen, um die Wesen der anderen Ebenen um ewtas zu bitten, um jemandem zu helfen und so weiter- und jedes Gebet ist etwas ganz persönliches, eigenes, in meinen Worten, mit meinem Herz verbunden, es sind einfach Worte, die heilig sind, dadurch, dass sie aus mir heraus, aus meiner Liebe heraus, aus der Natur heraus, aus meinem Herzen heraus entstanden sind.

    Meine schönste Erfahrung mit einem gebet war, als ich einmal eine Dokumentation vom Kriegsfotografen james nachtwey sah, der in Tschetschenien (Grosny) fotografierte.
    Ich sah diese Bilder und ich war entsetzt über das Leben dieser Kinder die zwischen Kriegsgräueln und Bomben, Leichen und Blut aufwachsen mussten.
    Ich bat damals aus ganzem Herzen darum, dass ich solche Kinder betreuen möchte, wenn es solche Kinder bei uns gebe, dann möchte ich dafür zuständig sein. Und nur wenige Wochen später, nach einem Umzug von Oberösterreich nach Niederösterreich, wurde ich gefragt, ob ich die Flüchtlingskinder im Ort betreuen möchte- und natürlich habe ich das Angebot angenommen und ich bin heute- Jahre später- noch immer für die Flüchtlingsfamilien da und es erfüllt mich, mit den Kindern verschiedenster Länder zusammen zu sein und ihnen zu helfen, die Erinnerungen an schlimme tage in ihrem Leben ein wenig verblassen zu lassen.

    Nun wollte ich euch fragen, was ihr von Gebeten haltet, welche Gebete ihr benützt, ob und welche ihr Erfahrungen damit gemacht habt, zu wem ihr betet, usw...

    Hier ein selbst geschriebenes Gebet, das ich gerne für andere bete:


    [size=14]möge der vater dich beschützen[/size]


    [size=14]und die mutter dich tragen und nähren.[/size]


    [size=14]du bist das heilige kind.[/size]


    [size=14]du bist geliebt.[/size]


    [size=14]aus liebe heraus bist du entstanden[/size]


    [size=14]und bist dein ganzes leben lang begleitet ...[/size]


    [size=14]von der liebe der erdenmutter[/size]


    [size=14]und des himmelvaters.[/size]


    Alles Liebe, Sonja

    Zu dem Thema kann ich nur sagen, dass mein Mann einen langen Bart und lange Haare hat und freiwillig gar nix rasiert. Ich mag ihn auch am liebsten zugewachsen. Er selbst findet sein Gesicht mit Bart einfach viel schöner, die Haare sind bei uns sowieso ein Symbol für FREIHEIT (Gefangenen werden die Köpfe rasiert, Mönche haben meistens Glatzen rasiert, usw...)
    Ich verbinde mit Haaren, daß der Wind damit spielt, dass sie im Wind wehen, leicht sind, Leichtigkeit vermitteln, aber der Kopf ist auch das einzige Grundstück, das einem SELBST gehört und mit dem man machen kann was man will, niemand kann mir vorschreiben wie ich meine Haare zu tragen habe. Haare sind für mich aber auch ein Symbol für WÜRDE, will man jemand entwürdigen, schneidet man die Haare ab.
    Haare sind magisch, sie wurden immer schon für magische Arbeit verwendet, egal ob Liebeszauber oder Ähnliches, hat man die Haare von jemandem, kann man damit "zaubern".

    Alles Liebe, Sonja

    [size=8][size=12][font='arial']Eines Tages, ich war ein Kind von etwa 9 Jahren, entdeckte ich auf meinen abenteuerlichen Streifzügen durch die Wälder eine enge hohe Schlucht.[/font][/size]
    [size=12][font='arial']In dieser Schlucht lagen riesige Felsen herum, ein kleiner Bach gurgelte und gluckerte leise vor sich hin und es bildeten sich immer wieder kleine Tümpel, in denen sich das glasklare Bergwasse[/font][/size][/size][size=12][font='arial']r sammelte.[/font][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']In den Felsen der Schlucht befand sich eine Höhle, es gab Feuersalamander dort und Schlangen und ich liebe die
    Schlucht, weil ich mich dort geborgen fühlte und von den Erwachsenen nicht gestört wurde.[/font][/size]
    [/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Als ich dann größer wurde, interessierten mich andere Dinge, ich zog fort aus meiner Heimat, und erst später kehrte
    ich wieder zurück und erinnerte mich an die Schlucht, als ich eine Wohnung ganz in der Nähe fand.[/font][/size]
    [/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Ich kletterte also durch hohes Gebüsch und über Felsen und durch`s Wasser des kleinen Baches, um in meine Schlucht zu gelangen.[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Und als ich dann angekommen war freute ich mich darüber, dass die Schlucht
    noch genauso aussah wie damals. Und je
    öfter ich an diesen Ort kam, desto bewusster wurde mir, dass auch
    heute noch kaum jemand den Weg zu diesem versteckten Ort kennt.Nie habe
    ich dort jemanden getroffen.[/font][/size]
    [/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Ich ging also immer wieder zu diesem Ort, baute Steinmännchen, habe
    gesungen und hörte wie die Naturgeister mit mir
    zu singen begannen. Ich brachte kleine Opfergaben, und legte immer
    wieder einen Apfel, etwas Tabak, Blüten oder andere Gaben zu meinem
    Steinmännchen, begrüßte den Schluchtengeist, verabschiedete
    mich vom Schluchtengeist, trommelte dort und freute mich einfach, war
    im Herzen verbunden damit.[/font][/size]
    [/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Eines Tages, als ich wieder einige Gaben in die Schlucht bringen wollte und zu meinem „Opferplatz“ kam, lag direkt auf dem Platz, neben meinem Steinmännchen ein totes Reh.[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Ich staunte nicht schlecht.[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']War es zum sterben hierher gekommen? Oder von oben in die Schlucht gestürzt und zufällig genau auf meinem Opferplatz gelandet?[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Warum hatte es sich geopfert?[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Ich streute etwas Tabak über das Reh, hob es gedanklich hoch zum großen Geist und bat ihn darum, ihm seinen Atem einzuhauchen und es andernorts weiterleben zu lassen.[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Ich ging nach Hause und kehrte wochenlang nicht mehr dorthin zurück.[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Eines Nachts, als ich gerade am einschlafen war, kam das Reh zu mir.[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Es schaute mich an und sagte: „Du hast einen heiligen Raum geschaffen!“[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Ich wusste nicht so recht, was es damit meinte und sagte: „Warum bist du genau auf dem Opferplatz
    gestorben?“[/font][/size]
    [/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Und das Reh antwortete: „Weil du einen heiligen Raum geschaffen hast und ich dir das zeigen
    wollte.“[/font][/size]
    [/size]
    [size=8][size=12][font='arial']„Was meinst du mit einem heiligen Raum“? fragte ich.[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Da erklärte mir das Reh: „Du liebst diesen Ort. Du bist verbunden mit ihm.
    Der Ort ist für dich heilig. Wäre dieser
    Ort von niemandem entdeckt, wäre es nur ein Ort. Hätte ihn jemand
    entdeckt, der ihm nicht verbunden ist, der ihn nicht liebt, wäre es auch
    kein heiliger Ort. Es wäre eben einfach nur ein
    Ort.[/font][/size]
    [/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Du aber hast einen heiligen Raum daraus gemacht. Darum zeigte ich mich dir auf diese Weise- um dich darauf aufmerksam zu machen.[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']In Gedanken sah ich die Schlucht vor mir, mit dem Opferplatz und dem Reh, dem Bach und den riesigen Felsen, ich sah mich selbst, wie ich als Kind schon dort spielte.[/font][/size][/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Ich hörte die Naturgeister singen und das Reh schaute mich an und ich wusste, dass es Recht
    hatte.[/font][/size]
    [/size]
    [size=8][size=12][font='arial']Heute war ich wieder dort. Ich sang für die Naturgeister, ich baute ein Steinmännchen und brachte ein paar Opfergaben mit.

    [/font][/size][/size] [Blockierte Grafik: http://img.over-blog.com/500x333/2/35/35/22/NOVEMBER/NOVEMBER-4630.JPG]


    [Blockierte Grafik: http://img.over-blog.com/500x333/2/35/35/22/NOVEMBER/NOVEMBER-4633.JPG]


    [Blockierte Grafik: http://img.over-blog.com/333x500/2/35/35/22/NOVEMBER/NOVEMBER-4609.JPG]

    So, da bin ich nochmal.
    Ja, was gibts Neues- puuuuh.....
    Keine Ahnung, wo ich da anfangen sollte...
    Derzeit bin ich ziemlich aktiv in der Flüchtlingsarbeit hier im Ort, das heißt, ich sammle Spenden und bringe die gespendeten Kleidungsstücke, Spielsachen, Süßigkeiten, Stofftiere, usw.... persönlich ins Flüchtlingshaus (wir haben hier derzeit etwa 80 Flüchtlinge) und hab ziemlich viel Kontakt mit den Leuten aus Georgien, Palästina, Israel, Pakistan, Mongolei, Tschetschenien, Kosovo, usw....
    Ich wurde vor Kurzem von Amnesty International für diese Arbeit nominiert zu einer Ehrung... wobei ich da nicht hingehe, weil ich sowas peinlich finde. Aber freuen tuts mich trotzdem.

    Mein Kleiner geht jetzt in den Kindergarten, also besteht mein Tag auch viel aus "gehen"- einmal hin zum Kindergarten und wieder nach Hause, und dann wieder abholen und wieder nach Hause- und dazwischen oft gleich noch wandern und fotografieren, ich nehme meistens gleich Morgens den Rucksack samt Fotoausrüstung mit und geh dann auf die Berge und in die Täler, fotografiere, geniesse die Stille, usw...

    Und der Rest ist dann FAMILIE. Ich hab ja noch zwei Omas und meine Eltern sind hier im ort, dazu noch dei zwei Schwägerinnen und Schwiegereltern, da gibt es wirklich dauernd irgendeinen gebrutstag zu feiern, oder wen zu besuchen, ich pflege halt meine Wurzeln und freue mich, dass so viele Menschen mit Herz um mich rum sind.

    Meine Devise lautet weiterhin: "Soweit die Arme reichen" und ich versuche, hier bei mir, in der Familie und im Umkreis, mit ganzem Herzen das zu tun, was wichtig ist, um Harmonie und Frieden zu halten und zu helfen wo`s geht, dabei die Umwelt mit ein zu beziehen (die Flüsse, Berge, Wälder, Bäume, usw...) und mich nicht aus meiner Kraft bringen zu lassen von dem ganzen "Wahnsinn da draussen".

    So. Ich denke, das ist ausführlich genug???

    *hihi*

    Und ich schau mich jetzt mal um hier, ist ja alles ganz neu!

    Alles Liebe, Sonja

    hallo zusammen!
    ich war früher schonnmal da, ( als MAJUN) war aber dann lange weg und jetzt wollt ich mal wieder schauen, ob ihr brav wart. *kicher*
    mal sehen, was ihr so getrieben habt in der zwischenzeit.

    ich bin die sonja, 35 jahre alt, mama von drei kindern, lebe im ybbstal in niederösterreich und habe da mit mann und kindern und katzen eine "villa raabennest".

    hauptbeschäftigungen: natur, natur, natur.
    bin eingeborene, mag wandern und fotografieren, flüsse und berge, holzofenknistern und omas die socken stricken, rucksäcke und wetterfleck und bergschuhe und kinderlachen.
    das ist meine welt.

    das könnt ihr euch auch auf meiner privaten homepage anschauen: http://www.raabenweib.de

    herzgrüsse, sonja