Beiträge von freierMilan

    Werter Abraxas,

    Demos heißt nicht einfach nur Volk, bedenke, das es das besitzende Stadtvolk war, das sich Demokratie geleistet hat.
    Mir wurde versichert, das das ethnische Volk Laos hieße. Das bedeutet das, was wir als Demokratie verstehen, ist eigentlich eine Laokratie.

    Weiterhin ist in diesem politischen System, selbst wenn wir Basis-Demokratie sagen, das Kratie drin, als wäre es selbstverständlich, das es immer eine Herr-schaft gäben müsse.

    Was ändert es, wenn diese Kratie, also die Herrschaft, von allen ausgeübt wird. Der Herrschaftswille sich also nur vervielfacht?

    Kann sich keiner ein politisches System vorstellen, welches ohne Herrschaft funktioniert?

    Sind wir nicht bereit, uns derartig ins Zeug zu legen, damit unsere Gesellschaft zu einer Form des politischen Systems findet, die ohne Herrschaft das Gemeinwohl erhält und dem Einzelnen das größte Maß an Selbstbestimmung ermöglicht?

    Wir haben ein neues Wort, ein neues politisches System entworfen, das wir Partizipathie nennen. Zusammengesetz aus den Worten Partizipation und Sympathie zeigt es auf, das ein solches politisches System ohne Herrschaft, aber mit Einsicht in die Notwendigkeit, durchaus existieren kann und nicht sofort den Balast der Geschichte, diese Gewohnheiten reproduzierende Verantwortungslosigkeit, mitschleppt schon im Wort.

    Partizipation ist mehr als nur Mitbestimmen, dieses schwer von den Herrschern abgerungene kleine "ihr dürft auch mal hier und da etwas sagen, etwas Bei-tragen zur Entscheidung". Es ist nicht nur Rechte, Freiheiten haben, sondern sie auch zu Verantworten.

    Und das Wort Sympathie trägt die Überzeugung, das die Welt nicht durch Konkurrenz ihr Gesicht erhält, sondern durch Kooperation.
    Es bedeutet, das die Grundhaltung der Menschen zueinander eine Wandlung bedarf, die von der Gemeinschaft als Ganzes in dieser Weise schon im Namen vorgeprägt wird.

    Auch eine Partizipathie kennt den Schutz der gewehrleistet werden muß, damit Regeln eingehalten werden, die sich die Gemeinschaft geben soll. Sie ist nicht Blauäugig wie manche, die noch stark in der moralischen Projektion der Konkurrenz auf die Natur ihre Heimstadt haben, sagen würden.

    Ja, es wird etwas dauern bis der Fake des evolutionistischen Denkens Darwins und Konsorten, der zu einem Materialismus besonderer Gefühlskälte führte, überwunden werden kann und die Gewohnheiten abgwöhnt sind nur egoistisch an das eigene Wohl auf Kosten anderer zu denken.
    Jedoch können wir zeigen, wie auch das eigene Wohl, ohne es auf Kosten anderer zu leben, erreicht werden kann, ja besser erreicht werden wird, wenn die entscheidenden Grundstrukturen aus den Händen der Mächtigen genommen wurden, so verändert sind, das die Gemeinschaft als Staat keine Firma, sondern ein Regulator, ein Rahmenbildner geworden ist, was ihre eigentliche Aufgabe sein sollte.

    Doch das ist schon wieder ein anderes Thema.

    Gut gesprochen,

    mensch bedenke auch das die Wissenschaft zwar eine von jedem nachvollziehbare Methodologie verwendet und die persönliche Erfahrung dadurch scheinbar keinen Raum mehr hat, also prinzipiell kein "Geheimwissen" entsteht, doch ist spätestens mit den radikalen Konstruktivisten und deren Umfeld deutlich geworden, das auch die Wissenschaft nicht die Wirklichkeit beschreibt sondern nur die Beschreibungsinstrumente und daher eben doch selbst dafür sorgt, das sie ein Glaubens-System bleiben muß trotz seiner Methodologie.

    Der Zugang zu einer eindeutigen objektiven Wahrheit ist uns Menschen verwehrt, sowohl in der Religion als auch in der Wissenschaft. Daraus folgere ich, das es weniger auf diese Wahrheitsfindung, sondern mehr auf den Respekt zwischen den verschiedenen Beobachter ankommt.

    Gerade die Wissenschaft sollte aus ihrem eigenen Anspruch heraus bemüht sein größten Wert auf die Kommunikation zwischen den Beobachtern der Welt legen und die Religion sollte ebensolchen Respekt gegenüber dem Wissenschaftler, also gewissermaßen dem "Andersgläubigen" haben, was beides nur geht, wenn die hier erweitert verstandene "Ökumene" als Grundlage gesetzt würde.

    Dabei geht es nicht um eine Einheitstheorie oder einen Einheitsglaube auf die schon so manche Menschen fokussiert zu Inquisitionen neigten, sondern es geht darauf hinaus, das der Spruch "Ich weiß das ich nicht weiß" endlich einmal wirklich ernst genommen wird und diese Bescheidenheit der Zügel ist, an dem jeder Beobachter sich führen lassen sollte. Natürlich nicht wie ein Esel oder eine Kuh zum Schlachthof, sondern wie ein zwölfer-Gespann eines Bierwagens den Menschheitskarren endlich aus dem Dreck ziehend.

    Hallo werte MitgliederInnen dieses Forums!

    [size=10]Einführung[/size]

    Ich bin überrascht gewesen als Abraxas mir erzählte, er hätte ein eigenes Unter-Forum für die Milanstation hier eingerichtet.
    Ich finde das natürlich einerseits Klasse, weil dadurch die Zielsetzung der Milanstation dargestellt werden kann und ich sozusagen von Außen eine völlig neue Ordnung erreichen kann, als wenn ich das auf der Milanstation selbst machen würde, andererseits ist es auch eine schwere Aufgabe, weil ich selbst schon derart eingespannt bin in viele vernetzende Aufgabenstellungen, sodaß ich 48 Stunden Arbeitszeit pro Tag gut gebrauchen könnte.

    Sinn und Zweck dieses Forum soll sein, das dies quasi eine Botschaft ist mit Botschaftern, um Beziehungen zu pflegen und Kooperationen zu organisieren.

    Und so wünsche ich mir eigentlich in vielen anderen Foren auch solche Ecken, damit Vernetzung auch mal richtig deutlich wird und nicht nur über eine Linkliste netterweise abgehandelt wird.

    Schon dieses Unterforum ist also ein Experiment, so wie Vieles, was die Milanstation begonnen hat ein Experiment war und auch was Abraxas tut oft als Experiment begann.

    Das sagt, dieses Experiment kann erweitert, ausgewertet und analysiert, optimiert, verbessert und vielleicht sogar (ich hoffe nicht) verworfen werden.


    [size=10]Was ist die Milanstation-Bewegung?[/size]

    Der Begriff Milanstation-Bewegung wurde uns zugeordnet von einigen in YouTube die das was wir seit Jahren machen beobachten und bemerkten das unsere Ideen und Vorschläge an vielen Stellen des Webs aufgenommen und weiterverarbeitet wurden. Als ich das mitbekam war ich natürlich erfreut, aber sowas gibt einem Verantwortung.

    Und ob sich wirklich daraus eine Bewegung bildet die auch sichtbar wird sei erstmal dahingestellt (da spricht der Skeptiker) denn die Menschen verbinden mit diesem Begriff Milanstation nicht sofort etwas konkretes (außer vielleicht eine Ubahnstation in London) Drumsei kurz erklärt woher der Begriff eigentlich stammt.

    Ich hatte mal einen Atari Clone der Milan hieß und auf einer lokalen Messe gelang es mir quasi ohne Vorkenntnisse diesen Rechner an ein Windows-PC-Netzwerk anszuschließen das eine Leitung mit dem Internet verband, sodaß aus dem Internet Leute bis auf diesen kleinen Rechner gesurft sind. Der Rechner hatte 32 MHz Taktfrequenz und nur 64MB Arbeitspeicher, Apache Webserver auf MinT-Betriebssystem.
    Ich bearbeitete da quasi on the Fly Webseiten während der Messe innerhalb des PC-Netzes. Und dieser Rechner hatte den Rechnernamen Milanstation.
    Später wurde ich Fachhändler für diesen Rechner bis die Herstellerfirma pleite gemacht wurde und so auch mein Geschäft zu 70% runter riss.
    Pech gehabt.

    Daher stammt also der domainname http://www.milanstation.de

    Ich blieb bei diesem Namen, weil er gewissermaßen recht neutral war und daher zu einem eigenständigen "Markenzeichen" aufgebaut werden konnte. Inzwischen heißt es bei bestimmten Themen (so wurde mir berichtet) käme man an der Milanstation nicht vorbei. Wenn immer alles stimmen würde, was ich so höre dann würde ich vermutlich nicht nur froh sein ;)

    Nun zu der politischen Geschichte der Milanstation.

    Schon vor dem 11/9 2001 hatte ich eine Unterseite der Milanstation mit dem Namen Free Mind Zone in der es einen Artikel gab über Gewalt. Ich stellte die Gewaltfrage. Warum gibt es Gewalt, was für Gewalt gibt es usw. Dann passierte der 11.9. und Amokläufe in Schulen und beide Ereignisse wurden Zielführend für das weitere Geschen auf der Milanstation.

    Im Herbst 2004 hatte ich dann ein Erlebnis das mir zeigte es gibt eine Möglichkeit diese Gesellschaft voller Gewalt zu wandeln wenn nur wenige Parameter verändert werden würden. und dieses Erlebnis hat mein Leben völlig gewandelt. Ich will jetzt nicht weiter in die Einzelheiten einsteigen sondern nur sagen damals hatte ich ein systemkonformes Konzept was sofort von den Politikern hätte umgesetzt werden können und Hartz4 hätte verhindert werden können. Dieses wurde von SPD unf Grünen ausgesessen.
    Inzwischen weiß ich warum es ausgesessen wurde und was die eigentliche Problematik ist.
    Ich mußte sehen das das was ich als Rechts-System kannte und was ich als Demokratie verstand nicht existiert sondern nur ein Schauspiel von guten und hochbezahlten Schauspielern ist. Ich konnte es erst nicht glauben aber jede weitere Recherche führte dazu das es so ist.

    Die BRD ist kein tatsächlicher Staat, sondern nur die Organisation zur Verwaltung eines Staates.

    Indem ich darüber offen diskutierte, machte ich mich ohne es zu wissen einem Scheinverbrechen schuldig, denn ich wurde zugleich in die nicht sehr saubere braune Ecke geschoben und es hat große Mühe gemacht den Menschen im Jahr 2007 zu zeigen, das hier ein ebenso großer Fake am Laufen ist wie in den USA.

    Mitte des Jahres 2007 starteten wir eine Aktion "Verfassung von Deutschland" damit wir endlich eine Verfassung bekommen.
    Dann bemerkten wir, das es keine wirksamen Menschenrechte gibt.
    Also war die nächste Aktion fällig ein neues Menschenrecht, nein gleich ein neues Menschheitsrecht zu erfinden. Dies beagnn mit den Briefen an die Völker der Welt.

    Inzwischen wurden die Recherchen umfangreicher und tiefer und nach der Sichtung von 4000 Jahren Rechtsgeschichte entstand ein Vortrag in Hannover als Auftakt einer Reihe von noch in Planung befindlicher Vorträge über unsere Versklavung durch die Rechts-Ordnung (=Herrschafts-Ordnung).

    Und das soll nun auch der erste Beitrag der Milanstation-Botschaft in diesem Forum sein:

    Eine Erörterung des Natur-Rechts bis hin zur Konstitution neuer Gemeinschaften.
    D.h. ich möchte eher darauf hin ein neues paralleles Rechtssystem zu erfinden, als das alte weiter zu analysieren, aber um das tun zu können, werden einige von euch erst an den Ort sich bewegen müssen, wo die Notwendigkeit eines Neuanfanges zu erfahren ist. Ich kann also nicht einfach nur sagen "Wohin soll es gehen?", sondern muß auch Fragen zulassen wie, "Wieso das im alten System nicht ginge?".

    Bevor allerdings zu vorurteilsbefrachtet aus dem alten System gefragt wird, sollten die beiden folgenden Playlisten angeschaut werden. Dies würde deutlich die Qualität der Fragen steigern und uns allen Zeit sparen.
    Der erste Beitrag ist eigentlich aus unserer Sendung "Nachrichten aus dem schwarzen Loch" aber dort wird ein Vortrag von mir gegeben über das Sklavenverhältnis unserer Bürger und über die Grundstruktur eines neuen Systems.
    (Leider funktioniert die Playlisten-Einbindung nicht hier im Forum, daher bitte per shift-Click in einem neuen Fenster oder tab den folgenden Liink benutzen, er führt auf einen noch nicht offiziell eröffnete Teil der Milanstaiton, dort ist die Video-Playliste eingebunden)
    Nachrichten aus dem schwarzen Loch

    Die zweite Playlist ist dann ein Vortrag von mir in Hannover mit dem Thema "Menschenrechte Quo vadis? Teil 1", der oben schon erwähnt wurde und hier können wir erkennen welchen Hauptgedanken ich bezüglich des Rechts verfolge.
    für den folgenden Link gilt das gleiche wie für den vorigen :)
    Menschenrechte Quo vadis? Teil 1

    Nun sobald ich Zeit habe werde ich einen weiteren Faden mit dem Naturrecht beginnen.
    Und hier ist er, hat zwar etwas gedauert aber er ist auch nicht ohne ;)
    Natur Recht versus positives Recht

    Der Unterschied von Url und Embeded pfad ist in der Parameterangabe der URI zu sehen:
    Beispiel bei einer Playlist:

    Code
    Url: http://www.youtube.com/view_play_list?p=F9360413A75CF747
    
    
    embedded-Url: http://www.youtube.com/p/F9360413A75CF747?hl=de_DE&fs=1


    oder bei einem einfachen Video:

    Code
    Url: http://www.youtube.com/watch?v=Bt5lYr2HaiQ
    
    
    embedded-Url: http://www.youtube.com/v/Bt5lYr2HaiQ?fs=1&hl=de_DE&color1=0x402061&color2=0x9461ca


    Während bei URL ein watch- oder view_player-Script angesprochen wird ist in der Embedded-Url die Kennung des Videos selbst nach dem letzten slash

    Beim YaBB-Forum muß ich die embedded-Url benutzen.

    Oh schade ich habe gerade experimentell ermittelt das sich playlisten wohl nicht einbinden lassen.

    Na mir fällt da noch ein

    - Rechts-Ordnung versus Gerechtigkeits-Ordnung
    - Gewaltenteilung versus Gewaltentrennung
    - Natur-Recht versus positives Recht
    - von viralen Sätzen bis zum viralen Marketing
    - radikal Konstruktivismus, Goedels Unbestimmtheits-Theorem, Fraktalität und der Rest der ewigen Wiederholung ;)
    - Chaosforschung, das determinstische Chaos
    - Epigenetik und die Stärken und schwächen der geistvollen Biologie
    - Die Drehkraft des Universums eine Grundkraft die unter den Teppich gekehrt wird
    - Schwarze Löcher ohne Kern?
    - Das Leben als Ereignishorizont zwischen groß und klein

    Packe den Artikel hier mal als Zitat hinein:

    Artikel 29
    ...
    3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

    Also ich sehe bei Punkt 3 dort Widersprüche, da in dem Fall die Ziele der Vereinten Nationen ja da dann konträr laufen könnten.
    Oder wie seht ihr das?

    Genau so ist es. Wenn Menschenrechte als universell angesehen werden dann gelten sie für jeden und überall zu jeder Zeit. Dementsprechend kann die allgemeine Erklärung der Menschenrechte gar keine Menschenrechte sein wie behauptet.

    Phasenverschobener hat es genau erkannt:

    Zitat

    Auf Artikel 29 folgt noch ein Artikel 30, der noch einen kleinen aber feinen Haken formuliert. ;)


    Auch in Artikel 30 gibt es einen feinen Haken.

    Zitat

    Artikel 30

    Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

    Hier wird nämlich das Satzsystem rückgekoppelt. Damit wird dieses Satzsystem zu einem Virus (Theorie über Worte als Meme)

    Aber das ist noch nicht alles. Schon in der Präambel ist ein Satzteil der scheinbar verständlich aus der damaligen Situation sich ergibt aber anders gesehen auch die damalige Situation der Menschen nutzte um mit dieser Empörung etwas zu transportieren:

    Zitat

    da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,


    Wie jetzt mal naiv gefragt Die Herrschaft des Rechtes soll die Menschenrechte schützen aber nicht die Menschen?
    Der Mensch sei gezwungen für seine Freiheiten einzutreten? Das soll vermieden werden?
    Ich finde diese Art von schräger Logik die sich in diesem Teilsatz versteckt doch sehr merkwürdig und in dem Zusammenhang mit Artikel 29 und 30 ergibt sich für mich der Sinn den Leuten ein Zuckerbrot hinzuhalten damit die Peitsche nicht erkannt wird.

    Dies war für mich Anlass genug festzustellen das es dem Herrschaften mit ihrem auf feudalen Strukturen aufbauenden Herrschaftsrecht gelungen ist den Friedenswillen der Menschen nach dem fürchterlichen Krieg so zu korrumpieren das der eigentliche Übeltäter nämlich die Herrschaftsordnung, die basierend auf dem römischen Territorial-Prinzip und dem Erbrecht, die "oberste Ordnung" darstellt aber im Grunde eine Gewalt-Ordnung ist nicht angetastet werden kann. Und die Menschenrechte, die eigentlich ja genau diese Herrschaftsordnung angreifen müßte, bzw. sie kontrollieren müßte, wirkungslos gemacht wurde.

    Das Menschenrechtsverletzungen ja wie in einem anderen Thread schon deutlich geworden ist eine Verletzung des Staates(Gemeinschaft) gegenüber dem einzelnen ist brauch ich hier sicher nur noch kurz erwähnen. Daher ist bei den meisten Menschen die sich sozusagen die Menschenrechte auf die Fahnen geschriebenh haben gar nicht klar das sie sich für Rechte aber nicht für Menschenrechte einsetzen.

    So ist das Wirtschafts-System egal wie ungerecht es ist noch lange keine Menschenrechtsverletzung.

    Wir haben dann überlegt wi8e können wir dieses Problem lösen und haben erkannt das wir zuerst einmal neue Menschenrechte formulieren müssen die aus den unformulierbaren universellen Menschenrechten aufgeschriebenes positives Recht mach, die wir allgemeine Menschenrechte nennen würden. Dabei ist uns aufgefallen das in den jetzigen Erklärungen sowohl indivifuelle Schutzrechte als auch Gemeinschaftsrechte enthalten sind und die Erde auf der diese Gemeinschaft der Indsividuen lebt überhaupt nicht wesentlich einbezogen wurde.
    Daher haben wir drei Rechtsbereiche definiert. Individuelles Recht - Gemeinschaftliches Recht - planetares Recht und fassen diese drei Bereiche als Menschheitsrecht zusammen.

    Dieses Recht soll universell sein und kann es doch nicht da immer ein persönliches Zustimmen unserer Meinung nach erforderlich ist.

    Hier kommt die individuelle Selbstbestimmung und die gemeinschaftliche Selbstbestimmung ins Spiel als ein Teil einer obersten Ordnung, die bisher aber dazu benutzt wurde ausschließlich als Gewaltmittel genutzt zu werden. Eben das Herrschaftsrecht, aber im Grunde nur von einer Clicke kontrolliert wird.

    Wir meinen das die individuelle Handlungsgewalt ebenso aus dem Natur-Recht kommt wie das Recht auf Würde. Und diese beiden Grund-Rechte müssen als Einklang die Voraussetzung der Rechts-Ordnung betrachtet werden.

    Erstmal bis hierher, leider brauche ich etwas länger um wirklich zur praktischen Umsetzung dieser Gedanken zu kommen.
    Würde gerne erstmal bis hier eure Meinung lesen :)

    ja da hab ich wohl mit meiner "Provokation" besser mit den Beispielen der Provokation für eine Zerfasserung des Threads beigetragen ohne es zu wollen.

    Ist es eigentlich möglich aus diesem Thread einzelne Beiträge rauszuschneiden und neue Threads damit zu beginnen? Bei meinem Forum geht das.

    So könnte der Thread wieder auf sein Hauptthema reduziert werden und sich weiter um die Differenz von Forschung, Lehre und Anwendung kümmern.

    VG freierMilan

    Es war nicht mein Ansinnen mit meiner "Provokation" nun eine Diskussion über "frie Energie" anzustoßen sondern es war nur ein Beispiel für das herrschende Paradigma und dessen mögliche Vergänglichkleit.

    Da dieser Thread sich doch um das Thema Forschung und Lehre bemüht, sollte eher die Form der Erkenntnis und deren Vermittlung eine Rolle spielen.

    Nach dem Motto zu verfahren: Was nicht sein darf das nicht sein kann" wäre aus meiner Sicht jedenfalls grundsätzlich falsch und würde einen dogmatischen Charakter der Wissenschaft aufzeigen wenn es tatsächlich so wäre oder so gehandhabt würde.

    Vielmehr ist doch die Beschreibung oder der Beschreibungsversuch der Wirklichkeit immer erst nach der Wirklichkeit möglich und nicht vorher oder - mal ganz banal gefragt?

    Das bedeutet doch dann, das eine Maschine(ein Experiment) wie immer sie(es) auch gebaut wurde zuerst da und dann kann bei nicht in die herrschende Lehre passende Messung erst eine Therorie anhand der Beobachtung und Modellbildung stattfinden.
    Was ich bei den meisten Wissenschaftlern allerdings beobachte ist, das sie sich angeblich sinnvolleren Beschäftigungen zuwenden weil sie nach all zu kurzer Prüfung meinen anhand ihres Blickwinkels müsse eine Scharlatanerie vorliegen. Unter solchen Umständen haben es z.B. Konzerninteressen sehr einfach durch entsprechende begleitende Maßnahmen die nichts mit Wissenschaft zu tun haben einen solchen Forscher zu diffamieren oder von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

    Seit die Wissenschaft in den Bereich der Quantenphysik vorgedrungen ist, gibt es viele Messergebnisse, die sich mit der klassischen Physik nicht mehr wiederspruchsfrei erklären lassen und mein Beitrag sollte hier verdeutlichen, das sich ein Paradigma-Wechsel der seine Ursprünge bereits in 20ern des letzten Jahrhunderts hatte langsam auch in anderen Wissenschaftbereichen Wirkung zeigt.

    Wird denn die auf sich bewegende Teilchen bezogene Termodynamik beginnen den Doppelcharakter der Materie auch in ihren Formeln zu berücksichtigen? Und lässt sich dann die Basis der Termodynamik überhaupt noch halten (außer in dem "mess-technisch" abgegrenzten Bereich)?

    Wie wollen die Fans der Termodynamik mit Tunnel und Scherung umgehen um den Adiabatischen Raum zu rechtfertigen?
    Spontane Materie-Entstehung virtuelle Teilchen usw. Was bewirkt das für geschlossene Räume?

    Und um es wiedereinmal provokativ auf die Spitze zu treiben: Können wir nicht erst beim öffnen des Busses feststellen ob noch alle 5 Personen da sind? Zumindest wenn wir annehmen das es einen wesentlichen Unterschied gibt zwischen einem lebenden und einem toten Menschen? ;)

    Wenn es schon um Wissenschaft geht, dann darf doch wohl diese nicht auf die experimentelle Wissenschaft beschränkt bleiben. Nach dem Motto solange ich eine solche Maschine nicht gesehen habe gibt es das Phänomen nicht.

    Und apropos Experimente und nachplappern noch eine Bemerkung: Wieviele wissenschaftliche Gesetze kennt ihr und benutzt ihr und zu wieviel % habt ihr denn schon tatsächlich Experimente und Messreihen durchgeführt? Davon mal abgesehen ich habe auch nur einen sehr rudimentären "Massenbeschleuniger" in der Hose und kann mir einen wie er bei CERN steht nun wirklich nicht leisten ;)

    Ich möchte hier zugleich auf die durch Verteilung von Forschungsgelder bedingte indirekte Einflußnahme auf Forschung und Erkenntnisgewinn hinweisen. Auch durch eine solche Interessenabhängige Verteilung der Gelder wird klar die Freiheit der Lehre eingeschränkt und Wissenschaftler die dem wissenschaftlichen Mainstream nicht folgen unterdrückt.

    Es gibt viele Gründe wie eine etablierte Theorie auch aus Provitgier am Leben erhalten wird.

    Meine These das es eine "Technik- bzw. Wissenschafts-Verschwörung" gibt ist daher nicht ohne weiteres von der Hand zu Weisen.
    Öl-, Kupfer-, Kohle-, Pharma-, Chemie-, Landbesitzer-, Transporteur- und andere Interessen sind mächtig und deren Einflußnahme auf Wissenschaft nicht mehr verbergbar.

    Abraxas,

    die Unstimmigkeit ist eine fast reflexartig beobachtbare Reaktion, wenn es um Sin oder Unsinn von Wissenschaft geht - oh das sollte jetzt provozieren ;) - natürllich meine ich eigentlich einerseits die Illusion mit Wissenschaft einer eindeutigen objektiven Wahrheit näher zu kommen, d.h. zugleich eine Autorität zu bilden die auch und unter anderem den Politikern als Entscheidungshilfe dienen soll und anderseits der ihrer Unschuld beraubten Wissenschaft die sich selbst durch die Bildung und Übersteigerung eines Paradigmas dem politischen und wirtschafltichen Mißbrauchs quasi ausliefert.

    Termodynamik ist nur ein Beispiel für dieses Problem, das allerdings, soweit ich das überschauen kann und vielleicht etwas überspitzt ausgedrückt, uns 100 Jahre massiver Umweltverschmutzung wegen der Bevorzugung der Explosions-Technologie beschert hat.

    "Wir bewegen falsch"

    Und sozusagen im Übertragenen Sinne den Anfang der "globalen Technik-Verschwörung" setzt.

    Erkenntnis-Theoretiker und -Forscher haben doch längst von den paradigmatischen Zusammenhängen uns in Kenntnis gesetzt und es ist im Grunde unter aufgeklärten Wissenschaftlern längst zur Kenntnis gelangt, das die die Wissenschaft nur Aussagen über ihre Beschreibungsinstrumente macht und nicht über die Wirklichkeit.

    Solange also meine Beschreibungsinstrumente im jeweiligen Paradigma verhaftet bleiben, können sie rein prinzipiell nicht die außerhalb dieses Paradigmas befindliche Wirklichkeit welche durch dieses Paradigma eben nicht erfasst wird beschreiben, außer durch Hilfs-Theorien, die das Paradigma dann noch eine Weile am Leben halten können.

    Als ein kosmologisches Beispiel sei die Urknall-Theorie angesprochen.
    Solange ich von der Vorstellung ausgehe, das es einen Urknall gegeben hat(mal davon abgesehen das dies auch kein großer Unterschied zum religiösen Schöpfungsakt ausmacht) werde ich keine Versuche und keine Messinstrumente entwickeln können um etwas zu messen was möglicherweise Messbar wäre wenn ich davon ausgehen würde es gäbe ein kontinuierlich ewig bestehendes Universum und wir würden nur innerhalb eines schwarzen Loches leben.

    Derzeit werden bezüglich dieser Theorien-Situation Thesen entwickelt die drei Szenarien betreffen:
    1. Big Crunch-Theorie die Masse des Universums reicht aus um der Explosionskraft die Anziehungskraft entgegenzusetzen
    2. Die Wärmetod-Theorie die besagt das die Masse nicht ausreicht und sich das Universum soweit ausdehnt das zum Schluss die Energie soweit verteilt ist das überall die gleiche Energie herrscht.

    Und dann wurden Daten gemessen die besagten die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums würde noch zunehmen, womit beide Theorien eigentlich bereits falsifiziert wurden.
    Folgt eine 3. Theorie deren Namen ich gerade nicht parat habe die aber besagt das ab einer bestimmten Geschwindigkleit und Expansion das Universum zerreissen würde.

    Wie gesagt alles Theorien die auf den Urknall aufbauten.

    Was aber wenn wir in einem schwarzen Loch leben? Dann wäre das was wir als Hintergrundstrahlung messen die Sonne in der das schwarze Loch entstand das unser für uns sichbare Universum entstand. Der Urknall wäre dann in einem uns umgebenden Universum als Geburt eines Schwarzen Loches zu sehen und wenn weiter überlegt wird und als Analogie ein Luftwirbel zu einem schwarzen Loch betrachtet wird, ist die vereinfachte Vorstellung ein schwarzes Loch würde in seinem Kern die Masse zusammendrängen vielleicht fehlerhaft und die Haupt.Masse würde sich dann in der Grenzschicht zwischen expandierenden und kontrahierenden Wirbel befinden.
    Die Folge einer solchen Grundthese würde dazu führen, das wieder analog zum Luftwirbel gedacht, ein solcher sich ja auch irgendwann auflöst und wir beobachten könnten, wie das geschieht und daraus Rückschlüsse ziehen könnten auf das, was wir Universum benennen.

    Es wäre möglicherweise die gemessene Beschleunigung zu erklären, nur das die Folgerungen daraus möglicherweise andere wären.

    Diese Theorie, die ich hier entfalte ist übrigens nirgendwo abgeschrieben. Ich möchte aber auf Haramein Hinweisen von dem die These stammt wir würden in einem schwarzen Loch leben.

    Dieses Beispiel sollte verdeutlichen das wir zwar sehr genau forschen sollten und Thesen anhand der wissenschaftlichen Methodologie durchführen sollten aber die gemachten sogenannten Naturgesetze sind längst ihrem mystischen Grund entrissen und sollten als Lehrsätze einer Theorie betrachtet werden. D.h. sie beanspruchen dann keine Universalität mehr sondern beschränken sich auf ihren selbstgesetzten Rahmen.

    Deshalb meine ich das die Trennung von Lehre und Forschung grundsätzlich falsch ist. Jedes Forschen ist Suche nach Falsifizierung von Lehre und damit die notwendige Voraussetzung für Erkenntnisgewinn.

    Lehren wir den Menschen das Forschen! Nur so macht das m.E. Sinn.

    VG
    freierMilan

    Wie wäre es denn mal, wenn ein saubere Ableitung aller Formeln betreffend der Termodynamik für offene Systeme dargelegt wird, als Beweis, ohne auf die Formeln der geschlossenen Systeme zurückzugreifen? Würde das denn gelingen können derzeit?

    Dann erst würde ich es nämlich akzeptieren. Meine Aussage bezog sich schließlich nicht darauf, das mit der etablierten Termodynamik nicht auch offene Systeme beschrieben werden könnten in gewissen Grenzen, sondern darauf, das die Termodynamik in ihrer Basis auf den adiabatischen Raum aufgebaut ist und daher analog zur newtonschen Mechanik nur eine begrenzte Aussage haben kann.

    Und wenn das so einfach wäre, dann ist meine Aussage falsifiziert. Demgemäß ist meine These durchaus schonmal wissenschaftlich, weil falsifizierbar oder etwa nicht?

    Und ich lerne gerne dazu ;)

    Und noch einmal nur zum nachdenken. Das Argument "etwas sei uralt" und deswegen weniger wichtig, könnte auch nach hinten gehen, denn die etablierte Wissenschaft ist durchsetzt mit solchem "uralten Wissen". Ich würde auch denken, das es für einen Wissenschaftler nicht so vorteilhaft ist Annahmen über den Anderen anzustellen, den der Wissenschaftler nicht kennt. Die Überheblichkeit, die dabei ans Tageslicht tritt, ist vielleicht die Überheblichkeit eines Spezialisten gegenüber dem Generalisten. Doch sie kann die Wissenschaft und deren Lehre und Forschung nur daran hindern vorwärts zu schreiten. Ich finde es nämlich mit Verlaub und in Spiegelung auch absolut abnervend, das die sogenannten Spezialisten vielleicht viel über ihr Fach verstehen, aber anscheinend unfähig sind ihr Wissen verständlich zu präsentieren. ;)

    Sehr leichtfertig finde ich jedenfalls bei einer Übertragung der Physik der geschlossenen Systeme die Normalisierung unerwähnt zu lassen und damit den eigentlichen Kritikpunkt, also die Übertragungsfähigkeit mit einem Federstrich zu beseitigen.

    Gleiches finden wir übrigens nicht nur in der Termodynamik, sondern in vielen Bereichen, wo das unendlich Kleine und das unendlich Große wegnormalisiert wird, um überhaupt zu Aussagen zu kommen.

    Lassen wir z.B. einen Teil der maxwellschen Gleichung weg, indem wir sie auf Null setzen, hat das die Folge, das wir bei einem Wirbel quasi nur einen der beiden Wirbelteile betrachten. Aber das kann K.Mayel besser erklären als ich.

    Es gibt sicher viele Beispiele in der Wissenschaft, wo diese Vereinfachungen dazu führten, das bestimmte Technologien verhindert wurden. Kein guter Ruf den Wissenschaft sich dadurch gemacht hat.

    Und kein guter Stil, wenn weiterhin ad homeni Argumentiert werden soll.

    VG
    freierMilan

    Der Thread reizt mich dann doch mal die Wissenschaft von der anderen Seite zu beleuchten ;) Damit etwas Leben in die Bude kommt. ;)

    Dabei möchte ich die Wissenschaft nicht wirklich angreifen, aber den Mystizismus, der um sie gewoben wird, hinwegfegen.

    Ich fange mal bei der Trennung von Lehre und Forschung an. In der Schule, Physik Leistungskurs, habe ich mich immer wieder gefragt, warum in Sachen Mechanik nicht ein Billiard-Tisch im Physikraum steht. An ihm hätte der Leherer sicher eine Menge Aufgaben stellen können, die es wert gewesen wären erforscht zu werden. ;)

    Was ich mit diesem Bild sagen will: Eine Trennung von Lehre und Forschung hat den Nachteil, das ein künstlicher und manipulierbarer Abstand zwischen den Schülern und Forschern geschaffen wird, und das sogenanntes Schulwissen oftmals Jahrzehnte hinter dem der Forschung hinterherhinkt. Ist das wirklich nötig und welchen Zweck soll das erfüllen?

    Gehen wir einen Schritt weiter.

    Die Wahrheit hat eine wichtige Rolle in der Wissenschaft gespielt und wir können weit zurückgehen und es von dort verfolgen, wie die wissenschaftliche Methode immerwieder Sprünge in der Erkenntnis-Schaffung machte, wenn neue "Beweisverfahren" plötzlich zu Paradigmenwechsel führten, wie wir das heute ausdrücken.
    Wissenschaft scheint doch nicht so fest und "logisch" zu sein, wie immer verbreitet wird. Manche Erkenntnistheoretiker oder forscher sagen sogar das wissenschaftliche Theorien auftauchen und vergehen und wiederauftauchen und so fort was einem organischen Anschein hat.

    Radikale Konstruktivisten haben hier eindeutige Bespiele parat und zeigen, wie vieles gerade von der Wahl der Rahmenbedingungen abhängt und daher unterschiedlichste Theorien bedingen. Welcher Rahmen oder welches Erklärungsmodell ist nun das richtige? Soll wissenschaft noch zur "Wahrheit" führen, oder ist es nunmehr nur noch eine relative Aussage, die die Wissenschaftler treffen können?

    Die Sprache der Wissenschaft ist das nächste Problem, denn wenn auch die Mathematik durchaus als die Hauptsprache der Wissenschaft bezeichnet wird bleibt der Hauch der Unbestimmtheit großer und komplexer Systeme spürbar Wenn solche Beschreibungen grundsätzlich rückbezüglich werden und deshalb nichts über die Wirklichkeit aussagen, sondern nur etwas über das Instrument mit dem sie beschrieben werden.

    Die vergessenen Grundlagen. Um ein Beispiel zu geben. Die Termodynamik basiert auf der Gas-Gleichung die in einem theoretischen Raum exakt Funktioniert. Mhm dieser adiabatische Raum ist ein geschlossenes System. Wo im Universum haben wir jemals einen solchen geschlossenen Raum "beobachten" können?
    Ich habe auf diese Frage bisher nur die Antwort gefunden: Nirgendwo. Dumm gelaufen, wenn dann auf diesem adiabatischen Raum eine ganze Teilwissenschaft aufgebaut wird und daher die Thermodynamik eigentlich eine falsche, wenn auch praktische Physik ist, denn ich kann leider im Universum nur offene Räume beobachten.

    Dennoch werden solche "Ungenauigkeiten meistens Weg-Normalisiert und mensch meint, das sich doch kaum jemand darum kümmern würde.
    Als dann die Forscher um die sogenannte Freie Energie ihre ersten Maschinen bauten, war es schnell klar, das dies nicht sein durfte, denn aus dem sogenannten Nichts Energie gewinnen war nunmal nicht mit den termodynamischen Hauptsätzen vereinbar. Kein Wunder also das solche Wissenschaftler als Scharlatane verurteilt wurden.
    Wo ist also die Termodynamik der offenen Räume? Was eigentlich eine verständliche Forderung gewesen wäre.

    Eine heutige Wissenschaft, die ihrem politisch mißbrauchten Ruf wieder gerecht werden wollte, müßte sich doch wohl von diesen Vor-Urteilen einer historisch gewachsenen Eingeschränktheit befreien damit sie Glaubwürdigkeit zurückgewinnen kann.

    Nochmal zurück zur Trennung von Lehre und Forschung

    Ich behaupte, wenn wir das forschende Fragen der Kinder nicht beständig mit verstaubten Schulweisheiten zumörteln würden, dann hätten wir längst Quantensprünge des Wissens und eine Freiheit des Wissens erreicht. Doch es ist m. E. genauso Absicht vor der Forschung die Lehre zu setzen, wie es Absicht ist bestimmtes Wissen als militärisch nutzbar deshalb verboten einzukerkern.

    VG
    freierMilan

    Hallo Simone Thiele

    Oh vielen Danke für die vielfältige und tiefsinnige Begrüßung. Ja manches muß erst undurchsichtig gemacht werden damit mensch es sehen kan bis einem plötzlich alles klar wird.

    Ich meine mit Freiheit keine Willkür und verbinde Freiheit grundsätzlich Verantwortung. Und mir ist bewußt das es die Freiehiet so nicht geben kann sondern nur einen Weg dahin eben dem ewigen Ziel als Freiheit.

    Und Orientierung ist doch auch der Prozess sich erst an den Ort zu begeben an dem mensch meint bereits zu sein, wo Dialog notwendig wird, um gewohntes Wissen ständig erneut auf die Probe zu stellen, in dem Bewußtsein das es eine eindeutige objektive Wahrheit nur in Ausnahmefällen geben könnte, was wir aber nichteinmal zu beweisen vermögen.

    Meist warne ich davor, der Leichtigkeit des Seins zu fröhnen, denn all zu oft wird diese Leichtigkeit benutzt, um uns in Illusionen einer nur scheinbar vollendeten Idee zu verstricken. Doch ist auch die Leichtigkeit ein Mittel, das ihren Platz im Leben braucht, wenn sie nicht dazu dient einfach nur die Brutalität der Konkurrenz zu verstecken, die Sinne zu vernebeln und die Angst zu verdrängen.

    Getanes Tagwerk gibt die Ruhe sich in vollster Weise eingesetzt zu haben für das Ganze und die Aufgabe Ereignishorizont zu sein, zwischen umfassender Größe des Universums und fraktaler Unendlichkeit in der eigenen Entität.

    Bei solch einer Begrüßung fühle ich mich schon wohl nach den ersten Zeilen und bekomme Hoffnung den Kindern eine Welt zu hinterlassen, die trotz notwendigen großen Anstrengung der Freiheit, die ich meine, Stück um Stück näher kommt, egal wie lang es dauert und wieviele Generationen noch vergehen.

    Packen wir es an und lösen die uns sichbar gewordenen Probleme im Bewußtsein selbst erneut Fehler zu machen, denn würde dies nicht geschehen hätten die Kinder keine Chance sich zu beweisen.

    VG
    freierMilan

    Hallo werte Gemeinde,

    meine nicname ist Programm: freier Milan.

    Aus meinem Youtube-Kanal:

    Zitat

    Ein freier Milan fliegt durch den Himmel und sieht mit seinen scharfen Augen die kleinste Bewegung tief unter sich. Entscheidet selbst, ob er diesem Ereignis nachgeht oder nicht.
    Souveränität in der Entscheidung ist auch der Grund, warum wir von der Milanstation, der Station also auf dem Weg in die Freiheit, eine Vereinigung natürlicher Menschen zur Förderung der universellen Menschenrechte gegründet haben. Denn das, was wir als Rechts-Ordnung kennen, ist nichts anderes als eine Herrschafts-Ordnung, mit Gerechtigkeit hat das nichts zu tun.

    Ich grüße also alle Freiheits, Frieden und Gerichtigkeits-liebende Menschen hier auch wenn der Großteil vermutlich immernoch als Sklave der GmbH oder vornehmer als Personal rumlaufen.

    Was nicht ist kann noch werden.

    Und wer die Vollverantwortung für sein Leben aufsich nimmt hat unter Garantie ne Menge Schwierigkleiten die er bestimmt besser in der Gemeinschaft beseitigen kann als allein.

    Ich bin gespannt ob hier viele Ziel und Lösungsorientiert denkende Menschen sind die mutig ihr Leben in die Hand nehmen wollen.

    Oder ob hier ein Forum als Ersatzbefriedigung für das dröge Fernsehprogramm genutzt wird.

    Ich lass mich überraschen.

    Und hoffe das ich niemanden all zu sehr auf die Füße trete, denn Wahrhaftigkeit ist manchmal nicht gerade angenehm für den Illusionisten :D

    Also auf gutes gelingen und Glück auf :thumbup:

    Euer freierMilan

    Hallo Andros

    ich nehme an einen Mitarbeiter von Herrn Sürmeli vormir zu haben :)

    Demokratie hat nichts mit Menschenrechten zu tun, das musst du begreifen. Eine Volksabstimmung über Menschenrechte gibt es nicht (Art. 1 (2) GG) da es unveräußerliches und unverletzliches Recht ist. Also nicht verhandelbar.

    Im großen und Ganzen sind wir wohl einer Meinung allerdings in dem obigen Zitat kann ich nicht zustimmen wenn es bei dieser pauschalen Formulierung bliebe.

    Das Problem ist, das wir im Falle von dem nicht näher bezeichneten Begriff Menschenrechte alles mögliche hineinpacken können und daher Mißverständnisse produziert werden.

    Ich gehe mal von folgendem aus:
    universelle Menschenrechte unterscheiden sich von universalen Menschenrechten indem letztere eine statische und ewig gleiche Bedeutung haben unbd erstere den Entscheidungswachstum der Menschheit berücksichtigt.
    Was bedeutet das?
    universell ist ein vorgestelltes Ganzes wo wir noch nicht endgülit wissen was es enthalten kann aber es vermittelt dennoch ein Ganzes.
    universal ist eher ein feststehendes oder statisches Ganzes.
    Beide Begriffe sind aber Teil des Naturrechts und daher noch nicht aufgeschrieben, denn aufgeschriebenes Recht wird zum positiven Recht gezählt.
    Dort können Menschenrechte also höchstens als allgemeine Menschenrechte bezeichnet werden und bilden nur eine Auflistung der eigentlichen und universellen oder universalen Menschenrechte.

    Warum glauben manche Menschen diese Verwechselungsgefahr nicht berücksichtigen zu müssen? rein rethorisch gefragt ;)

    In dem moment wo eine Idee(universelle Menschenrechte) in Sprache verarbeitet wird spielen Kulrut und Sprachentwicklung eine entscheidende Rolle. Deshalb können die unuversellen Menschenrechet (aucxh die universalen) nicht wirklich und perfekt aufgeschrieben werden. Das zumindest sagt mir die Logik.

    Es muß folglich eine Qualitäts-Kontrolle geben die ermöglicht das aufgeschriebene Recht korrigieren zu können.

    Wie ist das jetzt mit der Anleihe aus Artikel 1 GG?

    Zitat

    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

    Erstens Was ist das Deutsche Volk? Nun als Amerikaner würde ich 1948 auch nur ein deutsches Volk sehen aus meiner geschichtlichen Unkenntnis heraus.
    Aber das Deutsche Reich sollte einmal der Deutsche Bund heißen und das Verfassungsgesetz von 1871 und die Weimarer Verfassung tragen genug Informationen wo nachvollzogen werden kann das es tatsächlich ein Bund ist von mehreren deutschen Staaten. Kann es dann ein deutsches Volk geben? Oder müßte es da nicht korrekterweise die Deutschen Völker heißen und dann wäre noch die Frage welche denn gemeint seien.
    Zweitens um auch beim Thema zu bleiben welche Menschenrechte sind denn gemeint? die universellen die universalen oder die allgemeinen und wenn die allgemeinen welche Auflistung ist denn gemeint?
    Wenn da schon drittens unverletzlichen und unveräußerlichen steht müssen wir annehmen das die universellen oder universalen gemeint sind oder?
    Und da stellt sich die Frage wie ist das mit der unverhandelbarkeeit wenn diese ja nicht formulierbar sind. ;)
    Das ist also insgesammt zwar eine richtige aber dennoch eine unwirksame Aussage. Warum?

    Weil das Bollwerk des positiven Rechts vor das Naturrecht gebaut wurde.

    Daher erklärt sich sehr einfach warum Menschenrechte nicht wirksam wurden und werden können. Alle Aussagen die in Gesetzen stehen die dem Herrschaftsrecht zuzuordnen sind sind reinstes Blendwerk - da stimmen wir überein. Dann muß ich aber auch zugeben, das es kein Gesetz gibt, das mir eine Handhabe der Durchsetzung von Menschenrechten geben wird.

    Sürmelis Konstrukt eines Menschenrechts-Papstes (sorry ist nur eine Analogie) versucht nichts anderes als das was der Papst auf der Seite des Kirchenrechtes ist auf der Seite des Menschenrechts zu wiederholen/nachzubauen was Systemintern ja Systemkonform durchaus erstmal eine Maßnahme ist. Doch wie das schon in der Religion aufgrund des hierarischen Übervaters Gott der Fall ist bleibt auch auf der Seite der Wertegemeinschaften nicht aus das eine "Hohe Hand" über dem Menschenrechts-Hochkommissar den Transzendenz-Bezug erzeugen muß, Wer oder was soll das sein? Die ominösen 11 Weisen etwa?

    Ich denke das hier auch einmal ganz anders an die Sache herangegangen werden kann als es Sürmeli vorgibt ;)

    Betrachte ich das Natur-Recht neu, dann könnte ich von zwei Regeln ausgehen die ein hohes Maß an selbstverständlichkeit ausnmachen.

    Erstens die Handlungsgewalt jedes Menschen und zweitens die Würde jedes Menschen.

    Bisher wurde die Handlungsgewalt des Individuums dann, wenn es sich um das Recht drehte, grundsätzlich dem Volk, trotz aller gegenteiligen Behauptungen wie, "Alle Staastsgewalt geht vom Volke aus", nicht zugebilligt da immer eine "Hohe Hand" derjenige legitimierende Faktor war von dem das Recht seine Gültigkeit bekam. Wie kann das sein?

    Schaut euch die Herrkunft der Worte wie Hoheitsrecht, Gebietskörperschaft Territorial-Prinzip usw. an und verfolgt den Werdegang der Rechtsentwicklung an. Dann sehtr ihr was ich meine.

    Noch nie haben die deutschen Völker in freier Selbstbestimmung in den letzten 2000 Jahren sich eine oberste Ordnung gegeben!!!

    Wir können nachweisen das bis heute über die Gebietskörperschaften und feudalen Blutlinien die Staatsgewalt direkt oder indirekt von wenigen Privilegierten durchgeführt wurde.

    Jetzt wo das Bewußtsein und die technischen Möglichkeiten vorhanden sind um Menschenrechte als positives Recht demokratisch oder besser partizipathiev zu sichern und zu ratifizieren, ausgerechnet jetzt sollen wir auf einen Menschenrechtspapst uns einlassen?

    Mit recht kann gesagt werden das universelle Menschenrechte nicht verhandelbar sind, aber mit dem gleichen Recht können wir sagen das die individuelle Handlungsgewalt die in der Gemeinschaft zur konstitutionellen Handlungsgewalt wird nur im Einkalng der Grundwerte von Handlungsgewalt und Würde eine Zukunft, eine gerechte und friedvolle Zukunft aufzeigen können.

    Wir sind also nicht grundsätzlich anderer Meinung auch wenn die Umsetzung des Weges in die Zukunft unterschiedlich sein mögen Fakt ist das die derzeitige Situation nicht nur um die Menschenrechte in der BRD katastrophal bis Absurd ist.

    Hallo Abbraxas,

    mein erstes Post also grüße an alle die ich kenne oder nicht kenne :)

    Eine Orientierungsfrage:

    Wenn ich zwischen Rechtsphilosophie, Rechtswissenschaft und Recht
    grundsätzlich unterscheide, was ich für sehr wichtig empfinde, so weiß ich
    nicht ob die diese drei Bereiche hier insgesamt behandelt werden dürfen
    oder nicht.

    Um gleich diese Unterscheidung zu verdeutlichen:

    Wenn ich mir Gedanken um Rechts-Prinzipiuen mache ist das durchaus eine
    Philosophische bzw. Ethische Frage aber betrifft die Grundlagen der
    Rechtswissenschaft.

    In der Rechtswissenschaft hingegen wird nicht nur die Geschichte des
    Rechts betrachtet sondern es wird auch ein allgemeiner Kanon der
    Rechtswissenschaftler gebildet.

    Deshalb wird dann im angewandten Recht durchaus mal auf diesen Kanon
    verwiesen um eine bestimmte Interpretation eines Rechtssatzes mit Wert
    zu füllen.

    An diesen Wert muß sich wiederum der Richter nicht zwingend halten selbst wenn im Normalfall dies geschen wird.


    Aus dieser Erklärung ergibt sich zugleich, das es nicht sehr einfach
    ist, de facto und de jure usw. auseinander zu halten und für den
    normalen Mensch wird es besonders schwierig, weil dieser noch eine ganz
    eigene Auffassung des Rechts, sein persönliches Rechtsempfinden,
    mitbringt und entsprechend die Rechts-Texte interpretiert.

    VG
    freierMilan

    Abraxas mir liegt ein Schreiben vor vom Petitions-Ausschuss, das dieser eine Petition zur Einführung eines Straftatbestandes Menschenrechtsverletzung ablehnt. Kannst du im Forum bei uns finden. Es ist bisher nicht öffentlich zugänglich gemacht, was allerdings in Planung ist. In Kürze wirst du direkt zu dem Beitrag über einen Link im PIM-Koordinations-Chat dorthin gelangen brauchst also nicht suchen ;)

    Damit hat also die Bunderegierung das "Bekenntnis der Deutschen" gebrochen bzw. nie vor es umzusetzen (Artikel 1 Absatz 2 GG).