Beiträge von sooma

    Was Bkid über Dolmen sagt ist richtig. Die Tempel der Megalitkultur markierten tatsächlich geomantische Punkte - Orte an denen die Anbindung an das Grid besser ist. Im Mittelalter standen auf diesen Punkten die Dombauhütten. Hier ersahen die Baumeister die Gotik. Was denkst du denn, wie der Templerorden in so kurzer Zeit so mächtig werden konnte? Weil sie die Zukunft und die Vergangenheit kannten.

    Glaubst du allen ernstes Da Vinci, Newton oder Hitler waren Kirchgänger im heutigen Sinne? Sie haben das Christentum gehasst!Wärt ihr nicht so abgestumpft könntet ihr das Grid sogar sehen, ja dessen Gravitationsanomalien sogar fühlen.


    Und wieder hübsch dran vorbeigeantwortet... Blubberblasentaktik?

    Der letzte Satz beweist wiederum das, was ich hier schon angemerkt habe: https://aufzurwahrheit.com/gedankeng-nge/….html#post63767 Wie kommt Ihr nur zu der irrigen und überheblichen Annahme, dass das hier bei allen Lesenden und Schreibenden so ist? Das verleitet Euch auch immer wieder zu dissozialen Verhalten. Von dem hohen Ross müsst Ihr also ersteinmal heruntersteigen, dann kann man Eure Weltbilder (vielleicht) mit Euch diskutieren - vorher nicht.

    Otto Julius Bierbaum (1865-1910)

    Ich ... war ... einmal

    Oft weiß ich ganz genau: Ich ... war ... einmal;
    Ich habe schon einmal all dies gesehn;
    Der Baum vor meinem Fenster rauschte mir
    Ganz so wie jetzt vor tausend Jahren schon;
    All dieser Schmerz, all diese Lust ist nur
    Ein Nochmals, Immerwieder, Spiegelung
    Durch Raum und Zeit. – Wie sonderbar das ist:
    Ein Fließen, Sinken, Untertauchen und
    Ein neu Empor im gleichen Strome: Ich
    Und immer wieder ich: Ich ... war ... einmal.

    Verzeih, das ist der beweis für euch, für westen.

    Beweis wofür? Für die Existenz der "Besserungsanstalten" = Arbeits- und Konzentrationslager?

    P.S
    vor zwei jahren hat die russland für Stalin abgestimmt. er bekam 2 platz unter allen historischen namen die für russland was getan haben.
    natürlich man kann das auch so sehen, das die sklaven ihren peiniger beweinen. im westen ist ein klische das die russen geborene sklaven sind.

    Auch aus dem verlinkten Dossier von Alexander Osipovich:

    Zitat

    2007 wurde ein Schulbuch genehmigt, das Stalins Führungsstil als "effizient" preist. Die Kampagne trägt Früchte: 2008 schaffte es Stalin bei einem Fernsehwettbewerb zum "großartigsten Russen der Geschichte" auf den dritten Platz.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte_in_Russland

    Über "Memorial" findet sich hier allerlei:
    Menschenrechtsorganisation Memorial - Alle Artikel, Hintergründe und Fakten
    Sie selber geben als "Dreiklang" ihrer Arbeit an: "Erforschung und Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen in der Vergangenheit, Einsatz gegen Menscherechtsverletzungen in der Gegenwart und soziale Fürsorge für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen". Die meisten Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich bei "Memorial", heisst: ohne dafür Entgelt zu bekommen. Sie finanzieren sich als Nicht-Regierungs-Organisation über Spenden von Privatpersonen, aber auch Organisationen wie z.B. der Ford-Foundation (die auch kritisch betrachtet wird) und der Soros-Foundation, aber auch durch (nichtfinanzielle) Hilfen wie die der Heinrich-Böll-Stiftung. Schon klar, dass das vor allem den übriggebliebenen Stalinisten mehr als ein Dorn im Auge ist. Wie bei allem gilt: Sapere aude! Wie Du welche Informationen einordnest, ist Deine Aufgabe. Die Information als solche ist unparteiisch, der Kontext schafft erst eine "Position".

    Deutsche Seite der Organisation: http://www.memorial.de/ | Russische Homepage: http://www.memo.ru/

    P.S.: "Oral" meint "mündlich" - ich hatte noch die Möglichkeit, den Erlebnisberichten von Menschen, die das erlebt haben, selbst zuzuhören.

    P.P.S.:

    Zitat

    ich kann euch auch die andere historiker nennen, nur ihre bücher werden nicht! übersetzt. Muchin,Starikov,org."KPE" und viele anderen.
    Also, wie wahrheit finden wenn die fakten unbewusst sind?

    Ziemlich einfach: Indem Menschen, die der russischen Sprache mächtig sind und denen das wichtig ist, diese Werke übersetzen? Nicht nur passiv meckern - was tun! (Ist Muchin nicht der "König des Bernsteins"?) Starikov (falls Du den Journalisten Nikolay Starikov meinst), führt einen englischsprachigen Blog: http://nstarikov.com, auch hier finden sich ins Englische übersetzte Texte: http://russianthought.com. Und auch hier haben sich Übersetzer bemüht: http://www.youtube.com/watch?v=0-5DOCF4vFw

    die info-welt der letzten 40 jahren vorangeschrieten.

    Eben, bkid... komm hinterher!

    Vielleicht sucht jemand mal ein paar Dokumente zu den Gulags
    (bei dem u.a. die Reste der Ostgoten ausgerottet wurden) raus.

    Auf die Schnelle findet sich auf der Seite gulag.memorial.de ein PDF von Irina Scherbakowa:
    http://www.gulag.memorial.de/pdf/scherbakova_gefaengnisse.pdf, 383 kb (Mehr unter "Literatur")

    Zitat

    Auch andere Geschichtsforscher kämpfen gegen die Behörden. Die Historikerin Irina Scherbakowa recherchiert das dunkle Kapitel der Gulags für die Menschenrechtsorganisation Memorial. Im vergangenen Dezember stürmte die Polizei ihr Büro in St. Petersburg und beschlagnahmte Dokumente und CDs, die die Gruppe seit 20 Jahren gesammelt hatte. Erst nach einem Gerichtsverfahren wurde das Material wieder herausgegeben. Seither hätten Angestellte in staatlichen Archiven Angst, Einsicht in Akten der Stalin-Ära zu gewähren, erzählt Scherbakowa.

    n-tv-Dossier: Russlands Umgang mit der Stalin-Zeit: Aufarbeitung nicht erwünscht

    du findest keine dockumente die nachweisen das Stalin für die ermordung millionen sowietbürgern verantwortlich ist.

    Selbstverständlich. Dschughaschwili unterschrieb Massenvernichtungsbefehle zwischen Konzert und Tee mit Gebäck. Wie oben schon geschrieben: Im Staatssarchiv lagert eine akribische Dokumentation nicht nur der Tschistka, viele Dokumente, Schriftwechsel, Depeschen und eben auch Befehle mit seiner Unterschrift sind inzwischen veröffentlicht. "Wer suchet, der findet".

    Wie schon geschrieben, er muss keine Knöpfe drücken:

    [...] Fakt ist, - und damit nochmal zum Ausgang der Diskussion - dass wenn man eine Seite besucht, die den "Gefällt-Mir-Knopf" von Facebook enthält, die selben Daten an Facebook übertragen werden, die auch übertragen werden würden, wenn man Facebook direkt aufrufen würden, u.a.:

    • Hostname des zugreifenden Rechners (IP-Adresse)
    • Referrer URL (die zuvor besuchte Seite)
    • Browsertyp, -version und Betriebssystem
    • Bildschirmauflösung
    • Installierte Plugins (z.B. Flash)

    Dazu muss man weder bei Facebook angemeldet sein oder jemals deren Seite(n) besucht haben noch den "Like-Button" geklickt haben - heisst für hier: jeder Besuch z.B. auf der Portalseite übermittelt diese Daten.

    @Zukunftsvisionen gibt es derzeit hier: transmediale.11 | RESPONSE:ABILITY

    ^^

    Gedicht, du Seelenblütenflaum,
    Gedicht, du Lebensflutenschaum,
    Gedicht, du Äolsharfenklingen,
    Du Flügelschlag von Engelschwingen,
    Du Lethetrank, du Ahnungsblitz,
    Du Sommernacht mit milder Vollmondhelle,
    Du Rosenduft, du Himmelsblau der Seele,
    Gedicht, Gedicht, mein Morgenstern...


    Friedrich Halm (1806 - 1871),
    eigentlich Eligius Franz Joseph Freiherr von Münch-Bellinghausen,
    österreichischer Dramatiker, Lyriker, Novellist, und Intendant des Hoftheaters

    Johann Wolfgang von Goethe
    Musenalmanach für das Jahr 1798

    Der Zauberlehrling

    Hat der alte Hexenmeister
    Sich doch einmal wegbegeben!
    Und nun sollen seine Geister
    Auch nach meinem Willen leben.
    Seine Wort' und Werke
    Merkt ich und den Brauch,
    Und mit Geistesstärke
    Tu ich Wunder auch.

    Walle! walle
    Manche Strecke,
    Dass, zum Zwecke,
    Wasser fließe
    Und mit reichem, vollem Schwalle
    Zu dem Bade sich ergieße.

    Und nun komm, du alter Besen!
    Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
    Bist schon lange Knecht gewesen:
    Nun erfülle meinen Willen!
    Auf zwei Beinen stehe,
    Oben sei ein Kopf,
    Eile nun und gehe
    Mit dem Wassertopf!

    Walle! Walle
    Manche Strecke,
    Dass, zum Zwecke,
    Wasser fließe
    Und mit reichem, vollem Schwalle
    Zu dem Bade sich ergieße.

    Seht, er läuft zum Ufer nieder!
    Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
    Und mit Blitzesschnelle wieder
    Ist er hier mit raschem Gusse.
    Schon zum zweiten Male!
    Wie das Becken schwillt!
    Wie sich jede Schale
    Voll mit Wasser füllt!

    Stehe! stehe!
    Denn wir haben
    Deiner Gaben
    Vollgemessen! —
    Ach, ich merk' es! Wehe! wehe!
    Hab' ich doch das Wort vergessen!

    Ach, das Wort, worauf am Ende
    Er das wird, was er gewesen!
    Ach, er läuft und bringt behände!
    Wärst du doch der alte Besen!
    Immer neue Güsse
    Bringt er schnell herein,
    Ach! und hundert Flüsse
    Stürzen auf mich ein!

    Nein, nicht länger
    kann ich's lassen:
    Will ihn fassen!
    Das ist Tücke!
    Ach, nun wird mir immer bänger!
    Welche Miene! welche Blicke!

    O, du Ausgeburt der Hölle!
    Soll das ganze Haus ersaufen?
    Seh' ich über jede Schwelle
    Doch schon Wasserströme laufen.
    Ein verruchter Besen,
    Der nicht hören will!
    Stock, der du gewesen,
    Steh doch wieder still!

    Willst's am Ende
    Gar nicht lassen?Will dich fassen,
    Will dich halten
    Und das alte Holz behände
    Mit dem scharfen Beile spalten!

    Seht, da kommt er schleppend wieder!
    Wie ich mich nur auf dich werfe,
    Gleich, o Kobold, liegst du nieder;
    Krachend trifft die glatte Schärfe.
    Wahrlich! brav getroffen!
    Seht, er ist entzwei!
    Und nun kann ich hoffen,
    Und ich atme frei!

    Wehe! wehe!
    Beide Teile
    Steh'n in Eile
    Schon als Knechte
    Völlig fertig in die Höhe!
    Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

    Und sie laufen! Nass und nässer
    Wird's im Saal und auf den Stufen:
    Welch entsetzliches Gewässer!
    Herr und Meister! Hör mich rufen! —
    Ach, da kommt der Meister!
    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister,
    Werd ich nun nicht los.

    "In die Ecke,
    Besen! Besen!
    Seid's gewesen!
    Denn als Geister
    Ruft euch nur, zu seinem Zwecke,
    Erst hervor der alte Meister."

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    Illustration: Ferdinand Barth (1882)
    Deutscher Bildhauer, Maler, Zeichner und Illustrator

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    Fàilte
    Gälisch für Einsteiger

    Gälisch ist eine keltische Sprache, verwandt mit dem Irischen, und wird von ca. 70.000 der 5 Millionen Einwohner Schottlands gesprochen, oder von etwas mehr als 1 % der Bevölkerung. Die meisten gälischsprechenden Menschen leben auf den Äußeren Hebriden, aber auch im Westen der Highlands und der Region Strathclyde sowie in den Städten Glasgow, Edinburgh und Inverness wird gälisch gesprochen. Vom 9. bis 11. Jahrhundert wurde gälisch in den meisten Teilen Schottlands gesprochen.
    Sein Einfluß läßt sich heute noch überall in Schottland bei Ortsnamen und Personennamen nachweisen. Im 18. und 19. Jahrhundert waren viele Schotten von ihren "Landlords" gezwungen, ihr Land in den Highlands und auf den Inseln aufzugeben und zu emigrieren, und so wurden gälische Gemeinschaften in Teilen von Nord Amerika gegründet (z.B. North Carolina und Nova Scotia). K. Dauth 1998

    01. Das gälische Alphabet, Schrift und Aussprache
    02. Aussprache: Die Aspiration im Gälischen
    03. Die alten Buchstaben
    04. Schwierigkeiten beim Erlernen der gälischen Sprache
    05. Ein schrittweises Vorgehen
    06. Einige gälische Sätze
    07. Zeit, Wochentage, Monate, Jahreszeiten, Himmelsrichtungen, Uhrzeit
    08. Zahlen
    09. Wortlehre
    10. Präpositionalpronomina
    11. Gälische Substantive
    12. Das grammatikalische Geschlecht im Gälischen
    13. Verbalsubstantive
    14. Gälische Adjektive
    15. Gälische Verben allgemein und regelmäßige Verben
    16. Die wichtigsten Verben auf einmal
    17. Das Verb "Sein"
    18. Unregelmäßige Verben
    19. Idiome
    20. Revision: Das Wichtigste
    21. Einige gälische Sprüche

    [Blockierte Grafik: http://yooco.de/beta/templates/core/images/smilies/arrow.gifZum Gälisch-Kurs


    ~~~


    Etymos-Universal-Fach-Wörterbucher:

    Deutsch - Irisch (Gälisch)
    Irisch (Gälisch) - Deutsch

    Deutsch-Schottisch (Gälisch)
    Schottisch (Gälisch)-Deutsch


    ~~~


    Zentrum für Gälische Sprache und Kultur in Deutschland
    Ionad na Gàidhlig Agus a Cultar anns a´Ghearmailt

    [Blockierte Grafik: http://yooco.de/beta/templates/core/images/smilies/arrow.gifhttp://www.schottisch-gaelisch.de/


    ~~~


    [Blockierte Grafik: http://www.amuravela.com/triskel.gifLINGUAE CELTICA

    Inhalt:

    Willkommen
    Übersicht
    Einführung
    Studien
    Geschichte
    Lernen

    Schottisch-Gälisch
    Irisch
    Manx
    Walisisch
    Kornisch
    Bretonisch

    Impressum
    Verbindungen
    Portal
    Nachrichten-Archiv


    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…ot_ring.svg.png]

    Auch aus den Ghaselen:

    Du bist der Schreiber und die Schrift bist du,
    Tint' und Papier und Schreibestift bist du.

    Du bist die Sternenschrift am Himmel dort,
    Im Herzen hier die Liebeschrift bist du.

    Das Blatt, das treibt, das ausgetriebne Lamm,
    Der Trieb, der Treiber und die Trift bist du.

    Du bist die Ruh', die Unruh' bist du auch,
    Das Gift und auch das Gegengift bist du.

    Du Ebb' und Flut, Windstill' und Sturm und Meer,
    Schiffbruch und Schiff, und der drin schifft, bist du.

    Was kann ich treffen? Was kann treffen mich?
    Was trifft der Sinn, und was ihn trifft, bist du.

    (Moulana Galal ad-Din Rumi)

    Die Übersetzungen, die ich hier von ihm einstelle, sind übrigens auch von Rückert.

    Ihr wisset nicht was der Mensch für euch getan hat.
    und weniger wissen was zwieschen 1917 und 1956 ( sein todestag) geschah.
    [...]

    Was genau hat er "für uns" (wer ist das genau?) "getan"?
    Was genau "geschah" in dem Zeitraum, den Du angibst?

    Ohne Deine eventuellen, konkreten Antworten dazu abzuwarten: Ich befürchte, dass auch Du der intensiven sowjetischen Propaganda - bei der die eigenen Weltherrschafts-, Kriegs- und Angriffspläne (Kriegsarchitekt: Michail Tuchatschewski) und Massenvernichtuingen in Lagern unter den Teppich gekehrt werden - auf den Leim gehst. Die Bolschewiken wollten sehr wohl eine "Weltrevolution" und dabei kam Deutschland die undankbare Aufgabe des Toröffners zu - mit dem Preis der Vernichtung. Historiker stellen heute gar nicht mehr die Frage, ob Stalin und Genossen einen Angriff planten, sondern nur noch, wann (erstmal sollten sich die Westmächte gegeneinander aufreiben und schwächen). Ein paar Schlagworte zum Nachrecherchieren und Geraderücken: "Zwangskollektivierung" (der Bauern) und "Der grosse Hunger" (hausgemacht und beabsichtigt), "Gulag", "Tschistka" = "Die grosse Säuberung"/"Der Grosse Terror", "(leninistische/kommunistische) Revolutionstheorie", "Schukow-Plan". Die Moskauer Staatsarchive geben über Dschughaschwilis ("Stalins") Kriegspläne und Verbrechen am sowjetischen Volk deutlichst Auskunft - da vergeht einem (hoffentlich) jede Art von irregeleiteter "Heldenverehrung". Die Aufarbeitung einer solch nachhaltigen Gehirnwäsche ist sicher schmerzhaft und dauert.

    Reste-Essen:

    "Hoppelpoppel" - eine Berliner Spezialität
    gern als kräftiges "Bauern"-Frühstück genossen

    Zutaten:
    (Pell)Kartoffeln
    Zwiebeln
    Fett
    Bratenreste
    Gewürzgurke
    Salz, Pfeffer
    Muskatnuss
    Kümmel
    Majoran
    2-3 Eier
    Sahne
    Petersilien

    Zubereitung:
    (Kartoffeln schälen), in mitteldicke Scheiben/Würfel schneiden, mit den fein gehackten Zwiebeln in Fett anbraten. Bratenreste in kleine Würfel schneiden, mit den kleingeschnittenen Gewürzgurken unter die Bratkartoffeln mischen. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel, Majoran und ein wenig Muskatnuss würzen. Je nach Anzahl der Reste und der hungrigen Mäuler 2-3 Eier kräftig mit Sahne verrühren und über die Bratkartoffeln geben. Das Hoppelpoppel auf kleiner Flamme stocken lassen, mit Petersilie bestreut servieren.

    Das ist nur das Grundrezept, andere Reste (Gemüse, Würzeln, anderes Fleisch,
    auch Speck, Schinken) können je nach Geschmack beliebig mitverwendet werden.

    ZDF Terra X vom 22.08.2010
    "Herr der Himmelsscheibe"

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/b…-Himmelsscheibe

    Zitat

    Die Himmelsscheibe von Nebra ist mit 3600 Jahren die älteste astronomische Abbildung der Welt. Doch sie gibt der Wissenschaft bis heute Rätsel auf. Nach einer ersten Dokumentation aus dem Jahr 2007 hat Terra X den aktuellen Forschungsstand in einem spannenden Wissenschaftskrimi aufgearbeitet.

    Rund ums Thema:
    http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,8097363,00.html

    [Blockierte Grafik: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/contentblob/1111990/imageFile/3518863]

    sooma

    Zitat: Inana

    "Wenn Franz über Peter sagt, dass das was er über Paul sagt, mehr über ihn selbst aussagt als über Paul, dann sagt das einiges über Franz aus, da er sonst gar nichts dazu zu sagen hat."

    Alles für mich Wichtige zu Deiner Mission hier habe ich ja schon geschrieben.
    Deine Texte habe ich gelesen, konnte ihnen aber nichts Neues oder Überraschendes entnehmen.
    Das nochmal zitierte Sprichwort wiederhole ich aber gern auch wieder. ;)

    Oder Albert Einstein:
    "Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Autorität aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter."

    Keinesfalls in den Weiten des Archivs untergehen sollte Abraxas' lecker und leicht nachzukochendes Rezept für:

    SEHR! ^^