Beiträge von sooma

    Mythen in Lateinamerika
    Ethnologische Mythenforschung
    Univ. Doz. Dr. Elke Mader
    Institut für Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien

    Hauptkapitel:

    • Mythen in Lateinamerika
    • Das Erzählen einer Geschichte
    • Definitionsversuche und Theorien des Mythos
    • Der Lernprozess: Die Erforschung der Mythen in indianischen Kulturen
    • Märchen, Mythe, Sage - zur Typologie von Erzählungen
    • Die Schule der Naturmythologen
    • Motive und Motiv-Vergleiche
    • Die soziale Bedeutung von Mythen
    • Mythos, Religion und Ritual
    • Die Struktur der Mythen
    • Das Eigene und das Fremde im Mythos
    • Mythos, Veränderung, Geschichte
    • Glossar
    • Zitate
    • Bildnachweise

    » http://www.lateinamerika-studien.at/content/kultur…then-titel.html

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    Die sieben Höhlen, der mythische Ursprungsort der Azteken
    (Bildquelle: Lateinamerika-Institut, FU Berlin)

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    Grundlage der Bibliothek der Kirchenväter im Internet bilden drei alte Textsammlungen, die eine grosse Auswahl an antiker christlicher Literatur in deutscher Übersetzung enthalten. Alle drei Sammlungen erschienen im Köselverlag.

    Sämtliche Werke der Kirchenväter [1831–1854]
    1831–1854 erschienen die "Sämtlichen Werke der Kirchenväter, aus dem Urtexte ins Deutsche übersetzt", die trotz des vollmundigen Titels fast nur Texte von Irenäus, Cyprian, Hilarius, Athanasius, Basilius, Ephräm und Gregor von Nyssa enthalten. Tertullian etwa, Ambrosius, Origenes, Augustinus, Chrysostomus etc. fehlen jedoch ganz. Dennoch sind in den 39 erschienen Bänden einige Schriften enthalten, die sonst (noch) nicht in eine moderne Sprache übersetzt wurden.

    Bibliothek der Kirchenväter [1869–1888]
    Die zweite Sammlung erhielt den Titel "Bibliothek der Kirchenväter: Auswahl der vorzüglichsten patristischen Werke in deutscher Übersetzung" (BKV1). Die 80 Bände entstanden in den Jahren 1869–1888 unter der Oberleitung von Franz Xaver Reithmayr und Valentin Thalhofer. Ziel war es, die vorzüglichsten christlichen Klassiker der Antike dem gebildeten katholischen Laien in einer guten, handlichen Ausgabe auf Deutsch zur Verfügung zu stellen.

    Bibliothek der Kirchenväter (1911–1938]
    Die dritte Sammlung behielt den Namen fast unverändert bei: "Bibliothek der Kirchenväter: Eine Auswahl patristischer Werke in deutscher Übersetzung" (BKV2). Sie wurde von O. Bardenhewer, Th. Schermann und K. Weyman in zwei Reihen herausgegeben. Die Reihe I umfasst 61 Bände und erschien in den Jahren 1911–31. Die Reihe II enthält 20 Bände und wurde in den Jahren 1934–38 publiziert. Einiges aus den ersten beiden Sammlungen SWKV und BKV1 ist hier noch einmal enthalten, doch neu bearbeitet und genauer übersetzt. Bardenhewer hat zudem das Blickfeld weiter geweitet und armenische, syrische und persische Quellen sowie einiges an neu gefundenem Material mit aufgenommen. BKV2 bildet den Grundstock der Bibliothek der Kirchenväter im Internet. Dieser Grundstock wird um die Werke der beiden anderen Sammlungen (BKV1 und SWKV) ergänzt, die darin nicht enthalten sind. Hinzu kommen weitere Übersetzungen aus einzelnen weiteren Monographien.

    Obwohl seit diesen drei Sammlungen von manchen Werken neuere und bessere Übersetzungen erschienen sind, und die Übersetzungen in vielen Gesichtspunkten modernen Ansprüchen nicht mehr genügen, so bieten sie doch auch heute noch eine brauchbare und für manche Werke die einzige deutsche Übersetzung.

    http://www.unifr.ch/bkv/index.htm

    Abraxas

    Glaub ich dir, das du dir alles wieder schönreden musst, bei so vielen Mankos, die du hier an den Tag legst. Normalerweise fühle ich mich betroffen, wenn ich namentlich erwähnt werde. Du solltest vielleicht ein bisschen bewusster deine Texte posten, so dass du auch noch weisst, was du so zusammen schwafelst. So primitiv wie du agierst, bist du offensichtlich nicht entspannt, schlechter Psychologe. Überhaupt solltest du nicht zuviel erwähnen, dass die Psychologie dein Lieblingsfach ist, die Psychologie ist so mit das Dämlichste und Oberflächlichste, was die modernen Wissenschaften so an den Tag gebracht haben. Pauschalisierungen und Gruppenkrankheiten, dass ich nicht lache. Der Mensch ist ein Individuum und niemals kann ein Patient am Gleichen leiden wie der Andere, auch wenn sie dieselben Symptome zeigen. Du solltest dir andere Hobbys suchen, die dir vielleicht besser liegen. Ausserdem sind das vorpubertäre Methoden, wie du versuchst, mich zu provozieren. Meine Meinung entsteht aus deinem Geschriebenen und nicht aus persönlichen Empfindlichkeiten. Kennst du Narziss? ;)

    Inana-Ischtar

    Oh! Mit "Lichtgrüssen"? ;)

    Sprichst Du so auch mit Menschen in Deinem nicht-virtuellen Umfeld, wenn sie Dich kritisieren oder Du Dich unverstanden fühlst? Gewinnst Du etwas aus Deiner/Eurer Forenodyssee, wenn Du doch immer nur beleidigt, missverstanden und "hinauskomplementiert" wirst? Was möchtest Du mit dem sprunghaften, völlig konträren Wechsel zwischen Deinen geposteten Texten und Deinen persönlichen Beiträgen erreichen? Was sagt Dir das Ganze über Dich?

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    Die Sieben Bewußtseinsebenen
    von Johann Kössner, maya.at

    Bewußtsein ist eine Reflexion der Seelenidentität. Die Seele ist die gespeicherte Evolution des Individuellen Selbstes: die KAUSALSEELE. Raum und Zeit sind die Plattform, auf der die sich entwickelnde Kausalseele Form annimmt und in reflexiver Wahrnehmung erkennbar wird. Bewußtsein kommt zum Ausdruck in einer dritt- dimensionalen Wert- und Weltanschauung und daraus folgt ein entsprechendes Verhalten.

    Wenn auch der Bewußtseinsprozeß fließend ist, läßt sich doch eine siebenfältige "Kategorisierung" und Zuordnung feststellen. Wobei in jedem Individuum eine Art von Zerrbild existiert. Fast immer läuft der Mentalkörper voraus. Die Gedankenfelder sind besonders bei Bewußt-Werdenden oft schon in der siebenten Bewußtseinsstufe, während andere Seelenteile des Kausalkörpers noch in der fünften oder sechsten Ebene dominant dem Wesen seine Prägung geben.

    Am stärksten bekommt die Seelenreife in einer ethisch, moralischen Qualität ihre Ausdrucksrealität. Hier wird Bewußtsein zum Tun und damit Wirklichkeit. Im Tun - der Manifestation des Bewußtseins - liegt somit der wirkliche Reifezustand, wobei Schwankungen natürlich sind und nicht traurig stimmen sollten. Es kommt bei fast jedem von uns Bewußt-Werdenden immer auch noch zu Verhaltensmustern, die einer niedrigeren Bewußtseinsstufe entsprechen. Betrachte solche Rückkoppelungen als Reste eines Herauspendelns in eine niedrigere Entwicklungsphase.

    Der Begriff der "Geistigen Sphären" entspricht - aus dem Buddhistischen kommend - einer solchen siebenfältigen Hierarchie der Bewußtseinsstufen. Wenn nun im folgenden hierarchische Ebenen gezeigt werden, so soll es damit nicht zu einer "Wertordnung" kommen, die an Menschen unseres Umfeldes als soziale Rangordnung eingesetzt wird, sondern in erster Linie als ein Spiegel für jeden selbst, um sich in seinem Entwicklungszustand erkennen zu können.

    Es ist mit diesem "Raster" natürlich auch möglich, den Stand der Weiterentwicklung eines uns umgebenden Personenkreises zu erkennen und damit entsprechende Verhaltensweisen leichter zu verstehen. Gerade solch tiefes Erfassen kann zu hoher Toleranz und zum Verständnis gegenüber seiner Umgebung beitragen. Im Anschluß soll auch eine graphische Darstellung einen Überblick des planetaren Zustandes deutlich machen.


    1. Bewußtseinsstufe
    "Der Mensch lebt unbewußt - schicksalsbezogen!"

    Die Antriebe des Lebens kommen aus dem "tierischen" Motivationsfeld, triebbedingt, egobezogen. Es existiert kein komplexes Verstehen von größeren Zusammenhängen und Langzeitwirkungen. Vordergründig oberflächliche Prioritäten bestimmen die Verhaltensmuster. "Gut ist das, was im Moment nützt!" Primitive, hedonistische Lebenshaltung spiegelt sich hier alltäglich. Wahllose, augenblickliche Bedürfnisbefriedigung ist das signifikante Kennzeichen einer solchen Bewußtseinsstufe.

    In der Partnerschaftsreflexion zeigt sich solches Bewußtsein äußerst instrumentell: "Der Partner hat "meinen" Gelüsten und Bedürfnissen zu entsprechen und zu dienen!"

    2. Bewußtseinsstufe
    "Dämmerungszustand - das Verhalten wird beginnend hinterfragt!"

    Der Lebensvollzug wird zwar noch vorwiegend in einem gesellschaftlichen Ablauf verstanden, dem man sich nicht entziehen darf und kann. Höchste Form von Fremdbestimmung und Unterordnung. Andere geben an, was ich zu tun habe (und es stört nicht oder kaum!). Illusionistische "Gottgefälligkeit". Immer noch bestimmen materialistische, egobezogene Prioritäten den individuellen Lebenslauf. Was das Kollektivbewußtsein vorgibt, ist "richtig"! Man darf nicht anders sein.

    Durch das Milieu bedingte Muster haben Vorgabecharakter. Man ordnet sich kritiklos ein und unter. In der Partnerschaftsreflexion zeigt ein solcher Bewußtseinszustand eine Ausrichtung nach funktioneller Ergänzung. Die "räumliche" materielle Maske des Partners bekommt besonderes Gewicht. Trotzdem bleibt der instrumentelle Bezug zum Partner im Vordergrund.

    3. Bewußtseinsstufe
    "Bewußtwerdung im Gefühlsleben - der emotionelle Aspekt tritt in den Vordergrund."

    Das primäre Ego entdeckt seine soziale Resonanz. Das Geltungsbedürfnis gesellschaftlicher Rangordnungen wird entscheidend. Wer zu sein, wird wichtig. Damit werden die kollektiven memischen Muster besonders einflußreich. Abstammungsbezogene soziale Wertperspektiven haben Dominanz. Kleinbürgerliche, städtische wie dörfliche Denkschienen werden zu einem hohen Prinzip. Hinter solcher Scheinwelt bricht das individuelle Ego oft aus und schafft sich im Geheimen versteckte Verhaltensmuster. Man fühlt sich aber weitgehend dabei schuldig.

    Karriere, beruflicher Erfolg, "Ansehen",... werden zum Antriebsgenerator. Solche lokalen, kollektiven Vorstellungen werden zu Automatismen und kaum noch hinterfragt. In der Partnerschaftsprojektion tritt das emotionale Bezugsfeld in den Vordergrund. Emotionale Resonanz und Übereinstimmung bestimmen vorrangig die Partnerwahl und damit auch eine überstarke Anbindung und Fixierung. Diese kann oft kippen und sich in ihr Gegenteil umkehren, was sich bis zu aggressivem Haß steigern kann.

    4. Bewußtseinsstufe
    "Bewußtwerdung auf der Mentalebene!"

    Mentale Neugier, Wissensdurst und Erkenntnisdrang treten in den Vordergrund. Nicht mehr das Materielle, sondern das "Geistige" (wenn auch noch im Mentalbereich) wird wichtig. Das Hinterfragen seiner ideologischen Programme setzt ein. Kritische Distanz zum kollektiven Bewußtsein eröffnet einen Abnabelungsprozeß. Oft aber noch Polaritätskämpfe: "Wer hat recht? Ich oder die anderen!"

    Beginn eines autarken, ethischen Gefühls - unabhängig äußerer Normen. Hinter sich lassen familiärer Muster, religiöser Zwänge, ideologischer Okkupation, kollektiver, memischer Muster..., Aufmerksamkeit gegenüber individuellen Resonanzen, Entdecken des Karmaprinzips. Im Partnerbezug tritt Geistigkeit in den Vordergrund. Mentale Übereinstimmung wird zum entscheidenden Faktor, hohe Trennungsbereitschaft. Intelligenzübereinstimmung spielt große Rolle. Partner, die einander wertfrei zuhören können und tolerant zueinander sind, ziehen sich gewaltig an.

    5. Bewußtseinsstufe
    "Erwachen der metaphysischen, mythischen Kräfte."

    Die Geistschöpfungskraft wird wahrgenommen und allmählich auch begonnen, sie umzusetzen. Das Präcognitive des menschlichen Wesens wird erfaßt: "Ich erschaffe bewußt meine Realitäten durch Gedanken- und Bewußtseinskraft!" Das Erkennen der Wirkmacht auf sein Umfeld und letztlich, im morphisch planetaren Sinn, auf den ganzen Planeten. Die Kontrolle über die Kräfte seines Niederen Selbstes - Gefühlsreflexionen, Mentalreflexionen, Eigensinn.... - wird zum Persönlichkeitsprinzip.

    Ausscheiden aus Vereinigungen traditioneller, vereinsmäßiger, politischer und religiöser Anbindung ist ein häufiges Zeichen. Wertfreiheit gegenüber allen Strömungen. Die große "Entbindungsstation" von alten Ketten. Oft auch ein vorübergehender Weg in das Alleinsein ("All-Eine"). Offenes philosophisches Denken: "Auf der Suche nach tiefer liegender Wahrheit und echter Erkenntnis". Karma-Bewußtsein wird zum angewandten Verhaltensregulativ: "Was ich säe, ernte ich!"

    Äußeres Zeichen ist spiritueller Vegetarismus, das Seelengeschwister Tier wird bedingungslos respektiert. Echte Moralität übernimmt den Lebensfahrplan. Ausklinken aus passiver Karmischer Abhängigkeit und Kausalität. Der Beginn der Souveränität ist erreicht. In der Partnerschaft wird höchste Übereinstimmung auf geistiger Stufe gesucht; frühere Prioritäten lösen sich als Gewichtigkeiten auf. Nur noch wenige Menschen im Umfeld können eine solche Partnerrolle erfüllen.

    6. Bewußtseinsstufe
    "Universelle Liebe!"

    Das Wesen auf dieser Stufe wird zu einer "priesterlichen", geistigen Instanz. Sein Strahlungsfeld erreicht überdimensionales Gewicht. Sein "Da-Sein" ist wichtiger als sein Tun. Der Mensch auf dieser Stufe hört auf zu kämpfen, er läßt zu! Sein Ego wird auf die dritt-dimensionale primäre Lebensbereichsebene zurückgerufen. Die Trennung zwischen dem Höheren und Niederen Selbst wird aufgehoben und allmählich EINS! Die Seeleninstanz tritt die Autorität im Leben an (wird zugelassen!).

    Das Eins-Sein mit Allem, was IST, tritt vom wissenden in den erfühl- und erfahrbaren Bereich. Kommunikationsfähigkeit mit Tier, Pflanze und Kristall wird wahrgenommen. Die dritt-dimensionalen Barrieren und Grenzen beginnen sich aufzulösen: "Alles wird möglich!" Das Geistwesen wird als "Chefinstanz" installiert. Die matieriellen Kräfte und die dritt-dimensionalen Bereiche strukturieren sich nach dem Geisteswillen. Das ist der Punkt (Übergangszone), wo die Göttliche Quelle wachsend in einem individuellen Wesen in Erscheinung tritt.

    Auf dieser Stufe eines menschlichen Bewußtseins wird der zwangsgesteuerte Reinkarnationszyklus beendet. Die Frequenzstruktur einer solchen Wesenheit wird "all-vernetzbar" und beginnt mit hohen Wesenheiten bewußt in telepatische Kommunikation zu treten. Sie beendet ihre Reife in Raum und Zeit und schließt einen solchen Lernzyklus ab. Die Erde bietet im Moment eine optimale Rahmenbedingung an: ein Gnadengeschenk, in kürzester Zeit durchs Ziel von Raum und ZEIT zu laufen.

    Die Partnerschaft bekommt eine neue Dimension. Jede Form von "Besitz" oder "Verpflichtetheit" wird überwunden. Der ganze Reichtum einer dritt-dimensionalen Partnerschaft kann gelebt und erfahren werden, ohne daß daraus Zwänge und Abhängigkeit erwachsen. Alle untergeordneten Bereiche einer Partnerschaft in Raum und Zeit werden in "himmlischer" Freiheit gegenseitig geschenkt und erlebt: eine Spiegelung des Muttergott-Vatergott-Prinzips.

    7. Bewußtseinsebene
    "Unio Mystica"

    Das in der sechsten Stufe In-Gang-Kommen des All-Eins-Seins tritt in volle Verwirklichung. Damit ist ein "Gott" geboren! Göttliches Bewußtsein, das sich in der sechsten Stufe immer stärker in den Vordergrund gerückt hat, wird zur Manifestation. Hierher gehört auch der Begriff des "Aufgestiegenen Meisters". Alle Aus- und Eingrenzungen zwischen der Äußeren und Inneren Welt lösen sich auf. Die Materiegesetze verlieren ihre Wirkung auf das Wesen. Das Wandern zwischen der Außen- und der Innenwelt benötigt keine Inkarnation mehr.

    Die Polarität ist gemeistert und braucht nicht mehr in einer dichten Form angenommen werden. Es ist dem Wesen überlassen, ob, wann, wo und durch wen es möglicherweise als Avatar in einer polaren, dichten Welt inkarniert. Diese siebente Stufe ist auf dem Planeten nur in Promillegröße vorhanden, wobei aber im Zieleinlauf der ZEIT des JETZT eine große Schar anschließen und ankommen wird. Alle jene Zeitgenossen, die sich in der sechsten Bewußtseinsstufe bewegen, können damit rechnen, daß sie im ZEIT-Zieleinlauf unseres Zyklusses bis 2012 diesen Zustand erreicht haben werden.

    Was die Partnerschaft betrifft, werden die, bis zur sechsten Stufe von Relevanz befindlichen, polaren Partnerschaften hinfällig. Man kann wohl annehmen, daß eine solche Seelenharmonie, die sich in der sechsten Stufe schon zeigt, in der siebenten nochmals erhöht wird und als eine Art von schöpferischer Mutter-Vater-Gott-Einheit höchste Strahlungs- und Reflexionswirkung erzielt.


    Textquelle: http://www.maya.at/Allgemein/4-Sieben.htm

    Mir fehlt auch eine "Entscheidung der Mitte", deshalb habe ich nicht abgestimmt.

    Zuerst: Nicht ein einzelner "Jemand" hat diesen Schinken verfasst, viele waren daran beteiligt - über Jahrhunderte.

    Symbolik ist eine UR-Sprache - man muss hinterfragen, was genau dort erzählt wird, worauf hingewiesen werden soll, wovon abgelenkt werden soll. Für mich ist die christliche Symbolik eine verzerrte, "degenerierte", eher hässliche Darstellung von uraltem Wissen. Die Bibel in der Form, wie wir sie kennen, ist ein zensiertes, mehrfach den politischen Begebenheiten der jeweiligen Region angepasstes Massenmedium. Auf sogenannten "Konzilen", Versammlungen der Bischöfe, wurde u.a. bestimmt, was "Wahrheit" und was "Lehre", was "Häresie" und "Ketzerei" war (siehe auch: Bibelkanon).
    So wurde zum Beispiel 553 n.u.Z. die Vorstellung der Reinkarnation aus dem offiziellen Glaubensrepertoire (höchstwahrscheinlich auf Bestreben einer ehrgeizigen Frau, Theodora - erst Hure, dann Gattin des Kaisers Justinian) gestrichen - vorher war sie ein Fundament, ein Dogma der christlichen Lehre.

    Die Apokryphen ( << AZW-Faden) machen etwa 10x soviel Texte aus wie die Fragmente, die wir "Bibel" nennen, die lege ich Dir ans Herz. Auch die Lehr- und Weisheitsbücher des ATs wie die "Weisheit Salomos" - Sapientia Salomonis - vermitteln noch die Form, in der solche Schriften verfasst wurden.

    Anthropologie (gr. ἄνθρωπος: ánthropos "Mensch" und -logie)
    [size=12]
    Die Wissenschaft vom Menschen
    [/size]

    Die kulturelle Anthropologie setzt sich volkskundlich mit dem Menschen in seinem Verhältnis zur Kultur auseinander. Kulturanthropologen verstehen sich als Wissenschaftler, deren Ziel die Entwicklung übergreifender theoretischer Fragestellungen und Begriffe ist. Die wissenschaftliche kulturanthropologische Arbeit soll empirisch, problemorientiert und gegenwartsbezogen sein.

    Der kulturanthropologische Kulturbegriff umfasst sowohl soziale Geflechte und deren Sitten und Bräuche, wie auch die Produktion von technischen Hilfsmitteln, die der Mensch benötigt, um in seiner Umwelt leben zu können. Kultur wird also nicht in Gegensatz zu Zivilisation gesetzt, sondern bezeichnet die Gesamtheit der menschlichen Umgebung. Der Mensch wird dabei gleichzeitig als kultureller Schöpfer wie als Geschöpf der Kultur gesehen. Der Austausch zwischen Kulturen wird unter dem Aspekt dieser Wechselwirkung betrachtet. Dabei werden transnationale Kulturen ebenso beleuchtet wie Subkulturen.

    In zweckrationalen Definitionen wird Kultur weitgehend als Hochkultur betrachtet, welche bestimmten Gesetzmässigkeiten folgt. In wertrationalen Definitionen wird Kultur als etwas Umfassendes gesehen, Bedeutungen, Handlungen und Deutungen der Menschen werden berücksichtigt.

    (Quelle: wikipedia.de)

    Links:
    » Wikipedia-Portal: Volkskunde
    » Evifa - Virtuelle Fachbibliothek Ethnologie
    » Blog: Ethnologie in den Medien
    » Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde e.V.


    Aus: Frank Robert Vivelo, Kulturanthropologie - Eine grundlegende Einführung


    [size=12]Die Archäologie der Seele[/size]

    Die philosophische Anthropologie ist die Disziplin der Philosophie, die sich mit dem Wesen des Menschen befasst. Die moderne philosophische Anthropologie ist eine sehr junge philosophische Fachrichtung, die erst im frühen 20. Jahrhundert als Reaktion auf den Verlust von Weltorientierung entstand:

    Zitat

    „Wir sind in der ungefähr zehntausendjährigen Geschichte das erste Zeitalter, in dem sich der Mensch völlig und restlos problematisch geworden ist: in dem er nicht mehr weiß, was er ist; zugleich aber auch weiß, dass er es nicht weiß.“ (Max Scheler)

    Die philosophische Anthropologie reflektiert auf den Menschen schlechthin, auf das Wesen des Menschen, also auf das (vorgegebene) "Ewige" in ihm und an ihm. Sie sieht vom konkreten Menschen ab und zielt auf die Abstraktion und das Universale. Zugleich besteht die Grundsituation der philosophischen Anthropologie darin, dass der Mensch nach dem Menschen fragt. Sie ist also auch immer Selbstreflexion und hat aufgrund der Gegenüberstellung von Innenperspektive des Subjekts und Außenperspektive des Beobachters teilweise auch eine dialektische Fragestellung.

    Die philosophische Anthropologie betrachtet den Menschen vom Boden metaphysischer Grundgewissheiten, die selbst nicht ihr Gegenstand sind. Sie behandelt weder Fragen der Erkenntnistheorie, noch das Leib-Seele-Problem, noch Fragen von Freiheit und Determinismus. Sie ist auch nicht unmittelbar normativ, d.h. aus ihr können ethische Aussagen nur unter Hinzuziehung außeranthropologischer Wahrheiten abgeleitet werden, da ansonsten ein naturalistischer Fehlschluss drohen könnte. Andererseits ist die Feststellung, dass der Mensch immer mit Normen lebt, eine anthropologische Tatsache.

    Im Mittelpunkt der philosophischen Anthropologie steht die Lebenssituation des Menschen. Dabei werden naturwissenschaftliche, soziologische sowie alle weiteren relevanten einzelwissenschaftlichen Erkenntnisse beachtet und - wo sinnvoll - integriert. Andererseits haben die Erkenntnistheorie ebenso wie die Einzelwissenschaften immer anthropologische Implikationen. Einzelwissenschaften im Umfeld der philosophischen Anthropologie sind die sog. Humanwissenschaften, zu denen insbesondere die Biologie, die Primatologie, die Neurowissenschaften, die Psychologie, die Sprachwissenschaften, die Ethnologie, die Paläontologie, die Soziologie und auch die Geschichtswissenschaften sowie eine Vielzahl von Variationen aus diesen Fächern wie die Soziobiologie oder die Evolutionäre Psychologie gehören. Zu jeder dieser Fachrichtungen gibt es auch eine spezifische Anthropologie wie etwa eine medizinische, eine pädagogische, eine historische oder eine theologische Anthropologie.

    Die philosophische Anthropologie wird auch heute noch oftmals mit der kritischen Frage konfrontiert, wieso es bei der Vielzahl dieser humanwissenschaftlichen Fächer auch noch einer philosophischen Anthropologie bedürfe und ob deren Fragestellung nicht durch die anderen philosophischen Disziplinen abgedeckt sei. Obwohl die Fachwissenschaften ein breites Bild vom Menschen entwerfen, geben sie keine integrierende Zusammenschau, insbesondere nicht aus einer 'übergeordneten' Perspektive. Es bleiben eine Reihe von Fragen offen, so etwa:

    • Welche Stellung hat der Mensch im Kosmos?
    • Inwieweit gehört Kultur zur Natur des Menschen?
    • Welche Fähigkeiten und Eigenschaften sind in welchem Maße im Kontext der Lebenswelt entstanden?
    • Ist der Mensch von Natur aus gut?
    • Ist Altruismus eine Frage der (geistigen) Vernunft oder der (materiellen) Evolution?
    • Was bedeutet die Gebundenheit des menschlichen Denkens an die Sprache?
    • Gibt es geschlechtsspezifische Wesensmerkmale?
    • Welche Rolle spielt die Selbstverwirklichung in der Arbeit für den Menschen?
    • Sind Kreativität und Phantasie Wesensbestimmungen des Menschen?
    • Was bedeutet das menschliche Streben nach Wissen und Verstehen?
    • Gibt es für den Menschen einen Sinn des Lebens?
    • Ist der Mensch zur Freiheit fähig bzw. 'verurteilt'?
    • Sind aus Aggressivität des Menschen entstehende Kriege und Gewalt prinzipiell überwindbar?
    • Kann man aufgrund der Individualität eines jeden Menschen überhaupt allgemeingültige Wesensaussagen machen?

    Jeder Mensch entwickelt ganz in Abhängigkeit von seiner persönlichen Biographie und Lebenswelt ein eigenes Bild vom Menschen. Aufgabe der philosophischen Anthropologie ist es nun, die Erkenntnisse der Einzelwissenschaften und philosophischen Disziplinen so zusammenzuführen, dass Antworten auf diese Art von Grundfragen systematisch und auf einem gesicherten Niveau als Orientierung gegeben werden können. Insbesondere ist aufzuzeigen, wo bestehende Menschenbilder metaphysische Antworten bzw. Prämissen enthalten. Andererseits kann die philosophische Anthropologie nur einen Teil der philosophischen Fragen beantworten, da sich Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik oder Ästhetik in ihrem Grundanliegen nicht mit dem selbstreflektierenden Verhältnis des Menschen zu seiner Lebenswelt befassen. Aus dem Zusammenspiel mit den Ergebnissen der Einzelwissenschaften ergibt sich, dass die philosophische Anthropologie zwar zeitlose Geltung hat, d.h. grundsätzliche Erkenntnis über den Menschen befördern kann, jedoch diese im Allgemeinen auch die aktuelle Gegebenheit der Reflexion widerspiegeln.

    (Quelle: wikipedia.de)

    Links:
    » Wikipedia-Artikel: Metaphysik
    » Philosophische Anthropologie (Einführung, Literatur, Links)
    » Plattform Anthropologie – Datenbank deutschsprachiger anthropologischer Forschung

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    aus: Camille Flammarion: L'Atmosphere, 1888, Holzstich, hier nachkoloriert.

    [Blockierte Grafik: http://drunemeton.itersuum.ru/images/huluppu.gif]

    In den ersten Tagen, in den allerersten Tagen,
    in den ersten Nächten, in den allerersten Nächten,
    in den ersten Jahren, in den allerersten Jahren,
    in den ersten Tagen, als alles, was zum Leben nötig war, ins Sein gebracht wurde,
    in den ersten Tagen, als alles, was zum Leben nötig war, angemessen ernährt wurde,
    als der Himmel sich von der Erde fortbewegt hatte,
    und der Name des Menschen festgelegt wurde,
    als der Himmelsgott, An, die Himmel davongetragen hatte,
    als der Luftgott, Enlil, die Erde davongetragen hatte,
    als die Königin des Großen Unten, Ereschkigal, die Unterwelt beherrschte,
    In diesen Zeiten pflanzte sich ein Baum, ein einzelner Baum,
    ein Huluppu-Baum, an den Ufern des Euphrats ein.

    Der Baum wurde von den Wassern des Euphrats genährt.
    Der wirbelnde Südwind zog an seinen Wurzeln und zerrte an seinen Ästen,
    bis die Wasser des Euphrats ihn davontrugen.
    Eine Frau, die in Ehrfurcht vor den Worten des Himmelsgottes An wandelte,
    die in Ehrfurcht vor den Worten des Luftgottes Enlil lebte,
    riß den Baum aus dem Fluß und sprach:
    "Ich werde diesen Baum nach Uruk bringen.
    Ich werde diesen Baum in meinen heiligen Garten pflanzen."
    Mit eigener Hand sorgte Inanna für den Baum.
    Mit ihren Füßen stampfte sie die Erde um ihn herum fest.

    Sie sprach zu sich selbst:
    "Wie lange wird es wohl dauern, bis ich einen leuchtenden Thron habe?
    Wie lange wird es wohl dauern, bis ich ein leuchtendes Bett besitze?"
    Die Jahre gingen dahin; fünf Jahre, zehn Jahre.
    Der Baum wurde dick, doch seine Rinde sprang nicht auf.
    Dann schlug eine Schlange, die nicht bezähmt werden konnte,
    ihr Nest in den Wurzeln des Huluppu-Baumes auf.
    Der Anzu-Vogel setzte seine Brut in die Zweige des Baumes.
    Und die dunkle Jungfrau Lilith baute ihr Haus in seinem Stamm.

    Die junge Frau, die gerne lachte, weinte.
    Und wie Inanna weinte!
    Doch sie alle wollten ihren Baum nicht verlassen.
    Inanna rief ihren Bruder, den Sonnengott Utu herbei,
    doch Utu, der tapfere Krieger Utu,
    wollte seiner Schwester Inanna nicht helfen.
    Beim Anbruch der Morgendämmerung, als die Vögel zu singen anfingen,
    rief Inanna ihren Bruder Gilgamesch herbei und sprach zu ihm:

    "Oh Gilgamesch, in den Tagen, als die Schicksale beschlossen wurden,
    als Überfluß das Land durchströmte,
    als der Himmelsgott die Himmel und der Luftgott die Erde davontrugen,
    als Ereschkigal das Große Unten als ihren Herrschaftsbereich erhielt,
    da segelte der Gott der Weisheit, Vater Enki, hinab in die Unterwelt,
    und die Unterwelt stand auf gegen ihn und griff ihn an...
    In diesen Zeiten wurde ein Baum, ein einzelner Baum, ein Huluppu-Baum,
    an den Ufern des Euphrats eingepflanzt.
    Der Südwind zog an seinen Wurzeln und zerrte an seinen Zweigen,
    bis die Wasser des Euphrats ihn davontrugen.
    Ich riß den Baum aus dem Fluß heraus,
    ich brachte ihn in meinen heiligen Garten.
    Ich hegte den Baum, derweil ich auf meinen leuchtenden Thron
    und mein leuchtendes Bett wartete.
    Dann schlug eine Schlange, die nicht bezähmt werden konnte,
    ihr Nest in den Wurzeln des Baumes auf,
    und der Anzu-Vogel setzte seine Brut in die Zweige des Baumes,
    und die dunkle Jungfrau Lilith baute ihr Haus in seinem Stamm.
    Ich weinte. O wie sehr weinte ich!
    Doch sie alle wollten den Baum nicht verlassen."

    Gilgamesch, der tapfere Krieger Gilgamesch,
    der Held von Uruk, stand Inanna zur Seite.
    Gilgamesch befestigte eine Rüstung von fünfzig Minas Gewicht
    an seinem Oberkörper.
    Die fünfzig Minas wogen sowenig für ihn wie fünfzig Federn.
    Er schwang seine Bronze-Axt über die Schulter
    und betrat Inannas heiligen Garten.
    Gilgamesch erschlug die Schlange, die nicht bezähmt werden konnte.
    Der Anzu-Vogel flog mit seinen Jungen in die Berge.
    Und Lilith zertrümmerte ihr Haus und entfloh an wilde, unbewohnte Orte.
    Dann entwurzelte Gilgamesch den Huluppu-Baum.
    Aus dem Stamm des Baumes schnitzte er einen Thron und ein Bett
    für seine heilige Schwester.
    Doch der Thron und das Bett waren aus totem Holz,
    und sie konnten nicht leuchten.

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    Versucht es euch so vorzustellen: Man gießt eine Fragestellung in ein geistiges Modell - vor seinem geistigen Auge. Nun verändert man solange Details bis man plötzlich Emotionen verspürt. Gefühle sind ein extrem hoher Grad der Wahrheit! Das ist dann jener Moment, wo das geistige Modell der Wahrheit nahekommt und mit dieser in Resonanz geht. Und diese Resonanz kann kein Verstandesmensch wahrnehmen.


    Ah, Du giesst also völlig verstandesfrei eine Fragestellung in ein "geistiges Modell"? ;)
    Jeder Mensch ist ein "Verstandesmensch" - sonst wäre ihm kein Kopf gewachsen...

    Verstand, verstehen kommt von ahd.: farstān = (da)vorstehen = begreifen, durchschauen
    Allgemeingültige Definition ist: "die Fähigkeit, zu verstehen, zu urteilen und zu denken".
    siehe auch: http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_w…1&Wort=Verstand
    Gefühle, Empathie (die Euch wohl fehlt) sind dabei doch keineswegs ausgeschlossen!

    Zitat von Galileo Galilei

    Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.

    Der Wissenschaftler Fred Bell:

    Zitat

    Spy satellite programs, such as Misty, launched in 1990 by NASA’s STS-36, began putting in place beam technologies that often target, New Age channelers and meditators, fooling them into thinking they are in touch with their higher self, or an alien entity. These technologies, says Dr. Bell, are further steps towards world population control.

    Concious Live Expo '09

    "Spionagesatelliten wie 'Misty', der 1990 vom STS-36 der NASA auf seine Umlaufbahn gebracht wurde, brachten strahlentechnologische Vorrichtungen in Stellung, mit denen oft New-Age-Channel und Medien beschossen werden und diese zu dem Glauben verleiten, sie stünden in Verbindung mit ihrem höherem Selbst oder einem ausserirdischen Wesen. Diese Technologie, so Dr. Bell, ist ein weiterer Schritt in Richtung Kontrolle der Weltbevölkerung."

    Fred Bell: http://www.pyradyne.com/

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    Kirchberg/Jagst, 14.04.2010. Der Richard Sauder Bericht ist im Roman Schmitt Verlag erschienen. Er informiert über Themenbereiche, die von den klienten- und lobbygelenkten Medien verschwiegen oder verfälscht werden. Global betrachtet, wenden sich derzeit die Menschen millionenweise von den oft genug betrügerischen "offiziellen" Nachrichtenquellen ab und wählen unabhängige Medien und glaubwürdige Journalisten um sich zu informieren, denn die Wirklichkeit sieht ganz anders aus, als man der Öffentlichkeit weismachen will.

    Für viele der Menschen, die dieses kleine Buch lesen, wird ein großer Teil des dargestellten Materials Neuland sein. Dementsprechend war es die Aufgabe des Autors, auf wenigen Buchseiten die Essenz aus dreißig Jahren Gesprächen, Recherche und vielen tausend Seiten Lektüre zusammenzufassen.

    Manche werden dieses Buch vielleicht aus reiner Neugier in die Hand nehmen und durchblättern. Dann wird es wird ihnen wie Schuppen von den Augen fallen, und sie werden das gewaltige Ausmaß der Lage und Entwicklungen auf diesem Planeten erkennen.

    Die Menschheit wird seit Jahrtausenden massiv belogen. Hinterhältige Vertuschungen gibt es in jedem Bereich der Gesellschaften im Überfluss. Die Welt des 21. Jahrhunderts befindet sich aktuell an einer bedeutenden historischen Weggabelung und ist mit zwei konkurrierenden schicksalhaften Entwicklungen konfrontiert:

    a. Die dramatische Abwärtsspirale zu einer globalen Katastrophe, welche die gesamte Bandbreite der menschlichen Existenz erfassen wird.
    b. Die Menschheit überwindet die Informationsdefizite und befreit sich von den einschränkenden Einflüssen. Dabei werden die Entwicklung einer unabhängigen Informationskultur, Gewaltlosigkeit und die radikale Verpflichtung zur Wahrheit den Teufelskreis der Gewalt, Bewusstseinsmanipulation und der machiavellistischen politischen Vertuschungen durchbrechen.

    Da in den letzten Jahren und Monaten mehr und mehr Hintergrundinformationen bezüglich der diskutierten Sachverhalte an die Öffentlichkeit gelangen, gewinnt Variante b zunehmend an Bedeutung.
    Der Richard Sauder Bericht bietet Klartext und informiert in kompakten, zeitsparenden und leicht lesbaren Kapiteln mit jeweiligen Quellenangaben und Literaturhinweisen:

    • Die Erde - Ein Planet im Griff der Bewusstseinskontrolle
    • Massive Intrigen, die Menschen und Natur unterdrücken und gefährden
    • Die wirtschaftliche Versklavung der Menschheit
    • 9/11 - Die Mutter aller unter falscher Flagge geführten Angriffe
    • Geheime Untergrund- und Unterwasserbasen weltweit
    • Amerikas geheime/s Weltraumprogramm/e
    • Die Vertuschung von UFOs und Außerirdischen bekommt Risse
    • Die hinterlistig verhohlene Erdgeschichte
    • Der unmittelbar bevorstehende Wandel der Erde
    • Mutige und kreative Gewaltlosigkeit als logische Lösung der gewaltigen globalen Krisen


    Dieses Buch bietet eine systematische Darlegung der Situation. Jedes Kapitel enthält wichtige Quellenhinweise. Durch leichte Lesbarkeit, Überschaubarkeit aufgrund übersichtlicher Struktur und kurzer themenorientierter Kapitel kann es als fundierte und gleichzeitig zeitsparende Einführung dienen. Dieses Buch wendet sich an die aktuell stark zunehmende Zahl der Menschen, die das "offiziell" herrschende Paradigma infrage stellen. Ob 9/11 Vertuschung, die absichtlich und gezielt herbeigeführte globale Wirtschaftskrise, die unsachgemäße Informationslage über die chaotischen Klimaentwicklungen, Erdreaktionen (z.B. Beben und Vulkanausbrüche) und die diesbezüglichen astrophysikalischen Zusammenhänge und Hintergründe, UFOs, durch und durch korrupte Regierungen u.a., mehr und mehr Menschen erkennen, dass sie systematisch belogen werden.

    In dieser historischen Periode des umfassenden Wandels trägt der Richard Sauder Bericht zur Befriedigung der außerordentlich schnell wachsenden Nachfrage nach echten Informationen bei, welche die am bisherigen Paradigma orientierten gelenkten Medien offensichtlich nicht befriedigen wollen, können oder dürfen.

    Dr. Richard Sauder ist aufgrund seiner Erfahrung und seiner extensiven interdisziplinären Studien integer und bestens qualifiziert, zu diesen wichtigen Themen beizutragen: Für seinen friedlichen Einsatz zugunsten der Abschaffung aller Atomwaffen wurde er zu Zeiten der Präsidentschaft Ronald Reagans ein Jahr und vier Monate in US-Gefängnisse gesperrt. Darüberhinaus besitzt er einen Bachelor of Arts (B.A.) in Soziologie, einen Master of Arts (M.A.) in Lateinamerikanistik, einen Master of Science (M.S.) in Forstwissenschaft und einen Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Politikwissenschaft. Er ist der Verfasser von insgesamt sechs Büchern und längeren Artikeln, in denen er seine Forschungsergebnisse dokumentiert. Dr. Sauder ist weit gereist und versteht aufgrund seiner Studien und Erfahrungen genau, dass wir in Zeiten leben, in denen es um alles oder nichts geht.

    Die angemessene Antwort auf die Hypergewalt der sich verschärfenden globalen Krise und deren Verursacher sind u.a.: Konsequente Abwendung von den bisherigen Strukturen und deren Exponenten, Hinwendung zur und konstruktives Mitwirken in der entstehenden globalen Bürgerbewegung, die Konzentration der Aufmerksamkeit und Aktivitäten auf die Schaffung einer humanen, an geistigen Gesetzen, natürlichen und ökologischen Gegebenheiten orientierten achtungsvollen und friedlichen planetaren Welt, individueller und kollektiver passiver Widerstand, die Überwindung des bisherigen Paradigmas sowie kulturelle und kreative Gewaltlosigkeit.

    Ganz gewiss werden Sie keinen Weckruf von der Regierung erhalten.
    Lassen Sie sich stattdessen dieses Buch als Alarmierung dienen.

    Der Richard Sauder Bericht, von Dr. Richard Sauder
    ISBN 978-3-937725-15-4, 83 S., € 12,80.
    Im Buchhandel und beim Verlag erhältlich.

    Dieses Buch ist auch als internationale englischsprachige Ausgabe erhältlich:
    The Richard Sauder Briefing, by Richard Sauder, Ph.D.
    ISBN 978-3-937725-14-7. Roman Schmitt Verlag.

    Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

    Verlagskontakt:

    Roman Schmitt Verlag
    Baron-Kurt-Str. 20
    74592 Kirchberg
    Tel/Fax 07954-925545
    [Blockierte Grafik: http://www.openpr.de/images/gen/b/a/ba6352d88f77084c84d8949c59101a59.gif]

    Der seit über 10 Jahren bestehende Roman Schmitt Verlag veröffentlicht im Rahmen einer 2010 eingeführten thematischen Neuausrichtung konstruktiv zeitkritische englisch- und deutschsprachige Bücher zum Thema "Planetare Transformation" in Europa und Nordamerika.

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    Auszug aus dem Dr. Richard Sauder Bericht:

    Zitat


    (...) Der Leser sollte sich bewusst machen, dass die moderne elektronische Technologie hochfortschrittlich ist und sogar verständliche Stimmen und Botschaften direkt im menschlichen Gehirn entstehen lassen kann. Dies ist weder Science Fiction noch Fantasy, sondern ein unumstösslicher, praxiserprobter Fakt. Für diese Art von Technologie hat die US-Regierung offiziell die Patente erteilt. Hier ist die Kurzbeschreibung für eine dieser Vorrichtungen, euphemistisch als "Hörgerät" bezeichnet, die im Wesentlichen die Funktionsweise eines Gehirntransmitters beschreibt:

    "Eine Methode sowie ein Apparat zur Simulierung von Hörvorgängen bei Säugetieren mittels Übertragung einer Vielzahl von Mikrowellen an die Region des auditiven Kortex (...) Mit einem Mikrofon werden akutstische Signale in elektrische Signale umgewandelt, die dann analysiert und verarbeitet werden und als Steuerelement zur Erzeugung eine Vielzahl an Mikrowellensignalen auf verschiedenen Frequenzen dienen. Diese Multifrequenz-Mikrowellen werden dann an die Gehrinregion des auditiven Kortex gesendet. Mittels dieser Methode werden vom Säugetier Geräusche wahrgenommen, die den ursprünglichen, vom Mikrofon aufgezeichneten Geräuschen entsprechen (Hearing Device US-Patent Nr. 4858612)."

    http://www.autoren-im-web.de/596-autor-dr-r-sauder-verhaftet (18.04.2010)

    Zitat

    Wie ich gerade vom Verleger Roman Schmitt erfuhr, ist der Autor Dr. Richard Sauder, dessen Buch „Der Richard Sauder Bericht“, am 1. Mai 2010 im Roman Schmitt Verlag erscheint, am letzten Donnerstag verhaftet worden. Er soll versucht haben, den Zaun zum H-8 Raketensilo von Parshall in North Dakota zu überwinden.Dr. Richard Sauder gehört zu den Autoren, die sich seit Jahren dafür einsetzen, dass Lobbyisten- und Klienteldenken aufgedeckt werden. Er kritisiert die offiziellen Nachrichtenquellen und die Vorenthaltung von Fakten sowie die damit einhergehende vorsätzliche Täuschung der gesamten Menschheit. Seine Schriften sind umstritten und sorgen genau wie seine Aktionen immer wieder für Aufruhr. So hat er bereits unter der Regierung von Ronald Reagan wegen seines Einsatzes u.a. zugunsten der Abschaffung von Atomwaffen über ein Jahr im Gefängnis verbracht.

    (Gar nicht so) überraschend an diesem Faden ist, wie das Prinzip "divide et impera" auch hier funktioniert. Während sich die Forengemeinschaft (mal wieder) in Lager spalten lässt, lecken sich die Initiatoren die Finger angesichts einer so leicht erreichten Spltung.

    Wieso in aller Welt soll man sich denn hier oder überhaupt zwischen "Wissenschaft" und "Spiritualität" entscheiden müssen, wie Inana Abraxas so ans Herz legte? Warum gehört man hier *zack* irgendeiner "Fraktion" an - entweder der "dröge Verstandsmensch" oder die "esotherische Lichtgestalt"? Gibt es da nichts dazwischen? Ist unvorstellbar, dass man - wie Abraxas schon mehrmals auch hier angemerkt hat - Herz und Verstand als zwei Werkzeuge, die sich wunderbar ergänzen, nutzt?

    Für mich ist Wissenschaft in erster Linie Forschung mit Herzblut - oder im Sinne meiner Signatur:

    ~~~

    Jeder Gedanke ist Saat.
    Einst, über kurz oder lang,
    führt durch dies Feld dich dein Gang.

    Jeder Gedanke ist Tat,
    einst, über lang oder kurz,
    wird er dein Sieg oder Sturz.

    Wie dir das Schicksal auch naht,
    nenn es nicht fremde Gewalt:
    Du bists in eigner Gestalt!

    ~~~

    Dann erkläre es mir doch? ;)

    Ich lese als Anmerkung auf die Zitate:

    Zitat

    Verzeih, das ist der beweis für euch, für westen.

    Und frage dich:

    Zitat

    Beweis wofür? Für die Existenz der "Besserungsanstalten" = Arbeits- und Konzentrationslager?