Huch! Bei der Recherche nach etwas völlig Anderem bin ich auf Folgendes gestossen:
[Blockierte Grafik: http://www.st-josef-waldram.de/Bibeli1.JPG]
(Quelle: http://www.st-josef-waldram.de/Bibelinfo.htm )
Beiträge von sooma
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ich katalogisiere mich auch nicht, wenn einer meint er müßte das tun, nur zu sonst verwirrt ihn noch die Vielfalt.
"Ich bin einfach, kompliziert, selbstlos, egoistisch, unattraktiv, schön, faul und voller Tatendrang." (Barbara Streisand)
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edit: ich nutze schubladen um dinge zu sortieren, zusammenzufassen - damit ich sie wieder oder besser finde

Ja - Dinge! Socken, Stifte... Bei Menschen funktioniert das aber so nicht.
Mich stört grade dieses Schwarz-Weiss-Denken, das in "Lager" spaltet.
Das bringt nüscht und ist dem Forenziel dann auch nicht gerade dienlich.Wie wäre es mit einer Triade:
These - Antithese = SyntheseDas bedeutet natürlich, den Blick vom Tellerand zu lösen und Erkenntniserweiterung zuzulassen.
Eventuell auch den Niedergang selbstgeschusterter Weltbilder - wenn man es denn verkraftet.
Recherchetipp: "Der hermeneutische Zirkel / die hermeneutische Spirale"
[Blockierte Grafik: http://static1.cobocards.com/data/image/car…/3/72823332.jpg]
(Grafik: http://www.cobocards.com/de/?ab=1) -
Rübezahl (Rübezal, Ribezal, Riebenzahl)
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http://www.anderweltler.de/ruebezahl.htmKurzfassung vom http://www.kindernetz.de/infonetz/berge…iq78/index.html:
ZitatRübezahl ist der sagenhafte Herrscher über das Riesengebirge, das an der Grenze zwischen Polen und Tschechien liegt. Er erscheint als Berggeist in vielerlei Gestalt: Mal taucht er als Mensch, mal als Tier auf, hilft den Armen und bestraft die Bösen. Außerdem beherrscht er das Wetter: Tobte früher im Riesengebirge ein Sturm, dann hieß es, Rübezahl hat schlechte Laune.
Schon im 15. Jahrhundert haben sich die Menschen im Riesengebirge von Rübezahl erzählt. Eigentlich ist sein Reich unter der Erde. Aber trotzdem hat er immer wieder den Kontakt zu den Menschen gesucht.
Warum der Berggeist Rübezahl heißt? Die Legende erzählt, dass er sich eines Tages in ein Mädchen verliebt und es mit in sein Reich genommen hat. Das Mädchen aber war sehr unglücklich und wollte wieder zurück. Sie versprach dem Berggeist, ihn zu heiraten, wenn er für sie alle Rüben auf dem Feld zählen würde. Während der Geist die Rüben zählte, gelang dem Mädchen die Flucht.
"Legenden vom Rübezahl", Johann Karl August Musäus (1735 - 1787), hier online zu lesen:aus: "Jugendträume, Eine Sammlung von Märchen, Schwänken, Sagen, Erzählungen und Abenteuern für das junge Volk"
Und hier bei der digitalen Bibliothek der Universität Braunschweig:
Rübezahl und das Hirschberger Schneiderlein (Musaeus/Schmidhammer)Rübezahl ist auch ein Nahuatl, ein "Formwandler"/"Gestaltwandler":
ZitatAlles anzeigenVOM RÜBEZAHL
http://www.sagen.at/texte/maerchen…/ruebezahl.htmlRübezahl, der Geist des Riesengebirges, hatte oft seine Freude daran, den Menschen allerlei Streiche zu spielen; dabei erwies er den Armen aber mancherlei Wohltaten und strafte die Hartherzigen und Geizigen.
Einmal wanderte ein armer Glashändler mit einer schweren Kiepe voll Glaswaren auf dem Rücken über das Gebirge. Da er recht müde geworden war, hätte er sich gerne etwas ausgeruht, aber nirgends war ein Felsvorsprung oder dergleichen zu sehen, worauf er seine Last hätte absetzen können. Rübezahl, der ihn eine Weile beobachtet und bald seine Gedanken erraten hatte, verwandelte sich schnell in einen Baumstamm, der nun am Wege lag. Erfreut ging der müde Wanderer darauf zu, setzte seine Last ab und sich auf den Stamm, um sich zu erholen. Kaum aber saß er da, so rollte der Stamm unter ihm weg, den Berg hinunter, und der Händler und die Scherben des Glases lagen am Boden. Traurig erhob sich der arme Mann, und als er seine zerbrochenen Schätze betrachtete, fing er bitterlich an zu weinen. Da kam Rübezahl, der wieder menschliche Gestalt angenommen hatte, auf ihn zu und fragte nach der Ursache seines Kummers. Treuherzig erzählte der Händler sein Unglück, und daß er bei seiner Armut nicht die Mittel zum Ankauf neuer Vorräte besitze. Rübezahl teilte dem Traurigen nun mit, wer er sei, und daß er ihm helfen wolle, wieder neue Glaswaren kaufen zu können.
Nun verwandelte sich Rübezahl vor den Augen des erstaunten Mannes in einen Esel und gebot ihm, ihn zur nächsten Mühle zu führen. Der Müller brauche gerade einen Esel und würde ihm gerne ein so schönes Tier, wie er sei, abkaufen. Dann solle er sich aber um nichts Weiteres kümmern, sondern sich mit dem Gelde schnell fortmachen. Der Mann führte nun den Esel zur nächsten Mühle, und nachdem der knauserige Müller noch einen Taler vom geforderten Kaufpreis abgehandelt hatte, wurde das Grautier sein Eigentum. Der Händler nahm das Geld — er hatte noch zwei Taler mehr bekommen, als seine Glaswaren gekostet hatten — und machte sich damit schnell aus dem Staube. Der Müller freute sich recht über den guten, billigen Kauf, führte das muntere Eselein in den Stall und gab dem Knechte den Auftrag, demselben Futter zu geben. Darauf ging er in seine Stube. Sogleich aber kam der Knecht, vor Furcht und Entsetzen zitternd, ihm schon nachgelaufen und sagte: »Herr, der neue Esel ist behext! Ich habe ihm Heu gegeben, aber da rief er: Ich fresse kein Heu! Ich will Braten und Kuchen haben!«
Der Müller wollte die Geschichte nicht glauben und ging mit in den Stall. Dort stand das Eselein ganz ruhig und still. Der Müller nahm nun eine Hand voll Heu, hielt es dem Tier hin und streichelte dasselbe. Der Graue aber nahm das übel, schlug mit dem Vorderfuß nach dem Müller und rief wieder: »Ich will Braten und Kuchen! Ich will Braten und Kuchen!« Entsetzt wich der Müller zurück. Der Esel aber drehte sich um, gab ihm noch einen Tritt mit den Hinterbeinen, so daß er ins Heu kugelte, und sprang dann durch die offene Tür hinaus ins Freie, wo er bald verschwunden war. Nachdem der Knecht seinem Herrn wieder auf die Beine geholfen hatte, rieb dieser sich die schmerzenden Glieder und jammerte: »Hätte ich doch meine zwölf Taler wieder! Mein schönes Geld!« Dem Müller aber war recht geschehen; denn er war geizig und hartherzig und hatte noch am Tage vorher einen armen Bauern um zwölf Taler betrogen, und Rübezahl hatte den Geizigen bestraft.
Quelle: H. Weinert, Sagen und Märchen, um 1890
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Sooma, du für deinen Teil arbeitest adäquat, du hast es auch gelernt,
Nun, gelernt habe ich ehedem ein Handwerk... Maler- und Lackierer...
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Ich lege da für mich selber eine Messlatte an, die für niemanden anders gelten muss.
Dass ich mir das manchmal wünsche, ist eine ganz andere Sache - meine persönliche.
Mir scheint es, dass es auch Dir hier um etwas ganz anderes, etwas Persönliches geht.Wie schon geschrieben - und das ist die einzige Option:
Wie wäre es, wenn Du das Forum dann mit solchen Beiträgen aufhübscht, die zumindestens Deinem Qualitätsanspruch genügen?
Du hast den Anspruch, die Qualität des Forums zu verbessern. Die Qualität des Forums wird bestimmt durch die Beiträge der Benutzer. Auf die Beiträge anderer Benutzer hast du keinen Einfluss. Einfluss hast du auf deine eigenen Beiträge. Somit musst du deine eigenen Beiträge qualitativ hochwertig schreiben, oder dir ein anderes Forum suchen.
Ich fühle mich hier übrigens keiner der von Nubok oben (überspitzt) dargestellten "Fraktionen" zugehörig - oder z.T. beiden.
Warum in aller Welt soll man denn in solch enge Schubladen passen? Ich bitte darum, eine "Esowissi"-Fraktion hinzuzufügen.
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Wo die Zeit keine Macht hat
von Gerald Axelrod, http://www.axelrod.at/Die ersten Spuren der irischen Geschichte liegen im Dunkeln verborgen. Aber es ist gerade diese mystische Urzeit, die Irland so interessant macht. Alte Legenden, die der Begleittext zusammenfaßt, berichten von gespenstischen Dämonen, die vor den Menschen die Insel bewohnten, von der Eroberung durch die Kelten und von den geheimnisvollen Kräften der Druiden, die als Ärzte, Priester und Zauberer die allerhöchste Macht besaßen. Doch die schönsten Erzählungen schildern Reisen in die "Anderswelt", also ins Reich der Feen.
Für die alten Iren gab es keine scharfe Trennung zwischen Diesseits und Jenseits. Vielmehr vermischten sich die beiden Welten, wobei die "andere Welt" unter den grünen Hügeln lag, als Insel im Ozean oder als versunkenes Land unter dem Meer. Menschen konnten sie durch Höhlen, Brunnen, Quellen, Seen oder Schiffsreisen (fast) jederzeit betreten (wer Pech hatte, schaffte es allerdings nicht mehr, zurückzukommen). Umgekehrt besuchten auch Feen unsere Welt, wobei sich die Erdenbewohner nicht selten in die zauberhaften Geschöpfe verliebten.
Dieses Ineinanderfließen von realer und mystischer Welt erreichte seinen Höhepunkt an Samhain, der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November. Am Abend des 31. Oktobers ging nämlich der Sommer zu Ende, während der Winter und gleichzeitig das neue Jahr erst am Morgen des 1. Novembers begannen. Die Nacht dazwischen hing sozusagen in der Luft, es war eine "Zeit zwischen den Zeiten", in der die Tore zur Anderswelt weit offenstanden und alle Geister freien Zutritt zu unserer Welt hatten. Ebenso konnten auch die Menschen besonders leicht ins Reich der Feen gelangen.
Noch heute wird diese Nacht in einigen Ländern, besonders in den USA, als Halloween gefeiert (der Name ist eine Kurzform von "All Hallows Eve", meint also die Nacht vor Allerheiligen). Da nicht nur liebliche Feen, sondern auch blutrünstige Monster und die Seelen der Verstorbenen in unsere Welt eindrangen, war diese Nacht außerordentlich gefährlich, und kein vernünftiger Mensch setzte einen Fuß vor die Tür.
Die maskierten Kinder, die heute in Amerika von Haus zu Haus ziehen und Geschenke fordern, symbolisieren diese Dämonen und Gespenster, die man mit Opfergaben gnädig stimmen mußte. Denn jeder Kelte bereitete ein reiches Festmahl für die Geister und öffnete die Haustüre, ehe er zu Bett ging. Danach durfte niemand die Wesen aus der anderen Welt stören. Wer seine Neugier nicht zügeln konnte und einen Blick auf die bizarren Gestalten riskierte, der wurde schon bald von ihnen geholt.
Samhain hatte nicht nur bei den Iren, sondern auch bei den Festland-Kelten eine so überragende Bedeutung, daß es der katholischen Kirche nicht gelang, dieses heidnische Fest abzuschaffen. Deshalb verwandelte sie es einfach in einen christlichen Gedenktag für die Toten, nämlich Allerheiligen.
[Blockierte Grafik: http://www.marycooney.com/attractions/dolmen.jpg]
Der Drumanone Dolmen in Irland, Bildquelle: http://www.marycooney.comDoch nun zurück zu den alten Mythen. Die Anderswelt war ein genaues Abbild unserer Welt mit Städten und Palästen, nur viel prächtiger und strahlender, ein Ort des grenzenlosen Glücks, ohne Hunger, Krankheit und Tod: "Wir verbringen unsere Zeit mit fröhlichen Festen und nie endendem Vergnügen, werden niemals alt und haben nie Streit", berichtete eine Fee den staunenden Menschen. Deshalb hieß die Anderswelt auch "Land der Jugend", "Land des Lebens" oder "Land des Überflusses".
Da die Bewohner ewig jung blieben, war es ein Ort, "wo die Zeit keine Macht hatte": Viele Jahre auf Erden erschienen im "Land der Jugend" als kurzer Augenblick. Ein Beispiel dafür finden wir in der Erzählung "Die Reise des Bran":
Bran begegnete einer verführerischen Fee, die von den Freuden der Anderswelt schwärmte. Leider war die geheimnisvolle Schöne plötzlich verschwunden, und so machte sich Bran am nächsten Morgen mit seinen Gefährten auf, um die Anderswelt zu suchen. Nach einer langen Irrfahrt übers Meer erreichten sie schließlich die "Insel der Frauen", wo betörend schöne Feenmädchen ungeduldig auf sie warteten: "Ihre Augen glänzten wie Sterne, ihre Zähne glichen dem Elfenbein und ein Überfluß von goldenem Haar hing in Locken über ihre Schultern." Im Palast richteten die Feen für jeden der Männer ein Liebesbett her und verwöhnten jeden mit seiner Lieblingsspeise, die niemals geringer wurde, soviel man auch aß.
Bran blieb ein Jahr lang bei seiner Geliebten, doch dann sehnten sich seine Männer nach der Heimat zurück. Traurig versuchte die Fee, sie umzustimmen, aber vergeblich. Als die Fee die Abreise nicht mehr verhindern konnte, warnte sie die Männer, nie wieder einen Fuß auf irischen Boden zu setzen. Doch als sich das Schiff der Küste näherte, konnte sich einer der Männer vor Freude nicht mehr halten, sprang ins Wasser und schwamm an Land. Kaum hatte er den Strand betreten, zerfiel er zu einem Häufchen Asche. Denn in der realen Welt waren inzwischen einige Jahrhunderte vergangen.
In dieser Geschichte finden wir neben dem ungleichen Lauf der Zeit noch ein weiteres typisches Merkmal der Anderswelt: In ihr gingen die kühnsten erotischen Phantasien in Erfüllung. Keuschheit gehörte nämlich nie zu den Tugenden der Kelten, die sich - im Gegensatz zu den eher prüden Germanen - mit großem Genuß den sinnlichen Freuden hingaben. Der christliche Begriff der Sünde existierte ebensowenig wie die Androhung schrecklicher Höllenqualen als Strafe für die Ausschweifungen.
http://www.axelrod.at/index.php?opti…id=34&Itemid=63
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Der keltischen Sage nach ist in Glastonbury, Somerset, ein Eingang zur Anderwelt:
[Blockierte Grafik: http://www.avalonworld.de/4539glastonbury.jpg]
Glastonbury Tor, Bildquelle: http://www.avalonworld.de/Der Leprechaun ist wohl das heute bekannteste Symbol für Irland - Wahrzeichen wie die Harfe - neben dem Kleeblatt natürlich. Leprechauns sind kleinwüchsige Wesen, die Gold und Erze ("wertvolle Schätze") an verborgenen Orten horten. Und sie bewachen das Gold am Ende des Regenbogens...
Hier noch eine liebevoll gestaltete Seite: http://www.rabenseiten.de/faerieland/land.htm
Der Hollerbusch (Holunder), den Frau Holle (Holda) pflanzt, soll übrigens vor "Kräften" aus der Unterwelt schützen.
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Die Qualität der Beiträge mag dir genügen, reicht jedoch an eine allgemeingültige Definition von Qualität nicht ran.
Öhm...
Wie wäre es, wenn Du das Forum dann mit solchen Beiträgen aufhübscht, die zumindestens Deinem Qualitätsanspruch genügen?Dennoch würde ich mir an eurer Stelle Gedanken machen, wie eine solch schlechte Bewertung zustande kommt.
Wer sich solche Gedanken macht, bist ja erstmal Du - auch nachdem Dir der "Wert" solcher Bewertungen erklärt wurde. Also solltest Du auch ein paar konkrete, konstruktive Verbesserungsvorschläge in der Tasche haben, bevor Du hier intervenierst - oder Dir zumindestens Gedanken darüber gemacht haben! Die könntest Du ja dann hier (natürlich in qualitativ ansprechender Form) zur Diskussion stellen.
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Ach Gottchen...
verlass Dich bitte bloss nicht auf solche "Checklisten".Zur Beruhigung...
Note 1,6 bei seitTest:
http://www.seittest.de/do.pl?url=http://aufzurwahrheit.com -
Keine Angst!
Ich sag's mit Musik und Text:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ein starr festgelegtes Weltbild hab ich keins, das kann also nicht kaputt gehen.
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Die Anlage galt natürlich als sicher.
Wie kann so etwas als "sicher" gelten, wenn es quasi über dem Berührungspunkt von 4 tektonioschen Platten gebaut ist?!
Noch dazu kommt der sog. "Parzifische Feuergürtel", besonders Tokio ist dadurch gefährdet, was aber nichts Neues ist.
Japan ist das Land mit den häufigsten Erdbeben und Tsunamis ("Hafenwellen") - ich nenne das: leichtsinnig bis ignorant.Hier kann man u.a. die Lage der japanischen Atomkraftwerke sehen: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-65611.html
Zirka 30% der Energie in Japan werden durch Atomkraftwerke erzeugt, eigentlich sollten in der nächsten Zeit 40% daraus werden.Nun... in Japan gibt es den Mythos des Drachens, der den Erdboden erzittern lässt und Feuer speit, wenn er wütend ist...
Ort des Epizentrums vom aktuellen Erdbeben vor Japan mit Störungen und Plattengrenzen (Bild zur Quelle verlinkt):
[Blockierte Grafik: http://www.wissenslogs.de/wblogs/gallery/43/neic_c0001xgp_cy.gif]
Auf Shitake-Pilze und Sushi z.B. würde ich bis auf Weiteres verzichten, ja.

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Hast Du das Zitat in irgendeiner StarTreckPedia oder einer Kirk-Sprüche-Sammlung gefunden?
Ich nich.Dafür dabei das hier:
http://worldblogger.de/2011/03/ich-war-immer-bereit-zu-kaempfen-aber-ich-habe-die-grenzen-meiner-kraefte-erreichtGut war der Witz trotzdem.

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Schräge Zukunftsmusik...
ZitatAlles anzeigenhttp://winfuture.de/news,61840.html
Handel & E-Commerce - 07.03.2011US-Verlag: E-Books werden künstlich abgenutzt
Der bekannte US-Verlag HarperCollins will zukünftig verhindern, dass Bibliotheken die E-Books des Unternehmens unbegrenzt oft verleihen. Da sich echte Bücher abnutzen und nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden müssen, soll dies auch auf E-Books zutreffen.
Der Vertriebsleiter Josh Marwell erklärte gegenüber dem Branchenmagazin 'Library Journal', dass er diese Regelung fair findet. Eine Bibliothek kann im Durchschnitt ein gedrucktes Buch 26 Mal verleihen, bevor es ersetzt werden muss. Die Zahl 26 soll deshalb auch bei E-Books als Richtlinie dienen. Bei allen Neuausgaben findet die neue Regelung bereits Verwendung.
26-maliges Ausleihen eines Buches dauert ca. ein bis maximal eineinhalb Jahre, wenn eine durchschnittliche Ausleihzeit von drei Wochen zu Grunde gelegt wird. HarperCollins ist einer der wenigen Großverlage, die das Ausleihen von E-Books überhaupt zulassen. Macmillan und Simon & Schuster erlauben es nicht.
Von mehreren Seiten wurde die neue Maßnahme von HarperCollins kritisiert. Experten sind der Meinung, dass ein gedrucktes Buch deutlich mehr als 26 Ausleihen übersteht. Einige Bibliotheken demonstrieren bei YouTube, dass es Bücher gibt, die selbst nach dem 100. Mal nicht ersetzt werden müssen.
Weitere interessante Links Zum Thema E-Books und Marketing finden sich auf der Quellseite.
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Es sprüht mein Geist nur träge Funken, hab' ich noch nicht Kaffee getrunken!

Ich kenne Auszüge der "CALM-Studie" aus 2005, die auch einige der oben genannten Umstände belegt.
[Blockierte Grafik: http://yooco.de/uploads/s3/images/website/1160528/image/Allerlei/KaffeeRing.png]
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Argh! [...]
D'accord.
Sonnenblume:
Hier nochmal der relativ kurze Eintrag bei de.wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eugene_MalloveBei heise.de gibt es eine ganze Artikelserie, die sich ausführlich mit dem
Thema "Kalte Fusion" beschäftigt und die Eugene Mallove gewidmed ist:Telepolis - Energie & Klima
Teil 1: Kalte Fusion wieder heiß
Teil 2: Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion
Teil 3: Zur Theorie der kalten Fusion
Teil 4: Der Kampf gegen die kalte FusionAngehangen der 57-seitige Bericht von Eugene Mallove über die Arbeit im
MIT Lincoln Laboratory (MIT - Massachusetts Institute of Technology
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[Blockierte Grafik: http://www.achtphasen.net/media/users/ac…issenschaft.jpg]
Es gibt keine [size=10]einheitliche, feststehende Definition zu "Wissenschaft".[/size]
Hier noch zwei Definitionen:
http://www.awb.tu-berlin.de/lv/neue-AF/Ind…nen_Inhalt.htmlUnd hier bei science@home:
Was ist wissenschaftliche Arbeitsweise - Definition von Wissenschaft
http://www.science-at-home.de/misc/wissensch…_methode_01.phpUnd auch:
ZitatAlles anzeigen„Wissenschaft, eine Summe von Erkenntnissen, die aus den Gründen oder Ursachen ihres
Objekts gewonnen wurde und durch ihre gemeinsame Beziehung zu einem Formalobjekt zur
Einheit gelangt. Die sogenannten rationalen Wissenschaften gehen deduktiv vom Grund (dem
Wesen und den äußeren Ursachen) eines Dinges zur Folge (Erscheinungen, Wirkungen) über;
die empirischen steigen induktiv von den Folgeerscheinungen zu den letzten Ursachen und
allgemeinen Gesetzen auf. Die sogenannten angewandten (praktischen) Wissenschaften
unterscheiden sich von den reinen (theoretischen) dadurch, daß sie mehr die praktische
Verwendung im Leben als die spekulative Begründung bezwecken.“Herders Konversationslexikon in neun Bänden, 3. Auflage aus dem Jahr 1907
aus: Definitionen. Was ist Wissenschaft
Begleitmaterial zum Online-Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten"
Autoren: Prof. Dr. K.-H. Grohall, Prof. Dr. B. Hoffmann, Prof. Dr. H. v. Spiegel (FH Münster 2004)
Als PDF angehangen: -
...ist eine ziemlich blöde Überschrift - in etwa so blöd wie "wichtig" und "was hört man von..."
Ich finde, ein klitzekleinbisschen Mühe könnte man sich beim Posten dann schon geben.

Und eine passende Überschrift, die das Thema betitelt, kostet doch nun wirklich keine Mühe! -
Gegen Kurzsichtigkeit hilft: [Blockierte Grafik: http://i41.photobucket.com/albums/e275/so…llen-Smilie.gif]
Zitatwie illuminatus trefflich an-ge-deutet hat
Das war Cherub, hier .

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Causa Gutenberg: der offene Brief
Wenn schon, denn schon: Der Mann heisst "Guttenberg":
http://de.wikipedia.org/wiki/Guttenberg_(Adelsgeschlecht)Er hat nichts mit dem Erfinder des Buchdrucks, Johannes "Gutenberg" Gensfleisch zu tun.
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Bertolt Brecht: "Kälbermarsch"
Hinter der Trommel her
Trotten die Kälber
Das Fell für die Trommel
Liefern sie selber.Der Metzger ruft. Die Augen fest geschlossen
Das Kalb marschiert mit ruhig festem Tritt.
Die Kälber, deren Blut im Schlachthof schon geflossen
Sie ziehn im Geist in seinen Reihen mit.Sie heben die Hände hoch
Sie zeigen sie her
Sie sind schon blutgefleckt
Und sind noch leer.Der Metzger ruft. Die Augen fest geschlossen
Das Kalb marschiert mit ruhig festem Tritt.
Die Kälber, deren Blut im Schlachthof schon geflossen
Sie ziehn im Geist in seinen Reihen mit.Sie tragen ein Kreuz voran
Auf blutroten Flaggen
Das hat für den armen Mann
Einen großen Haken.Der Metzger ruft. Die Augen fest geschlossen
Das Kalb marschiert mit ruhig festem Tritt.
Die Kälber, deren Blut im Schlachthof schon geflossen
Sie ziehn im Geist in seinen Reihen mit.(aus: "Schweyk im Zweiten Weltkrieg")
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Ideal dafür ist Hanfpapier. Hanfpapier ist säurefrei, was bedeutet, dass es nicht gelb verfärbt und zersetzt ("Papierfrass") und eine Lebensspanne von zirka 1.500 Jahren hat - länger als Papiere, bei denen der Zellstoff aus Holz gewonnen wird, die nur eine Lebensdauer von zirka 75 Jahren haben. Wobei wir über die Haltbarkeit der unterschiedlichen Druckertinten nicht informiert sind; sie enthalten aber auch Säurefarbstoffe. Säure- und eisenhaltige (Schreib-)Tinten fördern den Verfall u.a. durch Rost, wenn die Papiere feucht werden ("Tintenfrass"). Nicht umsonst wurden/werden wichtige Pergamente/Papiere in trockenen, lichtdichten Behältern verwahrt.