Beiträge von sooma

    Der Autorin gelingt der Bogenschlag zwischen historischen und aktuellen Fakten und Zusammenhängen,
    den Prophezeiungen und unserer Chance, unsere Zukunft positiv zu gestalten, ganz ausgezeichnet.

    Lesenswert. Wäre beinahe etwas für den Geschichtsunterricht.

    Birgit Feliz Carrasco
    2012 - Die große Zeitenwende
    Für € 8,95 als eBook bei: http://www.droemer-knaur.de/ebooks/2012+-+…de.7755970.html (mit Leseprobe)

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    Ich kann nur jedem das Buch
    von Werner Papke weiterempfehlen:

    Die Sterne von Babylon
    Die geheime Botschaft des Gilgamesch
    400 Seiten, ISBN-13: 978-3785704981

    Das Buch eröffnet eine völlig neue Sichtweise auf die Mythen der Alten.
    Hier eine kurze Rezension: http://tatjana.ingold.ch/geheime_botschaft

    Allgemeine Infos:
    » http://www.gautschy.ch/~rita/archast/babylon.html
    » http://wiki.anthroposophie.net/Gilgamesch-Epos
    » http://hikwww2.fzk.de/avka/pdf-files/37gilga.pdf

    permakultur-akademie.de
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    "Permakultur ist eine Kultur…

    …in der nachhaltige Lebensformen und Lebensräume unterstützt, entworfen und aufgebaut werden. Diese sollen für die Natur und die Menschen eine dauerhafte Lebensgrundlage sichern: ökologisch, ökonomisch und sozial. In den 1970er Jahren entwickelten die Australier Bill Mollison (Alternativer Nobelpreis 1981) und David Holmgren das Konzept der Permakultur. Ursprünglich bedeutet der Begriff "permaculture" (engl. aus "permanent" und "agriculture"), soviel wie permanente, nachhaltige Landwirtschaft. Daraus entwickelten sich Ansätze der Permakultur, die in vielfältigen Lebensbereichen angewendet werden können: z.B. ökonomische Konzepte, Gemeinschaftsbildung, Regional- und Freiraumplanung aber natürlich auch Hausbau, Gärtnern und Selbstversorgung. Mit Permakultur-Methoden können Sie ihr eigenes Leben und Wirken neu gestalteten. Das Permakultur-Netzwerk bildet dabei einen hilfreichen Rahmen um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, zusammenzuschließen und neue kooperative Lebensformen zu entwickeln."

    http://permakultur-akademie.de/front_content.php?idcat=1
    http://www.permakultur-institut.de/

    Die Permakultur-Akademie ist deutscher Anbieter für die Permakultur Aus- und Weiterbildung: Ausbildung zum Diplom "Permakultur-Designer" nach internationalen Richtlinien und einem Ausbildungskonzept, das mit Hilfe der Studenten ständig weiterentwickelt wird. Dazu wikipedia:

    Zitat

    In Deutschland wird die Ausbildung zum Diplom-Permakultur-Designer von der Permakultur Akademie angeboten (weitere Infos unter http://permakultur-akademie.de/front_content.php?idcat=16). Sie dauert zwischen zwei und drei Jahren und schließt mit dem in internationalen Permakultur-Netzwerken anerkannten "Diploma of Applied Permacultur" ab. Der Abschluss "Diplom Permakultur Designer" ist nicht staatlich anerkannt. Die Akademie ist jedoch seit 2006 ein von der UN-Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnetes Projekt. Durch die Professionalisierung des Ausbildungskonzeptes wird die Stärkung eines innovativen und zukunftsfähigen Berufsbildes angestrebt.


    Hier noch eine informative Seite zum Thema Permakultur mit vielen Verweisen: http://permakultur-info.de/

    Die Permakulturbörse im Alpenraum ist eine unabhängige Permakultur-Plattform für den Austausch von Wissen und
    regionalen Angeboten sowie zur Vernetzung der an Permakultur Interessierten und Aktiven im deutschsprachigen Alpenraum.
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    ARTABANA Deutschland Solidargemeinschaft e.V.
    Unterstützungseinrichtung im Gesundheitswesen

    http://%20%5burl%5dhttp//www.artabana.org%5B/url%5D%20

    ARTABANA steht für:

    ▪ Gegenseitige Hilfe im Krankheitsfall
    ▪ Therapiefreiheit
    ▪ Dezentrale Organisation
    ▪ Vertrauenszuwachs durch Gemeinschaftsbildung
    ▪ Motivation zu gesunder Lebensführung
    ▪ Ehrenamtliche Selbstverwaltung

    Gegenseitige Hilfe im Krankheitsfall

    ARTABANA-Gemeinschaften ermöglichen ein Gesundheitswesen auf der Grundlage von Eigenverantwortung und Solidarität. ARTABANA wird getragen von Menschen, die sich gegenseitig die individuelle Entscheidungsfreiheit und Verantwortungsfähigkeit in den Fragen der Gesundheitspflege und Krankheitsbewältigung zugestehen, auch in finanzieller Hinsicht.

    ARTABANA-Mitglieder gehen davon aus, dass jeder Mensch ein Individuum ist und auch individuell gesund bleibt oder erkrankt. Jeder Mensch soll seinen eigenen Weg zur Gesundheit suchen und gehen können. ARTABANA-Gemeinschaften sind übersichtliche kleine, lokale und regionale Solidargemeinschaften, die allen Mitgliedern gleiche demokratische Rechte der Mitbestimmung gewähren.

    In der ARTABANA kommen Menschen zusammen, die sich gegenseitig bei Krankheit und Gesunderhaltung unterstützen. Sie pflegen eigenverantwortlich einen sinnvollen Umgang mit Gesundheit und Heilung, indem sie die Kosten dafür gemeinsam tragen und sich in vielfältiger Weise helfend zur Seite stehen.

    Alle Informationen und Ansprechpartner nach PLZ: http://www.artabana.org/portal/
    [color=#ffffff][size=8].[/size][/color]

    Aka­de­mie zur För­de­rung tra­di­tio­nel­ler eu­ro­päi­scher Pflan­zen für Er­näh­rung und Me­di­zin

    http://www.pandalis-stiftung.de/

    "Die Rea­li­tät zeigt derzeit ein düs­te­res Ge­sicht: syn­the­ti­sche Nah­rungs­mit­tel, schnel­le Fer­tig­ge­rich­te ohne Vi­tal­stof­fe und che­misch her­ge­stell­te Me­di­zin, so weit das Auge reicht. Manch einer hat be­reits Angst vor der Natur und ver­traut nur noch stan­dar­di­sier­ter Nah­rung mit dop­pel­tem Prüf­zei­chen.

    Das Wis­sen um tra­di­tio­nel­le eu­ro­päi­sche Nah­rungs- und Heil­pflan­zen wird immer mehr ver­drängt oder als "un­öko­no­misch" ab­ge­wer­tet. Das Wissen um unsere traditionellen europäischen Nahrungs- und Heilpflanzen droht auf immer in Vergessenheit zu geraten. Verloren geht nicht nur ein Stück Kulturgeschichte, sondern nachhaltige Gesundheit für uns und die nachfolgenden Generationen.

    Um die­sem Trend ent­ge­gen­zu­wir­ken, ent­stand die Idee einer Stif­tung. Es soll­te eine In­sti­tu­ti­on ge­schaf­fen wer­den, die das Pflan­zen­wis­sen un­se­rer Vor­fah­ren be­wahrt und wei­ter­ent­wi­ckelt. Mit der Dr. Pan­da­lis Stif­tung wurde im Sep­tem­ber 2003 eine ge­mein­nüt­zi­ge Aka­de­mie ins Leben ge­ru­fen, die sich spe­zi­ell mit der Er­for­schung tra­di­tio­nel­ler eu­ro­päi­scher Pflan­zen für Er­näh­rung und Me­di­zin und dem Schutz der Um­welt be­schäf­tigt."

    "In der Dr. Pandalis Stiftung arbeiten verschiedene Disziplinen – u. a. Biologen, Mediziner und Historiker – eng zusammen. Sie gehen dem Pflanzenwissen unserer Vorfahren auf den Grund und stellen es auf den Prüfstand der modernen Naturwissenschaft. Das Beste aus der 'Schatzkiste der Vergangenheit' soll herausgefiltert werden, um es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 'Denn erst wenn sich der Bürger auf der Straße von der fast vergessenen Welt unserer heimischen wilden Pflanzen faszinieren läßt, kann er der Chemie den Rücken kehren und zurück zur Natur finden', faßt Stiftungsgründer und 1. Vorstand Dr. Georgios Pandalis zusammen."

    Mehr Information:
    http://www.pandalis.de/deutsch/deutsch_philosophie.php
    http://www.urheimische-medizin.de/index.htm
    http://www.urheimische-notizen.de/
    [size=8][color=#ffffff].[/color][/size]

    Ergänzend dazu:

    [Blockierte Grafik: http://www.lateinamerikawoche.de/2010/img/traegerkreis/Logo_NMRZ.jpg]

    Das Nürnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ) setzt sich auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene dafür ein,
    die Menschenrechtsidee fortzuentwickeln und umzusetzen. Zu diesem Zweck werden in enger Zusammenarbeit mit anderen Organisationen:

    • Menschenrechtsveranstaltungen durchgeführt,
    • Menschenrechtsfragen wissenschaftlich erforscht,
    • Tagungsbeiträge und Publikationen zu Menschenrechtsthemen erstellt,
    • Maßnahmen der Menschenrechtsbildung durchgeführt,
    • Kampagnen für Betroffene von Menschenrechtsverletzungen unterstützt.

    Inhaltliche Arbeitfelder sind:

    • Theorie der Menschenrechte
    • Menschenrechtsbildung
    • Der Nürnberger Prozess und Internationale Strafgerichtshöfe
    • Straflosigkeit und Strafjustiz
    • Menschenrechte in Lateinamerika
    • Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte.

    Bei der Bundeszentrale für politische Bildung(bpb.de) kann man folgende Broschüre online lesen:
    » Informationen zur politischen Bildung (Heft 297) - Menschenrechte
    oder (kostenfrei + Versandkosten) ebendort anfordern. 63 Seiten, Erscheinungsdatum: 12.02.2008

    Zitat

    Auch im 21. Jahrhundert, genau 60 Jahre nach der Verkündung der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" durch die Vereinten Nationen, bleibt Menschenrechtsschutz ein drängendes Anliegen der internationalen Völkergemeinschaft. Offizielle Verlautbarungen bleiben hinter ihrem Anspruch oft zurück, rund um den Globus werden tagtäglich Menschen in ihren elementaren Grundrechten verletzt. Doch weltweit wächst auch das Engagement für den Schutz der Menschenrechte.

    Auf einen Überblick über die historische Entwicklung der Menschenrechte mit Schwerpunkt auf dem abendländischen Raum folgen eine exemplarische Darstellung der Interessenkonflikte und Probleme, die aus der Verpflichtung zum Schutz der Menschenrechte erwachsen können, und eine Vorstellung der Akteure, die sich international für den Schutz der Menschenrechte einsetzen.

    Beim Bildungsserver D@dalos gibt es ausführliche Lehr- und Lernmaterialien zum Thema "Menschenrechte":

    [Blockierte Grafik: http://www.dadalos.org/deutsch/Menschenrechte/images_MR/Uebersicht_Menschenrechte.gif]

    Hier gibt es auch noch ein paar Werkzeuge/Infos für Lehrende und Lernende zu Naturwissenschaft und Technik:

    NaTech Education - Linklisten: http://www.natech-education.ch/links.html

    Zitat

    NaTech Education ist eine Plattform, die sich für die Integration der Naturwissenschaften und der Technik in der Allgemeinbildung einsetzt und breit verankert ist. Die Plattform sensibilisiert auf politischer Ebene, damit die Bedeutung von Technikverständnis und Naturwissenschaften in der Allgemeinbildung aufgezeigt und gefördert wird.


    MAX - Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

    Zitat

    Unter http://www.max-wissen.de finden Lehrer und Schüler eine Vielzahl von Texten, Bildern und Clips, die den Einstieg in Forschungsthemen erleichtern und den Weg für weiterführende Recherchen weisen. Abgedeckt werden dabei die naturwissenschaftlichen Fächer Biologie, Erdkunde, Physik und Chemie. Diese virtuelle Bibliothek soll sich in den kommenden Jahren weiter füllen.


    Wissenschaft im Dialog - Aus der Forschung: Schon gewusst?

    Zitat

    Wissenschaft im Dialog (WiD) bringt Wissenschaft und Gesellschaft miteinander ins Gespräch. Wir laden alle dazu ein, mit Forscherinnen und Forschern zu diskutieren – bei Ausstellungen, auf Wissenschaftsfestivals, Konferenzen und Symposien. WiD will die Faszination für Forschung entfachen – bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. WiD dient professionellen Kommunikatoren als Netzwerk für den Austausch von Best-practice-Beispielen – wir bieten einen aktuellen Überblick über Wissenschaftskommunikation in Deutschland. WiD fördert bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Bereitschaft, Laien ihre Forschungsarbeit zu erläutern.


    ;) Und weil heute Sir Karl Raimund Popperim Gespräch war:

    Zitat

    Das Spiel Wissenschaft hat grundsätzlich kein Ende:
    Wer eines Tages beschließt, die wissenschaftlichen Sätze nicht weiter zu überprüfen,
    sondern sie etwa als endgültig verifiziert zu betrachten, der tritt aus dem Spiel aus.

    Bin zwar nicht Abraxas, aber zur Frage von xaxl zitiere ich mal Illuminatus, der das sehr schön auf den Punkt gebracht hat:

    Das Internet ist genau das, was du daraus machst. Jedenfalls bis zu dem Punk, an welchem staatliche Kontrollmaßnahmen (Zensur) eingeführt werden. Auch wenn du damit recht hast, dass bewusste Manipulation im Internet an der Tagesordnung ist, hindert dich niemand daran, diese Manipulation durch logisches Denkvermögen und andere Quellen zu überprüfen und aufzudecken. Erst wenn die Quellen eingeschränkt werden, ist der Spaß vorbei.

    Andros: Warum eröffnest Du nicht zu diesem Thema einen Beitrag im Diskussionsbereich? ;)
    Dann sollte aber nicht Abraxas oder die anderen sich bemühen, Deine zur Diskussion gestellten Themen zu belegen, sondern andersrum.

    Wollte noch etwas ergänzen:

    • "Ist die beste Subversion nicht die, Codes zu entstellen, statt sie zu zerstören?"
      Roland Barthes


    http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikationsguerilla

    Zitat

    Kommunikationsguerilla (auch Informationsguerilla, Medienguerilla) ist eine Form des Aktivismus (oder eine Gruppe beziehungsweise Bewegung, die sich dieser Form bedient), bei der gezielt Information oder Desinformation eingesetzt wird, um Ziele zu erreichen. Dabei wird die klassische Guerilla-Taktik, die sich um möglichst effektive punktuelle Operationen bemüht, auf den Bereich von Information und Kommunikation übertragen. Man kann die Kommunikationsguerilla auch als eine künstlerische Strategie zur Subversion von Kommunikationsstrukturen oder eine kulturelle Instandbesetzung beschreiben. Verwandte Begriffe sind auch Adbusting und Culture Jamming.

    Zitat

    Gerade im Internet können Kommunikationsguerilla-Techniken einfach zur Anwendung gebracht werden. Manchmal, wenn zum Beispiel ein Mitglied einer Minderheit kulturspezifische Besonderheiten überbetont und Konfliktthemen öffentlich unwahrscheinlich aggressiv angeht, so dass dieses Mitglied seiner "Fraktion" bestenfalls einen Bärendienst erweisen würde, ist Skepsis angebracht. Vielfach kann eine überemotionale, propagandistische oder schlichtweg falsche/verzerrende Darstellung nicht mit rationalen Mitteln nachvollzogen werden und überzogenes Mitteilungsbedürfnis und Konfliktsuche sind unzureichende Erklärungen. Solches Verhalten ist in sozialen Netzwerken wie "youtube" und einigen Foren häufig anzutreffen, besonders wenn man nach strittigen Themen, die für ideologische Färbungen offen stehen, sucht.

    Zitat

    Der Begriff Medienguerilla wird oft synonym mit Kommunikationsguerilla verwendet, wobei sich Medienguerilla eher auf eine Form dieser Taktik bezieht, die sich moderner Massenmedien bedient. Die "klassische" Kommunikationsguerilla hingegen setzt vor allem auf den unmittelbaren persönlichen Kontakt. Im Internet verschwimmt diese Grenze jedoch wieder, weil hier der Unterschied zwischen öffentlicher und privater Kommunikation nicht mehr klar ist. Der Ansatz der Medienguerilla ist es, Medien und Begriffe zu kapern, um subversive Gedanken zu verbreiten oder Verwirrung zu stiften. Meist ist damit nicht eine buchstäbliche Übernahme eines Mediums gemeint, wie etwa Webpage-Defacement oder Piratensender, sondern vielmehr der kreative Missbrauch etablierter Kommunikationsstrukturen aller Art.

    Zitat

    Die mit dem Guerilla-Wort in Verbindung gesetzten Schlagwörter einer asymmetrischen beziehungsweise dezentralen "Kriegsführung" (Propaganda), löst sich im Internet teilweise auf. Ein Beispiel hierfür ist die von der GIYUS verbreitete Kommunikations-guerilla Software Megaphone Desktop Tool, die Stimmen der Einzelnen zentral koordiniert, zu Medienereignissen wie Abstimmungen oder politischen Artikeln hinführt und eine Handlungsvorgabe im Sinne der Betreiber vorschlägt oder teilweise selbstständig ausführt. Somit wird die Medienpolitische Aktion zu einer Massenaktion, wobei trotzdem das zufällig wirkende Stimmgewicht der Einzelindividuen erhalten bleibt und die Illusion eines objektiven Meinungsbildes gewahrt wird.


    Ist nun nicht speziell auf "freeman" gemünzt, sollte aber jeder bedenken, der im Netz diskutieren möchte.
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    Ich finde, es muss nicht völlig wissenschaftlich und Abi-tauglich sein, aber eine Quellenangabe ist ein Muss.
    Es reicht für meine Begriffe aber nicht aus, nur die Hauptseite anzugeben/zu verlinken, wie es manche tun.

    Es geht nicht zuvorderst um den rechtlichen Aspekt, sondern um die Glaubwürdigkeit eines Forums und die Nachvollziehbarkeit eines Beitrags.

    Als Ergänzung:
    Der Artikel stammt von Schott Music, dort finden sich unter "treffpunkt unterricht"
    auch noch mehr wertvolle Informationen zum Net-Use und zu Unterrichtsmaterialien.


    Arbeiten mit Quellen
    http://www.musikpaedagogik-online.de/unterricht

    Das Internet ist zu einer selbstverständlichen Materialquelle [...] geworden. SchülerInnen und LehrerInnen nutzen Texte, Bilder und Musikbeispiele nach Belieben für die Erstellung von Arbeitsblättern, Hausarbeiten und Referaten. Allzu häufig wird dabei auf jeglichen Hinweis zum Ursprung der Materialien verzichtet. Dies ist problematisch, weil geistiges Fremdeigentum immer als solches erkennbar sein sollte. Auch kann so die Eigenleistung des Autors nicht angemessen beurteilt werden. [Unabhängig von der Klassenstufe] sollte es deshalb selbstverständlich sein, dass die Herkunft der verwendeten Materialien immer korrekt ausgewiesen wird.

    Wie
    Allgemein verbindliche Zitationsrichtlinien für Internetquellen existieren nicht, sodass eine gewisse Freiheit bei der Gestaltung besteht. Unbedingt sollten jedoch – wie bei Literatur ansonsten auch – ausgewiesen werden:

    • Autor (auch im Impressum nachschauen!),
    • Titel des Textes; falls dieser nicht vorhanden ist, kann der Website-Name genommen werden,
    • Bei Zeitungen/Zeitschriften/Newsletters: Titel und (wenn vorhanden) Nummer der Ausgabe,
    • Jahr (häufig auf der Webseite mit Zusatz 'zuletzt bearbeitet' versehen),
    • URL (Internetadresse),
    • Datum der Einsicht in das Material (Monat/Jahr)

    Ein Literaturverweis könnte z.B. so aussehen:
    Hartogh, Theo (2005): Vernetzt Mozart die Gehirnhälften? Über Sinn und Unsinn neurobiologischer Forschungsergebnisse in der Musikpädagogik, Zeitschrift für Kritische Musikpädagogik, S. 32-45, ‹http://home.arcor.de/zf/zfkm/05-hartogh.pdf› (10.2005)

    Bei fehlenden Angaben z. B. zum Autor sollte dies in der Quellenangabe kenntlich gemacht werden. Auch bei Bildern/Grafiken und Musikstücken ist ein möglichst genau geführter Quellennachweis unverzichtbar. Auf manchen Internetseiten wird auch explizit angegeben, auf welche Weise der Text zitiert werden soll.

    Wann
    Doch wann sollte überhaupt das Internet als Informationsquelle genutzt und wie sollte angemessen mit diesen qualitativ sehr heterogenen Materialien im Unterricht umgegangen werden? Auch wenn es bequem erscheint, jegliches Stichwort erst einmal bei Google probeweise einzugeben, ist es z. B. bei biografischen Recherchen häufig sinnvoller, sich auf einschlägige Lexika oder Fachbücher zu verlassen. Das Internet entfaltet besonders dort seine Qualitäten, wo es um die Recherche von Informationen geht, die so nicht in Schulbüchern oder anderen traditionellen Quellen zu finden sind. Dies können z. B. aktuelle Informationen sein oder solche, die als zu "randständig im Musikkosmos" in den Printmedien meistens unberücksichtigt bleiben. Auch die Vielfalt der Umgehensweisen mit einem Thema kann ein guter Grund sein, das Internet zu nutzen. Von Fanseiten über Zeitungsartikeln bis hin zu wissenschaftlichen Publikationen ist zu vielen Themen alles zu finden.

    Was
    Unabhängig davon, welches Material genutzt wird, stellt sich die Frage nach ihrer Qualität im Hinblick auf das eigene Erkenntnisinteresse. Selbst angesehene Quellen wie wikipedia.org geraten immer wieder in die Kritik, tendenziös und falsch zu informieren, bzw. leicht manipulierbar zu sein.
    Statt gedankenloser Übernahme mit "copy & paste" sollte deshalb bei der Arbeit mit Webmaterialien immer auch eine kritische eigenständige Auseinandersetzung mit ihnen stattfinden. Hilfreich hierfür sind Anregungen zur Quellenarbeit aus der Geschichtsforschung, wie sie z. B. Wolfgang Hug für die Sekundarstufe I vorgelegt hat (Wolfgang Hug: Geschichtsunterricht in der Praxis der Sekundarstufe 1. Frankfurt am Main 1977, S. 150):

    • Paraphrase: Was ist aus der Quelle zu erfahren (Inhaltsangabe)? Aus welchen Teilen besteht sie (Gliederung)? Was ist ihr Thema (Überschrift)?
    • Inhaltsanalyse: Was ist der Kern des Textes? Was wird im Text behauptet oder widerlegt? Welche Teilaspekte sind behandelt?
    • Begriffsanalyse: Welche Begriffe kommen mehrfach vor? Welches sind die Schlüsselbegriffe? Welchen Sinn gibt der Text diesen Begriffen?
    • Sachkritik: Enthält der Quellentext in sich Widersprüche? Was konnte der Verfasser der Quelle wissen, was nicht? Inwieweit ist der Text glaubwürdig?
    • Ideologiekritik: Wann, von wem und für wen ist der Text verfasst worden? Welchem Zweck sollte er (vermutlich) dienen? Welchen Standort nimmt der Verfasser ein?

    Anhand der Fragen kann leicht eine begründete Einschätzung der Informationsqualität von Webseiten erarbeitet werden.

    Wo
    Eine gute Einführung in die Arbeit mit Quellen bietet ein Tutorial der Universität Konstanz. Neben Texten werden hier auch eine Vielzahl von anderen Quellen (Bilder, Musik, Oral History, Radiosendungen usw.) berücksichtigt. Das Tutorial kann als Vorbereitung auf ein Referat oder eine Facharbeit von SchülerInnen der Sekundarstufe II auch selbstständig durchgearbeitet werden. Ein englischsprachiges Tutorial für SchülerInnen und StudentInnen, ist [war!] leider aufgrund seiner Neuentwicklung bis Juni 2006 offline. Ausführlichere Hinweise zu Zitationsweisen und Quellenkritik von Webdokumenten finden sich an vielen Orten im Netz. Beispielhaft seien hier die beiden Historiker Vincent Ovaert und Thomas Christoph Marx genannt. Zielgruppe für diese Texte sind jedoch Studierende. [...]

    Autor: Thomas Münch
    Musik & Bildung 2/2006


    Für die geschichtswissenschaftliche Recherche hier noch eine Liste von historicum.net:
    Geschichtswissenschaftliche Tutorials im Netz

    Allgemein (Autor: Thomas Gransow:(
    Materialien und Regeltexte für den selbständigen Umgang mit Fachmethoden
    [size=8][color=#ffffff].[/color][/size]

    Also ich für meinen Teil komme mir nicht fremdgedacht vor, ich geniesse das neue Format. ^^

    Was mir bei Seiten wie Kopp, AllesSchall&Rauch und auch anderen "Info- und Lichtkrieger"-Seiten immer wieder auffällt:
    Es wird zwar Unruhe gesät und es werden Ängste geschürt - Lösungsvorschläge und/oder Alternativen aber bleiben aussen vor.

    Auch deshalb berufe ich mich ungern auf Meldungen aus diesem Genre als Textquelle. Eigene Recherche bringt oftmals "seriösere" Infos.
    Bei "freeman" fällt mir immer wieder seine sehr gruslige Rechtschreibung auf - wenn ich mal etwas von ihm zitiert habe, erst nach Lektorat. ;)
    [size=8][color=#ffffff].[/color][/size]

    Dann fehlt auch noch das Woxicon:
    Online Lexikon · Wörterbuch und Übersetzung
    + Synonyme, Reime und Abkürzungen

    • Wörterbuch Deutsch
    • Wörterbuch Englisch
    • Wörterbuch Französisch
    • Wörterbuch Italienisch
    • Wörterbuch Spanisch
    • Wörterbuch Niederländisch
    • Wörterbuch Schwedisch
    • Wörterbuch Portugiesisch
    • Deutsch - Russisch
    • Deutsch - Polnisch
    • Deutsch - Finnisch
    • Deutsch - Norwegisch
    • Deutsch - Türkisch


    Hier noch etwas Feines:
    Hebräisch-Deutsch / Deutsch-Hebräisch
    (auch als kostenloser Download im zip-Format)
    [size=8][color=#ffffff].[/color][/size]

    [Blockierte Grafik: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/Icons/sci.gif]
    Open-Access-Server SciDok: Wissenschaftliche Dokumente der Universität des Saarlandes

    SciDok ist der Wissenschafts-Server der Universität des Saarlandes. Prinzipiell kann jeder Universitätsangehörige der Universität des Saarlandes Veröffentlichungen vom Arbeitsplatz aus per File-Upload über ein HTML-Formular auf SciDok einspielen. Es handelt sich bei SciDok um einen Open-Access-Server. Ziel der Open-Access-Bewegung ist es, freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen zu ermöglichen. Als Maßnahmen, um Open Access herzustellen dienen vor allem zwei Prinzipien: das Self-Archiving und das Gründen fachwissenschaftlicher kostenlos zugänglicher Online-Journale (Self-Publishing), die über eine Peer-Review erfügen. Self-Archiving umfasst das Zugänglichmachen von Postprints (bereits andersweitig, z.B. in Verlagen, erschienenen Artikeln und anderen Dokumenten) und Preprints (Vorabversionen von Artikeln, die in Journals erscheinen werden) auf institutionellen Servern wie SciDok.

    Auf SciDok können unter anderem diese Dokumentarten veröffentlicht werden:

    • Aufsätze aus Journals, Bücher, Festschriften, Kapitel aus Monografien, komplette Ausgaben von Zeitschriftenheften, Preprints, Postprints
    • Dissertationen, Habilitationen, Magisterarbeiten, Diplomarbeiten
    • Graue Literatur. Darunter fallen z.B. Anleitungen, Reports, Berichte, Forschungspapiere und Lehrmaterialen.
    • Digitale Medienformen: Publikationen auf physischen Datenträgern (Disketten, CDs).
    • Netzpublikationen: elektronische Zeitschriften, Websites und digitale Volltexte, die online über Netzwerke und ohne physische Träger verbreitet werden.


    » SciDok - FAQ
    » Volltextsammlung nach Sachgebieten


    Die Open-Source-Software OPUS wurde an der Universität Stuttgart entwickelt: opusdev.bsz-bw.de
    Wird auch genutzt vom:
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    [size=8][color=#ffffff].[/color][/size]

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    Das Internetportal für wissenschaftliche Informationen

    • Ingenieur- und Naturwissenschaften
    • Medizin und Biowissenschaften
    • Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
    • Geistes- und Kulturwissenschaften
    • Regionen und Kulturräume
    • Fächerübergreifende Datenbestände


    "Mit der vascoda-Suche können Sie kostenfrei in weit über 75 Millionen Datensätzen nach wissenschaftlichen Informationen suchen.
    Sie können entweder über alle in die Suche eingebundenen Fachangebote gleichzeitig suchen oder den Suchraum nach Ihren Bedürfnissen einschränken.

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    Ausführliche Sammlungsbeschreibungen bieten Orientierung über die in vascoda eingebundenen Angebote und leiten die Nutzerinnen und Nutzer auf die hochwertigen und spezialisierten Fachportale der vascoda-Partner. Zusammen mit verschiedenen Personalisierungsfunktionen bietet vascoda die Möglichkeit, die Suche bedarfsgerecht anzupassen und zu optimieren. vascoda und die integrierten Fachangebote werden von wissenschaftlichen Bibliotheken und Informationseinrichtungen mit überregionaler Bedeutung aufgebaut und gepflegt und können deshalb auf intellektuell erschlossene und hochrelevante Ressourcen zugreifen, die für andere Internet-Suchmaschinen unsichtbar sind."

    » http://www.vascoda.de/
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