Beiträge von sooma

    Meinst du jetzt meine Quelle ?( - dann brauche ich ne Liste für "Politisch korrekte Quellen" - mir ist das nämlich nicht bewußt gewesen.

    Die brauchst Du nicht - es hätte gereicht, sich vor dem Posten mit ein paar Klicks auf dieser Seite ein wenig umzuschauen.

    Hier geht's z.B. um die gleiche Sache (13.04.2003 - wer da nun der "Erste" war?):
    http://www.welt.de/print-wams/art…mat_zahlen.html

    Hier hat 2008 jemand bei einer zuständigen Stelle angefragt:
    http://www.sozialleistungen.info/foren/politik-…sland-4720.html

    Klingt aber schon etwas sachlicher als z.B. der polemische Einleitungssatz von Ulfkottke: "Sie haben richtig gelesen: Wenn in Deutschland lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitversichert" oder die Artikel und Aufrufe der rechten Parteien und Organisationen, die das aktuell wieder hochkochen. Hier sitzen die, die ihnen die Steilvorlage liefern: https://www.gkv-spitzenverband.de/DVKA.gkvnet. Dass das nicht gerecht ist, steht ausser Frage. Festzuhalten ist aber, dass Familienangehörige nicht "mitversichert" sind, sondern dass das über vorher vereinbarte Pauschalen mit den türkischen KV abgrechnet wird. Verlässliche Quellen und Zahlen zu der Anzahl der versorgten Familienmitglieder im Heimatland und Höhe der Pauschalen, die den Familien in der Heimat ausgezahlt wurden/werden, sind mir nicht bekannt. Welche Frage sich mir allerdings aufdrängt: Warum geht es hier gezielt um das Abkommen mit der Türkei? Es gibt ebensolche Verträge mit Nachfolgestatten von Jugoslawien, Serbien, dem Kosovo und Kroatien, auch Tunesien, Marokko, etc... Wo finde ich die Petitionen dazu? Oder anders: Warum wurde diese Petition nicht ganz allgemein formuliert? Ok, viel allgemeiner geht nicht, auch wieder wahr. Denn das fehlt mir auch: Substanz, also die konkrete Forderung auf Grundlage von konkretem Gesetzesartikel.

    Hallo fivemilesout...

    da bist Du nicht der Einzige. Als ich noch in NRW wohnte, hörte ich ihn auch. Da wusste ich nur noch nichts von "Brummton" oder "Taos Hum", das habe ich erst viel später erfahren. Erst dachte ich, ein Hörschaden, vielleicht Tinnitus - war es aber nicht. Ich bin ganz oft nachts aufgestanden und habe manchmal schon echt verzweifelt nach der Quelle gesucht: Kühlschrank, irgendein Gerät, die Nachbarn... auch draussen, dort blieb er auch unverändert. Es ist ein tiefes Brummen, ähnlich einem noch entfernten LKW im Standgas (den ich auch gesucht habe), aber mit einer Art Schwingung. Ist schwer zu beschreiben - er verursacht keine Kopf-, Ohr- oder andere körperliche Schmerzen und ist nicht sehr laut, deshalb hört man ihn vielleicht eher nachts, wenn man in der Stadt wohnt? Es gab keine Muster, nach denen er auftauchte, manchmal hörte ich ihn nur kurze Zeit, manchmal die ganze Nacht. Erst ein Bekannter, der ihn selber auch hört, hat mir dann vor ein paar Jahren davon erzählt. Einen Zusammenhang zu "Kathastrophen" habe ich nie gesehen - eine Dokumentation wäre wirklich interessant!

    Hier kann man sich anhören, wie das (ungefähr) klingt (.ra)

    Ay, Abraxas! :D

    Ich kann keine stete Mitarbeit zusichern, weil ich berufstätig bin, eine Familie mit Hund habe, viel reise
    und mich "nebenbei" für viele Dinge interessiere und mich in der Realität engagiere, um etwas zu bewegen.

    Weil gefragt wurde, wie wir es angehen wollen...

    Ich wünscht' mir

    • mit mehr Respekt voreinander
    • mit weniger Sarkasmus und Sticheleien
    • mit weniger Schwarz-Weiß-Schablonen
    • mit mehr Struktur statt Themen nur anzureissen
    • mit mehr Tiefe statt nutzlosen Cybergefechten
    • mit mehr Bezug zur Praxis - etwas bewirken
    • mit dem Willen zur Arbeit, auch die der Hände
    • mit dem Wunsch, andere zu begeistern
    • mit wissenschaftlichen Ambitionen
    • zukunftsorientiert rückblickend
    • offenen Herzens & "open minded", aber
    • mit offenem Auge für Sockenpuppen, Vampire und Honigtöpfe.

    Ich klinke mich schnell aus Diskussionen und Gesprächsrunden (real und virtuell) aus, wenn ich das Gefühl habe, es geht dort mehr um Recht haben und/oder behalten und Ablenkung von den (mir) wichtigeren Dingen. Möglich, dass das speziell in diesem Forum bei mir sehr ausgeprägt ist, weil hier oft ein sehr rauer Umgangston herrscht(e), Themen boykottiert wurden (siehe "Vampire in schriftlicher Form"), das Forum zum Teil nur noch der Profilierung diente und die Themenrichtung mir oft zu sehr... wie sag ich's... kackbraun wurde. Deshalb habe ich mich auch letztendlich löschen lassen. Das ermüdet mich und wie heisst es doch so schön... "Perlen vor die Säue"? Da lass ich mich auch gern arrogant nennen. Mich hat die Idee des Neuanfangs begeistert und auch die Idee einer Art "Schule", in der gelehrt und gelernt wird. Deshalb habe ich mich nach kurzem Austausch mit Daniel und viel kürzerem Überlegen wieder hier angemeldet. Es gibt hier so viel Wissen und Weisheit, was zusammengeführt ein grosses Potential hat - gebündelte Kraft sozusagen... und es gibt für uns alle noch so viel zu lernen. Zumindestens ich hab noch ein paar Fragen. Das Leben ist eine Reise - keine Haltestelle.

    Erstmal allen ein gesundes und wunder-volles Neues Jahr! :)

    Die rhetorischen Reaktionen der Threaderstellerin erinnern mich an den (Leit)Faden über "Energievampire":
    Wie erkennt man (religiöse) psychische Vampire in schriftlicher Form?
    Auch der Neuzugang "Zadkiel" kommt mir nicht wirklich zufällig hier angemeldet vor, ebensowenig sein Zuspruch.

    Zu den Inhalten der Texte und den empfohlenen Autoren werde ich höflich schweigen.

    Und bitte unterlaß ebenfalls so einen Schwachsinn wie Lichtgrüße weil dies Lichtverschmutzung ist
    und damit relevante Menschen auf diesem Planeten in ihrer Arbeit behindert werden.

    D'accord.

    Manche haben Ihre rosarote Brille echt mit Superkleber befestigt .

    War nicht die rosarote, sondern die Cherub-Brille für Copy&Paste-Allergiker... :thumbup:

    Danke für den Link zum Spiegel-Magazin.
    Hier einen zurück: http://www.bpb.de/publikationen/…inalit%E4t.html
    Das könnten wir dann ewig so weiter hin- und herwerfen.

    Fakt ist doch: Die Gesellschaft - das sind doch auch immer wir selbst!
    Wer sind denn die "Vorbilder" dieser Generation (Herkunft völlig egal)?!

    sooma, touché

    Also doch ein "Gefecht"? Virtuelles Säbelrasseln? Och nö... ;)

    Dein Beitrag aus 2008 in allen Ehren, aber dass er "ohne Resonanz" geblieben ist, hat mit meiner Frage hier nichts zu tun.
    Du behauptest doch hier,

    Die Gesetzgebung soll geändert werden? inwiefern? Das mal eine Gleichbehandlung erfolgt?? - Das glaube ich erst wenn der Beweis dazu vorliegt.

    dass Deutschstämmige härter bestraft würden als Täter mit "Migrationshintergrund" (wozu auch Erwachsene gehören, wir sollten diesen Begriff mal konktretisieren). Wo ist also an der Aussage, dass ich mir wünschte, dass solche Behauptungen dann auch belegt würden (Statistiken, Fallbeispiele, Gerichtsurteile), ein Grund zu spötteln? So wie es da steht, klngt es einfach nur wie eine rassistische Parole und damit wenig glaubwürdig. Also:

    Ich bin ohne weiteres in der Lage meine Aussage bezüglich der "weichen" Justiz Ausländern gegenüber zu belegen. Spare mir hier aber weitere, bei Bedarf, gebe ich nur noch Links dazu an.

    Ja bitte! Links sind absolut ausreichend.

    Dem kann ich so nur beipflichten.

    Jo: Warum so scharf und sarkastisch? ;)
    In einer Diskussion ist es durchaus üblich, dass man seine Behauptungen belegt.

    Die Gesetzgebung soll geändert werden? inwiefern? Das mal eine Gleichbehandlung erfolgt?? - Das glaube ich erst wenn der Beweis dazu vorliegt.

    Ich würde mich über "Beweise" freuen, dass Täter deutscher Abstammung härter bestraft würden...

    Das Problem liegt doch in unserem Land, wie Du schon geschrieben hast: Es fehlen der Justiz schlicht Personal und gesetzliche Werkzeuge.
    Von der Tat zur Verhandlung und Strafe dauert es viel zu lange - da schüttelt jedes erziehende Elternteil und sogar Hundebesitzer den Kopf.

    3o - Out Of Order

    "In a paradox reality its only natural to be Out of Order"

    -2010- aktuell, historisch aber vor allem zeitlos -1994- Schwer zu verorten, obwohl klar Position beziehend. Out of Order zu verorten ist nahezu unmöglich, oder einfach überflüssig. Out of Order zu fühlen ist dafür umso einfacher. Denn Out of Order steht für vieles: Lebensgefühl; Attitude; Perspektive; Crew; Style. Momentan setzt sich die Crew aus einigen Artists zusammen, die sich eben vor allem Out of Order fühlen -1988- Zwischen Mystik und Asphalt reflektiert Out of Order Erlebtes und formt Fiktion. Auf der Flucht nach vorne bleibt Out of Order dynamisch und expressiv -1999- In Raps, Melodien, Grafiken, Soul, Masken, Bildern, Beatz und Fotographien wird weiterhin an der eigenen Saga gefeilt. Ein work-in-progress-Projekt, das den Weg als Ziel ausgibt und sich auf bestem Wege befindet… -1980-


    » Reinhören und Download: "Episode I"

    3o bei Youtube: http://www.youtube.com/user/luckylook2

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    Ich hoffe, das ist nicht die Antwort auf meinen Beitrag, Jo... ;)

    Was ich damit ausdrücken wollte, hat die Novellierung ja auch letztendlich gekippt: Eine solche Kennzeichnung macht keinen Sinn, wenn nicht auch die andere Seite (der PC daheim bzw. die Eltern der potentiell gefährdeten Kinder) mitspielt. Nun haben sie Zeit, sich eine nicht ganz so weltfremde oder "abkaufbarere" Novellierung auszudenken... oder vielleicht mal drüber nachzudenken, wie man Kindern und Eltern einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Netz nahebringt. Rule 34 - da kommen wir halt nicht dran vorbei. Fakt ist aber, dass Missbrauch in den allermeisten Fällen in der eigenen Familie bzw. im nahen Umfeld (Schule, Verein) stattfindet. Hier müssten Tabus gebrochen werden, die es den Opfern schwer bis unmöglich machen, ohne Schuld und Scham über das Geschehene zu sprechen. Ich bin sicher nicht für Zensur, würde mir aber wünschen, dass Formate wie "Tatort Internet" von der Mattscheibe verschwinden und das Augenmerk mehr auf den organisierten Kinderhandel- und missbrauch in höchsten Kreisen gerichtet würde.

    http://www.youtube.com/watch?v=59qW8ltYiOQ :!:

    http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm
    (C.-B. war übrigens Schüler der Odenwald-Schule)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pädophilenbewegung


    Warum denn? War es nicht die gleiche Bande die wenige Tage zuvor einen selbständigen Handwerksmeister überfallen und derart geknebelt hatten, dass er daran erstickte? Darüber fällt kein Wort. Die armen irregeleiteten Jungendlichen die so etwas böses tun. Mit Wattebällchen sollte man sie bewerfen. Wäre es das was dir besser gefallen hätte.

    Tut mir Leid. Wenn die Saubande es billigend in kauf nimmt das das Opfer bei ihren Überfällen stirbt, dann müssen sie es auch in kauf nehmen das sich ein Opfer unter Umständen wehrt, eventuell auch mit einer Schusswaffe.


    Ganz genau war die Täterwaffe eine Softair-Waffe. (editiert)
    Und ein Schuss in den Rücken eines Flüchtenden ist für mich keine Notwehr, sondern Selbstjustiz.

    Die Behauptung, dass dieselben Jugendlichen, die die Villa des 77-jährigen Millionärs ausrauben wollten,
    auch den Überfall mit Todesfolge in Oldendorf begangen haben, hätte ich doch gern mal mit Quellen belegt!

    Ansonsten kann ich TirNaNog nur zustimmen: Sehr bedenkliche Meinungen, die hier geäussert werden. :|

    Hmpf, da hab' ich gepennt und dieses Thema übersehen.
    (Man sehe es mir nach, bin gerade aus dem Urlaub zurück.)

    Geantwortet habe ich hier (vielleicht kann's ja wer hierher schieben).

    Zitat

    Ich finde auch, dass eher der Elterngeneration mehr Hilfsangebote zu "Medienkompetenz" angeboten werden sollten, statt zu erwarten, dass Kinder und Jugendliche diese automtisch mit der Nutzung eines uneingeschränkten Internets erwerben (das mit der Medienkompetenz ist ja derzeit ein beliebtes Contra-Argument).

    Soso, ein Feldexperiment... und wer oder was sind die Versuchsobjekte bzw. -personen?

    Ganz ehrlich habe (bestimmt nicht nur) ich nun auch nicht die Zeit und Lust übrig, Beiträge von drei verschiedenen Accounts zusammenzupuzzeln,
    um eine mögliche Erklärung der Hermann-Vervielfältigung zu finden. Erklärung (per PN?) wäre nett, sonst fühl' ich mich weiter verhohnepiepelt. ;)

    Zitat

    Google Bilder ist schon echt schweinisch.

    Dafür gibt es ja bereits Filter - die die Eltern einrichten, einstellen und überprüfen sollten.

    Ich finde auch, dass eher der Elterngeneration mehr Hilfsangebote zu "Medienkompetenz" angeboten werden sollten, statt zu erwarten, dass Kinder und Jugendliche diese automtisch mit der Nutzung eines uneingeschränkten Internets erwerben (das mit der Medienkompetenz ist ja derzeit ein beliebtes Contra-Argument).

    Fakt ist: diese Gesetzte zum Schutz von Jugendlichen gibt es nicht erst seit gestern (2003), nur die Umsetzung fand bisher wenig Beachtung. Dass die aktuell angstrebte Lösung letztendlich Augenwischerei ist und viel zu viele Lücken aufweist, muss hoffentlich nicht diskutiert werden. Mal wieder: viel Rauch um Nichts.

    http://www.artikel5.de/gesetze/jmstv.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendmed…z-Staatsvertrag

    Häufig gestellte Fragen zur Novellierung des Vertrags:
    http://www.fsm.de/de/jmstv-2011
    Daraus:

    Zitat

    Ich werde ab Januar 2011 meine Website mit einer Altersstufe kennzeichnen - und was passiert dann damit?

    Eltern können entscheiden, ob sie auf den von ihren Kindern genutzten Computern Jugendschutzprogramme (nutzerautonome Filter) installieren wollen. Tun sie dies, werden alle Seiten, die mit einer höheren als der im Programm ausgewählten Altersstufe gekennzeichnet sind, grundsätzlich nicht angezeigt. Ein solches Programm kann es dem Kind bzw. dem Jugendlichen aber individuell ermöglichen, die Eltern um die Freischaltung einer speziellen Seite zu bitten. Sind die Eltern einverstanden, wird die Alterskennzeichnung des Anbieters übergangen (grundrechtlich geschütztes Erziehungsprivileg der Eltern).

    Weil Jugendschutzprogramme nicht zentral gesteuert oder staatlich verwaltet werden, hat die Alterskennzeichnung auch nichts mit Zensur oder dem Aufbau einer Sperrinfrastruktur zu tun. Allein die Eltern (bzw. Erziehende und andere Sorgeberechtigte) entscheiden, welche Wirkung die Alterskennzeichnung auf einem konkreten PC bzw. auf ein einzelnes Kind hat.


    Hier noch ein paar Meinungen dazu:

    http://www.mycontrol.de/presse/2010-12…-Anbieter.thtml
    http://www.seo-trainee.de/ist-das-internet-noch-fuer-alle-da
    http://www.lawblog.de/index.php/arch…do-vetter-irrt/

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp…,732238,00.html

    Zitat

    Muss jeder Alterseinstufungen vornehmen?

    Nein. Die Angabe einer Altersstufe für die eigene Website ist freiwillig. Wer keine Einstufung vornimmt, riskiert allerdings, dass sein Angebot von (noch zu veröffentlichenden) Jugendschutzfiltern ausgesiebt wird. Schlimmstenfalls wären nicht eingestufte Angebote dann auf Heimrechnern mit aktiviertem Filterprogramm und der eigens vorgenommenen Einstellung "nicht gekennzeichnete Seiten nicht anzeigen", unter Umständen auch auf Rechnern in Bibliotheken, Jugendeinrichtungen und Schulen nicht verfügbar. Das befüchten zumindest die Kritiker.
    Von den Jugendschutzregelungen ausgenommen sind im weiteren Sinne journalistische Angebote, nämlich "Nachrichtensendungen, Sendungen zum politischen Zeitgeschehen im Rundfunk und vergleichbare Angebote bei Telemedien" und zwar "soweit ein berechtigtes Interesse gerade an dieser Form der Darstellung oder Berichterstattung vorliegt".